DE2343249A1 - Verfahren und vorrichtung zum antrieb einer anordnung aus geraden und gekruemmten foerderbaendern - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum antrieb einer anordnung aus geraden und gekruemmten foerderbaendernInfo
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Description
,.nmelJer: s)raadinduscrie Jonge Poerink CV., Porne (Niederlande)
Verfahren und Vorrichtung zum Antrieb einer Anordnung aus geraden und gekrümmten Förderbändern
Jie crfindung betrifft ein Verfahren zum Antrieb einer Anordnung
aus geraden und gekrümmten Förderbändern sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Förderbänder gibt es in zahlreichen Varianten. Insbesondere werden
gerade und gekrümmte Förderbänder-Strecken angeboten, die sich nach Art eines Baukastensystems zu Anordnungen zusammenfügen lassen.
Cei den bekannten Förderbändern erfolgt der Antrieb eines jeden
Landes durch einen über ein Getriebe an die Antriebstrommel des
Tandes geschalteten Elektromotors, Dabei ist bekannt, durch einen
Motor zwei nebeneinander liegende Cäncler anzutreiben,, indem das
Jreliüioment der Motorachse beispielsweise über einen Kettentrieb a
zwei Antriebstrommeln übertragen wird. Bei gekrümmten Bändern, insbesondere solchen aus Drahtgeflecht, besitzen die Antriebstrommeln,
die gleichzeitig Umlenktrommeln sind, an ihrer Außen- oder Innenseite Zahnräder oder Ritzel, die in kettenartige Glieder am Rande
des Förderbandes eingreifen. Die bekannten Drahtför-Jerbänder sind
jedoch nicht dazu ausgestattet, daß auch in der Mitte des Bandes eine größere Zugkraft angreifen kann. Andererseits sind Kunststoff-Fürderbänder
bekannt, die aus vielen einzelnen Gliedern bestehen, die beispielsweise ineinander gesteckt und mit Achsenstangen untereinander
verbunden sind, so daß sich die Glieder gegeneinander drehen
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können. Auch diese Bänder werden in Anlehnung an die bekannte Technik bei Drahtförderbändern an der Außen- oder Innenseite angetrieben,
soweit es sich um gekrümmte Bänder handelt.
Es stellt sich nun die Aufgabe, bei gekrümmten Bändern die Zugkraft,
die sich bei Betrieb der Bänder von einem Ende des Förderbandes auf das andere und eine dort befindliche Abtriebstrommel so zu
vergrößern, daß die Abtriebstrommel wiederum als Antriebstrommel für ein weiteres Förderband dienen kann. Das Verfahren zum Antrieb
einer Anordnung gemäß der Erfindung geht daher aus vom Antrieb eines gekrümmten Bandes an einer Seite an wenigstens drei Positionen über
der Bandbreite. Der Zug des gekrümmten Bandes wird auf eine Abtriebstrommel an anderer Stelle des Förderbandes übertragen; von dort wird
das Drehmoment abgenommen und auf eine weitere Antriebstrommel eines
im Bereich des ersten gekrümmten Bandes gelegenen, weiteren Förderbandes Übertragen.
Es hat sich gezeigt, daß ein Antrieb bzw« Abtrieb bei gekrümmten Förderbändern, mit denen das genannte Verfahren ausgeführt werden
soll, mindestens an drei Stellen (und je nach Bandbreite mehr) erfolgen
muß, damit genügend Zug übertragen wird.
Ein weiterer Vorteil dieser Art des Bandantriebes ist, daß das Band weich, gleichmäßig und ruckfrei läuft, daß es auch mit höheren
Belastungen der Bandfläche leichter fertig wird und daß das ge- krüante Band leichter mit anderen Bändern kombiniert werden kann,
da dies« ohne Eigenantrieb direkt an das gekrümmte Band gekoppelt
werden können.
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Um das genannte Verfahren durchführen zu können, wird eine Vorrichtung vorgeschlagen, die durch ein Förderband gekennzeichnet
ist, dessen einzelne plattenförmige Glieder an der Unterseite Rippen
aufweisen, die quer zur Förderrichtung angeordnet sind. Weiterhin ist ein Kennzeichen der Vorrichtung, daß die An- und Abtriebstrommeln an
der Außenseite kegelmantelförmig gestaltet sind und mit in die zwischen den Rippen der Glieder liegenden Vertiefungen eingreifenden
Erhöhungen ausgestattet sind, die sowohl an der Seite als auch im Mittelbereich des Förderbandes angeordnet sind. Als Förderband eignet
sich insbesondere ein Plattenbandförderer, wie er in der nicht zum Stande der Technik gehörenden Patentanmeldung P 23 21 10 36.8 der
Anmelderin beschrieben worden ist.
Vorzugsweise können Trommeln verwendet werden, die mit Kanneluren
ausgestattet sind, deren Abstand sich zur Spitze hin verjüngt.
Besonders flexibel ist jedoch eine AusfUhrungsform die aus mehreren, auf eine Achse gesteckten Zahnrädern besteht, bei denen sich
Zahnabstand und Durchmesser von Rad zu Rad entsprechend dem Abstand der Rippen auf der Unterseite der Glieder zum KrUmmungsmittelpunkt
hin verjüngCiX.
Um die Geräuschentwicklung zu dämpfen und den Verschleiß zu mindern,
werden Trommel bzw. Zahnräder aus Kunststoff hergestellt.
Vorzugsweise wird das Förderband aus plattenförmigen Gliedern hergestellt, die quer zur Förderrichtung liegende, hUlsenförmige Ösen
aufweisen, die in Querrichtung jeweils so weit voneinander abstehen,
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daß in die Lücke die ösen des nächsten Gliedes einschiebbar sind.
Die ösen liegen dort in Flucht mit den anderen ösen und bilden
durchgehende Rippen. Ein solches Band ist beispielsweise in der Zeichnung der genannten Patentanmeldung dargestellt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung und der Ablauf des Verfahrens
werden anhand der Zeichnung beschrieben. Die Figuren der Zeichnung zeigen:
geraden Förderbändern;
Fig. 2 eine Antriebstrommel mit Kanneluren; Fig. 3 eine Antriebstrommel, bestehend aus mehreren Zahnrädern.
In Fig. 1 ist als Beispiel eine Anordnung aus einem gekrümmten Förderband 1 und drei geraden Förderbändern 2,3,4 dargestellt. Das Förderband selbst ist vorzugsweise ein aus Kunststoffplatten bestehendes Plattenförderband, das beispielsweise in der nicht zum
Stande der Technik gehörenden Patentanmeldung P 23 21 036.8 der
Anmelderin beschrieben ist. Das Band besteht aus einzelnen plattenförmigen Gliedern, die quer zur Förderrichtung liegende, hUlsenförnige ösen aufweisen, die in Querrichtung jeweils so weit
voneinander abstehen, daß in die Lücken zwischen den ösen die ösen
des nächstliegenden Gliedes einschiebbar sind. Die ösen sind mit Längsbohrungen versehen, die hintereinander in Flucht liegen. Durch
die Bohrungen wird ein Querstab gesteckt und bis zu einem Anschlag durchgeschoben. Da die ösen die Form eines Zylinders haben, bilden
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sie in nebeneinander liegender Form durchgehende Rippen oder Stege,
in deren Zwischenräume Vorsprünge oder Zahne eingreifen können.
Zum Antrieb und zum Umlenken des Förderbandes werden die in den
Fig. 2 und 3 dargestellten Antriebstrommeln 3abzw. 8 b verwendet.
Wie aus der Fig. 1 hervorgeht, liegen die Fördertrommeln 8 am Anfang
oder am Ende eines Förderbandes. Es ist jedoch auch möglich, Trommeln 9 irgendwo in der Mitte einzubauen, und diese Trommeln als Abtriebstrommeln zu verwenden. In Fig. 1 ist die an sich bekannte
Antriebsmöglichkeit der Trommel 8 schematisch dargestellt. Ein Elektromotor 10 ist Über ein Getriebe mit Kettentrieb 11 mit der
Welle 12 einer Antriebstrommel 8 verbunden. Selbstverständlich ist es möglich, mit einem Motor auch noch eine zweite Trommel eines
geraden Förderbandes anzutreiben. Die Trommel 8 ist derartig beschaffen, daß Erhöhungen auf ihrer Außenseite in die Zwischenräume zwischen den Rippen des Förderbandes eingreifen und das Förderband ziehen und umlenken. Dabei greift die Außenseite der Trommel
nicht nur an den Rändern des Förderbandes an, sondern besitzt auch in der Mitte Erhöhungen, die in die Zwischenräume zwischen den
Rippen eines Förderbandes eingreifen. In Fig. 2 ist eine Trommel dargestellt, die an ihrer Außenseite mit unterbrochenen Kanneluren
15 versehen ist, die zur Spitze des Kegelstumpfes, den die Trommel 8 darstellt, zusammenlaufen. Die Trommel der Fig. 3 besteht aus
einzelnen, auf eine Welle 12 aufgesteckten Zahnrädern 16, 17, die durch Zwischenstocke 18 in Abstand gehalten werden. Der Abstand der
Zähne und der Durchmesser der Zahnräder ist so bestimmt, daß ein Förderband mit einem bestimmten Krümmungsradius nicht nur an den
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RQndern, sondern auch in der Mitte mit einem starken Zug beaufschlagt
wird. Dieser Zug, der gleichmäßig Über die gesamte Breite des Bandes
verteilt ist, sorgt dafür, daß die Bandförderung und die Umlenkung der Trume gleichmäßig und ruckfrei erfolgt.
Gemäß der Erfindung ist es nun möglich, das Förderband selbst dazu
zu benutzen, ein ausreichendes Drehmoment auf eine Abtriebstrommel 8, 9 zu übertragen, die wiederum zum Antrieb einer weiteren Trommel
benutzt werden kann. Bisher war eine Übertragung der Zugkraft von einen gekrümmten Band auf ein gerades Band nicht möglich, da die
zu Übertragenden Zugkräfte ausschließlich am Rand angegriffen und die
Belastung der einzelnen Bandelemente zu groß geworden wäre.
Im vorliegenden Fall ist es jedoch, Überraschend fUr den Fachmann,
■öglich, den Übertragenen Zug so groß zu machen, daß beispielsweise nicht nur, wie in der Zeichnung dargestellt, auf ein gerades,
anliegendes Förderband ein Antrieb Übertragen werden kann, sondern
auch Über ein Umlenkgetriebe 20 ein senkrecht zu dem gekrümmten Band
liegendes Förderband angetrieben werden kann.
Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß diese Verfahrensmöglichkeit
nur «it Hilfe der besonders gestalteten Antriebstrommeln und einem diesen entsprechenden Förderband möglich ist.
Abweichungen von den Ausfuhrungsfernen sind möglich, ohne daß der
Rannen der Erfindung verlassen wird.
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Claims (1)
- nach -λγιοητ| 23432Α9Patentansprüche:1. Verfqhren und Vorrichtung zum Antrieb einer Anordnung aus geraden und gekrümmten Förderbändern, gekennzeichnet durch Antrieb eines gekrümmten Bandes an einer Seite an wenigstens drei Über die Bandbreite verteilten Punkten,Übertragung des Zugs im Förderband auf eine Abtriebstrommel an anderer Stelle des Förderbandes,Übertragung des abgenommenen Drehmomentes auf eine weiteres Antriebstrommel eines im Bereich des ersten gekrümmten Bandes gelegenen, weiteren Förderbandes.2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Förderband 1, dessen einzelne, plattenförinige Glieder an der Unterseite Rippen aufweisen, die quer zur Förderrichtung angeordnet sind und durch An- und Abtriebstrommeln (8,9), deren Außenseite kegelmanteiförmig gestaltet und wit in die zwischen den Rippen der Glieder liegenden Vertiefungen eingreifenden Erhöhungen! ausgestattet sind, die sowohl an der Seite als auch im Mittelbereich des Förderbandes (i) angeordnet sind*3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Kanneluren (15) ■it sich zur Spitze der Trommel verjüngendem Abstand auf den Abtriebstromneln (8 a).4. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch mehrere, auf einer Achse gesteckte Zahnräder, bei denen sich Zahnabstand und Durchmesser von Rad zu Rad entsprechend dem Abstand der Rippen auf der Unterseite der Glieder zum KrUmmungsmittelpunkt hin verjüngen.509810/0540J, Vorrichtung nacii \nspruch Z und A, Gekennzeichnet durch Trommeln bzw. "'aiinräder aus Kunststoff.6. Vorrichtung nach nspruch 2 bis 4, Gekennzeichnet durch plattenförmig Glieder, die quer zur Förderrichtung liegende, hülsenförmige tisen aufweisen, die in Querrichtung jeweils so weit voneinander abstehen, daß in die Lücke die Ösen des nächsten Gliedes einschiebbar sind und dort, in Flucht mit den anderen usen liegend, durchgehende kippen bilden.509 810/0540
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