DE2811774A1 - Elektrischer buchsenkontakt - Google Patents
Elektrischer buchsenkontaktInfo
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- H01R13/40—Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
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- H01R13/428—Securing in a demountable manner by resilient locking means on the contact members; by locking means on resilient contact members
Landscapes
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
ΡΛΤ Ε NT TA MWRLTE
A. GRUNECKER
OtPL-ING.
H. KlNKELDEY
DR-ING.
W. STOCKMAlR
DR-ING-AeE (CALTECH)
K. SCHUMANN
P. H. JAKOB
DlPU-ING.
G. BEZOLD
8 MÜNCHEN 22
Anm.: Bunker Ram ο Corporation
COMERCE DRIYE
OAK BROOK, 111. 60521/USA
COMERCE DRIYE
OAK BROOK, 111. 60521/USA
PH 12 248-57/wa
14. März 1978
Elektrischer Buchsenkontakt
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Buchsenkontakt gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger elektrischer Buchsenkontakt ist bereits aus der US-PS 3 530 428 bekannt. Dieser bekannte Buchsenkontakt
umfaßt ein Kontaktteil mit einer axialen Stecköffnung zur
Aufnahme eines entsprechenden Kontaktstiftes. An den Kontaktteil schließt sich ein Mittelteil an, das zur Befestigung
des Buchsenkontaktes in einem Isoliergehäuse dient. Das dem Kontaktteil gegenüberliegende Ende des Buchsenkontaktes
bildet einen Leiteranschlußteil, an das ein Leiter anschließbar ist. Um zu gewährleisten, daß sich der Buchsenkontakt
in dem Isoliergehäuse nicht axial verschiebt, weist das Mittelteil eine Rastzunge auf, die - als ausgestanztes Teil
des BuchsenKontaktmaterials - sich auf einer Seite des
9 '( H /0497
TELEFON (ÖSE») 35 28 62
TELEX 05-29380
Mittelteils abstützt und das Innere des Buchsenkontaktes
in einem zu diesem spitzen Winkel schräg durchläuft. Das freie Ende der Rastzunge ragt auf der gegenüberliegenden
Seite des Buchsenkontaktes durch eine ausgestanzte Öffnung. Ist der Buchsenkontakt nicht in einen Isolierkörper eingeschoben,
so ragt das freie Ende der Rastzunge über den äußeren Umfang des Buchsenkontaktes hinaus. Beim Einschieben
in eine Kammer eines Isolierkörpers wird die Rastzunge nach innen gedrückt, um hinter einer in dem Isolierkörper
ausgebildeten Schulter einzurasten, indem sie etwas nach außen springt. Zum Lösen des Buchsenkontaktes aus dem
Isolierkörper wird ein stiftförmiges Lösewerkzeug in die Einstecköffnung des Kontaktteils eingeführt, dessen Ende
auf die Rastzunge aufläuft und diese nach innen drückt.
Wird die Rastzunge sehr weit nach innen gebogen, deformiert sie sich bleibend und kehrt nicht wieder in ihre Ausgangsstellung
zurück. Dieser deformierte Kontakt ist damit unbrauchbar geworden, da er sich nicht mehr in die Kontaktkammer
des Isolierkörpers einrasten läßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Buchsenkontakt der eingangs erwähnten Art so weiterzubilden,
daß eine bleibende Verformung der Rastzunge beim Lösevorgang verhindert wird.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegeben.
Bei dem erfindungsgemäßen Buchsenkontakt wird also verhindert, daß sich die Rastzunge weiter als nötig in das
Innere des Buchsenkontaktes biegt. Der Schwenkbereich der Rastzunge kann durch den Abstand des Anschlags von der
Längsachse des Buchsemcontaktes so gewählt werden, daß er
gerade ausreicht, ein Herausschieben des Buchs enkontaict es zu ermöglichen. Hierdurch wird gewährleistet, daß die Rastzunge
auch nach mehrmaligem Herausschieben des Buchsenkontaktes noch einwandfrei ihre Funktion erfüllt. Das Herausschieben
des erfindungsgemäßen BuchsenKontaKtes aus einer
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Kontaktkammer eines IsolierKÖrpers gestaltet sich äußerst
einfach. Man schiebt einen Stift in die Einstecköffnung des Kontaktteils, bis dessen Ende auf die Rastzunge aufläuft
und diese bis zum Anschlag herunterdrückt. In dieser Stellung bietet die Rastzunge hinreichend Widerstand, um den Buchsenkontaict
aus dem Isolierkörper herausschieben zu können. Ein wesentlicher weiterer Vorteil dieses BuchsenKontakts liegt
darin, daß er in Isolierkörpern mit "closed-entry"-Öffnungen
der Kontaktkammern verwendbar ist. Unter "closed-entry"-Öffnungen
versteht man solche, die die Stecicöffnung auf
einen Querschnitt begrenzen, der verhindert, daß ein Gegenkontakt außermittig auf diese Stirnfläche des Buchsenkontakts
aufgesetzt wird-und diesen deformiert. Bekannte Buchsenkontakte lassen sich vielfach deshalb in solchen
Isolierkörpern nicht verwenden, weil spezielle Lösewerkzeuge nötig sind, die Schultern etc. aufweisen, welche einen
größeren Durchmesser haben als eine "closed-entry"-öffnung.
Es ist weiterhin nicht notwendig, ein spezielles Ausstoßwerkzeug zu verwenden, sondern es kann ein beliebig dünner
Stift benutzt werden.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist vorgesehen, daß das freie Ende der Rastzunge abgewinkelt ist und etwa parallel zur Achse des Buchsenkontaktes verläuft.
Hierdurch wird einmal eine glatte Auflage des Kontaktzungenendes auf dem Anschlag erreicht, zum andern wird gewährleistet,
daß das Ende der Kontaktzunge die Axialkräfte im wesentlichen in Längsrichtung aufnimmt. Dies trägt zur
Stabilität der Rastzunge bei.
Sind Kontaktteil, Mittelteil und Lexteranschlußteil des Buchsenkontaktes als Drehteil ausgebildet, so ist es vorteilhaft,
daß im Mittelteil eine quer durchgehende Öffnung ausgebildet ist, und daß die Rastzunge mit einer Halteklammer
versehen ist, die auf den Mittelteil aufgesetzt ist. Die angegebene Ausbildung der Rastanordnung kann also sowohl bei
einem aus gestanztem Material hergestellten Buchsenkontakt ■•als auch bei einem gedrehten Buchsenkontakt verwendet werden.
90983K/0497
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Längsansicht im Schnitt einer ersten Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Buchsenkontaktes, der in einer Kontaktkammer eines Isolierkörpers eingerastet ist,
Fig. 2 eine Teilansicht des Buchsenkpntaktes gemäß Fig. 1,
ohne Isolierkörper, die die Rastzunge in ihrer am weitesten nach außen vorgespannten Stellung zeigt,
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie III-III des in
Fig. 2 dargestellten Buchsenkontaktes,
Fig. 4- eine teilweise geschnittene Längsansicht einer zweiten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Buchsenkontaktes,
Fig. 5 eine Seitenansicht des teilweise in Fig. 4- gezeigten
Rastzungenteils mit Befestigungsklammer, und
Fig. 6 eine Draufsicht des in Fig. 5 dargestellten Rastzungenteils.
Fig. 1 zeigt einen Buchsenkontakt 1, der in einer Kontaktkammer
2 eines Isolierstoffkörpers 3 untergebracht ist. Der
elektrische Buchsenkontakt 1 umfaßt einen Kontaktteil 4-, einen Mittelteil 5 und einen Leiteranschlußteil 6.
Das Kontaktteil 4- weist an seinem Ende einen etwa halbzylindrischen
Kontaktrücken 7 auf, dem zwei im wesentlichen viertelzylindrische Kontaktfedern 8 gegenüberstehen. Im Bereich der
Einstecköffnung sind die Kontaktfedern 8 mit Einlaufschrägen
versehen. Die Kontaktfedern 8 weisen etwas nach innen vorgespannte, löffelartige Kontaktflächen 9a auf, die einen guten
Kontakt mit einem in die Einstecköffnung einzusteckenden Stift gewährleisten.
Der Mittelteil 5 des Buchsenkontaktes 1 gewährleistet dessen
sicheren Halt in der Kontaktkammer 2 des Isolierkörpers 3·
Eine Rastzunge oder -fahne 10 stützt sich auf einer Seite
des Buchsenkontaktes 1 (in Fig. 1 auf der rechten Seite) an
einer Biegestelle 11 ab und verläuft schräg durch das Innere
des Mittelteils 5» wobei sie "bezüglich der Längsachse des Buchsenkontaktes 1 im wesentlichen einen spitzen Winkel
bildet. Das freie Ende der Rastzunge 10 ragt auf der gegenüberliegenden Seite des Mittelteils 5 durch eine öffnung 12.
Am vorderen Ende der Rastzunge 10 ist eine Abwinkelung 13
ausgebildet, die etwa parallel zu der Längsachse des Buchsenkontaktes
1 verläuft. Die Rastzunge 10 besitzt einen profilierten Querschnitt, der hier in Form einer Krümmung ausgebildet
ist, die in der Zeichnung bei 14 angedeutet ist. Durch
den profilierten Querschnitt wird die Biegesteifigkeit der Rastzunge erhöht, ohne daß deren Elastizität darunter leidet.
Im Schwenkbereich der Abwinkelung 13 ist im Mittelteil 5 ei*1
Anschlag 15 ausgebildet. Wie am besten in Fig. 3 zu sehen
ist, besteht der Anschlag 15 aus zwei radial nach innen versetzten
Vorsprüngen 15a und 15b, die aus dem Material des Buchsenkontaktes 1 ausgestanzt und radial nach innen geformt
sind. Die Anordnung des Anschlags 15 bezüglich des Außendurchmessers des Buchsenkontaktes 1 ist so gewählt, daß die
Abwinkelung .13 der Rast zunge 10 im angeschlagenen Zustand etwas hinter den Außenumfang des Buchsenkontaktes zurückspringt.
Hierdurch wird ein hemmungsfreies Herausschieben des Buchsenkontaktes gewährleistet, und gleichzeitig wird
der Gesamtschwenkbereich der Zunge niedrig gehalten. In Fig. 2 sind die beiden extremen Stellungen, die die Rastzunge
10 einnehmen kann, dargestellt.
An das Mittelteil 5 schließt sich das Leiteranschlußteil 6 an. Es umfaßt Leiterkrallen 17, mittels derer ein abisoliertes
Ende eines elektrischen Leiters 18 festgequetscht wird.
Weiterhin sind Haltelaschen 19 vorgesehen, die das isolierte
Ende des Leiters umklammern.
.9 0 P H '> R / Π A 9 1
Im folgenden soll der Vorgang des Einschnappens und der
des Lösens des erfindungsgemäßen Buchsenkontaktes in, "bzw.
aus der Kontaktkammer 2 des Isolierstoffkörpers 3 "beschrieben werden. Die Eontaktkammer 2 "besitzt an der Paarungsseite
eine verengte Einstecköffnung 20, die trichterförmig ausgebildet ist und ein leichtes Einführen eines Gegenkontaktstiftes
ermöglicht. Der Vorteil der Verengung besteht darin, daß ein in die Kammer 2 eingesteckter Stiftkontakt die Enden
des Kontaktteils nicht verbiegen kann. Der Buchsenkontakt 1 wird in die Kontaktkammer 2 in Richtung des Pfeils E von der
Leiteranschlußseite eingesteckt. Das durch die öffnung 12
ragende freie Ende der Rastzunge 10 wird beim Einstecken durch die Wandung der Kontaktkammer 2 etwas nach innen gedrängt.
Die Abwinkelung 13 der Rastzunge 10 passiert eine konische Auflaufschulter
21, an die sich ein Einschnürbereich 22 der Isolierkammer 2 anschließt. Das andere Ende des Einschnürbereichs
22 wird durch eine ringförmige Radialschulter 23 gebildet, an die sich ein Abschnitt 24 mit vergrößertem Durchmesser anschließt,
Hat der Buchsenkontakt die in Fig. 1 dargestellte Stellung erreicht, so springt das freie Ende 13 der Rastzunge 10 radial
nach außen, um hinter der Radialschulter 23 einzuschnappen. Gleichzeitig wird die Einsteckbewegung dadurch gestoppt, daß
die Wulst 16 mit der konischen Auflaufschulter 21 in Eingriff kommt. Auf diese Weise ist die axiale Lage des Buchsenkontaktes
festgelegt.
Soll der Buchsenkontakt 1 aus der Kontaktkammer eines Lösewerkzeugs
2 entfernt werden, so wird in die Kontaktöffnung ein Stift eingeführt, der auf die Rastzunge 10 aufläuft und deren
freies Ende nach innen drückt, bis die Abwinkelung 13 mit dem Anschlag 15 in Eingriff kommt. Uun bietet die Rastzunge 10
genug Widerstand, so daß durch ein Weiterschieben des Stiftes der gesamte Buchsenkontakt aus der Kammer in Richtung
des Pfeils A hinausgedrückt wird. Bei dem Hinausdrücken hat
909B3R/0497
die Rastzunge 10 die Lage, die in Fig. 2 ganz durch gestrichelte Linien angedeutet iste
Im folgenden wird ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig«, 4 bis 6 beschrieben«
In Fig. 4 ist ein gedrehter Buchsenkontakt 101 dargestellt, der aus einem Kontaktteil 104» einem Mittelteil 105 und
einem Leiteranschlußteil 106 bestehtο Der Außendurchmesser
des Mittelteils 105 ist etwas kleiner als der Außendurchmesser des Kontaktteils 104. Eine Bohrung 1J0 durchsetzt teilweise
den Mittelteil 105 in axialer Richtung» Im Mittelteil 105 ist mittig ein durchgehender Schlitz 112 ausgebildet,
durch den eine Rastzunge 110 in einem spitzen Winkel zur Achse des Buchsenkontaktes verläuft„ Das freie Ende der
Rastzunge 110 besteht aus einer Abwinkelung 113} die im
wesentlichen parallel zur Buchsenkontaktachse verläuft«, Am
kabelseitigen Ende der Aussparung 112 schließt sich ein Anschlag 115 an, der den Schwenkbereich des freien Endes
der Rastzunge nach innen begrenzt o Wie insbesondere aus
den Fig. 5 und- 6 hervorgeht, ist die Rastzunge 110 Teil
eines Klammerteils 151? das auf den Mittelteil 105 des
Buchsenkontaktes 101 aufschnappbar ist« Das Klammerteil besteht im wesentlichen aus einem C-förmigen Blechmantel, aus
dem die Rastzunge 110 ausgestanzt ist, so daß eine öffnung 132 gebildet wird. An das obere und das untere Ende der öffnung
132 schließen sich Stege 133 und 134 an» Der verringerte
Durchmesser des Mittelteils 105 ist so gewählt, daß die Oberfläche
des Klammerteils 13I im aufgesetzten Zustand mit der
Außenoberfläche des Kontaktteils 104 bündig abschließt*
Das Einsetzen, bzw. Ausstoßen des gedrehten Buchsenkontaktes mit dem aufgesetzten Klammerteil erfolgt genauso wie bei
dem zuerst beschriebenen Ausführungsbeispielo Im eingesetzten
Zustand wird die axiale Lage des Buchsenkontaktes 101 durch den Flansch 116 und die hinter eine Radialschulter einer
Kontaktkammer greifende Rastnase 110 fixierte
9098 3 8/0497
Claims (5)
- PatentansprücheElektrischer Buchsenkontakt, mit einem eine axiale Stecköffnung aufweisenden Kontaktteil, einem sich daran anschließenden Mittelteil und einem Leiteranschlußteil, einer am Mittelteil angeordneten Rastzunge, die sich auf einer Seite des Kittelteils abstützt und den Mittelteil schräg durchsetzt und mit ihrem freien Ende aus einer Öffnung herausragfc, dadurch gekennzeichnet, daß der dem freien Ende der Rastzunge (1O; 110) benachbarte Rand der öffnung (12; 112) einen im Biegeweg der Rastzunge (10; 110) liegenden Anschlag (15; 115) bildet.
- 2. Buchsenkontakb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Anschlag (15; 115) mindestens soweit vom Außendurchmesser (D) des Buchsenkontaktes (1; 101) zurückgesetzt ist, daß die Rsstzunge (1O: 110) in ihrer Preigsbestellung nicht über den AuSenumfang des Buchsenkontaktes (1; 101) hinaus-
- 3- Buchsenkontakb nach Jlnspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Rastzunge (1O: 110) einen profilierten Cuerschnit b aufweist.909B38/0497TELEFON (O8O)TELEX Ο6-2Θ380TELEQRAMME MONAPAT
- 4-, Buchsenkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennz e ichnet , daß das freie Ende (13; 113) der Rastzunge (10: 110) abgewinkelt ist und etwa parallel zur Achse des Kontakts verläuft.
- 5. Buchsenstecker nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4-, dessen Kontaktteil, Mittelteil und Leiteranschlußteil als Drehteil ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Mittelteil (105) eine querdurchgehende Öffnung (1121, 130, 112) ausgebildet ist, und daß die Rastzunge (110) mit einer Halteklammer (131) versehen ist, die auf den Mittelteil (105) aufgesetzt ist.9 0 9 H -'■ B / Π 4 9 7
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