DE3140467A1 - "handbetaetigte sackleervorrichtung" - Google Patents
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B69/00—Unpacking of articles or materials, not otherwise provided for
- B65B69/0008—Opening and emptying bags
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Description
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Die Erfindung betrifft eine handbetätigte Sackleervorrichtung, bestehend aus einem mit Einschubklappe
und Austrag ausgerüsteten Gehäuse und einem in der Regel diesem zugeordneten Leer=
sackbehälter, bei der der zu entleerende Sack beschickungsseitig über drei Seitenflächen im
Bereich einer Stirnfläche manuell geöffnet ist, so daß der Sackboden nach unten hängt und im
Bereich der Kopfseite ebenfalls zumindest eine in der Schmalfläche des Sackes vorgesehene Öffnung
eingebracht ist.
Durch die Betonaufbereitung bzw. den Baustellenbetrieb ganz allgemein ist es bekannt, Papiersäcke so zu öffnen, daß eine Stirnseite durch
einen über drei Flächen eines rechteckigen Sackes geführten Schnitt so geöffnet werden, daß ein
abklappbarer Deckel gebildet wird, der über eine
Seitenfläche mit dem Sack verbunden bleibt.
Durch diesen bekannten handwerksüblichen Schnitt kann der Sack über seinen ganzen Querschnitt entleert
werden, wobei im Interesse der einfacheren Handhabung im Kopfbereich, d.h. der offenen Seite
gegenüberliegend, über eine Schmalseite eine durch den Sack führende Öffnung durch einen Dorn oder
dgl. gestoßen wird, so daß dieser leichter zur Entleerung angehoben werden kann.
Der den Sack über seinen Querschnitt öffnende manuell durchgeführte Schnitt wird teilweise
auch durch maschinelle Einrichtungen, z.B. nach der DE-AS 1 040 458, vgl.Figur 1, ausgeführt. Hier
wird ebenfalls der Boden durch das Messer 10/17 geöffnet, während in den Kopfbereich des Sackes
der Dorn 9 greift.
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Die hier ausgewiesene Vorrichtung ist jedoch lediglich
für die schnelle, automatische Entleerung von Säcken geeignet, die, wie die Zeichnung weiter
zeigt,über eine Depalettieranlage der Entleerungsvorrüitung
aufgegeben wird.
Eine einfache Sackleervorrichtung für den mittleren, Schüttgut verarbeitenden Betrieb - gleichgültig ob
es sich um Baustellenbetriebe oder z.B. Betriebe aus der Lebensmittelindustrie handelt - werden durch
den bekannten Stand der TEchnik nicht ausgewiesen.
Dies berücksichtigend ist es Aufgabe dieser Erfindung, eine Vorrichtung nach der eingangs beschriebenen
Art zu nennen, die eine besonders schnelle und vollständige Entleerung der geöffneten Schüttgutsäcke
ermöglicht und im einzelnen Fall, d.h. bei schlechter Entleerungswilligkeit des Gutes, eine
individuelle Behandlung des Sackes auf einfache Weise zuläßt.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe sieht
vor, daß im Gehäuse, zur Einschubklappe weisend, ein in diese Richtung gabelförmig ausgenommener
Tisch - und zwar entgegen der Einschubklappe gerichtet - schwenkbar an mindestens einem Tragarm s_
wobei an dessen Verlängerung ein Gegengewicht angebracht ist, angeordnet ist,
daß der Tisch in seiner zur Einschubklappe gerichteten Beschickungslage aus- und einklinkbar
ist,
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S
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68/5/81 --r-
wobei die Lage des Tisches zu seiner Schwenkwelle durch einen Hebel/ zumindest in einem
Bereich von 90°,einstellbar ist, daß, senkrecht zur Beschickungsseite gerichtet f
ein geringes Maß über der Ebene des Tisches liegend, eine über ihren Umfang und zumindest
eine die Sackbreite entsprechende Teillänge mit Luftdüsen bestückte Luftlanze in die im
Kopfbereich des Sackes angeordnete öffnung ein=*
schiebbar und durch den Sack durchstoßbar ausgebildet ist.
Die gabelförmige Ausbildung des Tisches sichert bereits einen Teilauslauf des Sackes nach vollzogener öffnung einer Stirnseite,. sowie den
freien Durchgang des der Auflagefläche des Sackes noch verbundenen Sackbodens zwischen den beiden
Gabelauflagen für den Sack.
Nach Einführung der Luftlanze in den entgegen der Öffnungsseite liegenden Kopfbereich des Sackes
wird der Tisch bei sich beschleunigender Entleerung des Sackinhaltes um 90° nach unten, bei intensiver
Zugabe von Blasluft in den Sack, verschwenkt. Der leere Sack wird in dieser Tischlage ausschließlich
durch die Luftlanze getragen. Eventuell nicht entleerte Schüttgutrückstände werden
durch ein- oder mehrmalige Betätigung des die Tischlage bestimmenden Hebels, d.h. durch Nachwippen des
Tisches gegen die Sackfläche, gelockert und
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* * i) 4
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- ebenfalls durch Blasluft unterstützt - ausgetragen .
Damit ist eine individuelle Behandlungsmöglichkeit für jeden Sack gegeben.
Nach vollzogener Entleerung wild die Lanze aus dem Sack zurückgezogen, der leere Sack entfernt
und in den Leersackbehälter eingelegt. Die Anordnung von insbesondere verschiebbar einstellbaren
Gegengewichten auf dsm entgegen der Schwenkwelle bzw. dem Tisch gerichteten Enden der
Tragarme des Tisches ermöglicht dessen einfache Manipulation und dessen leichte Zurückführung in
die einklinkbare, d.h. verriegelbare Beschickungslage. . '
Eine Weiterbildung der Vorrichtung sieht vor, daß über die Beschickungslage des Tisches hinausgehend ein weiterer in den Leersackraum führender
Schwenkbereich von 90° vorgesehen ist, und der Tisch für den Leersack ein in den Leersackraum
werfendes Fördermittel ist.
Das mit dieser Weiterbildung ermöglichte Durchschwenken des Tisches sieht eiie besonders einfache
Förderung des Leersackes in den Leersackraum
vor.
Die vorgeschlagene Vorrichtung wird in vollem Umfang
der Aufgabenstellung gerecht.
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Die Erfindung wird durch die beigefügte zeichnerische Darstellung einer beispielsweisen Ausführung
der Sackleervorrichtung näher erläutert.
Figur 1 zeigt die Sackleervorrichtung von der Seite
betrachtet im Aufriß einschließlich des ihr verbundenen Leersackbehälters
im Schnitt II-II durch Figur 2„
Figur 2 zeigt den Schnitt I-I durch Figur 1, d. h. eine
geschnittene Grundrißdarstellung.
Figur 3 zeigt die bedienungsseitige Frontalansicht.
Die Sackleervorrichtung 1 besteht aus dem Gehäuse 1"
urd dem ihm verbundenen Leersackbehälter 5, der Ab= saugung 6, wobei das Gehäuse I1 mit der Beschickungsklappe 2 und der dieser zugerichteten Aufgaberollenbahn
3 ausgerüstet ist und nach unten eine Austrag= Öffnung 4 aufweist.
Im Gehäuse 1' ist der gabelförmig ausgebildete,
durch zwei Tragarme 8 getragene Tisch 7 an einer Schwenkwelle 9 schwenkbar um 180 ° gelagert. Die
entgegen dem Tisch 7 gerichteten Wellen 9 übergreifenden Enden der Tragarme 8 sind mit je einem
verschiebbaren Gegengewicht 10 bestückt. Diese Gegengewichte erleichtern die Rückführung des Tisches 7
in seine Beschickungsstellung.
ft
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Der Tisch 7 ist in seiner Beschickungslage durch
nicht gezeichnete Mittel aus- und einklinkbar und durch den Hebel 11 in seiner Lage zur Achse der
Schwenkwelle 9 einstellbar. Zwischen dem Hebel und der Schwenkwelle 9 bzw. deren umfassende Lager
sind beliebige, ebenfalls nicht gezeichnete, Übersetzungs- bzw. übertragungsglieder vorgesehen.
Senkrecht zur Beschickungsseite ist knapp über der Höhe des Tisches liegend und im Kopfbereich
des eingebrachten zu entleerenden Sackes 15 eine im Gehäuse 1 in einem Schiebelager führbaze Luftlanze
12 angeordnet, mit der der Sack über die in diesem angeordnete öffnung durchstoßen werden
kann. Die Luftlanze 12 ist über ihren Umfang zumindest über eine der Breite des Sackes 15
entsprechende Teillänge mit Luftdüsen bestückt.
Die Luftlanze 12 wird durch ein mit ihr über Schlauchleitung verbundenes Gebläse 13 gespeist.
Claims (3)
1.) Handbetätigte Sackleervorrichtung, bestehend aus einem mit Einschubklappe und Austrag ausgerüsteten
Gehäuse und einem in der Regel diesem zugeordneten Leersackbehälter -,-■ bei der
der zu entleerende Sack beschickungsseitig über drei Seitenflächen im Bereich einer Stirn=
fläche manuell geöffnet ist, so daß der Sackboden nach unten hängt und im Bereich der Kopfseite
ebenfalls zumindest eine in der Schmalfläche des Sackes vorgesehene öffnung eingebracht
ist, dadurch gekennzeichnet,
daß im Gehäuse [I1)', zur Einschubklappe (2)
weisend, ein in diese Richtung gabelförmig ausge= nommener Tisch (7) - und zwar entgegen der Ein=
schubklappe (2) gerichtet - schwenkbar an mindestens
einem Tragarm (8), wobei an dessen Ver= längerung ein Gegengewicht (10) angebracht ist,
angeordnet ist,
daß der·Tisch (7) in seiner zur Einschubklappe
(2) gerichteten Beschickungslage aus- und einklinkbar ist, wobei die Lage des Tisches
(7) zu seiner Schwenkwelle (9) durch einen Hebel (11) zumindest in einem Bereich von 90° einstellbar
ist,
d a ß, senkrecht zur Beschickungsseite gerichtet
ein geringes Maß über der Ebene des Tisches (7) liegend, eine über ihren Umfang und zumindest
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eine die Sackbreite entsprechende Teillänge mit Luftdüsen bestückte Luftlanze (12) in die
im Kopfbereich des Sackes (15) angeordnete öffnung einschiebbar und durch den Sack (15)
durchstoßbar ausgebildet ist.
2. Handbetätigte Sackleervorrichtung nach Ansprch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß über die Be s chi ckungs lage des Tisches1 (7)
hinausgehend, ein weiterer in den Leersackraum (5) führender Schwenkbreich von 90° vorgesehen ist,
und der Tisch (7) für den Leersack ein in den Leersackraum (5) werfendes Fördermittel ist.
3. Handbetätigte Sackleervorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die auf dem bzw. den Tragarm(en)(8) vorgesehenen
Gegengewichte (10) verschiebbar, einstellbar befestigt sind.
- 10 -
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813140467 DE3140467A1 (de) | 1981-10-12 | 1981-10-12 | "handbetaetigte sackleervorrichtung" |
| EP82109258A EP0077026A1 (de) | 1981-10-12 | 1982-10-07 | Handbetätigte Sackleervorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813140467 DE3140467A1 (de) | 1981-10-12 | 1981-10-12 | "handbetaetigte sackleervorrichtung" |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3140467A1 true DE3140467A1 (de) | 1983-04-21 |
Family
ID=6143929
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813140467 Withdrawn DE3140467A1 (de) | 1981-10-12 | 1981-10-12 | "handbetaetigte sackleervorrichtung" |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0077026A1 (de) |
| DE (1) | DE3140467A1 (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| EP0077026A1 (de) | 1983-04-20 |
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