DE2232168A1 - Servonachfuehrung mit einem druckfluessigkeitsmotor - Google Patents
Servonachfuehrung mit einem druckfluessigkeitsmotorInfo
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Description
fTAtT
ing. K. ΗΟΙ,ΖΕΒ
Augsburg, den 29. Juni 1972
Rolls-Royce (1971) Limited, 14/15 Conduit Street,,London W.i.,
England
Servonachführung mit einem Druckflüssigkeitsmotor
Die Erfindung betrifft eine Servonachführung mit einem Druckflüssigkeitsmotor und einem Ventil.
Es sind bereits Servonachfuhrungen bekannt, bei denen
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eine lineare Bewegung eines Teiles der Servoeinrichtung wieder eine lineare Nachlaufbewegung eines anderen Teiles,
oder bei denen eine Drehbewegung eines Teiles der Servoeinrichtung wieder eine drehende Nachlaufbewegung eines
anderen Teiles erzeugt.
In manchen Fällen wäre zur Erzeugung einer Nachlaufbewegung eine Servonachführung zweckmäßig, bei welcher
eine lineare Anfangsbewegung eines Teiles der Servoeinrichtung eine drehende Nachlaufbewegung eines anderen
Teiles bewirkt·
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, eine Servonachführung so auszubilden, daß eine lineare
Anfangsbewegung eine drehende Nachlaufbewegung erzeugt.
Im Sinne der Lösung dieser Aufgabe ist eine Servonachführung mit einem Druckflüssigkeitsmotor und einem
Ventil gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil zwei konzentrische Ventilteile aufweist, von
denen das eine Ventilteil eine lineare Bewegung und das andere eine Drehbewegung ausführen kann, daß weiter
das eine Ventilteil in seiner zylindrischen Oberfläche
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mindestens einen Schlitz aufweist, der mit Bezug auf die Achse dieses Ventilteils geneigt ist und einen
Abschnitt eines von einer Druckflüssigkeitsquelle zu dem Druckflüssigkeitsmotor führenden Strömungsweges
bildet, daß ferner das andere Ventilteil mindestens eine Bohrung aufweist, welche den letzten Abschnitt
des 'genannten Strömungsweges bildet, wenn die Bohrung
und der Schlitz miteinander in Verbindung gebracht werden, daß außerdem das eine Ventilteil zum Zwecke
der Bewegungsübertragung mit einem Teil des Druckflüssigkeitsmotors verbunden ist und eine Betätigungseinrichtung
die Bewegung des anderen Ventilteiles erzeugt, und daß schließlich die Anordnung so gewählt
ist, daß die Bewegung des anderen Ventilteiles die Bohrung und den Schlitz miteinander in Verbindung
bringt, so daß Druckflüssigkeit in den Motor strömt und denselben betätigt, wodurch die Bewegung des
einen Ventilteiles erzeugt wird, so daß die Verbindung zwischen der Bohrung und dem Schlitz wieder getrennt
wird.
Vorzugsweise weisen die entsprechenden Ventilteile eine Vielzahl von Schlitzen bzw. Bohrungen auf, und das
mit Schlitzen versehene Ventilteil wirkt mit der Druckflüssigkeitsquelle
zusammen.
Die Schlitze können die Wandung des genannten einen Ventilteiles vollständig durchdringen und die
Druckflüssigkeit kann folglich von einer innerhalb dieses einen Ventilt'eiles angeordneten Druckflüssigkeitsquelle
zugeführt werden, oder die Schlitze in der Oberfläche des einen Ventilteiles sind nutförmig und
können folglich von einer Stirnseite des einen Ventilteiles her mit Druckflüssigkeit versorgt werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist das mit dem Druckflüssigkeitsmotor verbundene Ventilteil einstückig mit dem Motor ausgebildet.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Druckflüssigkeitsmotor ein Flügelmotor
mit zwei konzentrischen, relativ zueinander drehbaren Rotoren, die jeweils eine Vielzahl von winkelig und mit
Abständen angeordneten Flügel aufweisen, welche derart ineinandergreifen, daß eine Vielzahl von Kammern gebildet
wird, in welche zur Betätigung des Druckflüssigkeitsmotors
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Druckflüssigkeit eingeleitet werden kann. Das Ventil kann
demgemäß einen weiteren Schlitz oder weitere Schlitze und weitere Bohrungen in den entsprechenden Ventilteilen aufweisen,
so daß ein oder mehrere weitere Strömungswege zum Entleeren der Kammern jeweils auf einer Seite der
Flügel eines der Rotoren vorgesehen sind, wenn jeweils die Kammer auf der anderen Seite der Flügel mit Druckflüssigkeit
gefüllt wird.
Bei einer besonderen Anwendung der Erfindung bei einer Blattsteigungsverstellvorrichtung eines Verstellpropellers
bewirkt der Flügelmotor eine Drehung der Propellerblätter um ihre Längsachse.
Eine bevorzugte Ausführungsform einer Servonachführung nach der Erfindung wird im folgenden mit Bezug
auf die anliegenden Zeichnungen beispielsweise beschrieben. Es stellen dar:
Fig. 1 einen schematischen Axialschni.tt
einer Verstellpropelleranordnung, welche eine Servonachführung nach
der Erfindung enthält,
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Pig. 2 einen gemäß der in Pig. I einge
zeichneten Schnittlinie A-A ver-' laufenden Schnitt und
Fig. 3 eine vergrößerte Abwicklung eines
gemäß der in Fig. 2 eingezeichneten Schnittlinie C-C verlaufenden Schnittes.
Fig. 1 zeigt eine Verstellpropelleranordnung mit einer Antriebswelle 12, die eine Nabe 13 antreibt, auf
welcher Propellerblätter 15 jeweils um mit Bezug auf die Antriebswellenachse 17 radial verlaufende Achsen 16
drehbar angeordnet sind. An den Propellerblättern ist jeweils ein Kegelrad 18 befestigt. Eine Drehung der Propellerblätter
um ihre Achsen 16 wird von einer Blattsteigungsverstellvorrichtung
ausgeführt, welche einen Flügelmotor mit einem einstückigen Flügelkolben 22 und einem ebenfalls
einstückigen Flügelzylinder 23 aufweist, welch letztere mit zwei entsprechenden, zur Achse 17 konzentrischen,
großen Kegelrädern 2h und 25 verbunden sind, welche
einander diametral gegenüber in das Kegelrad 18 eingreifen.
Der Flügelmotor wird durch Flüssigkeit betätigt, welche von einer Pumpe 26 unter Druck durch einen Kanal 27 und ein
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Ventil 30 zu Kammern 50 des Flügelmotors zugeführt· wird. Das Ventil 30 besteht aus einem ersten Ventilteil 28 und
einem zweiten Ventilteil 29. Die beiden Ventilteile steuern die Flüssigkeitsströmung zum Flügelmotor· Das
erste Ventilteil 28 ist mittels Keilen 31 mit der Antriebswelle
12 verbunden, so daß es sich mit derselben zusammen dreht, und das zweite Ventilteil 29 ist einstückig
mit dem Flügelmotorkolben 22 ausgebildet. Durch den !Eingriff der großen Kegelräder 24 und 25 mit dem
Kegelrad 18 dreht sich der Flügelmotor 21 zusammen mit dem zweiten Ventilteil mit der Antriebswelle 12. Das
erste Ventilteil ist mit einer Betätigungseinrichtung verbunden, durch welche es relativ zur Antriebswelle
und zum zweiten Ventilteil in axialer Richtung bewegt wird.
Der Strömungsweg für die unter hohem Druck stehende Flüssigkeit von der Pumpe zum Flügelmotor und zurück zu
einer Rückförderungseinrichtung ist folgender:
Die Pumpe 26, die in jeder geeigneten Bauart ausgeführt sein kann, welche in diesem Ausführungsbeispiel
jedoch zweckmäßigerweise eine als Gerotor-Pumpe bekannte
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Pumpe ist, saugt öl aus einem mittigen Rohr 40 durch einen
Einlaß 41 an. Die Flüssigkeit strömt durch einen Hochdruckauslaß 42 aus und strömt in einen Kanal 27 im zweiten
Ventilteil 29 hinein.
Aus dem Kanal 27 strömt die Druckflüssigkeit in eine ringförmige Nut 44, welche stets in Verbindung mit einer
Vielzahl von in der Außenoberfläche des inneren bzw. ersten Ventilteiles 28 umfangsmäßig mit gegenseitigen Abständen
angeordneten Hochdruckschlitzen 45 stehen, welche gemäß
Fig. 3 mit Bezug auf die Achse 17 der Antriebswelle bzw. des Ventilteiles 28 geneigt sind.
Die Schlitze 45 sind längs der Achse des Ventilteiles
genügend lang, so daß sie, wenn erforderlich, mit einer Vielzahl von winkelig und mit Abständen angeordneten verlängerten
Schlitzen 46 in der radial inneren Oberfläche des zweiten Ventilteiles 29 zusammenwirken können, welch letzteres
auch den Kolben des Flügelmotors 21 bildet. Die Schlitze 46 sind alle an den radial inneren Enden von Bohrungen 48 gebildet,
welche mit den Kammern 50 des Flügelmotors in Verbindung stehen, welche letztere jeweils auf derselben
Seite der Kolbenflügel zwischen diesen Kolbenflügeln und
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den entsprechenden Zylinderflügeln, beispielsweise im
Gegenuhrzeigersinri, angeordnet sind, wie in Fig. 2 dargestellt.
Wenn Druckflüssigkeit auf einer Seite der Flügel zugeführt wird, müssen die jeweils auf der anderen
Seite der Flügel gelegenen Kammern in ein Rückförderungssystem
entleert werden und zu diesem Zweck ist eine zweite Vielzahl von winkelig und mit Abständen angeordneten
Bohrungen 54 im zweiten Ventilteil vorgesehen. Die Bohrungen 54 sind abwechselnd mit den Bohrungen 48
angeordnet und stehen jeweils an einem Ende mit den Kammern 52 des Flügelmotors auf den, den Kammern 50 abgelegenen
Seiten der Flügel in Verbindung, und sie stehen jeweils mit dem anderen Ende mit verlängerten Schlitzen
in Verbindung, welche winkelig und mit Abständen in der Innenfläche des zweiten Ventilteiles zwischen den
Schlitzen 46 angeordnet sind.
Wenn die Druckflüssigkeit mit den Kammern 50 in Verbindung
steht, werden die Kammern 52 durch eine zweite Vielzahl von winkelig und mit Abständen angeordneten verlängerten
Schlitzen 56, welche mit Bezug auf die Achse 17
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geneigt und abwechselnd mit den Schlitzen 45 angeordnet,
sind, mit dem Rückförderungssystem in Verbindung gebracht.
Die Schlitze 56 verlaufen im ersten Ventilteil gerade so, daß sie mit einem Zwischenraum 57 zwischen
dem Ventilteil und dem inneren Rohr 40 in Verbindung stehen,
in welchen hinein sie durch nicht gezeichnete Mittel entleert werden.
Es ist also ersichtlich, daß eine axiale Bewegung des ersten Ventilteiles in irgendeiner Richtung die Druekölzufuhr
aus den Schlitzen *f5 durch die Schlitze kS oder
mit den einen oder den anderen Kammern des Flügelmotors, und die anderen Kammern durch die Schlitze 56 mit dem Rückförderungssystem
in Verbindung bringt. Die Druckflüssigkeit betätigt den Flügelmotor und dreht sowohl den Kolben 22
als auch den Zylinder 23» so daß die Propellerblätter gedreht werden. Die Drehung des Kolbens 22, welcher auch
das zweite Ventilteil 29 bildet, vermindert dann das Maß der Verbindung der Druckölzufuhrschlitze mit den Schlitzen kS
oder 55» bis überhaupt keine Verbindung mehr zwischen diesen Schlitzen besteht, wie beispielsweise in Fig. 3
gezeigt, wobei die Propellerblätter jetzt aber in einer anderen Stellung stehen.
- 10 -
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Claims (1)
- R.837Patentansprücheίΐ\ Servonachführung mit einem Druckflüssigkeitsmotor und einem Ventil, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil zwei konzentrische Ventilteile (28, 29) aufweist, von denen der eine Ventilteil (28) eine lineare Bewegung und der andere (29) eine Drehbewegung ausführen kann, daß welter das eine Ventilteil in seiner zylindrischen Oberfläche mindestens einen Schlitz (45) aufweist e der mit Bezug auf die Achse dieses Ventilteiles geneigt ist und einen Anschnitt eines von einer Druckflüssigkeitsquelle (40) zum Druckflüssigkeitsmotor (21) führenden Strömungsweges bildet, daß ferner der andere Ventilteil mindestens eine Bohrung (48) aufweist, welche den letzten Abschnitt des genannten Strömungsweges bildet, wenn die Bohrung und der Schlitz miteinander in Verbindung gebracht werden, daß außerdem der eine Ventilteil zum Zwecke der Bewegungsübertragung mit einem Teil des Druckflüssigkeitsmotors verbunden ist und eine Betätigungseinrichtung (32) die Bewegung des anderen Ventilteiles erzeugt, und daß schließlich die Anordnung so gewählt ist, daß die Bewegung des anderen-Ventilteiles die Bohrung und den Schlitz miteinander in Verbindung bringt, so daß Druckflüssigkeit in den Druckflüssigkeitsmotor strömt- 11 -883/0768und denselben betätigt, wodurch die Bewegung des einen Ventilteiles erzeugt wird, so daß die Verbindung zwischen der Bohrung und dem Schlitz wieder getrennt wird.2« Servonachführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ventilteil (28) eine Vielzahl von Schlitzen (45) und das andere Ventilteil (29) eine Vielzahl von Bohrungen (48) aufweist, und daß die Schlitze mit einer Druckflüssigkeitsquelle (40) in Zusammenwirkung stehen,5. Servonachführung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Schlitze in der Oberfläche der Wandung des einen Ventilteiles (28) nutförmig sind und daß der oder die Schlitze von der Stirnseite des einen Ventilteiles her mit Druckflüssigkeit versorgt werden.4. Servonachführung nach einem der Ansprüche 1 bis j5, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckflüssigkeitsmotor als Flügelmotor mit zwei konzentrischen, relativ zueinander drehbaren Rotoren (22, 2J) ausgebildet ist, von denen jeder eine Vielzahl von winkelig und mit gegenseitigen Abständen angeordneten Flügeln aufweist, welche derart ineinandergreifen, daß sie eine Vielzahl von Kammern (50, 52) bilden, in- 12 -20S883/n76Rwelche Druckflüssigkeit zum Betrieb des Flügelmotors eingeleitet wird, und daß das genannte eine Ventilteil einstückig mit einem der Rotoren des Flüge!motors ausgebildet ist.5. Servonachführung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die entsprechenden Ventilteile mit einer zweiten Vielzahl von Schlitzen (56) bzw. Bohrungen (54) versehen sind, so daß ein Strömungsweg zwischen dem Druckf lüs s igke it smot or und einem Rückfördersystem "(57) zur Entleerung der jeweils auf einer Seite der Rotorflügel gelegenen Kammern gebildet wird, wenn die jeweils auf der anderen Seite der Flügel gelegenen Kammern mit Druckflüssigkeit gefüllt werden.6. Anwendung einer Servonachführung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 bei einer Blattsteigungsverstellvorrichtung für einen Verstellpropeller.20.9883/0788
Applications Claiming Priority (1)
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ID=10324289
Family Applications (1)
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