DE150156C - - Google Patents
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- Publication number
- DE150156C DE150156C DE1902150156D DE150156DD DE150156C DE 150156 C DE150156 C DE 150156C DE 1902150156 D DE1902150156 D DE 1902150156D DE 150156D D DE150156D D DE 150156DD DE 150156 C DE150156 C DE 150156C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rod
- shaped
- ribs
- dovetail
- connection
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H33/00—Other toys
- A63H33/04—Building blocks, strips, or similar building parts
- A63H33/10—Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements
- A63H33/105—Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements with grooves, e.g. dovetails
Landscapes
- Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Neuerung bezweckt die Herstellung einer festen und sicheren gegenseitigen Verbindung
von stabförmigen Körpern kreuzförmigen Querschnitts ohne Zuhilfenahme besonderer Verbindungsmittel. Das Kennzeichen
der Neuerung besteht darin, daß die Rippen der kreuzförmigen Stäbe schwalbenschwanzförmigen
Querschnitt haben und daß an den Stabenden entsprechende schwalbenschwanzförmige
Ausschnitte vorgesehen sind. Man kann bei dieser Anordnung durch Einführen der schwalbenschwanzförmigen Rippe
in den Ausschnitt am Stabende eine sehr feste Keilverbindung herstellen, wie sie durch
die Zeichnungen näher veranschaulicht wird.
Fig. ι zeigt die- Vorderansicht und den
Grundriß des stabförmigen Körpers mit den schwalbenschwanzförmigen Rippen a, Fig. 2
die gleiche Darstellung eines ebensolchen stabförmigen Körpers, der mit besonderen
Ausschnitten b an den Enden versehen ist. Die lichte Weite dieser Ausschnitte b entspricht
genau der Form der Rippen a, so daß die Stabenden, wie Fig. 3 in der Seitenansieht
und im Grundriß zeigt, auf die Rippen eines zweiten stabförmigen Körpers
aufgeschoben werden können.
Dadurch entsteht eine Keilverbindung von vorzüglicher Haltbarkeit, da sich die Rippe
in dem Ausschnitt bei Beanspruchung selbsttätig festkeilt.
Um zwei Stäbe auch in der Längsrichtung mit den Enden aneinander schließen zu können,
sieht man, wie Fig. 4 zeigt, am Ende des _■
stabförmigen Körpers ebenfalls eine schwalbenschwanzförmige Rippe c vor, auf die das
Ende des damit zu verbindenden Stabes mit - mit dem schwalbenschwanzförmigen Ausschnitt
aufgeschoben werden kann, wie Fig. 5 bei c zeigt. Diese Figur veranschaulicht auch
außerdem noch zwei Möglichkeiten der Querverbindung.
Aul alle Fälle tragen auch die Stirnflächen der Rippen a, die sich gegen die Seitenflächen
des damit zu verbindenden stabförmigen Körpers stützend anlegen, zur Erhöhung der
Sicherheit und Festigkeit der Verbindung wesentlich bei.
Gegebenenfalls können auch in der Mitte der Rippen schwalbenschwanzförmige Ausschnitte
vorgesehen werden, um die Rippe eines zweiten Stabes zur Herstellung einer Kreuzung einschieben zu können.
Ein · wichtiger Vorteil der vorliegenden Verbindung ist insbesondere auch noch darin
zu sehen, daß man die Felder zwischen den zusammengebauten Stäben durch Einschieben
von Platten so ausfüllen kann, daß diese Plattenfüllungen infolge der unterschnittenen
Nuten, in denen sie lagern, selbsttätig festgehalten
werden, ohne eines besonderen Befestigungsmittels zu bedürfen. Da, wo es drauf ankommt, schnell eine dichtschließende
Fachwerkwand herzustellen, z. B. beim Barackenbau, leistet also offensichtlich die vorliegende
Stabverbindung vorzügliche Dienste.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :
Stabförmiger Körper kreuzförmigen Querschnitts für Spiel- und Bauzwecke, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (a) schwalbenschwanzförmigen Querschnitt und die Stabenden entsprechende Ausschnitte (b) haben, zum Zwecke, eine Keilverbindung zwischen Stabende und Rippe zu erzielen und für in die Felder zwischen den zusammengebauten Stäben eingelegte Platten eine besondere Befestigung zu erübrigen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE150156T | 1902-12-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE150156C true DE150156C (de) | 1904-04-02 |
Family
ID=34484405
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1902150156D Expired DE150156C (de) | 1902-12-24 | 1902-12-24 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE150156C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3813841A (en) * | 1971-06-25 | 1974-06-04 | S Tsurumi | Cuboidal structures |
| FR2428169A1 (fr) * | 1978-06-05 | 1980-01-04 | Guimier Jean Roger | Assemblage du type rainure, a tenon, profiles |
-
1902
- 1902-12-24 DE DE1902150156D patent/DE150156C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3813841A (en) * | 1971-06-25 | 1974-06-04 | S Tsurumi | Cuboidal structures |
| FR2428169A1 (fr) * | 1978-06-05 | 1980-01-04 | Guimier Jean Roger | Assemblage du type rainure, a tenon, profiles |
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