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DE7225164U - Transportvorrichtung für an den Seitenrändern mit Transportlöchern versehene Papierbahnen in einem Druckwerk einer Buchungsmaschine, Datenverarbeitungsanlage od. dgl - Google Patents

Transportvorrichtung für an den Seitenrändern mit Transportlöchern versehene Papierbahnen in einem Druckwerk einer Buchungsmaschine, Datenverarbeitungsanlage od. dgl

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Publication number
DE7225164U
DE7225164U DE7225164U DE7225164DU DE7225164U DE 7225164 U DE7225164 U DE 7225164U DE 7225164 U DE7225164 U DE 7225164U DE 7225164D U DE7225164D U DE 7225164DU DE 7225164 U DE7225164 U DE 7225164U
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DE
Germany
Prior art keywords
spiked
profile
guide
transport
belt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7225164U
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English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE7225164U publication Critical patent/DE7225164U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Ne/go
Karl Heinz Of f ermann, Sp'rockhö ve 1
CTransportvorrichtung für an den Seitenrändern mit Transportlöchern versehene Papierbahnen in einem Druckwerk einer Buchungsmaschine, Datenverarbeitungsanlage od. dgl.y
Bei einer bekannten Transportvorrichtung für bandförmige Aufzeichnungsträger (DT-OS i 52At 445) sind zwei separat antreibbare Profilwellen in einem gemeinsamen Gestell parallel verlaufend drehbar gelagert. Auf diesen Profilwellen sitzen zwei Stachelriemenantriebspaare, wobei jeweils ein Stachelriemenantriebspaar mit einer der beiden Profilwellen gekuppelt ist. Die Profilwellen durchragen dabei sowohl die mit ihnen gekuppelten Antriebsräder der Stachelriemen als auch die nicht mit ihnen gekuppelten Stachelriemenräder. Zusätzliche Führungsachsen für die Stachelriemenantriebsvorrichtungen sind dabei nicht vorgesehen. Da diese bekannten Stachelriemenantriebsvorrichtungen jeweils nur ein angetriebenes und ein nicht angetriebenes Riemenrad aufweisen, können maximal nur zwei Stachelriemenantriebspaare auf der gleichen Ebene nebeneinander angeordnet und separat angetrieben werden.
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Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Transportvorrichtung für bandförmige Aufzeichnungsträger der im Oberbegriff des Anspruchs i genannten Gattung zu schaffen, die es erlaubt, mehr als zwei Fördereinrichtungspaare in der gleichen Ebene nebeneinander raumsparend separat antreibbar anzuordnen.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 erwähnten kennzeichnenden Merkmale.
Neben einer gegenüber der bekannten Vorrichtung erheblichen Raumersparnis wird durch die erfindungsgemäße Lösung der Vorteil erzielt, daß mehr als zwei Fördereinrichtungspaare im selben Gestell und in derselben Ebene nebeneinander angeordnet werden können, und zwar derart, daß mit jeder vorhandenen und separat angetriebenen Profilwelle auch ein separater Antrieb von insgesamt mehr als zwei Papierbändern erfolgen kann.
Wie aus den Ansprüchen 2 und 3 einerseits und dem Anspruch 4 andererseits hervorgeht, sind zwei verschiedene Ausführungsformen möglich. Während die Ausführungsform gemäß den Ansprüchen 2 und 3 als Förderelemente mit stachelförmigen Mitnehmern versehene Zahnriemen aufweist, ist die Ausführungsform gemäß Anspruch k mit einer Stachelscheibe ausgerüstet.
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Bei beiden Ausführungsformen ist es möglich, für die einzelnen Fördereinrichtungen dieselben Teile zu verwenden und dies·· paarweise mit auf derselben Profilkelle sitzenden Zahnrädern auszurüsten, welche mit einer der Zahnriemenscheiben bzw, einer Stachelriemenscheibe in Eingriff stehen. Die Profilwellen selbst können in wesentlich geringerem Abstand voneinander angeordnet sein, als dies bei der bekannten Vorrichtung der Fall ist. Durch das Vorsehen von Führungsbuchsen zur Lagerung der Zahni*iemenseheiben auf der Führungsachsen ist nine gute Führung der einzelnen Fördervorrichtungen gewährleistet, so daß sich diese leicht und präzise auf die jeweils gegebene Perforationsbreite des betreffenden Formularbandes einstellen lassen.
Aui. ordern besteht bei beiden Ausführungsformen die Möglichkeit, die zu transportierenden Formularbän'ler zugleich auf zwei sich gegenüberliegenden Seiten mit den stachelförmigen Mitnehmern der Zahnriemen bzw. der Stachelscheiben in Eingriff zu bringen, so daß einerseits in jedem Falle die für einen störungsfreien Transport notwendige Eingriffslänge gewährleistet ist und andererseits in beiden Transport.*·iohtungen die gleichen Bedingungen herrschen und die Bildung von Ausbiegungen des Papierbandes insbesondere im Bereich der Schreibzeile sicher vermieden wird.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Neuerung gehen aus den Ansprüchen 5 bis 8 hervor.
Anhand der beiliegenden Zoichnung wird im folgenden ein Ausfuhrungsbeispiel der Neuerung näher erläutert.
Es sseigt:
Fig. 1 in schematischer Darstellung die Anordnung einer Transportvorrichtung nach der Neuerung hinter einem Druckwerk,
Fig. 2 eine Transportvorrichtung nach der Neuerung in perspektivischer Darstellung,
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Staehelriemenfördereinrichtung,
Fig. k einen Schnitt A-A durch Fig. 3,
Fig. 5 eine andere Ausführungsform der Stachelriemenfördereinrichtung im Schnitt,
Wie aus Fig. i ersichtlich, ist in Höhe der Schreibwalze 1 eines Druckwerkes 2 in einem aus zwei Platinen 3 und k bestehenden Gestell 5 ein Paar von Führungsachsen 6 und 7 angeordnet, welche die beiden Platinen 3 und k miteinander verbinden. Zwischen den beiden Führungsachsen 6 und 7 sind sechskantige Profilwellen 8, 9» 10 und 11 angeordnet, wache in den Platinen 3 und 4 des Gestells 5 drehbar gelagert sind. Die Profilwellen 8, 9, 10 und 11 werden von wahlweise in der einen oder anderen Drehrichtung laufenden Elektromotoren 12, 13, Ik und 15 über Winkelgetriebe 16, 17, 18 und 19 angetrieben, welche auf der Außenseite der Platine k angeordnet sind und programmgesteuert angetrieben werden.
Während die Profilwellen 8 und 10 in gleichem Abstand von der
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/10
PUhrungsachse 6 entfernt sind, haben die Profilwellen 9 und 11 den jeweils gleichen Abstand von der Führungsachse 7. Zwischen den beiden Platinen 3 und 4 des Gestells 5 sind jeweils paarweise Insgesamt acht Stachelriemenfördereinrichtungen 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26 und 27 angeordnet, welche alle den gleichen Aufbau haben und mit gleichen Teilen ausgerüstet sind.
Der Aufbau der Stachelriemenfördereinrichtungen 21 bis 27 ist am besten aus den Fig. 3 und 4 erkennbar. Sie bestehen jeweils aus zwei auf den Führungsachsen 6 und 7 verschiebbar gelagerten Führungsbuchsen 28, 29, zwei Platinen 30, 31» zwei zwischen den Platinen 30 und 31 drehbar auf den Führungsbuchsen 28 und 29 mittels Kugellagern 32 und 33 gelagerten Zahnriemenscheiben 34 und 35 sowie einem auf einer der Profilwellen 8 bis 11 drehfest gelagerten Zahnrad 36. Die beiden Platinen 31 und 32 sind mittels Schrauben 37 bzw. 38 an den Stirnflächen der Lagerbuchsen 28 bzw. 29 befestigt und besitzen miteinander fluchtende Bohrungen 39, 40, 41 und 42, durch welche die Profilwellen 8, 9, 10 und 11 hindurchragen. Beide Zahnriemenscheiben 34 und 35 sind an einer Stirnseite mit einem Zahnkranz 43 bzw. 44 ausgerüstet, mit welchem das Zahnrad 36 je nachdem, auf welcher der Profilwellen 8 bis 11 es angeordnet ist, in Eingriff steht. Bei den Stachelriemenfördereinrichtungen 20/21 sind die Zahnräder 36 gemäß Fig. 4 jeweils auf der Profilwelle 10 angeordnet. Das Zahnrad 36 besitzt jeweils eine dem Querschnitt der Profilwellen 8 bis 11
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entsprechende Prof ilbohrung, so daß in jeder Drehrichtung eine forraschlüssige Verbindung zwischöii dem Zahnrad 36 und der Profilwelle 8 bis 11 besteht, auf welcher es angeordnet ist. Das Zahnrad 36 ist mittels zweier Lagerscheiben 45 und
46 in den Platinen 30 und 31 drehbar gelagert und in axialer Richtung auf der Profilwelle 10 verschiebbar.
Die beiden Zahnriemenscheiben 34 und 35 sind jeweils mit Naben
47 bzw. 48 versehen, in welche Feststellschrauben 49 bzw. 50 eingeschraubt sind. Mittels dieser Feststellschrauben 49 und 50 lassen sich die einzelnen Stachelrieaienf ordere inrichtungen in der gewünschten Position auf den Führungsachsen 6 und 7 fixieren.
In der Fig. 3, welche einen Querschnitt durch die Stachelriemenfördereinrichtung 22 darstellt, ist das Zahnrad 36 auf der Profilwelle 9 gelagert und steht mit dem Zahnkranz 44 der Zahnriemenscheibe 34 in Eingriff, wie das auch bei der dazugehörigen Stachelriemenfördereinrichtung 23 der Fall ist. Bei den Stachelfiemenfordereinrichtungen 34 und 35 sitzt das Zahnrad 36 jeweils auf der Profilwelle 8 und bei den beiden Stachelriemenfördereinrichtungen 26 und 27 auf der Profilwelle ii.
Ein auf seiner Außenseite mit stachelförmigen Mitnehmern 51 versehener Zahnriemen 52, der das eigentliche Transportelement darstellt und umlaufend auf den beiden Zahnriemenschei-
Ii
ben 3*t und 35 aufliegt,, wird jeweils über das Zahnrad 36 und die mit diesem in K Ln/';ri. Γ'' stehenden Zahnr ieinensehe i.bon Vi oder 35 von einer der Prof 1.1 we lion H bis Il angetrieben.
Um die Perforationen des botreri'enden Pormularbande s 67 mit dem oberen und/oder unteren Trum 33 bzw. Γ>;ι des Zahnriemens in Eingriff zu halten, sind jeweLls in geringem Abstand darüber bzw. darunter Führungsleisten 35 bzw. 56 angeordnet. Die Führungsleisten besitzen Schlitze 57 bzw. 58, in welchen die Stacheln 51 des Zahnriemens ungehindert laufen. Sie sind an Schwenkhebeln 59 bzw. 60 befestigt, von denen der eine schwenkbar auf einer feststehenden Achse 61 nach oben schwenkbar und der andere auf einer Achse 62 nach unten schwenkbar gelagert ist.
Beide Schwenkhebel 59 und 60 sind gleich ausgebildet. Sie besitzen jeweils am Äeien Ende eine Rastgabel 63 bzw. 6zi, mittels deren sie in der jeweiligen Fuhrungsiage ihrer Führungsleisten 55 bzw. 56 auf Achsen 65 bzw. 66 verrastbar sind. Die Schwenkhebel 59 und 60 sind zusammen mit den einzelnen Stachelriemenfördereinrichtungen 20 bis 27 verschiebbar auf den Achsen 61 bzw. 62 gelagert. Die Achsen 6i, 62, und 66 sind ihrerseits in den Platinen 5 und k zu den Führungsachsen 6 und 7 parallel laufend befestigt und so angeordnet, daß sie mit den Zahnriemenscheiben "jh bzw. 35 und der Schreibwalze 1 eine gemeinsame Tangente besitzen, so daß sie in dem zwischen der Schreibwalze 1 jeweils zugekehrten Zahnriemen- ^1 scheibe Jk oder 35 und der Schreibwalze liegenden Zwischen
raum zugleich als Papierführung dienen.
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Aufgrund des sowohl in bezug auf eine vertikale als auch auf eine horizontale Mittelachse 68 bzw. 69 symmetrischen Aufbaues der Stachelriemenfördereinrichtungen 20 bis 27 und des Gestells 5 niit seinen Achsen 61, 62, 6k, 65» seinen Führungsachsen 6 und 7 und seinen Profilwellen 8, 9, 10 und 11 ist zugleich der Vorteil erreicht, daß die einzelnen Stachelriemenfördereinrichtungen 20 bis 27 in bezug auf ihre Vertikalachse 68 und in bezug auf ihre Horizontalachse 69 spiegelbildlich in das Gestell 5 eingesetzt werden können, so daß das Zahnrad 36 bei der Vormontage jeweils in die gleiche Bohrung 39, 40, kl oder k2 der Platinen 30 und 31 eingesetzt werden kann.
Zur Abstützung des oberen und unteren Trums 53 bzw. 5^ des Zahnriemens 52 sind Schützschienen 82 bzw. 83 zwischen Platinen 30 und 31» welche das Gehäuse bilden, angeordnet und mittels Schrauben an diesen befestigt. Die in Fig. 5 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der in den Figuren 1 bis' k dargestellten Ausführungsform insbesondere dadurch, daß dec Zahnriemen 70 über vier Zahnriemenscheiben 71, 72, 73 und lh. läuft, welche direkt auf den wiederum auf den Ecken eines gedachten Rechteckes sitzenden Profilwellen 75> 76, 77 und 78 gelagert sind, von denen aber jeweils nur die Zahnriemenscheibe 71 mit einer der Profilwellen 75 in formschlüssiger Drehverbindung steht. Nur die Zahnriemenscheibe 71 besitzt ein dem Querschnittsprofil der Profilwellen 75 bis 78 angepaßtes Loch. Die übrigen Zahnriemenscheiben 72, 73 und
/9
74 sind jeweils drehbar
auf Bu<
und 81 gelagert,
die verdrehfest jedoch verschiebbar
auf ihren Profilwellen • · · ·
« ■ ·
shsen 79, 80
in axialer Richtung
sitzen·
Bei dieser Ausführungsform entfallen die Zahnkränze der Zahnriemenscheiben 34 bzw. 35 sowie das Zahnrad 36 und die Führungsachsen 6 und 7. Alle übrigen Teile der in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsform können in analoger Weise ebenfalls vorhanden sein. Zur Sicherung gegen axiales Verschieben der einzelnen gemäß Fig. 5 aufgebauten, ebenfalls paarweise zusammenwirkenden Stachelriemenfördereinrichtungen können die Buchsen 79» 80 und 81 ähnlich der Führungsbuchsen 28 und 29 mit Naben versehen sein, in welche Stellschrauben oder dergleichen eingeschraubt sind.
Der Einfachheit halber sind diese Teile in der Zeichnung nicht dargestellt.
wie insbesondere aus Fig„ 1 erkennbar ist, nimmt die erfindungsgemäße Transportvorrichtung lediglich einen kleinen Raum hinter der Schreibwalze in Anspruch, derart, daß sie für die zusätzliche Ausrüstung des Druckwerkes 2 insbesondere oberhalb und unterhalb der Schreibwalze mit automatischen Konteneinzugsvorriehtungen oder dgl. nicht hinderlich sind und im übrigen eine insgesamt sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung raumsparende Bauweise erlauben.
H. 10 -
Das der Erfindung zugrunde liegende Konstruktionsprinzip läßt sich auch ohne weiteres auf Fördereinrichtungen übertragen, die statt mit Zahnriemen, auf deren Außenseite sich stachelförmige Mitnehmer befinden, mit Stachelscheiben ausgerüstet sind, wobei die einzelnen Profilwellen innerhalb der Kreisfläche der Stachelscheiben liegen und durch paarweise auf ihnen gelagerte Zahnräder mit einer Innenverzahnung der jeweiligen Stachelscheibe in Eingriff stehen. Die einzelnen Stachelscheiben sind dabei auf einem konzentrisch dazu angeordneten Innengehäuse drehbar zu lagern, das von sämtlichen vorhandenen Profilwellen ähnlich wie das Gehäuse der Ausführungsform gemäß der Fig. 1 bis *t durchragt wird. Mit einem entsprechend großen Durchmesser der Stachelscheiben läßt sich ohne weiteres eine genügende Eingriffslänge erzielen, so daß gleichzeitig eine ausreichende Anzahl von Stacheln mit der Perforation des betreffenden Formularbandes in Eingriff steht.
Diese Ausführungsform ist gegenüber dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel insofern vorteilhafter, als sie keine Zahnriemenscheiben und keine auf der Außenseite mit Stacheln versehene Zahnriemen benötigt und insgesamt mit weniger Einzelteilen und einem geringeren Raumbedarf herstellbar ist.
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Claims (1)

  1. - Ii -
    - Schutzansprüche:
    1. Transportvorrichtung für an den Seitenrändern mit Transportlb'chern versehene Papierbahnen in einem Druckwerk einer Buchungsmaschine, Datenverarbeitungsanlage od. dgl., bestehend aus mehreren, in einem sich über die Breite eines Schreibwerkes erstreckenden Gestell angeordneten Fördereinrichtungen, die jeweils paarweise mit separat antreibbaren, quer zur Transportrichtung verlaufenden innerhalb des Umfangs der Pbrderelemente angeordneten Profilwellen drehfest aber verschiebbar verbunden sind und endlos umlaufende, mit stachelförmigen Mitnehmern versehene und in einer Ebene nebeneinander angeordnete FördeieLemente aufweisen, wobei jede Profilwelle die nicht mit ihr gekuppelten Förderelemente frei drehbar durchragt, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilwellen (8, 9» 10, ll) exzentrisch zu der oder den Führungsachsen (6, 7) der die stachelförmigen Mitnehmer (5i) tragenden Förderelemente (Stachelscheiben bzw. Stachelzahnriemen 52) angeordnet sind und daß je zwei gemeinsam eine Transportvorrichtung für eine Papierbahn bildende Fördereinrichtungen (20 27) je ein auf derselben Profilwelle (8, 9, 10, ll) drehfest aber verschiebbar gelagertes Zahnrad (36) aufweisen, das mit der zugehörigen Stachelscheibe bzw. einer den Stachelriemen (52) tragenden und antreibenden, auf einer Führungsachse (6 oder 7) verschiebbar und drehbar gelagerten Riemenscheibe (3^f 35) in Eingriff steht.
    2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtungen (20 - 27) jeweils zwei auf parallelen Führungsachsen (6, 7) des Gestells (5) gelagerte, gemeinsam einen endlosen, die stachelförmigen Mitnehmer (51) aufweisenden Zahnriemen (52) tragenden Zahnriemenschelhen (3'i, 35) besitzen, denen jeweils mehrere, im gleichen radialen Abstand angeordnete Profilwellen (9 und 11 bzw. 10 und 12) 2',ugeordnet sind und die jeweils einen Zahnkranz (^3 bzw, kk) aufweisen, mit welchem die auf den Profilwellen (8, 9, 10, Ii) sitzenden Zahnräder (36) in Eingriff stehen.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnriemenscheiben (33, 35) jeweils drehbar auf einer in einem von zwei Platinen (30 und 31) gebildeten Gehäuse drehfest angeordneten Führungsbuchse (28 bis 29) drehbar gelagert sind, welche verschiebbar auf je einer der Führungsachsen (6 bzw. 7) sitzen.
    k* Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderelemente als Stacheischeiben ausgebildet sind, die jeweils auf einem nicht drehbaren, auf einer Führungsachse des Gestells verschiebbar gelagerten, konzentrischen Innengehäuse drehbar gelagert und mittels einer Innenverzahnung paarweise mit den auf einer Profilwelle sitzenden Zahnrädern in getrieblicher Verbindung stehen, wobei sämtliche Profilwellen innerhalb der Kreisfläche des Innengehäuses angeordnet sind und dieses gemeinsam durchragen.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis k, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (5) um mindestens die doppelte Breite einer Stachelriemenfördereinrichtung (20 bis 27) breiter ist als der maximalen Zeilenlänge des Druckwerkes (2) entspricht.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5 oder Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden in Transportrichtung verlaufenden Trums (53 bzw. 55) des Zahnriemens (52 bzw. 70) in an sich bekannter Weise in radialer Richtung entfernbare, mit Durchlaßschlitzen (57 und 58) für die Stacheln (5i) versehene Führungsleisten (55 bzw. 56) aufliegen.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Führungsleisten (55 und 56) schwenkbar auf sich über die Breite des Gestells (5) erstreckenden Achsen (6l bzw. 62) gelagert und in axialer Richtung am Gehäuse (30/31) der jeweiligen Stachelriemenfördereinrichtung (20 bis 27) geführt sind.
    8. Vorrichtung©« nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Profilwelle (S bis 11 bzw. 75 bis 78) ein drehrichtungsumkehrbarer Antriebsmotor (12 bis 15) zugeordnet ist.
DE7225164U Transportvorrichtung für an den Seitenrändern mit Transportlöchern versehene Papierbahnen in einem Druckwerk einer Buchungsmaschine, Datenverarbeitungsanlage od. dgl Expired DE7225164U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7225164U true DE7225164U (de) 1974-03-14

Family

ID=1282617

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7225164U Expired DE7225164U (de) Transportvorrichtung für an den Seitenrändern mit Transportlöchern versehene Papierbahnen in einem Druckwerk einer Buchungsmaschine, Datenverarbeitungsanlage od. dgl

Country Status (1)

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DE (1) DE7225164U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2634249A1 (de) * 1975-07-31 1977-02-10 Ncr Co Druckvorrichtung mit mehreren druckstationen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2634249A1 (de) * 1975-07-31 1977-02-10 Ncr Co Druckvorrichtung mit mehreren druckstationen

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