DE2228048A1 - Anordnung zur abgabe wiederholter signale, insbesondere fuer gonglaeutewerke u. dgl - Google Patents
Anordnung zur abgabe wiederholter signale, insbesondere fuer gonglaeutewerke u. dglInfo
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Description
- Anordnung zur Abgabe wiederholter Signale, insbesondere für Gongläutewerke u. dgl.
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Abgabe wiederholter Signale, einsbesondere für Gongläutewerke u.dgl., bei der auf Betätigung bzw. über Betätigung hinaus eines Betätigungsschalters, beispielsweise eines Kassenschalters, eine vorher bestimmte Anzahl von Signalen entwickelt wird.
- Gongläutewerke der herkominlichen Bauart sind Signalgeräte, die auf einen Stromimpuls hin den charakteristischen Glockenton tbim-bamt' erzeugen. Bezüglich der Anzahl solcher Doppeltonfolgen sind bisher folgende Ausführungen von Gongläutewerken bekannt: 1. Bei Betätigen des DoppelknopSes ertönt der erste Ton (bim),bei Loslassen des Elingelknopfes ertönt der zweite Ton (bam). Diese bekannten Geräte sind einfach mit ihrer riagnetspule in Reihe mit dem Klingelknopf in den Stromkreis geschaltet.
- 2. Während der gesamten Betätigungsdauer des Elingelknopfes erfolgt eine Serie von "bim-bam"-iönen.
- Dies erreichte man bisher entweder durch Verwendung eines in iteihe mit der Spule und dem Klingelknopf in den Stromkreis eingeschalteten Wippschalter oder durch eine elektronische Schaltung. In beiden fällen wird während der Betätigungsdauer des Klingelknopfes der Stromkreis rhytmisch durch den Wippschalter bzw.
- die elektronische Schaltung unterbrochen.
- 3. Auf Betätigung des Klingelknopfes ertönt eine bestimmte Anzahl von Doppeltönen. Ilierzu wird bisher ein motor verwendet, der über dem Klingelknopf einen Startimpuls erhält und sich nach Vollendung einer bestimmten Anzahl von Doppeltönen wieder selbst von seiner Versorgungsstromquelle abschaltet.
- Während sich in den beiden ersten Bällen vom Benutzer eine gewünschte Anzahl von Signalen, entweder durch mehrfaches betätigern oder durch mehr oder weniger lange betätigungsdauer des Klingelknopfes erzeugen lässt, bietet zwar die dritte ivlöglichkeit den Vorteil, eine Anzahl von Doppeltönen über die Betägunsdauer des Klingelknopfes hinaus zu erzeugen.
- Die Anzahl der Doppeltöne lässt sich aber im dritten Fall vom benutzer nicht einrichten.
- Demgegenüber liegt der erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zur Abgabe wiederholter Signale, insbesondere für Go4irutewerke zu schaffen, die es ermöglicht, dass der benutzer sowohl eine gewünschte Anzahl von wiederholten Signalen hervorrufen kann, aber andererseits auch noch nach Freigabe des betütigungsschalters noch eine zusätzliche, ggf. wählbare Anzahl von Signalen erzeugt wird. Die Anordnung soll insbesondere im Cuterschied zu den bekannten Anordnungen mit Übtor möglichst einfach und billig sein und mit geringem Stromverbrauch auskommen.
- Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass eine elektronische Schaltung vorgesehen ist, in der ein durch vom betätigungsschalter abgegebenen elektrischen Impuls in Gang gesetzter Zeitschalter und ein die Signale wiederholend auslösenden Taktschalter enthalten, wobei der-Daktschalter vom Zeitschalter ein- und ausgeschaltet wird.
- In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist der Zeitschalter dazu ausgebildet, den Taktschalter bei Beginn des Betätigungsimpulses einzuschalten und seine eigene Laufzeit bei Ende des betätigungsimpulses in Sang zu setzen. In dieser Ausführungsform hat der zenutzer die iiöglichkeit, durch die betritigungsdauer des uetatigungsschalters die Gesamtzahl der abgegebenen Signale zu beeinflussen, wobei allerdings die Gesamtzahl der abgegebenen Signale nicht unter der um das Anfangssignal vermehrten, eingestellten, nach i'reigabe des Betätigungsschalters abgegebenen Anzahl von Signalen liegt. Im übrigen lässt sich die elektrische Schaltung in dieser Ausführungsform der Erfindung besonders einfach ausbilden.
- Es ist jedoch auch im Rahmen der Erfindung möglich, den Zeitschalter dazu auszubilden, den Taktschalter mit Verzögerung einzuschalten und bei Ende des Betätigungsimpulses die eigene Laufzeit in Gang zu setzen. Hierdurch kann die Gesamtzahl der abgegebenen Signale auch auf die eingestellte Anzahl von nach Freigabe des Betätigungsschalters erfolgenden Signalen begrenzt werden. Im übrigen ist die Anordnung in dieser Ausführungsform auch etwas unempfindlicher gegen ungewollte betätigung, weil ein sehr kurzzeitiges Schliessen des Betätigungsschalters noch nicht dazu ausreicht, die Anordnung in Gang zu setzen.
- Im Rahmen der Erfindung ist es auch möglich, den Zeitschalter für von der Dauer des betätigungsimpulses abhängige Schaltzeit auszubilden. Hierdurch kann auch die nach Freigabe, d.h.
- Öffnen des Betätigungsschalters erfolgende Anzahl von Signalen vom Benutzer durch die Wahl der Betätigungsdauer des Detätigungsschalters beeinflusst werden.
- Zweckmässig ist es auch in Verbindung mit der Erfindung, wenn der Zeitschalter zum Einstellen einer gewünschten Schaltzeit und damit einer gewünschten Dauer der Signalfolge und bzw.
- oder der Taktschalter zum Einstellen des Signalrhytmus ausgebildet sind.
- In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Zeitschalter ein elektronischer Schalter mit RC-Zeitglied, wobei der Kondensator des RO-Zeitgliedes durch den Betätigungsimpuls aufgeladen wird. Der Kondensator des EC-Zeitgliedes kann dabei über einen ggf. einstellbaren ohm'schen Widerstand aufgeladen werden, um dadurch die Schaltzeit des elektronischen Zeitschalters von der Betätigungsdauer des Betätigungsschalters abhängig zu machen.
- Der Taktschalter kann im Rahmen der Erfindung in Art einer islulti-Vibrator-Schaltung ausgebildet sein, die rhytmisch den Stromversorgungskreis über den Signalerzeuger öffnet rund schliesst.
- Drei Ausführungsbeispielde der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine elektrische Schaltung für ein Ausführungsbeispiel der Erfindung und Fig. 2 und 3 je einen in Figur 1 zu ersetzenden Schaltungsteil für abgewandelte Ausführungsformen des Zeitschalters.
- Bei dem in Figur 1 gezeigten Beispiel wird der Kondensator Ct über den Gleichrichter D geladen, wenn der Betätigungsschalter 2 durch Druck auf den Klingelknopf den Sekundärstromkreis des Klingeltransformators r schliesst. (Der Ladestromkreis des Kondensators C1 könnte auch direkt an der Batterie B liegen). Durch das Laden des Kondensators C1 und den dabei erfolgenden Spannungsaufbau wird über den Transistor T1 der Thyristor Th gezündet, den den Stromkreis für-die Stromversorgung des Taktschalters schliesst. Dieser Daktschalter, eine Art hulti-Vibrator-Schaltung, aus dem Transistoren 22 und 2D, den ohm'schen Widerständen R4, R5 und R6 und dem Kondensator C2 öffnet und schliesst rhytmisch den Stromversorgungskreis über den Transistor T3 zum Signalerzeuger, doh.
- im vorliegenden Fall also zur Spule S, des Gongläutewerks, das daher sein "bim-bam"-Signal abgibt. Wird der Betätigungsschalter T durch Freigabe des Elingelknopfes geöffnet, dann entleert sich der Kondensator Cl über die ohmschen Widerstände Rl und R2. Sinkt dabei die Spannung über den Eondensator C2 unter einen Wert, der ausreicht, den Transistor T1 zu öffnen, so schaltet der Thyristor Th den Stromkreis zum Taktschalter ab und beendet damit die Signalfolge. Der Transistor T1, der Thyristor Th, der Kondensator C1 und die ohm'schen Widerstände R1, R2 und R3 bilden damit einen Zeitschalter. Die Entladezeit des Kondensators C1 bestimmt zusammen mit der Frequenz des Taktschalters die Anzahl der Doppeltonfolge des Gongläutewerks. Durch geeignete Wahl der Werte des Kondensators Ol oder des ohm'schen Widerstandes R1 bzw. des Kondensators C2 und des ohm'schen Widerstandes K6 kann die Anzahl der Doppelschläge, die nach Freigabe des Betatigungsschalters 2 erfolgen, gewählt werden.
- So lange der Betätigungsschalter g geschlossen ist, bleibt die Spannung am Kondensator C1 konstant und das Gongläutewerk sendet mit der i'requenz des Daktschalters sein akustisches Signal aus. Wird der Klingelknopf wieder losgelassen, und damit der Betatigungsschalter,D geöffnet, so beginnt die Entladung des Kondensators C1, d.h. es wird damit die Laufzeit des Zeitschalters in Gang gesetzt, an deren Ende der Thyristor Th abgeschaltet wird.
- Im Beispiel der Figur 2 ist dem Kondensator C1 der regelbare ohm'sche Widerstand R6 vorgeschaltet. Beim Schliessen des Ladestromkreises am Betätigungsschalter T wird durch den Ladestrom sofort-ein Spannungsabfall über diesen Vorwiderstand R7 des Kondesnators Cl erzeugt. Dadurch liegt sofort beim Schliessen des Betätigungsschalters T die erforderliche Spannung zum Öffnen an der Basis-Emitter-Strecke des Transistors T1 an. Jedoch erfolgt das Laden des Kondensators Cl verzögert, so dass bei mehr oder weniger kurzzeitigem Schliessen des Betätigungsschalters g der Kondensator C1 nur mehr oder weniger teilweise geladen wird und sich damit nur eine mehr oder weniger verkürzte Laufzeit des durch den Transistor Tl, den Thyristor Th, die ohm'schen Widerstände R1 R2 und X3 und den Kondensator'C1 gebildeten Zeitschalters ergibt. Ausserdem ist im Beispiel der Figur 2 der Entladewiderstand hl verstellbar. -ierdurch lässt sich die gewünschte Laufzeit des Zeitschalters am oder im Gerät einstellen.
- Im beispiel der Figur 3 ist der Vorwiderstand K8 des Ladestromkreises auch in Reihe in den basis-Emitter-Kreis des Transistors T1 gelegt. Dadurch wirt der Ladevorwiderstand R8 nicht nur zur Verzögerung des Aufladevorganges des Kondensators C1. Vielmehr wird auch der Spannungsaufbau an der Basis-Emitter-Strecke des transistors Tl und damit das Einschalten des Taktschalters verzögert.
- Wie Figur 1 zeigt, ist die elektronische Schaltung in einem Gehäuse untergebracht, das die Klemmen 1 bis 4 trägt, an die die äusseren Stromquellen, nämlich der Klingeltransformator Tr und die Batterie 3 sowie der Betätigungsschalter T und der eigentliche Signalgeber S angeschlossen sind. Der Signalgeber ist in den dargestellten beispielen ein Gongläutewerk.
- 3s ist aber auch denkbar, je nach Anwendungsfall andere, elektrische, akustische oder optische Signalgeber an die Anordnung gemäss der erfindung anzuschliessen.
- Alle in der neschreibung, den Patentansprüchen und der Zeichnung wiedergegebenen Merkmale des Anmeldungsgegenstandes können für sich allein oder in jeder denkbaren Kombination von wesentlicher Bedeutung für die Erfindung sein.
Claims (8)
1. Anordnung zur Abgabe wiederholter Signale, insbesondere für Gongläutewerke
u.dgl., bei der auf betätigung bzw.
über Betätigung hinaus eines Betätigungsschalter, beispielsweise
eines Kassenschalters eine vorher bestimmte Anzahl von Signalen entwickelt wird,
dadurch gekennzechnet, dass eine elektronische Schaltung vorgesehen ist, in der
ein durch vom Betätigungsschalter (T) abgegebenen elektrischen Impuls in Gang gesetzter
Zeitschalter (T1, Th, R1, R2, 143, Ü7,'R8, Cl) und ein die signale wiederholend
auslösender Taktschalter (T2, T3, R4, R5, R6, C2) enthalten sind, wobei der Taktschalter
vom Zeitschalter ein- und ausgeschaltet wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeitschalter
(T1, h, Rl, R2, h3, R7, Cl) dazu ausgebildet ist, den Taktschalter bei beginn des
Betätigungsimpulses einzuschalten und seine eigene Laufzeit bei Ende des Betätigungsimpulses
in Gang zu setzen.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeitschalter
(T1, h, Rl, R2, R3, h8, C1) dazu ausgebildet ist, den Taktschalter mit Verzögerung
einzuschalten
und bei Ende des Letätigungsimpulses die eigene Laufzeit
in Gang zu setzen.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass der Zeitschalter (T1, Th, ki, 2,R3, R7, R8, C1) für von der Dauer des Betätigungsimpulses
abhängige Schaltzeit ausgebildet ist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass der Zeitschalter (Tl, Th, R1, K2, li3, 7, k8, Ci) zum Einstellen einer gewünschten
Schaltzeit und damit einer gewünschten Dauer der Signalfolge und bzw. oder der aktschalter
(T2, 23, R4, 5, R6, 02) zum Einstellen der Schaltfrequenz und damit des Signalrhytmus
ausgebildet sind.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass der Zeitschalter ein elektronischer Schalter mit RC-Zeitglied ist, wobei der
Kondensator (01) des h0-Zeitgliedes durch den Betätigungsimpuls aufgeladen wird.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator
(C1) des RC-Zeitgliedes über einen ggf.
einstellbaren ohmschen Widerstand (R7, R8) aufgeladen wird.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
dass der Taktschalter in Art einer Iwlulti-Vibrator-Schaltung (T2, T3, R4, R5, R6,
C2) ausgebildet ist, die rhytmisch den Stromversorgungskreis über den Signalerzeuger
(S) öffnet und schliesst.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722228048 DE2228048A1 (de) | 1972-06-09 | 1972-06-09 | Anordnung zur abgabe wiederholter signale, insbesondere fuer gonglaeutewerke u. dgl |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722228048 DE2228048A1 (de) | 1972-06-09 | 1972-06-09 | Anordnung zur abgabe wiederholter signale, insbesondere fuer gonglaeutewerke u. dgl |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2228048A1 true DE2228048A1 (de) | 1973-12-20 |
Family
ID=5847244
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722228048 Pending DE2228048A1 (de) | 1972-06-09 | 1972-06-09 | Anordnung zur abgabe wiederholter signale, insbesondere fuer gonglaeutewerke u. dgl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2228048A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3242735A1 (de) * | 1981-11-21 | 1983-05-26 | A. Grothe & Söhne KG, 5000 Köln | Elektronischer mehrklang-gong |
-
1972
- 1972-06-09 DE DE19722228048 patent/DE2228048A1/de active Pending
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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