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DE2233115A1 - Verfahren zur herstellung von polyaethylen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von polyaethylen

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Publication number
DE2233115A1
DE2233115A1 DE19722233115 DE2233115A DE2233115A1 DE 2233115 A1 DE2233115 A1 DE 2233115A1 DE 19722233115 DE19722233115 DE 19722233115 DE 2233115 A DE2233115 A DE 2233115A DE 2233115 A1 DE2233115 A1 DE 2233115A1
Authority
DE
Germany
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compounds
catalyst
titanium
polymerization
chromium
Prior art date
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Pending
Application number
DE19722233115
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Dipl Chem Dr Banke
Klaus Dipl Chem Dr Doerk
Gerhard Dipl Chem Dr Schorn
Bonhard Dipl Ing Toben
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Veba Oel AG
Original Assignee
Veba Oel AG
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Publication date
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Priority to BE133104A priority patent/BE801900A/xx
Priority to NL7309318A priority patent/NL7309318A/xx
Priority to FR7325000A priority patent/FR2192121B1/fr
Priority to GB3224473A priority patent/GB1433052A/en
Priority to IT2627773A priority patent/IT991000B/it
Publication of DE2233115A1 publication Critical patent/DE2233115A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F10/00Homopolymers and copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond
    • C08F10/02Ethene

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Polyäthylen hoher molekularer Uneinheitlichkeit, wobei der Grad der Uneinheitlichkeit und die Art der Verteilungsfunktion der Molgewichte in weiten Grenzen beliebig einstellbar ist.
Unter molekularer Uneinheitlichkeit U versteht man bekanntlieh den um 1 verminderten Quotienten aus dem Gewichtsmittel Mw und dem Zahlenmittel Hn des Molekulargewichts. Die Art der molekularen Uneinheitlichkeit, d. h« der Verlauf der Verteilungsfunktion wird charakterisiert durch die sogenannte Schiefe. Im Falle einer GAUSS-Verteilung ist die Schiefe 0, sie ist positiv, wenn bei halblogarithmischer Darstellung der Verteilungsfunktion der Anstieg im Bereich niedriger Molgewichte steil verläuft und negativ bei steilen Abfall im Bereich der hohen Molekulargewichte. Die Polymerisation von Olefinen der allgemeinen Formel RCH=CH2, in der R Wasserstoff oder einen geradkettigen oder verzweigten Kohlenwasserstoffrest bedeutet, mit Katalysatoren aus metallorganischen Verbindungen der I. bis III. Hauptgruppe des Periodensystems und Uebergangsmetallverbindungen der IV. bis VI. Nebengruppe ist schon seit langem bekannt. Die Polymerisation wird vorzugsweise in inerten Kohlenwasserstoffen als Verdünnungsmittel, aber auch in der Gasphase bei Drücken unter 100 Atmosphären und Temperaturen unter 100 0C vorgenommen. Je nach Art des verwendeten Katalysators werden hierbei enge oder breite Molge«
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2233Π5
wichtsVerteilungen erhalten. Beispielsweise erhält man mit Katalysatoren aus Alkylaluminiumhalogeniden und Halogentitansäureestem Polyäthylen mit engen Molgewichtsverteilungen, während man beispielsweise mit Katalysatoren aus Alkylaluminiumhalogeniden und Titan(IV)-halogeniden verhältnismässig breite Molgewichtsverteilungen erhält. Diese Katalysatorsysteme weisen jedoch erhebliche Nachteile auf. Ihre Aktivität ist nur massig, so dass die Katalysatorbestandteile aus dem Polymerisat umständlich und kostspielig entfernt werden müssen, bevor das Produkt als Kunststoff brauchbar ist, Insbesondere bei den zur Herstellung relativ breiter Molgewiclitsverteilungen geeigneten Katalysatoren ist es weiter von Nachteil, dass man mit ihnen nur Polymerisate mit niedrigen Dichten von etwa 0,950 bis 0,955 g/ml erhält. Dementsprechend zeigen diese Produkte auch Mangel hinsichtlich ihrer dichteabhängigen Eigenschaften. So ist beispielsweise ihre Steifigkeit relativ gering.
Nach den zum Stand der Technik gehörenden Verfahren werden im allgemeinen molekulare Uneinheitlichkeiten, bestimmt nach der gelpermeationschromatographischen Mathodes von maximal etwa 16 erhalten. Nach einem noch nicht sun: Stand der Technik gehörenden Verfahren, ist es dagegen möglich gewordens erheblich breitere Molgewiohtsverteilungeri mit molekularen Uneinheitlichkeiten von>2G zu erzielen« Nach den bisher bekannten Verfahren können die Uneinheitlichkeiten der Polymerisate durch Verwendung entsprechender Katalysatoren allerdings nur sprunghaft verändert werden, meist unter gleichzeitiger Aenderung der dichteabhärigigen Eigenschaften.: Auch ist es von Nachteil, dass der Verlauf der Verteilungskurvs bsi feinen gegebenen Katalysatorsystei. nioh~ ohne weiter-e,? beeinflusst werden kann, Insbesondere weiser, die nacfe aec Stand d.e:r Tschnik hergestellten Produkte häufi? deswegen Msngal £u:?;! veil di$ Moigewichtsan-
teiJe - ?■ '-: !2nd o.is- i-aobMolekalar-s^- Anteile > U nicht in einem ■ " w
g · stehsr^ Bar niedeiiaoleku-
lare «r-r-'-.- i ?~ ■;. liäalich ^ro?.. Bed.eutiiri© für eine schmelzbruch-
§0988^/12 7 3
freie Verarbeitung zu Kunststoff-Fertigteilen im Extrusionsverfahren besonders bei hohem und höchstem Ausstoss. Der hochmolekulare Anteil wiederum ist für die Fertigteileigenschaften wie Dauerstandfestigkeit und Spannüngsrissbeständigkeit von ganz wesentlicher Bedeutung. Jedoch wirkt sich ein überhöhter hochmolekularer Anteil nachteilig aus auf die Fliesseigenschaften der Polymerisate bei der Verarbeitung. Wenn der hochmolekulare Anteil gegenüber dem niedermolekularen Anteil überwiegt,^ kann die Verarbeitbarkeit des Polymerisates zu Fertigteilen erheblich beeinträchtigt sein infolge von Inhomogenitäten durch ungleichmässige Gliederung, Schlierenbildung an der Oberfläche der Fertigteile oder gar Riffelung der Oberfläche infolge von Schmelzbruch.
Die vorliegende Erfindung ermöglicht es nun, das Verhältnis
von hoch- und niedermolekularen Anteilen mit ihren gegenläufigen Auswirkungen auf die Brauchbarkeit eines Polymerisates als Kunststoff ohne wesentliche Aenderung der Dichte in weiten Grenzen in beliebiger Weise einzustellen, indem man Katalysatoren verwendet aus aluminiumorganischen Verbindungen und ; Uebergangsmetallverbinduhgen des Chroms und des Titans und/ oder Vanadins auf einem anorganischen Träger.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zur Herstellung von Polyäthylen durch Polymerisation von Aethylen, gegebenenfalls im Gemisch mit anderen a-01efinen und/oder unter Zusatz von Wasserstoff mit Katalysatoren aus aluminiumorganischen Verbindungen und Uebergangsmetallverbindungen der IV. bis VI. Nebengruppe des Periodensystems auf dispersen anorganischen Trägermaterialien, unter Verwendung von inerten Verdünnungsmitteln oder in der Gasphase bei Temperaturen zwischen 40 und 110 0C und Drücken zwischen etwa 10 und 100 Atmosphären, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass für die Polymerisation ein Katalysator verwendet wird, der hergestellt worden ist aus aluminiumorganischen Verbindungen und Verbindungen des sechswertigen Chroms und des Titans und/oder Vanadins in Molverhältnissen von Chrom- zu Titan- und/oder Vanadinverbindung von 1 : 0,1 Ms 1 : 10,
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ills Aluminiumalkylverbindung wird vorzugsweise Trialkylaluminium, beispielsweise Triäthylaluminium oder Triisobutylaluminiura ververwendet, aber auch polymere Aluminiumalkylverbindungen wie beispielsweise das als Isoprenylaluminium bekannte Umsetzungsprodukt von Triisobutylaluminium mit Isopren. Als Chrom(Vl)-verbindung eignet sich insbesondere Chromylchlorid oder Chromtrioxid. Als Titan- und Vanadinverbindungen eignen sich besonders Halogenide, beispielsweise Titantetrachlorid, Titantrichlorid oder Vanadinoxytrichlorid.
Die Herstellung der erfindungsgemässen Katalysatoren erfolgt im allgemeinen so, dass nacheinander oder gleichzeitig Verbindungen des sechswertigen Chroms, des vierwertigen Titans und/ oder des fünfwertigen Vanadins auf dem anorganischen Träger fixiert werden und anschliessend unter Zugabe von Trialkylaluminium, vorzugsweise in Gegenwart von Aethylen, der Katalysator formiert wird. Die Fixierung kann sowohl durch physikalische Adsorption erfolgen als auch bei Verwendung entsprechender Trägermaterialien durch Reaktion mit reaktiven Gruppen an der Trägeroberfläche, beispielsweise Hydroxylgruppen oder gespannte Siloxan-Gruppierungen bei Kieselsäure trägern. Je nach Art der Uebergangsmetallverbindimgen wird dieser Verfahrensschritt mit unverdünnten Substanzen oder mit Hilfe geeigneter Lösungsmittel vorgenommen. Eine andere Möglichkeit zur Herstellung eines erfindungsgemässen Katalysators ist die, dass eine an Iiochdisperser pyrogsner Kieselsäure adsorbierte Chrom (Vl)-verbindung mit einem durch Oetallorganischs Reduktion hergestellten -litantrichlorid oder dem durch metallorganische Reduktion einer Mischung von Titan(IV)- und Vanadin(V)-verbindungen erhaltenen Reaktionsprodukt in einem inerten Kohlenwasserstoff suspendiert -unter Rühren zusammenbringt, bevor die Aktivierung unter Aethylen mit Trialkylaluminium erfolgt. Es hat sich gezeigt, dass auch Dei dieser Arbeitsweise ein einheitliches Katalysatcrkcra gebildet wird, in dem alle zur Herstellung des Katalysators eingesetzten Komponenten chemisch und/ oder adsorbtiv gebunden -/erliegen.
Ί09-9.9Λ/ 12ΊΆ
Je nach dem Molverhältnis der zur Herstellung des Katalysatorkorns verwendeten Uebergangsmetallverbindung erhält man verschieden breite Molgewichtsverteilungen mit unterschiedlichem Verlauf der Verteilungsfunktion. Bei hohem Chromgehalt erhält man extrem breite Molgewichtsverteilungen, so dass die Molgewichtsverteilung durch Variation der genannten Molverhältnisse in weiten Grenzen etwa von U = 5 bis U= 40, beliebig geregelt werden kann.
Die Polymerisationsdrücke können zwischen Atmosphärendruck und 100 Atmosphären, vorzugsweise 10 - 100 Atmosphären, liegen.
Beispiel 1:
Herstellung des Katalysators
In eine Lösung von 0,500 g Chrom(Vl)-oxid in 20 g ¥asser wurden portionsweise unter Rühren 60,0 g gefällte Kieselsäure (Handels name K 322 der Degussa) eingetragen. Die Mischung wurde noch 4 Stunden bei Raumtemperatur gerührt und anschliessend das Wasser bei 50 0C im Vakuum entfernt. Der so imprägnierte Träger wurde dann im trockenen Luftstrom auf 800 0C gebracht und eine halbe Stunde bei dieser Temperatur belassen.
6,8 g dieses Produktes wurden portionsweise unter Rühren zu 0,57 g Titantetrachlorid in einer trockenen Stickstoffatmosphäre gegeben. Darauf wurde die Mischung noch 4 Stunden bei Raumtemperatur gerührt".
Aethylen
In einem 2 1-Stahlautoklav wurden 1 1 eines Hexanschnittes 63/80 0C und 1 g Triisobutyl-aluminium vorgelegt. Dazu wurden 1,13 g des Katalysators, suspendiert in 50 ml eines olefin- und aromatenfreien Hexanschnittes, gegeben. Danach wurden 3 ata Wasserstoff aufgedrückt und anschliessend Aethylen bis zu einem Gesamtdruckt von 9 ata. Gleichzeitig wurde der Reaktorinhalt auf 75°C erwärmt. Die Polymerisation wurde 1 Stunde lang bei 75°C durch·
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- 6 - 22331 IS
geführt, wobei der Gesamtdruck durch Nachdrücken von Aethylen aufrechterhalten wurde. Dann wurde der Reaktor entspännt, nach Abkühlen des Reaktorinhaltes das gebildete Polyäthylen abfiltriert und im Vakuum getrocknet« Die Ausbeute an Polyäthylen betrug 105 g. Die molekulare Uneinheitlichkeit wurde gelchromatographisch zu 27 bestimmt, der Anteil^ H^/5 zu 47 f°·
Ve rgleichsversuch_A
Ein Vergleichskatalysator, hergestellt nach obiger Vorschrift, aber ohne den Zusatz von Titantetrachlorid, lieferte ein Polyäthylen mit einer molekularen Uneinheitlichkeit von 56 und einem Anteil^M/5 von 58 $.
Beispiele 2-4: Herstellung_des_KatalYsators
Die Herstellung des Katalysators erfolgt durch Mischen zweier Komponenten A und B, die in jeweils 50 bis 100 ml eines olefin- und aromatenfreien Hexanschnittes suspendiert sind. Die Komponente A stellt ein durch Reduktion von Titantetrachlorid mit einer aluminiumorganischen Verbindung hergestelltes Titantrichlorid dar, die Komponente B besteht aus pyrogener Kieselsäure, die ca. 0,5 Gew.-^ Chromylchioria adsorbiert hält. Das Gewichtsverhältnis von A und E wird so variiert, dass das Atomverhältnis von Titan zu Chrom die Werte von 1 bis 4 annimmt. Zur Polymerisation wird dieses Katalysatorsystem in einen 2 1-Stahlautoklaven übergeführt, in dem I 1 Hexanschnitt 63/80 0C und die zur Aktivierung des Katalysators dienende Trialkylaluminium-Verbindung vorgelegt sind»
In den polysierisationsbereiten Autoklaven werden 3 ata Wasserstoff und ansohliessend Aethylen bis zu einem Gesamtdruck von 9 ata gedrückt» Sleichssltig wxrd der Gesamtdruck gehalten. Nach einer Stunde wird der Reaktor- entspannt und nach Abkühlen des Inhaltes wird das entstandene Polyäthylen abfiltriert und im Vakuum getrockr.:·■:-»
T - 309884/1273
Tabelle 1:
Bei
spiel
I
Kompo
nente
A
Kompo-*
nente
B
Ti/Cr-
Verhält-
nis
A1(C2H8)8 Aus
beute
185 ÜGPC T \ bis ^
5
>v Schiefe
mg S mg g 513
2 23,2 1,5 1, 342 113 513 23 50 28 22 0,0009
23,2 0,75 2 297 28 41 48 25 27 -0,3143
4 30,8 0,5 4 264 36 381 22 42 29 29 -0,3688 **
Vergle ichsvers uch B 313 .
] 23,2 - 342 67 11 39 36 25 -0,1295
^ Vergle
CD
«5
CO
ichsvers
Mt»
uch G
1,5
- 78 104 40 59 21 20 -0,0401
-4
Ca) U)
Beispiele 5 - 8:
Herstellung_des Katalysators
Zu einem Gramm einer durch mehrstündiges Aufheizen bei 300 0C von adsorbiertem Wasser befreiten gefällten Kieselsäure werden nacheinander 2,5 mg TiCl4 in 1 ml absolutem η-Hexan (bzw. ein Gemisch von 4,8 mg TiCl4 und 4,3 mg VOCl3 in 1 ml η-Hexan) und 7,5 g CrO3Cl2 in 1 ml über Natrium getrocknetem Benzol zugegeben. Nach jeder Zugabe wird der Träger kräftig geschüttelt und zur Vervollständigung der Adsorption kurze Zeit auf 80 0C erwärmt und anschliessend im Oelpumpenvakuum vom Lösungsmittel befreit. In diesem Zustand ist der Katalysator beliebige Zeit lagerfähig. Zur Polymerisation wird das Katalysatorsystem in einen 2 1-Stahlautoklaven überführt in dem wiederum das Dispersionsmittel und die Aluminiumkomponente vorgelegt sind.
Polvmerisation
Die Polymerisation wird wie vorstehend beschrieben durchgeführt, es wird aber ein Gesamtdruck von 32 ata eingestellt. Der Wasserstoff partialdruck beträgt β ata9
4/127:^
Tabelle 2
Bei
spiel
Katalysator Aluminiumko&po
Verbindimg
nente
mg
Ausbeute
g
M^ · ICT3 UGPC T \ bis M^
5~
24 Schiefe
5 Ti/Cr (C2H6)S Al 256 41 440 52 54 30 27 -0,0840
.6 Ti/Cr (1-C4H9)SAl 432 119 351 36 51 24 23 -0,0954
7 Ti/V/Cr (C2H8 )sAl 256 37 376 44 52 29 22 -0,1208 uo
8 Ti/V/Cr (1-C4H9 )3A1 432 86 215 35 49 27 -0,1479
- 10 -

Claims (1)

  1. Patentanspruch
    Verfahren zur Polymerisation von Aethylen, gegebenenfalls im Gemisch mit a-Qlefinen und unter Zusatz von Wasserstoff mit Katalysatoren aus aluminiumorganischen Verbindungen und Uebergangsmetallverbindungen der IV* bis VI. Nebengruppe des Periodensystems auf dispersen anorganischen Trägermaterialienj, unter Verwendung von inerten Verdünnungsmitteln oder in der Gasphase bei Temperaturen, zwischen 40 und 110 0C und Drücken zwischen etwa 10 und 100 Atmosphären«; dadurch gekennzeichnet, dass für die Polymerisation ein Katalysator verwendet wird, der hergestellt worden ist aus aluminiumorganischen Verbindungen und Verbindungen des sechswertigen Chroms und des Titans und/oder Vanadins in Molverhältnissen von Chrom- zu Titan- und/oder Vanadinverbindungen von 1 ί 0,1 bis 1 ϊ 10.
    309834/1273
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