DE2342248A1 - Abdeckung fuer eine saugvorrichtung - Google Patents
Abdeckung fuer eine saugvorrichtungInfo
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Description
E. SPEI D E L
D 8035 GAUTING
WALDPROMENADE 26
D 8035 GAUTING
WALDPROMENADE 26
USA
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Bei der Filzhereteilung wird oftmals eine Saugvorrichtung
in Form eines Saugkastens oder eines Saugzylinders verwendet. Diese Saugvorrichtung ist mit einer Saugquelle verbunden und hat eine Anzahl von Öffnungen an ihrem Umfang* um
das Material Unterdruck auszusetzen, wie dies während der Herstellung erforderlich ist. Zusätzlich wird eine Abdeckung
dieser Vorrichtung verwendet, über welche das zu behandelnde Material gelegt werden kann. Die Abdeckung ist so ausgebildet,
daß sie eine Verbindung zwischen dem zu behandelnden Material und den Öffnungen in der Saugvorrichtung zuläßt, um während
des Herstellungsganges Unterdruck anwenden zu können·
Die üblichen Abdeckungen für Saugvorrichtungen bestehen aus einem oder zwei Teilen. Die Abdeckung besteht aus einem starren Grundkörper mit Schlitzen, um eine Verbindung mit den
Öffnungen in der Saugvorrichtung herzustellen. Die Abdeckung ist starr an der Saugvorrichtung angebracht. Bei manchen Ausführungen ist die Breite der Schlitze unveränderlich und es
besteht daher keine Möglichkeit, den Saugbereich einzustellen oder zu verändern, über welchen die Saugöffnungen auf das Material auf der Oberfläche der Abdeckung wirken können. Bei
anderen Ausführungen muß die Maschine abgestellt werden, wenn die Schlitzbreite verändert werden soll. Bei den radikalen
Änderungen, die ständig bei den neueren Preßfilzmustern gemacht werden, ist es schwierig, zeitraubend und unwirtschaftlich, die Schlitzbreite mit bester Wirkungsweise zu verändern.
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Demzufolge werden die Vakuun-Konditionierer nicht für alle
gegenwärtig verwendeten Filzmuster richtig betrieben.
Somit besteht ein Bedürfnis für Mittel zum schnellen und
wirkeamen Einstellen der Schlitzbreiten einer Abdeckung für
eine Saugvorrichtung, um eine Anpassung en alle Arten von Pilzmustern zu ermöglichen und eine richtige Wirkungsweise
der Maschine zu gewährleisten.
Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Abdeckung für eine Saugvorrichtung zu schaffen, welche eine
schnelle und wirksame Einstellung der Schlitzbreiten für
bestimmte Filzmuster ermöglicht. Die Abdeckung ist so ausgebildet, daß sie leicht auf eine Vielzahl von verschiedenen
Schlitzbreiten entsprechend des zu behandelnden Filznaterial eingestellt werden kann. Die Einstellung der Schlitzbreiten
kann schnell und wirksam erfolgen und der Verschleißbelag auf der Oberseite der Abdeckung kann ebenfalls schnell ausgewechselt werden, wenn dies nötig ist.
Die erfindungsgemäße Abdeckung weist einen Grundkörper auf,
der an der Saugvorrichtung befestigt ist. Der Grundkörper hat mehrere Schlitze mit größtmöglicher Abmessung für den
beabsichtigten Zweck. Vorzugsweise mehrere Verschleißstreifen gegebenenfalls unterschiedlicher Breite sinu mit dem
Grundkörper formschlüssig verbunden, beispielsweise durch schwalbenschwanz- oder T-förmige Flächen. Auf diese Weise
können die Streifen nur durch Verschieben relativ zu dei,
Grundkörper entfernt werden. Die miteinander zusammenwirkenden Flächen können relativ zur Längsmittelachse der Verschleißstreifen seitlich versetzt sein, sodaß es durch Auswechseln und Umdrehen der Streifen möglich ist, die Breite
eines oder mehrerer Schlitze in dem Grundkörper einzustellen.
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Endenschläge können an Ende Jedes Schlitzes vorgesehen werden, um eine stirnseitig· Abdichtung zu erreichen.
Die Abdeckung kann jede beliebige Anzahl von Stegen zur
Aufnehme von Verschleißetreifen aufweisen, un benachbarte
Schlitze in ihrer wirksamen Breite einzustellen. Bei Verwendung von Verschleißstreifen unterschiedlicher Breite kann
eine weitere Einstellung der Schlitzbreite erreicht werden zusätzlich zu der Einstellung aufgrund der seitlich versetzten Anordnung der «iteinander zusammenwirkenden Oberflächen an den VerechleiOstreifen und den Stegen des Grundkörpers. Weiterhin kann die ganze Verschleiß-Oberfläche von
Verschleißstreifen gebildet werden, welche schnell, leicht und nit geringer·· Kostenaufwand ausgewechselt werden können
als die bisher bekannten Ausführungen.
Zusammenfassend schlägt eoait die Erfindung eine einstellbare Schlitzabdeckung vor, die an einer Saugvorrichtung,
wie ein·· Saugkasten oder «in·· Saugzylinder «it Öffnungen
anbringbar ist, welche «it einer Saugstelle in Verbindung stehen. Die Abdeckung besteht aus ein·· Grundkörper eit Mitteln zur BeTestigung an der Saugvorrichtung. Oberflächen des
Grundkörpers bilden Stege, welche Mindestens einen Schlitz begrenzen, der alt der Öffnung in der Saugvorrichtung fluchtet, wenn der Grundkörper daran befestigt ist. Mindestens
ein VerechleiOstreifen ist lösbar an einen Steg befestigt.
Weitere Einzelheiten und Merknale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen, in denen einige Aueführungsbeispiele der Erfindung
dargestallt sind. Es zeigt:
Fig. 1 ein· perspektivische, auseinandergezogene Darstellung
der erfindungsgemäßen Schlitz-Abdeckung und eines Saugzylindere zur Anbringung der Abdeckung;
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Fig. 2 eine Draufsicht auf die Schlitzabdeckung und den
Saugzylinder im zusammengebauten Zustand, wobei die Pfeile die Bewegungsrichtung des Filzes zeigen;
Fig. 3 einen Schnitt durch die Schlitzabdeckung entlang
Linie 3-3 in Fig. 2;
Fig. k eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Schlitz-Abdeckung auf dem Saugzylinder in vergrößertem Maßstab ;
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine abgewandelte Schlitz-Abdeckung gemäß der Erfindung, die an einem Saugzylinder angebracht ist;
der Pfeil die Bewegungsrichtung des Filzes über die
Einheit anzeigt; und
Fig. 8 einen Querschnitt einer weiteren Ausführungefore
der erfindungegemttßen Schlitz-Abdeckung.
Fig. 1 bis 5 zeigen eine Ausführungsform der erfindungsgem&ßen Schlitz-Abdeckung 2O, die an einen Saugzylinder 21
angebracht werden kann. Der Saugzylinder 21 hat einen inneren Hohlraum 22, dessen eines Ende 23 offen ist zwecks Verbindung mit einer Saugquelle und dessen anderes Ende Zh nittels einer Abschlußkappe 25 abgedichtet 1st. Das offene Ende
23 kann in jeder bekannten Weise Kit der Saugquelle verbunden
werden, beispielsweise mittel· eines auf da« Ende 23 aufgeschraubten Rohres.
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Zwei parallele Reiben von Miteinander fluchtenden Schlitzen
26 sind in der umfangefläche des Saugzylinders 21 vorgesehen.
Die Schlitze 26 bilden eine Verbindung zwischen der Außen fläche des Zylinders 21 und dem inneren Hohlrau« 22 zwecks
Absaugen von Luft von der Oberfläche durch die an das Ende
angeschlossene Saugquelle. Zusätzlich sind zwei Reihen von parallelen Oewindelöchern 27 vorgesehen zweck.· Anbringung
der Schlitzabdeckung.
Der Saugzylinder 21 ist an seinen Enden durch angeschweißte Stirnplatten 28 und 29 verschlossen! wobei sich ein Rohrstutzen 30. axial von der Stirnplatte 28 und ein Rohrstutzen
31 axial von der Stirnplatte 29 nach außen erstreckt. Die
Abschlußkappe 25 verschlieft den Rohrstutzen 30 und sie ist
zu diesem Zwecke beispielsweise angeschweißt. Der gesamte
Saugzylinder 21 ist somit luftdicht verschweißt mit Ausnahme der Schlitze 26, über welchen die Schlitz-Abdeckung 20 ange
ordnet wird, und natürlich dem Ende 23 zum Anschluß der
Saugquelle, beispielsweise einer Vakuumpumpe oder dergleichen. Die Gewindelöcher 27 sind natürlich abgedichtet, wenn
die Abdeckung 20 an den Zylinder 21 angeschraubt ist.
Die Schlitz-Abdeckung 2ü weist einen Grundkörper 32, eine
Mehrzahl von Verschleißstreifen 33» die im einzelnen mit
3k, 35 und 36 bezeichnet sind, und eine Anzahl von Endanschlägen
37 auf.
Der Grundkörper kann in der gewünschten Form aus einem Stück
eines Phenol-Laminats herausgearbeitet werden oder er kann
au» einem Formstück aus Polyäthylen bestehen. Kein Teil des
Grundkörpers 32 bildet eine Verschleißfläche für den Filz
während der Behandlung. Vielmehr wird die gesamte Verschleißfläche
von den Verschleißstreifen 33 und den Endanschlägen
gebildet.
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Der Grundkörper 32 hat eine gewölbte untere Fläche 38, die mit der Außenfläche des Saugzylinders 21 Ubereinstint.
Diese gewölbte untere Seite 38 endet In zwei sich längs des
Grundkörpers erstreckenden Endabschnitten 39» die eine Anzahl
vop Löchern 4o aufweisen, die mit den Gewindelöchern
27 in dem Saugzylinder 21 Ubereinstinaen und durch welche
Schrauben 41 hindurchgesteckt werden können, mit denen der Grundkörper 32 an dem Saugzylinder 21 angeschraubt werden
kann. Durch die Schrauben 41 werden gleichzeitig die Gewindelöcher
27 luftdicht verschlossen.
Die Oberfläche des Grundkörpers 32 ist abwechselnd mit Stegen 42 und Nuten 43 versehen. Im dargestellten AusfUhrungsbeispiel
sind drei Stege 42 vorgesehen, welche zwei dazwischenliegende parallele Nuten 43 begrenzen. Im Boden jeder
Nut 43 sind mehrere öffnungen 44 vorgesehen, welche mit den
Öffnungen 26 in den Saugzylinder 21 Übereins tinmen, um eine
Verbindung zwischen den Nuten 43 und der Saugquelle herzustellen .
Von den Stegen 42 erstrecken sich längsverlaifende Rippen
nach außen, welche hinterschnittene, schwalbenschwanz!"örmige
Seitenflächen 46 aufweisen, die mit entsprechenden hinterschnitteneri
Seitenflächen einer Längsnut 47 in der Unterseite
.jedes VerschleiQstreifens 33 zusammenwirken. Die Verschleißstreifen
33 können also axial auf die Rippen 45 aufgeschoben werden, und sie werden durch die Schwalbenschwanzverbindung
46, 47 an ihrer Stelle gehalten. Vie in Fig. 1 bis 5 gezeigt, haben alle Rippen 45 die gleiche Form und Größe, so-JaÜ jeder
der Verschleißstreifen 33 auf jede der Rippen 45 aufgeschoben
werden kann. Auf diese Veise können die Verschleißstreifen
ausgewechselt Keroen, um die wirksame Breite der Nu Leu 43 einzus
teilen.
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Die Einstellung wird auf zweierlei Art durchgeführt. Zunächst können die Verschleißstreifen unterschiedliche Breite
haben. Beispielsweise können die Verschleißstrelfen 3k und
36 breiter sein als der dritte Verschleißatreifen 35· Venn
also ein breiterer VerschleiOstreifen auf eine bestimmte
Rippe 45 aufgeschoben wird, erstreckt sich ein Teil des Verschleißstreifens in die benachbarte NTut kj, wie in Fig. 4
und 5 gezeigt. Aus diesen Figuren ist auch ersichtlich, daß die Streifen 35 und 36 sich nicht so weit in die benachbarte
Nut bzw. Nuten 43 erstrecken wie der Streifen 34, sodaß die
freie Breite der Nut 43 zwischen den Streifen 35 und 36
größer ist. Durch Auswechseln der Streifen 34, 35 und 36
kann somit die freie Breite der Nuten 43 eingestellt werden.
Zusätzlich zu der Einstellung der Nutbreiten durch .unterschiedliche Breite der drei Verschleißstreifen 33 ist eine
Einstellraüglichkeit durch unterschiedliche Anordnung der
Schwalbenschwanznuten 47 Möglich. Bein Verschleißetreifen 35
ist diese Nut 47 in wesentlichen in der Mitte dee Streifens
angeordnet, während sie bei den Verschleißstreifen 34 und 36
seitlich versetzt ist, sodaß die Breite dieser Verschleißstreifen auf der einen Seite der Nut 47 größer ist als auf
der anderen Seite. Wenn also diese Verschleißstreifen auegewechselt oder uagekehrt auf die Rippen 45 aufgeschoben werden, wird die freie Breite der Nuten 43 entsprechend verändert. Es ist ersichtlich, daß durch die Lage der Nuten 47
und die unterschiedliche Breite der Verschleißstreifen 33 die wirksame Breite der Nut 43 in weitem Umfang verändert
werden kann.
Venn die Verschleißstreifen 33 in der gewünschten Weise an
den Grundkörper JZ angebracht sind, werden die £ndanschläge
37 in die Enden der Nuten 43 eingeschoben, um Endabdichtungen
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zu bilden. Jeder Endanschlag 37 hat einen aufrechtstehenden Steg 48 und einen flanschförmigen Fuß 49. Der Fuß 49 wird
von Flächen an den Rippen 45 und an den Verschleißstreifen
umgriffen, wodurch er festgehalten wird und die Enden jeder Nut 43 abschließt. Die Endanschläge 37 sind axial verschiebbar in den Nuten 43 angeordnet, eodaß sie entsprechend der
Breite der Filzbahn 50 eingestellt werden können, die Über die Oberfläche der Einheit bewegt wird. In dieser Hinsicht
sei insbesondere auf Fig. 5 bezuggenommen, in der durch
Pfeile die Bewegungsrichtung der Filzbahn 50 gekennzeichnet ist. Durch Verschieben der Endanschläge 37 in eine Stellung,
in welcher sie mit den Längskanten der Filzbahn 50 auf beiden
Seiten in Berührung kommen, wenn diese sich über eine Nut 43
bewegt, wird eine Abdichtung erreicht, eodaß die Luft, die durch die Öffnungen 44 in der Abdeckung 20 und durch die Öffnungen 26 in den Saugzylinder 21 abgesaugt wird, die Filzbahn
passieren nuß. Da die allgemein gebräuchlichen Filze verhältnismäßig dicht sind, kann die Luft nicht ohne weiteres durchströmen, wodurch der Luftstrom gedrosselt und ein Vakuum innerhalb des Saugzylinders geschaffen wird. Die Sndanschläge
regulieren die wirksame offene Länge der Nuten kj und -verhindern das Ansaugen von Falschluft durch einen Bereich der Nut,
der außerhalb der Filzbahn liegt.
Aus Fig. 2 und 3 ist die Ausbildung des Bodens der Nuten 43
zwischen den öffnungen 44 ersichtlich. Die zwischen diesen Öffnungen 44 liegenden Stege 51 sind dachförmig und bedecken
die Stege 52 zwischen den öffnungen 26 im Saugzylinder 21.
Die dachförmig· Ausbildung der Stege 51 trägt dazu bei, daß
die Ansammlung -von Filzmaterial auf den ebenen Metallstegen 52 verhindert wird.
Eine, abgewandelte Ausführung ist in Fig. 6 und 7 dargestellt.
An dem Saugzylinder 21 ist eine Schlitzabdeckung 20* ange-
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bracht. Die Befestigung erfolgt mit Hilfe von Winkeleisen
53 auf jeder Seite der Abdeckung 20'. Jedes Winkeleisen 53 ist mit dem Saugzylinder 21 durch Schrauben 54 verbunden,
die in entsprechende Gewindelöcher 27 im Saugzylinder 21 eingeschraubt sind. Eine Mehrzahl von Schraubenbolzen 54
ist längs der Abdeckung 20* vorgesehen, um zu gewährleisten,
daß der Grundkörper 55 der Abdeckung 20* dicht mit dem Saugzylinder
21 verbunden ist. Wie ersichtlich, übergreifen die Winkeleisen 53 die seitlichen Ränder des Grundkörpers 55.
Der Grundkörper 55 weist wiederum drei längsverlaufende
Stege 56, 57 und 58 auf, zwischen denen zwei Nuten 59 und
60 vorgesehen sind. Im Boden der Nuten 59, 60 sind wiederum Öffnungen 59Ί 60' vorgesehen, die mit den Öffnungen 26 im
Saugzylinder 21 korrespondieren. Der mittlere Steg 57 bildet eine obere mittlere Verschleißfläche und besteht aus einem
Stück mit dem Grundkörper 55· Die beiden äußeren Stege 56
und 58 haben je eine im Querschnitt T-förmige Rippe 61 bzw. 62, die sich über die Länge der Abdeckung 20* erstreckt.
Auf diese T-förmigen Rippen 61 und 62 sind Verschleißstreifen 63 und 64 aufgeschoben. Zu diesem Zweck ist in der Unterseite
jedes Verschleißstreifens 63t 64 eine im Querschnitt
T-förmige Nut 66, 68 vorgesehen, die mit den T-förtnigen Rippen
61, 62 korrespondiert. Dabei umgreifen die Flächen der Nut 66 im Verschleißstreifen 63 die Außenflächen des Flansches
65 der Rippe 61 und die Flächen der Nut 68 im Verschleißstreifen
64 die Außenflächen des Flansches 67 der Rippe 62. Wie bei dem vorhergehenden Beispiel bestimmt die
äußere Form, insbesondere die Breite jedes Verschleißstreifens 63, 64 die freie Breite jeder Nut 59, 60. Außerdem kann
die Schlitzbreite dadurch eingestellt werden, daß die T-Mu ten
66, 68 in der Unterseite der Verschleißstreifen 63 und 64
entweder in der Mittelachse der Streifen liegen oder mehr oder weniger weit seitlich versetzt sind. Durch seitliche
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Λ09810/0927
Versetzung der T-Nuten 66, 68 kann die Lage der Verschleißstreifen In Bezug auf die Nuten 59» 60 verändert werden,
aodaß diese sehr oder weniger von den Verschleißstreifen
abgedeckt werden. Vie bei den vorhergehenden Beispiel kann dadurch die wirksame Breite der Nuten 591 60 über einen
weiten Bereich verändert werden.
Obgleich in Fig. 6 und 7 die T-fUreigen Rippen 61 und 62
■it den Grundkörper 55 einstückig sind, könnten sie auch in
Form von metallischen T-Schienen an dem Grundkörper 55 befestigt werden. Selbstverständlich können auch andere foruschlüssige Verbindungen als die dargestellten schwalbenschwanz·
oder T-förmigen Verbindungen zwischen den Verschleißetreifen
und den Grundkörper vorgesehen werden. Auch können mehr oder weniger als drei Stege und mit zwei dazwischenliegenden Nuten bei der erfindungsgemäßen Abdeckung vorgesehen werden.
Es ist ersichtlich, daß die Abdeckung 20 so ausgebildet sein kann, daß sie an einer Vielzahl von verschiedenen Ausführungen von Saugvorrichtungen angebracht werden kann, und zwar
sowohl an Saugkästen wie auch an Saugzylindern. Fig. 8 beispielsweise zeigt eine weitere AusfUhrungsforei einer Abdekkung 69« die eine im Querschnitt trapezförmige Unterseite 70
aufweist, um an einem entsprechend geformten Saugkasten angebracht werden zu können. Xn Jeder anderen Hinsicht würde
diese Abdeckung in der gleichen Weise wirken wie die vorhergehenden Beispiele. Die Unterseite der Abdeckung 69 ist
lediglich so ausgebildet, daß sie der Oberfläche der entsprechenden Saugvorrichtung entspricht.
Die entfernbaren Verschleißstreifen bilden ein Mittel für
eine unmittelbare Einstellung der Nutbreite, um das Vakuum für eine Vielzahl von verschiedenen Filzen anpassen zu können.
Außerdem ist der einzelne Ersatz von Verschleißstreifen möglich, sodaß nach einem bestimmten Verschleiß nicht die gesamte
Abdeckung ausgetauscht oder ersetzt werden muß.
Λ 0 9 810/092?
- Patentansprüche -
Claims (1)
- Patentansprüche1. Abdeckung für «ine Saugvorrichtung, wie Saugkasten oder Saugzylinder, «it Öffnungen, die alt einer Saugquelle verbindbar sind, wobei die Abdeckung mit den Öffnungen in der Saugvorrichtung in Verbindung stehende Schlitze aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (20, 20') einen an der Saugvorrichtung (21) befestigbaren Grundkörper {jZ; 55) sowie mindestens einen VerschleiOstreifen (33; 63, 6k) aufweist, der eine ober· VerschleiOflache vorbeetinmter Breite besitzt, daß der Grundkörper (32; 55) und die Unterseite des Verschleißatreifens mit ineinandergreifenden Flächen (46, k7; 65. 66; 67, 68) zur lösbaren Befestigung des Verschleißstreifens versehen ist, und daß der Verschleißstreifen so angeordnet ist, daß er die wirksame Breite der Schlitze (**3; 59, 60) in der Abdeckung (20, 20·) bestimmt.2. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschleißatreifen (33) und der Grundkörper (32) durch eine Schwalbenschwanz-Verbindung miteinander verbunden sind.3· Abdeckung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daßin der Unterseite des Verschleißstreifens (33) eine Längs· nut (J»7) «it trapezförmigem Querschnitt vorgesehen ist, deren Seitenwttnde sich nach oben voneinander entfernen und in einer ebenen» horizontalen Flüche enden und in die eine ie Querschnitt entsprechend trapezförmige Rippe auf der Oberseite des Grundkörpers (32) eingreift.409810/0924. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Unterseite des VerschleiGstreifens (63, 64) eine Längsnut (66) mit T-förmigetn Querschnitt vorgesehen ist, mit der der Verschleißstreifen auf eine Längsrippe (65, 67) mit ebenfalls T-förmigem Querschnitt auf der Oberseite des Grundkörpers (55) aufschiebbar ist.5· Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mehrere auswechselbare Verschleißstreifen (3^» 35t 36; 63, 64) aufweist, wobei die Verbindungsf1ächen an der Unterseite eines Verschleißstreifens gegenüber den Verbindungsflächen an der Unterseite eines anderen Verschleißstreifens seitlich versetzt sind.6. Abdeckung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie mehrere auswechselbare Verschleißstreifen (34, 35. 36; 63, 64) unterschiedlicher Breite aufweist.Λ 0 9810/0927/3Leerseite
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