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DE2264835B2 - Verfahren zum herstellen einer magnesiazementmasse - Google Patents

Verfahren zum herstellen einer magnesiazementmasse

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Publication number
DE2264835B2
DE2264835B2 DE19722264835 DE2264835A DE2264835B2 DE 2264835 B2 DE2264835 B2 DE 2264835B2 DE 19722264835 DE19722264835 DE 19722264835 DE 2264835 A DE2264835 A DE 2264835A DE 2264835 B2 DE2264835 B2 DE 2264835B2
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DE
Germany
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liquid
weight
bentonite
polyvinyl acetate
magnesium chloride
Prior art date
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Application number
DE19722264835
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English (en)
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DE2264835A1 (de
DE2264835C3 (de
Inventor
Wolfgang Prof. Dr. 6670 St Ingbert; Kunz Helmut Dipl.-Chem. Dr. 6601 Bischmisheim; Klinker Hans-Guido Dipl.-lng. Dr. 6670 St Ingbert; Culmann Günter 6680 Neunkirchen Schuhknecht
Original Assignee
Ausscheidung aus: 22 16 289 Saarbergwerke AG, 6600 Saarbrücken
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ausscheidung aus: 22 16 289 Saarbergwerke AG, 6600 Saarbrücken filed Critical Ausscheidung aus: 22 16 289 Saarbergwerke AG, 6600 Saarbrücken
Priority to DE19722264835 priority Critical patent/DE2264835C3/de
Publication of DE2264835A1 publication Critical patent/DE2264835A1/de
Publication of DE2264835B2 publication Critical patent/DE2264835B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2264835C3 publication Critical patent/DE2264835C3/de
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/30Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing magnesium cements or similar cements
    • C04B28/32Magnesium oxychloride cements, e.g. Sorel cement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
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  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen einer Magnesiazementmasse, bei dem eine Flüssigkeit aus Magnesiumoxid, Magnesiumchlorid und Wasser sowie Zusatz- und Füllmittel erzeugt und Gas in der Flüssigkeit dispergiert wird.
Ein solches Verfahren ist in der DT-OS 19 65 950 zur Erzeugung einer Deckschicht auf Bauplatten als bekannt vorausgesetzt. Eine wäßrige Magnesiumchloridlösung wurde mit einem schaumbildenden Mittel vermischt; der so erzeugten Schaummasse wurden Bitumen oder Kunstharz als Zusatzmittel und das Magnesiumoxid zugegeben. Der Offenlegungsschrift zufolge wird bei diesem Verfahren der Schaum durch die Zugabe der Feststoffe weitgehend wieder zerstört und ferner die Bildung des Magnesiazements gehemmt, so daß die erreichte Festigkeit oft unbefriedigend ist. Die OiTenlcgungsschrift bringt den Vorschlag, zur Überwindung dieser Mangel statt des Magnesium-Chlorids ein zweiwertiges Sulfat, insbesondere Magnesiumsulfat, zu verwenden und in Form einer auf etwa Wäßrige Lösung eines teilverseiften Polyvinylacetats wurde technischer Magnesiumchloridlösung zugegeben. Danach wurde 5 Min. mittels eines Blattrührers bei 250 U/Min, kräftig gerührt. Anschließend wurde technische gebrannte Magnesia zugegeben und weitere 10 Min. mit derselben Intensität gerührt. Bei beiden Rührvorgängen fand eine Schaumbildung statt.
Schließlich wurde Bentonil zugegeben und noch einmal 10Min. mit derselben Intensität gerührt. Der Schaum blieb dabei erhalten.
Die Ausgangsstoffe hatten folgende Beschaffenheit:
Teilverseiftes Polyvinylacetat
Viskosität 4 ±0,5 cP (einer vierprozentigen wäßrigen Lösung bei 20Grad), Hydrolysegrad 88±(1,8 Mol-%, Esterzahl 140+10 mg KOH/g, R cstacety !gehalt 10,7 ±0,7 Gew.-Vo, maximaler Aschegehalt (berechnet als Na2O) unter 0,5 %.
Technische Magnesiumchloridlösung
Chemische Analyse: Siliziumoxid 0,04 Gew.-%, Eisen 0,05 Gew.-%, Kalzium 0,08 Gew.-%, Magnesium
60
8,30Gew.-%, Kalium O,3bGew.-%,NatriumO,54Gew.-%, Chlorid 24,43 Gew.-%, Sulfat 1,44 Gew.-%, Wasser 64,78 Gew.-%.
Spez. Gewicht: 1,334 g/l (konzentrierte Lösung).
Technische gebrannte Magnesia
Chemische Analyse: Magnesiumoxid 86,4 Gew.-%, Kalziumoxid 0,98 Gew.-%.
Schüttgewicht (lose, geschüttet): ca. 650 g/l.
Bentonit
50% Montorillonit und 10% Kaolinit.
Folgende Untersuchungen wurden ausgeführt:
1. Es wurde das spez. Gewicht des erhärteten Materials bestimmt.
2. Zur Ermittlung des Erhärtungsverlaufs wurde der Anstieg dsr Reaktionstemperatur in Abhängigkeit von der Zeit gemessen.
3. Zwei unglasierte Kacheln (19,6 x 19,6x4,1 mm) wurden jeweils an einer ihrer quadratischen Oberflächenseiten mit der angesetzten Dispersion benetzt, mit den benutzten Seiten aufeinandergelegt und in Berührung miteinander stehengelassen. Danach wurde die Scherfestigkeit der Verbindungsstelle ermittelt.
4. Es wurden Formlinge von 20 x 20 x 200 mm gegossen. Anschließend wurde die Biegezugfestigkeit des nach dem Entformen erhaltenen Prüfkörpers bei mittiger Belastung und 100mm Abstand der Auflagen bestimmt.
Die übrigen Versuchsdaten sind in der nachstehenden Tabelle zusammengestellt.
Tabelle
Ver
such
Nr.
Gewichtsatiteile im Ansatz
33%ige 20%ige PoIy-
MgCb- vinylacetat-
Lösung Lösung
2,5
5,0
5,0
MgO Ben
tonit
1
2
3
48,0
46,5
48,0
Scherfestigkeit
(kp/cm2) nach
24h 48h 72h
32,0
31,0
32,0
17,5
17,5
15,0
Ver
such
Nr.
Spez.
Gew.
Biegezugfestigkeit
(kp/cm2) nach
24h 48h 72h
I 1,42 16 38 40,5 41 64 101
2 1,30 14 18 18,5 24 48 58
3 0,96 8 11 18 7,5 20,5 27
Versuch Beschaffenheit des erhärteten Materials
Nr.
1 Gleichmäßige Schaumstruktur mit Bläschen
bis etwa 1 mm Durchmesser, Plastizität gering.
2 Vorwiegend feine Bläschen mit etwa 0,1 bis
ίο 0,2 mm Durchmesser, einzelne große Blasen
bis etwa 5 mm Durchmesser. Deutliche Plastizität (Einschlagen von Nägeln).
Ein Gegenversuch, bei dem 53,53 Gew.-% MgCIr Lösung, 31,64 Gew.-% Magnesiumoxid und 15,0 Gew.-% Bentonit ohne Zugabe von Polyvinylacetat-Lösung, aber sonst entsprechend Versuch Nr. 1 und 2 vermischt wurden, ergab ein spezifisches Gewicht des
erhärteten Materials von 1,77 g/cm3.
Bei den beschriebenen Beispielen handelt es sich um erste Versuche, deren Ergebnisse naturgemäß nicht die erreichbaren Bestwerte darstellen; man wird vielmehr mit einer Reihe von Routineversuchen die Resultate wesentlich verbessern können. Die Erhärtung kann beispielsweise durch Anwendung eines reaktionsfähigeren Magnesiumoxids, wie eines durch Fällung gewonnenen Materials, noch erheblich beschleunigt werden. An den für die Messung des Erhärtungs-Verlaufs verwendeten Probekörpern hat sich übrigens im Vergleich zu den wesentlichen kleineren und daher stärker auskühlenden Probekörpern für die Biegezugfestigkeit gezeigt, daß die Aushärtung bei höherer Temperatur wesentlich schneller verläuft. Die Probekörper für die Biegezugfestigkeit waren nach 24 h noch ungenügend verfestigt, während die ersteren Probekörper nach der gleichen Zeitspanne längst ausgehärtet waren.
Um eine möglichst gute Endfestigkeit zu erzielen, solte man den Wassergehalt der angesetzten Flüssigkeit so gering wie möglich halten. Bei Verwendung von teilverseiftem Polyvinylacetat wird man deshalb ein Material wählen, aus dem sich eine möglichst hochprozentige wäßrige Lösung herstellen läßt, ohne daß dabei die Viskosität der Lösung so groß wird, daß sich die Lösung in der Praxis nicht mehr in Magnesiumchloridlösung eingießen und einrühren läßt.
Schließlich ist noch zu erwähnen, daß sich bei Verwendung eines vollverseiften Polyvinylacetats, d. h. praktisch eines Polyvinylalkohole, keine Poren einrühren ließen.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen einer Magnesiazementmasse, bei dem eine Flüssigkeit aus Magnesiumoxid, Magnesiumchlorid und Wasser sowie Zusatz- und Füllmittel erzeugt und Gas in der Flüssigkeit dispergiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeit teilverseiftes Polyvinylacetat und Bentonit zugegeben werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Polyvinylacetat mit 5 - 30% Restacetylgehalt, vorzugsweise in einer Menge von bis zu 5 Gew.-% zugegeben wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bentonit in einer Menge von bis zu 25 Gew.-%, vorzugsweise 10 - 20 Gew.-%, zugegeben wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Wasser gelöstes teil verseiftes Polyvinylacetat, mit der Magnesiumchloridlösung vermischt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß Magnesiumchloridlösung von mehr als 1,25 g/cm3 spez. Gew., vorzugsweise von mehr als 1,30 g/cm3 spez. Gew., verwendet wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnesiumoxid und das Magnesiumchlorid in einem Mengenverhältnis zwischen 3,5:1 und 0,9:1, vorzugsweise zwischen 2,0:1 und 1,0:1, verwendet wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gas mindestens zum Teil in die Flüssigkeit und/oder mindestens eines ihrer Ausgangsprodukte eingerührt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gas mindestens zum Teil in die Flüssigkeit und/oder mindestens eines ihrer Ausgangsprodukte in feinen Strahlen eingepreßt wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gas mindestens zum Teil in der Flüssigkeit und/oder mindestens einem ihrer Ausgangsprodukte selbst erzeugt wird.
45 70 G rad erwärmten wäßrigen Lösung zuzugeben und schließlich pastenformiges, neutralisiertes Polyvinylacetat hinzuzusetzen. So entsteht eine Masse von erhöhter Biegefestigkeit und einer Porosität, die durch die Mischbearbeitungen entstanden ist.
Überraschend wurde nun gefunden, daß durch Zugabe von teilverseiftem Polyvinylacetat und Bentonit wieder auf die übliche, bessere Zusammensetzung des Magnesiazements mit dem billigeren Magnesiumchlorid als Salzbestandteil zurückgegriffen werden kann. Der Bentonit beschleunigt dabei die, wie erwähnt, bei dem eingangs genannten Verfahren gehemmte Magnesiazementbildung und führt damit zu guten Festigkeiten. Es entsteht ein neuer Werkstoff von außerordentlichen Eigenschaften: ein anorganisches, steinartiges, nicht brennbares, poröses, in beschränktem Maße plastisches Material, das ein weit geringeres spezifisches Gewicht als Wasser - bis 0,85 g/cm3 und weniger - aufweisen kann und sich mechanisch bearbeiten, wie bohren, fräsen, drehen, nageln usw., läßt. Für diesen Werkstoff besteht auch neben der Verwendung als Bindemittel eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten. Man kann durchaus beispielsweise Formstücke verschiedenster Art, wie für Apparate, Maschinen, Gießereiformen u. v. m., herstellen und kann ihn als Leichtbaustoff zum Errichten schalldämmender Zwischenwände und zum Aufbringen schalldämmender und wärmeisolierender Estriche verwenden.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, das eingangs genannte Verfahren dahin weiterzuentwickeln, daß die erzeugte Flüssigkeit unbeeinträchtigt, also rasch genug und weit genug, aushärtet.
Der diesen Zweck erfüllende Erfindungsvorschlag ist, daß der Flüssigkeit teilverseiftes Polyvinylacetat und Bentonit zugegeben werden.
Die erwähnten Bearbeitung- und Anwendungsmöglichkeiten sind weitere Vorteile der Erfindung; darüber hinaus stabilisiert der Bentonit als Zusatz- bzw. Füllmittel die Dispersion des Magnesiumoxids in der Magnesiumchloridlösung.
Maßnahmen, die zur vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung dienen können, sind in den nachstehenden Versuchsbeschreibungen sowie in den Ansprüchen angeführt.
Versuche
DE19722264835 1972-04-05 1972-04-05 Verfahren zum Herstellen einer Magnesiazementmasse Expired DE2264835C3 (de)

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DE2264835A1 DE2264835A1 (de) 1975-03-20
DE2264835B2 true DE2264835B2 (de) 1977-09-15
DE2264835C3 DE2264835C3 (de) 1978-05-18

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