DE2228138A1 - Verfahren und Anordnung zum lösbaren Verbinden zweier Gegenstände - Google Patents
Verfahren und Anordnung zum lösbaren Verbinden zweier GegenständeInfo
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Description
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TELEQRAMME! MENTOR 7 STUTTGART 1, PISCHEKSTR. 19 POSTSCHECK STGT. 262OO
A 11 382
7. Juni 1972
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AMERICAN TEIiORO9 Inc,
4o6 Brown Avenue 9 Manchester, State of New Hampshire / USA
stände
Sie Erfindung betrifft ein Verfahren zum lösbaren Verbinden
mindestens zweier Gegenstände mittels an diesen angeordneter, in ihrer Verriegelungsstellung flächig gegeneinander
anliegender Flächenreißverechlußteile.
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riegeIungselementen haben eine Vielzahl von Anwendungsraög«=
lichkeiten. Ursprünglich wurden solche Verschlüsse nur zum
gegenseitigen Verbinden von Stoffteilen insbesondere von
Bekleidungsstücken verwendet. Zum Zweck schnell herstellbarer und wieder trennbarer Verbindungen wurden Flächen«=
reiBversohlüsee auch bei anderen Gegenständen, wie bei»
spielsweise Wandtafeln« Bildern uu dgl, verwendet» Bei allen diesen Verwendungsarten war es üblich, durch festes
Gegeneinanderdrüoken in Richtung der von einer Grundfla«
ehe im wesentlichen senkrecht abstehenden haken» bzw,
eohlaufenartigen Verriegelungselemente zwei Verschlußhälften miteinander zu verbinden und sie durch fortschreitendes Abschälen wieder voneinander zu trennen. Bei dem Trennvorgang wird die Verbindung zwischen den einzelnen Haken
und Schlaufen wie bei einem Schalvorgang nacheinander gelöst, bis die beiden Hälfen vollständig voneinander getrennt
sind ο
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung einer Verbindung zweier Gegenstände mittels
zweier Flächenreißversohlußhälften zu entwickeln, die besonders widerstandsfähig ist und nicht auf die vorgenannte
bekannte Art und Weise gelöst werden kann,
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Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß zwei mit«
teIs eines Flächenreißverachlusses miteinander verbundene
Gegenstände dann nur sehr schwierig voneinander getrennt wer«
den können, wenn die !Trennung der beiden Flächenreißverschlußhälften
in Scherrichtung erfolgen.muß» Diese Seher»
richtung verläuft im wesentlichen senkrecht zu der Richtung, in der die einzelnen Verriegelungselemente von ihrer Unterlage abstehen« In dieser Scherrichtung bedarf es wesentlich
größerer Kräfte, um zwei Plächenreißverschlußhälften vonein»
ander zu trennen als bei dem üblichen Schälvorgang, da beim Verschieben der beiden Flächenreißverschlußhälften parallel
zueinander in Scherrichtung sämtliche zwischen den einzelnen Verriegelungselementen bestehenden Verbindungen gleichzeitig
getrennt werden müssen. Es kommt noch hinzu, daß bei einer 8οloheη Verschiebung in Scherrichtung die einzelnen Verriegel
uogs 8 leine α te dauern neue Verbindungen eingehen, eo daß
auch bei der Herstellung einer Verbindung zwischen zwei Flä~
chenreißverschlußhälften diese Verbindung sich inniger gestaltet, wenn die beiden Flächenreißverschlußhälften in
Scherrichtung ineinander verhakt werden*
Die vorgenannte Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Flächenreißversehlußteile zum Zweck des Ver~
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bindens und Lösene zweier je mit einer FlachenreifiversohluB"
halfte versehener Gegenstände in ihrer jeweiligen, durch iie
Yerriege lungs lage bestimmten Fläche scherend parallel gegeneinander verschoben werden. Die Verriegelungselement zweier
Flachenreifiversohlufihalften können hierbei die verschieden»
βteη Gestalten, wie beispielsweise nur Haken, Haken und
Schlaufen, auch die Gestalt von Pilsen, Pfeilen» Widerhaken
u. dgl. aufweisen. Bei i@u erfindungsgtmäfien Verfahren werden Ci@ wi' FläöhensrsißtersehluüMlften versehenen ßegenstän«
de bo gegeneinander b@w®gt$ dmi die Relativbewegung der bei-?
den ]?lächer*rf3iSv®reühl«iMift@n our in Soherrichtung erfolgt.
Auf di©ae Weiße oiitsiaander verbundene Gegenstände können
auch nur in Ssherrieshtimg voneinander getrennt werden, war
gegenüber der bislang bekannten Betätigung von Flächenreifiverschlüssen
eine wesentliche Vergrößerung der Haftkräfte zur folge liat.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele von gemäß der Erfindung miteinander zu verbindenden Gegenständen in schematischer
Weise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines gemäß der
Erfindung in eine Halterung eingesetzten Fenster» rahToens;
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7ig. 2 einen Schnitt länge der Schnittlinie 2-2 der Pig. 1;
?ig. 3 einen der !Fig. 2 entsprechenden Schnitt «it einer
abgewandelten Rahmenbefestigung;
Pig. 4 einen Sohnitt durch eine weitere Art einer Verbindung gemäß der Erfindung;
71g. 5 eine eohmchtelartlge Verbindung «weier Gegenstände;
Fig. 6 eine Sohnellverbindung »weier rohrföreiger Oegenetände;
Jig· 7 einen Aoheensohnitt durch eine Verbindung geeäß
Jig. 6ί
fig. 8 die Halterung eines Sltsitissens in eine« Sessel;
Pig. 9 die Befestigung eines Armaturenbretts in eine«
Kraftfahrceug;
flg. 1o die Verbindung eines Möbelteile «it eine« Gestell;
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Pig. 11 eine Kupplung zweier konisch ausgebildeter Kupp»
lungeteile;
Pigο 12 die Verbindung eines Surfutters nit einer Kraftfahrzeugtür; und
flg. 15 einen senkrechten Schnitt nach der Schnittlinie 13 - 13 der Pig. 12»
Der in den Pig, 1 und 2 dargestellte fensterrahnen 1o 1st in
eine Wand 11 od. dgl«, eingesetzt. Der Rahmen 1o besteht aus ▼ler L-fÖrraig extrudierten leisten 12, die an ihren loten
miteinander verbunden sind. Jede der Leisten 12 weist zwei Schenkel 12a und 12b auf.
In die Wand 11 1st ein Rahmen 13 eingesetzt, der aus im
Querschnitt Z~>furmlgen Leisten besteht und in bekannter Weise
in der Aussparung der Wand 11 befestigt ist« Die Rahmenlei» sten 13 weisen Schenkel 13a, 13b und 13o auf« An den Leisten
12 1st eine Glasfassung 13a zur Aufnahme des Randes der Glasscheibe
15 befestigt.
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versohlußhälfte 16a alt hakenförmigen Verrlegelungselementen
befestigt, während an den Sehenkeln 13b der Leisten 13 eine entsprechende Fläohenreißverechlußhälfte 16b mit
schlaufenförmlgen Tierriegelungeelementen eines Pl&ohenreißverSchlusses
1o angeordnet 1st, Der Zwischenraum ewl»
eohen den beiden einander gegenüberliegenden flächen der
Schenkel 12a and 13b 1st hinreichend sotfmal, so daß das Verbinden der Haken der fläohenreißversohlußhälfte 16a alt den
Schlaufen der fflächenreißversohlußhälfte 16b nur in Scherrichtung
möglich ist. Das heifit» dafi der Rahmen 1o unter Kraftaufwand senkrecht aur Bahnenebene in die in der Zeichnung
dargestellte Lage eingeschoben wird, wobei sich die Haken and Schlaufen durch flächiges tibereinanderschlebeu und
nicht durch senkrechtes Gegeneinanderdrücken alteinander verbinden,
Zua Einführen des Rahmens 1o in den Rahmen 13 muß ge=
wohnlich, wegen der großen ssu überwindenden Kräfte ein Gurnrnihamaer
zu Hilfe genommen werden.
Zur Trennung des Rahmens 1o von seiner Verbindung mit dem
Rahmen 13 ist ebenfalls ein Werkzeug wie beispielsweise ein Brecheisen erforderlich, das in den Zwischenraum 17 swisohen
den Schenkeln 12b und 13o der Leisten 12 und 13 eingeführt
werden kann. Damit läßt sich der Rahmen 1o allmäßlich in Scherrichtung der Plächenreißverschlußteile 16a und 16b aus
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seiner fassung herausdrücken. Ba in diesen Pail ein Auftrennen der Verbindung durch allmähliches Abschälen der Plächenreißverschlußteile
voneinander nicht möglich ist, erfordert diese Trennung in Soherriohtung einen beträchtlichen Kraft»
aufwand. Dadurch dafi den Pläohenreifiversohlufihälften nur ein
relatiT kleiner Zwischenraum »wischen den entsprechenden Rahnenleisten
12 und 13 «ur Verfügung steht, wird jede Art der
Auftrennung als die in Scherrichtung völlig uneöglioh. Daher
wird der Bahnen 1o jederzeit sehr sicheren de« Hahnen 13
festgehalten. Außerde« vemag der Flächenreißverschluß Stoß=
einwirkungen auf den Rahnen 1o federnd aufeunehnen. Ee hat
sich gezeigt, dafi selbst ein fünfcig- oder seoheignaliges
Verbinden und wieder Löeen der Pläohenreißverschlufiteile
kein ernstliches Nachlassen ihrer Punktion verursacht.
In Pig. 3 ist eine Abwandlung des in der Pig. 2 dargestellten Ausftihrungsbeispiels, dargestellt. Auch bei diesen Aus~
führungsbeispiel ist ein Z-förmiger Rahnen 21 an der Wand 2o
befestigt. Der Glashalterahnen 22 ist von ähnlicher Z-förmiger
Auebildung. Die Rahnen 21 und 22 tragen miteinander eu
verbindende Pläohenreißversohlußteile 23, die wiederun infolge des schmalen Zwischenraune swisohen den Rahnen 21 und
22 nur in Soherriohtung miteinander verbunden oder voneinan-
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der gelöst werden kennen. Sie Glasscheibe 24 trögt an ihren Bändern eine Einfassung 26 aus Kunststoff oder Guaai·
Wird der Slashaltsrahmen 22 unter Kraftaufwand in die öffnung
des Rahvene 21 eingedrückt, so wird die Fensterscheibe 24 in der in der ?ig· 3 dargestellten Stellung eingespannt· Auch
hier ist «wischen den neiden äußeren feilen der Rahsen 21
und 22 ein Zwisehenrau« 27 vorgesehen, u« sub Herausbrennen
der Glashalteleiste ein Brecheisen anseteen su könntη.
In de« in 7ig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein
Bauteil 28, wie s«B. eine Platte an ihre« einen Rand 28a in
einen Sohlits 29a eines anderen, beispielsweise ortsfesten Bauteiles 29 eingesteckt. Beide Bauteile 28 und 29 tragen
Miteinander su verbindende Teile eines Iläohenreißvereohlueses
3o. Die Weite des Sohlitses 29a ist so besessen, daß bei
in den Sohlits 29a eingeführte« Rand 28a der Platte 28 dtr Abstand »wischen der Platte 28 und de« Bauteil 29 i« Bereich
des flftohenreißfersohlussee nur so groß ist, daß die beiden
Pläohenreißversohlußhälften nur in Soherriohtung voneinander
getrennt werden können. Xs ist also uneöglioh, die Ilächenreißversohlußhälften
senkreoht gegeneinander su drüoken. Sie
Platte 28 «u6 so in den Sohlits eingedrückt werden, daß die
Yerriegelungselewente in Soherriohtung gegeneinander bewegt
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werden. Die Trennung der beiden Bauteile erfolgt entspre»
ohend. Auf diese Welse wird die Platte 28 sehr viel fester
In dem Sonlitz 29a festgehalten,, als dies bei lediglioh
senkrechter Verbindung der beiden Pl&chenrelfiversohlufi«-
halften der Fall wäre.
Das in Jig. 6 dargestellte Aueftihrungebelspiel 1st de« in
Pig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel in gewisser Hinsicht
sehr ähnlich. Ss zeigt eine einfache Steckverbindung, Sie
weist ein Aufienrohr 31 und ein Innenrohr 32 auf· Das Innenrohr 32 trägt an seiner Oberfläche einen Streifen einer
Il&ohenrelJfrersohluehälfte 33 vit hakenförmigen Yerrlege»
lungeelementen. Ein entsprechender Streifen alt schlaufen·
fertigen Verriegelungseleoenten 34 1st an der Innenwand das
Aufienrohres 31 befestigt. Der Innendurchmesser des Zylinders
31 und der Au6enduroh«esser des Zylinders 32 sind so
aufeinander abgestimmt, daß «wischen den beiden flächen«'
reidTersohluShälften 33 und 34 nur ein kleiner Zwischen«*
raus verbleibt, dafl das Verbinden und Lösen der beiden Stak·»
kerteile nur in Soherrlohtung des ?lächenreißvereohlusees
erfolgen kann«
In Pig. 7 ist eine Steckverbindung dargestellt «it eine«
Zapfen 37 und einen eine Vertiefung sur Aufnahme das Zapfens
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aufweisenden Bauteil 36 dargestellt. An der eylindrisohen
Innenwand der Yertiefeng des Bauteile 36 ist eine sich über
den gtnsen Uafang sich erstreckende, einen Sohlaufenflor
aufweisende Fl&ohenreifiversohluBhälfte 38 befestigt» während an de* Zapfen eine sich über den ganeen äußeren Uafang
erstreckende riäohenreißverechlußhälfte 39 «it hakenförmigen
Verrlegelungeelementen 39a angeordnet ist. Bei« Einstecken
des Zapfens 37 in die Tertiefung des Bauteile 36 bleibt nur
ein enger Spalt, so daß ein senkrechtes Aneinanderrücken der beiden Flächenreißversonlußhälften uneoglich ist· Die
Plächenreißverschlußhälfte 39 ist so ausgebildet, daß die
Haken 39a alle in der gleichen Richtung orientiert sind; die Hakenöffnungen weisen alle in die star Einsteckrichtung
entgegengesetzte Richtung. Daraus folgt, daß bub Einstecken
des Zapfens 37 in das Bauteil 36 nur ein relativ kleiner Widerstand bu tiberwinden ist, während bein Herausziehen des
Seils 37 aus de« Seil 36 ein beträchtlicher Widerstand der sich in diese Richtung bevorzugt verhakenden Widerhaken
entgegenwirkt.
In Pig. 5 ist ein Gehäuse 4o, beispielsweise ein Gehäuse eines Fernsehgeräts dargestellt, das in sich ein Chassis
41 aufnimmt. Bas Chassis paßt genau in das Gehäuse hinein
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und läßt nur einen kleinen Zwischenraum zur Unterbringung der Verschlußhälfte mit den hakenförmigen Elementen 42 auf
dea Chaeeis und der Versehlußhälfte mit den sohlaufenföraigen
Verriegelungen lementen 43 an der Innenfläche dee Gehäuses ο Dae Chaeeie nuß also unter Überwindung der Scherkräfte der Pläohenreißverschlußhälfte in dae Gehäuse eingescho«
ben oder aus diesem herausgezogen werden.
In d®m Anwendungebeiapiel der Fig. 8 ist ein Kissen 44 mit-=
teIs FiäohenreißverechluBteil^gi 45 an einem Rahmen 45 befestigt. Auch hier ist der Abstand zwischen Kissen und Rahmen
so klein, daß eine Verbindung der Plächenreißversohlüsse nur
in Scherrichtung erfolgen kann.
In dem in Pig» 9 gezeigten Anwendungsbeispiel 1st eine ent»
sprechende Verbindung zwischen einer Instrumententafel 49 und einem Armaturenbrett 48 eines Automobils hergestellt«
Sie Fläohenreißverschlußteile 49 und 5o sind einer entsprechenden, einander zugewandten Teilen der Instrumententafel
des Armaturenbretts befestigt« Der Zwischenraum zwischen den jeweiligen Seilen ist wieder so klein, daß das Verbinden und
lösen der Placheareißverschlüsse nur in Soherrichtung möglich
ist.
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Die Pig. 1o seigt einen Behälter 51 ait einer lösbaren Wand
oder Tür 52. An den Schmalseiten der Tür 52 sind über den
ganzen Umfang im Abstand zueinander verteilt eine Anzahl Flächenreißverschlußstreifen 55a, 53b usw. angeordnet, während
entsprechende Streifen 54a, 54b asw. an der Innenseite
der die Tür aufnehmenden Teile des Behälters 51 angeordnet sind. Das Verbinden und Lösen dieser Fläohenreifiver«
schlufiatreifen erfolgt ebenfalls in der S(Verrichtung,
In Pig, 11 sind in schematischer Weise die vorderen Teile
einer Raunkapsel 55 und einer Kopplungsstation 56 dargestellt. Die Kapsel 55 trägt an ihren konischen Teil Streifen
nit hakenfureigen Verriegelungeelementen 58 und an ihrer zylindrischen Käse 55a entsprechende Streifen 59, Die
Kopplungsstation 56 ist entlang ihren Inneren nit entsprechenden Streifen nit sohlaufenfurnigen Yerriegelungeelementen
6o, 61 ausgerüstet«, Bein Einstecken des vorderen Endes der Kapsel 55 in die Aussparung der Kopplungsstation werden
die einander entsprechenden Versohlußteile in Soherrichtung
miteinander verbunden»
In den Pig. 12 und 13 ist eine Autotür 62 nit einer öffnung
63 für ein Türfutter 65 dargestellt» Länge des Randes der
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öffnung sind im Abstand zueinander eine Anzahl Streifen 64
mit sohlaufenfurmigen Verriegelungselementen befestigt. Die
Türfüllung 65 weist an Ihre« Rand eine Anzahl Metallwinkel
67 auf, die ihrerseits Streifen 66 mit hakenförmigen Verriegelungselement
en tragen. Beim Einschieben der !Türfüllung in die öffnung verbinden sich die einander gegenüberliegenden
fläohenreißverschlufiteile in Soherriohtung.
Sie Verbindungen der obenbeschriebenen Art lassen sich in
vielen Anwendungsfällen verwenden, in denen bisher Schraubverbindungen verwendet worden sind, da der bei einer Trennung
der Verbindung zu überwindende Soherwiderstand sehr groß
ist. Trotzdem kann die Verbindung beispielsweise mit einem Stemmwerkzeug schnell und einfach gelöst werden«,
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Claims (1)
- A 11 3827. Juni 1972
- toePatentansprüche1, Verfahren zu« lösbaren Verbinden nindestens zweier Gegenstände nittels an diesen angeordneter, in ihrer Verriegelungsstellung flächig gegeneinander anliegender FläohenreiSversohlueteile, daduroh gekennzeichnet, daß die FlächenreiGverschlußteile zub Zweck des Verbindens und Löaene der Gegenstände in ihrer jeweiligen, durch die Verriegelungelage bestinnten Fläche scherend parallel gegeneinander verschoben werden,2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenseitige Bewegungsfreiheit der Flächenreißverschlueteile durch eine ein sich gegen« seitiges Uvfassen ermöglichende Ausbildung der oitelnander zu verbindenden Gegenstände auf Bewegungen in Soherrichtung beschränkt ist«3« Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn«? zeichnet, daß die miteinander zu verbindenden Gegenstände «indestens zwei einander zugewandte Flächen aufweisende, jeweils nit Plächenreißversohlußhälften ver«2098B3/07A3 -16-A 11 5827. Juni 1972- mesehene Flächenpaare aufweisen, wobei jeweils das eine Flächenpaar die gegenseitige Bewegungefreiheit der auf dem anderen Flächeapaar angeordneten flächenreißver-» sohlußhälften auf gegenseitige Bewegungen in Scherrichtung beschränkt·4· Ausbildung und Anordnung zweier in wesentlichen starrer Gegenstände, die sun Zweck ihrer gegenseitigen lösbaren Tei'bindtäiig an swei gegeneinander anliegenden Flächen je eiae FläohenreiSverschluiMlfte aufweisen, dadurch gekennzeichnet , daß die Gegenstände swei weitere gegeneinander anliegende flächen aufweisen, die die Bewegungsfreiheit der beiden Gegenstände auf Bewegen·» gen in Scherriohtung der mit Fläohenrel£versohlu£hälften versehenen Flächen beschränken.5· Anordnung nach Anspruch 4t dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden weiteren gegeneinander anliegenden Flächen der Gegenstände ebenfalls mitein« ander zusammenwirkende Flächenreißverschlußteile angeord» net sind.6. Anordnung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch209853/0743 -17-A 11 382
7. Juni 1972- «egekennzeichnet , daß die Oegenetände einen äußeren feststehenden Rahaen (13, 21) und einen inneren beweglichen Bansen (1o, 22) bilden and die Pläohenreißversohlafihälftsn (16s, 16b, 23) «fisonen de« äußeren and de« inneren Bahvsn angeordnet sind (Tig· 1 bis 3)«7· Anordnung nach Anspruch 4« dadaroh g β k e η η se lohnst, daß einer der (Gegenstände (29) einen Sohlits (29a) «or Aufnahes des Randes (28a) eines plattenföreigen Oegenstandss (28) aufweist und der flächenrslirtrsohla· (3o) in den swisohen de« beiden Gegenständen Tsrbleibenden Sohlits angeordnet ist·8« Anordnung »ach Anspruch 4f dadaroh g e k e η η · ■ eiohnet , daft einer der Oegenetände ein Hohlsylinder (31) «it eine« an eeiner Innenwand* liehe angeord-istneten Iläohenreitvereohliiftteil (34)/and der andere Gegenstand (32) einen sylindrisohen IKifang aufweist9 der «it eins« llMohenreifrersohlufttell (33) versehen 1st.9* Anordnung naoh Anspruoh 4 oder 5, dadurch g · kennseiohnst , daft einer der Oegenetände ein Qehäuse (4o) «it «indestens einer stlrnssitigen öffnung209853/07^3 -18-A 11 3827. Juni 1972- «eBur Aufnahme eines einen Gehäueeverecttuß bildenden Gegen« tandee (41) let, and daß die ?läohenreißrerechluß° teile (42, 43) an einander augewandten !lachen der beiden Teile angeordnet sind.10. Anordnung nach den Ansprüchen 4 und 5 t dadnroh gekennzeichnet, dai die einander sugevandten Ilachen sweler Miteinander so kuppelnder Gegenstände (55· 56) mindestens teilweise konisch ausgebildet und alt llÄohenreißTsrsohluetellen (58, 59» 6o9 61) versehen sind.11. Anordnung nach den Ansprüchen 4 oder 5, d · d u r ο h gekennselohnet, dai einer der Oefeesttnde ein Baaaen (48) ssr Halterung eines Armaturenbretts (47) eines fe>hrseuge 1st and swlsohen des beiden Teilen IllohenreieTersohlulteile (49, 5o) angeordnet clad.12« Anordnung nson Anspraoh 4 «it einer sohlautenfervlge Terrlegelungselevente aufweisenden yiiohenreitTersohlufhlllfte und einer hakenförmige Terrlegelungseleaente aufweisenden IlMohenreißrersohluflhälfte, dadaroh g e kennselohnet, dai ils halcenf örelgee Terrie-2098 5 3/0743 -19-A 11 3827. Juni 1972- «βgelungeeleaente der einen Flächenraißverechlußhälft· so orientiert sind, daß die Haken bei« ΙΒββη der Terbindung in Richtung der Relativbewegung des «it halcenföreigen Yerriegelungeeleaenten Teraehenen Plächeureißvereohlußtellee eeigen.209853/07^3toLeerseite
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