DE2056311A1 - Wandplatte mit Verbindungsvorrichtung und Vorrichtung zu deren Herstellung - Google Patents
Wandplatte mit Verbindungsvorrichtung und Vorrichtung zu deren HerstellungInfo
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Description
,Iason Hard^feeilll^-felqi, Bfogbainf cfe, ffew" York, N. Y. (V.:SN5J.%]g07;.
W^dplat^e'^t;;,^^^iyltog;a^o.rr±obtüug;\uiid: Vorrichtung, zu : ■·'· '.^.-^^.
Die Erfindung bezieht sich auf eine geformte Wandplatte, insbesondere
für Kuhlpchranke, Kühlräume o.dgl., mit eingeformten
Verbindungsmitteln zum Zusammenwirken mit entsprechenden Verbindungsmitteln
an benachbarten Platten sowie auf eine Vorrichtung zu deren Herstellung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Halterung zu schaffen, an der im Abstand voneinander paarweise gegenüberliegende
Einsätze montiert sind, deren einer in einen Hakenteil und deren anderer in einen Zapfenteil eines Verbindungsmittels
beim Formen der.Platte eintritt und die gewährleisten, daß nach dem Formen der Platte diese Teile des Befestigungsmittels für
die beabsichtigte Wechselwirkung einwandfrei aufeinander ausgerichtet
sind.
Die Erfindung schafft eine Halterung der beschriebenen Art, bei der der eine Einsatz nur in einer Stellung in den Hakenteil
und der gegenüberliegende Einsatz nur in einer Stellung in den Zapfenteil eines Plattenverbindungsmittels einsetzbar
ist, so daß gewährleistet ist, daß jeder Hakenteil des Platten-
109882/108k
Verbindungsmittels in bezug auf dessen Zapfenteil für das
korrekte Zusammenwirken mit diesem genau ausgerichtet ist.
Die Erfindung schafft eine Halterung zum Festlegen mehrerer
Sätze gegenüberliegender, einander ergänzender Einsätze, wodurch
das Formen der Platten vereinfacht wird.
Die Erfindung schafft ferner Halterungen der beschriebenen Gattung, bei denen die Einsätze in lösbarer Weise mit gegenüberliegenden
Seiten einer rechteckigen Stange oder eines Rohres verbindbar sind und mit Hasten zum Einrasten in den
Gehäusen der Verbindungsmittel versehen sind.
Diese weitgebend verbesserte Halterung gemäß der Erfindung
weist Einrichtungen auf, die das Eintreten der Formmasse in
die Gehäuseteile des Verbindungsmittels verhindern, in denen die Hakenteile bzw. die von diesen zu ergreifenden Zapfenteile
untergebracht sind.
Die Erfindung schafft ferner.eine weitgehend verbesserte
Formvorrichtung, die nacb dem Ausformen leicht zerlegbar und
zum Formen weiterer Platten wiederverwendbar ist.
Die Einsätze für die Halterungen gemäß der Erfindung sind mit
den Haken- und Zapfenteilen der Verbindungsmittel derart zusammengepaßt, daß gewährleistet ist, daß die Verbindungsmittel
nur in einwandfrei aufeinander ausgerichteter Stellung für das korrekte Zusammenwirken eingeformt werden können.
Die Erfindung schafft dabei eine kräftige, derbe und dauerhafte Formvorrichtung zum Formen von Platten einschließlich
der Plattenverbindungsmittel in weitgehend verbesserter Qualität in wirtschaftlicher, zeitsparender und wirksamer Weise.
Die in Rede stehenden Platten sind geformt. Die Rahmenglieder
für die Kanten der Platte sind mit dünnen, parallelen, im Ab-
109882/1Q64 - 3 -
stand voneinander liegenden Seitenwänden und mit einander
ergänzenden,, auss einem Hakenteil und einem Zapfenteil bestehenden
Plat-tenv-er-bindungamitteln in Attsrißhtung mit geeigneten
Öffnungen oder Schlitzen in den Rahmenglledern zur Bildung
der Formen für, die-Platten vereinigt· Zum einwandfreien Auerichten jedes Hakenteils eines Plattenverbindungsmittels, das
in die eine Platte eingeformt werden soll, in bezug auf einen zugeordneten Zapfenteil des Plattenverbindungsmittels, der in
eine weitere Platte eingeformt werden soll, sind Halterungen vorgesehen. Diese Halterungen ermöglichen eine Verringerung
des erforderlichen Zeitaufwandes für die Anbringung der Teile der Plattenverbindungsmittel in einwandfreier Lage vor dem
Formen und gewährleisten eine einwandfreie Lagebestimmung der Plattenverbindungsmittel in einwandfreier Stellung, so daß jeweils
der Hakenteil eines Plattenverbindungsmittels exakt auf den ihn zugeordneten Zapfenteil ausgerichtet ist.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise
dargestellt.
Fig. 1 ist eine Vorderansicht einer in einer Formvorrichtung geformten Platte gemäß der Erfindung mit Teilen der
einander zugeordneten Hälften von Verbindungsmitteln und Einsätzen für benachbarte Platten;
Fig. 2 ist ein Schnitt entlang der Linie 2-2 in Fig. 1 in
größerem Maßstab;
Fig. 3 ist eine Seitenansicht eines Teiles einer Formhaltevorrichtung
mit zwei einander ergänzenden Verbindungsgliedern in Form eines Hakenteiles und eines Zapfenteiles;
Fig* 4 ist eine Seitenansicht der einander ergänzenden Teile
des Verbindungsmittels ohne die Haltevorrichtung nach Fig. 3 itn gegeneinandergezogenen Zustand;
. 4 - : 109882/1084
ORIGINAL JNSPECTED
Fig. 5 ist ein Schnitt entlang der Linie 5-5 in Fig. 3;
Fig. 6 ist ein Schnitt entlang der Linie 6-6 in Fig. 3»
Fig. 7 ist ein Schnitt entlang der Linie 7-7 in Fig. 3;
Fig. 8 ist ein Schnitt entlang der Linie 8-8 in Fig. 3;
Fig. 9 ist eine Seitenansicht des Hakennockens für den Haken
des Hakenteils des Verbindungsmittels; und
Fig.10 ist ein Schnitt durch den Nocken zur Veranschaulichung
der Bewegung des Hakens bei Drehung des Hakennockens beim Gegeneinanderziehen des Hakenteiles und des Zapfenteiles
des Verbindungsmittels zum Befestigen der Platten aneinander.
In der Zeichnung sind eine Plattenform 10 sowie ein Teil einer benachbarten Plattenform 10 sowie eine Halterung 11 zwischen
diesen beiden Formen dargestellt. In den Plattenformen befinden sich durch Formen hergestellte Platten 12, die aus Polyurethan
bestehen können. Jede Plattenform 10 weist zwei symmetrische, vertikale Rahmenglieder 13 auf, die an ihren oberen und unteren
Enden zur Bildung symmetrischer oberer und unterer horizontaler Rahnenglleder 14 auf Gehrung gestoßen sind.
Rahnenglieder 13 weisen äußere vertikale Stege 13a auf, von
denen aus sich parallele Wände 13h erstrecken, und von diesen
aus erstrecken sich in einer gemeinsamen Ebene liegende, ausgerichtete Wände 13c, von denen parallele Flansche 13d vorspringen.
Xm Abstand voneinander liegende, parallele' rechteckige Wände 16 berühren die Flansche 13 d und schließen die
Form ab.
109882/108/;
_5 _ 205631 f I
Die Stege 13a weisen Schlitze oder Öffnungen 17 auf, die
vertikale Stirnkantenteile von Hakenteilen 18 sowie Zapfenteilen 19 der Plattenverbindungsmittel aufnehmen. Jeder Hakenteil
18 eirie^r Platte muß in bezug auf den Zapfenteil einer nächsten, benachbarten Platte passend ausgerichtet
sein. Bei der Plättenform 10 gemäß Pig. 1 können drei
Hakenteile'entlang der rechten Seite vorgesehen sein, die mit ZapfenteÜen an der linken Seite einer benachbarten
Platte zusammengepaßt sind, drei Zapfenteile der Befestigungsmittel können an der linken Seite angeordnet
sein und mit Hakenteilen an einer benachbarten Platte zusammenwirken, während an der Oberkante und der Uhterkante
,je zwei Hakenteiie angeordnet sein können, die mit Zapfen-
teilen an -der—Fn-Wrkan-te~der einen und mit -zwei Zapfen- ~— —
teilen an der Oberkante einer weiteren benachbarten Platte zusammenwirken können.
Jeder Hakenteil 18 weist zwei symmetrische, gestanzte Blechteile 20, 21 auf, die einander berührende Wände 20a,
21a haben. Die Wände 20a, 21a sind mit fluchtenden Öffnungen
20b, 21b gebildet und zu Flügeln 20c, 21c zurückgebogen. Von den Wänden 20a, 21ä erstrecken sich nach außen zu
versetzte, parallele, im Abstand voneinander liegende
Wände 2Od, 21dj die kurz vor ddt Oberkante bzw. Dhtorkante
der Wände 20a, 21a enden, sich jedoch bis zu den ^
vertikalen Innenkanten 2Oe, 21e dieser Wände erstrecken. W
Diese Wände 2Öd, 21 d bilden ein Gehäuse filr die unterbringung
eines Hakens in noch zu beiöhreibender Weise.
Die Wände .2Od, 21d sind mit Ringlagern 2Of, 21f für die
Aufnahme de'r in entgegengesetzte Richtungen vorspringenden
Naben 24 eines Rockens 25 ausgebildet, wie in dem
USA-Patent 3 442 ^45 (erteilt äa 14.1Ö.1969) beschrieben.
An dem Nocken befindet sich ein Häkenglied 26. Die Wirkungsweise dieses Häkengliedes ist in der genannten
Patentschrift beschrieben.
"6 "
- 6 Die Wände 20a, 21a sind aneinandergeschweißt.
Der Zapfenteil i$ des Verbindungsraittels ist dem Hakenteil 18
weitgehend ähnlich und in bezug auf diesen symmetrisch angeordnet. Das Zapfenglied J9 hat jedoch anstelle des Nockens 2.5
und des Hakens 2.6 einen quergerichteten Zapfen 27 für den
Angriff des Hakens 2.6 des Hakenteiles. Beim Zusammenfügen geformter Platten mit aneinanderliegenden Kanten werden die
Platten durch eine Drehung eines Nockens 25 mittels eines Steckschlüssels gegeneinandergezogen und gegeneinander verriegelt,
wie dies im genannten Patent beschrieben ist.
Dabei ist es von äußerster Wichtigkeit, daß jeder Hakenteil eines Verbindungsmittels einwandfrei und exakt auf den zugeordneten
Zapfenteil ausgerichtet ist. Gemäß der Erfindung wird diese Ausrichtung während des Formens der Platten erzielt.
Dazu dient die Halterung 11, mit deren Hilfe nach dem Formen
einer Platte eine benachbarte Platte geformt werden kann, die an der ersteren einwandfrei befestigbar ist.
Wie ersichtlich, haben die Wände 2Od, 21d eines Hakenteiles
des Verbindungsmittels zwei gegenüberliegende Sicken 20g, 21g,
in der Nähe der oberen Enden der Wände und an den Kanten 2Oe, 21e sowie zwei in ähnlicher Weise gegenüberliegende Sicken 20h,
21h oberhalb der unteren Enden dieser Wände, jedoch von diese.n,.
ψ. ih einem Abstand, der größer ist als der der Sicken 20g, 2Vg ί v
von deh oberen Enden der Wände. Der Sinn dieser Maßnahme wird
noch erläutert.
Die entsprechenden Wände öder Gehäuse der Zapfenteile 19* haben
Sickön 19g und 19h. Die Sicken 19g befinden sich in einem Abstand unterhalb der Sicken 20g, 21g, und die Sicken 19h befinden
sich in einem Abstand unterhalb der Sicken 20h, 2Ϊίί.
Die Abstände äer Sicken 19g; i£h vdü den Enden des Gehäuses
eines Zapfenteiles 19 weichen von den Abständen der Sick^ti 20g,
21g und 20h, 21h von den Enden dee Gehäuses des Hakenteils 18
des Verbindungemittels ab.
Die Halterung 11 besteht aus einer ". ... geraden Hohlstange 30 von quadratischem Querschnitt ·, : die sich entlang der
Länge der Plattenform erstrecken kann und drei Paare von gegenüberliegenden,
einander zugeordneten Einsätzen 32, 33 tragen kann. Die Einsätze 32 sind zum Einsetzen in die Gehäuse von
Hakenteilen 18, die Einsätze 33 zum Einsetzen in die Gehäuse
von Zapfenteilen 19 bestimmt.
Jeder Einsatz 32 weist eine Stange 32a von rechteckigem Querschnitt
auf, die an eine Wand der Hohlstange 30 mittels zweier Kopfsehrauben 32d mit Innensechskant angeschraubt ist· Die
Stange 32a hat zwei gegenüberliegende, gerundete Zwischenabschnitte
32c, die zwischen den Sicken 20g, 21g und 20h, 21h des Hakenteils 18 und hinter diesem einkeilbar bzw· einrastbar
sind, so daß die Stirnkanten 2Oe, 21 e des Hakenteils zur Anlage an einer Fläqhe der Hohlstange 30 gebracht werden und das von
den auswärts versetzten Handabschnitten 2Od, 2Td gebildete
hohle Gehäuse abgeschlossen wird. Die gerundeten Stangenabschnitte
32c von verminderter Dicke müssen also so angeordnet sein, daß sie sich beim Einfügen des Einsatzes 32 zwischen
die Wände 2Od, 21d auf der Höhe der Sicken 20g, 21g bzw. 20h, J
21h befinden.
Der Haken 26 kann in das Gehäuse des Hakenteils 18 zwischen
dessen Wände 2Od, 21d zurückgeschwenkt werden, indem der Nocken
25 im Gegenuhrzeigersinn in die Stellung gemäß Fig. 3 gedreht
wird und dann der Haken im Begenuhrzeigersinn nach oben in
die in Fig. 3 gezeigte Stellung geschwenkt wird, so daß der Haken in dem Hakenteil 18 vollständig untergebracht ist und
der Einsatz 32 in das Gehäuse des Hakenteils eingefügt werden
kann.
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205S311
Der Einsatz 33 stimmt mit dem Einsatz 32 überein und ist
in bezug auf diesen symmetrisch angeordnet. Seine Stange 33a hat jedoch gerundete Stangenabschnitte 33c, die in bezug
auf die Sicken des Gehäuses des Zapfenteiles 19 ausgerichtet sind* Da die Sicken 2Og1 21g und 20h, 21h sich auf anderen
Höhen befinden als die Sicken 19g» 19h und da die Länge der* Einsätze 32, 33 eben ausreichend bemessen ist, um in die Gehäuseteile
der Hälften der Befestigungsmittel einzutreten, besteht keine Möglichkeit, einen Einsatz 33 in. einen Hakenteil
oder einen Einsatz 32 in einen Zapfenteil des Verbindungsmittels einzuführen.
Das Polyurethan oder eine sonstige Formmasse kann in die Formen
durch eine oder mehrere geeignete Öffnungen in den Wänden 16 der Plattenform eingebracht werden. Das Formmaterial kann
während des Formens nicht in die Gehäuse der Teile 18 und 19
der Verbindungsmittel eintreten, da diese Gehäuse geschlossen sind. Nach dem Formen einer Platte können die Rahmenglieder
131 1^ von den Wänden Λ 6 getrennt werden. Es kann jeweils
eine Platte geformt werden.
Die Schrauben 32b befinden sich in gleichen Abständen voneinander,
so daß die Einsätze auswechselbar sind.
Halterungen ähnlich der Halterung 11 von geeigneter Länge
können an der Oberkante und der Unterkante verwendet werden, jedoch können diese kürzer und für nur zwei Paare von Einsätzen
ausgelegt sein. Natürlich können solche Platten von Oberkante zu Unterkante länger oder kürzer sowie von Seitenkante
zu Seitenkante breiter oder schmäler sein, und die Halterungen können den erforderlichen Längen und der erforderlichen
Anzahl von Paaren von Einsätzen angepaßt sein.
Die Seitenflächen der Stangen 32a sind den Innenflächen der
Seitenwände 2Od schmiegend angepaßt.
109882/1 im
_ Q —
Die Stange 33a des Einsatzes 33 kann einen runden, mittleren
Schaft-abschnitt 35 von vermindertem Querschnitt aufweisen,
der an dem Zapfenv27 des Zapfenteiles des Verbindungsmittels ,
vorbeitreten kann. ■
Wenn die Einsätze 32, 33 in den Teilen 18, 19 des Verbindungsmittels aufgenommen sind, sind diese in bezug auf die Einsätze
in der Längsrichtung unbeweglich, da die Sicken sich schmiegend zwischen die an den gegenüberliegenden Wänden der gerundeten
Abschnitte mit den rechteckigen Abschnitten der Stangen gebildeten
Schultern einfügen. Ferner verhindern die Einkerbungen ein versehentliches Ausziehen der Einsätze, da der Abstand
zwischen gegenüberliegenden Sicken etwas geringer ist als die
Durchmesser der gerundeten Abschnitte der Einsatzstangen.
Es ist ersichtlich, daß der Hakenteil 18 des Verbindungsmittels
den Einsatz 32 nur in einer einzigen Stellung aufzunehmen vermag. Wenn der Hakenteil verdreht würde, würden die gerundeten
Teile 32c nicht zwischen die Sicken 20g, 21g und 20h, 21h passen. Entsprechendes gilt für den Zapfenteil 19· Wenn also
die Einsätze an der Hohlstange 30 einwandfrei montiert sind,
kann der Einsatz 32 nur in einen Hakenteil 18 des Plattenverbindungsmittels
und da nur in der korrekten Richtung, aufgenommen werden, und wenn dies geschehen ist, kann nur der
Zapfenteil 19 des Verbindungsmittels an dem anderen Einsatz, und da ebenfalls nur in der richtigen Ausrichtung^montiert
werden. Obwohl die Länge der Einsätze übereinstimmt und die in vertikaler Richtung gemessenen Höhen der Gehäuse 2Od, 21d
des Hakenteils 18 und des Gehäuses des Zapfenteils 19 die
gleichen sind, sind die Abstände der Abschnitte 32c und 33p sowie die Abstände der Sicken der Gehäuse verschieden* Das
Gehäuse des Hakenteils kann also nur den Einsatz 32, und auch den nur in einer einzigen Relativstellung, aufnehmen, und das
Gehäuse des Zapfenteiles des Verbindungsmittels kann nur den Einsatz 33» und zwar ebenfalls nur in einer Relativstellung,
aufnehmen· Der Hakenteil 18 des Verbindungsmittels kann also
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den Einsatz 33 in keiner Stellung aufnehmen, und der Zapfenteil 19 des Verbindungsmittels kann seinerseits den Einsatz
in keiner Stellung aufnehmen*
Durch das Sechskantstecklooh kann ein Stift mit sechseckigem
Querschnitt eingesetzt werden, der bis zu einer Wand \6 reichen
kann, so daß für einen Sohraubensteckschlüssei ein Sβchskantloch
geformt werden kann·
Wie ersichtlich, schafft die Erfindung einen Gegenstand,
durch den die eingangs genannte Aufgabe der Erfindung gelöst wird und der den Bedingungen des praktischen Gebrauches in
vorzüglicher Weise genügt.
durch den die eingangs genannte Aufgabe der Erfindung gelöst wird und der den Bedingungen des praktischen Gebrauches in
vorzüglicher Weise genügt.
Abwandlungen sind in mannigfaltiger Weise ohne Abweichen vom Erfindungsgedanken möglich.
Pat entansprüche
- 11 «r
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Claims (14)
1. Halterung, gekennzeichnet durch ein (im Vergleich zu seinem
Querschnitt) langes Glied mit gegenüberliegenden, parallelen Flächen, zwei gegenüberliegende Einsätze an den gegenüberliegenden
Flächen, einen Hakenteil als Teil eines Befestigungsmittels mit einem Gehäuse, das an einem Ende
eine Öffnung hat und in sein offenes Ende den einen der Einsätze aufnimmt, einen Zapfenteil als Teil des Plattenverbindungsmittels
mit einem Gehäuse, das an einem Ende eine Öffnung hat und in dieser den anderen der Einsätze jj
aufnimmt, und einen Haken an dem Hakenteil, der nach Ent- '
fernen des langen Gliedes und der Einsätze von den Teilen des Verbindungsmittels mit einem Zapfen an dem Zapfenteil
des Verbindungsmittels zum Eingriff führbar ist.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsätze und die Teile des Plattenverbindungsmittels zusammenwirkende
Einrichtungen aufweisen, die das Einführen nur eines der aufzunehmenden Einsätze in die Öffnung des
Gehäuses des Hakenteils des Plattenverbindungsmittels und das Einführen nur des anderen der aufzunehmenden Einsätze
in die Öffnung des Gehäuses des Zapfenteiles des Plattenverbindungsmittels gestatten. Λ
3* Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß nur das eine Ende jedes Einsatzes sich an nur einem
Ende der Öffnung des Gehäuses befindet, in dem er aufgenommen ist.
4, Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet,
daß die Einsätze im wesentlichen die gleichen Abmessungen haben wie die Öffnungen, in denen sie aufgenommen
sind, und daß sie an den Innenflächen der zugeordneten Gehäuse anliegen·
- 12 -
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5» Halterung nach einem der Ansprüche 2 bis k, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zusammenwirkenden Einrichtungen aus je einem, an den offenen Enden der Gehäuse gebildeten oberen
und unteren Paar yon Sicken bestehen und daß an den beiden Einsätzen je ein oberer und ein von diesem im Abstand befindlicher unterer, gerundeter Abschnitt vorgesehen ist, der
zwischen ein zugeordnetes Paar von Sicken des Gehäuses und an diesen vorbeitretend einrastbar ist.
6. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet,
daß die Einsätze einen rechteckigen Querschnitt aufweisen.
7. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum lösbaren Anbringen der Einsätze
an dem im Vergleich zum Querschnitt langen Glied.
8. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bd^s 7» dadurch gekennzeichnet,
daß das im Vergleich zum Querschnitt lange Glied ein Rohr von rechteckigem Querschnitt ist.
9· Halterung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zum lösbaren Anbringen der Einsätze an dem in Vergleich zum Querschnitt langen Glied aus in
gleichen Abständen angeordneten Schrauben an den Einsätzen besteht, die gleich weit von den Enden der Einsätze angeordnet
sind, wobei die Länge der Einsätze gleich ist.
10. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere, in Abständen voneinander angeordnete Paare gegenüberliegender Einsätze an den im Vergleich
zum Querschnitt langen Gliedern vorgesehen sind und daß mehrere Paare von Hakenteilen und Zapfenteilen der
Plattenverbindungsmittel diese Einsätze aufnehmen.
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11. Halterung nach-. Anspruch 1Q, dadurch gekennzeichnet, daß
die Paare von Einsätzen in gleichen Abständen voneinander angeordnet sind.
12. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß (jeder Teil des Verbindungsmittels aus
zwei Blechstücken besteht, die einander berührende und
aneinander befestigte Teile aufweisen, die mit Flügeln .,..,, versehen sind, und daß Abschnitte von den einander berührenden Abschnitten auswärts versetzt sind und das j
Gehäuse des betreffenden Teiles des Verbindungsmittels bilden.
13β.Halterung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die einander berührenden Abschnitte fluchtende Öffnungen,
für den Durchtritt der Formmasse beim Formen aufweisen.
14. Formvorrichtung mit einer Halterung nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenformen Öffnungen für die Aufnahme der offenen
Enden der Gehäuse aufweisen.
15· Formvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, (
daß jede Form einen rechteckigen Rahmen und im Abstand
voneinander liegende Seitenwände an dem Rahmen aufweist
und daß die Öffnungen in der Form im Rahmen der Form
gebildet sind.
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