DE2228320B2 - Rundsteuerempfänger - Google Patents
RundsteuerempfängerInfo
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- Circuits Of Receivers In General (AREA)
Description
und
Ax = E1- E2- E3
A2 = E1- E2- E3
erfüllt, wobei E\ das Signal am ersten Eingang (83),
E2 das Signal am zweiten Eingang (85), E3 das Signal
an einem dritten Eingang (87) und A\ und A2 die
Signale an zwei Ausgängen (31; 32) der Schaltlogik (29) bedeuten, und daß der dritte Eingang (87) mit
der einem Ausführungsschritt der Steuerbefehle zugeordneten Stelle des Speichers (75) verknüpft ist
Die Erfindung betrifft einen Rundsteuerempfänger der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten
Art
Ein solcher bekannter Rundsteuerempfänger (DE-PS 66 333) ist für den Empfang eines Sendeprogramms
eingerichtet, dessen Startbefehl aus einem einzigen, gegenüber den nachfolgenden Steuerimpulsen verhältnismäßig langen Startimpuls besteht Um Fehlschaltungen möglichst zu vermeiden, ist eine Auswerteeinrichtung vorgesehen, die den Empfänger nur aktiviert wenn
ein eintreffender Startimpuls eine vorgegebene Mindestlänge aufweist Die unabhängig von der Vergleichseinrichtung arbeitende Startimpuls-Auswerteeinrichtung bedingt einen teuren Empfänger.
Es sind auch mechanische Direktwahl- und Vorwahl-Rundsteuerempfänger bekannt (DE-OS 19 21 965 und
Siemens-Zeitschrift, April !969, S. 37! -373), die eine
gesonderte Prüfeinrichtung zur Prüfung der Länge des
Startimpulses aufweisen.
Ferner ist ein Rundsteuerempfänger bekannt (DE-OS 19 01684), der für die Startimpulsprufung keine
gesonderte Auswerteeinrichtung aufweist, sondern auf jeden Sendeimpuls anläuft, der das Eingangsfilter zu
durchlaufen vermag. Eine Schalthandlung wird dann ausgeführt, wenn aus dem Startimpuls und den
nachfolgenden Befehlsimpulsen abgeleitete Arbeitsimpulse definierter Länge mit einer im Empfänger
erzeugten Referenzimpulsfolge koinzidieren. Bei einem kurzzeitigen Netzausfall besteht die Gefahr, daß der
Empfänger bei einer Sendung nicht auf den Startimpuls, sondern erst auf einen diesem nachfolgenden Befehlsimpuls hin aktiviert wird und die aus den Befehlsimpulsen
abgeleiteten Arbeitsimpulse mit den im Empfänger erzeugten Referenzimpulsen koinzidieren, so daß eine
falsche Schalthandlung ausgeführt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rundsteuerempfänger der eingangs genannten Art so
zu verbessern, daß er ohne eine gesonderte Einrichtung zur Startimpulsauswertung bei einem Netzausfall oder
einer anderen sich ähnlich auswirkenden Störung keine falsche Schalthandlung ausführen kann. Diese Aufgabe
wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 beschriebenen Mittel gelöst
Dadurch ergeben sich eine Reihe von Vorteilen: Wird z. B. der Startbefehl nicht empfangen und läuft der
Empfänger fälschlicherweise auf einen Steuerbefehl an, so kann ein Schaltvorgang dennoch nicht ausgelöst
werden, weil das Sendeprogramm bereits beendet ist, wenn der Empfänger den Bestätigungsbefehl erwartet
Der Startbefehl, die Steuerbefehle und der Bestätigungsbefehl werden hier vorteilhafterweise mit der
gleichen Einrichtung verarbeitet, so daß sich ein einfacher Aufbau des Rundsteuerempfängers ergibt Da
die Gesamtanzahl Schritte beliebig in die drei Gruppen Startbefehl, Steuerbefehl und Bestätigungsbefehl aufgeteilt werden kann, ist der Empfänger sehr universell. Der
Startbefehl kann ohne Einschränkung in beliebiger Weise codiert und daher für verschiedene Rundsteuersysteme, deren Netze in nicht überblickbarer Weise
miteinander vermascht sind, als Systemcode unterschiedlich gewählt werden. Die Störsicherheit des
Rundsteuerempfängers kann weiter gesteigert werden, wenn der Startbefehl durch einen Impulscode gegeben
ist
Nachfolgend werden einige Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert Es
zeigt
Fig.2 eine Prinzipdarstellung einer Vergleichseinrichtung,
Fig.3 ein Prinzipschaltbild eines 1-DK-Empfängers
mit Serievergleich,
Fig.4 ein Prinzipschaltbild eines 2-DK-Empfängers
mit Serievergleich und
Fig.5 ein Prinzipschaltbild eines Empfängers mit
Parallelvergleich.
In der F i g. 1 ist ein Impulsdiagramm eines Sendeprogramms dargestellt, das in einen Startbefehl 1, in
Steuerbefehle 2 und einen Bestätigungsbefhel 3 unterteilt ist Die Steuerbefehle 2 umfassen eine
Blockadresse 4, eine Gnippenadresse 5 und Ausführungsbefehle 6. Im dargestellten Beispiel bestehen der
Startbefehl 1 aus Startschritten 7 bis 9, die Steuerbefehle 2 aus Befehlsschritten 10 bis 25 und der Bestätigungsbefehl 3 aus einem Bestätigungsschritt 26. Diese Schritte
sind alle gleich lang. Der Startbefehl 1 ist durch den Code LLO gegeben, wobei L einen Impuls und 0 keinen
Impuls bedeutet Der Betätigungsbefehl 3 liegt hier in Form eines einzigen Impulses vor, kann aber selbstverständlich ebenfalls durch einen mehrschrittigen Impulscode gegeben sein. Der Ausführungsbefehl 6 besteht aus
den Ausführungsschritten 19 bis 25. Ein Impuls bedeutet
hier die Einschaltung des dem betreffenden Schritt zugeordneten Verbrauchers, während eine Impulslücke
die Ausschaltung des Verbrauchers bewirken soll.
Die F i g. 2 zeigt eine Vergleichseinrichtung 27 für die Verarbeitung des Sendeprogramms nach der F i g. 1. Sie
besteht aus einer Programmiereinrichtung 28 und einer Schaltlogik 29. In der Programmiereinrichtung 28
werden die Impulskombinationen eingestellt, auf die der Rundsteuerempfänger bzw. ein bestimmter Befehlsj5 schalter desselben ansprechen soll. »L« bedeutet, daß
beim betreffenden Programmschritt ein Sendeimpuls eintreffen soll, während »0« die Schritte bezeichnet bei
denen kein Impuls auftreten soll. Mit »—« sind die indifferenten Schritte bezeichnet die im betreffenden
Empfänger nicht auf ihrem Zustand geprüft werden und demzufolge auf die Schalthandlung dieses Empfängers
keinen Einfluß ausüben. »A« schließlich deutet auf den Ausführungsschritt hin, der dem betreffenden Verbraucher zugeordnet ist und angibt ob dieser ein- oder
ausgeschaltet werden soll.
Die Vergleichsvorrichtung 27 vergleicht die empfangenen, durch einen Pfeil 30 angedeuteten Sendesignale
mit den in der Programmiereinrichtung eingespeicherten Impulskombinationen gemäß der nachstehenden
so Tabelle.
Programmierung L
indifferent
Sendesignal- L
zustand q
richtig
falsch
falsch richtig
richtig
richtig
Ein
Aus
Wenn die durch den Startbefehl 1, die Steuerbefehle 2 und den Bestätigungsbefehl 3 bestehende Impulskombination mit einer der durch die Programmiervorrichtung
28 vorgegebenen Kombinationen übereinstimmt entsteht während des Bestätigungsbefehls oder kurz
danach an einem der beiden Ausgänge 31 oder 32 der Schaltlogik 29 ein Signal, das in nicht näher dargestellter
Weise die Ein- oder Ausschaltung eines Verbrauchers
bewirkt. Eine Einschaltung erfolgt, wenn beim dem
Vei braucher zugeordneten Ausführungsschritt — im gezeichneten Beispiel beim Schritt 22 — ein Sendeimpuls empfangen wird.
Anstelle des im beschriebenen Beispiel verwendeten Startcodes LLO kann z. B. auch ein Dauerimpuls mit der
Länge von zwei Befehlsschritten gesendet, die Programmiereinrichtung 28 aber dennoch auf den Code
LLO eingestellt werden, so daß der Startimpuls im Empfänger auf minimale und maximale Länge geprüft
wird.
Die Vergleichseinrichtung 27 nach der F i g. 2 kann in vielfältiger Weise ausgeführt werden. Neben vollelektronischen
Lösungen sind auch elektromechanische Ausführungen möglich. Die Verarbeitung der gesendeten
Befehle kann in serieller oder in paralleler Arbeitsweise erfolgen. Im weiteren werden einige
elektronische Lösungen näher erläutert.
In der Fig.3 ist ein Energieverteilungsnetz mit 36
bezeichnet. An dieses ist ein Eingangsfilter 37 und ein Netzgerät 38 angeschlossen. Die Netzspannung ist auch
einem Taktgeber 39 zur Erzeugung netzsynchroner Taktimpulse zugeführt, die über eine Untersetzerstufe
40 einen Synchronwähler 41 takten. Der Synchronwähler 41 kann z. B. als Ringzähler ausgebildet sein. Als
Programmiereinrichtung 28 ist ein Kreuzschienenwähler mit drei waagrechten Schienen 42 bis 44 und η
senkrechten Schienen 45 vorgesehen, wobei η der Anzahl Schritte des Rundsteuerprogramms entspricht.
Die Schienen 45 führen zu η Ausgängen des Synchronwählers 41. Dieser weist noch zwei zusätzliche
Ausgänge auf, die mit 46 und 47 bezeichnet sind.
Die Schiene 42 der Programmiereinrichtung 28 ist mit einem Eingang eines UND-Tores 48, die Schiene 43 mit
einem Eingang eines UND-Tores 49 und die Schiene 44 mit einem Eingang eines UND-Tores 50 verbunden, die
der Schaltlogik 29 angehören. Der Ausgang des Eingangsfilters 37 ist an einen Eingang 51 eines
Differenziergliedes 52, an einen invertierenden Eingang des UND-Tores 48 und an je einen Eingang der
UND-Tore 49 und 50 angeschlossen. Ebenso ist ein Ausgang der Untersetzerstufe 40 mit je einem Eingang
der UND-Tore 48,49 und 50 verbunden. Ein ODER-Tor 53 faßt die Ausgänge der UND-Tore 48 und 49 und den
Ausgang 47 des Synchronwählers 41 zusammen. Sein Ausgang ist an einen Rückstelleingang 54 eines Flipflop
55 geschaltet.
Das UND-Tor 50 führt zu einem Stelieingang 56 eines
Ausführungsspeichers 57. Die Ausgänge 58 und 59 desselben sind über UND-Tore 60 und 61 sowie über
einen Schaltverstärker 62 an einen Befehlsschalter 63 geschaltet Ein Ausgang 64 des Flipflop 55 ist an einen
Stopeingang 65 des Taktgebers 39, einen Rückstelleingang 66 der Untersetzerstufe 40, einen Rückstelleingang
67 des Ausführungsspeichers 57 und an einen Nullstelleingang 68 des Synchronwählers 41 angeschlossen. Der
Ausgang des Differenziergliedes 52 ist mit einem Bereitschafts-Eingang 69 des Flipflop 55 verbunden.
Bei der Vorgabe der Impulskombinationen, auf die der Rundsteuerempfänger eine Steueroperation ausführen
soll, werden die den L-Stellen zugeordneten senkrechten Schienen des Kreuzschienenwählers 28 mit
der Schiene 42, die den 0-Stellen zugeordneten
senkrechten Schienen mit der Schiene 43 und die dem Ausführungsbit zugeordnete senkrechte Schiene mit der
Schiene 44 verbunden. Die indifferenten Stellen zugeordneten senkrechten Schienen werden nicht
belegt
Der beschriebene Rundsteuerempfänger arbeitet wie folgt:
Sobald im Netz 36 ein Rundsteuerimpuls auftritt, der
genügend lang ist um das Eingangsfilter 37 durchlaufen zu können, wird das Flipflop 55 gekippt Dadurch
werden der Taktgeber 39, der Untersetzer 40 und der Synchronwähler 41 freigegeben und der Ausführungsspeicher 57 in die Bereitschaftsstellung gekippt sofern
er sich nicht bereits in dieser Stellung befindet. Die vom Taktgeber 39 erzeugten und vom Untersetzer 40
untersetzten Taktimpulse takten nun den Synchronwähler 41 synchron mit den Schritten des Sendeprogramms.
Dieser legt der Reihe nach einen Spannungsimpuls an jede der senkrechten Schienen der Programmiereinrichtung
28. Dieser Spannungsimpuls gelangt entspe-' chend den vorgegebenen Impulskombinationen bei
allen nicht indifferenten Schritten des Sendeprogramms
ίο an den zweiten Eingang eines der UND-Tore 48, 49
oder 50. Gleichzeitig erscheint am ersten Eingang dieser UND-Tore der entsprechende Schritt des empfangenen
Rundsteuerprogramms. Wenn der empfangene Schritt mit dem gespeicherten Kombinationsschritt übereinstimmt
bleiben die UND-Tore 48 und 49 auch während des Taktimpulses am dritten Eingang gesperrt. Das
UND-Tor 50 wird während eines Taktimpulses leitend, wenn beim dem Befehlsschalter 63 zugeordneten
Ausführungsschritt — im gezeichneten Beispiel wiederum beim Schritt 22 (F i g. 1) — ein Sendeimpuls eintrifft.
Es bleibt jedoch gesperrt, wenn bei diesem Schritt kein
Sendeimpuls empfangen wird. Dadurch wird die Lage des Ausführungsspeichers 57 bestimmt.
Beim dem Bestätigungsschritt 26 folgenden Schritt des Synchronwählers 41 erscheint am Ausgang 46 ein
Impuls, der entsprechend der Lage des Ausführungsspeichers 57 das UND-Tor 60 oder das UND-Tor 61
öffnet und die Ein- oder Ausschaltung des Befehlsschalters 63 bewirkt. Beim nachfolgenden Schritt des
ίο Synchronwählers tritt am Ausgang 47 ein Impuls auf,
der über das ODER-Tor 53 das Flipflop 55 zurückkippt wodurch der Synchronwähler 41 auf Null gesetzt der
Taktgeber 39 gestoppt und die Untersetzerstufe 40 in die Ausgangslage zurückgeführt wird.
s Wenn bei einer Sendung ein Schritt eines eintreffenden
Start-, Steuer- oder Bestätigungsbefehles mli den
durch den Kreuzschienenwähler 28 vorgegebenen Kombinationen nicht übereinstimmt wird eines der
UND-Tore 48 oder 49 geöffnet das Flipflop 55 über das ODER-Tor 53 gekippt und der Taktgeber 39, die
Untersetzerstufe 40 und der Synchronwähler 41 in die Ausgangsposition zurückgeführt
Die vom Eingangsfilter 37 und vom Synchronwähler 41 zu den UND-Toren 48 bis 50 gelangenden Signale
stimmen infolge von Sendetoleranzen usw. bezüglich ihrer zeitlichen Lage und ihrer Länge kaum vollkommen
überein. Durch die Eingabe des vorzugsweise kurz gehaltenen Taktimpulses an die UND-Tore 48 bis 50
wird erreicht daß die beiden genannten Signale nur innerhalb eines kurzen Zeitpunktes, in dem sie
tatsächlich auftreten müssen, auf Koinzidenz geprüft werden. Dadurch wird vermieden, daß das Flipflop 55
bzw. der Ausführungsspeicher 57 fälschlicherweise kippt
Selbstverständlich kann anstelle der Taktimpulseingabe an die UND-Tore 48 bis 50 ein Synchronwähler 41
vorgesehen werden, der an seinen Ausgängen nur sehr
kurze Impulse abgibt Ferner können als Flipflop 55 und als Ausführungsspeicher 57 durch die Taktimpulse
getaktete Flipflops verwendet werden.
Das Differenzierglied 52 sorgt dafür, daß bei einem Sendeimpuls jeweils nur dessen Anstiegsflanke zum
Bereitschaftseingang 69 des Flipflop 55 gelangt Dadurch wird sichergestellt, daß nicht gleichzeitig an
beiden Eingängen 54 und 69 ein Signal auftreten kann, denn die Anstiegsflanke liegt ja zeitlich immer vor dem
Taktimpuls.
Im folgenden wird anhand der Fig.4 erläutert, wie
der Rundsteuerempfänger nach der Fig.3 für die
Verarbeitung zweier oder mehrerer Doppelkommandos (DK) ausgestaltet werden kann. Gleiche Bezugszahlen wie in der F i g. 3 deuten auf gleiche Teile hin. In der
Fig.4 sind die senkrechten Schienen 45 der als Kreuzschienenwähler ausgebildeten Programmiereinrichtung 28 im Gegensatz zur F i g. 3 nicht unmittelbar,
sondern über Entkopplungsdioden 70 an die η Ausgänge des Synchronwählers 41 angeschlossen. Die Schaltlogik
29 weist gegenüber der Fig.3 eine zusätzliche Verbindung 71 auf, die von einem invertierten Ausgang
72 des Flipflop 55 zu je einem dritten Eingang der UND-Tore 60, 61 führt. Der Ausgang 64 ist nicht
unmittelbar, sondern über ein UND-Tor 73 an die Eingänge 65, 66 und 68 des Taktgebers 39, der
Untersetzerstufe 40 und des Synchronwählers 41 angeschlossen. Mit 63' ist ein zweiter Befehlsschalter
bezeichnet. Diesem ist in analoger Weise wie dem Befehlsschalter 63 eine Programmiereinrichtung 28',
eine Schaltlogik 29' und ein Schaltverstärker 62' zugeordnet. Zwischen das Differenzierglied 52 und die
Bereitschaftseingänge 69, 69' ist ein UND-Tor 90 geschaltet, dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang
des UND-Tores 73 verbunden ist.
Die Arbeitsweise des Rundsteuerempfängers nach der F i g. 4 entspricht derjenigen nach der F i g. 3
weitgehend. Der einzige Unterschied besteht darin, daß beim Auftreten einer Nichtübereinstimmung zwischen
der empfangenen und einer eingespeicherten Kombination durch die Verbindung 71 bzw. 71' die UND-Tore 60,
61 bzw. 60' 61' gesperrt werden, so daß der zugehörige Befehlsschalter 63 bzw. 63' keine Schalthandlung
ausführen kann. Die gesamte Anordnung wird erst in die Ausgangslage zurückgestellt, wenn innerhalb eines
Sendeprogramms beide der als Fehlerspeicher arbeitenden Flipflops 55, 55' ansprechen, die empfangene
Impulskombination also weder mit den in der Programmiereinrichtung 28 noch mit den in der
Programmiereinrichtung 28' eingespeicherten Kombinationen übereinstimmt, so daß das UND-Tor 73
anspricht Durch das UND-Tor 90 können die Flipflop 55 und 55' bei einem eintreffenden Sendeimpuls nur in
die Bereitschaftsstellung gestellt werden, wenn das UND-Tor 73 angesprochen hat, d.h. wenn beide
Flipflops 55 und 55' die Fehler- bzw. Endstellung eingenommen haben.
In der Fig.5 sind gleiche Teile wie in den
vorangehenden Figuren mit den gleichen Bezugszahlen versehen. Das Eingangsfilter 37 ist mit einem Eingang
74 eines vorzugsweise als Schieberegister ausgebildeten Speichers 75 und über ein Zeitglied 76 mit einem
Nullstelleingang 77 desselben verbunden. Zwischen die Untersetzerstufe 40 und einen Takteingang 78 des
Schieberegisters 75 ist ein UND-Tor 79 geschaltet Das Schieberegister weist η Ausgänge auf. Der letzte dieser
Ausgänge ist an einen invertierenden Eingang 80 des UND-Tores 79 angeschlossen.
Als Programmiereinrichtung ist eine Programmierlogik 81 vorgesehen, die vorzugsweise durch ein
Diodennetzwerk gebildet ist Hierbei sind diejenigen Ausgänge des Schieberegisters 75, an denen bei
Übereinstimmung zwischen der empfangenen Kombination und den vorgegebenen Kombinationen am Ende
des Sendeprogramms ein L-Signal erscheinen soll, an die Kathode von Dioden 82 angeschlossen, deren
Anoden mit einem Eingang 83 der Schaltlogik 29 verbunden sind. Die Ausgänge des Schieberegisters 75,
an denen ein 0-Signal erscheinen sou, sind an die Anode
von Dioden 84 angeschlossen, deren Kathoden zu einem Eingang 85 der Schaltlogik 29 führen. Die dem
Ausführungsbit zugeordnete Stelle des Schieberegisters 81 schließlich ist über eine Diode 86 an einen Eingang 87
der Schaltlogik 29 gekoppelt, während die indifferenten Stellen des Schieberegisters nicht abgetastet werden.
Der Eingang 83 der Schaltlogik 29 ist über einen Widerstand 88 an eine L-Spannung und der Eingang 85
über einen Widerstand 89 an eine O-Spannung angeschlossen. Die Schaltlogik 29 erfüllt die logischen
Funktionen
= E1 - E2 ■ E3
und
A2
E] ■ Ei ■ E3,
wobei Eu E2 und E3 die Eingangssignale an den
Eingängen 83,85 und 87, A\ und A2 die Ausgangssignale
an den Ausgängen 31 und 32 der Schaltlogik 29 und das Zeichen » · « eine logische UND-Verknüpfung (Konjunktion) bedeuten.
wie folgt:
Im Ruhezustand gibt das Zeitglied 76 an den Nullstelleingang 77 des Schieberegisters 75 ein Signal
ab, welches das Schieberegister gesperrt hält Sobald ein Sendeimpuls empfangen wird, gibt das Zeitglied 76 das
Schieberegister 75 frei, und die Sendeimpulse werden in dieses — in der Zeichnung von rechts nach links —
eingeschoben. Sobald der Startimpuls 7 (Fig. 1) in der
letzten Stelle des Schieberegisters eintrifft steht am Eingang 80 des UND-Tores 79 ein L-Signal an, wodurch
dieses gesperrt wird. Im Schieberegister 75 ist nun das vollständige Sendeprogramm gespeichert.
Die Dioden 82 der Programmierlogik 81 wirken zusammen mit dem Widerstand 88 als logisches
UND-Glied und die Dioden 84 zusammen mit dem
Widerstand 89 als logisches ODER-Glied. Bei Übereinstimmung der aus dem Startbefehl, den Steuerbefehlen
und dem Bestätigungsbefehl bestehenden Impulskombination mit den durch die Programmierlogik 81
vorgegebenen Kombinationen sind alle der Dioden 82,
84 nichtleitend, das Potential am Eingang 83 der
Schaltlogik 29 ist »L« und dasjenige am Eingang 85 ist »0«. Der Befehlsschalter 63 wird somit ein- oder
ausgeschaltet, je nachdem ob an dem mit dem Eingang 87 der Schaltlogik 29 verknüpften Ausgang des
so Schieberegisters 75 ein L-Signal oder ein 0-Signal
ansteht Bei Nichtfibereinstimmung der Kombinationen hält wenigstens eine der Dioden 82,84 das Potential des
Einganges 83 auf »0« oder das Potential des Einganges 85 auf »L«, so daß keine Steueroperation ausgeführt
wird.
Eine vorgegebene Zeitspanne nach dem Empfang des letzten Impulses stellt das Zeitgleid 76 das Schieberegister 75 auf NuIL Damit ist der Empfänger wieder
startbereit
ω Bei einem Rundsteuerempfänger für zwei oder
mehrere DK können die Ausgänge des Schieberegisters 75 an mehrere als Programmierlogik ausgebildete
Programmiereinrichtungen angeschlossen werden. Hierbei erfüllen die Dioden 82, 84 und 86 neben ihrer
Wirkung als Programmierlogik zusätzlich die Aufgabe, eine gegenseitige Beeinflussung der Logikelemente zu
verhindern.
Wie bereits erwähnt, kann die Vergleichseinrichtung
zum Vergleich der empfangenen Impulskombinationen mit den gespeicherten Kombinationen sowohl aus
elektronischen als auch aus elektromechanischen Elementen bestehen. Dies gilt selbstverständlich nicht
nur für die Vergleichseinrichtung, sondern auch für die
10
übrigen Baugruppen der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele. Der Ersatz einzelner elektronischer Baugruppen durch gleichwirkende mechanische
Bausteine oder umgekehrt bedeutet lediglich den dem Fachmann geläufigen Austausch äquivalenter Elemente.
Claims (9)
1. Rundsteuerempfänger für einem Starkstromnetz überlagerte Tonfrequenzimpulse, welche in
Sendeprogrammen übertragen werden, die einen Startbefehl und diesem zeitlich zugeordnete Steuerbefehle enthalten, welche Steuerbefehle in einer
konstanten Zahl von teilweise mit Impulsen besetzten Befehlsintervallen gleicher Zeitdauer
enthalten sind, wobei die Anwesenheit eines Impulses in einem bestimmten Intervall ein L-Signal
und die Abwesenheit ein O-Signal bedeutet, mit einer
Einrichtung zur Prüfung des Startbefehls und mit einer Vergleichseinrichtung, welche die Kombination der in wenigstens einem Teil der BefeUIsintervalle eines Sendeprogramms übertragenen L-Signa-
Ie und O-Signale mit einer im Empfänger gespeicherten, aus L-Signalen und O-Signalen bestehenden
Kombination vergleicht und ein Signal zur Ausführung einer durch die Steuerbefehle festgelegten
Schalthandlung an einen Befehlsschalter nur dann abgibt, wenn die miteinander verglichenen Kombinationen vollständig übereinstimmen, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Sendeprogramm (1,2,3) mit einem an das letzte Befehlsintervall (25)
anschließenden, als Bestätigungsbefehl (3) dienenden L-Signal (26) endet und daß der Startbefehl (1)
und das L-Signal (26) des Bestätigungsbefehls (3) in den Vergleich der Vergleichseinrichtung (27; 28,29; JO
28', 29'; 81,29) einbezogen sind.
2. Rundsteuerempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Startbefehl durch
einen Impuscode gegeben ist
3. Rundsteuerempfänger nach Anspruch 1 oder 2, s?
dadurch gekennzeichnet, daß ein Synchronwähler (41) vorgesehen ist, und daß die Vergleichseinrichtung aus einer an den Synchronwähler (41)
angeschlossenen Programmiereinrichtung in Form eines Kreuzschienenwählers (28) und einer diesem
nachgeschalteten Schaltlogik (29) mit einem Ausführungsspeicher (57) besteht, derart, daß die Schaltlogik (29) an den Synchronwähler (41) ein Nullstellsignal abgibt, sobald ein Schritt eines eintreffenden
Start-, Steuer- oder Bestätigungsbefehls (1,2,3) mit «
den durch den Kreuzschienenwähler (28) vorgegebenen Kombination nicht übereinstimmt (F i g. 3).
4. Rundsteuerempfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Synchronwähler
(41) vorgesehen ist und daß die Vergleichsvorrich- w
tung aus mindestens zwei an den Synchronwähler (41) angeschlossenen Programmeinrichtungen in
Form von Kreuzschienenwählern (28; 28') und je einer diesen nachgeschalteten Schaltlogik (29; 29')
mit einem Ausführungsspeicher (57; 57') und einem v> Fehlerspeicher (55; 55') besteht, derart, daß der
Fehlerspeicher (55; 55') umkippt, sobald ein Schritt eines eintreffenden Start-, Steuer- oder Bestätigungsbefehles (1,2,3) mit den durch die zugeordnete
Programmiereinrichtung (28; 28') vorgegebenen fao Kombinationen nicht übereinstimmt, und daß die
Ausgänge der Fehlerspeicher (55; 55') über ein UND-Tor (73) miteinander verknüpft sind, das beim
Umkippen aller Fehlerspeicher (55; 55') ein Nullstellsignal an den Synchronwähler (41) abgibt
(F ig. 4).
5. Rundsteuerempfänger nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichseiiinün
tung (29; 29') UND-Tore (48; 49; 50) aufweist, deren
erster Eingang an ein Eingangsfilter, deren zweiter Eingang an die Programmiereinrichtung (28; 28')
und deren dritter Eingang an einen Taktgeber (39, 40) zur Erzeugung von gegenüber den empfangenen
Befehlsschritten kurzen Taktimpulsen angeschlossen ist
6. Rundsteuerempfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Speicher (75) zur
Speicherung des Startbefehles (1) der Steuerbefehle (2) und des Bestätigungsbefehles (3) vorgesehen ist
und daß die Vergleichseinrichtung aus mindestens einer an den Speicher (75) angeschlossenen Programmierlogik (81) und einer dieser nachgeschalteten Schaltlogik (29) besteht, derart, daß die
Schaltlogik (29) einen Ein- bzw. Ausschaltbefehl nur abgibt, wenn die im Speicher (75) eingespeicherte
Impulskombination mit den durch die Programmierlogik (81) vorgegebenen Kombinationen übereinstimmt (F ig. 5).
7. Rundsteuerempfänger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Programmierlogik
(81) ein Diodennetzwerk ist (F i g. 5).
8. Rundsteuerempfänger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die L-Stellen des
Speichers (75) über Dioden (82) mit einem ersten Eingang der Schaltlogik (29) und die O-Stellen des
Speichers (75) über zu den genannten Dioden (82) entgegengesetzt gepolte weitere Dioden (84) mit
einem zweiten Eingang (85) der Schaltlogik (29) verbunden sind (F i g. 5).
9. Rundsteuerempfänger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltlogik (29) die
Funktionen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1101471A CH534446A (de) | 1971-07-26 | 1971-07-26 | Rundsteuerempfänger |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2228320A1 DE2228320A1 (de) | 1973-02-08 |
| DE2228320B2 true DE2228320B2 (de) | 1979-02-15 |
Family
ID=4369156
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| OGA | New person/name/address of the applicant | ||
| BHN | Withdrawal |