DE2239890A1 - Spielautomat - Google Patents
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Description
Spielautomat
Die Erfindung bezieht sich auf einen Spielautomaten,
bei welchem mit einem Spiel ein. Gewinn erzielbar ist, und welcher einen Spielmechanismus sowie einen damit verbundenen
Gewinnermittler aufweist.
Es sind Spielautomaten unterschiedlicher Art bekannt. Diese werden gewöhnlich in besonderen Vergnügungszentren oder an Versammlungspiätzen. aufgestellt, beispielsweise
in Gaststätten und dergleichen.
Der Erfindung liegt der Gedanke zu Grunde, Spielautomaten
in der Nähe der Eegistrierkassen von Selbstbedienungsladen oder Supermärkten anzuordnen, so daß die Kunden
die kostenlose Möglichkeit haben, mit einem Spiel auf dem Automaten einen Gewinn zu erzielen, vorzugsweise in Form
eines Rabatts.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Spielautomat der eingangs angegebenen, Art vorgeschlagen, welcher gekennzeichnet
ist durch eine Leseeinrichtung, die auf das Ein-
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führen einer Karte in einen Schlitz anspricht und mit dem
Spielmechanismus zum Spielstart bzw· zur Schaltung in Spielbereitschaftszustand
verbunden ist. Bei der Karte handelt es sich vorzugsweise um eine Verkaufskarte, d. h. eine von einer
Registrierkasse ausgegebene Rechnung.
Erfindungsgemäß ist weiterhin die Kombination eines Spielautomaten der eingangs angegebenen Art mit einer Registrierkasse
vorgesehen, deren Registriermechanismus mit dem Spielmechanismus des Automaten derart verbunden ist, daß
dieser bei Ausdrucken einer Rechnungssumme auf eine Verkaufskarte durch den Registriermechanismus in Spielbereitschaftszustand
geschaltet bzw. gestartet wird. Vorzugsweise weist der Registriermechanismus einen zum Ausdrucken der Rechnungssumme betätigbaren, mit dem Spielmechanismus verbundenen Addierdruckknopf
auf.
1st dabei erwähntermaßen im Spielautomaten eine Leseeinrichtung
vorgesehen, dann startet diese vorteilhafterweise den Spielmechanismus des Automaten bei Einführen einer
Karte in den erwähnten Schlitz des Automaten, nachdem dieser durch den Registriermechanismus der Registrierkasse, insbesondere
bei Betätigung des besagten Addierdruckknopfes, in Spielbereitschaftszustand geschaltet ist.
Der Lösung der angegebenen Aufgabe dient ebenfalls ein Spielautomat der eingangs angegebenen Art, dessen Gewinnermittler
dem jeweiligen Spielergebnis entsprechende Signale abgibt, und welcher erfindungsgemäß gekennzeichnet
ist durch eine mit dem Gewinnermittler verbundene, mit dessen
Signalen beaufschlagte Aufzeichnungseinrichtung zum Aufzeichnen einer Angabe auf einer durch einen Schlitz eingeführten
Karte entsprechend den Signalen. Bei der Karte
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handelt es sich vorzugsweise wiederum um eine Verkaufskarte,
d. h. eine von einer Registrierkasse ausgegebene Rechnung.
Vorteilhafterweise ist die Aufzeichnungseinrichtung als Drucker ausgebildet* Ist der Automat mit einer Registrierkasse
auf die geschilderte Art und Weise vereinigt, dann ist der Drucker mit Vorteil in der. Registrierkasse vorgesehen.
In diesem Fall kann der Drucker von dem Registriermechanismus der Registrierkasse selbst gebildet sein. Der Drucker
kann dann nicht nur den etwa erzielten Gewinn ausdrucken, und zwar als Rabattprozentsatz oder Rabattbetrag, sondern
auch die in der Registrierkasse befindliche Verkaufskarte bzw. Rechnung entsprechend revidieren.
Mit Vorteil ist die Leseeinriehtung als photoelektrische
Zelle ausgebildet. Ist der Spielautomat mit einer Registrierkasse kombiniert und mit einer Leseeinrichtung
versehen, dann werden vorteilhafterweise von der Registrierkasse besonders markierte Verkaufskarten ausgegeben, auf
welche;;. Markierungen die Leseeinriehtung des Automaten anspricht·
Der Spielautomat kann eine vom Gewinnermittler gesteuerte Geldgewinnauswurfeinrichtung aufweisen·
Nachstehend sind Ausführungsformen der Erfindung an Hand der Zeichnung beispielsweise beschrieben. Darin
zeigen, jeweils in schematischer Wiedergabe:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform;
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform, wobei der Spielautomat an eine Registrierkasse angeschlossen
istj und
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Pig. 3 eine dritte Ausführungsform, wobei ebenfalls der Spielautomat an eine Registrierkasse angeschlossen
ist.
Der Spielautomat gemäß Fig. 1 weist einen Selektor 1, ein Fenster 2, einen Gewinnermittler 3» einen Drucker 4-,
einen Schlitz 5 und eine Leseeinrichtung 6 auf.
Der Selektor 1 bewirkt bei jedem Spiel, daß im Fenster 2 eine zufällige Kombination in einer Reihe nebeneinander
liegender Symbole erscheint. Der Selektor 1 weist üblicherweise mehrere koaxiale Trommeln auf, welche entlang
ihres Umfangs mit Symbolen versehen sind und gemeinsam umlaufen. Die Trommeln werden nacheinander stillgesetzt, und
zwar in zeitlichen Abständen zufälliger Dauer, so daß jede
Trommel im Fenster 2 ein Symbol erscheinen läßt.
Im Gewinnermittler 3 wird festgestellt, ob die Jeweils
bei einem Spiel im Fenster 2 angezeigte Symbolkombination einem Gewinn zugeordnet ist oder nicht. Der Gewinnermittler
3 gibt entsprechende Signale ab. Üblicherweise besteht er aus einer Reihe von elektromagnetischen Schaltkreisen,
von denen jeder einem von mehreren in einem Kreis angeordneten Stiften zugeordnet ist, welche ihrerseits einer
Trommel zugeordnet sind. An jeder Trommel ist ein Schleifkontakt befestigt, welcher mit dem zugehörigen Kreis von Stiften
zusammen wirkt. Bei jeder einem Gewinn zugeordneten Symbolkombination nehmen die Trommeln eine solche Drehstellung
ein, daß die Schleifkontakte einen Reihenschaltkreis schließen und ein Relais im entsprechenden elektromagnetischen
Schaltkreis ein Signal abgibt.
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Bei bekannten Spielautomaten wird durch das Signal
vom Gewinnermittler 3 entweder eine Einrichtung "betätigt,
welche weitere, kostenlose Spiele ermöglicht, oder eine Auszahleinrichtung, welche den jeweils erzielten Gewinn in Münzen
oder Spielmarken auswirft« Beim Spielautomaten gemäß Pig. 1 steuert das Signal vom Gewinnermittler 3 jedoch den
Drucker 4-, so daß dieser auf eine durch den Schlitz 5 in
den Spielautomaten eingeführte Kaxte %mbole aufdruckt, welche
den jeweils erzielten Gewima angeben«, Torteilhafterweise
handelt es sich bei dieser Kart© um eiae Verkaufskarte,
welche von einer Registrierkasse ausgegeben wird» in der
he von der der Spielautomat in eine» Geschäft aufgestellt
ist.
Jeder Käufer ist dann in des? LagSj, seine Yerkaufskarte
in den Schlitz 5 einzustecken und mit dem Spielautomaten ein Spiel zu machen.«, Bei eimern Gre^dban wird auf die Kar«=
te ein entsprechendes Gewinnsgimbol auf gedruckt o Vorteilhaft
terweise erlangt der Käufer damit die Berechtigung auf ©iaen Rabatt, die kostenlose Überlassung τοη Hären des jeweiligen
Geschäftes oder auf sonstige Vorteile ia dem dem jeweiligem
Gewinn zugeordneten Wert, wenn die Karte dem Personal as der
Registrierkasse vorgelegt wird«,
Der Drucker 4 kann so ausgebildet sein,, daß er verschiedene
Symbole ausdruckt, welche jeweils einem anders bewerteten Gewinn bei mehreren Gewinmaögliehkeiten zugeordnet
sind. Vorzugsweise handelt es sich bei den Symbolen einfach um Rabattprozentsätze oder Geldbeträge» Auch ist der Drucker
4 vorzugsweise so ausgestaltet, daß er auf die jeweilige Karte
auch dann ein Symbol aufdruckt, wenn kein Gewinn erzielt
wird, so daß die Karte entwertet wird und kein Gewinn beansprucht
werden kann, welcher unter Verwendung ein und der-
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selben Karte erst nach dem ersten Spiel mit dem Spielautomaten erzielt wird.
Die Betätigung des Spielautomaten kann unabhängig vom Einführen einer Karte in den Schlitz 5 erfolgen, beispielsweise
mittels eines Hebels oder Druckknopfes, dessen Betätigung den Beginn eines Spieles auslöst. Vorzugsweise
ist der Spielautomat Jedoch so ausgestaltet, daß das Einführen einer Karte in den Schlitz 5 den Beginn eines Spieles
auslöst. Zu diesem Zweck ist die Leseeinrichtung 6 vorgesehen, beispielsweise eine photoelektrische Zelle, welche
auf die Einführung einer Karte in den Schlitz 5 anspricht und den Betrieb des Selektors 1 startet. Insbesondere kann
die Leseeinrichtung 6 den Betrieb einer Programmeinrichtung auslösen, welche den Betriebsablauf des Selektors 1, des
Gewinnermittlers 3 und des Druckers 4 steuert. Bei einer
besonderen Ausführungsform können die Karten an der Registrierkasse mit einer besonderen Identifizierungsmarkierung
versehen werden, auf welche die Leseeinrichtung 6 anspricht. Beispielsweise kann an der Registrierkasse eine Markierung
mit magnetischer Tinte erfolgen, welche von einer magnetischen Leseeinrichtung 6 identifiziert wird.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 sind eine Registrierkasse 7 und ein Spielautomat 8 vorgesehen. Die Registrierkasse
7 weist Druckknöpfe 9 auf, welche zur Registrierung und zum Aufdrucken der Preise einzelner gekaufter
Objekte auf die Verkaufskarte betätigt werden. Weiterhin ist ein Druckknopf 10 vorgesehen, welcher zur Addition
der registrierten Preise und zum Aufdrucken der Summe auf die Verkaufskarte betätigt wird. Wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 weist der Spielautomat 8 einen Selektor
11 und einen Gewinnermittler 12 auf. Bei diesem Spielauto-
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mat en wird der Beginn eines Spiels gedoeh unmittelbar von
der Registrierkasse 7 aus gesteuert 9 ua& zwar über eine
elektrische Leitung Ί3 zwischen dem Bruckknopf 10 und dem
Selektor 11· Auf diese Weise -wird "beim Addieren der Rechnung
eines Käufers automatisch ein Spiel "beim Spielautomaten
8 gestartet, so daß der Käufer 'eisen Gewinn machen kann,
ohne daß er irgend etwas zu tun brauchte· Die elektrische
Leitung 13 kann an eine Programmeinrichtimg im Spielautomaten angeschlossen sein, welche den Betrieb des Selektors
und des Gewinnermittlers 12 steuert.
Ein beim Spiel mit dem Spielautomaten 8 gemachter Gewinn wird auf die Verkaufskarte des Kunden gedruckt 5 "bevor
diese der Registrierkasse 7 entnommen wird,, so daß die
Gewinnzuteilung durch das Bediea-oagspersonal an der Registrierkasse 7 erleichtert ist ο Zn cü@s©ii Zweck ist" der Gewinnern! ttler 12 im Spielautomat©» 8 as @±aen !Drucker 14·
der Registrierkasse 7 aÄg©schloss@a9 so daß die Signal©
des Gewinnermittlers 12„ u©lche des ,g ©wolliges dewixrn sa~
geben, ein Ausdrucken entsprechender Getjians^mbole auf der
Yerkaufskarte durch den Bracker 14- bewirken» Bas Bedienung©=
personal an der Registrierkasse 7 kann dann vom ReciKrangsbe=·
trag die gewonnene S-oarne abziehen oder diese Sasae bar aus»""
zahlen oder einen Gutschein für den kostenlosen Erwerb weiterer Waren in dem Geschäft ausgeben.»
Stattdessen kasa ä©ä.oeh auch die Segistrierkasse 7
weiterhin so ausgestaltet sein, daß der jeweilige Gewinn durch den Drucker 14 als Eabatt ausgedruckt wird, und daß
die Registrierkasse 7 entweder auf die Signale vom Gewinnermittler 12 oder vom Drucker 14 mit einer automatischen
Berechnung und einem Ausdrucken eines niedrigeren, revidierten Rechnungsbetrags anspricht, in welchem der Rabatt
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bereits berücksichtigt ist. Die Registrierkasse 7 startet
in diesem Fall die Spiele im Spielautomaten 8 selbsttätig und teilt auch die daraus resultierenden Gewinne automatisch
zu.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 liegt eine andere Kombination der Registrierkasse 15 mit dem Spielautomaten 16 vor, welche derart miteinander verbunden sind, daß
die Registrierkasse 15 den Betrieb des Spielautomaten 16
steuert. Vie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 ist der Addierdruckknopf 17 der Registrierkasse 15 mit dem Selektor
18 des Spielautomaten 16 durch eine Leitung 19 verbunden. Im Gegensatz zur Ausführungsform gemäß Fig. 2 bewirkt
Jedoch eine Betätigung des Druckknopfes 17 kein Auslösen eines
Spiels im Spielautomaten 16, sondern versetzt diesen lediglich in einen Bereitschaftszustand, so daß der Kunde anschließend
ein Spiel im Spielautomaten 16 durchführen kann. Dazu führt der Kunde seine Verkaufskarte in den Schlitz 20
des Spielautomaten 16 ein, welche von der Leseeinrichtung 21 abgelesen wird, worauf die Leseeinrichtung 21 das Spiel
auslöst, wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 der Fall· Der Gewinnermittler 22 betätigt den Drucker 23j so daß auf
der Verkaufskarte der etwa erzielte Gewinn oder eine Niete ausgedruckt wird, wie auch bei der Ausführungsform gemäß
Fig. 1 der Fall.
Die Erfindung ist nicht auf die Anwendung bei Spielautomaten der geschilderten Art beschränkt, sondern kann beispielsweise
auch bei solchen verwirklicht werden, bei denen der Spieler ein Geschicklichkeitsspiel durchzuführen hat, um
einen Gewinn zu machen.
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Claims (10)
- 2239800— 9 —
Ansprüche, 1.7Spielautomat, bei welchem mit einem Spiel ein Gewinn erzielbar ist, und welcher einen Spielmechanismus sowie einen damit verbundenen Gewinnermittler aufweist, gekennzeichnet durch eine Leseeinrichtung (6; 21), welche auf das Einführen einer Karte in einen Schlitz (5; 20) anspricht und mit dem Spielmechanismus (1; 18) zum Spielstart bzw. zur Schaltung in Spielbereitschaftszustand verbunden ist". - 2. Spielautomat, bei welchem mit einem Spiel ein Gewinn erzielbar ist, und welcher einen Spielmechanismus sowie einen damit verbundenen Gewinnermittler aufweist, insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Kombination mit einer Registrierkasse (7> 15)» deren Registriermechanismus mit dem Spielmechanismus (11; 18) des Automaten (8; 16) derart verbunden ist, daß dieser bei Ausdrukken einer Rechnungssumme auf eine Verkaufskarte durch den Registriermechanismus in Spielbereitschaftszustand geschaltet bzw. gestartet wird.
- 3. Spielautomat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Registriermechanismus einen zum Ausdrucken der Re chnungs summe betätigbaren, mit dem Spielmechanismus (11 j 18) verbundenen Addierdruckknopf (lOj 17) aufweist.
- 4. Spielautomat, bei welchem mit einem Spiel ein Gewinn erzielbar ist, und welcher einen Spielmechanismus sowie einen damit verbundenen Gewinnermittler aufweist, der dem jeweiligen Spielergebnis entsprechende Signale abgibt, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekenn-309808/03052239800 - ίο -zeichnet durch eine mit dem Gewinnermittler (3; 12j 22) verbundene, mit dessen Signalen beaufschlagte Aufzeichnungseinrichtung (4; 14; 23) zum Aufzeichnen einer Angabe auf einer durch einen Schlitz (5j 20) eingeführten Karte entsprechend den Signalen.
- 5. Spielautomat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnungseinrichtung als Drucker (4j 14i 23) ausgebildet ist.
- 6. Spielautomat nach Anspruch 5 in Verbindung mit Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Drucker (14) in der Registrierkasse (7) vorgesehen ist.
- 7. Spielautomat nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Drucker von dem Registriermechanismus der Registrierkasse (7) gebildet ist.
- 8. Spielautomat nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leseeinrichtung (6; 21) als photoelektrische Zelle ausgebildet ist.
- 9* Spielautomat nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß von der Registrierkasse (7i 15) besonders markierte Verkaufskarten ausgegeben werden, auf welche Markierungen die Leseeinrichtung (6j 21) des Automaten anspricht.
- 10. Spielautomat nach einem der vorstehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 3» gekennzeichnet durch eine vom Gewinnermittler (3» 12| 22) gesteuerte Geldgewinnauswurfeinrichtung.309808/0305
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OD | Request for examination | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: OEDEKOVEN, W., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHE |
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| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: ERNEST, PATRICK, CLECKHEATON, YORKSHIRE, GB |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |