DE2230861A1 - Zusammensetzbare Bauteile - Google Patents
Zusammensetzbare BauteileInfo
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Description
Dr. F. Zumstein sen. - Dr. E. Assmann Dr. R. Koenlgsberger - DIpl.-Phys. R. Holzbauer - Dr. F. Zumstein Jun.
TELEFON: SAMMEL-NR. 22 5341
TELEX 529979
TELEGRAMME: ZUMPAT
POSTSCHECKKONTO: MÜNCHEN 91139
BANKKONTO: BANKHAUS. H. AUFHÄUSER
8 MÜNCHEN 2, BRÄUHAUSSTRASSE 4/III
6/Hb
SUKEO TSURUMI, Osaka-fu, Japan
Zusammensetzbare Bauteile
Die Erfindung betrifft zusammensetzbare Bauteile von äußerst einfacher
und einheitlicher Gestalt, die so ausgebildet sind, daß sie die jev/eiligen Seiten eines sechsseitigen würfelförmigen Körpers
bilden. Die Bauteile lassen sich leicht anfertigen, transportieren und handhaben, und sie können ohne Schwierigkeit auf verschiedene
Weise zusammengefügt werden, um unterschiedliche Verwendungszwecke
zu erfüllen.
Bei den herkömmlich zusammengebauten Körpern verschiedener Art, etwa lietonfclöcken, unterscheiden sich die einzelnen Bestandteile
erheblich in Qualität und Form, so daß es praktisch nicht möglich war, einen kompliziert aufgebauten Körper, der bestimmte besondere
Zwecke erfüllen sollte, allein durch Zusammensetzen von einfachen vereinheitlichten Teilen zu bilden. Auch ließen sich derart aufgebaute
Körper oder Betonblöcke, insbesondere bei größeren Ausmaßen, in ihrer vorliegenden Form nur sehr schwierig transportieren,
so daß es oft notwendig war, sie in Teilen zu transportieren und
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sie dort, wo sie verwendet werden, zusammenzusetzen. Es wäre daher
offenbar von großem Nutzen, nicht nur für das Baugewerbe sondern ganz allgemein für das tägliche Leben, wenn zusammensetzbare Bauteile
von einheitlicher Abmessung verfügbar wären, die leicht und ohne großen Aufwand zu erwünschten Körpern zusammengesetzt werden
können, und zwar nicht nur zu Anordnungen, wie sie beim Bau verwendet werden, sondern auch zu vielerlei Arten von Gebrauchsgegenständen
des täglichen Lebens oder Spielzeugen, und die auch leicht auseinandergenommen und zu anderen gewünschten Arten von Körpern
wieder zusammengefügt werden, können.
Ziel der Erfindung ist es, Flächen- bzw. Seitenelemente gleicher Gestalt so auszubilden, daß sie an ihren vier Seiten zusammengefügt
werden können, um einen sechsseitigen, regelmäßigen, kubischen Körper zu bilden, der, falls erwünscht, leicht auseinandergenommen
und zu einem quaderförmigen Körper wieder zusammengesetzt
werden kann, da die Seitenelemente, obwohl von gleicher Gestalt, in der Größe unterschiedlich sein können.
Weiterhin soll erreicht werden, daß sich bei geeignetem Zusammensetzen
der Seitenelemente, die äußerst einfach, handlich und von genormter Qualität sind, ein vollkommener würfelförmiger Körper
ergi bt.
Außerdem wird angestrebt, würfelförmige Körper zu erhalten, die zum Aufbau eines Gitterwerks oder dergleichen verwendet werden,
wobei diese würfelförmigen Körper aus kreuz- oder gitterförmigen Seitenelementen zusammengesetzt sind.
Zusätzlich wird angestrebt, durch Zusammensetzen von Seitenelementen
gleicher Gestalt einen vollkommenen, würfelförmigen Hohlkörper zu erhalten.
Überdies soll erreicht werden, solche Seitenelemente zu erhalten,
die aus Stahl, Beton, Holz, Kunstharz oder ähnlichen Werkstoffen bestehen und die sich zur Verwendung als vorgefertigte Bauteile
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eignen.
Schließlich sollen die erfindungsgemäß ausgestalteten Seitenteile
sich auch zu Körpern zusammensetzen lassen, die für verschiedene
Industriezweige, Haushalt, Spielzeug, Freizeit und dergleichen geeignet sind.
Bevorzugte beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung werden
im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
Mg. 1 eine perspektivische Ansicht eines würfelförmigen Körpers,
der aus kreuzförmigen Teilen zusammengesetzt ist, von denen jedes eine Seite des Körpers bildet;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines kreuzförmigen Teils,
das eine Seite des in Pig. I gezeigten würfelförmigen
Körpers bildet;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines würfelförmigen Körpers,
bei dem kreisförmig oder quadratisch gestaltete Seitenteile zusammen mit kreuzförmigen Teilen verwendet
sind, um einen würfelförmigen Körper zu bilden, der
etwa einem Kistenverschiag ähnelt;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht'eines in zwei Teile zerlegten
kreuzförmigen Seitenteils;
Figo 5 eine perspektivische Ansicht eines kreuzförmigen Seitenflächenteils,
das aus einem einzigen Blechstreifen her-• gestellt ist;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines würfelförmigen Körpers,
der durch Zusammensetzen von Seitenteilen der in
Fig. 5 gezeigten Art entstanden ist;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht der Gestalt eines einfachen Grundbauteils, das mit vielen anderen ähnlichen Bauteilen
für den Zusammenbau eines kreuzförmigen Seitenflächenteils oder eines würfelförmigen Körpers kombiniert
werden kann;
Fig. 8 eine Draufsicht auf das in Fig. 7 dargestellte Grundbauteil
mit der Breite A;
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| Fig. | 11 |
| Fig. | 12 |
| Fig. | 15 |
| Fig. | 14 |
Fig. 9 eine Seitenansicht des in Fig. 8 dargestellten Grundbauteils,
in der seine Dicke B und andere Maße angegeben sind;
Fig. 10 eine Draufsicht auf ein Seitenflächenteil, das durch Zusammensetzen von drei Grundbauteilen, wie sie in den
Fig. 7 bis 9 dargestellt sind, gebildet ist; eine perspektivische Ansicht des in Fig. 10 dargestellten
Seitenflächenteils;
eine perspektivische Ansicht eines aus zwei Grundbauteilen zusammengesetzten und mit zwei zusätzlichen
Füllstiicken versehenen Flächenteils; eine perspektivische Ansicht der Füllstücke;
eine perspektivische Ansicht eines Seitenteils, das eine Abwandlung des in Fig. 2 dargestellten Teils ist,
um an den vier Seiten Aussparungen und Vorsprünge auszubilden;
Fig. 15 eine perspektivische Ansicht eines würfelförmigen Körpers,
der aus den in Fig. 14 dargestellten Seitenflächenteilen zusammengesetzt ist;
Fig. 16 eine perspektivische Ansicht eines quadratischen Teils, an das das in Figo 14 dargestellte Seitenflächenteil
oder mehrere dieser Teile angelenkt werden können;
Fig. 17 eine perspektivische Ansicht eines Seitenflächenteils, das dem in Fig. 14 dargestellten Teil ähnlich ist, aber
eine geringere Dicke aufweist;
Fig. 18 - eine perspektivische Ansicht eines warfeiförmigen Körpers,
der aus Seitenflächenteilen nach Figo 17.zusammengesetzt ist; in der Ansicht ist die Lage der Teile in
zusammengesetztem Zustand zueinander dargestellt;
Fig. 19 eine perspektivische Ansicht eines Teils, das durch Herausnahme des inneren Bereichs des in Fig. 14 dargestellten
Seitenteils entstanden und mit Stäben oder Stangen versehen ist, um befestigt werden zu können;
Figo 20 eine perspektivische Ansicht eines würfelförmigen Körpers,
der durch Zusammensetzen von Seitenflächenteilen aufgebaut ist, von denen jedes aus drei Grundbauteilen
nach Fig« 7 besteht;
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Fig. 21 eine perspektivische .Ansicht eines würfelförmigen Körpers,
der aus Seitenflächenteilen zusammengesetzt ist, von denen jedes aus zwei Grundbauteilen nach Pig. 7 besteht;
Figo 22 eine perspektivische Ansicht eines würfelförmigen Körpers,
der aus Seitenflächenteilen zusammengesetzt ist, von denen jedes aus vier Grundbauteilen nach Figo 7 besteht;
Fig. 23 eine Draufsicht auf ein Abkantbeispiel, ausgeführt an
den Seitenflächenteilen nach Figo 14;
Fig. 24 eine Seitenansicht auf das Abkant bei spiel nach Figo 23;
Fig. 25 eine perspektivische Ansicht eines beispielsweisen Transportbehälters.
Jedes der kreuzförmigen Seitenflächenteile 10 wird an jedem seiner
vier Enden mit einem anderen Seitenflächenteil 10 vereinigt, um einen sechsseitigen würfelförmigen Körper zu bilden. Die kreuzförmigen
Teile 10 können die Form von quadratischen Stäben, von Platten oder von Blöcken jeder gewünschten Querschnittsgestalt haben
und aus verschiedenen Werkstoffarten hergestellt sein. Auch kann
jedes dieser kreuzförmigen Teile aus zwei Balkenelementen 20 zusammengesetzt
sein, und jedes dieser Balkenelemente kann durch Zusammensetzen von zwei oder mehreren gleichartigen einfachen Platten
oder ähnlichen Teilen gebildet sein.
Wird die Fläche eines kreuzförmigen Teils 10 bis an die Ränder der
den Seiten der vier Enden des Teils einbeschriebenen quadratischen Ebene vergrößert, so ergibt sich ein Teil 40, wie es in Fig. 14
dargestellt ist. Diese Teile 40 können, wenn sie zusammengesetzt worden sind, die Begrenzung eines würfelförmigen Hohlkörpers bilden.
Obwohl die Vereinigung der Seitenflächenteile unter Verwendung von
geeigneten Befestigungsmitteln wie etwa Nägeln, Schrauben und Muttern oder dergleichen erreicht werden kann, ist es auch möglich,
sie durch Paßverbindung ohne Verwendung irgendwelcher Befestigungs-
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mittel zu erzielen.
Bei einem würfelförmigen Hohlkörper kann die Verbindung von außen
mittels Scharnierstiften oder anderen Mitteln wie auch von innen
durch Sperrstifte oder dergleichen erfolgen, um ein Auseinandernehmen
des Körpers von außen her unmöglich zu machen, so daß ein Körper erhalten wird, der zur Verwendung als Behälter oder dergleichen
geeignet ist.
Die würfelförmigen Körper gemäß der Erfindung lassen sich nach ihren Verwendungszwecken grob in die vier folgenden Arten einteilen:
diejenigen zum Bauen und für Baukonstruktionenj diejenigen
für den Transport, wie beispielsweise Frachtcontainer; diejenigen
für verschiedene industrielle oder häusliche Geräte; und diejenigen für Spielzeuge und andere Preizeitgeräte. Noch wichtiger ist
die Verwendung für die Entwicklung der Meeresausbeute sowie die Verhinderung von Verschmutzung und anderen Umweltschäden und -katastrophen»
Zur Erfüllung dieser unterschiedlichen Verwendungszwecke können die
gemäß der Erfindung ausgebildeten Körper in der Qualität, den Abmessungen und anderen Einzelheiten erheblich variieren, obwohl sie
nach dem gleichen Prinzip aufgebaut sind.
Wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, ist jedes der vier Enden eines
jeden kreuzförmigen Seitenteils 10 mit einer Aussparung 11 oder einem Ansatz 12 versehen, die mit dem Ansatz oder der Aussparung
am entsprechenden Ende eines anderen kreuzförmigen Teils verzinkt sind, wodurch sechs dieser Teile 10 miteinander verbunden sind, um
einen würfelförmigen Körper zu bilden. Das kreuzförmigen Seitenteil
10 kann, wie Fig. 4 zeigt, aus zwei ähnlichen Balken 20 zusammengesetzt sein, und jeder dieser Balken kann in seinem mittleren
Abschnitt eine Vertiefung 21 aufweisen, an der er mit dem anderen Balken zusammengefügt wird, so daß die beiden Balken durch
Paßverbindung der Vertiefungen verbunden sind. Es ist auch möglich, ein kreuzförmiges Teil 15 aus einem einzigen Stück zu verwendai, wie
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es Fig. 5 zeigt, wobei die Enden jedes Arms mit einem Loch zum Einsetzen
eines Bolzens, einer Niete oder dergleichen versehen oder so angeordnet sind, dass sie eine Verbindung mittels Scharnierstiften
ermöglichen, um einen wärfelförmi gen Körper, wie er in Pig. 6 dargestellt ist, zu begrenzen. Andererseits können die kreuzförmigen
Teile 10 so geformt sein, daß sie quadratische Teile 14 oder kreisförmige Teile 15 bilden, wie sie Pig. 3 zeigt, und diese
Teile können zu einer einem Kistenbeschlag ähnelnden Anordnung kombiniert werden.
Der Balken 20 kann aus äußerst einfachen Teilen 30, -von denen eins
in Pig. 7 gezeigt ist, bestehen, um das Zusammensetzen und Auseinandernehmen
zu erleichtern. Gestalt und Abmessungen jedes dieser Grundbauteile 30 sind so gewählt, wie es die Pigo 8 bis 10 zeigen,
wobei A die Breite der Fläche bezeichnet, die bei Vereinigung der Teile zur Bildung eines kreuzförmigen Teils nach oben weist,
B die Dicke des Teiles 30 in Fig. 9, D die Weite der in jedem Teil
ausgebildeten Aussparung 31 und C den Abstand zwischen einer Seitenwand der Aussparung 31 und dem entsprechenden Bade des Teils 30 bedeutet.
Es ist anzumerken, daß die Aussparung 31 in jedem Teil 30 in einer Lage ausgebildet ist, die von der Mitte aus etwas zu einem
Ende hin verschoben ist, so daß der Abstand zwischen der anderen Seitenwand der Aussparung 31 und dem entsprechenden Ende des Teils
30 sich als C + B ergibt. Die Weite D der Aussparung 31 beträgt 3 x A, wenn drei Grundbauteile 30 zusammengesetzt sind, um ein
kreuzförmiges Teil zu oxiden, wie es Pig. IO zeigt. Entsprechend ist sie 2 χ A, wenn zwei Teile, und 4 x A, wenn vier Teile zusammengesetzt
sind. Es ist daher ratsam, die Weite D der Aussparung 31 bei jedem Teil 30 so groß zu bemessen, daß sie entsprechend dem Verwendungszweck
auf ein geivünschtes Maß verringert werden kann, indem
in der Aussparung 31 ein Füllstück oder Füllstücke 32 eingepaßt werden, die in Fig. 13 gezeigt sind, die gewünschte Größe besitzen
und einen Vorsprung 33 aufweisen, der in einen entsprechenden Schlitz oder eine Einbuchtung 34 paßt, die, wie die Figo 11 und 12
zeigen, in jeder Seitenwand der Aussparung 31 in jedem Grundbauteil ausgebildet ist, um ein gewünschtes kreuzförmiges Seitenflächenteil
zu bilden.
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Die erwähnte Verschiebung der Lage der Aussparung 31 in jedem
G-rundbauteil 30 ist so ausgelegt, daß die Vertiefung 11 oder der
Ansatz 12 gebildet werden, wenn die Teile zusammengesetzt werden, um ein kreuzförmiges Teil 10 zu bilden. Wie in Mg. 7 dargestellt
ist, ist jedes G-rundbauteil 30 mit Löchern 35, 36 und 37 versehen,
die, falls erforderlich, zur Verbindung der Teile 30 benutzt werden können. Die Löcher 36 und 37 sind in gleichem Abstand von der
Vertiefung 31 symmetrisch zu ihr angeordnet.
Bei dem in Fig. 14 dargestellten quadratischen Seitenflächenteil 40,
das durch Abändern des in Fig. 2 gezeigten Teils 10 gebildet ist, sind die entsprechenden Vorsprünge 41 und Aussparungen 42 an den
sich gegenüber liegenden Seiten des Teils wie dargestellt ausgebildet. Die Höhe jedes Vorsprungs 41 und die Tiefe jeder Aussparung
42 entsprechen der Dicke E des Seitenteils 40, so daß der durch Zusammensetzen solcher Seitenteile 40 gebildete würfelförmige Körper
zurückspringende Ecken 43 aufweist, wie Fig0 15 zeigt. Dies erlaubt
die Anbringung eines mittels Scharnierstiften befestigbaren Seitenteils
50, wie es in Fig. 16 gezeigt ist, so daß die wirksame Verbindung durch Vorsehen von passenden Stiften und Löchern entsprechend
dem Verwendungszeck erfolgen kann. Denn die Aussparungen 52
und die Vorsprünge 51» die jeweils ein Stiftloch aufweisen, sind an den entgegengesetzten Seiten des Seitenteils 50 ausgebildet, und
die Stifte im Seitenteil 40 werden in die Stiftlöcher des Seitenteils 50 eingesetzt, um einen würfelförmigen oder anders gestalteten
Körper zusammenzusetzen, der am besten etwa als Frachtcontainer
verwendet werden kann.
Y/erden die in Fig. 17 gezeigten dünnen Seitenteile 60 verwendet,
die jeweils durch Verringerung der Dicke E des Seitenteils 40 im Verhältnis zur Tiefe der Aussparungen 42 und der Höhe der Voraprünge
41 gebildet worden sind, so besitzt der sich ergebende würfelförmige Körper eine äußere Erscheinungsform, wie sie in Fig. 16 dargestellt
ist, bei der die Vorsprünge 61 und die Vorsprünge 63 und 64 an beiden Seiten jeder Aussparung 62 alle von dem würfelförmigen
Körper weg nach außen gerichtet sind. Diese Vorsprünge 61, 63 und
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sind rait denjenigen anderer ähnlicher ml rfeiförmiger Körper passend
verbunden, so daß eine Vielzahl solcher Körper verbunden werden . kann, und zwar entweder in senkrechter oder seitlicher Sichtung
oder aber sowohl in senkrechter wie auch in seitlicher Richtung, um einen großen und stabilen Körper aufzubauen, der sich zur Verwendung
bei der Fertigbauweise oder anderen Bauverfahren eignet. Jedes dieser quadratischen Seitenteile 60 besitzt eine ausgezeichnete
Zusammenfügbarkeit, die eine sofortige Benutzung sogar in !Fällen erlaubt, in denen die Seitenteile auf einfachste Weise ohne
Verwendung von Befestigungsmittel·!! wie Nägeln oder Schrauben zusammengesetzt
werden, um eine Notbaracke aufzubauen,, Werden sie
zum Bau eines stabileren Gebäudes verwendet, so ist es notwendig, die Seitenteile 60 zu verstärken, die im unteren Teil des Gebäudes
als Wände dienen, so daß sie auf sie ausgeübte mögliche schwere Belastungen aushalten. Es kann auch erforderlich sein, andere geeignete
Maßnahmen zu ergreifen wie etwa die Verwendung passender Befestigungsmittel, beispielsweise Schrauben, um die Verbindungsstellen
der angrenzenden Körper miteinander zu verbinden, oder die Ausbildung geeigneter Öffnungen, Durchlässe oder Fenster in einigen
der Seitenteile 60.
Bei einem würfelförmigen Hohlkörper, wie er- in Fig. 19 gezeigt ist,
der unter Verwendung von Seitenteilen gebildet ist, von denen jedes durch Herausnehmen des Inneren des Seitenteils 40 nach Fig. 14 geformt
ist, können Verbindungsstangen oder - stifte 46 durch den
Körper hindurchgesteckt werden, um das Verschließen von der Innenseite her zu gestatten.
Die würfelförmigen Körper, die durch Zusammensetzen mehrerer Grundbauteile
30 gebildet sind und an jeder ihrer sechs Seiten die gleiche
kreuzförmige Gestalt aufweisen, besitzen eine in Fig. 20 dargestellte
Gestalt, wenn kreuzförmige Seitenteile verwendet werden,-von denen jedes aus drei Grundbauteilen 30 zusammengesetzt ist.
Sie besitzen eine in Fig. 21 gezeigte Gestalt, wenn Seitenteile verwendet werden, die jeweils aus zwei Grundbauteilen zusammengesetzt
sind, und eine in Fig. 22 dargestellte Gestalt, wenn aus je-
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weils vier Grundbauteilen zusammengesetzte Seitenteile verwendet
werden,. Durch geeignete Variation der Höhe der Vorspränge, der
Tiefe der Aussparungen und der Dicke jedes Grundbauteils 30 zueinander ist es möglich, die Vorspränge wie die an dem würfelförmigen
Körper der Figo 18 vorhandenen Vorspränge 61, 63 und 64 auszubilden, um zu erreichen, daß sich die würfelförmigen Körper gut miteinander
verbinden lassen. Es ist auch möglich, diese Vorsprünge zur Ausbildung von Vertiefungen zu verwenden, und in diese Vertiefungen
können zur Verbindung der würfelförmigen Körper Packungen oder Füllstücke
eingesetzt werden, wodurch eine dekorative Wirkung erzielt wird, um besondere Zwecke zu erfülleno
Um einen vollkommenen würfelförmigen Hohlkörper zu erhalten, der
weder Vorsprünge noch Aussparungen aufweist, wie etwa der in Figo 15 gezeigte Körper ohne ausgesparte Eckteile 43, werden vier der
in Figo 14 dargestellten Seitenflächenteile 40 zusammengesetzt, wobei jedes mit einem strichpunktiert dargestellten Ergänzungsstück 44 versehen ist und zwei dieser Seitenflächenteile noch ein
zusätzliches Ergänzungsstück 45 aufweisen. Dadurch läßt sich ein
vollkommener würfelförmiger Hohlkörper bilden, der in Fig„ 23 in
die Ebene aufgeklappt dargestellt ist.
Ist bei der in Figo 23 gezeigten Anordnung die Dicke jedes Seitenteils
70 von der Größe E, wie in Figo 24 angegeben, so ist die Höhe jedes Vorsprungs 71 und die Tiefe jeder Aussparung 72 gleichfalls
E, d.h., sie besitzen alle das gleiche Maß, und lediglich zwei (70*) der Seitenteile weisen kleine Vorsprünge 73 auf. Die aus
diesen Seitenteilen zusammengesetzten würfelförmigen Körper, von denen einer in Fig. 23 in die Ebene geklappt gezeigt ist, können
beispielsweise in den im folgenden beschriebenen Arten verwendet werden. Wird sowohl auf die Vorder- wie auf die Rückseite jedes
Seitenteils ein Kalender aufgedruckt oder -geschrieben, so erhält man einen Würfel, dessen Seiten einen Kalender zeigen, und jedes
Seitenteil kann je nach Wunsch von vorn nach hinten gedreht werden.
Weiterhin kann ein Album-Behälter zusammengesetzt werden, wenn jedes
Seitenteil aus einem durchsichtigen Material und zwei Schichten be-
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steht und zwischen den beiden Schichten eine Fotografie oder dergleichen
liegt. Es ist auch möglich, einen durchsichtigen Würfel zu bilden, wenn jedes der Seitenflächenteile mit einem oder mehreren
Löchern versehen |st, deren Anzahl 1 bis 6 ist, Werden mehrere kleinere Würfel in einem solchen durchsichtigen Würfel angeordnet,
so entsteht ein Spielzeug«
Wie aus dem Gesagten hervorgeht, ermöglicht die Erfindung, mit
Leichtigkeit einen würfelförmigen Körper zu bilden oder solche Körper,
die eine ausgezeichnete Zusammenfügbarkeit besitzen, zusammenzusetzen, indem sechs Seitenteile von gleicher Gestalt und Größe
miteinander verbunden werden, wobei jedes dieser Seitenteile an den gegenüberliegenden Seiten mit entsprechenden Paßformen versehen
ist und die Verbindungsriehtung immer die gleiche ist. Die würfelförmigen
Körper lassen sich für sehr verschiedene Zwecke verwenden; sie können beispielsweise verwendet werden für Bauarbeiten und Bauteile,
bei Institutionen oder Einrichtungen zur Verhütung von Katastrophen oder Umweltverschmutzung, für verschiedene Arten von
Behältern oder Geräten zum Transport oder zur Lagerung, für Innenausstattungen oder Haushaltsgeräte, für die Polsterei, für Spiele,
für Lehrmittel und viele andere Zwecke. Sie eröffnen praktisch unbegrenzte
Entwicklungs- und Verwendungsmöglichkeiten, wenn die Originalität und der Einfallsreichtum der Benutzer hinzukommt.
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Claims (3)
- Patentansprüche1J Sechsseitiger wirf eiförmiger Körper, dadurch gekennzeichnet·, daß er aus sechs gleichgestalteten Seitenflächenteilen zusammengesetzt ist, wobei die einander gegenüberliegenden Seiten jedes Seitenflächenteils sich entsprechend gestaltet sind und zum Zusammenbau genau in die entsprechenden Seiten der anderen Seitenflächenteile eingreifen.
- 2. Balkenförmiges Bauteil mit einer Aussparung, in die ein zweites balkenförmiges Bauteil gleicher Gestalt und Größe zur Bildung eines kreuzförmigen Bauteils rechtwinklig einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung an einer Stelle angeordnet ist, die auf der Längsachse des balkenförmigen Bauteils in einem Abstand von der Mitte liegt.
- 3. Vollkommener würfelförmiger Körper, der.aus sechs Seitenf läohenteilen zusammengesetzt' ist, dadurch gekennzeichnet, daß vier der Seitenflächenteile jeweils mit einem Ergänzungseckstück versehen und zwei der Seitenflächenteile an einer Ecke mit einem zusätzlichen Seitenstück versehen sind.209853/0888
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