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DE2342659A1 - Faerbezubereitungen und verfahren zum faerben von textilien und aehnlichen materialien - Google Patents

Faerbezubereitungen und verfahren zum faerben von textilien und aehnlichen materialien

Info

Publication number
DE2342659A1
DE2342659A1 DE19732342659 DE2342659A DE2342659A1 DE 2342659 A1 DE2342659 A1 DE 2342659A1 DE 19732342659 DE19732342659 DE 19732342659 DE 2342659 A DE2342659 A DE 2342659A DE 2342659 A1 DE2342659 A1 DE 2342659A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dye
dyeing
polymeric material
preparations according
dyes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732342659
Other languages
English (en)
Inventor
Keshav Vinayak Dr Datye
Branimir Dr Milicevic
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
Publication of DE2342659A1 publication Critical patent/DE2342659A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B67/00Influencing the physical, e.g. the dyeing or printing properties of dyestuffs without chemical reactions, e.g. by treating with solvents grinding or grinding assistants, coating of pigments or dyes; Process features in the making of dyestuff preparations; Dyestuff preparations of a special physical nature, e.g. tablets, films
    • C09B67/0071Process features in the making of dyestuff preparations; Dehydrating agents; Dispersing agents; Dustfree compositions
    • C09B67/008Preparations of disperse dyes or solvent dyes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
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    • C09B67/0071Process features in the making of dyestuff preparations; Dehydrating agents; Dispersing agents; Dustfree compositions
    • C09B67/0092Dyes in solid form

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)

Description

II. W; MM MtUK. O SMPi
MfHTAawIlit • MBNOiEN 80, MAU£BX!5CieSTI.45
Anwaltsakte 24 335 23- August.1973
1-8827/CIN 61*
Deutschland CIBA-GEIGY AG
Basel / Schweiz
Färbezubereitungen und Verfahren zum Färben von Textilien und ahnlichen Materialien
Die vorliegende Erfindung betrifft neue Färbezubereitungen, ein Verfahren zum Färben von Textilien und ähnlichen Materialien unter Verwendung dieser Färbezubereitungen, sowie die mit diesen Färbezubereitungen, gefärbten Materialien.
Herkömmliche Verfahren zur Herstellung von Farbstoffzubereitungen,, welche zum Färben von Textilmaterialien verwendet werden, bestehen darin, dass man z.B. bei nichtionischen Farbstoffen diese mit einer grossen Menge Dispergiermittel, die in manchen Fällen nahezu gleich ist der Menge des Farbstoffes, in einer FarbmUhle mehrere Stunden oder sogar Tage vermahlt, um den Farbstoff in eine feine Mikrodispersion zu bringen. Die so gebildete Paste kann als flüssiger Farbstoff oder als Pulver aus mikrodispergiertem Farbstoff und Dispergierungsmittel verwendet werden. Das langwierige Dispersionsverfahren unterliegt vielen Einschränkungen und Nachteilen. Beispielsweise können Farbstoffe mit niederen Schmelzpunkten nicht leicht dispergiert werden und viele Farbstoffe unterliegen während dem Mahl-Dispersionsverfahren Strukturänderungen. Die flüssigen Farbstoffe haben die Neigung, abzusitzen, zu koagulieren oder bei Lagerung einzutrocknen und können nicht in konzentrierter Form hergestellt werden. In den trockenen Pulvern von mikrodispersen Farbstoffen sind weiterhin grosse Mengen an Dispergiermittel
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vorhanden. Die Dispersion eines Farbstoffs im Färbebad ist thermodynamisch unstabil und irgendein Anstoss, wie eine ionische, elektrische, thermische oder sogar mechanische oder hydrodynamische Beeinflussung kann den Zusammenbruch der Dispersion veranlassen unter Bildung grösserer oder sogar kristalliner Partikel des Farbstoffs, die für das Färbeverfahren ungeeignet sind. Diese Nachteile führen zu unbefriedigender Färbung der Textilmaterialien mit geringen Echtheitseigenschaften. Weiterhin wird das Dispergiermittel nicht von der Faser aufgenommen und bleibt in der erschöpften Farbflotte in gelöster Form. Das Dispergiermittel kann auch einen Teil des Farbstoffs so fest zurückhalten, dass dieser Teil des Farbstoffs nicht auf die Textilien während der Färbung überführt werden kann. Zusätzlich kann die Zugabe ionischer Verbindungen und Farbstoffe zu den Färbebädern die Dispersionsstabilität der Mikrodispersionsfarbstoffe senken und kann daher nur sehr sorgfältig mit nur ausgewählten Verbindungen und Farbstoffen durchgeführt werden. Es stellt daher das Mischen von Farbstoffen zum Erreichen der gewünschten Farbwirkung ein kompliziertes Verfahren bei Dispersionsfarbstoffen dar.
Versuche, die der dispersen Form üblicher nichtionischer Farbstoffe anhaftenden oben erwähnten Nachteile und Einschränkungen zu beseitigen, waren bisher ohne Erfolg und führten zu unbefriedigenden Färbungen. Zwar kann das Dispersionsverfahren durch Verwendung organischer Lösungsmittel als Färbemedien vermieden werden, wobei man jedoch gewöhnlich nur Färbungen erhält, die vergleichsweise schwach in ihrer Färbung sind, da der grösste Teil des Farbstoffs in dem Färbebad in gelöstem Zustand verbleibt.
Es wurden nun Färbezubereitungen von in Wasser unlöslichen Farbstoffen des nichtionischen Typs, wie Dispersions-, Küpen- und Lösungsmittel-lösliche Farbstoffe, die in ihrer Struktur keine ionogenen Substituenten aufweisen, und die die herkömmliche zeitraubende Dispergierungs- und Vakuumtrocknungsver-
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fahren unnötig machen, gefunden. Darüber hinaus schafft die Erfindung ein Verfahren zum Färben von Textilien und derartigen Materialien unter Verwendung dieser Zubereitungen.
Nach der vorliegenden Erfindung werden die voraus bezeichneten Probleme der bekannten nichtionischen Farbstoffe in dispergierter Form ausgeschaltet und die Herstellung-dieser Farbstoff-Zubereitungen rein bzw. unverdünnt und schnell dadurch bewirkt, dass man die halbstabilen Farbstoffdispersionen durch im wesentlichen thermostabile echte Lösungen der Farbstoffe in polymeren Materialien ersetzt. Man löst daher nach der Erfindung den Farbstoff entweder in einer Lösung oder in einer Schmelze eines polymeren Materials unter Bildung eines homogenen Gemisches. Die vorliegende Erfindung beruht auf der Feststellung, dass bei den Färbebedingungen die Verwendung eines polymeren Materials mit geringer Affinität für den Farbstoff im Vergleich zu der Affinität gegenüber dem zur Färbung vorgesehenen Textilmaterial, es dem Farbstoff möglich macht, vorzugsweise aus dem polymeren Material in das textile Material während der Färbung zu wandern. Sogar dann, wenn die Affinität des Farbstoffs für das polymere Material und für den zur Färbung vorgesehenen Textilstoff ähnlich sind, ist die Färbung wegen der günstigen Massenwirkung noch immer zufriedenstellend.
Das vorliegende Verfahren hat viele Vorteile. Es entfallen die dem Dispersionsverfahren anhaftenden lang dauernden Mahl- und Vakuumverdampfungsverfahren und es werden weiterhin die der herkömmlichen Verwendung von Färbstoffdispersionen innewohnenden Nachteile, wie sie bereits beschrieben wurden, insgesamt überwunden. Ionische Salze und Farbstoffe, wie saure, basische, Direkt- und Reaktiv-Färbstoffe können zusammen mit der vorliegenden Farbstoffzubereitung zur Bildung der gewünschten Färbewirkung verwendet werden. Die zurückbleibende Farbstoffzubereitung kann leicht aus dem erschöpften Färbebad mittels irgendeinem mechanischen Verfahren, beispielsweise durch Filtrieren, entfernt werden. Weiterhin ist es mittels der vor-
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liegenden Erfindung möglich, die Farbstoffzubereitung in irgendeiner physikalischen Form, wie als Pulver, Späne, Zylinder, Röhren oder poröse Feststoffe von irgendeiner Form oder als Filme zu verwenden. Die Verwendung der vorliegenden Farbstoffzubereitung liefert saubere erschöpfte Färbebäder und tatsächlich kann der rückständige Farbstoff in dem erschöpften Bad teilweise durch Entfernen des polymeren Materials während dem Abkühlen entfernt werden, weil die Adsorption bei geringeren Temperaturen höher ist als bei den Färbetemperaturen, wodurch eine weitere Reinigung der erschöpften Farbflotte möglich ist. Nach der vorliegenden Erfindung liefern in chemischer Hinsicht die folgenden Farbstoffe gute Ergebnisse: Monoazo- und Disazofarbstoffe, Anthrachinon-, Naphthoperinon-, Chinophthalon-, Oxazin-, Phthalocyanin- und Methinfarbstoffe einschliesslich Styryl-, Azomethin- und Azostyrylfarbstoffe, Benzanthron-, Anthrachinonderivate, Anthronderivate, Indigoid- und Thioindigoidfarbstoffe, Schwefelfarbstoffe, sulfurierte Küpenfarbstoffe, sowie Metallkomplexverbindungen der Azo- und Formazanfarbstoffe. Vom Färbestandpunkt aus sind die nachfolgenden Farbstoffarten zu bevorzugen: die im "Colour Index" definierten so bezeichneten Dispersionsfarbstoffe, besonders Küpenfarbstoffe und andere organische Farbstoffe, die keine in Farbmedien, besonders wässrigen Medien, Löslichkeit verleihende Gruppen enthalten; faserreaktionsfähige Farbstoffe, die soweit sie in organischen Medien löslich und in Wasser fast unlöslich sind, metallfreie Farbstoffe, die keine in Wasser Löslichkeit verleihende Gruppen aufweisen (im "Colour Index" als "solvent dyes")(Lösungsmittelfarbstoffe) bezeichnet. Weiterhin können Gemische von Farbstoffen verschiedener chemischer Strukturen in dem vorliegenden Verfahren verwendet werden. Folgende Arten von Farbstoffen sind für diesen Zweck besonders geeignet: Wasserlösliche saure Farbstoffe, auch saure Egalisierfarbstoffe, die zur Färbung in Gegenwart von Essig- oder Ameisensäure oder in einem neutralen Färbebad, bis das wässrige Färbebad erschöpft ist, verwendet werden können; vormetallisierte
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Farbstoffe, in denen das Verhältnis Metall : Farbstoff 1:1 oder 1:2 sein kann, die jedoch nicht notwendigerweise in Wasser Löslichkeit verleihende Gruppen enthalten können, basische Farbstoffe, Faserreaktivfarbstoffe, Direktfarbstoffe und ihre Gemische. Die Auswahl des jeweiligen Farbstoffs wird einzig durch den zur Färbung vorgesehenen Textilstoff bzw. ein ähnliches Material, und durch die Farbe, die man durch die Färbung zu erhalten wünscht, bestimmt. Es können Gemische von Farbstoffen unterschiedlicher Art nach dem Färbeverfahren in einem.einzigen Färbebad zur Färbung unterschiedlicher Arten von Fasern, Tuchen mit Kette und Schuss aus verschiedenen Fasern und Gemischen unter Bildung farbechter und tongleicher Färbungen, bzw. Wirkungen, verwendet werden.
Das zur Herstellung der Farbstoffzubereitungen verwendete polymere Material sollte ein solches sein, das gegenüber dem Farbstoff in dem Sinne inert ist, dass es den Farbstoff nicht chemisch modifiziert, und dass der Farbstoff mit ihm ein ! homogenes Medium bilden kann. Solche polymere Materialien können aus synthetischen Fasern bildenden Polymerisaten der folgenden Arten stammen: Kohlenwasserstoffe (Polyolefin), wie Polyäthylen, Polypropylen; chlorierte Kohlenwasserstoffe, wie Polyvinylchlorid oder Polyvinylidenchlorid oder Polytetrafluoräthylen; Acrylfasern, wie Polyacrylnitril und Nitrilfasern, z.B. des Dinitriltyps, Polyalkohole, z.B. Polyvinylalkohol, Polyamide, wie Nylon 6, Nylon 6.6, Nylon 11, Nylon 6-6.6, Polyharnstoffe oder Polyester, wie Polyäthylenterephthalat; oder sie können von Polymerisaten natürlicher Herkunft, die chemisch modifiziert sind, stammen, wie Stärkederivate, z.B. Stärkeester, wie Särkeacetat, insbesondere Stärketriacetat und -äther, Celluloseester, wie Acetate von Cellulose und Celluloseäther und Gums unterschiedlicher Herkunft.
Die Farbstoffzubereitung kann mittels irgendeiner geeigneten Vorrichtung hergestellt werden, die ein homogenes Gemisch des Farbstoffs und des polymeren Materials liefert. Das polymere
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fr
Material kann auch in einem geeigneten Lösungsmittel, wie z.B. in Ameisensäure, Essigsäure, Tetrachloräthylen, n-Heptan, Dimethylformamid, oder Aethylmethylketon, unter Bildung einer Lösung gelöst werden, in die der Farbstoff durch Rühren eingemischt wird. Das Gemisch wird dann einige Zeit zur Bildung einer homogenen Lösung des Farbstoffs und des Polymerisats, wenn nötig, unter Erhitzen, gehalten, wonach man das Lösungsmittel mittels irgendeinem herkömmlichen Verfahren entfernt. Man kann auch das homogene Gemisch in ein Verdünnungsmittel, wie Wasser, eintropfen oder man mischt das homogene Gemisch mit einem Additiv, das die Farbstoffzubereitung ausfällt. Das Schmelzen des polymeren Materials und des Farbstoffs ist eine weitere Möglichkeit des Mischens, wozu man das Polymerisat mit dem Farbstoff zur Schmelze bringt. Das homogene Gemisch kann dann in irgendeine gewünschte Form, z.B. in Garn-, Seil-, Zwirn-, Perl-, Späne-, Film- oder Pulverform gebracht werden.
Die üblichen Hilfsmittel, die für das Färbeverfahren zweckmässig sind, können der Färbezubereitung während oder nach der Herstellung oder sie können gegebenenfalls dem Färbebad wie üblich zugegeben werden. Es können daher Träger, Dispergiermittel, oberflächenaktive Mittel, Puffer, Salze, Säuren, Alkali, saure oder alkalische Bindemittel, milde Oxidierungs-'oder Reduzierungsmittel, mit der Farbstoffzubereitung gemischt werden, um dem Färbebad die gewünschten Eigenschaften zu verleihen.
Die Farbstoffzubereitung kann dem Färbebad auf einmal oder portionenweise während oder vor dem Färben zugegeben werden. Vorzugsweise kann man die Farbstoffzubereitung in einem Spezialbehälter aufbewahren, der in geeigneter Weise in dem Färbebad angebracht ist, oder man kann ein Flottenzirkulationssystem verwenden. Säcke aus Tuch oder Metallgeflechten oder Kunststoffmaterialien sind für diesen Zweck geeignet. Der Vorteil der Verwendung der Farbzubereitung in einem Spezialbehälter besteht darin, dass die restliche Zubereitung leicht aus dem Färbebad nach Beendigung des Färbeverfahrens entfernt
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werden kann. Filme können in das Färbebad gehängt oder in gerollter Form eingebracht werden. Wenn erforderlich, kann das Färbebad zur Entfernung von Körpern und Stückchen der Färbezubereitung aus der Farbflotte filtriert werden.
Als zu färbende Materialien kommen hydrophobe oder hydrophile oder ein Gemisch von hydrophoben und hydrophilen Fasern in Frage, wie Baumwolle, regenerierte Rayonfasern, Cellulosetriacetat, Celluloseacetat, Wolle, Seide, Acryl- und Acrylnitrilfasern, Polyacrylnitrilfasern und Mischpolymerisate von Acrylnitril und anderen Vinylverbindungen, wie Acrylester, Acrylamide, Vinylpyridin, Vinylchlorid oder Vinylidenchlorid, Mischpolymerisate von Dicyanäthylen oder Vinylacetat, sowie Acrylnitrilblockmischpolymerisate, Fasern aus Polyurethanen, Polyolefinen, Polyamiden, wie Nylon-6, Nylon-6.6, Nylon 11, Nylon 6.10 (Hexamethylendiamin und Sebacinsäure) und Nylon 6-6.6 (Mischpolymerisate von Hexamethylendiamin, Adipinsäure und £ -Caprolactam) und besonders aromatischen Polyester, wie aus Terephthalsäure und Aethylenglykol oder 1,4-Dimethylolcyclohexan und Mischpolymerisate von Terephthalsäure und Isophthalsäure und Aethylenglykol, sowie Gemische dieser Fasern, wie Cellulosefasern, z.B. Baumwolle, regenerierte Cellulose-Polyester fasern, Wolle-Polyesterfasern, WoIIe-Polyamidfasern oder Cellulosetriacetat-Viskoserayonfasergemisehe.
Das Textilmaterial kann dabei in irgendeiner Form vorliegen, z.B. in Form von losem Material, als Vlies, Garne öder als gestricktes oder gewobenes Material oder als "Nonwoven", als Teppiche und filiertes Material in kurzen oder langen Längen. Das Textilmaterial kann ebenso in Form des Konfektions finish vorliegen.
Das Textilmaterial kann mittels der vorliegenden Farbstoffzubereitung nach jedem herkömmlichen Verfahren gefärbt werden. Wässrige Färbebäder können unter Druck oder bei atmosphärischem Druck verwendet werden. Träger, wie chlorierte aromatische Kohlenwasserstoffe, Phenylphenole, Chlorphenoxyäthanol, können
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den wässrigen Färbebädern bei atmosphärischem Druck zugegeben werden, wodurch die Färbegeschwindigkeit bei Polyesterfasern erhöht wird. Chlorierte Kohlenwasserstoffe, wie Perchloräthylen, Trichloräthylen mit oder ohne zusätzliche Lösungsmittel, können als Lösungsmittelfärbebäder verwendet werden. Zum Färben können die herkömmlichen Maschinen, wie Jigger, Flottenzirkulationsmaschinen, Foulardiermaschinen, Kreuzspul-Färbemaschinen, Haspel-Färbemaschinen, Strahl-Färbemaschinen verwendet werden. Die Auswahl des Färbeverfahrens und der hierzu erforderlichen Vorrichtungen wird einzig durch das gewünschte Farbergebnis und durch die Beschaffenheit der Textilmaterialien bestimmt.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung ohne sie darauf zu beschränken. Teile und Prozentsätze beziehen sich auf das Gewicht, es sei denn, dass dies anders angegeben ist. Die Temperaturen sind in Ce.lsiusgraden angegeben.
Beispiel 1
Man mischt 2 Teile eines in der folgenden Tabelle aufgeführten Farbstoffes und 3 Teile Stärketriacetat und rührt 30 Teile Essigsäure unter Bildung einer Lösung ein. Nach 15 Stunden gibt man 50 Teile Wasser allmählich unter kräftigem Rühren während 30 Minuten zu, filtriert die ausgefällte Farbstoffzubereitung ab und wäscht sie vor dem Trocknen und Mahlen in feines Pulver säurefrei.
Färbt man Stoffe aus Polyesterstapelfasern mit dieser Farbstoff zubereitung aus einem wässrigen Bad (1:40) bei 130° zwei Stunden lang, so erhält man nach den üblichen Wasch- und Seifenbehandlungsverfahren eine Färbung auf Polyesterfasern mit leuchtender Farbtönung (Kolonne III der Tabelle) und ausgezeichneten Echtheitseigenschaften. Aehnlich gute Färbungen erhält man auch auf Cellulosetriacetatgex^ebe, wenn man eine Färbetemperatur von 115° anstelle von 130° verwendet.
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I O. II . * Cl = N--/~ )OCN III
Bsp.
No.
_^7 V.
\
-N - N —~\ Z
)2CN
Nuance auf
Pplyester-
H3 ( Farbstoff ι . J NO2 / \\—N Cl \ stapelfaser
^\ 0 NHo
2 NO2 >— -N Cl Il s\ CH0 )o0H gelb
O2N // Cl A Z
3 )20H gelb
T
0
\ /
S Ca 0
[J
^ (CH0
4 O0N-/ ,A
1
OH orange
NIl2 ^(CH2
O L
5 braun
2BH-{ OCH0CH0OH
HO Z
-ti
CH3
■ο
6 Λ \\ ^ rosa
7 blau
ν— ν'
J
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/10
Beispiel 8
2 Teile eines Farbstoffes gemäss folgender Tabelle löst man in 3 Teilen Stärkeacetat in 50 Teilen Aethylacetat. Die Farbstoffzubereitung wird durch Zugabe von 50 Teilen n-Hexan ausgefällt. Verwendet man diese Farbstoffzubereitung zum Färben von Polyesterfäden gemäss den Angaben in Beispiel 1, so erhält man die in Kolonne III angegebenen Farbtöne.
II
III
Bsp No.
Farbstoff
Nuance auf Polyesterfaden
/ΓΛ /TA VCH2CH OH
o9n~v V-N - ν-v Vn
CH2CH2OH
Cl
SO2CH3
Scharlach
rosa
violett
Beispiel 12
4 Teile Polyäthylenfilm kocht man in 10 Teilen n-Heptan und gibt dem Gemisch 1 Teil eines der folgenden Farbstoffe zu; anschliessend destilliert man das Lösungsmittel ab und schmilzt Polyäthylen bei 140° zusammen mit dem Farbstoff, erhitzt das Gemisch 15 Minuten und kühlt dann unter Bildung der Farbstoff zubereitung. Verwendet man diese Farbstoff zubereitung zum Färben von Polyesterfäden und Stapelfasern gemäss den Angaben in Beispiel 1, so erhält man die in Kolonne III aufgezeigten
Nuancen.
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I II III
Bsp.
No.
Farbstoff Nuance auf
Polyester
13
14
HO
/γ-λ V-MI
H3C ~{jy- N e n"Wn
NO2 CH3
O NH9
J 'J OCH-
OQu
I I
O NH2
gelb
rosa
Bei einer zweiten Versuchsreihe löst man 3 Teile PoIyäthylenfilrn in 10 Teilern am Rückfluss gehaltenem Tetrachloräthylen und gibt 2 Teile eines Farbstoffes gemäss folgender Tabelle und 2 Teile einer weiteren Verbindung X zu, erhitzt das Gemisch und kühlt ab. Dann gibt man n-Hexan (50 Teile) zu und fallt die Farbstoffzubereitung aus, sammelt sie durch Filtrieren und trocknet. Färbt man Polyesterstapelfasern bei 100° unter Verwendung von chlorierten Benzolen als Träger oder in Tetrachloräthylen bei 120° mit diesen Zubereitungen, so erhält man die in der letzten Kolonne aufgeführten Farbnuancen.
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Farbstoff
Nuance
CH2CH2-OCH3
OH
\—NH -N=N-f I
NO
OCH
Chlorbenzol
gelb
o-Dichlorbenzol
violett
N=N
Scharlach
OCH
2-Hydroxy diphenyl
Beispiel 18
4 Teile Polypropylenfasern, 1 Teil des Farbstoffes der Formel
HOCH2 CH2O
und 10 Teile Tetrachloräthylen hält man 5 Minuten am Rückfluss, destilliert das Lösungsmittel ab, und erhitzt den Rückstand 15 Minuten auf 160° unter Bildung der Färbstoffzubereitung. Verwendet man dieselbe zum Färben von Polyesterstapelfasern gemäss den Angaben in Beispiel 1, so erhält man orange gefärbte Fasern.
In einer anderen Versuchsreihe löst man 3 Teile Polypropylen in 30 Teilen am Rückfluss gehaltenem Tetrachloräthylen, gibt
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2 Teile Farbstoff gemäss folgender Tabelle und eine weitere Verbindung X zu und erhitzt eine Minute zur Lösung des Farbstoffs. Nach dem Kühlen fällt man die Färbstoffzubereitung aus, filtriert, wäscht mit η-Hexan und trocknet. Färbt man Polyesterstapelfasern gemäss den Angaben in Beispiel 1, oder bei 100° unter Verwendung von chloriertem Benzol als Träger, so erhält man die in der letzten Kolonne der folgenden Tabelle angegebenen Nuancen.
Bsp.
Farbstoff
Nuance
Ein Gemisch im Verhältnis von 70:30
-»-OX
O9N-f X)-N=N -f V Cl CH^
CH2CH2CN
Chlorbenzol
gelb
Benzylalkohol
orange
2-Hydroxy· diphenyl
blauviolett
gelb
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Beispiel 23
Man stellt Farbstoffzubereitungen mit den Farbstoffen
gemäss folgender Tabelle wie in Beispiel 1 her und färbt
damit Polyesterstapelfasern aus am Rückfluss gehaltenem Perchloräthylen (120-121°) während 30 Minuten bei atmosphärischem Druck, wäscht mit η-Hexan, trocknet, reinigt mit Reduktionsmittel, behandelt mit Seife und trocknet, wobei man farbstarke Färbungen erhält.
Bsp.
Farbstoff
Farbe auf Polyester
—N
25
N=N-// V
N=N
s CH2CHCH2OH
Oh
rot
gelb
Die FarbstoffZubereitungen, die gemäss dem in Beispiel 18 beschriebenen Verfahren erhalten wurden, können ebenso im
oben beschriebenen Färbeverfahren in Perchloräthylen verwendet werden, wobei man eine gleiche Färbung erhält, die sich lediglich in der Farbtontiefe unterscheidet.
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Beispiel 26
2 Teile des Farbstoffes der Formel
- 15 -
und 3 Teile Aethylcellulose löst man in 30 Teilen Aethylmethylketon und giesst das Gemisch in einen grossen Wasser-Überschuss zur Ausfällung der Färbstoffzubereitung. Diese sammelt man durch Filtrieren, trocknet und verwendet sie wie in Beispiel 1 zum Färben von Polyesterfasernr wobei man scharlachfarbene Ausfärbungen erhält.
Die Färbstoffzubereitung wird dabei in einen Baumwollbehälter gegeben und während der Färbung in das Färbebad eingebracht. Nach Beendigung der Färbung wird sie dem Färbebad entnommen, wobei man eine reinere erschöpfte Färbeflotte erhält.
Beispiel 27
3 Teile Nylon-6-Späne und 2 Teile Farbstoff gemäss folgender Tabelle löst man in 50 Teilen Ameisensäure. Nach 24 Stunden gibt man 100 Teile Wasser zur Ausfällung der Farbstoff zubereitung zu, wäscht diese mit verdünnter Natriumcarbonatlösung und Wasser und trocknet. Verwendet man diese Zubereitung zum Färben von Polyesterstapelfasern gemäss den Angaben in Beispiel 1, so erhält man Färbungen mit den in der letzten Kolonne der folgenden Tabelle angegebenen Nuancen.
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.... .. ζ NO2 Farbstoff 2 342659
Bsp. T 0 NH0 Nuance
28 Il
O NH2
q
violett
-PC
29 gelb
Diese Zubereitungen können ebenso zum Farben von Cellulosetriacetat bei 115° verwendet werden, wodurch man Färbungen ähnlicher Nuance erhält. Verwendet man die Zubereitung Nr. 29 zum Färben von Nylon-6.6-Stapelfaser in einer Färbemaschine mit offenem Bottich bei 70 bis 80°, so erhält man eine leuchtend gelb gefärbte Faser. Färbt man ein Mischgewebe aus Cellulose/ Polyester (33:66).mit diesen Zubereitungen, so wird der Polyesteranteil gefärbt, wobei der Celluloseanteil dann mit Reaktiv- oder Küpenfarbstoffen weitergefärbt werden kann, wobei man Ton-in-Ton-Färbungen oder Kontrastwirkungen oder feste Farbtönungen erhält.
Beispiel 30
6 Teile Nylon-6-Schnitzel, 1,5 Teile Stärketriacetat, 0,6 Teile Metanitrobenzolsulfonsäure, 0,9 Teile Natriumformiat und 8 Teile Farbstoff gemäss folgender Tabelle rührt man in 72 Teilen Ameisensäure 10 bis 12 Stunden lang. Das erhaltene Gemisch giesst man in 800 Teile kaltes Wasser, um den Feststoff auszufällen, den man wie in Beispiel 27 angegeben sammelt. Durch Zugabe von 40 Teilen Natriumcarbonat neutralisiert man teilweise die Ameisensäure. Verwendet man diese Farbstoffzuberei-
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tungen zum Färben von Polyesterfasern gemäss den Angaben im Beispiel 1, so erhält man die in der letzten Kolonne angegebenen Nuancen.
Bsp.
Farbstoff
Nuance
34
V=/ CH2CH2CN 1 CH3
■N=N~^~~V-N (CH0GI0'
CH9CH.
Gl2ai2OH
gelb
orange
violett
rub in
Beispiel 35
3 Teile Polyacrylnitril, 2 Teile Farbstoff gemHss folgender Tabelle und 10 Teile Dimethylformamid erhitzt man zusammen bei 150° 1 Minute lang. Man gibt 50 Teile Wasser zur Ausfallung der Feststofflösung zu, filtriert und trocknet. Verwendet man diese zum Färben von Polyesterstapelfasern gemäss den Angaben des Beispiel 1 oder Ti, so erhält man die In der letzten Kolonne angegebenen Farbnuancen.
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O2N-(3
Λ
Farbstoff -i F2 /CH2CH2CN
' ^CH2QI2CN
io/ opcq
Bsp. —N=N
Cl
p O OCH2CH2OH Nuance
36 Γ
OH
orange
0 NH2
37 0 D rosa
HO 'J OH
A1
38 blau
Bei einer anderen Versuchsreihe von Färbezubereitungen mischtman 10 Teile Dimethylformamid mit 2 Teilen der Verbindung X gemäss folgender Tabelle, bevor man das polymere Material und den Farbstoff gemäss folgender Tabelle löst. Man erhält bei im übrigen gleicher Arbeitsweise die in der letzten Kolonne aufgeführten Nuancen auf Polyester, wenn man diese Ztibereitungen in dem im Beispiel. 1 beschriebenen Färbeverfahren verwendet.
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Bsp. Farbstoff X Nuance i
0 NH0
Ii I
39 ofVt2 o-Dichlor-
benzol
violett
0 JH2
AO Benzyl
alkohol
blau
0 ΝΗ—χ..,/
4 0 9 8 83/1184

Claims (16)

Patentansprüche
1. Färbezubereitungen, dadurch gekennzeichnet, dass sie
aus einem nichtionischen Farbstoff zusammen mit polymerem
Material und gegebenenfalls Hilfsprodukten bestehen.
2. Färbezubereitungen gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie als nichtionische Farbstoffe wasserunlösliche Farbstoffe der Dispersions-, Reaktivdispersions- und/oder lösungsmittellöslichen Küpenfarbstoffe, die keine ionogenen Substiuenten in ihrer chemischen Struktur aufweisen, enthalten.
3. Färbezubereitungen gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie als polymeres Material synthetische Polymerisate oder
Polymerisate, die man aus natürlichen Quellen durch chemische
Modifikation erhält, oder deren Gemische enthalten.
4. Färbezubereitungen gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie als polymeres Material ein Polyolefin, Polyvinylchlorid, Acryl, modifiziertes Acryl, Nitril, Dinitrile, Polystyrol, Polyamid, Polyalkohol, Polyharnstoffe, Polyester, ein Stärkederivat
oder ein Cellulosederivat enthalten.
5. Färbezubereitungen gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man diese in Form von Pulver, Pellets, Perlen, Würfel, Stäbe, Röhren, Filme, Fäden, Folien oder in irgendeine andere feste
oder flüssige Form bringt.
6. Herstellung der FMrbezubereitungen gemäss Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass man das polymere Material homogen
mit dem Farbstoff vermischt.
7. Herstellung der Färbezubereitungen gemäss Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, dass man das polymere Material in einem Lösungsmittel vor der Zugabe zum Farbstoff löst.
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8. Herstellung der Färbezubereitungen gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man das polymere Material zu der Färbstofflösung zugibt.
9. Herstellung der Färbezubereitungen gemäss Anspruch 1, -dadurch gekennzeichnet, dass man das polymere Material und den Farbstoff zusammen löst.
10. Herstellung der Färbezubereitungen gemäss Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass man das homogene Gemisch von Farbstoff und polymerem Material in einem Lösungsmittel mit einem anderen Lösungsmittel oder Wasser verdünnt, um die Farbstoffpolymerisatzubereitung auszufällen.
11. Herstellung der Färbezubereitungen gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man das polymere Material und den Farbstoff zusammen schmilzt.
12. Herstellung der Färbezubereitungen gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man das polymere Material vor der Zugabe des Farbstoffes schmilzt.
13. Verwendung der Färbezubereitungen gemäss Anspruch 1 zum Färben von Textilien oder ähnlichen Materialien, dadurch gekennzeichnet, dass man die Färbung in Wasser oder einem organischen Lösungsmittel oder in einem Gemisch derselben durchführt.
14. Verwendung gemäss Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das textile oder ähnliche Material hydrophob oder hydrophil ist oder dass es Gemische solcher Materialien sind.
15. Verwendung gemäss Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass man die textlien Materialien in loser Form als Kardenband, Garn, Fäden, als gestrickte, gewebte oder nnon-wQv<3n"-Sto££e, als Teppiche oder Florgewebe verwendet,
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16. Das mit Hilfe der Färbezubereitungen gemäss Ansprüchen 1 bis 5 gefärbte Material.
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