DE2231995C3 - Verfahren zur Herstellung von Homo- und Copolymeren der Polyalkenamerklasse - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Homo- und Copolymeren der PolyalkenamerklasseInfo
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- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
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- C08G61/02—Macromolecular compounds containing only carbon atoms in the main chain of the macromolecule, e.g. polyxylylenes
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Homo- und Copolymeren der Polyalkenamerklasse
durch Polymerisation eines Norbomens, welches eine veresterte Hydroxyl- oder Carboxylgruppe,
ein Halogenatom oder eine Nitrilgruppe in 5-Stellung oder über einen Alkylenrest mit der
5-Stellung verbunden enthält, wobei gegebenenfalls die 5-Stellung als weiteren Substituenten eine Alkylgruppe
mit 1 bis 6 C-Atome aufweisen kann, in Gegenwart eines metallischen Katalysatorsystems in flüssiger Phase.
Polyalkenamere gehören einer Klasse von Polymeren an, welche aus zyklischen Olefinen durch Ringöffnung
von Polymermolekülen zwischen doppelt gebundenen Kohlenstoffatomen erzeugt werden, welch letztere
dann getrennt mit ähnlichen Kohlenstoffatomen anderer ringgeöffneter Monomermoleküle sich verbinden,
um ihre freien Valenzen gegenseitig abzusättigen, indem neue Doppelbindungen und daher ausgedehnte
Molekülketten gebildet werden.
Es ist bekannt, Norbornenderivate unter Verwendung von Metallkatalysatoren, wie Ruthenium-, Iridium-
und/oder Osmiumverbindungen zu polymerisieren (GB-PS 12 30 597, J. of Poly. Science A, 895-905 (1965)
und Polymer Letters Vol. 3, 1049-52 (1965)). Diese bekannten Edelmetallkatalysatoren gestatten jedoch
nur ein wirtschaftlich äußerst aufwendiges Verfahren.
Aufgabe der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstelluig von Homo- und Copolymeren der Polyalkenamerklasse
mit hohen Ausbeuten zu schaffen, wobei das Verfahren in einfacher und wirtschaftlicher Weise
durchführbar ist.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Homo- und Copolymeren der Polyalkenamerklasse
durch Polymerisation eines Norbomens, welches eine veresterte Hydroxyl- oder Carboxylgruppe,
ein Halogenatom oder eine Nitrilgruppe in 5-Stellung oder über einen Alkylrest mit der 5-Stellung
verbunden enthält, wobei gegebenenfalls die 5-Stellung als weiteren Substituenten eine Alkylgruppe mit 1 bis 6
C-Atomen aufweisen kann, in Gegenwart eines metallischen Katalysatorsystems in flüssiger Phase,
dadurch gekennzeichnet, daß man als Katalysatorsystem ein solches verwendet, das durch Umsetzung von
Halogeniden des Wolframs, Molybdäns oder Tantals mit Alkoholen und organometallischen Verbindungen
eines Metalls der Gruppe la, Ha, Hb oder lila des
Periodensystems erhalten wird.
Der Äthylenrest ist vorzugsweise Methylen. Geeignete
Wolframhalogenide sind besonders WCU, WCU, WOCi4 und WO2Cl2- Zu geeigneten Molybd?nhalogeniden
zählen Molybdänpentahalogenid MoCIs. Geeignete Tantalhalogenide sind TaCU und TaBr*. Bevorzugte
arganometallische Verbindungen sind Alurniniumalky- !e-, alkylhydride und -alkylhalogenide der uligemeinen
Formel AIRxX^ in welcher χ + y — 3 ist; und .y 1,2 oder
ίο 3 ist; und R ein niederes Alkyl, beispielsweise Äthyl,
Isopropyl, Isobutyl oder n-Hexyl ist; und X (falls
anwesend) Wasserstoff, oder vorzugsweise Halogen, beispielsweise Chlorid ist Als Alternativen zu den
organischen Aluminiumverbindungen kann man analoge Mg-, Be- und Zn-Verbindungen verwenden. Vorteilhafterweise
ist der Anteil an organometallischer Verbindung, welcher dem Katalysator einverleibt ist, auf
molarer Basis größer als der Anteil des W-, Mo- oder Ta-Halogenids, beispielsweise so, daß das Al: W —
Atomverhältnis mindestens 2:1, vorzugsweise mindestens 4:1 und insbesondere größenordnungsmäßig 10:1
beträgt
Gegebenenfalls kann erfindungsgemäß das Katalysatorsystem
und/oder die Polymerisationsreaktion in einem geeigneten organischen Lösungsmittel, beispielsweise
einem cycloaliphatischen oder aromatischen Kohlenwasserstoff (etwa Benzol oder Toluol) zubereitet
bzw. durchgeführt werden. Die Polymerisationsreaktion wird zweckmäßig bei oder in der Nähe von Umge-
bungstemperatur durchgeführt, doch ist ein weiter Temperaturbereich zulässig. Praktisch wird man eine
Temperatur gewöhnlich im Bereich von -50 bis +50" wählen, obgleich die Temperatur vorteilhafterweise
etwas höher, beispielsweise 55 bis 700C ist, wenn Produkte mit niedrigerem Molekulargewicht gewünscht
werden. Die Herstellung von Polymeren mit niedrigerem Molekulargewicht wird auch begünstigt, indem man
eine gesteuerte kleine Menge eines kettenabbrechenden acyclischen Monoolefins, beispielsweise Octen-1, in
das Reaktionsmedium einverleibt. Die Polymerisation kann gegebenenfalls mit einem copolymerisierbaren
cyclischen Olefin, insbesondere einem cyclischen Monoolefin durchgeführt werden.
Die veresterte Hydroxyl- oder Carboxylgruppe-OCOR bzw.-COOR weist vorteilhafterweise
Alkylradikal R mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen auf. Erfindungsgemäß als Monomere verwendbare
Norbornenverbindungen werden zweckmäßigerweise durch Additionsreaktion zwischen Cyclopentadien und
so entsprechenden monooelefinisch ungesättigten Verbindungen, beispielsweise Vinylverbindungem, Λ-Alkylvinylverbindungen
und Allyl-Verbindungen hergestellt, wie dies beispielsweise in der britischen Patentschrift.
11 23 878 beschrieben ist
Die folgenden Beispiele veranschaulichen die Erfindung:
50 g 5-Acetoxy-2-norbornen verdünnt man in einem Kolben unter einem Stickstoffpolster mit 100 cm3
Benzol. 5 m-Mol WoH'ramhexachlorid, aufgelöst in 100 cmJ Benzol, und 5 m-Mol Äthanol, aufgelöst in
50cmJ Benzo!, werden dann hinzugesetzt und der
Kolbeninhalt wird mit Stickstoff gespült, um den HCI zu entfernen, welcher durch Reaktion zwischen WCU und
Äthanol freigesetzt wird. Danach setzt man 5Om-MoI Äthylaluminiumsesquichlorid (ein Reaktionsprodukt
von Äthylchlorid mit Aluminium), aufgelöst in 50 cm3
hydriertem Isobutentrimeren hinzu. Die nachfolgende Polymerisationsreaktion läßt man 20 Minuten fortschreiten
(Anfangstemperatur 20° C, Endtemperatur 25° C) und die Reaktion wird dann beendet, indem man
50 cm3 eines Gemisches von 1 g 2,2'-Methy!en-bis-[4,4'-dimethyl-6,6'-(l-methylcyclohexyI)]
phenol (Antioxidationsmittel), 3 g Äthanolamin, 20 g Äthanol und 100 cm3 Benzol hinzugibt Die Ausbeute an Polymeren!
beträgt 38 g (96%) vom Molekulargewicht 68800 ± 1 %. Das Polymere ist in Benzol, Toluol und Tetrachlorkohlenstoff
löslich.
30 g 5-Acetoxy-2-norbornen werden in 470 cm3 Benzol in einem Kolben unter einem Stickstoffpolster
aufgelöst. 1 m-Moi Wolframhexachlorid löst man in 20 cm3 Benzol auf und 1 m-Mol Äthanol, aufgelöst in
20 cm3 Benzol, und 1 m-Mol Äthanol, aufgelöst in 10 cm3
Benzo], werden dann hinzugegeben und der Kolbeninhalt
wird mit Stickstoff gespült, um HCI zu entfernen, welcher durch die Reaktion zwischen WCk und dem
Äthanol freigesetzt wird. Danach gibt man 2 m-Mol Äthylaiuminiumsesquichlorid, aufgelöst in 2 cm3 hydriertem
Isobutentrimeren hinzu. Die folgende Polymerisatiomsreaktion läßt man 120 Minuten fortschreiten
(Anfangstemperatur 20°C) und dann beendet man die Reaktion durch Hinzusetzen von 10 cm3 eines Gemisches
von 1 g 2,2'-Methylen-bis[4,4'-dimethyl-6,6'-(lmethylcyclohexyl)] phenol (Antioxydationsmittel), 3 g
Äthanolamin, 20 g Äthanol und 100 cm3 Benzol. Die Ausbeute an Polymerem beträgt 15,2 g (52%). Das
Polymere ist in Benzol, Toluol und Tetrachlorkohlenstofflöslich.
Die Arbeitsweise des Beispiels 1 wird unter Verwendung von 2-Norbornen-5-nitril anstelle des
5-Acetoxy-2-norbornens wiederholt. Die Polymerisationsreaiktionsdauer
beträgt jedoch in diesem Falle 120 Minuten. Die Ausbeute an Polymerem liegt in der
Größenordnung von 50%. Das Polymere ist in Benzol, Toluol, Tetrachlorkohlenstoff und den anderen gewöhnlichen
Lösungsmitteln unlöslich.
Die Arbeitsweise des Beispiels 2 wird unter Verwendung der Norbornenverbindung befolgt, welche
durch Additionsreaktion zwischen Methylmethacrylat und Cyclopentadien, erzeugt wurde, nämlich des
Methylesters von 2-Norbornen-5-methyl-5-carbonsäure. Die Polymerisationsreaktionsdauer beträgt hier
45 Minuten und die Polymerausbeute (löslich in Benzol) liegt in der Größenordnung von 73%.
j Beispiel 5
Das Beispiel 4 wird unter Verwendung des Äthylesters von 2-Norbornen-5-carbonsäure als Monomeren
wiederholt. Man erhält eine 76%ige Ausbeute an Polymerem, welches in Benzol und Tetrachlorkohlenstoff
löslich ist.
Das Beispiel 3 wird unter Verwendung von 2-Norbornen-5-chlorid als Monomerem anstelle des
Nitrils wiederholt Wiederum erhält man ein ringgeöffnetes
Polymeres.
100 g 5-Acetoxy-2-norbornen verdünnt man in einem Kolben unter einem Stickstoffpolster mit 400 cm3
Toluol. 8 m-Mol Wolframhexachlorid, aufgelöst in 100 cm3 Benzol, und 8 m-Mol Äthanol, aufgelöst in
50 cm3 Benzol, werden dann hinzugegeben und der Kolbeninhalt wird mit Stickstoff gespült, um den HCI zu
entfernen, welcher durch Reaktion zwischen WCU und Äthanol freigesetzt wird. Danach gibt man 40 m-Mol
Äthylaiuminiumsesquichlorid, aufgelöst in 4C cm3 hydriertem
Isobutentrimeren hinzu. Die folgende Polymerisationsreaktion läßt man 20 Minuten bei einer
Temperatur von 60° C fortschreiten und dann beendet man sie durch Hinzusetzen von 50 cm3 eines Gemisches
von 1 g 2,2'-Methylen-bis-[4,4'-dimethyl-6,6'-(l-methylcyclohexyl)]
phenol (Antioxydationsmittel), Äthanolamin (3 g), Äthanol (20 g) und Benzol (100 cm3). Das sich
ergebende Polymere wird in 60%iger Ausbeute gewonnen und es besitzt eine Eigenviskosität von 1,3.
Das Beispiel 7 wird mit dem einzigen Unterschied wiederholt, daß das Reaktionsgemisch 20 m-Mol Octen-1
aufweist. Das sich ergebende Polymere besitzt eine Eigenviskosität von 0,32, was den Kettenabbrucheffekt
des einverleibten acyclischen Monoolefins demonstriert.
In sämtlichen Beispielen werden die Polymeren als solche der Polyalkenamerklasse (d. h. geöffneter Ring)
positiv identifiziert nach analytischen Techniken, zu denen die kernmagnetische Resonanzspektroskopie
zählt
50
50
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Homo- und Copolymeren der Polyalkenamerklasse durch Polymerisation eines Norbo-nens, welches eine veresterte Hydroxyl- oder Carboxylgruppe, ein Halogenatom oder eine Nitrilgruppe in 5-Stellung oder über einen Alkylenrest mit der 5-Stellung verbunden enthält, wobei gegebenenfalls die 5-Stellung als weiteren Substituenten eine Alkylgruppe mit 1 bis 6 C-Atomen aufweisen kann, in Gegenwart eines metallischen Katalysatorsystems in flüssiger Phase, dadurch gekennzeichnet, daß man als Katalysatorsystem ein solches verwendet, das durch Umsetzung von Halogeniden des Wolframs;, Molybdäns oder Tantals mit Alkoholen und organometallischen Verbindungen eines Metalls der Gruppe Ia, Ha, Hb oder IHa des Periodensystems erhalten wird.
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