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DE69300999T2 - Innenzahnradpumpe mit regelbarer Liefermenge - Google Patents

Innenzahnradpumpe mit regelbarer Liefermenge

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DE69300999T2
DE69300999T2 DE69300999T DE69300999T DE69300999T2 DE 69300999 T2 DE69300999 T2 DE 69300999T2 DE 69300999 T DE69300999 T DE 69300999T DE 69300999 T DE69300999 T DE 69300999T DE 69300999 T2 DE69300999 T2 DE 69300999T2
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DE
Germany
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rotor
pump
ring
shaft
rotors
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DE69300999T
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Steve Hodge
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Concentric Pumps Ltd
Original Assignee
Concentric Pumps Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C14/00Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations
    • F04C14/10Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations characterised by changing the positions of the inlet or outlet openings with respect to the working chamber

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)
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  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft Pumpen mit einem Gerotor-Laufradsatz mit n Lappen, die auf der Innenseite eines Ringes mit n + 1 Lappen eingreifen. Dies erzeugt eine Anzahl von Kammern, die jeweils zwischen aufeinanderfolgenden Kämmen der Rotorlappen gebildet werden. Wenn ein Rotorlappen völlig in den dazwischenliegenden Raum des Rings eingreift, werden die unmittelbar neben diesem Rotorlappen liegenden Kammern von kleinstem Volumen sein, wohingegen solche, die mehr oder weniger diametral gegenüberliegen, von maximaler Größe sind. Im Einsatz drehen sich sowohl Rotor und Ring, wenn auch mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und um parallel zueinander verlaufende Achsen, und jede Kammer bewegt sich um die Achsen, wobei sie sich hinsichtlich ihres Volumens vergrößert und anschließend wieder verkleinert. Einlaß und Ausstoßöffnungen sind an einem oder an beiden Axialenden der Kammern vorgesehen. Während sich die Kammern über die Einlaßöffnung bewegen, vergrößern sie sich und saugen ein, während sie bei ihrer Bewegung über die Auslaßöffnungen verkleinern und ausstoßen. Dies bewirkt den Pumpvorgang.
  • Mit einer nachfolgend beschriebenen einfachen Form einer Pumpe wird das Ausstoßvolumen unmittelbar an die Antriebsgeschwindigkeit gekoppelt.
  • Ein bekannter Pumpentyp dieser Art weist einen Doppelring auf, der zwei endseitig und winkelmäßig relativ bewegliche Teile aufweist. Jeder Ring liegt in einem Exzenterring, der so angeordnet ist, daß er sich drehen kann, um die Exzentrizität des zugehörigen Rings relativ zum Rotor zu verändern. Wenn beide in der Normalposition synchronisiert sind, wo eine Ebene, die die Rotationsachsen sowohl des Rings als auch des Rotors umfaßt, im wesentlichen zwischen den Einlaß- und den Auslaßöffnungen liegt, so wird eine maximale Ausstoßleistung erzielt; der Austoß wird jedoch dadurch reduziert, daß die beiden Ringe in unterschiedlichen Richtungen gedreht werden. Dies mag deshalb so sein, weil die zwischen dem Rotor und den Ringen gebildeten Kammern nicht ihr Minimalvolumen aufweisen, wenn sie das erste Mal mit der Einlaßöffnung zur Deckung kommen, und in einem Fall, weil diese Kammer hinsichtlich ihres Volumens während eines ersten Teils ihrer Bahn reduziert werden, und sie werden ihr Maximalvolumen noch nicht erreicht haben, wenn sie sich wieder aus der Deckung mit der Einlaßöffnung bewegt haben: Im anderen Fall werden die Kammern ihr Volumen vergrößern, wenn sie das erste Mal mit der Einlaßöffnung zur Deckung kommen, doch werden sie ihr Maximalvolumen erreichen und überschreiten und somit entweder nicht vollständig befüllt sein oder Fluid in die Einlaßöffnung ausstoßen, bevor sie die Einlaßöffnung wieder verlassen. Auf diese Art und Weise wird der Gesamtausstoß reduziert. Eine derartige Pumpe kann in Situationen eingesetzt werden, in der relativ große Volumina bei geringen Geschwindigkeiten, jedoch relativ geringe Volumina bei höheren Geschwindigkeiten erforderlich sind, um nur ein Beispiel zu geben.
  • EP-A-0 076 033 zeigt eine im vorangegangenen Absatz beschriebene Pumpe, die sich allerdings im Einsatz als mühsam zu handhaben erwies. EP-A-0 174 734 zeigt eine verbesserte Version der gleichen Pumpe unter Verwendung von Nadelrollagern mit dem Ziel der Überwindung der Probleme. EP-A-0 284 226 zeigt eine weiterentwickelte Version der Pumpe in einer Form, die sich im Handel als erfolgreich erwies, die jedoch in der Herstellung sehr teuer ist.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, vergleichbare Resultate bei vereinfachter Gestaltung und Herstellung zu erzielen und somit die Herstellung kostengünstigerer Pumpen zu ermöglichen.
  • Erfindungsgemäß enthält eine Gerotorpumpe einen einzigen Ring und zwar axial aneinandergrenzende Rotoren, die so angeordnet sind, daß sie in einem Relativwinkel zueinander eingestellt werden.
  • Vorzugsweise ist einer der Rotoren in einer Winkelstellung zur Antriebswelle befestigt und der andere Rotor ist zwischen zwei Extrempositionen beweglich, in denen er entweder synchronisiert oder vollständige in Phase mit dem ersten Rotor ist oder aber um 180º gegenüber dem ersten Rotor versetzt und vollständig außerhalb von dessen Phase steht. Dies ergäbe Ausstoßleistungen der fertigen Pumpe zwischen Null und Maximum, bei alternativ gestalteten Varianten hingegen zwischen Minimum und Maximum, nicht jedoch hinunter bis auf Null.
  • Die Erfindung wird nachfolgend im einzelnen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen
  • Fig.1 bis 5 Schemadarstellungen zur Darstellung eines Rotors mit fünf Lappen, der in Eingriff mit einem Ring mit sechs Lappen steht, wobei diese Schemadarstellungen fünf unterschiedliche Winkelrelativpositionen zwischen den Rotorteilen zeigen
  • Fig.6 einen Querschnitt eines derzeit bevorzugten Ausführungsbeispiels; und
  • Fig.7 eine Schnittansicht längs der Linie 7-7 in Fig.6.
  • Aus Fig. 1 bis 5 ist ersichtlich, daß der Rotor aus zwei axial zueinander ausgerichteten, d.h. endseitig aneinander anschließenden fünflappigen Rotoren 10, 12 besteht. Diese Rotoren sind innerhalb eines Ringes 16 mit sechs Lappen angeordnet. Diese Figuren zeigen ferner die im Körper 20 ausgebildete Einlaßöffnung 18 sowie die gleichfalls im Körper 20 ausgebildete Auslaßöffnung 22. Die beiden Öffnungen sind im wesentlichen symmetrisch zur Ebene PP angeordnet, die die Achse 14 des Rotos 10 und die Achse 24 des Rings enthält.
  • Fig.1 zeigt die Nullposition, in der die beiden Rotorteile hinsichtlich ihrer Phase synchronisiert sind: beide drehen sich um die Achse 14. Der Rotorlappen, der symmetrisch gegenüber der Ebene PP angeordnet ist, steht vollständig mit einem Ringraum zwischen zwei Lappen in Eingriff und die Kammer mit Maximaldurchmesser ist diametral gegenüberliegend angeordnet, nämlich dort, wo die Bezugsziffer 28 hinweist. Nimmt man eine Drehbewegung in der Richtung des Pfeiles A in Fig.1 an, so überlappt die kleinste Kammer 30 ein Ende der Einlaßöffnung 16 und die nächstgrößere Kammer 32 überlappt das andere Ende der Einlaßöffnung. Entsprechende Kammern 34, 36, die im wesentlichen den Kammern 32, 30 gegenüberliegen, überlappen die Ausstoßöffnung.
  • Fig.2 zeigt die Situation, wenn die beiden Rotorteile so geschwenkt sind, daß sie um 450 zueinander phasenversetzt sind. Der Rotor 10 steht noch immer auf der Achse 14, doch der Rotor 12 steht nunmehr auf der Achse 40, die nun mit Abstand gegenüber der Achse 14 sowie gegenüber der Achse 24 des Rings angeordnet ist. Jede Kammer kann nun als aufgeteilt betrachtet werden, nämlich in zwei axial zueinander ausgerichtete, d.h. endseitig aneinander angrenzende Bereiche (die zwangsläufig miteinander in Verbindung stehen); allerdings ist der Bereich, der aus dem Raumbereich besteht, der radial zwischen dem Rotor 10 und dem Ring 16 angeordnet ist, wie in Fig.1; auch liegt zwischen Rotor 12 und Ring eine Phasenverschiebung vor, so daß sie über dem Bereich der Einlaßöffnung effektiv kleiner, jedoch über dem Bereich der Ausstoßöffnung größer ist.
  • Fig.3 zeigt die weitergeführte Phasenverschiebung, so daß die Achse des Rotorteils 12 nun von der Bezugsziffer 40 bezeichnet wird und um 90º gegenüber der Ebene PP um den Punkt 24 herum geschwenkt ist. In dieser Position wurde die Minimalvolumenkammer für den Rotor 12 geschwenkt, so daß sie vollständig innerhalb der Einlaßöffnung liegt, woobei zwei im Volumen identische Kammern im wesentlichen mit der Ausstoßöffnung in einer Linie liegen. Fig.4 zeigt eine 135º-Phasenverschiebung und Fig.5 zeigt eine 180º-Phasenverschiebung. Im letztgenannten Fall fluchtet die Maximalvolumenkammer für den Rotor 10 winkelmäßig mit den Minimalvolumenkammern für den Rotor 12, wobei die Gesamtwirkung in ein Nullpumpvorgang liegt.
  • Kurz gesagt zeigt Fig.1 die Pumpe in ihrer für maximales Pumpen ausgelegten Stellung; Fig.5 zeigt die Pumpe in ihrer für minimales Pumpen oder Nullpumpen; und Fig.2 bis 4 zeigen Zwischenstellungen zwischen diesen beiden Extremen.
  • In Fig.6, die den Rotor mit fluchtenden Phasen zeigt, sind die gleichen Bezugsziffern wie in den Fig. 1 bis 5 verwendet. Der Rotor 10 ist fest mit der Welle 50 verbunden, die gleichfalls fest mit einem Antriebsgetriebe 52 verbunden ist, wobei die Welle bei 54 im Pumpenkörper gelagert ist. Der Rotor 12 is bei 56 auf einem von der Welle 60 getragenen Exzenter 58 gelagert. In beiden Fällen sind die Lagerhülsen lediglich vorzugsweise verwendet. Die Welle 60 Sitzt auf einer Achse 62, die konzentrisch zum Ring verläuft. Die Welle 60 ist gleichfalls fest mit einem Zapfen 64 verbunden.
  • Der Zapfen greift in ein Kehrrad 66 ein, das in geeigneter Weise auf einem Kolbenstab 68 befestigt ist, der vom Kolben 70 getragen wird und gleitbeweglich in einem Zylinder angeordnet ist, der schematisch mit der Bezugsziffer 72 gekennzeichnet ist. Der Zylinder kann mit Fluid an jedem Ende über ein Shuttle-Ventil 74 versorgt werden.
  • Das Shuttle-Ventil kann mit einem Pumpenausgang oder beispielsweise der Hauptschmierleitung eines Verbrennungsmotors verbunden sein, die von der Pumpe versorgt wird, so daß der Druck über die Leitung 76 geführt und auf die Spule 78 unter Widerstand der Feder 80 einwirken kann. In der dargestellten Stellung strömt Fluid durch die Spule, und zwar durch Radialöffnungen in der Spule und über die Leitung 82. Es kann auf den Kolben 70 einwirken, um das Kehhrad zu versetzen und den Zapfen zu drehen.
  • Wenn der Druck ausreicht, um die Spule gegen die Feder zu versetzen, wird die Leitung 82 in Verbindung mit der Einschnürung 84 auf der Spule gebracht, und das, was die Rückführungsleitung 86 war, in Verbindung mit der Leitung 76 gebracht, um auf diese Weise die Bewegungsrichtung des Kolbens 70 umzukehren. Durch Wahl der Feder relativ zum anfallenden Öldruck kann die Pumpe automatisch zwischen Minimal- und Maximalpositionen gedreht und auf gewünschte Zwischenpositionen eingestellt werden.
  • Es ist klar, daß der Rotor 12 mittelbar vom Rotor 10 über den Ring angetrieben wird. Das heißt, die Welle 50 dreht den Rotor 10, der seinerseits den Ring dreht, und der Ring dreht den Rotor 12.
  • In einem anderen, nicht dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Rotor auf einer Exzenterhülse gelagert, die von einer Verlängerung auf der Welle 50 getragen wird.
  • In einem weiteren nicht dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Ring angetrieben und die zwei Rotoren sind jeweils auf Exzenterhülsen gelagert, die jeweils mit Stimgetrieben mit geraden Zähnen versehen sind, die ihrerseits auf einer gemeinsamen Achse gehaltert sind, die koaxial zum Ring verläuft. Diese Zapfen sind außerhalb des Rotors angeordnet, d.h. an unterschiedlichen Axialenden der Pumpe. Sie sind so angeordnet, daß sie durch gleiche und entgegengesetze Mengen durch das Getriebe-Antriebssystem angetrieben werden, das beispielsweise durch hydraulisches Druckpumpen in einem Kolben und Zylinder betrieben wird, um das das Getriebe drehende Kehrrad anzutreiben. Somit kann die Achse eines jeden Rotors beispielsweise um 90º geschwenkt werden, und zwar immer in entgegengesetzten Richtungen, was sich auf die Möglichkeit einer 180&sup0;-Phasenverschiebung summiert, mit den gleichen Ergebnissen wie im ersten Ausführungsbeispiel. Dies ergibt eine besonders saubere und einfache Konstruktionsmöglichkeit.
  • Die Einfachheit der vorliegenden Erfindung, insbesondere in der in den Fig.6 und 7 veranschaulichten Version werden von den Fachleuten gewürdigt werden, insbesondere unter Berücksichtigung des erwähnten Standes der Technik.

Claims (7)

1. Gerotorpumpe mit einem einzigen Ring (16) und zwei axial aneinander angrenzenden Rotoren (10, 12), die hinsichtlich ihres Relativwinkels zueinander einstellbar sind.
2. Pumpe nach Anspruch 1, wobei einer der Rotoren (10) in seiner Winkelposition gegenüber einer Antriebswelle (50) befestigt ist und der andere der Rotoren (12) zwischen extremen Relativpositionen gegenüber dem einen Rotor (10) beweglich ist.
3. Pumpe nach Anspruch 1 oder 2, wobei der zweite Rotor (12) auf einer Verlängerung der Welle (50), die den ersten Rotor trägt, gelagert ist.
4. Pumpe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei der andere der Rotoren (12) auf einem Exzenter (58) gelagert ist, der von einer Welle (60) getragen wird, die auf der Ringachse (24) gelagert ist, und der so angeordnet ist, daß er gedreht werden kann, um auf diese Weise die Phase des anderen Rotors (12) relativ zum einen Rotor (10) zu verschieben.
5. Pumpe nach Anspruch 4, wobei die Antriebswelle (50) und die koaxial zum Ring stehende Welle (60) rückseitig aneinander anstoßen.
6. Pumpe nach Anspruch 4 oder 5, wobei die andere Welle (60) einen Zapfen (64) trägt, der in ein Kehrrad (66) eingreift.
7. Pumpe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei der Pumpenkörper (20) mit Einlaßöffnungen (18) an axial gegenüberliegenden Enden und auch mit Ausstoßöffnungen (22) an axial gegenüberliegenden Enden versehen ist.
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JP (1) JPH06508416A (de)
AT (1) ATE131579T1 (de)
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DK (1) DK0565340T3 (de)
ES (1) ES2083824T3 (de)
FI (1) FI105283B (de)
GB (1) GB2265946B (de)
GR (1) GR3018911T3 (de)
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WO (1) WO1993021443A1 (de)

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