DE2348072A1 - Fassadenverkleidung fuer geschossbauwerke - Google Patents
Fassadenverkleidung fuer geschossbauwerkeInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/07—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
- E04F13/08—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
- E04F13/0801—Separate fastening elements
- E04F13/0803—Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
- E04F13/0805—Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and the wall
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- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Finishing Walls (AREA)
Description
Diplom-Physiker Dr. Walter Andrejewski Diplom-Ingenieur Dr.-lng. Manfred Honk·
Diplom-Ingenieur Anwaltsakte: 42 454/Di- Hans Dieter Gesthuysen
4300 Essen, den 13. Sept. 19 7
Theaterplatz 3
Patentanmeldung
Johannes Brockmann GmbH & Co. KG
425 Bottrop, Heimannstraße 26 - 36
"Fassadenverkleidung für Geschoßbauwexke"
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fassadenverkleidung für Geschoßbauwerke, bestehend aus an der Bauwerksfassade mit
Ankern befestigter Unterkonstruktion aus vertikalen und. horizontalen Stäben (oder Stielen) und daran montierten, kassettenförmigen
Verkleidungsplatten aus Kassettenkörper mit umlaufendem Befestigungsflansch. - Im Rahmen der Erfindung zeichnet
oben und unten diejenigen Orientierungen, die bei der erfindungsgemäßen
Fassadenverkleidung bzw. bei deren Bauelementen
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im montierten Zustand auftreten. Das gilt auch für die Begriffe
vorn und hinten, wobei vorn von der Bauwerksfassade abgewandt
meint und hinten zur Bauwerksfassade hingewandt.
Bei den (aus der Praxis) bekannten Fassadenverkleidungen der beschriebenen Gattung sind die wichtigsten Bauteile der Unterkonstruktion
die vertikalen Stäbe, die mit längslaufenden, separat montierten und demontierbaren Klemmleisten ausgerüstet
sind. Zwischen die Klemmleisten und die vertikalen Stäbe fassen die Befestigungsflansche der Verkleidungsplatten ein, die
Klemmleisten sind mit Hilfe von Klemmschrauben gegen diese Befestigungsflansche und gegen die vertikalen Stäbe festspannbar.
Mehr oder weniger entsprechend sind die horizontalen Stäbe
eingerichtet und mit Klemmleisten versehen. Das ist einerseits aufwendig und verlangt andererseits große Genauigkeit bei der
Hontage der Unterkonstruktion, die von vornherein, zumeist über mehrere Geschosse hoch'und ehe die Verkleidungsplatten
montiert sind, den Verkleidungsplatten anzupassen ist und oft nur schwer korrigiert werden kann, wenn infolge von Toleranzfehleraddition
bei den Verkleidungsplatten störende Ungenauigkeiten auftreten.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Fassadenverkleidung anzugeben, deren Unterkonstruktion sich gleichsam von selbst und mit der Montage der Fassadenverkleidung
den Fassadenplatten gleichsam von selbst anpaßt.
Die Erfindung betrifft eine Fassadenverkleidung für Geschoßbauwerke,
bestehend aus an der Bauwerksfassade mit Ankern befestigter
Unterkonstruktion aus vertikalen und horizontalen Stäben und daran montierten kassettenförmigen Verkleidungsplatten
aus Kassettenkörper und umlaufendem Befestigungsflansch. Die
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Erfindung besteht darin, daß die horizontalen Stäbe der Unterkonstruktion einen im montierten Zustand schräg aufwärts zur
Bauwerksfassade weisenden Montageflansch, ein nach unten angeschlossenes, nach vorn oben offenes Einstellkastenprofil und
ein darunter angeordnetes Aufnahme-ü-Profil aufweisen, wobei
der Montageflansch an die Anker angeschlossen ist, und daß die vertikalen Stäbe der Unterkonstruktion im wesentlichen H-Profi!querschnitt aufweisen, wobei an einen Η-Schenkel ebenfalls
Anker anschließbar sind, und daß endlich die Verkleidungsplatten «it ihrem oberen Befestigungsflansch in das Aufnahme-U-Profil der horizontalen Stäbe, mit ihrem unteren Befestigungsflansch in das Einstellkastenprofil der horizontalen Stäbe, mit
ihren seitlichen Befestigungsflanschen zwischen die H-Schenkel der vertikalen Stäbe einfassen. - Der beschriebene Aufbau einer Fassadenverkleidung impliziert, daß bei der Montage der
Verkleidungsplatten von unten nach oben montiert wird. Es wird zuerst ein unterster horizontaler Stab der Unterkonstruktion
montiert, danach wird in das Einstellkastenprofil dieses ersten horizontalen Stabes eine Reihe von Verkleidungsplatten
mit Ae» unteren Befestigungsflansch eingestellt, wobei zwisch«m benachbarte Verkleidungsplatten Abschnitte der vertikalen Stlbe eingeschoben werden, die sich dabei auf den durchlaufenden horizontalen Stab aufsetzen. Dieme vertikalen StabsabeetMltt« »lad außerdem so eingerichtet, daß ohne weiteres auf
die «»te Reihe d#r «kontierten Verkleidungsplatten ein zweiter
horizontaler Stab aufgesetzt werden kann, und zwar so, daß die
obere» Befeetigungsflanache der Verkleidimgeplatten in das Aufnahser-O-Profil Sieges zweiten horizontalen Stabee einfassen
und »o weiter fort. Der Anschluß der Montageflansche an die
Anker ist einstellbar, se- daß ohne Schwierigkeiten eine genaue
Einrichtung möglich 1st. Im Ergebnis erreicht man gleichsam
von selbst und mit der Montage der Fassadenverkleidung insge-
samt eine Anpassung der Unterkonstruktion an die Verkleidungsplatten. Toleranzen können ohne Schwierigkeiten ausgeglichen
werden. Erfindungsgemäß sind so nicht nur die vertikalen Stäbe, sondern die horizontalen Stäbe im wesentlichen die Bauteile
der Unterkonstruktion und damit der Fassadenverkleidung insgesamt. Da die Einstellkastenprofile der horizontalen Stäbe
Wasser aufnehmen könnten,empfiehlt es sich, die Anordnung so zu treffen, daß die Einstellkastenprofile der horizontalen
Stäbe mit nach vorn führenden Wasserabflußbohrungen versehen sind. Um die schon gezeigte Einstellung zu bewirken, besitzt
zweckmäßigerweise der Montageflansch der horizontalen Stäbe in Abständen den Ankern zugeordnete Langlochbohrungen, die orthogonal zur Längsachse der horizontalen Stäbe verlaufen und auf
entsprechend schräg gestellte Anker aufgelegt sowie mit Klemmschrauben an den Ankern einstellbar befestigt sind, - wobei
zwischen dem Hontageflansch und den Ankern Formschlußausbildungen angeordnet sein können. Aus ästhetischen Gründen wird
zweckmäßigerweise die Anordnung so getroffen, daß die Einstellkastenprofile, die Aufnahme-U-Profile und die vertikalen Stäbe
Flanschen mit einer Breite aufweisen, die etwa mit der Breite der Befestigungsflansche übereinstimmt. Um die Verkleidungsplatten festzulegen, genügt es, die Η-Schenkel der vertikalen
Stäbe rückseitig mit Klemmprofilen zu versehen und darin Gummileisten einzusetzen, die sich klemmend gegen die eingesetzten
Befestigungsflansche legen. Gleichsam durch Abwinklung der
Flansche der vertikalen Stäbe, zumindest außenseitig, kommt
man zu entsprechenden Eckverbindungen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Dar«teilung:
SOtS ti/00-9*
Fassadenverkleidung,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch den Gegenstand nach Fig. 1 mit vergrößertem Ausschnitt,
Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch den Gegenstand nach Fig. 1,
ebenfalls mit vergrößertem Ausschnitt.
Die in den Figuren dargestellte Fassadenverkleidung ist für
Geschoßbauwerke bestimmt. In den Fig. 2 und 3 erkennt man die Bauwerksfassade 1, wobei zwischen den Verkleidungsplatten 2 der
Fassadenverkleidung und der Bauwerksfassade 1 noch eine Isolationsschicht
3 aus Schaumkunststoff oder dergleichen angeordnet ist. Die Fassadenverkleidung besteht aus an der Bauwerksfassade
1 mit Ankern 4 befestigter Unterkonstruktion aus vertikalen und horizontalen Stäben 5, 6 und daran montierten kassefctenförraigen
Verkleidungsplatten 2. Diese wiederum bestehen aus einem gleichsam erhabenen Kassettenkörper und demgegenüber (im montierten
Zustand)* zurückversetzten, umlaufendem Befestigungsflansch 7. Die horizontalen Stäbe 6 der Unterkonstruktion besitzen
einen im montierten Zustand schräg aufwärts zur Bauwerksfassade weisenden Hontageflansch 8 ein nach unten angeschlossenes,
nach vorn oben offenes Einstellkastenprofil 9 und ein darunter angeordnetes Aufnahme-U-Profil 10. Die Kastenbreite in
Richtung auf die Bauwerksfassade 1 hin ist dabei grundsätzlich beliebig, auch das Einstellkastenprofil 9 kann also zu einem
U-Profil entarten. Der Montageflansch 8 ist an die Anker·angeschlossen.
Die vertikalen Stäbe 5 der Unterkonstruktion besitzen im wesentlichen H-förmigen Profi!querschnitt, wobei an
einen H-Schenkel 11 ebenfalls Anker 4 anschließbar sind. Die Verkleidungsplatten 2 sind mit ihrem oberen Befestigungsflansch
7 in das Aufnahme-U-Profil IO der horizontalen Stäbe 6, mit
ihrem unteren Befestigungsflansch 7 in das Einstellkastenprofil
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9 der horizontalen Stäbe 6, mit ihren seitlichen Befestigungsf!ansehen
7 zwischen die H-Schenkel 11 der vertikalen Stäbe 5 eingesetzt. Das geschieht bei der Montage, wie bereits beschrieben,
von unten nach oben. Die Einstellkastenprofile 9 der horizontalen Stäbe 6 sind mit nach vorn weisenden Wasserabflußbohrungen
12 versehen. Der Montageflansch 8 besitzt in Abständen ,den Ankern 4 zugeordnete Langlochbohrungen 13 und ist
auf entsprechende schräg gestellte Ankerteile 14 aufgelegt. Mit Klemmschrauben 15 kann so der Montageflansch 8 der horizontalen
Stäbe 6 an den Ankern 4 einstellbar befestigt werden, wobei zwischen dem Montageflansch 8 und den Ankern 4 Formschlußausbildungen
angeordnet sein können.
Im übrigen ist im Ausführungsbeispiel aus ästhetischen Gründen
die Anordnung so getroffen, daß die Einstellkastenprofile 9, die Aufnahme-U-Profile 10 und die vertikalen Stäbe 5 Flanschen
18 mit einer Breite aufweisen, die etwa mit der Breite der Befestigungsflansche 7 übereinstimmen. Das erkennt man
insbesondere in den vergrößerten Ausschnitten der Fig. 2 und 3. Die H-Schenkel 11 der vertikalen Stäbe 5 sind rückseitig
mit Klemmprofilen 16 versehen und darin sind Gummileisten 17 eingesetzt, die die Befestigungsflansche 7 der Verkleidungsplatten
2 im montierten Zustand festhalten.
Damit sich die vertikalen Stäbe 5 gegenüber den kassettenförmigen Verkleidungsplatten 2 nach vorne hin verklemmen können,
sieht die Erfindung vor, daß die vertikalen Stäbe 5 an ihren Enden Abschrägungen 19 aufweisen, deren Neigung der Schräge
der Montageflansch 8 der horizontalen Stäbe 6 entspricht. Durch diese Maßnahmen wird ein Klappern der Verkleidungsplatten 2
mit Sicherheit vermieden. Erfindungsgemäß beträgt die Neigung der Montageflansche 8, der zugeordneten Ankerteile 14 und der
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Abschrägungen 19 45°, so daß sich die gesamte Fassadenverkleidung bei auftretenden Materialdehnungen ungehindert in Höhe
und Breite ausdehnen kann. Nach bevorzugter Ausführungsform
der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß die vertikalen Stäbe 5 mit ihren unteren Abschrägungen 19 die horizontalen Stäbe 6
auf deren Oberseite bzw. deren Einstellkastenprofilen 9 überdecken und auf deren Unterseite bzw. deren Aufnahme-U-Profile
10 nach hinten überlappen. Dadurch wird verhindert, daß durch Wind durch die Fassadenverkleidung hindurchgetriebenes Wasser
auf die Bauwerkfassade 1 bzw. die darauf befindliche Isolationsschicht 3 gelangen kann. Vorzugsweise sind die vertikalen
Stäbe 6 als wasserführende Stäbe ausgebildet und weisen dazu H-Rinnen 20 entsprechend ihrer H-förmigen Profilquerschnitt
auf. Schließlich lehrt die Erfindung, daß der Querschnitt der H-Rinnen 20 größer als der eventuell durch Bewegungsspiel der
Verkleidungsplatten 2 entstehende Querschnitt auf der Plattenaußenseite gewellt ist, da somit eindringendes Wasser kontrolliert wird und' drucklos nach unten hin ablaufen sowie vom
nächsten horizontalen Stab 6 bzw. seinem als wasserführendes Kastenprofil ausgebildeten Einstellkastenprofil 9 aufgenommen
und abgeführt werden kann. - Schließlich besteht noch die Möglichkeit, die Montage der erfindungsgemäßen Fassadenverkleidung so vorzunehmen, daß in den Kreuzungspunkten unterhalb der
horizontalen Stäbe 6 aufgrund der Abschrägungen 19 der vertikale» Stäbe 5 eine keilförmige Fuge entsteht, welche infolge
Kapillarwirkung des eventuell anfallenden Wassers selbsttätig gegen Wind abdichtet.
Claims (10)
- Andrejewski, Honke &.Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen 1, TheaterplatzPatentansprüche :IJ Fassadenverkleidung für Geschoßbauwerke, bestehend aus an der Bauwerksfassade mit Ankern befestigter Unterkonstruktion aus vertikalen und horizontalen Stäben und daran montierten kassettenförmigen Verkleidungsplatten aus Kassettenkörper und umlaufendem Befestigungsflansch,dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen Stäbe (6) der Unterkonstruktion einen im montierten Zustand schräg aufwärts zur Bauwerksfassade weisenden Montageflansch (8), ein nach unten angeschlossenes, nach vorne oben offenes Einstellkastenprofil (9) und ein darunter eingeordnetes Aufnahme-U-Profil (10) aufweisen, wobei der Montageflansch (8) an die Anker (4) angeschlossen ist, daß die vertikalen Stäbe (5) der Unterkonstruktion im wesentlichen H-förmigen Profilquerschnitt aufweisen, wobei an einen H-Schenkel (11) ebenfalls Anker (4) anschließbar sind, und daß die Verkleidungsplatten (2) mit ihrem oberen Befestigungsflansch (7) in das Aufnahme-U-Profil (10) der horizontalen Stäbe (6), mit ihrem unteren Befestigungsflansch (7) in das Einstellkastenprofil (9) der horizontalen Stäbe (6), mit ihren seitlichen Befestigungsflanschen (7) zwischen die H-Schenkel (11) der vertikalen Stäbe (5) einfassen.
- 2. Fassadenverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellkastenprofile (9) der horizontalen Stäbe (6) als wasserführende Kastenprofile ausgebildet und dazu mit nach vorn führenden Wasserabflußbohrungen (13) versehen sind.
- 3. Fassadenverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Montageflansch (8) der horizontalen Stäbe (6) in Ab-509815/0096Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen 1, Theaterplatz 3ständen den Ankern (4) zugeordnete Langlochbohrungen (13) aufweist, auf entsprechend schräg gestellte Ankerteile (14) aufgelegt und mit Klemmschrauben (15) an den Ankern (4) einstellbar befestigt ist.
- 4. Fassadenverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellkastenprofile (9), die Aufnahme-U-Profile (10) und die vertikalen Stäbe (5) Flansche (18) mit einer Breite aufweisen, die etwa mit der Breite der Befestigungsflansche(7) übeieinstimmt.
- 5. Fassadenverkleidung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die H-Schenkel (11) der vertikalen Stäbe(5) rückseitig mit Klemmprofilen (16) versehen und darin Gummileisten (17) eingesetzt sind, die die Befestigungsflansche(7) festhalten.
- 6. Fassadenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Stäbe (5) an ihren Enden Abschrägungen (19) aufweisen, deren Neigung der Schräge der Montageflansche (8) der horizontalen Stäbe (6) entspricht.
- 7. Fassadenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Hontageflansche (8), der zugeordneten Ankerteile (14) und der Abschrägungen (19) 45 beträgt.
- 8. Fassadenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Stäbe (5) mit ihren unteren Abschrägungen (19) die horizontalen Stäbe (6) auf deren Oberseite bzw·, deren Einstellkastenprofile (9) überdecken und auf deren Unterseite bzw. deren Aufnahme-U-Profile (10) nach hinten überlappen.509815/0096Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen 1, Theaterplatz 3- 10 -
- 9. Fassadenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Stäbe (6) als wasserführende Stäbe ,ausgebildet sind und dazu H-Rinnen (20) aufweisen.
- 10. Fassadenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der H-Rinnen (20) größer als der eventuell durch Bewegungsspiel der Verkleidungsplatten (20) entstehende Querschnitt auf der Plattenaußenseite gewählt ist.509815/0098Leerseite
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732348072 DE2348072A1 (de) | 1973-09-25 | 1973-09-25 | Fassadenverkleidung fuer geschossbauwerke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732348072 DE2348072A1 (de) | 1973-09-25 | 1973-09-25 | Fassadenverkleidung fuer geschossbauwerke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2348072A1 true DE2348072A1 (de) | 1975-04-10 |
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ID=5893527
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|---|---|---|---|
| DE19732348072 Pending DE2348072A1 (de) | 1973-09-25 | 1973-09-25 | Fassadenverkleidung fuer geschossbauwerke |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2348072A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5673529A (en) * | 1994-07-20 | 1997-10-07 | Treister; Kenneth | Stone cladding system |
| US5860257A (en) * | 1994-06-15 | 1999-01-19 | Gerhaher; Max | Bracket mounted facade structure |
| WO2013077777A3 (ru) * | 2011-10-31 | 2013-10-24 | Общество С Ограниченной Ответственностью "Производственная Фирма "Альта-Профиль" | Профиль для облицовки откосов |
-
1973
- 1973-09-25 DE DE19732348072 patent/DE2348072A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5860257A (en) * | 1994-06-15 | 1999-01-19 | Gerhaher; Max | Bracket mounted facade structure |
| US5673529A (en) * | 1994-07-20 | 1997-10-07 | Treister; Kenneth | Stone cladding system |
| WO2013077777A3 (ru) * | 2011-10-31 | 2013-10-24 | Общество С Ограниченной Ответственностью "Производственная Фирма "Альта-Профиль" | Профиль для облицовки откосов |
| EA023518B1 (ru) * | 2011-10-31 | 2016-06-30 | Общество С Ограниченной Ответственностью "Производственная Фирма "Альта-Профиль" | Профиль для облицовки откосов |
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