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DE2238095B2 - Gipsmasse und Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Formkörpern aus der Gipsmasse - Google Patents

Gipsmasse und Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Formkörpern aus der Gipsmasse

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Publication number
DE2238095B2
DE2238095B2 DE2238095A DE2238095A DE2238095B2 DE 2238095 B2 DE2238095 B2 DE 2238095B2 DE 2238095 A DE2238095 A DE 2238095A DE 2238095 A DE2238095 A DE 2238095A DE 2238095 B2 DE2238095 B2 DE 2238095B2
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DE
Germany
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mass
parts
weight
plaster
bentonite
Prior art date
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DE2238095A
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DE2238095A1 (de
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Hiroshi Onishi
Inahide Tanaka
Tsuyoshi Yano
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Taiheiyo Cement Corp
Original Assignee
Onoda Cement Co Ltd
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Publication date
Application filed by Onoda Cement Co Ltd filed Critical Onoda Cement Co Ltd
Publication of DE2238095A1 publication Critical patent/DE2238095A1/de
Publication of DE2238095B2 publication Critical patent/DE2238095B2/de
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    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/14Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing calcium sulfate cements
    • C04B28/16Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing calcium sulfate cements containing anhydrite, e.g. Keene's cement

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  • Materials Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Gipsmasse nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Formkörpern aus der Gipsmasse nach dem Oberbegriff des Anspruchs 6.
Bisher hat man in weitem Umfang Baukörper bzw. Bausteine verwendet, die aus nicht aufbereitetem Gips hergestellt sind, beispielsweise Gipssteine oder Gipslatten. Die meisten dieser Gipsgegenstände bestehen aus einem hydrophilen Halbhydrat oder einem löslichen Anhydrit vom III-Typ, die sehr schnell verfestigen, beispielsweise in einigen Minuten infolge der Hydration des Rohstoffs. Um die Verarbeitung günstiger zu gestalten, hat man deshalb den rohen Gips im allgemeinen mit einem organischen Verfestigungsverzögerer vermischt, beispielsweise mit Gelatine, Stärke, Kasein oder Natriumzitrat, um die Verfestigungszeit geeignet zu verzögern. Die Zugabe eines solchen organischen Verzögerers verringert jedoch die mechanische Festigkeit des Produktes, so daß die vorstehend erwähnten Baukörper nicht bei solchen Anwendungsgebieten einsetzbar sind, wo große mechanische Festigkeit verlangt wird.
Andererseits bietet der unlösliche Anhydrit, der hauptsächlich den sogenannten Keeneschen Zement bzw. Estrichgips bildet, eine Art von Gipsmarmor bzw. Gipsmörtel, wenig Vorteil hinsichtlich der Reaktion der Verfestigung durch Hydration, indem einfach Wasser zugegeben wird. In der Praxis wird deshalb der Keenesche Zement im allgemeinen mit einem Beschleuniger für das Verfestigen vermischt beispielsweise mit Alaun oder Sulfaten. Die Zugabe eines solchen Beschleunigers, der ein anorganischer Stoff ist, verringert die mechanische Festigkeit des sich ergebenden Produktes nicht. Obwohl der Keenesche Zement für die Herstellung eines Belags für Wände oder Böden oder Formgegenstände als ein nicht zu übersehendes Material einsetzbar ist, das der Forderung nach hoher mechanischer Festigkeit genügt, wird bei der Herstellung des vorstehend genannten Produktes ein unwirtschaftliches und unrentables Formen erforderlich, da eine kontinuierliche Massenfertigung von Formkörpern aus Gips mittels Strangpressen nicht durchführbar ist.
der Grund dafür besteht darin, daß beim Extrudieren einer pastenartigen Masse, die durch Zusetzen einer geeigneten Menge von Wasser zu dem unlöslichen,
in einen Festigungsbeschleuniger enthaltenden Anhydrit hergestellt wird, aus der pastenartigen Masse beim Strangpreßdruck Wasser und in der Masse aufgenommener Beschleuniger herausgedrückt wird, wodurch die eigentliche Extrusion und die Verfestigung der pasten-
r> artigen Masse gehemmt wird.
Nach der DE-PS 8 12 414 werden Formkörper aus einer Anhydritmasse durch Strangpressen hergestellt. Zwar enthält die dabei verwendete Masse neben Anhydrit einen Verfestigungsbeschleuniger, z. B. KaIialaun, sie unterscheidet sich jedoch in ihrer Zusammensetzung wesentlich von der erfindungsgemäßen Gipsmasse.
Es ist zwar in »Zement-Kalk-Gips« 1964, Nr. 2, Seiten 60 und 61, Abschnitt 1 erwähnt daß ein Gehalt an
4") Kolloiden eine plastische Formung von Anhydrit durch Strangpressen ermöglichen solle, und in der FR-PS 10 64 882 ist eine Gipsmasse mit einem Gehalt an Bentonit erwähnt. Diese Druckschriften lassen jedoch nicht erkennen, daß die gemeinsame Verwendung von
ίο Bentonit mit bestimmten Alkoholen vorteilhaft sein könnte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gipsmasse sowie ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Formkörpern aus der Gipsmasse der
■>r> eingangs genannten Art zu schaffen, mit deren Hilfe man Formkörper aus Gips als Baustoffe mit großer mechanischer Festigkeit herstellen kann.
Diese Aufgabe wird durch die Maßnahmen der kennzeichnenden Teile der Ansprüche 1 bzw. 6 gelöst.
Für das Strangpressen der Masse aus unlöslichem Anhydrit, die einen Verfestigungsbeschleuniger enthält, ist es erforderlich, die Masse wasserhaltend und plastifizierbar bzw. verarbeitbar zu machen sowie die Masse mit einem Formmittel zu durchtränken, das nur
b") eine geringe Tendenz zur Verringerung der mechanischen Festigkeit des Endproduktes hat. Als Ergebnis einer Vielzahl von Versuchen wurde gefunden, daß als solches Formmittel Bentonit besonders geeignet ist.
Dies kommt daher, daß der Zusatz von geringen Mengen von Bentonit, nämlich von 3 bis 10 Gewichtsteilen, vorzugsweise 4 bis 7 Gewichtsteile, die im folgenden nur noch als »Teile« bezeichnet werden, auf 100 Teile unlöslichen Anhydrit, der Masse die Haltefähigkeit ■> gegenüber Wasser und die Plastizität gibt, so daß ein sehr glattes bzw. weiches Strangpressen möglich ist und darüber hinaus hinsichtlich der mechanischen Festigkeit des Endproduktes keinerlei wesentliche nachteilige Wirkung ausgeübt wird. ι ο
Die durch Zusetzen von Bentonit zu dem unlöslichen, einen Erstarrungs- bzw. Verfestigungsbeschieuniger enthaltenden Anhydrit hergestellte Masse weist jedoch Schwierigkeiten für das Erzielen eines Endproduktes mit genauer Maßhaltigkeit auf, da die Zugabe von r, Bentonit, der dazu neigt, daß ein beträchtliches Aufquellen eintritt, zu einer bedeutenden anfänglichen Expansion der Masse führt Das Aufquellen des Bentonits führt zum Auftreten feiner Haarrisse in der Masse, wodurch das Endprodukt stark spröd wird. Versuche, die zur Beseitigung dieses Nachteils durchgeführt wurden, haben gezeigt, daß die Zugabe von sowohl Bentonit als auch von Methyl- oder Äthylalkohol zu der Masse die anfängliche Expansion bedeutend verringert und die Ausbildung von feinen Haarrissen bei der Masse verhindert Weiterhin hat sich gezeigt, daß der Einschluß von diesem Alkohol die Trocknungsschrumpfung des nassen Bentonits verringert. Wie vorstehend beschrieben, führt die Imprägnierung mit Bentonit und Methyl- oder Äthylalkohol zu einem hervorragenden jo Endprodukt, dessen Abmessungsgenauigkeit bedeutend verbessert ist, das frei von Haarrissen ist, eine große mechanische Festigkeit und eine geringe Neigung hat, hygroskopisch zu sein.
Der Zusatz von Methyl- oder Äthylalkohol erfolgt in r> einem Verhältnis von 1 bis 4 Teilen auf 100 Teile unlöslichen Anhydrit. Die Verwendung von mehr als 4 Teilen dieses Alkohols hemmt die Hydratation des unlöslichen Anhydrits, so daß die mechanische Festigkeit des Endprodukts verringert wird. Gewöhnliche Tone können als Formmittel in relativ großen Mengen zugemischt werden, wodurch eine beträchtliche Zugabe von Alkohol erforderlich wird. Deshalb sollte das Formmittel aus Bentonit bestehen.
Der Verfestigungsbeschleuniger kann irgendein bekannter, bisher verwendeter Stoff zur Beschleunigung der Verfestigung des unlöslichen Anhydrits sein. Übliche Festigungsbeschleuniger umfassen Sulfate, Doppelsalze davon, CaO, Ca(OH)2, Mg(OH)2, Zement, basische Schlacke und Silikagel. Für das erfindungsgemäße Verfahren haben sich jedoch Alaune, insbesondere Kaliumalaun, unter den genannten Materialien als besonders günstig bezüglich der mechanischen Festigkeit des Endproduktes erwiesen. Die erwünschte Zugabe an Verfestigungsbeschleuniger liegt zwischen 0,5 und 2,5 Teilen, vorzugsweise zwischen 1,0 und 2,0 Teilen, auf 100 Teile unlöslichen Anhydrit.
Der unlösliche Anhydrit kann aus Gipsmaterialien, wie natürlichem Gips, oder irgendeinem als Nebenprodukt anfallenden Gips hergestellt werden. Die Calcinie- e>o rungstemperatur des Rohgipses und die Feinheit des calcinierten Pulvers kann geeignet gewählt werden.
Die für die Herstellung einer gut verarbeitbaren Masse erforderliche Wassermenge liegt bei 20 bis 30 Teilen, bezogen auf 100 Teile unlöslichen Anhydrit, um b5 ein glattes Strangpressen der Masse zu bewirken. In diesem Fall ist es erforderlich, daß die zuzusetzende Wassermenge so gewählt wird, daß man einen weichen stranggepreßten Körper erhält, der einen ausreichenden Konsistenzgrad hat, um eine Deformierung zu verhindern und um eine volle Hydratationsreaktion zu erhalten. Wenn weniger als 20 Teile Wasser verwendet werden, wird das Strangpressen infolge der hohen Steifheit der Masse schwierig. Werden mehr als 30 Teile Wasser verwendet, so neigt die extrudierte Substanz zu einer Verformung.
Erfindungsgemäß wird eine Vielzahl von Formkörpern, die vorgeschriebene Abmessungen haben, dadurch hergestellt, daß die extrudierte Masse in geeigneter Größe zugeschnitten wird. Diese Körper läßt man in einem Raum für das natürliche Fortschreiten der Hydatationsreaktion stehen. Obwohl die Körper etwa sieben Tage brauchen, bis sie ihre maximale mechanische Festigkeit erreichen, haben sie eine Festigkeit, die für den praktischen Einsatz ausreicht, in etwa drei Tagen erreicht.
Es wurden die physikalischen Eigenschaften von Formkörpern untersucht, die durch Mischen von 100 Teilen unlöslichem Anhydrit, den man durch etwa 10 min langes Calcinieren von Phosphorgips bei etwa 90O0C erhält, mit 1,5 Teilen Kalialaun (Anhydridbasis) als Festigungsbeschleuniger, vorgeschriebenen Mengen von Bentonit und Alkohol gemäß Tabelle 1 und einer geeigneten Menge Wasser, durch Kneten und Extrudieren des Gemisches und durch ein abschließendes Stehenlassen erhalten würden.
Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 aufgeführt, wobei die Zahlen Gewichtsteile bedeuten.
Aus der Tabelle 1 ergeben sich folgende Fakten: Die Zugabe von etwa 5 Gew.-% Bentonit genügt völlig. Die Verwendung von nur 1 Gew.-% Alkohol reduziert die Anfangsexpansion der extrudierten Masse auf etwa die Hälfte des Ausmaßes, das beim Fehlen von Alkohol eintritt.
Je mehr Methylalkohol zugegeben wird, desto stärker wird die Anfangsexpansion der extrudierten Masse unterdrückt. Hinsichtlich der für das Endprodukt geforderten mechanischen Festigkeit wird jedoch ein Alkoholzusatz von etwa 2 Gew.-% bevorzugt. Die Trocknungsschrumpfung des Endprodukts variiert nicht stark abhängig von der zugegebenen Methylalkoholmenge.
Obwohl irgendeine zugegebene Menge an Äthylalkohol keine bedeutenden Änderungen der Anfangsexpansion der extrudierten Masse hervorruft wird dieser Alkohol bevorzugt in einer Menge von maximal 2 Gew.-% zugegeben im Hinblick auf die bezüglich des Endprodukts geforderte mechanische Festigkeit. Obwohl die Trocknungsschrumpfung des Produktes im Falle von Äthylalkohol weniger zufriedenstellend ist als bei Verwendung von Methylalkohol, ist diese Schrumpfung gegenüber dem Fall, wo kein Alkohol zugesetzt wird, beträchtlich verringert.
Das erfindungsgemäße Verfahren gestattet es, der Masse erforderlichenfalls viele weitere Zusatzstoffe zuzumischen, beispielsweise Faserstoffe zur Verstärkung oder Pigmente oder Farbstoffe für die Einfärbung. Insbesondere der Einschluß von Fasermaterial zur Verstärkung hat eine beträchtliche Wirkung, die sich als Erhöhung der Biegefestigkeit und der Schlagfestigkeit des Produktes auswirkt. Das Fasermaterial kann aus Glasfasern oder irgendeiner Art von Kunstharzfasern bestehen. In diesem Fall wird der Zusatz von Fasermaterial zwischen 1 und 5 Gewichtsteilen ausgewählt.
Tabelle 1 Methyl- 0 Wasser Anfangsexpansion der nach 24 h Eigenschaften der Endprodukte 7 Tage Druckfestigkeit 7 Tags 153 300 496 Trocknungs 7 Tage
Vei-s. alkohol 1,6 extrudieren nach der Anfangsexpansion von 24 h 169 298 500 schrumpfung
Nr. Zugegebenes Material 1,9 Masse (χ 10-") 90 165 193 396 (x 10-*) 8,13
Bentonit Alkohol 2,1 103,3 Biegefestigkeit in kp/cm2 108 117 119 293 1 Tag 135
2,4 nach 16 13,24 ITag 98 60 60 214 4,64
bis 18 h 33,78 58 4,02 8,07
Methyl- 1,2 22,5 94,71 in kp/cm2 33 170 280 530 0,43 9,42
alkohol 2,3 23,0 105,8 gerissen ITag 165 280 461 0,28
1 4,6 27,0 13,14 nach 5 h 116 88 153 250 3,43 2,43
2 5 6,0 30,0 32,50 55,93 110 28 43 88 4,85 0,26
3 5 Äthyl- 1,2 34,0 92,78 26,71 55 173 279 583 0,64
4 10 alkohol 2,3 gerissen 4,50 19 156 271 560 -1,07 3.29
5 20 4,6 23,0 nach 5 h -4,07 119 140 187 490 -1,00 3,57
30 23,0 56,14 47,71 90 -1,43 6,43
6 23,0 26,36 43,21 68 0.86 7.21
7 5 23,0 2,57 33,85 -1,57
8 5 23,0 -3,71 3,43
9 5 23,0 47,93 2,92
10 5 23,0 46,21
11 5 32,0
12 5
5
Durch das erfindungsgemäße Verfahren können maßhaltige Gegenstände hoher Festigkeit aus Gips ohne die aufgezeigten Nachteile durch Extrudieren geformt werden. Selbstverständlich läßt die Erfindung auch das Gießen oder Pressen zu, wie es bisher j» ausgeführt wurde. Durch das Extrudieren wird jedoch die kontinuierliche Herstellung sowie ein wirtschaftliches Fertigen von kompakten Gegenständen von komplizierter Form möglich, beispielsweise von hohlen Platten. Die Gegenstände, die nach dem erfindungsge- y, mäßen Verfahren extrudiert sind, haben hervorragende physikalische Eigenschaften, nämlich eine große mechanische Festigkeit, sind geringfügig hygroskopisch und haben eine geringe Trocknungsschrumpfung.
Für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens braucht kein spezieller Extruder vorhanden zu sein, sondern es kann ein Extruder verwendet werden, wie er üblicherweise bei der Verarbeitung von Tonen für die Herstellung von Steingutwaren verwendet wird. Beim Extrudieren wird der Bereich des Extruders, der gerade vor dem Bereich liegt, wo in der Strangpreßform der Enddruck herrscht, durch eine Vakuumpumpe evakuiert, um in der Masse eingeschlossene Luftblasen zu entfernen, wodurch das erhaltene Produkt eine erhöhte Dichte erhält und hinsichtlich seiner physikalisehen Eigenschaften weiter verbessert ist.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltene Formprodukte können als gänzlich nicht brennbares Material in einem weiten Bereich als Baumaterialien für Gebäude eingesetzt werden, die man bisher nicht aus den Gipsprodukten des Standes der Technik bauen konnte, beispielsweise für Fußböden, Dächer, Säulen, Träger, Außen- und Trennwände.
Anhand der nachstehenden Beispiele wird die Erfindung näher erläutert. to
Beispiel 1
100 Teile von unlöslichem Anhydritpulver, das man aus Phosphorgips erhält, der 10 Min. lang bei einer Temperatur von 9000C calciniert wurde, werden 25 Min. b5 lang mit 5 Teilen Bentonit und 1,5 Teilen Polyvinylchloridfasern von 15 den und 10 mm Länge in einem Chargenmischer gemischt, so daß die Fasern in dem calcinierten Pulver völlig dispergiert sind. Dieser Mischung werden 1,5 Teile Kalialaun (Anhydridbasis), 1,4 Teile Methylalkohol und 23 Teile Wasser zugegeben. Die Masse wird zuerst 2 Min. lang in einem anderen Chargenmischer, der mit hoher Drehzahl arbeitet, und dann in einem Tonkneter gemischt, bis man eine geeignete verarbeitbare Masse erhält. Die Masse wird einem Schneckenextruder zugeführt, geht durch eine Entgasungsvakuumkammer, die auf —720 mm Hg evakuiert ist, und anschließend durch eine hohle Strangpreßform von 60 mm Höhe und 400 mm Breite bei einem Druck von 10 bis 12 kp/cm2. Man erhält ein kontinuierlich extrudiertes Band der Masse. Das Band wird mit einer Geschwindigkeit von 80 m/h von einem Bandförderer bewegt. Eine Stunde nach dem Extrudieren wird es kontinuierlich auf die geeignete Länge zugeschnitten. Zwei Stunden nach dem Extrudieren ist jedes abgeschnittene Stück so weit verfestigt, daß es von einem Gabelstapler getragen werden kann. Die Stücke bleiben in einem Hof in Haufen, von denen jeder aus zehn übereinandergelegten Stücken besteht Nach sieben Tagen werden die physikalischen Eigenschaften der Stücke untersucht. Die Ergebnisse sind nachstehend in Tabelle 2 aufgeführt.
Tabelle 2
Physikalische Eigenschaften des Produkts
Druckfestigkeit
Biegefestigkeit
Schrumpfung
Hygroskopizität
Abmessungsgenauigkeit
Schallabsorption
Schalldurchdringungsverlust
Scheinbare Dichte
Feuerwiderstand (30 min)
Schlagfestigkeit
3020 t/m2
261 kg m
0,035%
7,6%
1,1 mm
37,5% (500 Hz)
-35 dB (500 Hz)
735 kg/m'
erfolgreich
lOkgm
Beispiel 2
Es werden 100 Teile von unlöslichem Anhydritpulver gemäß Beispiel 1 10 min in einem Chargenmischer mit 5 Teilen Bentonit und 3,0 Teilen Stapelglasfasern von
6 den und 10 mm Länge so gemischt, daß die Fasern in dem calcinierten Pulver völlig dispergiert sind. Dem Gemisch werden 1,5 Teile Kalialaun (Anhydridbasis), 1,6 Teile Methylalkohol und 23 Teile Wasser zugegeben. Die Masse wird 10 min in einem speziellen Balkenrührer gemischt, der genügend langsam rotiert, damit ein Brechen der Glasfasern verhindert wird. Dann wird die Masse in einem Tonkneter gemischt, bis eine geeignete Konsistenz erreicht ist. Danach werden Tafeln bzw. Platten oder Stücke nach dem gleichen Verfahren in der gleichen Form wie bei Beispiel 1 hergestellt. Die physikalischen Eigenschaften der Platten werden untersucht, nachdem man sie sieben Tage lang nach dem Extrudieren hat stehenlassen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 aufgeführt.
Tabelle 3
Physikalische Eigenschaften des Produkts
Druckfestigkeit 2490 t/m2
Biegefestigkeit 288 kg m
Schrumpfung 0,040%
Hygroskopizität 7,8%
Abmessungsgenauigkeit 0,9 mm
Schallabsorption 37,5% (500 Hz)
Schalldurchdringungsverlust -35 dB (500 Hz)
Scheinbare Dichte 735 kg/m3
Feuerwiderstand (30 min) erfolgreich
Schlagfestigkeit 6 kg m
Beispiel 3
100 Teile von unlöslichem Anhydrit gemäß Beispiel 1 werden 3 min lang mit 5 Teilen Bentonit und 1,5 Teilen (Anhydridbasis) Kalialaun in einem Chargenmischer gemischt, der sich langsam dreht, um die trockene Mischung zu bewirken. Dem Gemisch werden 1,6 Teile Methylalkohol und 23 Teile Wasser zugegeben. Die Masse wird in einem Tonkneter geknetet, bis eine verarbeitbare Masse gebildet ist. Danach werden plattenförmige Stücke nach dem gleichen Verfahren zur gleichen Form wie bei Beispiel 1 hergestellt. Es werden die gleichen Versuche wie bei Beispiel 1 ausgeführt, deren Ergebnisse in Tabelle 4 aufgeführt sind.
Tabelle 4 2990 t/m2
249 kg m
Physikalische Eigenschaften des Produkts 0,038%
Druckfestigkeit 7,6%
Biegefestigkeit 1,2 mm
Schrumpfung 37,4% (500 Hz)
Hygroskopizität -37 dB (500 Hz)
Abmessungsgenauigkeit 825 kg/m3
Schallabsorption erfolgreich
Schalldurchdringungsverlust 2 kgm
Scheinbare Dichte
Feuerwiderstand (30 min)
Schlagfestigkeit
Beispiel 4
Es werden 100 Teile von unlöslichem Anhydritpulver gemäß Beispiel 1 25 min lang in einem Chargenmischer r) mit 4 Teilen Bentonit und 2,5 Teilen Polyvinylchloridfasern von 15 den und 10 mm Länge so gemischt, daß die Fasern völlig in dem calcinierten Pulver dispergiert sind. Dem Gemisch werden 2,0 Teile (Anhydridbasis) Ammoniumalaun, 2,3 Teile Äthylalkohol und 23 Teile
in Wasser zugegeben. Dann werden tafelförmige Stücke nach dem gleichen Verfahren in der gleichen Form wie in Beispiel 1 hergestellt. An diesen Stücken werden Versuche wie bei Beispiel 1 vorgenommen, wobei die Ergebnisse in der nachstehenden Tabelle 5 aufgeführt sind.
Tabelle 5
Physikalische Eigenschaften des Produkts
Druckfestigkeit 2880 t/m2
Biegefestigkeit 248 kg m
Schrumpfung 0,052%
Hygroskopizität 7,8%
Abmessungsgenauigkeit 1,0 mm
Schallabsorption 37,5% (500 Hz)
Schalldurchdringungsverlust -35 dB (500 Hz)
Scheinbare Dichte 758 kg/m3
Feuerwiderstand (30 min) erfolgreich
Schlagfestigkeit 11 kgm
Beispiel 5
Es werden 100 Teile von unlöslichem Anhydritpulver gemäß Beispiel 1 25 min in einem Chargenmischer mit 7 Teilen Bentonit und 5,0 Teilen Polyvinylchloridfasern von 15 den und 10 mm Länge so gemischt, daß die Fasern völlig in dem calcinierten Pulver dispergiert sind. Dem Gemisch werden 1,5 Teile (Anhydridbasis) Kaliumalaun, 1,4 Teile Äthylalkohol und 25 Teile Wasser zugesetzt. Danach werden die nach dem gleichen Verfahren in der gleichen Form bei Beispiel 1 hergestellten tafelförmigen Stücke in gleicher Weise wie bei Beispiel 1 untersucht, wobei die Ergebnisse in der nachstehenden Tabelle 6 aufgeführt sind.
Tabelle 6
Physikalische Eigenschaften des Produkts
Druckfestigkeit 2750 t/m2
Biegefestigkeit 241 kg m
Schrumpfung 0,039%
Hygroskopizität 8,2%
Abmessungsgenauigkeit 1,1 mm
Schallabsorption 37,8% (500 Hz)
Schalldurchdringungsverlust -35 dB (500 Hz)
Scheinbare Dichte 722 kg/m3
Feuerwiderstand (30 min) erfolgreich
Schlagfestigkeit 11 kgm

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Gipsmasse zur Herstellung von Formkörpern durch Strangpressen acs unlöslichem Anhydrit mit einem Gehalt an einem Verfestigungsbeschleuniger, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus 100 Gewichtsteilen eines unlöslichen Gipsanhydrits, 0,5 bis 2,5 Gew.-Teilen eines Verfestigungsbeschleunigers, 3 bis 10 Gew.-Teilen Bentonit, 1 bis 4 Gew.-Teilen Methylalkohol oder Äthylalkohol und 20 bis 30 Gew.-Teilen Wasser besteht
2. Masse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Masse als Verfestigungsbeschleuniger Alaune enthält 1 ■>
3. Masse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß die Masse Kaliumalaun enthält
4. Masse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß die Masse 4 bis 7 Gew.-Teile Bentonit enthält.
5. Masse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß die Masse zusätzlich 1 bis 5 Gew.-Teile eines verstärkenden Fasermaterials enthält
6. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Formkörpern durch Strangpressen aus einer Gipsmasse nach Anspruch 1 aus unlöslichem Anhydrit mit einem Gehalt an einem Verfestigungsbeschleuniger, wobei man die Masse zu einem Strang formt den Strang zerteilt und die entstehenden Formlinge aushärtet, dadurch gekennzeichnet daß man eine Masse aus 100 Gew.-Teilen eines unlöslichen Gipsanhydrits, 0,5 bis 2,5 Gew.-Teilen eines Verfestigungsbeschleunigers, 3 bis 10 Gew.-Teilen Bentonit, 1 bis 4 Gew.-Teilen Methylalkohol oder Äthylalkohol und 20 bis 30 Gew.-Teilen Wasser strangpreßt.
DE2238095A 1971-08-05 1972-08-02 Gipsmasse und Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Formkörpern aus der Gipsmasse Withdrawn DE2238095B2 (de)

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