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DE2228138A1 - Verfahren und Anordnung zum lösbaren Verbinden zweier Gegenstände - Google Patents

Verfahren und Anordnung zum lösbaren Verbinden zweier Gegenstände

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Publication number
DE2228138A1
DE2228138A1 DE19722228138 DE2228138A DE2228138A1 DE 2228138 A1 DE2228138 A1 DE 2228138A1 DE 19722228138 DE19722228138 DE 19722228138 DE 2228138 A DE2228138 A DE 2228138A DE 2228138 A1 DE2228138 A1 DE 2228138A1
Authority
DE
Germany
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objects
june
parts
arrangement
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722228138
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Huntington N.Y. Perina (V.StA.)
Original Assignee
American Velcro Inc., Manchester, N.H. (V.StA.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Velcro Inc., Manchester, N.H. (V.StA.) filed Critical American Velcro Inc., Manchester, N.H. (V.StA.)
Publication of DE2228138A1 publication Critical patent/DE2228138A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/58Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like
    • E06B3/5807Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like not adjustable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B18/00Fasteners of the touch-and-close type; Making such fasteners
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/02Seat parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/02Internal Trim mouldings ; Internal Ledges; Wall liners for passenger compartments; Roof liners
    • B60R13/0206Arrangements of fasteners and clips specially adapted for attaching inner vehicle liners or mouldings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/56Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames
    • E06B1/60Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames by mechanical means, e.g. anchoring means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2200/00Constructional details of connections not covered for in other groups of this subclass
    • F16B2200/81Use of a material of the hooks-and-loops type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

DRESDNER BANK AQ
TELEFON: (O711) 2*27β1/2 STUTTGART NR. 38ΟΘ6Ο
TELEQRAMME! MENTOR 7 STUTTGART 1, PISCHEKSTR. 19 POSTSCHECK STGT. 262OO
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7. Juni 1972
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AMERICAN TEIiORO9 Inc, 4o6 Brown Avenue 9 Manchester, State of New Hampshire / USA
Verfahren und Anordnung zum lösbaren Verbinden zweier Gegen*
stände
Sie Erfindung betrifft ein Verfahren zum lösbaren Verbinden mindestens zweier Gegenstände mittels an diesen angeordneter, in ihrer Verriegelungsstellung flächig gegeneinander anliegender Flächenreißverechlußteile.
Flächenreißverschlüsse mit haken- und schlaufenförmigen Vor«
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riegeIungselementen haben eine Vielzahl von Anwendungsraög«= lichkeiten. Ursprünglich wurden solche Verschlüsse nur zum gegenseitigen Verbinden von Stoffteilen insbesondere von Bekleidungsstücken verwendet. Zum Zweck schnell herstellbarer und wieder trennbarer Verbindungen wurden Flächen«= reiBversohlüsee auch bei anderen Gegenständen, wie bei» spielsweise Wandtafeln« Bildern uu dgl, verwendet» Bei allen diesen Verwendungsarten war es üblich, durch festes Gegeneinanderdrüoken in Richtung der von einer Grundfla« ehe im wesentlichen senkrecht abstehenden haken» bzw, eohlaufenartigen Verriegelungselemente zwei Verschlußhälften miteinander zu verbinden und sie durch fortschreitendes Abschälen wieder voneinander zu trennen. Bei dem Trennvorgang wird die Verbindung zwischen den einzelnen Haken und Schlaufen wie bei einem Schalvorgang nacheinander gelöst, bis die beiden Hälfen vollständig voneinander getrennt sind ο
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung einer Verbindung zweier Gegenstände mittels zweier Flächenreißversohlußhälften zu entwickeln, die besonders widerstandsfähig ist und nicht auf die vorgenannte bekannte Art und Weise gelöst werden kann,
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Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß zwei mit« teIs eines Flächenreißverachlusses miteinander verbundene Gegenstände dann nur sehr schwierig voneinander getrennt wer« den können, wenn die !Trennung der beiden Flächenreißverschlußhälften in Scherrichtung erfolgen.muß» Diese Seher» richtung verläuft im wesentlichen senkrecht zu der Richtung, in der die einzelnen Verriegelungselemente von ihrer Unterlage abstehen« In dieser Scherrichtung bedarf es wesentlich größerer Kräfte, um zwei Plächenreißverschlußhälften vonein» ander zu trennen als bei dem üblichen Schälvorgang, da beim Verschieben der beiden Flächenreißverschlußhälften parallel zueinander in Scherrichtung sämtliche zwischen den einzelnen Verriegelungselementen bestehenden Verbindungen gleichzeitig getrennt werden müssen. Es kommt noch hinzu, daß bei einer 8οloheη Verschiebung in Scherrichtung die einzelnen Verriegel uogs 8 leine α te dauern neue Verbindungen eingehen, eo daß auch bei der Herstellung einer Verbindung zwischen zwei Flä~ chenreißverschlußhälften diese Verbindung sich inniger gestaltet, wenn die beiden Flächenreißverschlußhälften in Scherrichtung ineinander verhakt werden*
Die vorgenannte Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Flächenreißversehlußteile zum Zweck des Ver~
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bindens und Lösene zweier je mit einer FlachenreifiversohluB" halfte versehener Gegenstände in ihrer jeweiligen, durch iie Yerriege lungs lage bestimmten Fläche scherend parallel gegeneinander verschoben werden. Die Verriegelungselement zweier Flachenreifiversohlufihalften können hierbei die verschieden» βteη Gestalten, wie beispielsweise nur Haken, Haken und Schlaufen, auch die Gestalt von Pilsen, Pfeilen» Widerhaken u. dgl. aufweisen. Bei i@u erfindungsgtmäfien Verfahren werden Ci@ wi' FläöhensrsißtersehluüMlften versehenen ßegenstän« de bo gegeneinander b@w®gt$ dmi die Relativbewegung der bei-? den ]?lächer*rf3iSv®reühl«iMift@n our in Soherrichtung erfolgt. Auf di©ae Weiße oiitsiaander verbundene Gegenstände können auch nur in Ssherrieshtimg voneinander getrennt werden, war gegenüber der bislang bekannten Betätigung von Flächenreifiverschlüssen eine wesentliche Vergrößerung der Haftkräfte zur folge liat.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele von gemäß der Erfindung miteinander zu verbindenden Gegenständen in schematischer Weise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines gemäß der Erfindung in eine Halterung eingesetzten Fenster» rahToens;
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7ig. 2 einen Schnitt länge der Schnittlinie 2-2 der Pig. 1;
?ig. 3 einen der !Fig. 2 entsprechenden Schnitt «it einer abgewandelten Rahmenbefestigung;
Pig. 4 einen Sohnitt durch eine weitere Art einer Verbindung gemäß der Erfindung;
71g. 5 eine eohmchtelartlge Verbindung «weier Gegenstände;
Fig. 6 eine Sohnellverbindung »weier rohrföreiger Oegenetände;
Jig· 7 einen Aoheensohnitt durch eine Verbindung geeäß Jig. 6ί
fig. 8 die Halterung eines Sltsitissens in eine« Sessel;
Pig. 9 die Befestigung eines Armaturenbretts in eine« Kraftfahrceug;
flg. 1o die Verbindung eines Möbelteile «it eine« Gestell;
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Pig. 11 eine Kupplung zweier konisch ausgebildeter Kupp» lungeteile;
Pigο 12 die Verbindung eines Surfutters nit einer Kraftfahrzeugtür; und
flg. 15 einen senkrechten Schnitt nach der Schnittlinie 13 - 13 der Pig. 12»
Der in den Pig, 1 und 2 dargestellte fensterrahnen 1o 1st in eine Wand 11 od. dgl«, eingesetzt. Der Rahmen 1o besteht aus ▼ler L-fÖrraig extrudierten leisten 12, die an ihren loten miteinander verbunden sind. Jede der Leisten 12 weist zwei Schenkel 12a und 12b auf.
In die Wand 11 1st ein Rahmen 13 eingesetzt, der aus im Querschnitt Z~>furmlgen Leisten besteht und in bekannter Weise in der Aussparung der Wand 11 befestigt ist« Die Rahmenlei» sten 13 weisen Schenkel 13a, 13b und 13o auf« An den Leisten 12 1st eine Glasfassung 13a zur Aufnahme des Randes der Glasscheibe 15 befestigt.
An Jedem Sohenkel 12a der Leisten 12 ist eine Pläohenreiß-
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versohlußhälfte 16a alt hakenförmigen Verrlegelungselementen befestigt, während an den Sehenkeln 13b der Leisten 13 eine entsprechende Fläohenreißverechlußhälfte 16b mit schlaufenförmlgen Tierriegelungeelementen eines Pl&ohenreißverSchlusses 1o angeordnet 1st, Der Zwischenraum ewl» eohen den beiden einander gegenüberliegenden flächen der Schenkel 12a and 13b 1st hinreichend sotfmal, so daß das Verbinden der Haken der fläohenreißversohlußhälfte 16a alt den Schlaufen der fflächenreißversohlußhälfte 16b nur in Scherrichtung möglich ist. Das heifit» dafi der Rahmen 1o unter Kraftaufwand senkrecht aur Bahnenebene in die in der Zeichnung dargestellte Lage eingeschoben wird, wobei sich die Haken and Schlaufen durch flächiges tibereinanderschlebeu und nicht durch senkrechtes Gegeneinanderdrücken alteinander verbinden, Zua Einführen des Rahmens 1o in den Rahmen 13 muß ge= wohnlich, wegen der großen ssu überwindenden Kräfte ein Gurnrnihamaer zu Hilfe genommen werden.
Zur Trennung des Rahmens 1o von seiner Verbindung mit dem Rahmen 13 ist ebenfalls ein Werkzeug wie beispielsweise ein Brecheisen erforderlich, das in den Zwischenraum 17 swisohen den Schenkeln 12b und 13o der Leisten 12 und 13 eingeführt werden kann. Damit läßt sich der Rahmen 1o allmäßlich in Scherrichtung der Plächenreißverschlußteile 16a und 16b aus
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seiner fassung herausdrücken. Ba in diesen Pail ein Auftrennen der Verbindung durch allmähliches Abschälen der Plächenreißverschlußteile voneinander nicht möglich ist, erfordert diese Trennung in Soherriohtung einen beträchtlichen Kraft» aufwand. Dadurch dafi den Pläohenreifiversohlufihälften nur ein relatiT kleiner Zwischenraum »wischen den entsprechenden Rahnenleisten 12 und 13 «ur Verfügung steht, wird jede Art der Auftrennung als die in Scherrichtung völlig uneöglioh. Daher wird der Bahnen 1o jederzeit sehr sicheren de« Hahnen 13 festgehalten. Außerde« vemag der Flächenreißverschluß Stoß= einwirkungen auf den Rahnen 1o federnd aufeunehnen. Ee hat sich gezeigt, dafi selbst ein fünfcig- oder seoheignaliges Verbinden und wieder Löeen der Pläohenreißverschlufiteile kein ernstliches Nachlassen ihrer Punktion verursacht.
In Pig. 3 ist eine Abwandlung des in der Pig. 2 dargestellten Ausftihrungsbeispiels, dargestellt. Auch bei diesen Aus~ führungsbeispiel ist ein Z-förmiger Rahnen 21 an der Wand 2o befestigt. Der Glashalterahnen 22 ist von ähnlicher Z-förmiger Auebildung. Die Rahnen 21 und 22 tragen miteinander eu verbindende Pläohenreißversohlußteile 23, die wiederun infolge des schmalen Zwischenraune swisohen den Rahnen 21 und 22 nur in Soherriohtung miteinander verbunden oder voneinan-
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der gelöst werden kennen. Sie Glasscheibe 24 trögt an ihren Bändern eine Einfassung 26 aus Kunststoff oder Guaai· Wird der Slashaltsrahmen 22 unter Kraftaufwand in die öffnung des Rahvene 21 eingedrückt, so wird die Fensterscheibe 24 in der in der ?ig· 3 dargestellten Stellung eingespannt· Auch hier ist «wischen den neiden äußeren feilen der Rahsen 21 und 22 ein Zwisehenrau« 27 vorgesehen, u« sub Herausbrennen der Glashalteleiste ein Brecheisen anseteen su könntη.
In de« in 7ig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Bauteil 28, wie s«B. eine Platte an ihre« einen Rand 28a in einen Sohlits 29a eines anderen, beispielsweise ortsfesten Bauteiles 29 eingesteckt. Beide Bauteile 28 und 29 tragen Miteinander su verbindende Teile eines Iläohenreißvereohlueses 3o. Die Weite des Sohlitses 29a ist so besessen, daß bei in den Sohlits 29a eingeführte« Rand 28a der Platte 28 dtr Abstand »wischen der Platte 28 und de« Bauteil 29 i« Bereich des flftohenreißfersohlussee nur so groß ist, daß die beiden Pläohenreißversohlußhälften nur in Soherriohtung voneinander getrennt werden können. Xs ist also uneöglioh, die Ilächenreißversohlußhälften senkreoht gegeneinander su drüoken. Sie Platte 28 «u6 so in den Sohlits eingedrückt werden, daß die Yerriegelungselewente in Soherriohtung gegeneinander bewegt
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werden. Die Trennung der beiden Bauteile erfolgt entspre» ohend. Auf diese Welse wird die Platte 28 sehr viel fester In dem Sonlitz 29a festgehalten,, als dies bei lediglioh senkrechter Verbindung der beiden Pl&chenrelfiversohlufi«- halften der Fall wäre.
Das in Jig. 6 dargestellte Aueftihrungebelspiel 1st de« in Pig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel in gewisser Hinsicht sehr ähnlich. Ss zeigt eine einfache Steckverbindung, Sie weist ein Aufienrohr 31 und ein Innenrohr 32 auf· Das Innenrohr 32 trägt an seiner Oberfläche einen Streifen einer Il&ohenrelJfrersohluehälfte 33 vit hakenförmigen Yerrlege» lungeelementen. Ein entsprechender Streifen alt schlaufen· fertigen Verriegelungseleoenten 34 1st an der Innenwand das Aufienrohres 31 befestigt. Der Innendurchmesser des Zylinders 31 und der Au6enduroh«esser des Zylinders 32 sind so aufeinander abgestimmt, daß «wischen den beiden flächen«' reidTersohluShälften 33 und 34 nur ein kleiner Zwischen«* raus verbleibt, dafl das Verbinden und Lösen der beiden Stak·» kerteile nur in Soherrlohtung des ?lächenreißvereohlusees erfolgen kann«
In Pig. 7 ist eine Steckverbindung dargestellt «it eine« Zapfen 37 und einen eine Vertiefung sur Aufnahme das Zapfens
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aufweisenden Bauteil 36 dargestellt. An der eylindrisohen Innenwand der Yertiefeng des Bauteile 36 ist eine sich über den gtnsen Uafang sich erstreckende, einen Sohlaufenflor aufweisende Fl&ohenreifiversohluBhälfte 38 befestigt» während an de* Zapfen eine sich über den ganeen äußeren Uafang erstreckende riäohenreißverechlußhälfte 39 «it hakenförmigen Verrlegelungeelementen 39a angeordnet ist. Bei« Einstecken des Zapfens 37 in die Tertiefung des Bauteile 36 bleibt nur ein enger Spalt, so daß ein senkrechtes Aneinanderrücken der beiden Flächenreißversonlußhälften uneoglich ist· Die Plächenreißverschlußhälfte 39 ist so ausgebildet, daß die Haken 39a alle in der gleichen Richtung orientiert sind; die Hakenöffnungen weisen alle in die star Einsteckrichtung entgegengesetzte Richtung. Daraus folgt, daß bub Einstecken des Zapfens 37 in das Bauteil 36 nur ein relativ kleiner Widerstand bu tiberwinden ist, während bein Herausziehen des Seils 37 aus de« Seil 36 ein beträchtlicher Widerstand der sich in diese Richtung bevorzugt verhakenden Widerhaken entgegenwirkt.
In Pig. 5 ist ein Gehäuse 4o, beispielsweise ein Gehäuse eines Fernsehgeräts dargestellt, das in sich ein Chassis 41 aufnimmt. Bas Chassis paßt genau in das Gehäuse hinein
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und läßt nur einen kleinen Zwischenraum zur Unterbringung der Verschlußhälfte mit den hakenförmigen Elementen 42 auf dea Chaeeis und der Versehlußhälfte mit den sohlaufenföraigen Verriegelungen lementen 43 an der Innenfläche dee Gehäuses ο Dae Chaeeie nuß also unter Überwindung der Scherkräfte der Pläohenreißverschlußhälfte in dae Gehäuse eingescho« ben oder aus diesem herausgezogen werden.
In d®m Anwendungebeiapiel der Fig. 8 ist ein Kissen 44 mit-= teIs FiäohenreißverechluBteil^gi 45 an einem Rahmen 45 befestigt. Auch hier ist der Abstand zwischen Kissen und Rahmen so klein, daß eine Verbindung der Plächenreißversohlüsse nur in Scherrichtung erfolgen kann.
In dem in Pig» 9 gezeigten Anwendungsbeispiel 1st eine ent» sprechende Verbindung zwischen einer Instrumententafel 49 und einem Armaturenbrett 48 eines Automobils hergestellt« Sie Fläohenreißverschlußteile 49 und 5o sind einer entsprechenden, einander zugewandten Teilen der Instrumententafel des Armaturenbretts befestigt« Der Zwischenraum zwischen den jeweiligen Seilen ist wieder so klein, daß das Verbinden und lösen der Placheareißverschlüsse nur in Soherrichtung möglich ist.
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Die Pig. 1o seigt einen Behälter 51 ait einer lösbaren Wand oder Tür 52. An den Schmalseiten der Tür 52 sind über den ganzen Umfang im Abstand zueinander verteilt eine Anzahl Flächenreißverschlußstreifen 55a, 53b usw. angeordnet, während entsprechende Streifen 54a, 54b asw. an der Innenseite der die Tür aufnehmenden Teile des Behälters 51 angeordnet sind. Das Verbinden und Lösen dieser Fläohenreifiver« schlufiatreifen erfolgt ebenfalls in der S(Verrichtung,
In Pig, 11 sind in schematischer Weise die vorderen Teile einer Raunkapsel 55 und einer Kopplungsstation 56 dargestellt. Die Kapsel 55 trägt an ihren konischen Teil Streifen nit hakenfureigen Verriegelungeelementen 58 und an ihrer zylindrischen Käse 55a entsprechende Streifen 59, Die Kopplungsstation 56 ist entlang ihren Inneren nit entsprechenden Streifen nit sohlaufenfurnigen Yerriegelungeelementen 6o, 61 ausgerüstet«, Bein Einstecken des vorderen Endes der Kapsel 55 in die Aussparung der Kopplungsstation werden die einander entsprechenden Versohlußteile in Soherrichtung miteinander verbunden»
In den Pig. 12 und 13 ist eine Autotür 62 nit einer öffnung 63 für ein Türfutter 65 dargestellt» Länge des Randes der
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öffnung sind im Abstand zueinander eine Anzahl Streifen 64 mit sohlaufenfurmigen Verriegelungselementen befestigt. Die Türfüllung 65 weist an Ihre« Rand eine Anzahl Metallwinkel 67 auf, die ihrerseits Streifen 66 mit hakenförmigen Verriegelungselement en tragen. Beim Einschieben der !Türfüllung in die öffnung verbinden sich die einander gegenüberliegenden fläohenreißverschlufiteile in Soherriohtung.
Sie Verbindungen der obenbeschriebenen Art lassen sich in vielen Anwendungsfällen verwenden, in denen bisher Schraubverbindungen verwendet worden sind, da der bei einer Trennung der Verbindung zu überwindende Soherwiderstand sehr groß ist. Trotzdem kann die Verbindung beispielsweise mit einem Stemmwerkzeug schnell und einfach gelöst werden«,
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Claims (1)

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    Patentansprüche
    1, Verfahren zu« lösbaren Verbinden nindestens zweier Gegenstände nittels an diesen angeordneter, in ihrer Verriegelungsstellung flächig gegeneinander anliegender FläohenreiSversohlueteile, daduroh gekennzeichnet, daß die FlächenreiGverschlußteile zub Zweck des Verbindens und Löaene der Gegenstände in ihrer jeweiligen, durch die Verriegelungelage bestinnten Fläche scherend parallel gegeneinander verschoben werden,
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenseitige Bewegungsfreiheit der Flächenreißverschlueteile durch eine ein sich gegen« seitiges Uvfassen ermöglichende Ausbildung der oitelnander zu verbindenden Gegenstände auf Bewegungen in Soherrichtung beschränkt ist«
    3« Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn«? zeichnet, daß die miteinander zu verbindenden Gegenstände «indestens zwei einander zugewandte Flächen aufweisende, jeweils nit Plächenreißversohlußhälften ver«
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    sehene Flächenpaare aufweisen, wobei jeweils das eine Flächenpaar die gegenseitige Bewegungefreiheit der auf dem anderen Flächeapaar angeordneten flächenreißver-» sohlußhälften auf gegenseitige Bewegungen in Scherrichtung beschränkt·
    4· Ausbildung und Anordnung zweier in wesentlichen starrer Gegenstände, die sun Zweck ihrer gegenseitigen lösbaren Tei'bindtäiig an swei gegeneinander anliegenden Flächen je eiae FläohenreiSverschluiMlfte aufweisen, dadurch gekennzeichnet , daß die Gegenstände swei weitere gegeneinander anliegende flächen aufweisen, die die Bewegungsfreiheit der beiden Gegenstände auf Bewegen·» gen in Scherriohtung der mit Fläohenrel£versohlu£hälften versehenen Flächen beschränken.
    5· Anordnung nach Anspruch 4t dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden weiteren gegeneinander anliegenden Flächen der Gegenstände ebenfalls mitein« ander zusammenwirkende Flächenreißverschlußteile angeord» net sind.
    6. Anordnung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch
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    gekennzeichnet , daß die Oegenetände einen äußeren feststehenden Rahaen (13, 21) und einen inneren beweglichen Bansen (1o, 22) bilden and die Pläohenreißversohlafihälftsn (16s, 16b, 23) «fisonen de« äußeren and de« inneren Bahvsn angeordnet sind (Tig· 1 bis 3)«
    7· Anordnung nach Anspruch 4« dadaroh g β k e η η se lohnst, daß einer der (Gegenstände (29) einen Sohlits (29a) «or Aufnahes des Randes (28a) eines plattenföreigen Oegenstandss (28) aufweist und der flächenrslirtrsohla· (3o) in den swisohen de« beiden Gegenständen Tsrbleibenden Sohlits angeordnet ist·
    8« Anordnung »ach Anspruch 4f dadaroh g e k e η η · ■ eiohnet , daft einer der Oegenetände ein Hohlsylinder (31) «it eine« an eeiner Innenwand* liehe angeord-
    ist
    neten Iläohenreitvereohliiftteil (34)/and der andere Gegenstand (32) einen sylindrisohen IKifang aufweist9 der «it eins« llMohenreifrersohlufttell (33) versehen 1st.
    9* Anordnung naoh Anspruoh 4 oder 5, dadurch g · kennseiohnst , daft einer der Oegenetände ein Qehäuse (4o) «it «indestens einer stlrnssitigen öffnung
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    A 11 382
    7. Juni 1972
    - «e
    Bur Aufnahme eines einen Gehäueeverecttuß bildenden Gegen« tandee (41) let, and daß die ?läohenreißrerechluß° teile (42, 43) an einander augewandten !lachen der beiden Teile angeordnet sind.
    10. Anordnung nach den Ansprüchen 4 und 5 t dadnroh gekennzeichnet, dai die einander sugevandten Ilachen sweler Miteinander so kuppelnder Gegenstände (55· 56) mindestens teilweise konisch ausgebildet und alt llÄohenreißTsrsohluetellen (58, 59» 6o9 61) versehen sind.
    11. Anordnung nach den Ansprüchen 4 oder 5, d · d u r ο h gekennselohnet, dai einer der Oefeesttnde ein Baaaen (48) ssr Halterung eines Armaturenbretts (47) eines fe>hrseuge 1st and swlsohen des beiden Teilen IllohenreieTersohlulteile (49, 5o) angeordnet clad.
    12« Anordnung nson Anspraoh 4 «it einer sohlautenfervlge Terrlegelungselevente aufweisenden yiiohenreitTersohlufhlllfte und einer hakenförmige Terrlegelungseleaente aufweisenden IlMohenreißrersohluflhälfte, dadaroh g e kennselohnet, dai ils halcenf örelgee Terrie-
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    A 11 382
    7. Juni 1972
    - «β
    gelungeeleaente der einen Flächenraißverechlußhälft· so orientiert sind, daß die Haken bei« ΙΒββη der Terbindung in Richtung der Relativbewegung des «it halcenföreigen Yerriegelungeeleaenten Teraehenen Plächeureißvereohlußtellee eeigen.
    209853/07^3
    to
    Leerseite
DE19722228138 1971-06-10 1972-06-09 Verfahren und Anordnung zum lösbaren Verbinden zweier Gegenstände Pending DE2228138A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US15174471A 1971-06-10 1971-06-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2228138A1 true DE2228138A1 (de) 1972-12-28

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ID=22540081

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