DE2750487A1 - Spielbaukasten - Google Patents
SpielbaukastenInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H33/00—Other toys
- A63H33/04—Building blocks, strips, or similar building parts
- A63H33/10—Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements
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Description
PATE NTANWÄLTK
DIPL.-ING. C. STOEPEIi · DIPL.-JNG. W. GOLLWITZ E R · DIPL.-ING. F.W. MOLL
β74 DANDADZPFALZ · AM 8CHÜTZENHOF 2750487
TRL. O«341/SO00. «0SS -TKLEX 453 333
POSTSCHECK: 67 LUDWIOSHAFKN 175β2-β7β · BANKi DEUTSCHE BANK 674 LANDAU-PFALZ
- 3 - 10. November 1977
Solche, aus zur Bildung von Wänden geeigneten Elementen bestehende Spielbaukasten sind bekannt; die Wände
können auch zur Bildung von Häusern, Chalets, Hütten usw. kleiner Abmessungen zusammengefügt werden.
Wenn die Elemente dieser Spielbaukästen auch im wesentlichen aus Holz bestehen, haben diese Baukästen
doch im allgemeinen den Nachteil, daß zur Montage Metallteile erforderlich sind. Bei anderen Baukästen erfolgt
die Zusammenfügung mit Hilfe von Leim. Beide Ausführungsformen haben aus verschiedenen Gründen gewisse Gefahrenmomente.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen.
Die Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß jede Wand aus einer Anzahl von Brettern besteht, die
nebeneinander und in Richtung ihrer größeren Abmessung paarweise gegeneinander versetzt so angeordnet und miteinander
verbunden sind, daß an mindestens einer Seite der Wand eine Reihe von Aussparungen gebildet wird, daß zur
Verbindung zweier benachbarter Wände die Aussparungen bildenden Seiten längs einer gemeinsamen Kante so ineinandergeschoben
sind, daß das Ende des zurückliegenden Bretts der einen Wand an dem überstehenden Teil des entsprechenden
Bretts der anderen Wand anliegt und daß in den überstehenden Teilen der Bretter Bohrungen vorgesehen sind, die
in zusammengesetztem Zustand der Wände miteinander fluchten, so daß ein Stab eingeführt werden kann.
Da diese Montageform kein anderes Material als Holz verwendet, ist auch keine Gefahr gegeben. Auf der anderen
Seite besteht der Vorteil, daß die Denkfähigkeit und die Geschicklichkeit der Kinder entwickelt wird, wobei das
Ergebnis durchaus attraktiv ist.
Vorteilhafterweise werden die Bretter an einer Wand mit Hilfe von Stäbchen miteinander verbunden, die die dafür
besonders vorgesehenen Bohrungen durchqueren.
Diese Anordnung gestattet es, die gleiche Methode der Zusammenfügung für die Bretter einer Wand und für die
verschiedenen Wände untereinander zu verwenden.
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Bel einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
weist der Baukasten vier Wände auf, von denen jede zwei entgegengesetzte Selten hat, die eine Serie von Aussparungen bilden, wobei die genannten Wände so angeordnet
sind, daß sie nach Zusammenfügung die Wände einer Hütte bilden. Diese Hütte kann beispielsweise solche Abmessungen haben, daß ein Kind hineingehen kann.
Vorteilhafterweise sind zwei weitere Wände so angeordnet, daß sie nach Zusammenfügung die beiden Seiten
eines Daches für die genannte Hütte bilden.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile gehen aus der nachstehenden Beschreibung hervor, in der
mit Bezug auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele erläutert werden. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer mit dem erfindungsgemäßen Baukasten gebauten Hütte,
Fig. 3 ein Montagedetail im Teilquerschnitt nach der Linie IH-III der Fig. 1 und
Fig. 4 einen Teilquerschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 2.
Die Figuren 1 und 2 zeigen eine Ausführungsform der Erfindung insbesondere für die Schaffung eines Spielzeugs
in Form einer Hütte für ein Kind.
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In allgemeiner Weise weist diese Hütte vier Wände 1 auf, die die Außenwände bilden. Diese Wände sind nach einem
einheitlichen Prinzip gestaltet und unterscheiden sich nur durch Details wie z.B. Türen oder Fenster, die nicht zum
Rahmen der Erfindung gehören. Zwei gegenüberliegende Wände bilden einen Giebel 2, auf den zwei weitere Wände
3 als Dach gelegt sind.
Eine Wand ohne Tür oder Fenster besteht aus im wesentlichen gleich langen, gegeneinander verschobenen
Brettern, so daß eine Reihe von Aussparungen 4 gebildet wird. Die Bretter einer Wand weisen jeweils Bohrungen auf,
die in der Montageposition miteinander fluchten, um das Durchschieben von Stäbchen 5 zu gestatten. Die Stäbchen 5
können entweder kurz sein, um nur jeweils zwei aufeinanderfolgende Bretter zu verbinden, oder aber ausreichend lang,
um alle Bretter einer Wand zu durchqueren.
Die vier Wände sind untereinander, wie in Fig. 4 dargestellt, verbunden. Die Aussparungen 4, die der gemeinsamen
Kante der beiden Wände 1, die zusammenzufügen sind,
entsprechen, werden so ineinandergeschoben, daß das Ende eines zurückliegenden Brettes einer Wand in die Aussparung
4 der anderen Wand eingreift. Durchgehende Bohrungen sind in den beiden Aussparungsreihen vorgesehen, um das
Durchschieben eines Verbindungsstabes 6 zu gestatten, der die feste Verbindung der beiden Wände 1 miteinander ermöglicht.
Die vier Ecken der Hütte werden in ähnlicher Weise zusammengefügt.
Die beiden Giebel werden in ähnlicher Weise wie die Wände hergestellt, d.h. daß die sie bildenden Bretter mit
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Hilfe von Stäbchen 7 zusammengefügt werden. In diesem Fall sind die Stäbchen verschoben, um eine bessere Festigkeit
des Ganzen herzustellen.
Das Dach wird ebenso wie zwei nebeneinanderliegende Wände, aus zwei Händen gebildet, die durch Ineinanderschieben der Aussparungen ihrer gemeinsamen Kante bzw. mit
Hilfe einer Verbindungsachse 6, die die Gesamtheit der Aussparungen durchquert, verbunden. Das so gebildete Dach
wird auf die beiden Giebel aufgelegt. Dafür ist eine Nut in den beiden äußersten Brettern jeder das Dach bildenden
Wand vorgesehen, und darin greifen die Kanten der Giebel ein. Außerdem unterstützt ein Träger 9, der auf zwei zu
den Giebeln gehörigen überstarken Brettern 10 gehört, den Giebeln das Dach zu tragen.
Schließlich werden die Stäbe 5 und der Verbindungsstab 6 des Dachs, die über die entsprechenden Bretter hervorstehen, mit Hilfe von Gummiringen 11 festgehalten.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die oben beschriebene Ausführungsform beschränkt, sondern umfaßt alle Ausführungsvarianten.
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Claims (4)
- PATE NTANWÄLTEDIPL.-ING.C. STOEPEL · DIPL1-ING-W-GOLLWITZER- DIPL.-ING. F.W. MOLL674 UANDADZPFAIjZ -AM SCHÜTZENHOFTBL. Οβ341/3ΟΟΟ. «OSS · TELEX 453333 POSTSCHECK: 67 LVDITIGSHAFBN S756Z-676 ■ BANKi DEUTSCHE BANK 674 LANDAU-PFALZ10. November 1977 Mr.Andre Marchive, 16200 Jarnac (Frankreich)SpielbaukastenPatentansprücheSpielbaukasten zur Bildung von zusaminenfügbaren Wänden*, dadurch gekennzeichnet, daß jede Wand aus einer Anzahl von Brettern besteht, die nebeneinander und in Richtung ihrer größeren Abmessung paarweise gegeneinander versetzt so angeordnet und miteinander verbunden sind, daß an mindestens einer Seite der Wand eine Reihe von Aussparungen gebildet wird, daß zur Verbindung zweier benach-809829/0594ORIGINAL INSPECTEDbarter Wände die Aussparungen bildenden Seiten längs einer gemeinsamen Kante so ineinandergeschoben sind, daß das Ende des zurückliegenden Bretts der einen Wand an dem überstehenden Teil des entsprechenden Bretts der anderen Wand anliegt und daß in den überstehenden Teilen der Bretter Bohrungen vorgesehen sind, die in zusammengesetztem Zustand der Wände miteinander fluchten, so daß ein Stab eingeführt werden kann.
- 2. Baukasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bretter einer Wand jeweils mit Hilfe von Stäben verbunden werden, die durch Bohrungen geschoben werden, die dafür in den Brettern vorgesehen sind.
- 3. Baukasten nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß er vier Wände aufweist, von denen jede zwei entgegengesetzte Kanten hat, die eine Reihenfolge von Aussparungen bilden, und wobei die genannten vier Wände so angeordnet sind, daß sie nach Montage die Wände einer Hütte bilden.
- 4. Baukasten nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß er zwei weitere Wände aufweist, die so ausgebildet sind, daß sie nach Montage die beiden Teile eines Daches für die genannte Hütte bilden.809829/059
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