DE2346529A1 - Verfahren zum texturieren von garn und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zum texturieren von garn und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
ALLIED CHEMICAL CORPORATION, Morristown, N.J. (U.S.A.)
Ad/Wi. Morristown, N.J., 1 4. $£P J973
Verfahren zum Texturieren von Garn und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
Die vorliegende Erfindung betrifft Garntexturierungsvorrichtungen,
insbesondere ein Garnschichtensteuerungssystem für Garntexturierungsvorrichtungen.
Das Texturieren von Garn durch Leiten von erhitztem Garn in einem Strom von erhitztem Fluidum, wie z.B. Dampf, gegen eine
Garnschicht in einem Stopfrohr und Ausbringen des Garnes ist
bekannt. Siehe z.B. US-PS 3 409 956. Beim Kräuseln in der Stopfbüchse ist auch das Abfühlen der Garnschichten in der
Stopfbüchse bekannt, entweder zur Steuerung der Aufspulgeschwindigkeit
oder der Geschwindigkeit der Zufuhrwalze. Siehe z.B. US-PS 3 200 466 und 3 280 444 und 3 388 440. Keine dieser Vorveröffentlichungen lehrt jedoch die Steuerung des erwärmten
Fluidums (wie z.B. Dampf) durch Abfühlen des Gegendruckes eines einer oder mehreren Auslaßöffnungen nahe dem
Auslaßende eines Stopfrohres entströmenden Fluidumstrahles zur Steuerung der GarnSchichtenanordnung.
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Das erfindungsgemäße Verfahren bezieht sich auf die Schichtensteuerung
beim Texturieren von Garn durch Führen eines erhitzten Garnes in einem Strom von erhitztem Fluidum gegen
eine Garn schicht in einem Stopfrohr und Austragen des Garnes
aus diesem. Die Erfindung besteht in der Steuerung der Lage des Endes der Garnschicht am Austragende des Stopfrohres
durch Abtasten der Lage des Endes der Garnschicht mit mindestens einem Fluidumstrahl, der aus mindestens einer Öffnung
nahe dem Austragende des Stopfrohres austritt. Jede Austritt söffnung steht mit einem Druckfühler in Verbindung,
welcher ein Regelventil betätigt, das seinerseits das Durchströmen des erwärmten Fluidums, wie z.B. Dampf, reguliert.
Die Fluidumstrahle bestehen vorzugsweise aus Luft. Das erwärmte bzw. erhitzte Fluidum ist vorzugsweise Dampf.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung steuert die Anordnung der Schichten von texturiertem Garn, welches, wie vorstehend
beschrieben, texturiert wurde, nahe der Austragöffnung, eines Stopfrohres. Die Vorrichtung umfaßt (a) ein Stopfrohr mit
(b) wenigstens einer Auslaßöffnung, welcher ein Fluidumstrahl, vorzugsweise aus Luft, entströmt. Jede Auslaßöffnung steht
mit einem Druckfühler (c) in Verbindung, welcher den Gegendruck fühlt, der entsteht, wenn die Garnschichten so angeordnet
sind, daß sie von dem der Auslaßöffnung entströmenden Fluidumstrahl getroffen werden. Außerdem ist (d) eine Einrichtung
zur Übertragung des Ausganges des Druckfühlers vorgesehen, um (e) eine Strömungsregeleinrichtung (wie z.B. ein
Ventil) in der Zufuhreinrichtung (f) für das erwärmte Fluidum« wie z.B. einer Dampfleitung, zu betätigen. Unter Druckfühler
sind beliebige elektrische, elektronische, pneumatische, Fluidum- oder sonstige druckempfindliche Regelvorrichtungen,
wie z.B. vorzugsweise Strömungsverstärker mit festem Verstärkungsfaktor,
einstellbarer Vorspannung und geschwindigkeitsgesteuertem Ausgangsrelais, oder Druckfühlerschalter
oder pneumatische Meßvorrichtungen zu verstehen.
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Das Ende der Garnschichten wird daher nahe der Auslaßöffnung bzw. den Auslaßöffnungen in dem Stopfrohr festgelegt,
indem man den Strom erhitzten Fluidums (Dampfes) aus der- Zufuhreinrichtung, welche auf den von dem der
Auslaßöffnung entströmenden Fluidumstrahl erzeugten Gegendruck reagiert, steuert.
In der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
ist der Druckfühler ein Strömungsverstärker mit festem Verstärkungsfaktor,
einstellbarer Vorspannung und geschwindigkeitsgesteuertem
Ausgangsrelais. Zwei Auslaßöffnungen in der
Wand des Stopfrohres nahe dem Austragende stehen durch einen
Verteiler mit einer Vielzahl von, vorzugsweise fünf, Öffnungen mit dem Inneren des Stopfrohres in Verbindung. Von den Auslaßöffnungen
ist eine nahe dem Ende der Austr,agöffnung des Stopfrohres, und eine andere etwas weiter entfernt von diesem
Ende angeordnet. Die dem Austragende am nächsten gelegene Auslaßöffnung ist mit dem Druckfühler verbunden. Die andere Auslaßöffnung
ist mit einer Druckluftquelle mit konstantem Druck (0,0007 bis 0,07 kg/cm ) verbunden. Die Veränderung im Gegendruck
wird durch die näher gelegene Auslaßöffnung abgefühlt und durch die verbindende Luftleitung zum Druckfühler geleitet,
welcher seinerseits das Dampfregelventil in der Dampfleitung
zum Stopfrohr steuert. So wird die Veränderung in der Garnschichtenanordnung nahe den Auslaßöffnungen abgefühlt und durch
kontinuierliche proportionale Veränderungen im Ventil in der Dampfleitung gesteuert.
In einer weiteren Ausführungsform mit zwei Öffnungen wird ein
Druckfühlerschalter, welcher mit der dem Austragende am nächsten gelegenen öffnung verbunden ist, so eingestellt, daß
der Gegendruck keine Garnschichten vor der öffnung anzeigt. Der Gegendruck entsteht, wenn die Garnschichten vor der öffnung
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erscheinen, der Druckfühlerschalter betätigt dann das Regelventil,
um den Dampf strom so zu steuern, daß sich die Garnschichten dadurch zurückziehen. Der Druckfühlerschaltert
welcher mit der vom Austragende des Stopfrohres am weitesten entfernten Öffnung verbunden ist, ist so eingestellt, daß
er nur dann betätigt wird, wenn sich keine Garn schichten vor der Öffnung befinden. Dieser Druckfühler würde auch das Dampfregelventil
in der Dampfleitung betätigen, um den Dampfstrom zu regulieren und die Garnschichten wieder vor der Öffnung
anzuordnen, falls die Garnschichten bzw. Garnschlaufen zu
kurz werden sollten.
In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit einer
Öffnung wird eine andere Steuerungseinrichtung verwendet. Das Stopfrohr weist nur eine Öffnung auf. Diese Öffnung steht mit
einer pneumatischen Meßvorrichtung in Verbindung. Die Meßvorrichtung ist so eingestellt, daß sie Signale ausgibt, wenn
der Gegendruck bestimmte vorgegebene Grenzen über- oder unterschreitet. Wenn sich daher das Garn unter -der einzigen Öffnung
hin- und herbewegt und der Gegendruck wechselt, können von der pneumatischen Meßvorrichtung ausgehende Signale einen Servomotor
betätigen, welcher das Dampfventil in der Steuerleitung in beiden Richtungen öffnet oder schließt, um die Anordnung
der Garn schichten im Stopfrohr zu steuern. Diese einzige
Öffnung kann auch außerhalb des Stopfrohres gelegen sein, um die Garnschichten zu steuern, wenn sie über das Austragende
des Stopfrohres hinaus gelangen. Die einzige Öffnung kann auch im Stopfrohr eingelassen und langgestreckt sein, oder im Stopfrohr
eingelassen und mit dem Stopfrohr durch einen Verteiler mit einer Reihe von Löchern, welche in das Stopfrohr führen,
verbunden sein. . . '
Das Verfahren wird vorzugsweise mit konstanter Garnabzugsgeschwindigkeit
von den Garnschichten durchgeführt. Diese Vorrichtungen und das Verfahren bieten gute Garnschichtensteuerung
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und sind frei von Hindernissen, an welchen sich einzelne Garnfäden verfangen könnten.
Die Erfindung soll nun an Hand der Zeichnung näher erläutert werden; in dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der mit zwei Öffnungen versehenen Ausführungsform der erfindungsgemäßen
pneumatisch-elektronischen Regelvorrichtung für die GarnSchichtenanordnung;
Fig. 2 eine schematische Ansicht einer Ausführungsform mit
einer Öffnung, bei welcher die Öffnung außerhalb des Endes des Stopfrohres angeordnet ist;
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform
mit einer Öffnung;
Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform mit
einer einzigen Öffnung, welche in das Stopfrohr eingelassen
ist und mit dem Stopfrohr durch einen Verteiler mit einer Reihe von Öffnungen, die ins Innere des
Stopfrohres führen, verbunden ist;
Fig. 6 einen Längsschnitt der gleichen Ausführungsform von
unten gesehen;
Fig. 5 einen Längsschnitt der Ausführungsform mit einer einzigen
Öffnung, wobei die Öffnung in Längsrichtung des Stopfrohres langgestreckt ist;
Fig. 7 einen Längsschnitt des Stopfrohres mit Blickrichtung von unten auf diese langgestreckte Öffnung;
Fig. 8 eine;schematische Darstellung der bevorzugten proportionalen
Druckfühlervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung bei Verwendung in der bevorzugten Ausführungsform mit zwei Öffnungen;
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Fig. 9 einen Längsschnitt der bevorzugten eingelassenen Öffnungen mit Verteiler und Öffnungen bei Verwendung
in Verbindung mit dem in Fig. 8 dargestellten Regelsystem, und
Fig.10 einen Längsschnitt des Stopfrohres nach Fig. 9, wobei
die Öffnungen des Verteilers von unten betrachtet sind.
Gemäß Fig. 1 werden die Garn schichten bzw. Garnschlaufen 1 im Stopfrohr 2 gebildet, indem man einen aus einer Dampfleitung
kommenden Dampfstrahl auf die Schichten bzw. Schlaufen 1
richtet. Für die vorliegende Erfindung unwesentliche Einzelheiten sind aus der US-PS 3 409 356 ersichtlich. Der Dampfstrom
wird vom Regelventil 4 gesteuert. Das Ende der Garn^
schichten 1 liegt zwischen den Öffnungen 5 und 6, welchen Strahle von Fluidum, wie z.B. Luft, entströmen, welches bzw.
welche über die Luftleitungen 9 und 10 zugeführt wird. Die
Luftleitungen 9 und 10 stehen mit den Druckfühlerschaltern 7
und 8 in Verbindung. Die Luft wird den Druckfühlerscha Item
durch die Luftleitung 12 und den Leitungen 9 und 10 durch die Luftleitung 11 zugeführt. Die Luftzuleitung 19 führt über den
Druckregler 16 der Leitung 13 und der Leitung 12 zu den Druckfühlerschaltern Luft zu. Die Luft wird von der Luftzufuhrleitung
13 der Luftleitung 11 über den Regler 17 zugeführt. Der Luftdruck wird an den Druckmessern 14 und 15 angezeigt.
Der elektronische Ausgang der Druckfühlerschalter 7 und 8 wird
durch elektrische Leitungen 28 zum Steuerkasten 24 übertragen. Dem Steuerkasten 24 wird Elektrizität über Zufuhrleitungen
(110 Volt Wechselstrom) zugeführt. Der Schaltkasten 25 kann dazu verwendet werden, auf manuelle Steuerung oder automatische
Steuerung zu schalten und ist mit dem Steuerkasten 24 mittels elektrischer Leitungen 27 verbunden. Der Steuerkasten 24 ist
mit dem Servoantrieb 20 über Druckschalter 21 und 22 mit
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elektrischen Leitungen 29 verbunden. Der Servoantrieb 20 betätigt den Ventilschaft 18 zur Steuerung des Dampfdrucks.
Die Druckschalter 21 und 22 sind mittels Dampfleitungen mit der Dampfleitung 3 verbunden, um da s vom Steuerka sten
ausgehende Signal zu überlagern, falls der Druck in der Dampfleitung 3 die vorgegebenen Grenzen über- oder unterschreitet.
Gemäß Fig;· 2 wird die Garn schicht 1 im Stopf rohr 2 durch
Aufstoßen des Garnes auf die Garnschicht 1 von der Dampfleitung
3 aus gebildet, wie dies im Detail aus der US-PS 3 409 356 ersichtlich ist. Die Anordnung der Garnschichten
wird mit einem kapazitiven Strömungsfühler 41, welcher eine Öffnung 47 aufweist, abgefühlt. Luft wird durch eine
Leitung 50 an den kapazitiven Fühler 41 weitergeleitet und der Gegendruck wird durch eine Leitung 49 mittels eines
Druckschalters 44 abgefühlt. Die Luft wird durch eine Leitung 51 an ein Luftmagnetventil 46 durch eine Luftleitung 52 und
durch einen Druckregler 53 und eine Drucksteuerung 43 an den Druckschalter 44 und durch die Leitung 50 an den kapazitiven
Fühler 41 weitergeleitet. Das Ausgangssignal des Druckfühlerschalters 44 wird durch eine elektrische Leitung 54 an einen
Verzögerungsschalter 45 übertragen, welcher seinerseits ein Steuersignal über die elektrische Leitung 55 an das Luftmagnetventil
46 weitergibt, welches den Regelluftdruck über die Leitung 42 an das Dampfregelventil 4 steuert, wodurch das
Öffnen und Schließen des Regelventils 4 gesteuert wird, das den Dampfstrom regelt, welcher seinerseits die Anordnung der
Garnschichten 1 steuert. Der Verzögerungsschalter 45 ist nötig, um rasche Schwankungen der Signale vom Fühler 41 zu vermeiden,
welche ein Flattern im Regelventil 4 verursachen könnten.
In Fig. 3 wird die Garnschicht 1 in der Stopfbuchse 2 durch
Aufstoßen des Garnes auf die Garnschicht 1 von der Dampfleitung
3 aus gebildet. Einzelheiten des Texturierens, welche nicht
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wesentlich für die vorliegende Erfindung sind, sind aus der US-PS 3 409 356 ersichtlich. Der Dampfstrom wird vom Regelventil
4 gesteuert. Die Garnschichten 1 sind im Bereich vor einer Öffnung 35 angeordnet, weicher ein Fluidumstrahl, wie
z.B. aus Luft, der ihr von einer Luftleitung 36 zugeführt wurde, entströmt. Die Luftleitung 36 hat einen Speicher 33,
welcher mittels Leitung 34 angeschlossen ist, um Strömungsstöße auszugleichen. Der Gegendruck durch die Leitung 36
von der Öffnung 35, verursacht durch die Änderungen in der Lage der Garnschichten 1, wird von einer pneumatischen Meßvorrichtung
31 abgefühlt. Die Vorrichtung funktioniert als Druckfühlerschalter. Die pneumatische Meßvorrichtung 31 ist
so eingestellt, daß sie gesonderte Signale sendet, wenn der Gegendruck die vorgegebenen Grenzen über- oder unterschreitet.
Diese Signale werden durch eine elektrische Leitung 39 auf den Servomotor 20 übertragen, der den Ventilschaft 18 zum
Öffnen und Schließen des Regelventils 4 zur Regelung des Dampf·
stroms und dadurch zur Einstellung der Anordnung der Garnschichten
1 betätigt. Die pneumatische Meßvorrichtung 31 ist auch durch eine elektrische Leitung 38 mit dem Magnetventil
verbunden, um das Dampfventil 40 zum Anhalten oder Ingangsetzen der Einheit zu betätigen. Der Druckschalter 32» welcher
mit der Dampfleitung 3 durch die Leitung 37 (A) und mit der pneumatischen Meßvorrichtung 31 durch die Leitung 37 verbunden
ist, kann von der pneumatischen Meßvorrichtung ausgehende Signale überlagern, falls der Dampfdruck in der Dampfleitung
die vorgegebenen Grenzen über- oder unterschreitet·
Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform mit einer Öffnung. Das Stopfrohr 2 ist
mit einer eingelassenen Öffnung 60 versehen, welche mit dem Inneren des Stopfrohres 2 durch einen Verteiler 62 und öffnungen
63, 64 und 65 verbunden ist.
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Fig. 6 zeigt eine Draufsicht auf die Öffnungen bei geschnittenem Stopfrohr, wobei gleiche Bezugszeichen für gleiche
Elemente verwendet wurden.
Fig. 5 und 7 zeigen eine Seitenansicht und eine Draufsicht
der eingelassenen Öffnung 60 bei geschnittenem Stopfrohr,
welche Öffnung durch die langgestreckte Öffnung 61 mit dem Inneren des Stopfrohres 2 verbunden ist.
In Fig. 8 wird die nicht dargestellte Garnschicht (wie in Fig. 1-3 gezeigt) durch Aufstoßen des Garns auf die Garnschicht
im Stopfrohr 2 von der Dampfleitung 3 aus gebildet. Einzelheiten sind aus der US-PS 3 409 356 ersichtlich. Der
Dampf strom wird vom Dampfregelventil 4 gesteuert. Das Ende der Garnschicht ist durch die erfindungsgemäße Steuerung
des Dampf Stroms zwischen den Öffnungen 72 und 74 festgelegt. Der Verteiler 73 öffnet sich auf einer Seite mit den Öffnungen
72 und 74 und steht auf der Garnschichtseite mit dem Stopfrohr durch die Öffnungen 91 bis 95, wie im Detail in den
Fig. 9 und 10 gezeigt, in Verbindung. Die Öffnungen 72 und sind mit den Luftzuleitungen 71 bzw. 75 verbunden. Die Leitung
71 für die Öffnung 72 steht mit dem proportionalen Druckfühler 70 in Verbindung, so daß der Druckfühler 70 die Veränderungen
des Gegendruckes im Verteiler 73 abfühlt. Dem Verteiler wird durch die Öffnung 74 von der Leitung 75 Luft mit
konstantem niederem Druck von unter 0,07 kg/cm zugeführt. Die Luft für das gesamte pneumatische Regelsystem wird durch die
Leitung 76 zugeführt. Das Druckregelventil 81 hält den Druck
auf etwa 1,26 kg/cm in Leitung 76. Der Druckmesser 90 zeigt den Druck stromabwärts vom Ventil- 81 in der Leitung 76 an.
Der Filter 89 filtert Verunreinigungen aus der dem Ventil zugeführten Druckluft. Das Absperrventil 87 kann dazu verwendet
werden, die Luftzufuhr zum gesamten System abzusperren.
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Das Druckregelventil 82 hält in der Leitung 75 einen Druck
von unter 0,07 kg/cm aufrecht. Die Leitung 77 führt Hoch-
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druckluft, 1,26 kg/cm , dem pneumatischen Regler 70 zu. Die Leitung 78 und das Druckregelventil 83 geben ein einstellbares Vorspannungssignal von Luft mit einem Druck von 0,21 bis" 0,56 kg/cm an den Regler 70 weiter. Da der Regler 70 Druckveränderungen im Verteiler 73 durch die Leitung 71 abfühlt, steuert er das Öffnen oder die Stellung des Dampfregelventils 4, indem er proportionale Signale durch die Leitung 79 und das Dreiwegventil 80 zur Membran des pneumatisch gesteuerten Dampfregelventils 4 überträgt. Das Dreiwegventil 80 ist nötig, um das Dampfregelventil 4 offen zu halten, wenn die Garnschicht nicht im Stopfrohr 2 ist, um das Stopfrohr 2 heiß zu halten und Verzögerungen durch Wiedererhitzen nach der Ausfallzeit zu vermeiden. Dies wird erreicht, indem das Dreiwegventil 80, das ein Magnetventil ist, elektrisch durch die Leitungen 85 mit einem Motor auf einer angetriebenen Walze (nicht dargestellt) verbunden wird. Wenn der Motor nicht erregt ist, wird das Dreiwegventil 80 auf die Leitung 86' und weg von der Regelausgangsleitung 72 geschaltet. Das Druckregelventil 84 hält den Druck stromabwärts in der Leitung 86 konstant, um die Membran des Dampfregelventils 4 mit dem nötigen Druck zu beaufschlagen, um das Ventil so weit offen zu halten, daß das Stopf rohr 2 heiß bleibt. Zum Absperren der Dampfleitung wird das Absperrventil 88 verwendet. Die verschiedenen Stecker P dienen zum Anstecken einer Druckmeßeinheit zum Messen des Drucks in den Leitungen 71, 75, 78 und 79.
druckluft, 1,26 kg/cm , dem pneumatischen Regler 70 zu. Die Leitung 78 und das Druckregelventil 83 geben ein einstellbares Vorspannungssignal von Luft mit einem Druck von 0,21 bis" 0,56 kg/cm an den Regler 70 weiter. Da der Regler 70 Druckveränderungen im Verteiler 73 durch die Leitung 71 abfühlt, steuert er das Öffnen oder die Stellung des Dampfregelventils 4, indem er proportionale Signale durch die Leitung 79 und das Dreiwegventil 80 zur Membran des pneumatisch gesteuerten Dampfregelventils 4 überträgt. Das Dreiwegventil 80 ist nötig, um das Dampfregelventil 4 offen zu halten, wenn die Garnschicht nicht im Stopfrohr 2 ist, um das Stopfrohr 2 heiß zu halten und Verzögerungen durch Wiedererhitzen nach der Ausfallzeit zu vermeiden. Dies wird erreicht, indem das Dreiwegventil 80, das ein Magnetventil ist, elektrisch durch die Leitungen 85 mit einem Motor auf einer angetriebenen Walze (nicht dargestellt) verbunden wird. Wenn der Motor nicht erregt ist, wird das Dreiwegventil 80 auf die Leitung 86' und weg von der Regelausgangsleitung 72 geschaltet. Das Druckregelventil 84 hält den Druck stromabwärts in der Leitung 86 konstant, um die Membran des Dampfregelventils 4 mit dem nötigen Druck zu beaufschlagen, um das Ventil so weit offen zu halten, daß das Stopf rohr 2 heiß bleibt. Zum Absperren der Dampfleitung wird das Absperrventil 88 verwendet. Die verschiedenen Stecker P dienen zum Anstecken einer Druckmeßeinheit zum Messen des Drucks in den Leitungen 71, 75, 78 und 79.
Es wurden die in Beispiel 1 der US-PS 3 409 356 angeführten Bedingungen eingehalten, jedoch mit einem verbesserten Dampfstrahl
und einem ebensolchen Stopfrohr mit zwei öffnungen gemäß
der vorliegenden Erfindung, um die GarnSchichtenanordnung
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zu steuern. Die öffnungen lagen in Längsrichtung gemessen
8,13 mm voneinander entfernt. Die dem Austragsende des Stopf· rohres am nächsten gelegene Öffnung war 9,53 mm gemessen
vom Ende zur Mitte der Öffnung entfernt. Den Öffnungen wurde
Luft mit einem Druck von 0,05 kg/cm zugeführt.
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Claims (14)
1. Verfahren zum Texturieren von Garn durch Leiten von erhitztem Garn in einem Strom von erwärmtem Fluidum gegen
eine Garnschicht in einem Stopfrohr, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anordnung des Endes der Garnschichten am Austragende des Stopfrohres durch Abfühlen der Anordnung des Endes der
Garnschichten mit wenigstens einem Fluidumstrom, welcher einer
Öffnung nahe dem Austragende des Stopfrohres entströmt, gesteuert wird, und daß wenigstens eine der Öffnungen mit einem
Druckfühler in Verbindung steht, welcher ein Steuerventil betätigt, das den Strom des erwärmten Fluidums steuert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erwärmte Fluidum Dampf ist.
3. Verfahren.nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fluidumstrahl ein Luftstrahl ist.
4. Vorrichtung zur Steuerung der Anordnung von Schichten von texturiertem Garn nahe dem Austragende eines Stopfrohres,
wobei dieses Garn durch Leiten von erhitztem Garn in einem Strom von erwärmtem Fluidum gegen eine Garnschicht im Stopfrohr
texturiert und dann ausgetragen wird, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ein Stopfrohr mit wenigstens einer Öffnung, welcher ein Fluidumstrahl entströmt,
aufweist, daß die Öffnung mit einem Druckfühier in Verbindung steht, so daß der Gegendruck, welcher entsteht, wenn die Garnschichten
so angeordnet sind, daß der Dampfstrahl auf sie auftrifft, abgefühlt werden kann, daß das Stopfrohr weiters eine
Einrichtung zum Übertragen des Ausgangs vom Druckfühler zur Betätigung einer Strömungssteuerungseinrichtung in der Zufuhreinrichtung
für das erwärmte Fluidum aufweist, so daß das Ende
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der Garnschichten angrenzend an die Öffnung im Stopfrohr festgelegt ist, indem der Strom der Zufuhr des erwärmten
Fluidums, dessen Zufuhreinrichtung auf den von dem der Öffnung entströmenden Fluidumstrahl verursachten Gegendruck reagiert,
gesteuert wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß nahe dem Austragende des Stopfrohres zwischen zwei und
fünf Öffnungen in Längsrichtung im Abstand voneinander angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnungen nahe aneinander angrenzen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Öffnungen nahe dem Austragende des Stopfrohres angeordnet
sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnung in Längsrichtung des Stopfrohres langgestreckt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen im Stopfrohr eingelassen sind und mit dem
Stopfrohr durch einen Verteiler mit einer Reihe von Öffnungen, welche ins Innere des Stopfrohres führen, in Verbindung stehen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung außerhalb des Endes des Stopfrohres angeordnet
ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungseinrichtung ein Strömungsverstärker ist.
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12. Vorrichtung nach Anspruch Ii1 dadurch gekennzeichnet,
daß der Ausgang der Steuerungseinrichtung durch ein Dreiwegventil geleitet wird, welches mit dem Texturierungsprozeß
verbunden ist, so daß dieser Ausgang mit einem konstanten Signal zum Öffnen der Strömungssteuerungseinrichtung überlagert
werden kann, wodurch die Strömungssteuerungseinrichtung weit genug geöffnet wird, um das Stopfrohr heiß zu halten,
wenn der Vorgang nicht im Gange ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker ein einstellbares geschwindigkeitsgesteuertes
Ausgangsrelais mit fester Vorspannung aufweist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkersteuerung beim Fehlen der Garnschichten im
Stopfrohr das Fluidumsteuerungsventil auf einer Mindestöffnung
hält.
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Owner name: ALLIED CORP., MORRIS TOWNSHIP, N.J., US |
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