DE2230421A1 - Vorrichtung zur steuerung der bogenzufuehrung an bogenanlegern - Google Patents
Vorrichtung zur steuerung der bogenzufuehrung an bogenanlegernInfo
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description
- Vorrichtung zur Steuerung der Bogenzuführung an Bogenanlegern afr Bogenanlegern Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Steuerung der Bogenzuführung an Bogenanlegern, die zur Beschickung von Bogenverarbeitungsmaschinen verwendet werden.
- Je nach Arbeitsweise der Verarbeitungsmaschine werden verschiedene Anforderungen hinsichtlich der Folge der zugeführten Bogen gestellt.
- Insbesondere bei Verarbeitungsmaschinen, die taktlos arbeiten, z,B, Stauchfalzmaschinen, Perforriermaschinen oder Lackiermaschinen wird die Forderung gestellt, die Bogen dicht hintereinander, d.h. nur mit kleinen Abständen, zuzuführen, unabhängig von der Einstellung verschiedener Laufgeschwindigkeit der Bogen und unabhängig von der Umstellung auf andere Bogenformate.
- Zum bekannten Stand der Technik zählen zur Lösung dieser ufgabe zwei verschiedene Systeme von denen das erste mit ununterbrochener Zuführung der zum Abziehen der einzelnen Bogen üblicher Weise verwendeten Saugräder oder Saugbänder, also mit ununterbrochener Saugluftzuführung zum Saugrad arbeitet, während das zweite mit einer periodischen Zu- und Abschaltung dieser Förderelemente arbeitet, welche dem Rhytmus der Bogenfolge entspricht und die zur Änderung der Zuführungsfolge einer besonderen Regelung bedürfen.
- Die Bogenzuführungseinrichtungen nach dem ersten System sind zwar, was die Abzugseinrichtung anbetrifft, sehr einfach, da ununterbrochen Bogen hinter Bogen abgesaugt wird, ohne Schaltung eines Ventils, haben aber den Nachteil, dass jeder Bogen iiber seine ganze Länge unter Eingriff dieser Zufuhrungseinrichtung bleibt und erst nach völligem Verlassen des Stapels seitlich ausgerichtet werden kann, was sehr lange Zwischentische erfordert.
- Ein weiterer Nachteil liegt in einer hier unvermeidbaren kleinen Überlappung mit dem Vorgängerbogen, durch die Änordnung der Saugzone hinter der Stapelvorderkante die nur durch eine Geschwindigkeitssteiterung bei der Weiterführung wieder beseitigt werden kann, wobei die Geschwindigkeitssteigerung an die jeweilige Bogenlänge angepasst werden muß, um bei langen Bogen leistungsmindernde Abstände zu vermeiden.
- Aus diesem Grunde wurden Zufahreinrichtungen entwickelt, die mit periodischer Zu- und Abschaltung der Åzugseinrichtung arbeiten und meist mit einem Saugluftventil ausgestattet sind0 Um die anpassung der Zuführfrequenz an verschiedene Laufgeschwindigkeiten und verschiedene Bogenformate zu erreichen, sind die Schaltorgane für die Zu- und Abschaltung alle mit einer Regeleinrichtung versehen. Zum größten Teil werden aufwendige stufenlose Regelgetriebe mit Schaltnocken verwendet, die bei jeder Formatänderung neu eingestellt werden müssen. Auch sind elektrische oder elektronische Impulsgeber bekannt geworden, die ebenfalls aufwendig sind und ebenfalls bei jeder Änderung von Geschwindigkeit und / oder Formatlänge neu eingestellt werden müssen.
- Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Folgesteuerung zu schaffen, die die bestehenden Nachteile beseitigt, einfach im Aufbau ist und unabhängig von Geschwindigkeitswechsel oder Formatwechsel die Bogen stets mit gleichem, geringem Abstand der Verarbeitungsmaschine zuführt.
- Die Erfindung löst die Aufgabe dadurch, dass der vom Stapel abgezogene Bogen nach kurzer, dem gewünschten Bogenabstand entsprechenden laufstrecke mit seiner Vorderkante einen Bogenfühler betätigt, der dann die Zuführelemente abschaltet und sie erst wieder einschaltet, wenn die Hinterkante des Bogens diesen Bogenfühler wieder freigibt, so dass der Folgebogen in stets gleichem Abstand folgt, unabhängig von Laufgeschwindigkeit und Bogenlänge.
- Als Bogenfühler können bekannte leichtgängige Mikroschalter, Lichtschranken oder auch durch einen Luftstrom betätigte pneumatische Schalter verwendet werden, deren Impulse dann über Magnete oder Magnetventile das Zu- und Abschalten der Abzugseinrichtung vornehmen.
- Die Erfindung sieht weiter vor, dass der Bogenfühler längs einer Schiene auf verschiedenen abstand, bezogen zum Stapel, eingestellt werden kann, um jeden gewünschten, dann stets konstant bleibenden Bogenabstand zu erreichen.
- Ein weiteres Ä'usführungsbeispiel- der Erfindung sieht vor, dass bei der Verarbeitung sehr langer Bogen die Abschaltung der Abzugseinrichtung nicht gleich beim Unterlaufen des Bogens fühlers erfolgt, sondern erst nach Ablauf einer gewissen Verzögerung, damit der Bogen genügend weit unter die Weiterleitungsmittel gefördert wird; Diese Verzögerung erfolgt zweckmäßig durch bekannte Verzörgerungskurven die stets eine gleichlange Ventilöffnung bewirken oder auch durch andere bekannte Verzögerungselemente.
- Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im einzelnen erläutert.
- Die Zeichnung zeigt die Seitenansicht eines vereinfacht dargestellten Bogenanlegers mit einem Bogenfühler zur Schaltung des Saugventils am Saugrad.
- Der in der Zeichnung dargestellte Bogenanleger weist ein Maschinengestell 1 auf in welchem ein Stapeltisch 2 an Ketten 3 üblicherweise so aufgehangen ist, dass er entsnrechend der Bogenentnahme durch das Saugrad 4 mit dem Saugventil 5 stets die gleiche Höhe der Stapeloberfläche durch entsprechendes anheben beibehält.
- Das Saugventil 5 ist über eine Leitung 6 mit einem nicht dargestellten Vakuumerzeuger verbunden und bewirkt bei seiner Öffnung in bekannterweise, dass über den Ventilschuh 7 wenige Schlitze 8 an der Unterseite des Saugrades mit Vakuum beaufschlagt sind. Das so wirksame, rotierende Saugrad erfasst nun xln seiner-Unterkante den obersten Bogen 9 des Stapels und ördert ihn durch seine ständige Drehbewegung auf den Weiterleitungstisch 10, auf welchem kurz vor dem Stapel der beispeilsweise aus einer Reflexlichtschranke 11 bestehende Bogenfühler angeorullet ist.
- Unterläuft die Vorderkante des Bogens 9 die Reflexlichtschranke 11, so wird über den dadurch erzeugten Impuls, nach einer Verstärkung im Schaltkasten 12 über eine Leitung das Saugradventil geschlossen, öffnet aber in umgekehrter Weise sofort wieder, wenn die Hinterkante des Bogens 9 die Lichtschranke passiert hat, womit-in entsprechendem Abstand der nächste Bogen folgt.
- Zur Änderung des Bogen-Abstandes kann die Reflexlichtschranke nach Lösen der Feststellschraube 13 auf einen beliebig anderen Abstand längs der Schiene 14 eingestellt werden, womit sich automatisch der Bogenabstand entsprechend verändert.
- Der so eingestellte Bogenabstand bleibt dann unabhängig von einer Geschwindigkeits- oder Formatänderung stets konstant, womit die Aufgabe der Erfindung gelöst Ist.
- Da die Abzugseinrichtung durch die periodische Abschaltung nur auf eine Teillänge des Bogens einwirkt, kann der Bogen schon mit der üblichen seitliehen Ausrichtung auf dem Zwischentisch beginnen, bevor er ganz vom Stapel abgelaufen ist, womit ein relativ kurzer Zwischentisch verwendet werden kann.
- Erst nach vollständiger seitlicher Ausrichtung, die üblicherweise durch leicht schräggeneigte Triebmittel auf dem Zwischentisch den Bogen, sowohl weiterfördern als auch mit leichtem Druck gegen einen Seitenanschlag bzw. Seitenlineal ausrichten, kann der Bogen der Weiterverarbeitungsmaschine 15, z.B.einer Faizmaschine übergeben werden.
Claims (4)
1.) Vorrichtung zur Steuerung der Bogenzuführung an Bogenanlegern
zur Erzeugung einer kontinuierlichen Bogenfolge mit konstantem Abstand dadurch gekennzeichnet,
dass der Bogen nach kurzer Laufstrecke einen Bogenfühler unterläuft, der die abzugseinrichtung
unterbricht-und sie zurFörderung des nächsten Bogens erst wieder wirksam macht,
wenn seine Hinterkante den Bogenfühler passiert hat.
2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der
Bogenfühler längsverstellbar angeordnet ist zur Erzielung eines beliebeigen Bogenabstandes.
3..) Vorrichtung nach anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der
beim Unterlaufen der Bogenvorderkante unter den Bogenfühler erfolgende Impuls die
Ventilschließung erst nach einer Verzögerung betätigt.
4.) Vorrichtung nach Ånspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Verzögerung über bekannte elektrische Verzögerungsglieder, oder auch über bekannte
mechanische Verzögerungskurven bewirkt wird0 5.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und
2, dadurch gekemzeichnet, dass als Bogenfühler jede Årt von Lichtschranke, pneumatische
Schalter oder leichtgängige auf Bogen aus Papier entsprechende mechanische Schalter
verwendet werden0
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722230421 DE2230421A1 (de) | 1972-06-22 | 1972-06-22 | Vorrichtung zur steuerung der bogenzufuehrung an bogenanlegern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722230421 DE2230421A1 (de) | 1972-06-22 | 1972-06-22 | Vorrichtung zur steuerung der bogenzufuehrung an bogenanlegern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2230421A1 true DE2230421A1 (de) | 1974-01-10 |
Family
ID=5848401
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722230421 Pending DE2230421A1 (de) | 1972-06-22 | 1972-06-22 | Vorrichtung zur steuerung der bogenzufuehrung an bogenanlegern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2230421A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3447331A1 (de) * | 1984-12-24 | 1986-06-26 | Mathias Bäuerle GmbH, 7742 ST. Georgen | Pneumatischer bogenanleger |
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-
1972
- 1972-06-22 DE DE19722230421 patent/DE2230421A1/de active Pending
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