DE2343565A1 - Vorrichtung zur erzeugung einer variablen ausgangsspannung - Google Patents
Vorrichtung zur erzeugung einer variablen ausgangsspannungInfo
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Description
it
^
DR. BERG D ! P L.-I N G. STAP F DIPL.-IN3. BCVVf "Γ. Γ·"1. ΓΡ. SAHD1MAlR
PAT C i---"r.'.;1 ■.·■";: LF U
8 MÖNCHEN 80 · M AUEH KiRCHERST R. 45
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Anwaltsakte 2k 317 29. August 1973
Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Japan
Vorrichtung zur Urzeugung einer variablen Ausgangsspannung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erzeugung einer variablen Ausgangsspannung, und insbesondere eine Vorrichtung
vom kontaktlosen Typ, die man überall dort einsetzen kann, wo eine Ausgangsspannung graduell variiert werden muß.
Bisher wurde im allgemeinen ein variabler Widerstand als Vorrichtung
zur Urzeugung einer variablen Ausgangsspannung verwendet. Wegen der dabei nötigen mechanischen Kontakte sind jedoch
bei einer solchen Vorrichtung häufig Schwierigkeiten aufgetreten; darüber hinaus kann eine solche Vorrichtung bei einigen
Anwendungsgebieten nicht eingesetzt werden.
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Der Erfindung liegt deshalb unter anderem die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Erzeugung einer variablen Ausgangsspannung
zu schaffen, die die Nachteile der bereits bekannten Vorrichtungen nicht besitzt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Kondensator
zwischen Erde und dem Tor eines Metalloxidhalbleiter-Feldeffekttransistors geschaltet ist, während die Basis eines
n-p-n Transistors mit der Quelle des -Feldeffekttransistors und die Basis eines p-n-p Transistors mit der Senke des Feldeffekttransistors
verbunden ist. Die Ausgangsspannung von der Vorrichtung nach der Erfindung kann zwischen zwei Klemmen abgenommen
werden, von denen eine mit dem Kollektor des p-n-p Transistors und die andere mit dem Kollektor des n-p-n Transistors verbunden
ist.
Wenn das Torpbtential des Feldeffekttransistors erhöht wird,
wobei gleichzeitig der Kondensator geladen wird, wird das Potential an der Ausgangsklemme des p-n-p Transistors erhöht werden
während das Potential an der Ausgangsklemme des n—p-n Transistors
sinken wird. Wenn das Torpotential an dem Feldeffekttransistor gesenkt wird, dann werden die Potentiale an den jeweiligen
Ausgangsklemmen in der umgekehrten Richtung, wie es oben beschrieben wurde, variiert werden. Daraus ergibt sich,
daß die Variation im Ladungsniveau des erwähnten Kondensators zu einer Variation der zwischen den beiden Ausgangsklemmen auftretenden
Spannung führen kann.
409812/0886
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile liegen insbesondere darin, daü man eine Vorrichtung zur Erzeugung einer variablen
Ausgangsspannung erhält, die auf vielen Anwendungsgebieten eingesetzt
werden kann, einfach im Aufbau ist und sicher im Betrieb.
Die Erfindung schafft also eine Vorrichtung zur Erzeugung einer variablen Ausgangsspannung, bei der ein Kondensator zwischen Erde
und dem Tor eines Metalloxidhalbleiter-Feldeffekttransistors geschaltet ist, während die Basis eines n-p-n Transistors mit
der Quelle des Feldeffekttransistors und die Basis eines p-n-p Transistors mit der Senke des Feldeffekttransistors verbunden
ist. Wenn der Kondensator geladen und damit das Torpotential des Feldeffekttransistors erhöht wird, dann wird das totential an der
Ausgangsklemme, die mit dem Kollektor des p-n-p Transistors verbunden ist, erhöht werden, während das Potential an der Ausgangsklemrae,
die mit dem n-p-n Transistor verbunden ist, gesenkt werden wird. Λβηή das Torpotential des Feldeffekttransistors niedriger
wird, dann wird das Potential an den oben erwähnten, jeweiligen Ausgangsklemmen in die umgekehrte Sichtung, als es oben beschrieben
wurde, variiert werden, -daraus ergibt sich, daü die
graduelle Variation in dem Ladungsniveau des Kondensators eine graduelle Variation der zwischen den beiden Ausgangsklemmen auftretenden
-Spannung zur Folge hat.
-,'eitere Aufgeben, Merkmale und Vorteile der -Ej.find.ung werden
aus der nun folgenden Beschreibung eines AusJührungsbeispiels
ersichtlich, in der Jezug auf die beiliegenden Zeichnungen genommen
wird.
4 09812/0886 -4-
Es zeigen:
Fig. 1 eine elektrische Schaltung einer Vorrichtung zur Erzeugung einer variablen
Ausgangsspannung, wie sie in einer Ausführungsform der Erfindung verwendet wird;
Fig. 2 ein Diagramm, in dem die Beziehung zwischen der Spannungsänderung und den Torspannungen
des Metalloxidhalbleiter-Peldeffekttransistors
an den in Fig. 1 gezeigten Punkten A und B dargestellt ist;
Fig. $ ein Diagramm mit einer Charakteristik eines p-n-p Transistors, wobei der Kollektorstrom
über dem Basisstrom aufgetragen ist;
Fig. 4- ein Diagramm einer Charakteristik eines n-p-n Transistors, wobei der Kollektorstrom
über dem Basisstrom aufgetragen ist; und
Fig. 5 ein Diagrammen dem die an den Ausgangsklemmen
auftretende Spannungsänderung dargestellt wird, wenn die Torspannung an dem Metalloxidhalbleiter-Feldeffekttransistor
in der Schaltung nach Fig. 1 variiert wird.
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In Fig. 1 sind bei 1 und 2 eine positive und eine negative
Klemme dargestellt, die mit positiven bzw· negativen (nicht
gezeigtem) elektrischen Energiequellen verbunden sind. Mit
3 ist ein Zentralpol bezeichnet, der entweder im Kontakt mit
den oben erwähnten Klemmen 1 und 2 sein oder von ihnen getrennt
werden kann. Bei 4 ist ein Eingangswiderstand dargestellt, der
sich zwischen dem Zentralpol und dem Tor eines Metalloxidhalb—
leitejS-Feldeffelcttransistors (MOS Typ FET) 5 befindet. Mit 6
ist ein nicht-polarer Kondensator bezeichnet, von dem ein Ende
mit dem Tor des oben erwähnten ^elcfeffekttransistors 5 und das
andere Ende mit Erde verbunden ist. Bei 7 ist ein Entladewiderstand
dargestellt, der zwischen eine Gleichstrom liefernde
elektrische Energiequelle VD und die Senke des Transistors 5
geschaltet ist, und bei 8 ist ein Ausgangswiderstand zwischen die Quelle des Transistors 5 und Erde geschaltet. Bei 9 ist
ein n-p-n Transistor dargestellt, dessen Basis durch einen Widerstand
10 mit der Quelle des Metalloxidhalbleiter-Feldeffekttransistors verbunden ist, während sein Kollektor durch einen
Widerstand 11 an die oben erwähnte, Gleichstrom liefernde elektrische
Energiequelle VD angeschlossen und sein Emitter geerdet
ist. Mit 12 ist ein p-n-p Transistor bezeichnet, dessen Basis durch einen Widerstand 13 mit der Senke des Metalloxidhalbleiter-Feldeffekttransistors
verbunden ist, während sein Emitter an die Gleichstrom liefernde elektrische Energiequelle VD angeschlossen
ist; sein Kollektor ist über einen Widerstand 14 geerdet.
Mit 15 ist eine auf der Kollektorseite des Transistors 9
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vorgesehene Ausgangsklemme bezeichnet, und 16 ist eine auf der
Kollektorseite des Transistors 12 vorgesehene Ausgangsklemme.
Wenn beim Betrieb der Metalloxidhalbleiter-Feldeffekttransistor
5 im kurzgeschlossenen Zustand bleibt, wird das Potential am
Punkt A auf der Senkenseite des Transistors 5 das Potential
auf der Spannung der Gleichstromquelle Vj3 sein, da durch den
Widerstand 7 kein Strom fließt. Andererseits wird das Potential
am Punkt B auf der Quellenseite des Transistors 5 Null sein, weil
kein Strom durch den Widerstand 8 fließt.
Wenn anschließend der Zentralpol 3 Bit der positiven Klemme 1
verbunden und so die Spannung +Ψ, auf den Schaltkreis gegeben
wird, dann wird der Kondensator 6 durch den Eingangswiderstand
4 aufgeladen werden. Wenn der Kondensator 6 geladen wird, d.h., wenn die Torspannung des Hetalloxidhalbleiter-Feldeffekttransistors
5 erhöht wird, dann wird der Strom von der Senkenseite des Transistors 5 zu seiner Quellenseite fließen, und zwar in
gleicher Höhe wie die erzeugte Torspannung. Aufgrund des von dem Stroadurchfluß durch den Widerstand 7 verursachten Spannungs
abfalls wird als Ergebnis davon das Potential im Punkt A auf der Senkenseite des Feldeffekttransistors 5 unter das Potential
an der Gleichstrom liefernden elektrischen Energiequelle Vp
gesenkt werden. Aufgrund des Stromdurchflusses durch den Widerstand 8 wird inzwischen das Potential an dem Punkt B auf
der Quellenseite des Feldeffekttransistors 5 von Null auf ein höheres Niveau gehoben werden. Wenn der Zentralpol 3 unter sol-
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chen Bedingungen bei beliebiger zeitlicher Einteilung in einen abgeschalteten Zustand gebracht wird, dann wird der Stromdurchfluß
durch den Widerstand unterbrochen werden, wodurch man die elektrische Ladung konstant hält, die bis dahin in dem Kondensator
angesammelt worden ist. Mit anderen Worten hält man damit die Potentialdifferenz zwischen den Punkten A und B auf einem
konstanten Wert.
Wenn bei dem anschließenden Schritt der Zentralpol mit der negativen
Klemme 2 verbunden und damit eine Spannung -V. auf den Stromkreis gegeben wird, dann wird die elektrische Ladung in
dem Kondensator 6 gesenkt werden, d.h. die Torspannung an dem Metalloxidhalbleiter-Felaeffekttransistor 5 wird niedriger werden,
während der Strom in der Größe gesenkt werden wird, bis der Transistor 5 in cLen kurzgeschlossenen Zustand gebracht wird. -Das
hat zur Folge, daß das Potential am Punkt A bis auf die Höhe der Spannung VD an der Gleichstrom liefernden elektrischen Energiequelle
ansteigt, während das Potential an den|punkt B sich bis
auf das Null-Potential senkt. Wenn bei einer beliebigen zeitlichen
Einteilung während des oben zusammengestellten Verlaufs des Betriebs der Zentralpol 3 in den abgeschalteten Zustand gebracht
wird, dann werden die Potentiale an den Punkten A und B auf bestimmten Werten gehalten werden, und zwar in gleicher Höhe
wie die so erzeugten Spannungen.
Daraus ergibt sich nun, daß der Senkenstrom in eine Lage zwi-
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sehen dem kurzgeschlossenen Zustand und dem gesättigten Zustand
des Metalloxidhalbleiter-Feldeffekttransistors 5 gebracht
werden kann, indem man eine Spannung von +V. oder -V. an den Zentralpol 5 anlegt oder indem man den Zentralpol 3 in
den abgeschalteten Zustand bringt. Nimmt man nun an, daß die Widerstandswerte der Widerstände 7 und 8 gleich R^ und Rg von
gleichem Betrag sind, und nimmt man weiter an, daß der innere Widerstand (r) zur Zeit der zwischen der Senke und der Quelle
des Metalloxidhalbleiter-Feideffekttransistors 5 erzeugten
Sättigung gleich r«IL = Rg,dann kann die Spannung V. an dem
Punkt A auf der Senkenseite des Feldeffekttransistors 5 und die Spannung V3 an dem Punkt B auf seiner Quellenseite durch
die folgende Gleichung ausgedrückt werden, wobei noch der Vorbehalt
zu machen; ist »daß öler Feldeffekttransistor 5 sich im Sättigungszustand
befindet:
R7Vp
VA = VD β/,+r+Ro · VB " Η,Γ,+r+Hg
Da ^D 8 D ' D
R„+r+
folgt: VD ^ VA ^ -§- , tP- =■ VB = 0.
Auf diese Weise kann V. und VB in dem oben angegebenen Bereich
variieren. Mit dieser Verbindung zeigt Fig. 2 die Beziehung von V. und Vg mit der Torspannung des Feldeffekttransistors 5·
Hier wird die Spannung V. gesenkt, wenn die Torspannung wachst,
409812/0886
während die Spannung Vg damit erhöht wird.
Anschließend werden die oben erläuterten Spannungen V. und Vg
auf die Basen des p-n-p Transistors 12 bzw. des n-p-n Transistors 9 gegeben. Die .H1Ig. 3 und 4- zeigen Charakteristiken
des p-n-p Transistors 12 und des n-p-n Transistors 9» wobei
der Kollektorstrom über dem Basisstrom aufgetragen ist. Wenn der Metalloxidhalbleiter-J?eldeffekttransistor 5 im kurzgeschlossenen
Zustand bleibt, wird die Spannung V. am Punkt A +V-q sein,'
während die Spannung Vg am Punkt B auf dem Nullpotential sein
wird. Zu dieser Zeit wird kein Stromdurchfluß durch den Widerstand
14 erfolgen, da sich das Potential am Emitter des p-n-p
Transistors 12 auf einem Niveau mit seiner Basis befindet, so daß kein Stromflüß erfolgen kann. Andererseits wird kein Strom
durch den Widerstand 11 fließen, da sich das Potential an dem Emitter des n-p-n Transistors 9 auf einem Niveau mit seiner Basis
befindet, so daß auch hier kein Strom fließen kann; daraus ergibt sich, daß das Potential an der Ausgangsklemme +V^ sein
wird.
Wenn als nächstes die Torspannung an dem Metalloxidhalbleiter-Feldeffekttransistor
5 erhöht wird, senkt sich die Spannung V., während sich die Spannung Vg statt dessen erhöhen wird. Dadurch
wird ein niedrigeres Basispotential an dem p-n-p Transistor 12 verursacht, wodurch ein Strom durch den Emitter und die Basis
fließen wird. Daraus ergibt sich, daü eip Strom durch den. Wider-
4098 12/0886 IU
stand 14 fließt, und das Potential Vq,, an der Ausgangsklemme
wird erhöht werden. Das hat weiterhin eine Erhöhung der Basisspannung an dem n-p-n Transistor 9 zur Folge, wodurch ein Strom
durch seinen Emitter und seine Basis fließen kann. Weiterhin ergibt sich hieraus, daß ein Strom durch den Widerstand 11
fließt, wodurch das Potential Vq~ an der Ausgangsklemme 15 gesenkt
wird. Dazu gilt noch folgendes: Wenn der Widerstand 13 und der Widerstand 10 so eingestellt werden, daß der p—n—p
Transistor 12 und der n-p-n Transistor 9 gesättig sind, wenn der Metalloxidhalbleiter-Feldeffekttransistor 5 gesättigt ist,
dann werden die Potentiale Vq^ und Vq^ an den Ausgangsklemmen
16 und 15 den Verlauf haben, wie er in lig. 5 dargestellt ist.
Wenn der Zentralpol 3 mit der positiven Klemme 1 oder der negativen
Klemme 2 verbunden wird, dann kann man der hier gegebenen Erläuterung folgende Wirkungsweise entnehmen: Das Potential an
einer Ausgangsklemrae wird, von Null ansteigend erhöht werden,
und das Potential an der anderen Klemme wird,von +V0 abfallend,
gesenkt werden. Hieraus ergibt sich, dau die Aufladung oder Entladung des Kondensators 6 eine Spannung eines beliebigen Wertes
zwischen den beiden Klemmen erzeugen kann. Darüberhinaus
kann die zwischen den beiden Klemmen erzeugte Ausgangsspannung mit beliebiger zeitlicher Einteilung auf einem bestimmen Wert
gehalten werden.
Wie man der Beschreibung entnehmen kann, ermöglicht die Vor-
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richtung zur Erzeugung einer Variablen Ausgangsspannung nach der vorliegenden Erfindung, den Einsatz in einem größeren Feld
von Anwendungsgebieten. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß die Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung die gleichen
Betriebsarten wie bei den Vorrichtungen vom konventionellen Typ mit einm variablen Widerstand zuläßt, wobei jedoch jetzt
ein kontaktloses Verfahren angewandt wird.
Es versteht sich von selbst, daß die obige Beschreibung nur zur Erläuterung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
dient. Zusätzliche Modifikationen und Verbesserungen, die den Lösungsgedanken der vorliegenden Erfindung verwenden,
können von dem Fachmann auf diesem Gebiet leicht der vorliegenden Offenbarung der Erfindung entnommen werden; solche Modifikationen
und Verbesserungen liegen jedoch regelmäß im Bereich der Erfindung, wie er durch die nun folgenden Ansprüche
definiert wird.
Patent ansprüche
- 12 -
409 812/0886
Claims (2)
- Patentansprüchezur Erzeugung einer Variablen Ausgangs spannung, gekennzeichnet durch einen Metalloxidhalbleiter-Feldeffekttransistor (5)i einen zwischen Erde und dem Tor des Transistors (5) angeordneten nicht-polaren Kondensator (6), einen p-n-p Transistor (12), dessen Basis mit der Senke des Feldeffekttransistors (5) verbunden ist, und durch einen n-p-n Transistor (9), dessen Basis mit der Quelle des Feldeffekttransistors (5) verbunden ist, wobei die zwischen Ausgangsklemmen (15» 16), die mit den Kollektoren des p-n-p Transistors bzw. n-p-n Transistors verbunden sind, auftretende Spannung aufgrund der Entladung des Kondensators (6) beliebig variierbar ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine positive Klemme (1) mit einer positiven elektrischen Energiequelle, eine negative Klemme (2) mit einer negativen elektrischen Energiequelle, und daß ein Zentralpol (3) mit dem Tor des Feldeffekttransistors (5) durch einen Widerstand (4·) verbunden ist.40981 2/0886Lee rs ei te
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP8682372A JPS4943552A (de) | 1972-08-29 | 1972-08-29 | |
| JP8682372 | 1972-08-29 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2343565A1 true DE2343565A1 (de) | 1974-03-21 |
| DE2343565B2 DE2343565B2 (de) | 1977-04-28 |
| DE2343565C3 DE2343565C3 (de) | 1977-12-22 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CA999936A (en) | 1976-11-16 |
| US3826970A (en) | 1974-07-30 |
| DE2343565B2 (de) | 1977-04-28 |
| JPS4943552A (de) | 1974-04-24 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
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