DE2344025C2 - Hydraulische Betätigungsvorrichtung für eine Teilbelagscheibenbremse - Google Patents
Hydraulische Betätigungsvorrichtung für eine TeilbelagscheibenbremseInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D65/00—Parts or details
- F16D65/38—Slack adjusters
- F16D65/40—Slack adjusters mechanical
- F16D65/52—Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play
- F16D65/56—Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play with screw-thread and nut
- F16D65/567—Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play with screw-thread and nut for mounting on a disc brake
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Description
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Betätigungsvorrichtung
für eine Teilbelagscheibenbremse mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Bei einer bekannten Betätigungsvorrichtung dieser Art (US-PS 33 38 354) ist der Spaltring so angeordnet
und die Feder ist so ausgelegt, daß ein verhältnismäßig hoher Druck überwunden werden muß, bei welchem die
Verformung des Bremssattels bereits einen signifikanten Wert erreicht hat. Eine lastabhängige Einstellung ist
also nicht möglich. Auch ist bei der bekannten Vorrichtung das Bremslüftspiel nicht über den Spaltring
herstellbar.
Bei einer anderen bekannten Bremsvorrichtung (DE-OS 15 05 269) ist ein Hilfskolben vorgesehen, der
auch unter abnormen Betriebsbedingungen für Aufrechterhaltung stets des gleichen Bremslüftspiels sorgt und
aufgrund dessen Übernachstellung oder Rückschlag verhindert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Betätigungsvorrichtung der eingangs beschriebenen Art
so auszubilden, daß eine automatische, lastunabhängige Einstellung der Antirückschlagvorrichtung ermöglicht
ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die Merkmale des AnsDruchs I.
Bei der Vorrichtung nach der Erfindung wirkt der Spaltring mit BremsIüflspiet zwischen dem zweiten
Bauteil und einer Schulter an einem Teil der Betätigungsvorrichtung zusammen, wobei die Feder
schon bei einem vergleichsweise geringen Bremsdruck nachgibt. Dies ermöglicht eine lastunabhäiigige Einstellung
der Antirückschlagvorrichtung so, daß auch bei Verschleiß stets das gleiche Bremslüftspiel aufrechterhalten
wird.
ίο Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in
den Unteransprüchen unter Schutz gestellt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand schematischer
Zeichnungen von Ausführungsbeispielen mit vorteilhaften Einzelheiten erläutert Es stellt dar
F i g. 1 eine Schnittansicht einer Gleitsattelbremse mit einer Ausführungsform der Erfindung;
F i g. 2 eine Schnittansicht einer Gleitsattelbremse mti
einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
Gemäß F i g. 1 weist eine Teilbelagscheibenbremse einen Befestigungsann 10 auf, mit dem sie zusammen mit einer direkt betätigten Bremsbackenbaugruppe 11 und einer indirekt betätigten Bremsbackenbaugruppe IZ die an gegenüberliegenden Seiten einer Bremsscheibe (nicht dargestellt) angeordnet sind, befestigt werden kann. Die Bremsbackenbaugruppe 12 ist an einem Sattel 13 befestigt, der mittels nicht dargestellter Vorrichtungen an dem Befet^gungsarm 10 angebracht ist Der von der Bremsbackenbaugruppe 12 abgewandte Arm des Sattels 13 enthält eine hydraulische Betätigungsvorrichtung 14, die einen Kolben 15 aufweist, der in einer in dem Sattel 13 ausgebildeten Sackbohrung 16 beweglich ist Die Bremsbackenbaugruppe 11 wird von dem Befestigungsarm 10 geführt Eine Dichtung 17 dichtet den Kolben 15 gegen die Bohrung 16.
Gemäß F i g. 1 weist eine Teilbelagscheibenbremse einen Befestigungsann 10 auf, mit dem sie zusammen mit einer direkt betätigten Bremsbackenbaugruppe 11 und einer indirekt betätigten Bremsbackenbaugruppe IZ die an gegenüberliegenden Seiten einer Bremsscheibe (nicht dargestellt) angeordnet sind, befestigt werden kann. Die Bremsbackenbaugruppe 12 ist an einem Sattel 13 befestigt, der mittels nicht dargestellter Vorrichtungen an dem Befet^gungsarm 10 angebracht ist Der von der Bremsbackenbaugruppe 12 abgewandte Arm des Sattels 13 enthält eine hydraulische Betätigungsvorrichtung 14, die einen Kolben 15 aufweist, der in einer in dem Sattel 13 ausgebildeten Sackbohrung 16 beweglich ist Die Bremsbackenbaugruppe 11 wird von dem Befestigungsarm 10 geführt Eine Dichtung 17 dichtet den Kolben 15 gegen die Bohrung 16.
Zum Betätigen der Bremse wird ein Zwischenraum 18 rechts von dem Kolben 15 mit hydraulischem Fluid
beaufschlagt. Beim Freigeben der Bremse zieht sich der Kolben 15 in die Bohrung 16 gerade so weit zurück, daß
der Druck an den Reibflächen der Bremsbackenbaugruppen 11 und 12 aufhört. Ein weiteres Zurückziehen
des Kolbens 15 in die Bohrung 16- wird durch die an der
Dichtung 17 entstehende Reibung verhindert Bei einer Verbiegung der Bremsscheibe kann der Kolben 15
jedoch weiter in die Bohrung 16 hineingeschlagen werden, weil das Fluid aus dem Zwischenraum 18 über
den Hauptbremszylinder zurück in den Bremsflüssigkeitsbehälter verschoben werden kann, wenn die
Bremse nicht betätigt ist. Um dies zu verhindern, ist die Betätigungsvorrichtung 14 mit einer Antirückschlagvorrichtung
19 ausgerüstet.
Die Antirückschlagvorrichtung 19 weist eine Strebe 20, eine Muffe 21 und einen Spaltring 22 auf. Die Strebe
20 ist zylindrisch; der Spaltring 22 ist unter der Wirkung seiner Elastizität in Reibungseingriff mit der zylindrisehen
Oberfläche der Strebe 20. Die Strebe kann in einer Bohrung 23 im Kolben 15 gleiten, und ihr Ende
innerhalb des Zwischenraums 18 ist mit einem Flansch 24 versehen, der als ein fest über dem Ende der Strebe
20 sitzender Ring ausgebildet ist. Zwischen einem in einem Bereich 27 der Bohrung 16 mit verringertem
Durchmesser festgehaltenen Sprengring 26 und dem Flansch 24 wirkt eine Feder 25, die die Strebe 20 gegen
den Boden 28 der Sackbohrung 16 vorspannt. Ein Dichtring 29 dichtet die Strebe 20 gegen die Bohrung 23
im Kolben 15.
Der Spjltring 22 weist eine äußere konische Oberfläche auf, die mit einer inneren konischen
Oberfläche in der Muffe 21 zusammenwirkt. Die Muffe
21 ist in einen Gewindebohrungsabschnitt 30 der Bohrung 23 im Kolben 15 eingeschraubt Der Spaltring
22 wirkt mit einer am Kolben 15 ausgebildeten Schulter
31 zusammen. Auf diese Weise wird eine nach links gerichtete Bewegung des Spaltrings 22 relativ zum
Kolben durch die konischen Oberflächen und eine nach rechts gerichtete Bewegung durch die Schulter 31
begrenzt Das erwünschte Bremsspiel wird durch diese erlaubte axiale Bewegung festgelegt und kawi durch
Ein- oder Ausschrauben der Muffe 21 in den Kolben hinein oder aus ihm heraus eingestellt werden.
Wenn die Bremse betätigt wird, wird der Kolben 15
relativ zum Sattel 13 nach links bewegt; die Strebe 20 wird jedoch durch die Feder 25 zunächst dazu
gezwungen, sich zusammen mit dem Sattel zu bewegen, is
Die Feder 25 ist relativ zum Durchmesser der Strebe 20
derart dimensioniert, daß bei einem vorbestimmten, relativ niedrigen Druck die Federkraft überwunden
wird und die Strebe 20 nach links gedruckt wird, bis die
konische Oberfläche an dem Spaltring 22 mit der konischen Oberfläche der Muffe 21 in Eingriff kommt,
worauf sich die Strebe 20 zusammen mit dem kolben 15 bewegt. Die verkeilende bzw. klemmende Wirkung der
konischen Oberflächen drängt den Spaltring 22 in stärkeren Reibungseingriff mit der Strebe 20, so daß der
Spaltring nicht langer längs der Strebe 20 gleitet. Beim
Freigeben der Bremse geschieht das Ganze umgekehrt.
Wenn beim Betätigen der Bremse Verschleiß auftritt,
wird sich der Kolben 15 nicht ganz so weit in die Bohrung 16 zurückziehen, bevor der Bremsdruck auf
den obenerwähnten vorbestimmten Wert gesunken ist und sich die Strebe 20 nach rechts bewegt. Wegen des
Verschleißes kommt der Spaitring 22 mit der Schulter 31 in Eingriff, bevor die Strebe 20 an dem Boden 28 der
Sackbohrung im Zylinder anliegt Die Kraft der Feder « 25 ist jedoch groß genug, um die Strebe auf den Boden
28 der Sackbohrung zu drücken, und verschiebt auf diese Weise den Spaltring 22 längs der Strebe 20 um
eine Strecke, die dem Bremsbelagverschleiß entspricht. Wenn der Breinsdruck ganz verschwunden ist, zieht sich ■">
der Kolben 15 weiter in die Sackbohrung 16 so weit zurück, bis seine Bewegung durch das Anlaufen der
Muffe 21 an der konischen äußeren Oberfläche des Spaltrings 22 begrenzt wird. Dies verhindert ein
Zurückschlagen, weil die miteinander in Eingriff befindlichen konischen Oberflächen den Spaitring 22 in
stärkeren Reibungseingriff mit der Strebe 20 drücken.
Die Feder 25 ist von einem Ring 32 umgeber., der zwischen dem Spaltring 26 und dem Flansch 24
angeordnet ist. Dieser Rrng 32 begrenzt die relative 3(l
Bewegung zwischen der Strebe 20 und der Basisfläche 28 für den Fall, daß die Feder 25 brechen sollte.
Ein Werkzeug 33 in Form einer becherförmigen Hülse paßt über das freie Ende der Strebe 20 und dient
zum Einstellen der Vorrichtung. Die Hülse kann gegen die linke Seitenfläche des Spaltrings 22 gedruckt
werden, um ihn längs der Strebe 20 nach rechts zu drücken. Der Kolben 15 kann wegen der oben
beschriebenen Keilwirkung der konischen Oberflächen nicht ohne weiteres zurück in die Sackbohrung gedrückt
werden.
Die in den Kolben 15 eingeschraubte Muffe 21 kann
als ein Teil des Kolbens betrachtet werden, da diese
beiden Elemente sich normalerweise nicht relativ gegeneinander bewegen.
F i g. 1 zeigt die beschriebene Antirückschlagvorrichlung
zwischen einem KoI'.en und einem Zylinder einer hydraulischen Betätigungsvorrichtung einer Scheibenbremse
eingebaut
Fig.2 zeigt im wesentlichen die gleiche Vorrichtung
19, wie sie in eine andere Ausführungsform einer Scheibenbremse eingesetzt ist Die Scheibenbremse
weist hier ein ortsfestes Hauptteil 40 auf, das als Gehäuse für eine Betätigungsvorrichtung dient Die
Betätigungsvorrichtung weist zwei sich gegenüberliegende Kolben 15 und 41 auf, die in einer Bohrung 42 des
Hauptteils 40 beweglich sind. Ein Sattel 43 in Form einer
Platte mit einer Aussparung ist gleitbar in Nuten iängs zueinander entgegengesetzter Seiten des Hauptteils 40
angebracht und weist eine Öffnung 44 auf, durch die der Rand der Scheibe (nicht dargestellt) durchragt Der
Kolben 15 wirkt auf eine direkt betätigte Bremsbackenbaugruppe 11, während der Sattel 43 auf die indirekt
betätigte Bremsbackenbaugruppe 12 wirkt Der Kolben 41 wirkt auf den Sattel 43. Der prinzipielle Unterschied
zwischen der Verwendung der Vorrichtung 19 in F i g. 2 gegenüber der in F i g. 1 liegt darin, daß die Feder 25 die
Strebe 20 gegen die Grundfläche 45 o-ner Sackbohrung
46 im Kolben 41 vorspannt
Die Arbeitsweise der Vorrichtung gemäß Fig.2 ist
der gemäß Fig. 1 gleich. In Fig.2 sind die beiden wichtigen Teile der Betätigungsvorrichtung die Kolben
15 und 41. Die Vorrichtung 19 könnte genau anders herum angeordnet sein-, d. h, die Strebe 20 könnte
dichtend im Kolben 41 sitzen, und der Spaitring 22 könnte mit diesem Kolben und mit einer konischen
Oberfläche einer in diesen Kolben eingeschraubten Muffe zusammenwirken. In diesem Falle würde die
Feder 25 die Strebe 20 gegen die Grundfläche einer Sackbohrung im Kolben 15 drücken. Ganz ähnlich wäre
eine gegensätzliche Anordnung der Vorrichtung 19 gemäß F i g. 1 möglich.
Abweichend von den Figuren wäre es auch möglich, daß der Spaltring eine innere konische Oberfläche hätte
und reibungsabhängig beweglich in einer zylindrischen Längsbohrung in der Strebe angeordnet wärt. In diesem
Fall würde die Muffe 21 durch eine Stange ersetzt, die sich in die hohle Bohrung in der Strebe hineinerstreckt.
Diu Feder 25 dient dazu, die Vorrichtung 19 lastunabhängig zu machen. Dies geschieht deswegen,
weil die Kraft der Feder 25 bei einem relativ geringen, festgelegten Bremsdruck überwunden wird, bei dem die
Auslenkung des Sattels vernachlässigbar ist. Aul diese Weise bleiben unterschiedliche Sattelauslenkungen
aufgrund verschiedener Bremsbetätigungsgrade ohne Einfluß auf die Vorrichtung 19. Das Zusammenwirken
des Spaltrings 22 mit der Strebe 20 kann durch verschiedene Möglichkeiten, beispielsweise auch durch
Verzahnung, hergestellt werden, mit denen bewirkt wird, daß der Spaltring s'ch unter Schwingungen nicht
längs der Strebe bewegt und die axiale Kraft am Ring
aushält, die notwendig ist. um den Ring so lange an seinem Ort zu hi-'ten, bis die keilförmigen bzw.
konischen Oberflächen miteinander in Eingriff sind und eine genügende radiale Klemmkraft entwickeln.
Die Anwendung der Erfindung ist nicht auf SchwimmsattelscheiLienbremsen beschränkt; die Erfindung
kann vielmehr auch für andere Reaktionsscheibenbremsen verwendet werden, wie Schwingsatte'scheibenbremsen.
Eine Reaktionsscheibenbrenise ist eine
Scheibenbremse, bei der ein Teil der hydraulischen Betätigungsvorrichtung auf eine Bremsbackenbaugruppe
auf einer Seite der Scheibe wirkt und das andere Teil der Betätigungsvorrichtung indirekt über den Sattel auf
eine andere Bremsbackenbaugruppe auf der anderen Seite der Scheibe wirkt.
Claims (3)
1. Hydraulische Betätigungsvorrichtung für eine
Teilbelagscheibenbremse, insbesondere eine Reaktionsscheibenbremse,
mit einer zwischen zwei Teilen der Betätigungsvorrichtung, beispielsweise einem Kolben (15) und einem Zylinder (13) oder zwei sich
gegenüberliegenden Kolben (15 und 41), wirkenden Antirückschlagvorrichtung. die einen an einer
zylindrischen Oberfläche eines ersten Bauteils (20) in einer Richtung gleitbaren Spaltring (22) und ein
zweites Bauteil (21) aufweist, das mittels Keilwirkung auf den Spaltring zum Blockieren seiner
Bewegung in entgegengesetzter Richtung"einwirken kann, wobei eines (20) der beiden Bauteile
abgedichtet in dem einen Teil (Kolben 15) der Betätigungsvorrichtung geführt und mittels einer
Feder (25) gegenüber dem anderen Teil (Zylinder 14 oder Kolben 41) vorgespannt ist, dadurch
•gekennzeichnet, daß der Spaltring (22) mit dem noftaalen Bremslüftspiel zwischen dem zweiten
Bauteil (21) und einer Schulter (31) am einen Teil (15) der Betätigungsvorrichtung angeordnet ist und daß
die Feder (25) so gestaltet und dimensioniert ist, daß sie bereits bei einem relativ niedrigen Bremsdruck
nachgibt, um eine Bewegung des ersten Bauteils (20) mit dem anderen Teil (14 oder 41) der Betätigungsvorrichtung
zuzulassen.
2. Hydraulische Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste
Bauteil (20) eine Strebe und das zweite Bauteil (21) eine Muffe ist, weiche eine innere konische
Oberfläche aufweist, die mti einer an dem Spaltring (22) ausgebildeten äußeren konischen Oberfläche
zusammenpaßt.
3. Hydraulische Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine die Strebe
(20) umgebende Hülse (33), welche zum Zurückschieben des Spaltringes (22) beim Auswechseln der
Bremsbeläge dient.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB4053372A GB1439330A (en) | 1972-09-01 | 1972-09-01 | Vehicle brakes |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2344025C2 true DE2344025C2 (de) | 1983-12-15 |
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ID=10415384
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| GB (1) | GB1439330A (de) |
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