DE2347729A1 - Elektronische kraftstoff-einspritzeinrichtung - Google Patents
Elektronische kraftstoff-einspritzeinrichtungInfo
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Description
Elektronische Kraftstoff-Einspritzeinrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektronische Kraftstoffeinspritzeinrichtung
für einen ein Kraftstoff-Einspritzventil aufweisenden Motor mit einem ein Synchronisierungssignal erzeugenden Synchronsignalgenerator.
Es wurden bereits viele Versuche unternommen, in Abhängigkeit von erfaßten Betriebsparametern des Motors die Kraftstoffeinspritzung
optimal zu steuern, was jedoch bisher nicht erreicht wurde. Ein allen bisher bekannten Kraftstoffeinspritzeinrichtungen
gemeinsamer Nachteil ist der, daß die bekannten Einrichtungen bisher analog arbeiten und daher aus Änderungen der
Bauteileigenschaften resultierendenUngenauigkeiten infolge von
Änderungen der Umweltbedingungen unterworfen sind·
Aufgabe der Erfindung ist es, eine neue Kraftstoffeinspritzeinrichtung
zu schaffen, die zum Unterbinden dieser Ungenauigkeiten nicht mehr rein analog arbeitet.
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-η 173533 · Deutsche Bank, Mönchen li/25078 · Postscheckkonto Mönchen AUl 12
Bei einer Kraftstoff -Einspritzeinrichtung der genannten Art ist diese Aufgabe gemäß der Erfindung gelöst durch einen
einen ersten Betriebsparameter des Motors erfassenden ersten Fühler, der ein diesem analoges erstes Analogsignal erzeugt,
durch einen mindestens einen zweiten Betriebsparameter des Motors erfassenden zweiten Fühler, der ein diesem analoges
.zweites Analogsignal erzeugt, durch einen auf das erste Analogsignal
ansprechenden ersten Impulsgenerator, der ein erstes Impulssignal erzeugt, dessen Impulsbreite diesem analog ist,
durch einen auf das zweite Analogsignal ansprechenden zweiten Impulsgenerator, der ein zweites Impulssignal erzeugt, dessen
Impulsbreite diesem analog ist, durch einen auf das'erste und zweite Impulssignal ansprechenden Impulsfolgengenerator,
der alternativ jeweils eine erste und zweite Impulsfolge erzeugt, wobei die erste Impulsfolge eine erste Anzahl von Impulsen
hat, die eine vorbestimmte erste Funktion der Impulsbreite des ersten Impulssignals ist, und die zweite Impulsfolge
eine zweite· Anzahl von Impulsen hat, die eine vorbestinmte zweite Funktion der Impulsbreite des zweiten Impulssignals
ist, durch einen auf die zweite Impulsfolge ansprechenden, einstellbaren
Taktgenerator, der Taktimpulse mit einer Frequenz erzeugt, die eine vorbestimmte dritte Funktion der zweiten
Anzahl von Impulsen ist, durch einen auf das Synchronisierungssignal,
die erste Impulsfolge und die Taktimpulse ansprechenden
Zähler, der die erste Anzahl von Impulsen mit der Frequenz der Taktimpulse zählt, wobei der Zählvorgang mit dem Empfang des
Synchronisierungssignals beginnt, und durch einen mit dem Zähler
verbundenen Einspritz-Impulsgenerator, der ein Einspritzimpulssignal
zum öffnen des Einspritzventils für die Dauer des Zählvorgangs erzeugt*
Weitere, die einzelnen Betriebsparameter und deren Verarbeitung betreffende Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
- Unteransprüchen angegeben.
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Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. Λ eine das Grundprinzip der Erfindung verdeutlichende
graphische Darstellung,
Fig.· 2 ein vereinfachtes Blockschaltbild der erfindungsgemäßen
Einrichtung,
Fig. 3 ein detailliertes Blockschaltbild eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Einrichtung,
Fig. 4- ein Impulsdiagramm für die Arbeitsweise der in Fig. 3
gezeigten Schaltung,
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels
eines den Ansaugunterdruck erfassenden Fühlers, .
Fig. 6 eine schematische Darstellung eines Impulsgenerators,
Fig. 7 ein: die Arbeitsweise des Impulsgenerators verdeutlichtendes
Impulsdiagramm,
Fig. 8 eine schematische Darstellung eines das Beschleunigungssignal erzeugenden Generators, der in Fig. 3 gezeigt
ist,
Fig. 9 ein die von dem in Fig„ 8 gezeigten Beschleunigungsgenerator erzeugten Signale darstellendes Impulsdiagramm,
und
Fig. 10 ein Blockschaltbild der in Fig. 3 gezeigten Kraftstoff-Abschalteinrichtung.
Ein Motor, bei dem die neue Kraftstoff-Einspritzeinrichtung benutzt
werden kann, hat eine Kraftstoff einspritzpumpe, die Kraftstoff
mit einem vorbestimmten konstanten Druck an ein Kraftstoff-Einspritzventil fördert. Die Menge des in den Motor eingespritzten
Kraftstoffs ist daher proportional der Zeitdauer, während der das Kraftstoff-Einspritzventil geöffnet ist. Es
wurde experimentell bestimmt, daß die optimale Dauer für die Kraftstoffeinspritzung eine erste Funktion des Ansaug-Unter-■
drucks des Motors ist, der z»B. am Ansaugrohr erfaßt wird und
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eine zweite Funktion von anderen Betriebsparametern des Motors ist..
In Fig. 1 ist für einen typischen Motor die optimale Einspritzdauer
T als.Punktion des Ansaugunterdrucks P dargestellt. Wie
zu erkennen ist, liegt die optimale Einspritzdauer T innerhalb
eines Bereiches zwischen den durchgezogenen Linien D und E, da sie eine Funktion von weiteren Parametern zusätzlich zu dem
Ansaugunterdruck P ist. Die optimale Einspritzdauer T kann als Funktion allein des Ansaugunterdruckes durch gestrichelte
Linien A und B angenähert v/erden, die sich am Punkt C schneiden.
Die Neigung der Linie A ist dabei steiler als die der Linie B.
Fig. 2 zeigt den Gesamt auf bau der erfindungsgemäßen Einrichtung.
Der Ansaugunterdruck als erster Parameter und zweite Parameter,
wie Motordrehzahl, Motortemperatur und Drosselgeschwindigkeit
werden, wie später beschrieben, erfaßt. Ein erstes elektrisches Analogsignal 370 mit einer dem Ansaugunterdruck proportionalen
Spannung wird einem ersten oder P-Impulsgenerator 311 zugeführt.
Elektrische Analogsignale, ein Motortemperatur-Signal 371» ein Motordrehzahl-Signal 372 und ein Drosselgeschwindigkeits-Signal
373» die proportional der jeweiligen Parameter sind, werden einem Funktionsaddierer 310 zugeführt. Der P-Impulsgene rator
311 erzeugt ein erstes Impulssignal 376, dessen Impulsbreite
analog der Spannung des Signals 370 ist. Der Addierer
310 erzeugt ein zweites Analogsignal 369» das eine der Summe
vorbestimmter Funktionen der Signale 371»372 und 373 analoge Spannung hat. Das Signal 369 wird einem zweiten oder S-Impulsgenerator
312 zugeführt, der seinerseits ein zweites Impulssignal 377 erzeugt. Die Signale 376 und 377 werden dann an
eine nicht-bezeichnete elektronische Rechnerschaltung gegeben,
die einen nicht-bezeichneten Einspritz-Impulsgenerator steuert,
um ein Einspritz-Signal 330 zu erzeugen, das eine eine vorbestimmte
Funktion der Signale 376 und 377 darstellende Dauer hat.
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Die Erzeugung des Signals 330 beginnt, wenn ein Synchronisierung s signal 384- von einem Motorbauteil, z.B. dem Verteiler,
erhalten wird, um die Kraftstoff-Einspritzung in einer geeigneten
zeitlichen Beziehung zu den Motortakten zu veranlassen. Auf diese Weise wird die zeitliche Folge und Dauer der Kraftstoff
einspritzung optimal durch die neue Kraftstoffeinspritzeinrichtung,
gesteuert.
In Fig. 3 ist die in Fig. 2 gezeigte Ausführungsform im einzelnen
dargestellt. Ein Fühler 300 für den Ansaugunterdruck erfaßt
diesen z.B. am Ansaugrohr und gibt das Signal 370 an den P-Impulsgenerator 311· Ein Fühler 301 für die Motortemperatur,
ein Fühler 302 für die Motordrehzahl und ein Fühler 303 für die Drosselventilöffnung erfassen in geeigneter V/eise die geweiligen
Parameter und geben die Signale 371» 372 und 373 Oeweils
an den Funktionsaddierer 310. Eine nähere Erläuterung des Signals 373 folgt. Der Addierer 310erzeugt das Signal 369,
das die Summe ausgewählter Funktionen der Spannungen der Signale 371,372 und 373 darstellt, und gibt dieses an den S-Impulsgenerator
312. Diese ausgewählten Funktionen hängen von der jweiligen Motorkonstruktion ab und müssen experimentell bestimmt
werden, wobei hier zur Vereinfachung auf eine detaillier-"te Beschreibung verzichtet wird.
Ein Takt generator 350 erzeugt Steuerimpulse 34-0» die an eine
Zeitstei erschaltung- 351 gegeben werden. Die Schaltung 351 erzeugt
dann an ihrem Ausgang Triggerimpulse 34-1 und ^i-2, ein
Löschsignal 34-3» P- und S-Verriegelungssignale 34-5 und· 34-6 und
Kodierungs-Steuerimpulse 391 und 392, die später noch im einzelnen beschrieben werden. Wie auch aus Fig. 4- zu erkennen ist,
die ein Zeitdiagramm der wichtigen elektrischen Signale darstellt, werden die Signale 34-1und 34-2 abwechselnd an die Generatoren 311 und 312 gegeben, die ein erstes Impulssignal 376
und ein zweites Impulssignal 377 beim Empfang der Signale 34-1 und 34-2 erzeugen. Die Signale 376 und 377 haben Impuls-
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breiten, die den Spannung en der Signale 370 und 369 analog
sind und jeweils an ein ODER-Glied 353 gegeben werden. Der Generator 350 erzeugt außerdem Taktimpulse 378 konstanter
Frequenz, die an einen Vervielfacher oder einstellbaren Frequenzteiler 352 gegeben werden- Zählimpulse 379 einstellbarer
Frequenz werden von Frequenzteiler 352 an ein UND-Glied 354- gegeben, das außerdem, ein Ausgangs signal 325
des ODER-Glieds 353 erhält.
Werden die Ausgangs signale des ODER-Glieds 353 und des Frequenztöile.fs 352 gleichzeitig an den Eingängen des UND-Glieds
354- erhalten, so wird ein Aus gangs signal 380 an einen
Zähler 355 gegeben, der die Zählirapulse 379 vom Frequenzteiler
352 während der Dauer der Signale 376 und 377 zählt. Während
einer P-Periode (vgl. Fig. 4-) des Signals 340 werden die
Zählimpulse 379 während der Dauer des Signals 376 gezählt und das Gesamtzählergebnis an eine P-Verriegelung 356 gegeben.
Während einer S-Periode des Signals 34-0 werden die
Zählimpulse 379 für die Dauer des Signals 377 gezählt und das gesamte Zählergebnis über einen Kodier er 390 an eine
S-Verriegelung 358 gegeben. Diese in Fig. 4- gezeigte Arbeitsweise
wird unter Steuerung der Kodierer-Steuerimpulse 391
und 392 ausgeführt, die jeweils an den Kodier er 390 und an
einen Kodierer 366 gegeben werden. Es ist zu erkennen, daß
das Gesamtzahl er g.ebnis des Zählers 355 für die Dauer des
Signals 376 gleich der Impulsbreite des Signals 376 multipliziert
mit der Frequenz der Zählimpulse 379 und analog dem erfaßten An saugunter druck multipliziert mit einem ausgewählten
Faktor ist.
ELn Ausgangssignal 381 des Zählers 355 wird einem Steigungswähler 367 zugeführt, der den Wert des Ausgangssignals 381»
das analog dem Ansaugunterdruck ist, während der P-Periode erfaßt. Der Wähler 367 gibt ein nicht-bezeichnetes Signal an
den Kodierer 366, das einen vorbestimmten Wert hat, wenn der
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23Λ7729
Annaugunterdruck größer als z.B. 100 mm Quecksilbersäule ist,
was einer Einspritzdauer von 3»5 msec entspricht, und einen
anderen vorbestimmten Wert hat, wenn der Änsaugunt erdnick
niedriger als 100 mm Quecksilbersäule ist.
Wie aus Fig. 1 zu erkennen ist$ entspricht der als Beispiel
gewählte Ansaugunterdruckwert von 100 mm Quecksilbersäule
dem Punkt C, wobei A und B gerade Linien sind. Die optimale Einspritzdauer T wird daher durch die Linien A und B gegeben
und kann ausgedrückt werden als
0? = K^P für 0<P = 100 mmHg und (1)
T = K^P für 100 mmHg <" P <
oo (2)
wobei K^j und Kp Eonstanten sind.
Ein nicht bezeichnetes Ausgangssignal des Kodierers 365 wird
an den Frequenzteiler 352 gegeben, um deren Teilerverhältnis
zu steuern. Die Ausgangssignale des Wählers 367 und des Kodierers
366 sind so gewählt, daß in Abhängigkeit des erfaßten Pegels
des Ausgangssignals 381 vom Zähler 355 durch den Wähler
367 die Frequenz der Zählirapulse 379 K- oder Kp für eine
hohe Belastung (Linie A) und für eine niedrige Belastung (Linie B) entsprechend den Gleichungen (1) und (2) ist.
Obwohl Fig. 1 die optimale Einspritz-dauer T als durch zwei
gerade Linien A und B angenähert zeigt, kann diese auch durch drei oder mehr gerade Linien oder eine Kurve angenähert
werden. Die gleiche Arbeitsweise findet während der C-Periode
statt mit der Ausnahme, daß, falls gewünscht, der Frequenzteiler 352 durch den Kodierer 366 in Abhängigkeit der Impulse
392 gesteuert werden kann, um Zähliinpulse 379 mit einer konstanten
Frequenz während der S-Periode unabhängig, vom Wert P zu erzeugen.
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Daraus ist zu erkennen, daß der Generator 350, der Frequenzteiler
352, das Ulm-Glied 354-, der Zähler 355, der Wähler 367
und der Kodierer 366 einen hier mit keiner Bezugsziffer versehenen
Impulsfolgegenerator bilden, der auf das erste und zweite Impulssignal 376 und 377 jeweils anspricht, um abwechselnd
erste und zweite Impulsfolgen zu erzeugen, wobei die erste Impulsfolge eine erste Anzahl von Impulsen hat, die
eine vorbestimmte erste Funktion der Impulsbreite des ersten Impulssignals 376 ist, und die zweite Impulsfolge eine zweite
Anzahl von Impulsen hat, die eine vorbestimmte zweite Funktion der Impulsbreite des zweiten Impulssignals 377 ist. Die erste
und zweite Impulsfolge v/erden jeweils in den Verriegelungsschaltungen 356 und 358 gespeichert·
Ein mit keinem Bezugszeichen versehenes Ausgangssignal der. P-Verriegelung 356 wird an einen Decrement-Zähler 357 gegeben,
der anfangs einen Zählerstand erreicht, der gleich der ersten Anzahl von Impulsen ist, und danach in Abhängigkeit der Taktimpulse
382 auf 0 zurückgezählt wird, die dieser von einem einstellbaren Frequenzteiler 359 erhält, der gleich dem Frequenzteiler
352 aufgebaut ist. Impulse von einem Echtzeittaktgeber 344· v/erden in den Frequenzteiler 359 gegeben, um die Impulse
382 zu erzeugen. Ein Ausgangssignal der S-Verriegelung 358
wird ebenfalls an den Frequenzteiler 359 gegeben. Das Frequenzteilerverhältnis d§s Frequenzteilers 359 wird in gleicher Weise
gesteuert wie das des Frequenzteilers 352, so daß die Frequenz der Taktimpulse 382 eine vorbestimmte dritte Funktion'der
zweiten Anzahl von impulsen ist. Der Echtzeittaktgeber 344·
und der Frequenzteiler 359 bilden so einen einstellbaren Taktimpuls gener at or, der .auf die zweite Impulsfolge anspricht, um
Taktimpulse 382 mit einer Frequenz zu erzeugen, cfi. e eine vorbestimmte
dritte Funktion der zweiten Anzahl von Impulsen ist.
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Das Synchroni sierungs signal 384- vom Motor wird an den Zähler
357 und außerdem an ein Flip-Flop 360 gegeben. Das Zählsignal
383 wird vom Zähler 357 an das Flip-Flop 360 gegeben. Der Zähler
357» der von der ersten Anzahl von Impulsen angesteuert wird, beginnt bei Empfang des Signals 334· auf 0 zurück zuzählen,-
wobei die Zählgeschwindigkeit von der Frequenz der Taktimpulse 382 bestimmt ist. Das Signal 384- setzt außerdem das
Flip-Flop 360 auf ein Signal hohen Pegels. Das Zählsignal wird solange erzeugt, wie der Zählvorgang des Zählers 357
andauert und wird beendet, wenn der Zählerstand des Zählers 357 Hull erreicht. Zu dieser Zeit bewirkt die Beendigung
des Signals 383 das Rücksetzen des Flip-Flops 360 auf ein
Signal niedrigen Pegels. Ein Ausgangssignal 331 des Flip-Flops
360, das an ein ODER-Glied 362 gegeben wird, hat daher für die Dauer des Zählvorgangs des Zählers 357 einen hohen
Pegel.
Das Flip-Flop 360 arbeitet damit als Einspritz-Impulsgenerator,
wie er in Verbindung mit Fig. 2 beschrieben wurde.
Es ist zu erkennen, daß die für den Zählvorgang des Zählers 357 erforderliche Zeitdauer gleich dem anfänglichen Zähler-•
stand multipliziert mit der Frequenz der Zählimpulse 382 ist. Der Zähler 357 spricht daher auf das Synchronisierungssignal
384, die erste Impulsfolge und die Taktimpulse 382 an und·
zählt die erste Anzahl von Impulsen mit einer Frequenz der Taktimpulse 382. Auf diese Weise ist die Dauer J hohen Pegels
des Ausgangssignals 331 des Flip-Flops 360, also des Einspritz-Impulsgenerators
gleich
(a, η, θ)} (3)
wobei a die Motortemperatur, η die Motordrehzahl, Q die Drossel-Öffnung
und f/pf2 1^ f3 ^*e νο:ΐΦβ stimmte erste, zweite und
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dritte Funktion sind·
Ein weiteres nicht-bezeichnetes Ausgangssignal des Flip-Flops
360 wird an UITD-Glieder 364 und 365 gegeben. Das Signal 345 ·
der P—Verriegelung wird an das UND-Glied 364 und das Signal
346 der S-Verriegelung wird an das UND-Glied 365 gegeben.
Durch diese Anordnung v/erden die Verriegelungen 356 und 358
gesperrt, damit sie ihre Inhalte festhalten, während der Zählvorgang des Zählers 357 durchgeführt wird.
Es ist darauf hinzuweisen, daß der Impulsfolgengenerator, der
einstellbare Takt generator und der Zähler der Fig. 3 die
elektronische Rechnerschaltung der Fig. 2 bilden.
Die Erfindung kann außerdem eine Beschleunigungsausgleichseinrichtung
zur Anreicherung des Luft-Kraftstoffgemisches während der Beschleunigung aufweisen, die eine hier nicht
gezeigte Speisequelle, den die Drosselöffnung überwachenden Fühler 303» erste und zweite Beschleunigungssignalgeneratoren
313 und 314 und das ODER-Glied 362 aufweist. Die Generatoren'313
und 314 sind in Fig. 8 gezeigt, während in Fig.9
ein ihnen zugeordnetes Impulsdiagramm dargestellt ist. Die
in Fig. 8 gezeigten Generatoren sind lediglich Ausführungsbeispiele, in denen die einzelnen Bauteile in der gezeigten
Weise miteinander verbunden sind. Der in Fig. 3 gezeigte Fühler
303 kann ein Potentiometer, ein piezoelektrisches Element
oder jede andere Einrichtung sein, die eine der Stellung des Drosselventils des Motors proportionale Spannung erzeugt.
Das Ausgangssignal des Fühlers 303 ist ein die Drosselventilstellung
angebendes Signal 304, das parallel an die Eingänge des ersten und zweiten Beschleunigungssignal—Generators
313 und 314 gegeben wird. Ein Kondensator </3 und ein Widerstand
R9 des Generators 313 bilden ein nicht mit einem Be-.
zugszeichen versehenes Differenzierglied. Eine die Transistoren
Q4 und Q5 aufweisende Schaltung bildet einen Schmitt-Trigger,
während eine Transistoren Q6, Q7 und QB enthaltende Schaltung
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einen astabilen Multivibrator bildet. Während des Betriebs
wird das Drosselstellungs-Signal 304 (Fig. 7a) durch das
Differenzierglied differenziert, um ein der Drosselgeschwindigkeit entsprechendes Signal (Pig.7b) zu erzeugen, das den
Bediemmgsbefehl zur Beschleunigxmg des Motors angibt. liegt
die Spannung des Drosselgeschwindigkeitsigna] ί, oberhalb eines
Schwellwertpegels L (Fig. 7b) des Schmitt-Triggers, so erzeugt der Schmitt Trigger das in Pig. 7c gezeigte Ausgangssignal.
Wird dieses Ausgangssignal vom astabilen Multivibrator erhalten, so erzeugt er ein erstes Beschleunigungssignal 374·
(Pig. 7d), das an das ODER-Glied 362 gegeben wird. Auf. diese
Weise erzeugt das ODER-Glied 362 ein Ausgangssignal 332 bei
Auftreten mindestens eines dor Signale 331 vom flip-Plop 360
und des Signals 374-·
Das Ausgangssignal des Schmitt Triggers wird außerdem an die
Basis eines Transistors QrII des zweiten Beschleunigungsignalgenerators
314· gegeben, dessen Emitter über einen Widerstand
R27 mit einem Kondensator C8 verbunden isfc. Während des Betriebs
beginnt der Kondensator C8 sich aufzuladen, wenn der Schmitt Trigger ein Ausgangssignal erzeugt, und der Kondensator
G8 beginnt sich zu entladen, wenn das Ausgangssignal des Schmitt Triggers unterbrochen ist. Auf diese Weise wird
von dem Generator 314- .ein Ausgangssignal erzeugt, das das
zweite Beschleunigungssignal 373 (vgl. Pig.7g) ist, das an
den Addierer 310 gegeben wird. Die Fig. 7© und 7f zeigen die
Wirkungen der Signale 373 und 374- auf das Signal 331- Nicht
schraffierte Impulse stellen das Ausgangssignal 331 des Plip-Flops 360 dar, während schraffierte Impulse die des
Signals 374· sind, das nicht mit dem Ausgangs signal 331 des
Plip-Plops 360 zusammenfällt. Wie sofort zu erkennen ist,
wird die Einspritzdauer J während der Motorbeschleunigung in geeigneter Weise vergrößert.
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Palls gewünscht, kann die neue Einrichtung außerdem eine Kraftstoff
»Sperreinrichtung aufweisen, die während der Verzögerung die Kraftstoffeinspritzung unterbindet, um die vom Motor ausgestoßene
umv/elirverschmutzenden Stoffe zu reduzieren. Ein Ausführungsbeispiel
ist in den Fig. 3 und 10 dargestellt, das
einen Kraftstoff-Sperrsignalgenerator 315, ein NICHT-Glied
und ein UND-Glied 363 umfaßt. Das Signal 304 vom die Drosselventi!öffnung
überwachenden Fühler 303 wird parallel an einen das geschlossene Drosselventil erfassenden Fühler 320 und an
ein Differenzierglied 321 des Generators 315 gegeben, dessen
Ausgangssignale an die Eingänge des ODER-Glieds 324 gegeben
werden. Der Fühler 320 erzeugt ein Ausgangssignal, wenn das
Drosselventil des Motors vollständig geschlossen ist, und das Differenzierglied 321 differenziert das Signal 304, um die
Drosselgeschwindigkeit zu erhalten und erzeugt ein Ausgangssignal 5 wenn das Drosselventil in Richtung der Schließstellung
mit einer Geschwindigkeit bewegt wird, die größer als ein bestimmter Wert' ist.
Das ODER-Glied 324 erzeugt auf diese Weise ein Ausgangssignal
in Abhängigkeit von mindestens einer dieser Bedingungen, die an das UND-Glied 323 gegeben werden. Das Signal 372 vom die
Motordrehzahl überwachenden Fühler 302 wird an einen die Motordrehzahlgröße
erfassenden Detektor 322 gegeben, der ein Ausgangssignal
an das UND-Glied 323 gibt, wenn die erfaßte Motordrehzahl
über einem vorgewählten Wert liegt.Das UND-Glied 323
erzeugt auf diese Weise ein Ausgangssignal, wenn die. Motordrehzahl oberhalb des bestimmten Wertes liegt und das Drosselventil
geschlossen ist oder schnell geschlossen wird. Das Ausgangssignal des UND-Glieds 323 wird von einem NICHT-Glied 361
invertiert, um ein Kraftstoff-Sperrsignal 375 zu erzeugen, das an das UND-Glied 363 gegeben wird. Das UND-Glied 363
erzeugt auf diese Weise ein Einspritz-Impulssignal 330, wenn
das Signal 332 auftritt und das Signal 375 nicht auftritt.
Falls gewünscht, kann der Detektor 322 die bekannten Hysteresis-
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Eigenschaften haben, die in Fig. 10 gezeigt sind.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Wühlers für den Ansaugunterdruck
ist in Pig. 5 gezeigt, bei dem Widerstände
333 bis 336 und ein Differenzverstärker 337 in der gezeigten
Weise mit einer Speisequelle verbunden sind. Die Widerstände 333 bis 336 sind brückenförmig angeordnet, so daß
die Widerstände 334- und 335 einen jeweils gleichen Wert haben
und eine Potentialdifferenz über den Anschlüssen 338 und 339 proportional zu der Widerstandsdifferenz der Widerstände 333
und 336 erzeugt wird, wie dieses zum Stand der Technik gehört. Der Widerstand 333 kann ein piezoelektrisches Element
sein, das eine vom Ansaug-Unterdruck betätigte Membran aufweist,
die mit einem Potentiometer verbunden ist oder kann irgendeine andere Einrichtung sein, die einen sich' proportional
zum Druck ändernden Widerstand aufweist» Das Ausgangssignal des Differenzverstärkers 337 ist das Signal 370,
das im einzelnen bereits beschrieben wurde.
Die Fig. 6 und 7 zeigen den Aufbau und die Arbeitsweise eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Generatoren 311 und 312,
von denen lediglich der P-Impulsgenerator 311 der Einfachheit halber gezeigt ist. Die Transistoren QI, Q2 und Q3 und andere
Schaltelemente sind in der gezeigten Weise mit einer Speisequelle verbunden. Während des Betriebs wird das erste Analogsignal
370 kontinuierlich empfangen, wobei, wenn der Triggerimpuls
34-1 nicht empfangen wird, der Transistor Q1 gesperrt
und die Transistoren Q2 und Q3 leitend werden. Auf diese
Weise ist der Pegel des ersten Impulssignals 376, das das Ausgangssignal des Generators 311 ist, annähernd gleich Null.
Wird der Trigger impuls 34-1 erhalten, so fällt das Potential
an der Basis des Transistors Q3 oder am Schaltpunkt 326 proportional zum Pegel des Signals 370 ab. Demzufolge fließt
ein konstanter Strom durch den Transistor Q2, den Kondensator 02 und den· Transistor Q1, wobei der Transistor Q2 als
Kontantstromgenerator wirkt, wodurch der Transistor Q1 leitend
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und der Transistor Q3 gesperrt wird. Der Pegel des Signals
ist daher, wie in Pig. 7 gezeigt, hoch. Der Kondensator C2
lädt sich auf, bis das Potential am Terbindungspunkt 326
gleich UuIl wird, wie dieses in Fig. 7 gezeigt ist, zu welchem
Zeitpunkt das Sie- al 376 erneut den Wert von im wesentlichen
Null erreicht. Auf diese Weise wird das erste Impulssignal
376 in Abhängigkeit von dem Triggerimpuls 3^"I und dem primären
Analogsignal 370 erzeugt, das Impulse aufweist, deren Breite analog dem Spannungspegel des primären Analogsignals 370 ist.
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Claims (1)
- Patentansprüche/Elektronische Kraftstoff-Einspritzeinrichtung für einen ein Kraftstoff einspritzventil auf v/eis enden Motor mit einem ein Synchronisierungssignal erzeugenden Synchimsignalgenerator, gekennz ei chnet durch einen einen ersten Betriebsparameter des Hotors erfassenden ersten Fühler (3ÖO), der ein diesem analoges erstes Analogsignal erzeugt, durch einen mindestens einen zweiten Betriebsparameter des Motors erfassenden zweiten Fühler (301,302), der ein diesem analoges zweites Analogsignal erzeugt, durch einen auf das erste Analogsignal ansprechenden ersten Impulsgenerator (311)» der ein erstes Impulssignal erzeugt, dessen Impulsbreite diesem analog ist, durch einen auf das zweite Analogsignal ansprechenden zweiten Impulsgenerator (312), der ein zweites Impulssignal erzeugt, dessen Impulsbreite diesem analog ist, durch einen auf das erste und zweite Impulssignal ansprechenden Impulsfolgerigenerator (350,352,354-*355»367,366) der alternativ jeweils eine erste und zweite Impulsfolge erzeugt, wobei die erste Impulsfolge eine erste Anzahl von Impulsen hat, die eine vorbestimmte erste Funktion der Impulsbreite des ersten Impulssignals ist, und die zweite Impulsfolge eine zweite Anzahl von Impulsen hat, die eine vorbestimmte zweite Funktion der Impulsbreite des zweiten Impulssignals ist, durch einen auf die zweite Impulsfolge ansprechenden, einstellbaren Taktgenerator (358,359), der Takijimpulse mit einer Frequenz erzeugt, die eine vorbestimmte dritte Punktion der zweiten Anzahl von Impulsen ist., durch einen auf das Synchronisierungssignal, die erste Impulsfolge und die Taktimpulsfolge ansprechenden Zähler (357)» der die erste Anzahl von Impulsen mit der Frequenz der Taktimpulse zählt, vrobei der Zählvor-gang mit dem Empfang des •Synchroriisierungssignals beginnt, und durch einen mit dem Zähler verbundenen Einspritz-Impulsgenerator (360), der ein409817/0301Einspritz-Impulssignal zum öffnen des Einspritzventils für die Dauer des Zählvorgangs erzeugt.2o Kraftstoff-Einspritzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der erste Betriebsparameter der Ansauguiiterdruck des Motors ist.3. Kraftstoff-Einspritzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Motor außerdem ein Drosselventil hat und daß der mindestens eine zweite Betriebsparameter mindestens einer der Parameter Motortemperatur, Motordreh.z3.hl und Geschwindigkeit des Drosselventils ist.4. Kraftstoff-Einspritzeinrichtung nach einem der Ansprüche bis 5j dadurch gekennzeichnet , daß zusätzlich eine Beschleunigungsausgleichs-Einrichtung (3^3»314»362) vorgesehen ist, mit der die Impulsbreite des Einspritz-Impulssignals bei Auftreten, eines Beschleunigungsbefehls für den Motor verlängerbar ist.5. Kraftstoff-Einspritzeinrichtung nach einem der Ansprüche1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß zusätzlich eine Kraftstoff-Sperreinrichtung (315>361,363) vorgesehen ist, roit der die Erzeugung des Einspritz-Impulssignals bei Auftreten einer erfaßten Verzögerungsbedingung des Motors unterbindbar ist. <409017/0301
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