DE3104743A1 - Halbleiter-schaltvorrichtung - Google Patents
Halbleiter-schaltvorrichtungInfo
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Description
PATENTANWÄLTE F.W. Hf-MMERICH · .ΟξΡΟ MüIl&R · O. GROSSE · F. POLLMEIER 73
9.2.1981 - 1 -
Tokyo Shibaura Denki Kabushiki Kaisha, 72 Horikawacno,
Saiwai-ku, Kawasaki-shi, Kanagawa-ken (Japan)
Diese Erfindung betrifft eine als Halbleiterschaltung
ausgeführte Schaltvorrichtung mit verbesserten Schal tei geη schäften.
Der Vorteil einer Darlington-Schaltung besteht darin,
daß mit ihr wegen des großen Stromverstärkungsfaktors
(Hf ) große elektrische Leistungen gesteuert und
geregelt werden können. Eine Darlington-Schaltung konventioneller
Art ist mit Fig. 1 dargestel11.· Bei dieser
Schaltung ist der Kollektor eines ersten Transistors 1 mit dem Kollektor eines zweiten Transistors
2 verbunden, während der Emitter des Transistors 1 auf die Basis des Transistors 2 geführt ist. Die Widerstände
3 und 4 sind jeweils zwischen den Basisanschluß und den Emitteranschluß der Transistoren 1
und 2 geschaltet. Diese vorerwähnten Widerstände 3 und 4 sollen eine Verstärkung des Reststromes verhindern,
welcher zwischen dem Kollektor und der Basis der Transistoren 1 und 2 dann erzeugt wird, wenn
dort ein Ansteigen der Temperatur zu verzeichnen ist. Der Widerstand 3 ist für gewöhnlich auf einen vergleichsweise
hohen Widerstand ausgelegt, damit der Stromverstärkungsfaktor in Abhängigkeit von dem
durch den Widerstand 3 fließenden Strom dann nicht kleiner wird, wenn der Transistor 1 eingeschaltet
und in den üurchlaßzustand gebracht wird. Bei dem Verbindungspunkt zwischen der Basis des Transistors
1 und dem Widerstand 3 handelt es sich um den Basisanschluß B, der gemeinsame Verbindungspunkt zwischen
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dem Kollektor des Transistors 1 und dem Kollektor des Transistors 2 ist der KoIlektoranschluß C, wohingegen
es sich bei dem Verbindungspunkt zwischen dem Emitter des Transistors 2 und dem Widerstand 4
um den Emitteranschluß E handelt.
Ein positiver Basisstrom L, aus dem Basisanschluß
1 bewirkt, daß die Transistoren 1 und 2 eingeschaltet und in den Durchlaßzustand gebracht werden. Um
aber die im Durchlaßzustand aufgenommene und gespeicherte
elektrische Ladung rückgängig machen und wieder in den Sperrzustand oder Abschaltzustand umschalten
zu können, muß ein negativer Basisstrom If,? fließen.
Das wird vorzugsweise dadurch erreicht für die Dauer der Abschaltzeit eine entgegengesetzt gerichtete
Steuerspannung zwischen dem Basisanschluß B und dem Emitteranschluß E auf geschaltet wird. In Darlington-Transistoren
oder Darlington-Schaltugen hat
der Transistor 1 jedoch einen größeren Emitterbereich als der Transistor 2, was wiederum zur Folge
hat, daß im Transistor 1 eine kleinere elektrische Ladung gespeichert wird als im Transistor 2, so daß
der Transistorl schneller in den Sperrzustand übergeht als Transistor 2. Damit fließt der negative Basisstrom
IR? vom Transistor 2 aus nur durch den Widerstand
3, wobei dieser Strom eine derartige Stromstärke annimmt, daß der Widerstand 3 für einen relativ hohen Widerstandswert ausgelegt werden muß. Der
Transistor 2 geht deshalb nicht so schnell in den Abschaltzustand oder Sperrzustand wie der Transistor
1, weil die in ihm gespeicherte elektrische Ladung nicht auf natürliche Weise abgeführt wird. Das wiederum
bedeutet, daß die Abschaltzeit durch den Basistrom IDO und sein Fließen verkürzt wird.
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Weil die Schaltzeiten, insbesondere aber die Speicherungszeit
(Tst ) und die Abfallzeit (T^) bei
Darl ington-Trarisistoren oder Dar! ington-Schal tungsn
eine lange Dauer haben, kann auf diese Weise keine schnellere Schaltfolge erreicht werden. Deshalb ist
bei dem mit Fig. 2 dargestellen Schaltungsbeispiel konventioneller Art zwischen den Basisanschluß und
dem Emitteranschluß des Transistors 1 eine Diode 5
geschaltet, wobei die Kathode der Diode 5 mit dem Basisanschluß B verbunden ist. Mit dieser Schaltungsanordnung
wird erreicht, daß dann, wenn der Transistor 1 in den Abschaltzustand oder Sperrzustand geht,
die im Transistor 2 gespeicherte elektrische Ladung über die Diode 5 abgeführt werden kann, was wiederum
zur Folge hat, daß dadurch die Speicherungszeit (T ^)
und die Abfallzeit (Tf) verkürzt werden.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf eine monolithische
Ausführung der traditionellen Darlington-Schaltung
oder des traditionellen Darlington-Transistors, zu
der/dem auch die zuvor angesprochene Diode gehört. Bei Fig. 4 handelt es sich um einen in die Linie 31
- 31 dieser Schaltung gelegten Schnitt. In beiden Darstellungen sind gleiche und ähnliche Teile auch
mit gleichen Hinweiszahlen gekennzeichnet. Wie nun aus Fig. 3 und Fig, 4 zu erkennen ist, wird auf einer
N-leitenden Halbleitergrundschicht Lo eine P-leitende
Schicht 11 hergestellt und in dieser dann die drei separaten N-leitenden Zonen und Bereiche 12,
13 und 14. Der Transistor 1, (dargestellt in Fig. 1), besteht aus dem N-leitenden Bereich 12 als Emitterzone,
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aus den beiden und direkt unter dem N-leitenden Bereich 12 gelegenen Teilbereichen llji und 11£ ala
Basiszone sowie aus der N-leitenden Gr.undschi cht 10 als Kollektorzone. Der Transistor 2 besteht aus dem
N-leitenden Bereich 14 als Emitterzone, aus dem Teilbereichen 1Ib^ und lljd, die als P-leitende Bereiche
direkt unter und nahe dem N-leitenden Bereich 14 als Basiszone angeordnet sind, sowie auch noch aus der
N-leitenden Grundschicht 10 als Kollektorzone.
An der exponierten Oberfläche des Teilbereiches 1 l_a
ist ein Basisanschluß oder eine Basiselektrode 15 angebracht. Zwischen den exponierten und nach oben geführten
Flächen des N-leitenden Bereiches 12 und der P-leitenden Schicht 11 ist ein Verbindungsanschluß
16 vorhanden. Der Flächenwiderstand des gerade unter dem N-leitenden Bereich 12 angeordneten
und befindlichen Teilbereiches 11£ dient als Widerstand
3, (so wie dies in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellt ist), während der Fl ächenwiederstarid des gerade
unter dem N-leitenden Bereich 14 befindluchen Teilbereiches 11 c[ dem (in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellten
Widerstand 4 entspricht. Ein Ende des Widerstandes ist eine kurzgeschlossene oder überbrückte
Emitterzone 17, welche mit einem Emitteranschluß
oder einer Emitterelektrode 18 auf der Oberfläche
des N-leitenden Bereiches 14 verbunden ist.
Die Diode 5, welche [im Zusammenhang mit Fig. 2)
angeführt worden ist, setzt sich zusammen aus dem N-leitenden Bereich 13 und aus einem Teilbereich
lie, welcher direkt unter und nahe dem Bereich 13
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angeordnet ist. Die exponierte und nach außen geführte Oberfläche des N-leitenden Bereiches 13, und dies
ist der Kathodenbereich der Diode, ist mit einer Elektrode oder einem Anschluß 19 versehen. Der Kathodenbereich
ist mit der Basiselektrode 15 verbunden. Die exponierte Fläche oder nach außen geführte Flache des
Teilbereiches 1 le_ findet als Anode Verwendung und ist
an die überbrückungselektrode oder den überbrückungsanschluß 16 angeschlossen. Auf die andere und gegenüberliegende
Seite der N-leitenden Grundschicht 10 ist eine Kollektorelektrode oder ein Kollektoranschluß
20 aufgebracht. Bei dieser Schaltungsanordnung stellt die (mit Fig. 2 dargestellte) Diode 5
einen Teil eines (mit Fig. 5 wiedergegebenen) NPN-Transistors 21 dar, der sich zusammensetzt aus einem
N-leitenden Bereich 13 als Emitterbereich, aus einem
Teilbereich lle_ als Basisbereich und aus der N-leitenden
Grundschicht 10 als Kollektorbereich.
Mit Fig. 5 dargestellt ist die Ersatzschaltung der
mit Fig. 4 wiedergegebenen Halbleiterschaltung, wobei
die Teile und Schaltungskomponenten, die den mit Fig. 1 und Fig. 2 gezeigten gleich oder ähnlich
sind, auch mit den gleichen Hinweiszahlen gekennzeichnet sind. Wird, um den Darlington-Transistor oder
die Darlington-Schaltung in den Abschaltungszustand
oder Sperrzustand zu bringen zwischen dem Emitteranschluß E und de Basisanschluß B eine entgegengesetzte
Steuerspannung/Sperrspannung angelegt, dann erhalten die Transistoren diese nach rückwärts gerichtete
Steuerspannung oder Sperrspannung äufgeschaltet,
während dem Transistor 21 jedoch eine in Vorwärtsrichtung wirkende Durchlaßspannung aufgeschaltet
wird. Das hat zur Folge, daß der Transi-
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stör 21 eingeschaltet wird und in den Durchlapzustand
geht und daß der KoI lektorstrorn durch diesen Transistor fließt, was wiederum zur Folge hat, daß
sich im Transistor 21 eine neue elektrische Aufladung aufbaut. Damit wird auch durch das Hereinnehmen
der (mit Fig. 2 dargestellten) Diode 5 in die Darlington-Schaltung loder in den Darlington-Transistor
die Schalthrschwindigkeit nicht erhöht.
Die Erfindung stellt sich somit die Aufgabe, eine Halbleiter-Schaltvorrichtung zu schaffen, die eine
schnellere Schaltgeschwindigkeit aufzuweisen hat
und bei während des Abschaltungsvorganges eine elektrische Aufladung in der Halbleiter-Schaltvorrichtung
vermieden wird.
In einem ersten Ausführungsbeispiel löst die Erfindung die ihr gestellte Aufgabe dadurch, daß
sie eine Halbleiter-Schaltvorrichtung vorsieht, welche aus der Hautpschaltvorrichtung und aus
einem mit der Hauptschaltvorrichtung verbundenen Treibertransistor (speed up transistor) besteht,
wobei der Stromverstärkungsfaktor des vorerwähnten
Treibertransistors (speed up transistor) kleiner als 1 ist.
Einem zweiten Aspekt zufolge sieht die Erfindung eine Halbleiter-Schaltvorrichtung vor, zu welcher
gehören:- ein erster und eine erste Leitfähigkeit aufweisender Bereich; ein auf der Oberfläche des
vorerwähnten Bereiches hergestellter und eine zweite
Leitfähigkeit aufweisender zweiter Bereich;
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ein dritter Bereich und ein vierter Bereich der ersten Leifähigkeit, die jeweils unabhängig voneinander
in die Oberfläche des vorerwähnten zweiten Bereiches eingearbeitet sind; ein fünfter Bereich der
zweiten Leitfähigkeit, der zwischen dem vorerwähnten
dritten Bereich und dem vorerwähnten vierten Bereich in die Oberfläche des zweiten Bereiches eingearbeitet
und mit dem zuvor angeführten dritten Bereich verbunden ist, dieser fünfte Bereich hat einen Verunreinigungsgrad
oder Dotierungsgrad von mehr als
18 3
3 χ 10 /cm ; schließlich auch noch ein sechster Bereich
der ersten Leitfähigkeit, der auf dem zuvor
angeführten fünften Bereich geformt ist und einen gegenüber dem fünften Bereich höheren Verunreinigungsgrad
oder Dotierungsgrad hat. Dieser sechste Bereich ist mit dem zuvor angeführten zweiten Bereich
verbunden.
Gegenstand dieser Erfindung ist somit eine Halbleiter-Schal tvorrichtung, die aus einem Hauptschaltelement
- beispielsweise aus einem Darlington-Transistor oder einer Darlington-Schaltung - und aus einem
Treibertransistor (speed up transistor) besteht. Zum Ableiten der gespeicherten elektrischen Aufladung
ist der Treibertransistor (speed up transistor)
für einen Stromverstärkungsfaktor von kleiner als 1 ausgelegt.
Die Erfindung wird nachstehend nun anhand des in Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles (der
in Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieile) näher
erläutert. Die Zeichnung zeigt in:-
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Fig. 1 Schaltbilder einer Halbleiter-Schaltvoru
richtung konventioneller Art.
Fig. 3 Eine Draufsicht auf eine Halbleiter-Schaltvorrichtung
herkömmlicher Art.
Fig. 4 Einen in die Linie -31 - 3' von Fig. 3 gelegten
Schnitt.
Fig. 5 Ein Ersatzschaltbild für die mit Fig. 4
dargestellte Kalbleiter-Schaltvorrichtung.
Fig. 6 Einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung.
Fig. 7 Ein Störs tel leri-Kennl iniendi agramrn, cas in
die Linie 6' - 6' voi. Fig. 6 c,eltgt ist.
Fi-j. 8 Einen Querschnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel
des Erfindungsgegenstandes
Die Erfindung beruht auf der Entdeckung, daß die Schaltgascnwindigkeit einer Halbleiter-Schaltvorrichtung
dadurch ernöht werden kann, daß eine ganz spezifische Eigenschaft eines mit dem Hauptschaltelermnt
verbundenen ". re ibertransis tors (speed up transistor) dahingehend geändert wird, daß der
Treibertransistor (speeci tp transistor) nicht mehr normal arbeitet urui de.P dor normale Strouivers i;ärkungsfaKtor
dieses Treibertransistors auf einen Wert herabgesetzt werden muß, der kleiner als 1 "ist.
Fin. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
im Schnitt. Teile, die mit jenen aus Fig. 4 identisch oder gleich sind, sind auch mit den gleichen
Hinweiszahlen gekennzeichnet. In der N-leitenden Grundschicht 10 wird eine P-leitende Schicht 11
hergestellt und auf deren Oberfläche wiederum werden - 9 -
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die beiden voneinander unabhängigen N-leitenden
Teilbereiche 12 und 14 aufgebracht. Auf der Oberfläche der P-leitenden Schicht zwischen den beiden
N-leitenden Bereichen 12 und 14 wird ein stark dotierter P -leitender Breich 22 hergestellt. Dieser
Breich 22 hat eine Verunreinigungsdichte oder Stör-I
stellengradienter von mehr als 3 x
IS 3
10 /cm
10 /cm
Eine stark dotierte N -leitende Zone 23 wird in die Oberfläche des Bereiches 22 eingearbeitet. Diese
N -leitende Zone hat gegenüber dem zuvor angeführten Bereich eine noch stärkere Verunreinigung
oder einen noch stärkeren Störstellengradienten aufzuweisen.
Der Transistor 1 innerhalb der gestrichelten Linie
besteht aus dem N-leitenden Breich 12 (Emitter), aus den Teilbereichen Iji und l£ (Basis) und aus
der N-leitenden Grundschicht 10 (KoIlektor).Zu
dem Treibertransistor (speed up transistor) 21 gehören:, eine stark dotierte N -leitende Zone 23
als Emitterzone, ein stark dotierter P -leitender Bereich 22 und der Teilbereich 1l£ als Basiszone
und die N-leitende Grunschicht 10 als Kollektorzone.
Die sich direkt unter oder in der Nähe des N-leitenden Bereiches 12 befinlichen Teilzonen 1 Ic:
und 1l£ entsprechen dem (mit Fig. 5 dargestellten)
Widerstand 3, wohingegen die sieb direkt unter oder in der Nähe des N-leiteriden Bereiches befind'iichen
Teilbereiche 1 li[ und 11]} dem (mit I ig. 5 dargestellten)
Widerstand 4 entsprechen.
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Auf der exponierten und herausgeführten Oberfläche
des Teilbereiches 1 l_a ist eine Elektrode oder ein
Anschluß 15 angeordnet. Die exponierten und freiliegenden Oberflächen des N-leitenden Bereiches 12, des
Teilbereiches 11Jd und des stark P -dotierten Bereiches
22 sind mit einer uberbrückungselektrode 24 miteinander verbunden. Auf der Oberfläche des stark
dotierten N -leitenden Bereiches 23 ist eine Elektrode oder ein Anschluß 25 vorhanden, und dieser ist
mit der Basiselektrode oder dem Bas isanschluii 15 verbunden.
Auf der exponierten und herausgeführten Oberfläche des N-leitenden Bereiches 14 ist eine Emitterelektrode
oder ein Emitteranschluß 18 hergestellt. Auf die andere Fläche der N-leitenden Grundschicht
10 ist eine Kollektorelektrode oder ein Kollektoranschluß 20 aufgebracht. Die herausgeführten PN-Verbindungen
oder PN-Übergänge sind mit einem Oxidfilm geschützt. Für die mit Fig. 6 dargestellte Halbleiterschal
tvorrichtung gilt auch das Ersatzschaltbild aus Fig. 5.
Bei dem mit Fig. 6 dargestellten Ausführunysbeispiel
der Erfindung ist der durch Streus trö'me hervorgerufene
Stromverstärkungsfaktor (Nfe) des Treibertransistors
(speed up transistor) deswegen kleiner als 1, weil die Verunreinigungsdichte oder der Störstellengradient
der stark dotierten N -Schicht 23 und der stark dotierten P -Schicht 22 sehr groß ist.
Die durch die starke Störstellendichte verursachte hohe In jek ti ons stromlei s tuncj und die durch den Auger-Effekt
verursachte kurze Lebensdauer der Elektronen im Basisbereich führen im Ergebnis zu einem niedrigen
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Stromverstärkungsfaktor (Hf ). Der Treibertransistor 21 hat nur die Basis-Emitter-Verbindung oder
den Basis-Emitterübergang als wirksamen PN-Übergang.
Damit aber wird die im Transistor 2 gespeicherte elektrische Ladung dann über den Treibertransistor 21
abgeführt, wenn der Transistor 1 abgeschaltet wird und in den Sperrzustand geht. Das wiederum bewirkt
eine hohe Schaltgeschwindigkeit; denn die Speicherzeit
(T , ■. und die Abfallzeit (Tf) werden dadurch
verkürzt, was wiederum bedeutet, daß der Darlington-Transistor oder die Darlington-Schaltung mit einer
schnelleren Schaltgeschwindigkeit arbeiten kann. Was die Herstellung dieses Ausführungsbeispieles
betrifft, so kann diese erfolgen, ohne daß größere Änderungen an den einzelnen Bearbeitungsvorgängen
vorgenommen werden müssen. Der stark dotierte P leitende Bereich 22 wird gleichzeitig mit dem für
den ohmschen Kontakt bestimmten P -leitenden Bereich hergestellt, woraufhin dann die Herstellung
des stark dotierten N -leitenden Bereiches erfolgt.
Bei Fig. 7 handelt es sich um ein Kennliniendiagramm
des an der Linie 6-6' genommenen Störungsgradienten. Dieses Kennliniendiagramm zeigt, daß
die Halbleiter-SChaltvorrichtung in drei Eindiffundierungsschritten
hergestellt wird.
In das mir Fig. 7 dargestellte Kennliniendiagramm sind auf die Abszissenachse aufgetragen:- die
Strecke (L-,) für die Tiefe des N -leitenden Bereiches
22, die Strecke (L2) für die Tiefe des P+-
leitenden Bereiches 23, die Strecke (L3) für die
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Tiefe des P-leitenden Bereiches 11 und die Strecke
(L-) für die Tiefe der N-leitenden Grundschicht 10. Auf die Ordinatenachse ist die Verunreinigungsdichte
oder die Störstellendichte aufgetragen. Der P leitende
Bereich ist dabei als eine Zone angegeben, dere
ist.
ist.
18 deren Störstellengradient größer als 3 χ 10 /cm
Ganz allgemein kann der Stromverstärkungsfaktor
(Hfe) des NPN-Transistors anhand der nachstehend
angeführten Gleichung berechnet und bestimmt werdeN
Hfe ün
In diese Gleichung sind die nachstehend angeführten Größen eingesetzt:-
Wn = Breite der Basis,
b
b
D = Durchscnittliche Diffusionskonstante der
P Löcher.
D = Durchschnittliche Diffusionskonstante der
n Elektronen.
L = Die Eindiffudieruticjslänge der Elektronen
n in den Basisbereich.
Q und QR = Effektive elektrische Ladungsdichten
des Emitterbereiches und des Basisbereiches.
Für die Summe aus dem ersten Teil und aus dem zweiten Teil der Gleichung ist es erforderlich, daß
diese größer aös 1 sein muß, um den S troinvers tärkungsfaktor
(H-: ) auf einen Wert kleiner als 1 herabsetzen
zu können. Ein Verfahren, mit dem dieses Ziel erreicht
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werden kann, besteht darin, die Verunreinigungsdichte
des Emitterbereiches gegenüber jener desBaisberiches
etwas kleiner zu gestalten. Dieses VEkfahren macht die Herstellung jedoch kompliziert, weil zunächst
einmal durch Herausdiffundieren oder dergleichen die Verunreinigungsdichte/Störstellendichte
an der Oberfläche des Basisbereiches verringert werden muß und weil der Emitterbereich derart gestaltet
werden muß, daß er im Vergleicb mit dem Basisbereich eine geringere Verunreinigungsdichte/Störste1lendichte
erhält.
Die Anmelder haben den Darlington-Transistor oder
die Darlington-Schaltung mit dem in Fig. 7 ausgewiesenen
Störstellengradienten hergestellt. So wurde besipsielsweise die P -Eindiffundierung bis zu einer
Tiefe von 10 ,um (Tiefe L9) mit einer Oberflächenver-
/ c 19/3
unreinigungsdichte oder Störstellendichte von 2 χ 10 cm
auf einer Halbleiterpille durchgeführt, welche eine
Dicke von X- = (L1 + L2 + L3) = 40 ,um hatte. Sodann
wurde die N -Eindiffundierung bis zu einer Tiefe (L1) von 2,5 ,um durchgeführt,und dies bei
einer Oberflächenverunreinigungsdichte oder Stör-
20 3
stellendichte von 10 /cm , wobei dadurch auch der PN-Übergang hergestellt wurde. Es wurde ein Stromverstärkungsfaktor von 0.9 erreicht.
stellendichte von 10 /cm , wobei dadurch auch der PN-Übergang hergestellt wurde. Es wurde ein Stromverstärkungsfaktor von 0.9 erreicht.
Durch die Herabsetzung des Stromverstärkungsfaktors
(Hf ) auf" einen Wert kleiner als 1 bei der den Störstellengradienten nach Fig. 7 aufweisenden
Halbleiter-Schaltvorrichtung wird auch beie Verengung
des Bandabstandes aus der starken Verunreinigungsdichte
des Emitterbereiches bewirkt, was wiederum zur Folge hat, daß die Strominjektionsleistung
verringert und der Auger-Effekt verbessert wird. Die Beeinflussung der Injektionsleistung
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oder Injektionswirkungsgrades durch die Verengung des Bandabstandes ist dann bemerkenswert, wenn die
Verunreinigungsdichte oder Störstellendichte größer
19 3
als 1.85 x 10 /cm ist. Damit kann der Stromverstärkungsfaktor
(Hfe) des Transistors 21, welche sich parasität
bildet, kleiner als 1 werden, und zwar deswegen, weil die in Gegenrichtung wirkende Durchbruchsspannung
ungefähr 5 Volt beträgt. Und dieses Charakteristikum
ist praktikabel.
Mit Fig. 8 ist nachstehend noch ein anderes Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt. Dieses Ausführungsbeispiel
findet bei einem torgesteuerten Thyristor Anwendung. Teile und Komponenten, die den mit
Fig. 6 wiedergegebenen Teilen gleich oder identisch sind, sind auch mit gleichen Hinweiszahlen gekennzeichnet.
Wie aus Fig. 8 zu erkennen ist, so ist die N-leitende Grundschicht 10 aus Fig. 6 durch zwei Schichten
ersetzt worden, und zwar durch den P-leitenden Bereich 30 und durch den N-leitenden Bereich 31.
Statt der Basiselektrode oder des Basisanschlusses ist eine Steuergattelektrode oder ein Steuergattanschluü
G vorhanden. Die Emitterelektrode oder der Emitteranschluß ist durch den Kathodenanschluß oder
die Kathodenelektrode K ersetzt worden, während für
die Kollektorelektrode oder den KoI lektoranschluß
ein Anodenansch1uß oder eine Anodenelektrodu A verwendet
worden ist. Der N -leitende Bereich 23, der P-leitende Bereich 11, der N-leitende Bereich 31
und der P-leitende Bereich 30 bilden einen parasitären
Thyristor, dessen parasitäre Treibertransistor aus den Bereichen 23, 22, 11 und 31 besteht.
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Dieser Transistor hat einen Stromverstärkungsfaktor
der kleiner als 1 ist. Dieser Transistor arbeitet auch nich so wie ein normaler Transistor, und
die gespeicherte elektrische Ladung kann sicher über diesen Transistor abgeleitet werden.
Es sind zwar nur einige wenige Ausführungsbeispiele oder Ausf ührungsniögl i ckei ten in der Patentbeschreibung
beschrieben worden, dennoch wird jeder Fachmann auf diesem besonderen Fachgebiet zugeben
müssen, daß viele Ändeurngen und Modifikationen vorgenommen werden können. So können beispielsweise
die Leifähigkeitsarten der beschriebenen Ausführungsbeispiele
gegeneinander ausgetauscht werden, ohne dabei vom Geiste und Umfang der neuartigen
Technik und der sich aus der Erfindung ergebenden Vorteile abweichen zu müssen. Aus diesem Grunde
sollen auch die Änderungen und Modifikationen in den Umfang der Erfindung, so weit dieser mit den
beiliegenden Patentansprüchen definiert ist, hineingenomrnen werden.
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Leerseite
Claims (7)
1. Halbleiter-Schaltvorrichtung mit einem Halbleiterschaltelement
und einem mit diesem verbundenen Speed up Transistor,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stromverstärkerungsfaktor des Speed up Transistors
kleiner als 1 ist.
2. Halbleiter-Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei dem Halbleiter-Schaltelement um einen Darlington-Transistor handelt.
3. Halbleiter-Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei dem Halbleiter-Schaltelement um einen Thyristor handelt.
4. Halbleiter-Schaltvorrichtung nach einem
der Ansprüche 1 bis 3,
der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Speed up Transistor stark dotierte Emitter-
und Basisbereiche besitzt, welche hohe Störstellendichten aufweisen, wobei die Störstellendichte der
Basiszone größer als die der Emitterzone ist.
5. Halbleiter-Schaltvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
1 ft
daß das dotierte Material mehr als 3 χ 10 Störstellen pro cm aufweist.
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PATENTANWÄLTE F.W. WhMMcRICH 3&ß 3-MuLi-ER - D. GROSSE · F. POLLMEIER " 1 7 "
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6. Halbleiter-Schaltvorrichtung, die einen Bereich mit einer ersten Leitfähigkeit aufweist,
auf dessen Oberfläche ein weiterer Bereich mit einer zweiten Leitfähigkeit aufgebracht ist, auf die wiederum
voneinander getrennt, ein dritter und vierter Bereich mit der ersten Leitfähigkeit angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß ein,die zweite Leitfähigkeit aufweisender fünfter
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Bereich vorgesehen ist, der mehr als 3 χ 10 Störstellen pro cm besitzt, und zwischen den dritten und vierten
Bereichen in die Oberfläche des zweiten Bereichs eingearbeitet und mit dem dritten Bereich verbunden ist, und
daß ein sechster, die erste Leitfähigkeit aufweisender Bereich, mit einer gegenüber dem fünften Bereich größeren
Störstellendichte auf die Oberfläche des fünften Bereiches aufgebracht und mit dem zweiten Bereich verbunden ist.
7. Halbleiter-Schaltvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Bereich in zwei Zonen aufgeteilt ist, die jeweils eine andere Leitfähigkeit haben.
130061/0457
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1615280A JPS56112751A (en) | 1980-02-13 | 1980-02-13 | Switching element |
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|---|---|
| DE3104743A1 true DE3104743A1 (de) | 1982-01-07 |
| DE3104743C2 DE3104743C2 (de) | 1983-12-22 |
Family
ID=11908523
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3104743A Expired DE3104743C2 (de) | 1980-02-13 | 1981-02-11 | Halbleiter-Schaltanordnung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
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| CA (1) | CA1154172A (de) |
| DE (1) | DE3104743C2 (de) |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4306464A1 (en) * | 1992-03-03 | 1993-09-09 | Mitsubishi Electric Corp | High voltage bipolar transistor - comprises high resistance collector layer formed on low resistance collector layer |
Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
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- 1981-02-11 DE DE3104743A patent/DE3104743C2/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT * |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4306464A1 (en) * | 1992-03-03 | 1993-09-09 | Mitsubishi Electric Corp | High voltage bipolar transistor - comprises high resistance collector layer formed on low resistance collector layer |
| US5397913A (en) * | 1992-03-03 | 1995-03-14 | Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha | Biopolar/Darlington transistor having enhanced comprehensive electricity characteristics |
Also Published As
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|---|---|
| GB2069787A (en) | 1981-08-26 |
| GB2069787B (en) | 1985-01-03 |
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| DE3104743C2 (de) | 1983-12-22 |
| JPS56112751A (en) | 1981-09-05 |
| CA1154172A (en) | 1983-09-20 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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Owner name: KABUSHIKI KAISHA TOSHIBA, KAWASAKI, KANAGAWA, JP |
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