[go: up one dir, main page]

DE2345607A1 - Beschichtungsmaterial zur radarsicheren tarnung bzw. zur sicherung der radarortung - Google Patents

Beschichtungsmaterial zur radarsicheren tarnung bzw. zur sicherung der radarortung

Info

Publication number
DE2345607A1
DE2345607A1 DE19732345607 DE2345607A DE2345607A1 DE 2345607 A1 DE2345607 A1 DE 2345607A1 DE 19732345607 DE19732345607 DE 19732345607 DE 2345607 A DE2345607 A DE 2345607A DE 2345607 A1 DE2345607 A1 DE 2345607A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
radar
camouflage
safe
foamed
coating material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19732345607
Other languages
English (en)
Other versions
DE2345607C2 (de
Inventor
Hansjoerg Friedmann
Carl-Heinz Dipl Ing Rademacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hein Lehmann AG
Original Assignee
UNITECTA OBERFLAECHENSCHUTZ
UNITECTA OBERFLAECHENSCHUTZ GmbH
Hein Lehmann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UNITECTA OBERFLAECHENSCHUTZ, UNITECTA OBERFLAECHENSCHUTZ GmbH, Hein Lehmann AG filed Critical UNITECTA OBERFLAECHENSCHUTZ
Priority to DE19732345607 priority Critical patent/DE2345607C2/de
Publication of DE2345607A1 publication Critical patent/DE2345607A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2345607C2 publication Critical patent/DE2345607C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D5/00Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, characterised by their physical nature or the effects produced; Filling pastes
    • C09D5/30Camouflage paints
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H3/00Camouflage, i.e. means or methods for concealment or disguise
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q17/00Devices for absorbing waves radiated from an antenna; Combinations of such devices with active antenna elements or systems
    • H01Q17/004Devices for absorbing waves radiated from an antenna; Combinations of such devices with active antenna elements or systems using non-directional dissipative particles, e.g. ferrite powders

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

Anlage zur Patentanmeldung vom 20. 8. 1975 Sei/tM
Beschichtungsmaterial zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Beschichtungsmaterial zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung, mit einem Gehalt an mikrowellenreflektierenden Substanzen, einem Kunststoff als Bindemittel, sowie einem Zusatzstoff bzw. Zuschlagstoff in bestimmten Volumenprozent, wobei die mikrowellenreflektierenden Substanzen in bestimmten Volumen-Verhältnissen mit Eisenoxidul und/oder Leitfähigkeitsruß in der Beschichtungsmasse enthalten sind. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung unter Verwendung des Beschlchtungsmaterials.
Es ist bereits bekannt, Tarnungsmittel auf der Basis von Kunststoffen mit wechselnden Mengen Metallpigmenten, Eisenoxyden oder Graphit zu versehen und auf die zu tarnenden Gegenstände aufzutragen (vgl. DOS 1 916 326 und DAS 1 271 605). Diese Tarnungsmittel, die keine Füllstoffe bzw. Füllmaterialien neben den mikrowellenreflektierenden Zusatzmitteln, Me* tallpigmenten und dgl. enthalten, haben den Nachteil des Zeit- und Kostenmehraufwandes, häufig verbunden mit einem geringeren Wirkungseffekt. Nach der DAS 1 27I 605 muß zum Beispiel
509812/0933
auf die Oberfläche zunächst ein pigmentfreier Isolierlack aufgebracht werden, dessen Bindemittel eine möglichst kleine Dielektrizitätskonstante hat, worauf ein mit Eisenoxyduloxyd, vorzugsweise als Eisenoxydschwarz, und wechselnden Mengen Graphit pigmentierter Lack und wiederum der Isolierlack abwechselnd mehrmals übereinander aufgetragen und schließlich durch eine Deckschicht abgedeckt werden, die feinverteiltes eisenoxydulhaltiges Glas.in einem Bindemittel enthält, dessen B rechnungsexponent in der Größenordnung dieses Glases liegt.
Es ist weiterhin bekannt, Absorberschichtkombinationen zur Radarortung unter Anwendung des Interferenzprinzipes einzusetzen. Die Interferenz beruht dabei auf einer Auslöschung durch Überlagerung der an den Schichten reflektierten gegenphasigen Wellen mit gleichgroßer Amplitude. Die Interferenzabsorber müssen dabei aus mehreren Schichtkombinationen bestehen und/oder mit bestimmten Trägerplatten bzw. Trägerschichten kombiniert werden. Da sowohl nach dem Verfahren gemäß DAS 1 271·605 als auch bei den Interferenzabsorbern die Schichten bzw. Beschichtungsmittel mehrschichtig aufgetragen oder verwendet werden müssen, 1st es erforderlich, daß mehrere Arbeitsgänge zeitlich nacheinander mit für jede Schicht unterschiedlich zusammengesetzten Tarnungsanstrichmitteln bzw. Absorberschichten oder Beschichtungsmassen durchgeführt werden, wobei vor dem Aufbringen der nächsten Tarnungsschicht erst das Trocknen der vorher angebrachten Schicht abgewartet werden muß. Bei den Tarnungsanstrichmitteln gemäß der DAS 1 27I 605
509812/0933
ist der Kunststoff Hauptbestandteil, häufig mit einem Gehalt von mehr als 90 Gew.%, so daß neben dem Zeitmehraufwand durch Auftragen unterschiedlicher Schichten auch größere Mengen an wertvollen Kunststoffbindemitteln mit einem erheblichen Kostenaufwand benötigt werden.
Absorberschichtkombinationen, die auf"dem Interferenzprinzip arbeiten, haben zusätzlich den Nachteil, daß die Schichtdicke auf die Wellenlänge bzw. Frequenz der Radarstrahlen abgestimmt sein muß. Eine Änderung der Frequenz bzw. Wellenlänge der Radarstrahlen allein kann unter Umständen dazu führen, daß ein radarsicherer Tarneffekt durch den Interferenzabsorber nicht mehr gewährleistet ist.
Bei den im Handel befindlichen wellenabsorbierenden Wandbekleidungen verwendet man daher pyramidenförmige Platten aus porösem Material, wobei diese Schluckstoffkörper einen die akustischen Eigenschaften nicht wesentlich beeinträchtigenden Zusatz oder Überzug in Form von Graphit, Metallpulver, oder dgl, in einem flüchtigen Lösungsmittel erhalten. Das Einsatzgebiet dieser akustisch wirksamen wellenabsorbierenden Wandbekleidungen ist jedoch begrenzt, insbesondere auf die Verkleidung von Innenräumen, da beispielsweise die pyramidenförmigen Schluckstoffkörper keiner größeren Druck- oder Zugbeanspruchung ausgesetzt werden dürfen. Nach einem Montageverfahren sollen die Absorber auf Grundplatten aufgeklebt werden. Diese müssen dann in Tragschienen befestigt bzw. einge-
509812/0933
hängt werden. Ein Nachteil dieser Mikrowellenabsorber besteht u.a. darin, daß diese Absorber sich bei starken Beanspruchungen lösen können und auch eine Korrosion der damit abgedeckten Metallteile nicht verhindern.
Um diese Nachteile zu vermeiden, wurde bereits in der Gebrauchsmusterschrift β S>kk 019 eine verbesserte Oberflächengestaltung von Bauteilen, Fahrzeugteilen, Stahlkonstruktionsteilen vorgeschlagen, bei der zur Sicherung der Radarortung bzw. zur radarsicheren Tarnung auf der Oberfläche eine Schicht eines Beschichtungsmaterials mit einer geschlossenen, d.h. einer porenarmen oder nichtporigen Oberfläche vorhanden ist, die im Querschnitt bzw. in der Oberflächengestaltung zackenähnliche bzw. gewellte oder wellenartige, vorzugsweise sägezahnförmige Profilierungen bzw. Rillen aufweist. Für die Wirksamkeit der Profilierungen ist Jedoch das Behandeln mit einer Vorrichtung gemäß Gbm 6 944 018 erforderlioh und das Einhalten der parallelen Profilierungen, um einen besseren Wirkungsgrad zu ermöglichen, sowie weiterhin ggf. unterschiedlich zusammengesetzte Schichten.
Ziel und Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher, die vorgeschilderten Nachteile zu vermeiden und ein mikrowellenreflekfierende Substanzen enthaltendes Beschichtungsmaterial zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung zu finden, daß auch nur in einer Schicht oder ohne zacken-
509812/0933
_5_ 23A5607
ähnliche bzw. wellenartige Profilierung aufgebracht werden kann, so daß die Kosten und zeitaufwendigen Arbeitsgänge durch das Aufbringen mehrerer Schichten unterschiedlicher Zusammensetzung oder Mehrarbeiten durch die Profilierung vermieden bzw. eingespart werden können.
Ziel und Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es weiterhin, die Tarnungseigenschaften des Beschichtungsmaterials und somit den Effekt der Radarsichermachung (d.h. Sicherung der Radarortung) zu erhöhen. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung sollte erzielt werden, daß das mikrowellenreflektierende Substanzen enthaltende Beschichtungsmaterial die Tarnung bzw. Sicherung der Radarortung nicht auf dem Prinzip der Interferenz bewirkt, da bei den Interferenzabsorber-Schichtkombinationen die Beschichtung auf die Wellenlänge bzw. die Frequenz des Radarstrahles abgestimmt sein muß, sondern auf einer Absorption und teilweisen Reflektion der Radarstrahlen innerhalb des Beschichtungsmaterials. Mit Hilfe dieser Beschichtung sollte somit außerhalb der sichtbaren Wellenbereiche eine Tarnung bzw. Sicherung der Radarortung erzielt werden. Die Beschichtung sollte gleichzeitig ein guter Korrosionsschutz für die damit behandelten Bauteile, Oberflächen und dgl. darstellen. Schließlich sollte die Be- sohiohtung auch den Bauteilen eine gewisse Isolierung bieten, leicht aufzubringen sein und insbesondere bei Brücken eine Sicherung der Radarortung erzielen.
5098-12/-0933
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung war es, den Effekt der Sicherung der Radarortung zu vergrößern und eine gleiche oder höhere radarsichere Tarnung der zu beschichtenden Oberfläche zu bewirken je nach Anwendungsfall und Anfor·* derung unter gleichzeitiger Verminderung der eingesetzten Zusatzstoffe bzw. Zuschlagstoffe. Es sollte erreicht werden, daß auch der Gewichtsanteil der nichtmetallischen bzw. nicht mikrowellenreflektierenden geschäumten oder nlchtgeschäumten Zuschlagstoffe so verringert werden kann, daß auch eine bessere Elastizität der Beschichtung erreicht werden kann.
Erfindungsgemäß wurde festgestellt, daß diesen Zielen und Aufgaben ein Beschichtungsmaterial gerecht wird, das aus
5-9O Vol. %, vorzugsweise
15 - 85 Vol. % ,eines nichtmetallischen, elektrisch nichtleitenden bzw. nicht halbleitenden und nichtmikrowellenreflektierenden, geschäumten, geblähten oder mikrogeschäumten und/oder nicht geschäumten Zusatzstoffes bzw. Zuschlagstoffes,
0,1-8 Vol. %, vorzugsweise
1 - 5 Vol. %
Eisenoxydul und/oder Leitfähigkeitsruß sowie mindestens einer mikrowellenreflektierenden Substanz, vorzugsweise Graphit
besteht, wobei das Verhältnis der in der Mischung enthaltenden Volumina des Eisenoxyduls und/oder des Leitfähigkeitsrußes zu der mikrowellenreflektierenden Substanz 2 : 1 bis
509812/0933
- 7 -
1 : 2 beträgt und als Restbestandteil ein Bindemittel auf Kunststoffbasis mit einer Dielektrizitätskonstanten unter 5 enthält.
Als Bindemittel wird ein noch nicht auspolymerisierter bzw. noch nicht ausgehärteter Kunststoff bzw. die Komponenten desselben eingesetzt. Das Beschichtungsmaterial enthält ein Bindemittel, das aus nicht schäumbaren, teilweise schäumbaren oder vollständig schäumbaren Komponenten eines duroplastischen, elastischen und/oder elastomeren Kunststoffes, ggfls. unter Anwesenheit von Trocknungsmitteln bzw. Treibmitteln/ besteht.
Bevorzugt ist der Einsatz eines Bindemittels auf der Basis eines durchlastischen, elastischen und/oder elastomeren Kunststoffes, xäer noch nicht auspolymerisiert bzw. noch nicht ausgehärtet ist bzw. in Form der Komponenten eingesetzt wird. Nach einer vorteilhaften Ausführungsform ist die eine Komponente ein organisches Di- und/oder Triisocyanat und die andere ein Polyäther und/oder hydroxylgruppenhaltiger Polyester.
Die mikrowellenreflektierenden Substanzen und Eisenoxydul und/oder Leitfähigkeitsruß besitzen einen mittleren Teilchendurchmesser von 5 jU m bis 500 .u m, vorzugsweise 10 .u m bis 80 .u m.
Das organische Di- oder Triisocyanat und der Polyäther bzw. iiydroxylgruppenhaltige Polyester können in unterschiedlichen
609812/0933
Gewichtsmengen eingesetzt werden. Je nach Anzahl der Hydroxylgruppen und dgl. sollten sie vorzugsweise annähernd in äquivalenten Gewichtsmengen, ggf. unter Verwendung an sich bekannter Verarbeitungshilfsmittel, Härtungsmittel, Zusatzstoffe und dgl. eingesetzt werden.
Das Beschichtungsmaterial soll einen Bindemittelanteil von mehr als 1,4 Vol. %, vorzugsweise mehr als 2,5 Vol. %, sowie zur besseren Verteilung der zugesetzten Substanzen einen Schwebemittelanteil von 0,01 bis 1 Vol. %, bezogen auf das Bindemittel, enthalten.
Nach einer Ausführungsform werden 40 bis 90 Vol. % geschäumte oder geblähte anorganische oder geschäumte bzw. geblähte organische nichtmetallische, nicht halbleitende bzw. elektrisch nichtleitende und nichtmikrowellenreflektierende Zusatzstoffe bzw. Zuschlagstoffe mit einer mittleren Körnungsgröße bzw. Teilchengrößte von 0,5 - 50 mm, vorzugsweise 1 - 20 mm verwendet. Vorteilhaft ist es dabei, wenn das Kunstharzbindemittel eine Dielektrizitätskonstante unter 2,5 aufweist.
Nach einer anderen Ausführungsform werden 15-62 Vol. % anorganische oder organische mikrogeschäumte und/oder nichtgeschäumte, nichtmetallische, nicht halbleitende bzw. elektrisch nichtleitende und nichtmikrowellenreflektierende Zusatzstoffe bzw. Zuschlagstoffe mit einem mittleren Körnungsdurchmesser von 1 .u m - J>0 mm, vorzugsweise 5 .u m - 5,0 mm eingesetzt.
50 9 8J2)/J093 3
Soll der Effekt der radarsicheren Tarnung bzw. der Sicherung der Radarortung je nach Anwendungsgebiet noch erhöht werden, so verwendet man vorteilhaft als Kunstharzbindemittel ein duroplastisches, elastisches Kunstharz und/oder einen elastomeren Kunststoff mit einer Dielektrizitätskonstanten unter 2,5.
Soll das Beschichtungsmaterial im sog. Dünn-Schichtverfahren aufgebracht werden, so ist der Einsatz von mikrogeschäumten Zusatzstoffen und/oder anorganischen Zusatzstoffen mit einer mittleren Teilchengröße von 2 - 2000 u m vorzugsweise 5 500 |U m erforderlich. Größere Zuschlagstoffteilchen sollten in diesem Fall nicht verwendet werden.
Nach einer anderen Ausführungsform können die geschäumten bzw. geblähten anorganischen oder geschäumten bzw. geblähten organischen Zusatzstoffe ganz oder teilweise durch anorganische oder organische mikrogeschäumte und/oder nicht geschäumte Zusatzstoffe unter Verringerung der Volumenanteile dieser Zusatzstoffe ersetzt werden.
Dadurch wird eine Beschichtung erreicht, die sowohl elastische Eigenschaften aufweist, als auch eine gewisse Härte, was für bestimmte Anwendungsgebiete der radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung vorteilhaft ist.
Die mikrowellenreflektierenden Substanzen sollten sich nicht absetzen oder an der Oberfläche aufschwimmen. Daher verwendet man auch im Rahmen der Erfindung Schwebemittel, die das Absetzen verhindern und die gleichmäßige Verteilung begünstigen
509812/0933
sollen. Als Schwebemittel können u.a. Bentonit, Tonerdehydrate, .Polyamine, .Polyamide, Soja-Lecithin, Alkoholsulfonate, voluminöses Siliciumdioxyd und dgl. eingesetzt werden.
Nach dieser Ausführungsform wird erreicht, daß die Mindestabstände der äußeren Zusatzmittelteilchen bzw. Zuschlagstoffe, insbesondere jedoch der äußeren mikrowellenreflektierenden Substanzen und/oder des Eisenoxyduls und/oder des Leitfähigkeitsrußes der oberen und unteren Schichtgrenze größer als 5 ,u, vorzugsweise größer als 10 ix sind und eine nahezu gleichmäßige Verteilung erreicht wird. Nach einer vorteilhaften AusfUhrungsform ist die Teilchengröße der Zusatzstoffe zweckmäßig mindestens 1 - 2 % kleiner als die gesamte Schichtdicke.
Als mikrowellenreflektierende Substanz wird vorzugsweise Graphit im Rahmen der Erfindung eingesetzt. Nach einer Ausführungsform kann Eisenoxydul und/oder Leitfähigkeitsruß bis zu 50 Vol. % durch feinteilige, halbleitende Substanzen ersetzt werden, die innerhalb der Beschichtung mikrowellenreflektierende und teilweise mikrowellenabsorbierende Eigenschaften aufweisen. Nach einer anderen Ausführungsform wird zusätzlich ein Träger oder eine Trägersubstanz verwendet bzw. das Beschichtungsmaterial auf den Träger oder eine Trägersubstanz aufgebracht.
Die auf den Trägern ausgehärtete Beschichtungsmasse kann dann direkt in Form von Platten, Folien, Bahnen und dgl. auf die zu tarnenden bzw. zu sichernden Gegenstände aufgebracht und an diesen in an sich bekannter Weise befestigt werden. Diese
509812/0933
- 11 -
Ausführungsform eignet sich für Objekte, die nur kurzfristig getarnt werden sollen bzw. die keinen größeren mechanischen Einflüssen und dgl. unterworfen sind.
Das Beschichtungsmaterial wird vorzugsweise in Form des noch nicht auspolymerisierten bzw. nicht ausgehärteten zweikomponentenhaltigen Materials in streich-, spachtel-, gieß- oder spritzbarer Form verwendet. Nach einer anderen Ausführungsform kann es auch mit oder ohne Träger, z.B. durch Gießen in Formen in bereits auspolymerisierter bzw. ausgehärteter Form als Formteil, Platte, Folie, Bahn oder dgl. eingesetzt werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung unter Verwendung des Besehiehtungsmaterials erfolgt so, daß die' reaktionsfähigen Komponenten des duroplastischen, elastischen und/oder des elastomeren Kunststoffes erst kurz vor der Verarbeitung zusammengebracht oder in Form des noch nicht auspolymerisierten bzw. ausgehärteten Kunststoffes in Anwesenheit der übrigen Bestandteile des Beschichtungsmaterials oder einem Teil derselben und/oder durch nachträglichen Zusatz derselben mit diesen vermischt werden.
Die nichtmetallischen, elektrisch nichtleitenden bzw. nicht halbleitenden und nichtmikrowellenreflektierenden geschäumten, geblähten oder mikrogeschäumten und/oder nicht geschäumten Zusatzstoffe sowie das Eisenoxydul und/oder der Leitfähigkeitsruß können dabei bereits vor dem ReaktionsVorgang einem oder beiden reaktionsfähigen Komponenten des Bindemittels ganz oder teilweise zugesetzt werden.
509812/0933
- IP -
Naoh einer anderen AusfUhrungsform können auch die mikrowellenigeflektierenden Substanzen einem oder beiden reaktionsfähigen Komponenten des Bindemittels oder dem aus diesem gebildeten Vorpolymerisat zugefügt werden. Nach einer Ausführungsform wird dem Bindemittel direkt (ggfls. auch der Masse oder einem deren Bestandteile) ein Treibmittel 'oder Treibmittelgemisch zugesetzt und/oder das bei der R'eaSftion der Komponenten entstehende Reaktionswasser nicht durch Trockenstoffe oder dergleichen entfernt.
Bei bestimmten Formteilen, schräg oder senkrecht stehenden Trägern, Materialteilen und dgl. ist es zweckmäßig, die Besehichtungsmasse unter Anwendung einer Spritzdüse oder ähnlichen Vorrichtung auf die Oberfläche der zu beschichtenden Teile aufzubringen.
Im Fall bei der Verwendung von geblähten, geschäumten oder mikrogeschäumten Zusatzstoffen bzw. Zuschlagstoffen ist es zweckmäßig, daß die mikrowellenreflektierenden Substanzen und die mikrowellenabsorbierenden und teilweise mikrowellenreflektierenden Substanzen bei der Ansetzung des Beschichtungsmaterials entweder gleichzeitig mit oder vor bzw. nach dem Einbringen der Zuschlagstoffe, nicht aber in Form einer gemeinsamen Mischung mit den Zuschlagstoffen eingebracht werden. Je nach der zu beschichtenden Art des Formkörpers oder Formteiles kann ein Korrosionsschutzanstrich oder ein Haftvermittler als Voranstrich verwendet werden.
Nach einer anderen Verfahrensart wird die Beschichtungsmasse auf einem Träger aufgebracht oder in eine Gußform einge-
509812/0933
bracht und nach dem Erhärten des plattenförmigen Materials an den zu beschichtenden Bauteilen befestigt.
Durch die Anwendung der Beschichtungsmasse oder der daraus hergestellten Formteile, Platten und dgl. bei Brücken bzw. Brückenteilen wird vermieden, daß die auftreffenden Radarstrahlen mehrfach an den Brückenteilen, z.B. Trägern bzw. Kästen reflektiert werden und danach den Radarschirm erreichen, was zu Fehlortungen führt. Die Beschichtungsverfahren werden vorzugsweise in den Räumen zwischen den Trägern bzw. Hauptträgern der Brücken, Kästen und dgl. durchgeführt, insbesondere bei den einander zugekehrten Seitenflächen der Träger, Hauptträger und Kästen und somit für die Brückenbauten zur Radarsichermachung verwendet.
Ist ein zusätzlicher Tarneffekt, beispielsweise gegen IR-Fotografie, erwünscht, so muß ein geeigneter zusätzlicher Deckanstrich mit den entsprechenden Remissionswerten aufgebracht werden, in der Form, daß keine negativen Beeinflussungen der Radarabsorption erhalten werden.
509812/0933

Claims (1)

  1. Sohutzansprüche;
    /1ΛBeschichtungsmaterial zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung mit einem Gehalt an .mikrowellenreflektierenden Substanzen, einem Kunststoff als Bindemittel sowie einem Zusatzstoff bzw. Zuschlagstoff, dadurch gekennzeichnet, daß das Beschichtungsmaterial aus
    5-90
    vorzugsweise 15-85
    eines nichtmetallischen, elektrisch nichtleitenden bzw. nicht halbleitenden und nichtmikrowellenreflektierenden, geschäumten, geblähten oder mikrogeschäumten und/oder nicht geschäumten Zusatzstoffes bzw. Zuschlagstoffes,
    0,1 - 8 Vol.Ji,
    vorzugsweise 1-5 Vol.#
    Eisenoxydul und/oder Leitfähigkeitsruß sowie mindestens einer mikrowellenreflektierenden Substanz, vorzugsweise Graphit
    besteht, wobei das Verhältnis der in der Mischung enthal tenden Volumina des Eisenoxyduls und/oder des Leitfähigkeitsrußes zu der mikrowellenreflektierenden Substanz 2 : 1 bis 1 : 2 beträgt und als Restbestandteil ein Bindemittel auf Kunststoffbasis mit einer Dielektrizitätskonstante unter 5 enthält.
    509812/0933
    - 15 -
    2. BescMchtungsmaterial zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Bindemittel ein noch nicht auspolymerisierter bzw. noch nicht ausgehärteter Kunststoff bzw. die Komponenten desselben eingesetzt wird.
    5. Beschichtungsmaterial zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel aus einem duroplastischen, elastischen und/oder elastomeren, noch nicht auspolymerisierten bzw. noch nicht ausgehärteten Kunststoff bzw. dessen Komponenten besteht, von denen die eine ein organisches Di- und/oder Triisocyanant und die andere ein Polyäther und/oder hydroxylgruppenhaltiger Polyester ist. ·
    4. Beschichtungsmaterial zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung nach Ansprüchen 1 «· J5# dadurch gekennzeichnet, daß das Beschichtungsmaterial ein Bindemittel enthält, das aus nichtschäumbaren, teilweise schäumbaren oder vollständig schäumbaren Komponenten eines duroplastischen elastischen und/oder elastomeren Kunststoffes, gegebenenfalls unter Anwesenheit von Trocknungsmitteln bzw. Treibmitteln, besteht.
    5. Beschichtungsmaterial zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung nach Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die mikrowellenreflektierenden Sub- '
    ' stanzen und Eisenoxydul und/oder Leitfähigkeitsruß einen
    509812/0933
    - 16 -
    mittleren Teilchendurohmesser von 5 ,u m bis 500 u m, vorzugsweise 10 (u m bis 80 ;u m besitzen.
    6. Beschichtungsmaterial zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung nach Ansprüchen 1-5* dadurch gekennzeichnet, daß das Beschichtungsmaterial einen Bindemittelanteil von mehr als 1,4 Vol.$, vorzugsweise mehr als 2,5 Vol.#, sowie zur besseren Verteilung der zugesetzten Substanzen einen Schwebemittelanteil von 0,01 bis 1 Vol.% (bezogen auf das Bindemittel) enthält.
    7. Beschichtungsmaterial zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung nach Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß 40 bis 90 Vol.# geschäumte oder geblähts anorganische oder geschäumte bzw. geblähte organische nichtmetallische, nicht halbleitende bzw. elektrisch nichtleitende und nichtmikrowellenreflektierende Zusatzstoffe bzw. Zuschlagstoffe mit einer mittleren Körnungsgröße bzw. Teilchengröße von 0,5 - 50 mm, vorzugsweise 1 - 20 mm verwendet werden und das Kunstharzbindemittel eine Dielektrizitätskonstante unter 2,5 aufweist.
    8. Beschichtungsmaterial zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung nach Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß 15 - 62 Vol.$ anorganische
    509812/0933
    - 17 -
    oder organische mikrogeschäumte und/oder nichtgeschäumte, nichtmetallische, nicht halbleitende bzw. elektrisch nichtleitende und nichtmikrowellenreflektierende Zusatzstoffe bzw· Zuschlagstoffe mit einem mittleren Körnungsdurchmesser von 1 (u m - 50 mm, vorzugsweise 5 u m - 5 mm verwendet werden und das Kunstharzbindemittel eine Dielektrizitätskonstante unter 2,5 aufweist.
    9· Beschichtungsmaterial zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung nach Ansprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die mikrogeschäumten Zusatzstoffe und/oder anorganischen Zusatzstoffe bei der Verwendung des mikrowellenreflektierende Substanzen enthaltenden Beschiehtungsmaterials im Dünnschichtverfahren in mittleren Teilehengrößen von Ium bis 2000 u m, vorzugsweise 5 Λ»· m bis 500 u m eingesetzt werden.
    10. Beschichtungsmaterial zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung nach Ansprüchen 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß die geschäumten bzw. geblähten anorganischen oder geschäumten bzw. geblähten organischen Zusatzstoffe ganz oder teilweise durch anorganische oder organische mikrogeschäumte und/oder nicht geschäumte Zusatzstoffe unter Verringerung der Volumenanteile dieser Zusatzstoffe ersetzt werden.
    11. Beschichtungsmaterial zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung nach Ansprüchen 1-10, dadurch
    509812/0933
    - 18 -
    gekennzeichnet, daß es zusätzlich einen Träger oder eine Trägersubstanz enthält bzw. auf den Träger oder eine Trägersubstanz aufgebracht ist.
    12. Beschichtungsmaterial zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung nach Ansprüchen 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß es aus noch nicht auspolymerisiertem bzw. nicht ausgehärtetem, zweikomponentenhaltigera Material in streich-, spachtel-, gieß-, spritz- oder schäumbaren Form besteht oder in bereits auspolymerisierter bzw. ausgehärteter Form als Formteilplatte, Folie, Bahn oder dgl. mit oder ohne Träger bzw. Trägersubstanz vorliegt.
    Γ5· Verfahren zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung unter Verwendung eines Beschichtungsmaterials nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 12, dadurch gekennzeichnet, daß die reaktionsfähigen Komponenten des duroplastischen, elastischen und/oder des elastomeren Kunststoffes erst kurz vor der Verarbeitung zusammengebracht oder in Form des noch nicht auspolymerisierten bzw. ausgehärteten Kunststoffes in Anwesenheit der übrigen Bestandteile des Beschichtungsmaterials oder einem Teil derselben und/oder durch nachträglichen Zusatz derselben mit diesen vermischt werden.
    - 19 509812/0933
    14. Verfahren zur radarsicheren Tarnung bzw. Sicherung der Radarortung nach Anspruch IJ, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtmetallischen, elektrisch nichtleitenden bzw. nicht halbleitenden und nichtmikrowellenreflektierenden geschäumten, geblähten oder mikrogeschäumten und/oder nicht geschäumten Zusatzstoffe sowie das Eisenoxydul und/oder Leitfähigkeitsruß bereits vor dem Reaktionsvorgang einem oder beiden reaktionsfähigen Komponenten des Bindemittels ganz oder teilweise zugesetzt werden.
    15. Verfahren zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung nach Ansprüchen 15 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß auch die mikrowellenreflektierenden Substanzen einem oder beiden reaktionsfähigen Komponenten des Bindemittels oder dem aus diesem gebildeten Vorpolymerisat zugefügt werden.
    16. Verfahren zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung nach Ansprüchen I5 - I5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Treibmittel oder ein Treibmittelgemißch zugesetzt und /oder das bei der Reaktion der Komponenten entstehende Reaktionswasser nicht durch Trockenstoffe oder dergleichen entfernt wird.
    ■4
    VJ, Verfahren zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung nach-Ansprüchen 15 - 16, dadurch gekennzeichnet, daß die .Beschichtungsmasse unter Anwendung
    509812/0933
    - 20 -
    einer Spritzdüse oder ähnlichen Spritzvorrichtungen auf die Oberfläche der zu beschichtenden Teile aufgebracht wird.
    18. Verfahren zur radarsicheren Tarnung bzw. zur Sicherung der Radarortung nach Ansprüchen IJ - 17.» dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtungsmasse auf einem Träger aufgebracht oder in eine Gußform eingebracht wird und nach dem Erhärten des plattenförmigen Materials an bzw. auf die zu beschichtenden Bauteile aufgebracht wird.
    509812/0933
DE19732345607 1973-09-10 1973-09-10 Beschichtungsmaterial zur radarsicheren Tarnung und/oder zur Sicherung der Radarortung und Verfahren zu dessen Herstellung Expired DE2345607C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732345607 DE2345607C2 (de) 1973-09-10 1973-09-10 Beschichtungsmaterial zur radarsicheren Tarnung und/oder zur Sicherung der Radarortung und Verfahren zu dessen Herstellung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732345607 DE2345607C2 (de) 1973-09-10 1973-09-10 Beschichtungsmaterial zur radarsicheren Tarnung und/oder zur Sicherung der Radarortung und Verfahren zu dessen Herstellung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2345607A1 true DE2345607A1 (de) 1975-03-20
DE2345607C2 DE2345607C2 (de) 1984-02-02

Family

ID=5892174

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732345607 Expired DE2345607C2 (de) 1973-09-10 1973-09-10 Beschichtungsmaterial zur radarsicheren Tarnung und/oder zur Sicherung der Radarortung und Verfahren zu dessen Herstellung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2345607C2 (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0018956A1 (de) * 1979-04-30 1980-11-12 Förenade Fabriksverken Tarnung und Verfahren zum Erzeugen einer solchen Tarnung
DE3507889A1 (de) * 1985-03-06 1986-09-11 Clouth Gummiwerke AG, 5000 Köln Mit einer beschichtung versehenes objekt
DE3936291A1 (de) * 1989-11-01 1991-05-02 Herberts Gmbh Material mit radarabsorbierenden eigenschaften und dessen verwendung bei verfahren zur tarnung gegen radarerfassung
DE3716291C1 (de) * 1987-05-15 1999-06-02 Daimler Benz Aerospace Ag Fahrzeug-Panzerung
EP1363969A4 (de) * 2000-12-08 2009-03-11 Scott Allan Kuehl Elektromagnetische energie adaptierendes material
CN109370320A (zh) * 2018-10-02 2019-02-22 南京悠谷知识产权服务有限公司 一种航空用防雷达涂料的制备方法
CN109370321A (zh) * 2018-10-01 2019-02-22 南京悠谷知识产权服务有限公司 一种防雷达涂料的制备方法
DE102018132217B3 (de) * 2018-12-14 2020-01-30 Airbus Defence and Space GmbH Verfahren zum Herstellen einer Schicht einer Vorrichtung zur Absorption von elektro-magnetischer Strahlung

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1271605B (de) * 1961-04-15 1968-06-27 Ilag Lackwerke Ges Mit Beschra Verfahren zum Tarnen von Oberflaechen durch mehrschichtiges Auftragen von Anstrichen
DE1916326A1 (de) * 1968-04-01 1969-10-30 Barracudaverken Ab Tarnungsmittel zum Verhindern oder Hemmen der Entdeckung durch Radarerkundung
DE1591114A1 (de) * 1967-03-17 1970-02-12 Eltro Gmbh Verfahren zur Herstellung von Raumabsorbern
DE6944018U (de) * 1969-11-13 1970-04-09 Unitecta Oberflaechenschutz Vorrichtung zur herstellung von beschichtungen mit gleichzeitiger profilierung des beschichtungsmittels bzw. beschichtungsmaterials
DE6944019U (de) * 1969-11-13 1970-09-03 Unitecta Oberflaechenschutz Bauteil, insbesondere fahrzeugteil.
DE7127653U (de) * 1971-07-19 1971-12-09 Unitecta Gmbh Bauteil fahrzeugteil konstruktionsteil und dgl. insbesondere brueckenbauteil zur sicherung der radarortung bzw. zur radarsicheren tarnung
DE2136000A1 (de) * 1971-07-19 1973-02-01 Hein Lehmann Ag Verfahren zur sicherung der radarortung bzw. zur radarsicheren tarnung

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1271605B (de) * 1961-04-15 1968-06-27 Ilag Lackwerke Ges Mit Beschra Verfahren zum Tarnen von Oberflaechen durch mehrschichtiges Auftragen von Anstrichen
DE1591114A1 (de) * 1967-03-17 1970-02-12 Eltro Gmbh Verfahren zur Herstellung von Raumabsorbern
DE1916326A1 (de) * 1968-04-01 1969-10-30 Barracudaverken Ab Tarnungsmittel zum Verhindern oder Hemmen der Entdeckung durch Radarerkundung
DE6944018U (de) * 1969-11-13 1970-04-09 Unitecta Oberflaechenschutz Vorrichtung zur herstellung von beschichtungen mit gleichzeitiger profilierung des beschichtungsmittels bzw. beschichtungsmaterials
DE6944019U (de) * 1969-11-13 1970-09-03 Unitecta Oberflaechenschutz Bauteil, insbesondere fahrzeugteil.
DE7127653U (de) * 1971-07-19 1971-12-09 Unitecta Gmbh Bauteil fahrzeugteil konstruktionsteil und dgl. insbesondere brueckenbauteil zur sicherung der radarortung bzw. zur radarsicheren tarnung
DE2136000A1 (de) * 1971-07-19 1973-02-01 Hein Lehmann Ag Verfahren zur sicherung der radarortung bzw. zur radarsicheren tarnung

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0018956A1 (de) * 1979-04-30 1980-11-12 Förenade Fabriksverken Tarnung und Verfahren zum Erzeugen einer solchen Tarnung
DE3507889A1 (de) * 1985-03-06 1986-09-11 Clouth Gummiwerke AG, 5000 Köln Mit einer beschichtung versehenes objekt
DE3716291C1 (de) * 1987-05-15 1999-06-02 Daimler Benz Aerospace Ag Fahrzeug-Panzerung
DE3936291A1 (de) * 1989-11-01 1991-05-02 Herberts Gmbh Material mit radarabsorbierenden eigenschaften und dessen verwendung bei verfahren zur tarnung gegen radarerfassung
EP1363969A4 (de) * 2000-12-08 2009-03-11 Scott Allan Kuehl Elektromagnetische energie adaptierendes material
CN109370321A (zh) * 2018-10-01 2019-02-22 南京悠谷知识产权服务有限公司 一种防雷达涂料的制备方法
CN109370320A (zh) * 2018-10-02 2019-02-22 南京悠谷知识产权服务有限公司 一种航空用防雷达涂料的制备方法
DE102018132217B3 (de) * 2018-12-14 2020-01-30 Airbus Defence and Space GmbH Verfahren zum Herstellen einer Schicht einer Vorrichtung zur Absorption von elektro-magnetischer Strahlung

Also Published As

Publication number Publication date
DE2345607C2 (de) 1984-02-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2192229B1 (de) Ableitfähiges Overlay
EP3568380B1 (de) Baustoffmischung zur abschirmung elektromagnetischer strahlung
WO2003074814A1 (de) Paneele mit auf reibung basierender fixierung
DE2345607A1 (de) Beschichtungsmaterial zur radarsicheren tarnung bzw. zur sicherung der radarortung
EP0212214B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Platten oder Formteilen
EP2944162A1 (de) Beschichtungssystem mit schutz vor elektrostatischer entladung
DE977526C (de) Interferenzabsorber zur Radartarnung
DE2136000C3 (de)
EP2412891A2 (de) Feuerfeste Architekturplatte
EP0244615A2 (de) Material für Antidröhnbeläge und Verfahren zur Herstellung von Antidröhnbelägen aus diesem Material
EP1382637A2 (de) Platte und Verfahren zur Herstellung einer Platte
EP0026920A2 (de) Verfahren zur Herstellung elektrisch leitfähigen Polyurethan-Weichschaum-Kunststoffs und elektrisch leitfähige Kunststoffmasse
DE977525C (de) Interferenzabsorber fuer Funkwellen als Radartarnung fuer Start- und Landebahnen
EP0426141B1 (de) Material mit radarabsorbierenden Eigenschaften und dessen Verwendung bei Verfahren zur Tarnung gegen Radarerfassung
EP0625554B1 (de) Korrosionsschutz für Reibbeläge
DE8305544U1 (de) Spanplatte
DE1956979B2 (de) Verfahren und vorrichtung zur beschichtung von bauteilen, fahrzeugen, stahlkonstruktionen und anderen oberflaechen, insbesondere flaechen von bruecken zu ihrer radarsicheren tarnung bzw. zur sicherung der radarortung
DE1544968B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Fussbodenbelaegen
DE7127653U (de) Bauteil fahrzeugteil konstruktionsteil und dgl. insbesondere brueckenbauteil zur sicherung der radarortung bzw. zur radarsicheren tarnung
DE2351820A1 (de) Isolierende klebe-, dichtungs- und spachtelmassen
AT402068B (de) Brandschutzbeschichtung
WO2009121941A1 (de) Beschichtetes holzfussbodenpaneel
DE1275786B (de) Verfahren zur Koerperschalldaempfung
DE102010042811A1 (de) Bauplatte
DE6944019U (de) Bauteil, insbesondere fahrzeugteil.

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
8125 Change of the main classification

Ipc: H01Q 17/00

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: HEIN, LEHMANN AG, 4000 DUESSELDORF, DE SIGMA UNITE