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DE2118037C3 - Leckölanzeigevorrichtung - Google Patents

Leckölanzeigevorrichtung

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Publication number
DE2118037C3
DE2118037C3 DE19712118037 DE2118037A DE2118037C3 DE 2118037 C3 DE2118037 C3 DE 2118037C3 DE 19712118037 DE19712118037 DE 19712118037 DE 2118037 A DE2118037 A DE 2118037A DE 2118037 C3 DE2118037 C3 DE 2118037C3
Authority
DE
Germany
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probe
oil
standpipe
display element
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712118037
Other languages
English (en)
Other versions
DE2118037B2 (de
DE2118037A1 (de
Inventor
Norbert 7953 Bad Schussenried Ruez
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19712118037 priority Critical patent/DE2118037C3/de
Publication of DE2118037A1 publication Critical patent/DE2118037A1/de
Publication of DE2118037B2 publication Critical patent/DE2118037B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2118037C3 publication Critical patent/DE2118037C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M3/00Investigating fluid-tightness of structures
    • G01M3/02Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum
    • G01M3/04Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by detecting the presence of fluid at the leakage point
    • G01M3/042Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by detecting the presence of fluid at the leakage point by using materials which expand, contract, disintegrate, or decompose in contact with a fluid
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L2101/00Uses or applications of pigs or moles
    • F16L2101/30Inspecting, measuring or testing

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Examining Or Testing Airtightness (AREA)

Description

Bei kleineren Heizöltanks ist jedoch der Aufwand anspruchungen von Anschlußstellen sind ausgefür elektrische Signaletnrichtungen zu groß. Zum schlossen, und man kann den Druckstab nahezu beanderen wird jetzt behördlich verlangt, daß die An- 63 liebig lang ausführen, um jede gewünschte Anzeigezeige am oberen Tankende erfolgen soll. Man muß strecke zu erhalten, ohne daß der Stab durch Aufalso eine Verbindung zwischen der unten anzubrin- quellen im Halterohr festgeklemmt werden kann. Es genden Sonde und dem oben vorzusehenden Anzeige- müssen keinerlei besondere Verbindungen hergestellt
werden, sondern es reicht völlig aus, wenn man die um etwa 20 Vo in Radial- und Axialnchtung, d. h. er einzelnen Teile übereinanderstellt. Man muß nur da- erreicht niemals den Innendurchmesser des btandfür sorgen, daß die Sonde im Leckfall ölzutritt er- rohres, kann aber seine Länge um bis zu 36 mm verhält, und dann vollzieht sich der An?sigevorgang un- größern.
mittelbar und rein mechansich ausschließlich durch 5 Auf dem Druckstab 14 sitzt lose eine Ubertra-Übertragung sehr geringer Druckkräfte, die ohne gungsstange 15, die oben in einer zentrischen Bonweiteres vom Sondenwerkstoff aufgebracht werden rung 16 der Flanschbuchse geführt ist und zusatzlich können, zumal praktisch keinerlei Reibungsk'äfte zu in eine Ansenkung 17 im Boden eines Anzeigeeleüberwinden sind. Ein besonderer Vorteil der erfin- mentes 18 eingreift, das die Form eines Zyhnderbedungsgemäßen Leckölanzeigevonichlung liegt auch io chers hat. Dieser Zylinderbecher ist mit genngejn darin, daß die einzelnen unverbundenen Vonich- Seitenspiel in einer Sichthaube 19 geführt, die bei 20 tungsteile frei zugängig sind und leicht und schnell auf den Flansch der Flanschbuchse aufgeschraubt ist. ausgewechselt werden können. Zur Anpassung an Die Teile 15, 18 und 19, eventuell auch die unterschiedliche Tankhöhen braucht man lediglich Flanschbuchse 7, bestehen aus Kunststoff, und zwar entsprechend lange Standrohre und Ubertragungs- 15 die Sichthaube aus glasklarem Kunststoff. Sie ist jestangen zu verwenden, während die restlichen Vor- doch im unteren Teil mit einer undurchsichtigen richtungsteile unverändert bleiben. Montage und De- Farbschicht 21 bedeckt, so daß der Becher 18, der montage erfordern keine besondere Sorgfalt, und beispielsweise die Aufschrift »Leck« tragen kann, in Wartungsarbeiten sind mit wenigen Handgriffen be- der gezeigten Ausgangsstellung unsichtbar bleibt, quem auszuführen. ao Zweckmäßigerweise ist der Becher selbst in einer Si-
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind gnalfarbe wie Rot oder Blutorange gehalten,
in den Unteransprüchen angegeben, für die nur Bei den hier gegebenen Abmessungen von etwa Schutz im Zusammenhang mit dem Hauptanspruch 800 mm Länge der Stange 15 kann das Gewicht der beansprucht wird. So kann es zweckmäßig sein, die Teile 15 und 18 unter 50 ρ gehalten werden, d. h. die Übertragungsstange in einer in der Tankwand festge- »5 Druckbelastung des Druckstabes 14 bleibt dabei anlegten Flanschbuchse zu führen, an der das Stand- ter 0,1 kp/cm2. Diese Belastung ist so gering, daß der rohr und eine Sichthaube befestigt sind, die die Füh- Druckstab nicht einmal eine merkbare elastische rung für das Anzeigeelement bilden. Die Sichthaube Verformung erfährt, noch viel weniger eine bleiist zweckmäßigerweise im unteren Teil undurchsich- bende Verformung. Wenn dagegen Lecköl in den tig und im oberen Teil durchsichtig ausgebildet. 30 Raum 5 einströmt, so hat dies unverzüglich durch die
Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines in Bohrungen 13 und 13' in Deckel 12 Zutritt zum un-
den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles teren Sondenende, und der Druckstab beginnt unver-
näher erläutert. Es zeigt züglich zu quellen. Während er sich in Umfangsrich-
F i g. 1 einen Längsschnitt des oberen Teils der tung frei dehnen kann, werden die Quellkräfte in
Anzeigevorrichtung, 35 Längsrichtung zum Anheben der Stange 15 und des
F i g. 2 einen Längsschnitt des entsprechenden un- Bechers 18 verwendet. Die dabei verfügbaren Kräfte
teren Teile? und · sind wenigstens um eine Zehnerpotenz größer als die
Fig. 3 einen Schnitt nach der LinieIH-III in vorhergehende Belastung. Der Becher hebt sich da-
Fig. 1. her kontinuierlich hinter der Abdeckung 21 hervor
In der Zeichnung ist mit 1 die Stirnwand und mit 40 und gelangt ins Sichtfeld 22, gibt also die direkte op-
2 der obere Randteil eines Haushalts-Heizöltanks be- tische Anzeige.
zeichnet, welch letzterer eine quadratische öffnung 3 Die ganze Anzeigevorrichtung kann ohne Lösen
aufweist. 4 ist eine zur Innenauskleidung dienende irgendwelcher Verbindungselemente frei aus der
Kunststoffblase und 5 ein zwischen 1 und 4 gebilde- Aussparung 3 herausgehoben und überprüft oder
t·*·· Zwischenraum, in welchen bei defekter Blase 45 ausgewechselt werden. Ebenso läßt sich die Sonde
Heizöl eintreten kann. bzw. der Druckstab 14 schnell dadurch auswechseln,
In der Ausnehmung 3 sitzt mit ihrer achteckförmi- daß man das Halterohr 11 ausschraubt. Man muß legen Mantelfläche 6 eine allgemein mit 7 bezeichnete diglich die Teile 11 und 15 austauschen, wenn die Flanschbuchse. Die Unterseite 8 ihres Flansches ist Vorrichtung an Tanks mit anderer Höhe angepußt kegel- oder pyramidenförmig geneigt, so daß an die- 50 werden soll. Stets ist es möglich, das untere Sondenser Fläche entlang und durch die zwischen ? und 6 ende bis dicht an den Tankboden zu bringen,
gebildeten Dreieck-Kanäle 9 hindurch eine Tankent- Da beim Anzeigevorgang praktisch keinerlei Reilüftung für den Raum 5 geschaffen wird. bungskräfte zu überwinden sind und die unmittelbar
In eine untere Senkbohrung 10 der Flanschbuchse nach oben wirkende Verstellkraft verhältnismäßig ist das Standrohr 11 eingeschraubt, dessen unteres 55 groß ist, kann grundsätzlich auch außerhalb des Tan-Ende durch einen Ringdeckel 12 verschlossen ist und kes, in oder an der Haabe 19, ein Schalter angezusätzlich eine Querbohrung 13 für den ölzutritt be- bracht werden, der auf elektrischem Wege eine optistizt. Der Ringdeckel 12 kann eingepreßt, einge- sehe oder akustische Signalvorrichtung betätigt. Die schraubt oder auf andere Weise dort befestigt sein. Schalterbetätigung kann beispeilsweise durch den
Auf diesem Ringdeckel sitzt lose ein Druckstab 14 60 3echer oder ein anderes Anzeigeelement, gegebenen-
aus Quellgummi oder einem anderen geeigneten falls aber auch durch das obere Stangenende direkt
Werkstoff, der nur unter der Einwirkung von öl, erfolgen, das hierzu abgesetzt und durch den Becher
nicht jedoch durch Kondenswasser zum Aufquellen hindurchgeführt werden kann. Man kann auch das
gebracht werden kann. Beim Ausführungsbeispiel be- obere Stangenende unmittelbar als Anzeigeelement
trägt der Innendurchmesser des Standrohres 11 mm, 65 verwenden und zu einer Impulsgabe für einen ent-
der Außendurchmesser des Druckstabes 8 mm. Bei fernt angeordneten elektrischen Schalter auf pneu-
Zutritt von Heizöl quillt der Stab etwa gleichmäßig matischem oder hydraulischem Wege heranziehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

element schaffen, wozu ein Standrohr in der oberen Patentansprüche: Tankwand angebracht wird und bis zu der unten angebrachten Sonde reicht.
1. Leckölanzeigevorrichtung für doppelwan- Bei einer bekannten Anzeigevorrichtung dieser Art dige Heizöitanks, mit einem zwischen den beiden 5 ist das freie untere Ende des Standrohres nut einer Tankwänden vom oberen Ende des Tanks bis zu haubenförmigen Sonde umgeben, auf der sicn aas dessen Boden geführten Standrohr, in dem eine Anzeigeelement mittels einer dazwischen aii»Bontne-Übertragungsstange zwischen einer am unteren ten Übertragungsstange abstutzt (deutsche "nenie-Ende des Standrohres abgestützten Sonde und gungsschrift 1 675 319). Unter Öleinwirkung soll daeinem oben angeordneten Anzeigeelement für io bei dei Sitz der Haube am Halterohr aufgehoben Formänderungen der Sonde angeordnet ist, wo- werden, so daß sich die Stange mit dem Anzeigeeiebei die Sonde aus einem nur unter Öleinwirkung ment nach unten bewegen kann, um dadurcn eine quellfähigen Werkstoff besteht, dadurch ge- Sichtanzeige zu schaffen. Einmal verändert sicn die kennzeichnet, daß die als Druckstab (14) Form der Haube unter öleinwirkung jedoch ment reausgebildete Sonde, die Übertragungsstange (15) 15 gelmäßig. Zum anderen bildet sich dort durch den sowie das Anzeigeelement (18) lediglich lose im festen Sitz am Rohrende nach längerer z,eit eine Standrohr (11) aufeinandergestellt sind und die Haftkraft aus, die durch die Quellkrafte nicht ohne Übertragungsstange am Anzeigeelement durch weiteres überwunden werden kann, und scnüeuiicn eine in dessen Boden vorgesehene Ansenkung muß die Sonde, um den notwendigen Fallweg fur die (17) zentriert ist. ao Sichtanzeige sicherzustellen, mit größeren! Abstand
2. Leckanzeigevorrichtung nach Anspruch 1, vom Tankboden angebracht werden, so daß die Emdadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungs- wirkung erst beginnen kann, wenn der ölspiegel eine stange (15) in einer in der Tankwand (2) festge- größere Höhe erreicht a-id möglicherweise schon Ol legten Flanschbuchse (7) geführt ist, an der das aus dem Außentank ausgelaufen ist.
Standrohr (11) und eine Sichthaube (19) befestigt »5 Bei einer anderen bekannten Ausführung hat man sind, die die Führung für das Anzeigeelement daher am unteren Ende des Standrohres einen langte) bildet, gestreckten Sondenkörper festgelegt, dessen oberes
3. Leckanzeigevorrichtung nach Anspruch 2, Ende durch einen Draht mit dem Anzeigeelement dadurch gekennzeichnet, daß die Sichthaube (19) verbunden ist, das durch eine Druckfeder nach oben im unteren Teil (21) undurchsichtig und im obe- 30 in Richtung auf die Anzeigestellung gedrückt wird, ren Teil (22) durchsichtig ausgebildet ist. Der Sondenkörper steht dabei ständig unter der Einwirkung dieser Federkraft, die sich vor allem an den
Anschlußstellen bemerkbar macht, wobei örtlich verhältnismäßig große Kräfte ausgeübt werden. Beijän-
Die Erfindung betrifft eine Leckölanzeigevorrich- 35 gerer Betriebsdauer wird daher der Sondenkörper tung für doppelwandige Heizöltanks, mit einem zwi- selbst ausgelängt, und an den Anschlußstellen ergeschen den beiden Tankwänden vom oberen Ende des ben sich überproportionale Ausformungen, die schon Tanks bis zu dessen Boden geführten Standrohr, in eine ölarzeige auslösen können, ohne daß überhaupt dem eine Übertragungsstange zwischen einer im Lecköl zur Einwirkung gekommen ist.
Standrohr am unteren Rohrende abgestützten Sonde 40 Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Lecköl- und einem oben angeordneten Anzeigeelement für anzeigevorrichtung auf möglichst einfache Weise äu-Formänderungen der Sonde mit Radialspiel angeord- ßerst betriebssicher zu machen und insbesondere zu net ist, wobei die Sonde aus einem nur unter ölein- verhindern, daß selbst bei außergewöhnlich langer wirkung quellfähigen Werkstoff besteht. Betriebsdauer die Sonde irgendwelchen Änderungen
Bei zahlreichen Leckölanzeigevorrichtungen wird 45 unterworfen wird, die eine Anzeige verhindern könndie chemische oder physikalische Änderung eines ten, wobei zudem eine bequeme Wartung und ein Sondenwerkstoffes unter der Einwirkung von öl aus- schnelles Auswechseln des Sondenkörpers angestrebt genutzt, um dadurch ein Signal auszulösen. Da die werden.
meisten Stoffe in gleicher Weise auf die Einwirkung Eine erfindungsgemäße Leckölanzeigevorrichtung
von öl und Wasser reagieren, hat man auch schon 50 ist vor allem dadurch gekennzeichnet, daß die als Sondenkörper mit einem Werkstoff wie Bitumen um- Druckstab ausgebildete Sonde, die Übertragungshüllt, der nicht durch Wasser, jedoch durch öl aufge- stange sowie das Anzeigeelement lediglich lose im löst wird und erst dadurch den Zugang der Flüssig- Standrohr aufeinandergestellt sind und die Übertrakeit zu dem beispielsweise quellförmigen Sondenkern gungsstange am Anzeigeelement durch eine in dessen ermöglicht. Jetzt stehen jedoch auch Werkstoffe in 55 Boden vorgesehene Ansenkung zentriert ist.
Form von beispielsweise Quellgummi zur Verfügung, Hier ist die Sonde ausschließlich durch das Ge-
die selbst nur unter der Einwirkung von öl zum wicht des Anzeigeelementes und der Stützstange beQuellen gebracht werden, ihre Form unter Wasser- lastet. Einmal verteilt sich dieses Gewicht praktisch einfluß aber nicht verändern. Zunächst hai man gleichmäßig auf den ganzen Querschnitt des Drucksolche Werkstoffe verwendet, um durch die VoIu- 60 Stabes, und zum anderen sind die beiden Teile in der menänderung entweder direkt Signalkontakte zu Regel aus Kunststoff herzustellen, so daß die BeIaschließen oder einen Signaischalter zu betätigen. stung vernachlässigbar gering wird, örtliche Überbe-
DE19712118037 1971-04-14 1971-04-14 Leckölanzeigevorrichtung Expired DE2118037C3 (de)

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DE2118037A1 DE2118037A1 (de) 1972-11-16
DE2118037B2 DE2118037B2 (de) 1973-10-31
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Legal Events

Date Code Title Description
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