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DE2026499A1 - Elektronischer Wecker - Google Patents

Elektronischer Wecker

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DE2026499A1
DE2026499A1 DE19702026499 DE2026499A DE2026499A1 DE 2026499 A1 DE2026499 A1 DE 2026499A1 DE 19702026499 DE19702026499 DE 19702026499 DE 2026499 A DE2026499 A DE 2026499A DE 2026499 A1 DE2026499 A1 DE 2026499A1
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DE
Germany
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voltage
transistor
capacitor
alarm clock
resistor
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DE19702026499
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English (en)
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DE2026499B2 (de
DE2026499C3 (de
Inventor
Hiroshi; Abe Hideki; Kadoma Osaka Itoyama (Japan), P G04c 9-00
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Electric Works Co Ltd
Original Assignee
Matsushita Electric Works Ltd
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Priority claimed from JP4274769A external-priority patent/JPS4817102B1/ja
Priority claimed from JP4274869A external-priority patent/JPS4817103B1/ja
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C21/00Producing acoustic time signals by electrical means
    • G04C21/16Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times
    • G04C21/28Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times by closing a contact to put into action electro-acoustic means, e.g. awakening by music

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)
  • Emergency Alarm Devices (AREA)

Description

PATBNTANVALT
DR. HEINRICH HERMEUNK 29. Mal 1970
CMttaoben60,Apolloweg9,TeL572743-. München, den ' ' W
Matsushita Electric Works, Limited, 1048, Oaza Kadoma,
Kadoma-shi, Osaka, Japan
Elektronischer Wecker
Die Erfindung betrifft einen elektronischen Wecker, dessen Uhrwerk zum eingestellten Zeitpunkt einen Kontakt im Stromkreis von einer Spannungswelle zu einem mit einem Lautsprecher verbundenen Tonfrequenz-Oszillator schließt, um so einen hörbaren Ton zu erzeugen.
Elektronische Wecker dieser Art, die einen Dauerton oder einen intermittierenden Ton mit gleichmäßiger Amplitude und gleichmäßiger Tondauer abgeben, bis ein Abstellknopf betätigt wird, sind bekannt.
Die Erfindung dient der Lösung der Aufgabe, bei einem elektronischen Wecker der eingangs geschilderten Art eine zeitlich veränderlich· Tongebung eu erzielen·
Dies wird erfindungsgewlS dadurch erreicht, dae die Schwingungen des Oszillator* von einem »wischen Spannungtqutil·
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Dr.HJc/Du. 009950/153 5
und Oszillator eingeschalteten Spannungsregler zeitabhängig beeinflußt werden.
Auf diese Weise kann beispielsweise erreicht werden, daß der von dem Wecker abgegebene Ton regelmäßig anschwillt und abschwillt. Stattdessen kann der Ton auch immer lauter bzw· immer höher werden.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend an Hand der Zeichnung beschrieben. Hierin sind:
Pig. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Weckeruhr}
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 3 eine Darstellung des Spannungsverlaufs an verschiedenen Stellen der Schaltung;
· 4» 6» 8i 10» χ2» 14 und 16 Schaltbilder weiterer Ausführungsbeispiel· der Erfindung und
Fig· 5t 7* 9» 111 13 und 15 Darstellungen d«s Spannungsverlaufs an verschiedenen Stellen der Ausführung*- formen nach Pig· 4 bis 14.
Wie Fig. 1 zeigt, schließt das Uhrwerk 1 zu einem voreingestellten Zeitpunkt einen Kontakt, der zu einer elektrischen Spannungsquelle 2 gehört. Dadurch wird die von der Spannungsquelle gelieferte Spannung auf einen Spannungsregler 3 gegeben, der eine zeitlich veränderliche Betriebsspannung auf einen Tonfrequenz-Oszillator 4 gibt. An den Oszillator 4 ist ein Lautsprecher 5 angeschlossen.
In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 erkennt man eine Gleichspannungsquelle 6 und einen Kontakt 7» der vom Uhrwerk 1 zu gegebener Zeit geschlossen wird. Der Spannungsregler besteht hier aus einem instabilen Multivibrator 10 mit zwei Transistoren 8 und 9, die Über den Kontakt 7 an die Spannungsquelle 6 angeschlossen sind. Der Ausgang des Multivibrators 10 ist über einen Verstärkungstransistör 11 mit einem Tonfrequenz-Erzeuger 12 verbunden. Dieser enthält einen Sperrschwingkreis und einen Lautsprecher.
Wenn die am Uhrwerk eingestellte Auslösezeit t eintrifft, wird der Kontakt 7 geschlossen und die Gleichspannung von der Spannungsquelle 6 auf den Multivibrator 10 gegeben (*ig. 3 A). Dieser liefert an seinem Ausgang eine Spannung Vj0 (Fig. 3B)in konstanten Intervallen T von zum Beispiel 5 Sekunden, so daß der Transistor 11 in regelmäßigen Abst Und en geöffnet wird und der Tonf requenzr-Erzeuger 12 in den konstanten Intervallen T mit Betriebsspannung versorgt wird. So lange eine Betriebsspannung vorhanden ist, gibt
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der Sperrschwinger des Tonfrequenz-Erzeugers intermittierende Spannungsimpulse V1 ab (Fig. 3C)„ Somit wird ein Weckruf ähnlich dem Hühnergackern intermittierend erzeugt. Der Weckerton hört auf, wenn der Kontakt 7 im Zeitpunkt t2 geöffnet wird.
Auf diese Weise wird in konstanten Intervallen ein intermittierender Weckerton erzeugt, dessen Weckeffekt weit größer als bei den bekannten Weckeruhren mit ständigem oder intermittierendem Weckertön ist.
In der Ausführungsform nach Figo 4 ist der Kontakt 7 als Umschalter ausgebildet, der im Ruhezustand über einen Entlad ewid erstand 14 einen Kondensator 15 überbrückt, so daß die Ladespannung V15 (Fig* 5C) des Kondensator« 15 gleich Null ist und ein von dem Kondensator 15 gespeister Tonfrequenz-Oszillator 23 außer Betrieb ist. In einem voreingestellten Zeitpunkt tQ (Fig. 5A) erzeugt das Uhrwerk ein Schließsignal S für den Kontakt 7. Dieser wird infolgedessen so umgelegt, daß er die Spannungsquelle 6 mit der Spannung V6 (Fig. 5B) über den Ladewiderstand 13 mit dem Kondensator 15 verbindet. Dadurch lädt sich der Kondensator 15 gemäß dem Spannungsverlauf in Figf 5C auf. Die Klemmenspannung des Kondensators 15 speist über die Widerstände 16 und 171 den Kondensator 20 und den Kristall-Lautsprecher 22 den Transistor 19 im Tonfrequenz-Oszillator 23. Dieser bildet mit dem Kondensator 18 und dem Uebertrager 21 eine Schwing-
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κ _
schaltung, deren Schwingamplitude von der Speisespannung abhängt. Infolgedessen nimmt die Schallamplitude S- (Fig. 5D) entsprechend dem Verlauf der Kondensatorspannung V-zeitlich zu. Wenn in einem Zeitpunkt t der Wecker abgeschaltet wird, wird der Kontakt 7 von der Spannungsquelle 6 abgetrennt und zu dem Entladewiderstand 14 umgelegt, so daß der Kondensator 15 sich über den Widerstand,14 entlädt und die Kondensatorspannung V1- auf Null abfällt.
I Dadurch werden die Schwingungen des Niederfrequenz- '
Schwingkreises 23 unterbrochen und der Weckertön hört auf.
Der Weckerton setzt somit alsba"5 ; ; Ae!? der eingestellten Weckzeit leise ein und wird allmählich lauter, so daß der Benutzer sanft, aber zuverlässig geweckt wird.
Der Kondensator 15, der Entladewiderstand 14 und der Ladewiderstand 13 bilden in diesem Falle den zeitabhängigen Spannungsregler.
In der Ausführungsform nach Fig. 6 besteht die Gleichspannungsquelle 32 aus einem Wechselstrom-Netzgerät, das einen über den Kontakt 7 an das Wechselspannungsnetz 28 angeschlossenen Spartransformator 29, einen Oleichrichter 30 und einen Siebkondensator 31 enthält. An die Qleichspannung«quelle 32 ist ein zeitabhängiger Spannungsregler 33 angeschlossen» Br enthält einen Transistor 37, der mit
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der Serienschaltung eines Ladewiderstandes 34 und eines Kondensators 35 verbunden ist, und zwar ist der Kollektor unmittelbar mit dem einen Ende dieser Serienschaltung verbunden, während der Emitter des Transistors 37 über den Emitter-Widerstand 36 mit dem anderen Ende der Serienschaltung verbunden ist. Die Basis des Transistors 37 ist mit der Verbindungsstelle des Widerstandes 34 und des Kondensators 35 verbunden» Außerdem befindet sich ein Widerstand 38 zwischen Emitter und Kollektor des Transistors 37· Die am Emitter-Widerstand 36 abgenommene Ausgangsspannung des Spannungsreglers 33 wird auf einen • Tonfrequenzgeber 39 gegeben, der einen Transistor 40 -, Widerstände 47 und 48, Kondensatoren 43, 44 und 46, Spulen 41 und 42, einen Uebertrager 49 und einen Lautsprecher enthält.
Im Ruhezustand ist der Kontakt 7 offen und damit der Span-φ nungsregler 33 und der Tonfrequenzgenerator 39 stromlos. Wenn nun im Zeitpunkt tQ (Pig. 7A) der Kontakt 7 durch einen Schließimpuls S vom Uhrwerk 1 geschlossen wird, erscheint am Ausgang der Spannungsquelle 32 eine Gleichspannung V (Fig. 7B). Diese Spannung V wird in den Widerständen 38 und 36 geteilt. So lange der Traniistor 37 gesperrt ist, erschtint an den Enden.des Emitter-Widerstandes 36 eine konstante Spannung gtmHfl Fig. 7Dt die auf den Tonfrequen«- generator 39 gegeben vird. Infolgedessen liefert dieser
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einen Weckton SQ konstanter Lautstärke (Fig. 7B). Wennsich der Kondensator 35 allmählich auflädt, wird das Basis-Potential des Transistors 37 höher als sein Emitter-Potential, wodurch ein Basisstrom durch den Transistor 37 zu fließen beginnt, der seinerseits einen Emitterstrom hervorruft. Dadurch ergibt sich ein Nebenschluß zum Widerstand 38, weshalb die am Emitter-Widerstand 36 abfallende Spannung mit der Zeit zunimmt (Fig. 7D), so daß auch die Lautstärke vom Zeitpunkt t an größer wird (Fig. 7E)· Der Tonfrequenz-Erzeuger ist als Sperrschwinger geschaltet und gibt einen intermittierenden Ton ab, wie Fig. 7F zeigt, Im Zeitpunkt t gibt das Uhrwerk 1 einen Oeffnungsimpuls S (Fig. 7G) ab, wodurch der Kontakt 7 geöffnet und die Gleichspannung V abgeschaltet wird. Der Kondensator 35 entlädt sich dann über Basis und Emitter, des Transistors 37 und den Widerstand 36, so daß die am Widerstand 36 auftretende Spannung absinkt und der Weckton S schwächer wird und schließlich ganz aufhört.
In dieser Ausführungsform wird also während einer bestimmten Zeitspanne ein Weckton konstanter Lautstärke erzeugt und danach nimmt die Lautstärke allmählich zu, so daß der Benutzer sanft, aber sicher aufgeweckt wird.
Fig. 8 zeigt eine Ausführungsform entsprechend Fig. 2, jedoch mit einem Tonfrequenz-Generator 27, der ein« zeit-
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lieh veränderliche Schallenergie abgibt,, Hierzu ist zwischen den Verstärkungstransistor 11 am Ausgang des als Spannungsregler dienenden Multivibrator^ 10 und den Sperrschwinger 12 mit Lautsprecher ein ähnlich wie in Fig. 6 mit einem Ladekondensator 18 versehener Transistor 19 eingeschaltet.
Wenn sich im Zeitpunkt t der Kontakt 7 schließt (Fig. 9A), wird der instabile Multivibrator 10 in Betrieb gesetzt und erzeugt einen Rechteckpuls mit konstanter Impulsbreite T (Fig, 9B), durch den der Verstärkungstransistor 11 periodisch geöffnet und gesperrt wird. Ist der Transistor 11 geöffnet, so wird der Kondensator 18 aufgeladen. Der Emitter-Widerstand 24 des Transistors 19 bildet mit einem Ueberbrückungswiderstand 25 einen Spannungsteiler für die Betriebsspannung 6. So lange der Transistor 19 gesperrt ist, ergibt sich deshalb an den Enden des Emitter-Widerstandes 24 eine konstante Spannung VQ (Fig. 9D), die zur Speisung des Sperrschwingers 12 dient. Im Zeitpunkt tp ist die Aufladung des Kondensators 18 so weit fortgeschritten, daß das Basis-Potential des Transistors 19 (Fig. 9C) niedriger als das Emitter-Potential wird. Infolgedessen beginnt nun ein Basisstrom durch den Transistor 19 zu fließen, der einen Emitterstrom durch den Emitter-Widerstand 24 hervorruft. Dadurch wird die am Emitter-Widerstand 24 abfallende Spannung V . höher, bleibt aber konstant, wenn die Aufladung des*Kondensators 18 über den Widerstand 17 vollendet ist, so daß der Alarmton
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S nun eine konstante Lautstärke beibehält·«· Wenn der Transistor 11 vom Multivibrator 10 gesperrt wird, fließt die im Kondensator 18 angesammelte Ladung rasch über den Emitter-Widerstand 24 ab, so daß das Basis-Potential des Transistors 19 wieder zunimmt und die Spannung V am Emitter-Widerstand 24 wieder durch die Spannungsteilung mit dem Widerstand bestimmt wird. Sie fällt infolgedessen wieder auf den Wert V0 ab (Fig. 9D). Dieses Spiel wiederholt sich im Takt der Pulsperioden T des Multivibrators 10, bis im Zeitpunkt tder Kontakt 7 geöffnet wird. Demgemäß wird ein Weckton S mit einem Verlauf entsprechend Fig. 9E erzeugt. Falls der Oszillator 12 nicht als Sperrschwinger, sondern als gewöhnlicher Schwingkreis ausgebildet ist t wird ein Weckton S gemäß Fig. 9F erzeugt.
Bei dieser Ausfiihrungsform wird also ein periodisch an- und abschwellender intermittierender Weckton erzeugt. Der instabile Multivibrator 10 und der Kreis des Transistors 19 bilden in diesem Falle den zeitabhängigen Spannungsregler.
In der Ausführung!form nach Fig. 10 sind ein Ladewiderstand 17 und ein Kondensator 18 in Serienschaltung über den Kontakt 7 an die Spannungsquelle 6 angeschlossen, parallel zu dtr Serienschaltung liegt «in Transistor 19, und zwar ist d*ss*n Emitter über «inen Widerstand 24 mit dt« «inen
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Ende der Serienschaltung verbunden, während der Kollektor unmittelbar mit dem anderen Ende verbunden ist. Die Basis des Transistors 19 ist an die Verbindungsstelle des Widerstandes 17 und den Kondensators 18 angeschlossen, parallel zu Emitter und Kollektor des Transistors 19 liegt ein weiterer Widerstand 25. Diese Schaltung bildet einen ersten Abschnitt 26 des Spannungsreglers. An diesen Abschnitt ist ein zweiter Spannungsregler-Abschnitt 10 angeschlossen, der in der oben beschriebenen Weise als instabiler Multivibrator ausgebildet ist. Sein Ausgang f&fort auf einen Verstärkungstransistor 11 und von dort auf einen Tonfrequenzgeneeator 12, der einen Sperrschwinger od. dgl. und einen Lautsprecher enthält.
Wenn im Zeitpunkt t der Kontakt 7 durch das Uhrwerk geschlossen wird (Fig. HA), gelangt die Spannung EQ auf den Eingang des Reglerabschnitts 26. Der Kondensator 4 lädt sich allmählich auf diese Spannung auf und gleichzeitig . wird die Spannung auf die Widerstände 24 und 25 aufgeteilt. Somit erscheint an den Enden des Widerstandes 24 eine konstante Spannung VQ (Fig. HC), die auf den instabilen Multivibrator 10 gegeben wird. Der Multivibrator 10 iifli infolgedessen regelmäßig, so daß sich eine konstante Impulsspannung V10 (Fig. HD) ergibt. Diese Spannung wird nach Verstärkung im Transistor 11 auf den Tonfrequen*~Genex*tor la gageben} der infolgedessen eine konstant« Schallenergie S periodisch Abgibt. ( t
™™ JL JL ^"
Wenn der Kondensator 18 sich allmählich auflädt, sinkt, das Basis-Potential des Transistors 19 (Fig, HB), bis es im Zeitpunkt t kleiner als das Emitter-Potential wird. Dann beginnt ein Basisstrom durch den Transistor 19 zu fließen und ruft einen entsprechenden Emitterstrom hervor. Dadurch nimmt die am Emitter-Widerstand 24 abfallende Spannung V . allmählich zu, so daß die Scheitelwerte der Kippspannung V1n auch ansteigen und die abgegebene Schall-
energie S allmählich höher wird. Die Lautstärke S nimmt ^
ihren Höchstwert an, wenn die Aufladung des Kondensators 18 vollendet ist, und bleibt dann konstant, bis im Zeitpunkt t- der Kontakt 7 von außen geöffnet wird. Dann entlädt sich der Kondensator 18 über den Widerstand 24, so daß die Anordnung für den nächsten Weckvorgang bereitsteht*
Bei dieser Ausführungsform erscheint und verschwindet also der Weckton regelmäßig und wird dabei nach einer bestimmten Zeitspanne gleichzeitig lauter. Der zeitabhängige Spannungs- φ regler besteht aus den Abschnitten 26 und 10.
In der Ausführungsform nach Fig. 12 ist zwischen Spannungsquell· 6, Weckerkontakt 7 und Tonfrequenzgenerator 12 ein Spannungsregler 60 eingeschaltet, der einen Transistor 19 mit Emitter-Widerstand 25 und Kollektor-Widerstand 24 und einen dazu parallel geschalteten Ladekreis, bestehend aus
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Kondensator 18 und Ladewiderstand 17, enthält. Die Basis des Transistors ist mit der Verbindungsstelle des Widerstandes 17 und des Kondensators 18 verbunden.
Wenn im Zeitpunkt' t0 der Kontakt 7 geschlossen wird (Fig. 13A)^ lädt sich der Kondensator 18 einerseits über den Widerstand 17 und andererseits über Basis und Emitter des Widerstandes 19, Emitter-Widerstand 25 und gegebenenfalls die Last 12 auf. Ein Teil des Ladestromes fließt über die Basis des Transistors.19, wodurch dieser leitend wirdβ Dann fließt ein Strom durch den Emitter-Widerstand 25 und die Last 12, so daß der Tonfrequenzgenerator 12 eingeschaltet wird und gemäß Fig. 13D einen Weckton S erzeugt. Mit fortschreitender Aufladung des Kondensators
18 nimmt die Ladespannung V1Q gemäß Fig. 13B zu. Dementsprechend sinkt das Basis-Potential. E, des Transistors
19 vom Anfangswert E der Spannungsquelle 6 ab,.wie Fig. 13c zeigt. Im Zeitpunkt t unterschreitet das Potential E, den Wert E bei dem der· Transistor 19 gesperrt wird. Infolgedessen erhält der Tonfrequenzgenerator 12 keine Spannung mehr und hört auf, einen Weckton zu erzeugen.
Bei dieser Ausführungsform wird also der Weckton automatisch nach einer vorbestimmten Zeit abgeschaltet. Der Spannungsregler besteht aus dem Transittorireis 60.
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In Fig. 14 ist zwischen die Spannungsquelle 6 mit dem Weckerkontakt 7 und den Tonfrequenzgenerator 24, der -übrigens auch als einfacher Summer ausgebildet sein kann, ein zeitabhängiger Spannungsregler 26 eingeschaltet. Dieser enthält einen Schalttransistor 19 mit Emitter-Widerstand 25, der in Reihe mit dem Tonfrequenzgenerator 24 geschaltet ist. parallel zu dem Tonfrequenzgenerator und der Kollektor— Basisstrecke des Transistors liegen ein Kondensator 18 und ein verstellbarer Entladeviderstand 52. Parallel zum Emitter-Widerstand 25 und der Emitter-Basisstrecke des Transistors liegt ein Momentschalter 51. Als solcher kann beispielsweise ein nicht einrastender Druckknopfschalter, ein lichtempfindlicher Schalter, ein druckempfindlicher Schalter od. dgl, dienen, .
Wenn der Kontakt 7 im Zeitpunkt tQ geschlossen wird (Pig, 15A), ist der Kondensator 18 entladen, da er sich in der langen Zeit vor dem Einschalten des Weckers über den Wider- W stand 52 entladen konnte. Nach Schließung des Kontaktes 7 lädt sich Kondensator 18 über Emitter und Basis des Transistors 19 und den Emitter-Widerstand 25 allmählich auf. Dementsprechend sinkt das Basis-Potential Eb des Transistors 19 ab, wie Fig. 15B zeigt. Falls der Momentschalter 51 nicht benutzt wird, erreicht die Basis schließlich ein Potential ED, das im wesentlichen durch da« Spannungsteiler-
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Verhältnis des Entladewiderstandes 52, des Widerstandes der Basis-Emitterstrecke des Transistors 19 und des Emitter-Widerstandes 7 bestimmt wird. Infolge des Ladestromes des Kondensators 18 fließt ein Basisstrom in Transistor 19 und damit im Widerstand 52, wodurch der Transistor 19 von vornherein leitend wird. Der Kollektorstrom fließt durch den Tonfrequenzgenerator 24, so daß ein Weckton erzeugt wird (Fig, 15C).
Wird nun der Momentschalter 51 im Zeitpunkt t geschlossen, so wird der Kondensator 18 augenblicklich auf die Spannung der Spannungsquelle 6 aufgeladen. Infolgedessen fällt das Basis-Potential E, des Transistors 19 auf Null abf unterschreitet also das Emitter-Potential, so daß der Transistor 19 schlagartig gesperrt wird. Dadurch erhält der Tonfrequenzgenerator 24 keinen Betriebsstrom mehr und der Weckton hört auf.
Oeffnet sich nun der Momentschalter 52 kurze Zeit später im Ztitpunkt t2, so beginnt die im Kondensator 18 angesammelte elektrische Ladung über den Entladewiderstand 52 mit einer Zeitkonstante abzufließen, die durch die Kapazität des Kondensators 18 und den eingestellten Viderstandsvert des Widerstandes 52 bestimmt ist. infolgedessen steigt das Basis-Potential Sb des Transistors 19 langsam wieder
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an. Hat es den WertED im Zeitpunkt t« erreicht, so wird der Transistor.19 wieder geöffnet und der Weckruf S ertönt abermals. Dieses Spiel kann durch erneute kurzzeitige Betätigung des;Momentschalters 51 wiederholt werden, solange der Weckerkontakt 7 geschlossen ist. Der Wecker schweigt jeweils so lange» wie es durch die Zeitkonstante des Entladekreises 18, 52 festgelegt ist.
Bei dieser Ausführungsform bildet der Kreis 61 den zeitabhängigen Spannungsregler«,
In der Ausführungsform nach Fig„ 16 ist ein Momentschaltkreis 53 ähnlich Fig. 15 einem instabilen Multivibrator 10 ähnlich Fig. 2 vorgesetzt. Der .Momentschaltkreis 53 unterscheidet sich von dem Schaltkreis 61 in Fig. 14 nur dadurch, daß die Last 24 durch einen Ohmschen Widerstand 54 ersetzt ist. Die Ausgangsspannung dieses Kreises wird an den Enden des Emitter-Widerstandes 25 abgenommen und dem instabilen ™ Multivibrator 10 zugeführt. Am Ausgang desselben ist ein , Tonfrequenzgenerator 12 über einen Verstärkertransistor 11 angeschlossen. Demgemäß arbeitet die Anordnung auch als Kombination der Wirkungsweisen der Ausführungsformen nach Fig. 14 und Fig. 2. Wenn also der Kontakt 7 vom Uhrwerk 1 geschlossen wird, tritt ein .intermittierender Weckruf in regelmäßigen Abständen auf,.Wird der Momentschalter 5I betätigt, so schweigt der Weckruf während einer bestimmten
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Zeitspanne und beginnt dann wieder zu ertönen, falls nicht inzwischen der Weckerkontakt 7 geöffnet wurde·
In diesem Ausführungsbeispiel bilden offenbar die Schaltkreise 53 und 10 zusammen den zeitabhängigen Spannungsregler.
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Claims (6)

  1. Patentansprüche
    .,/Elektronische Weckeruhr, deren Uhrwerk im eingestellten Zeitpunkt einen Kontakt im Stromkreis von einer Spannungs quelle zu einem mit einem Lautsprecher verbundenen Tonfrequenz-Oszillator- schließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungen des Oszillators (4) von einem zwischen Spannungsquelle (2) und Oszillator eingeschalteten Spannungsregler (3) zeitabhängig beeinflußt werden.
  2. 2. Weckeruhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß' der Spannungsregler einen instabilen Multivibrator (lO) enthält, der in regelmäßigen Abständen den Oszillator
    mit einer Speisespannung versorgt.
  3. 3. Weckeruhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an die Spannungsquelle (6) ein Ladekondensator (15.) angeschlossen ist, der über einen Ladewiderstand (13) aufgeladen werden kann und als Spannungsquelle für den Tonfrequenz-Oszillator (23) dient.
  4. 4. Weckeruhr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Jem instabilen Multivibrator (lü) ein Schaltkreis (26) vorgeschaltet ist, dessen Ausgang«spannung mit der Zeit
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  5. 5. Weckeruhr nach Anspruch 2, dadurch gelceimzeiclmet, daß an den instabilen Multivibrator (lO) ein Schaltkreis (27) angeschlossen ist, dessen Ausgangsspannung mit der Zeit zunimmt.
  6. 6. Weckeruhr nach einem der vorhergehendem Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsregler eine während eines bestimmten Zeitintervalls nach Schließung des Kontaktes (7) konstante und anschließend ansteigende Ausgangsspannung liefert. · .
    7* Weckeruhr nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an die Spannungsquelle (32) die Seriensdaaltung eines Kondensators (35) und eines LadewiderStandes (34) angeschlossen ist und daß parallel zu dieser Seriensdhaltung ein Transistor (37) liegt, dessen Basis mit der Verbindungsstelle des Kondensators und des Ladewiderstandes derart verbunden ist, daß der Leitungszustand des Transistors durch den Ladezustand des Kondensators gesteuert wird.
    8, Weckeruhr nach einem der vorhergehendem Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsregler die Parallelschaltung eines Kondensators (18) und eines Ent lad ewid erstand es (52) enthält, daß in Reihe zu dieser parallelschaltung ein Momentschalttir (51) lie-jt, d;\ß parallel zu «ie-i Moment schalter die HasLs-Eriitterstreck-d und ddr Emitter-Wi !erstand (;>5) «ines
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    Transistors (19) liegen und daß zvischen dem Kollektor des Transistors und dem nicht mit der Basis des Transistors verbundenen Ende des Kondensators (18) der Tonfrequenzgenerator (24) angeschlossen ist.
    9· Weckeruhr nach Anspruch 8f dadurch gekennzeichnet, daß der Tonfrequenzgenerator durch einen Widerstand (54) ersetzt ist und daß an den Emitter-Widerstand (25) ein instabiler Multivibrator (10) angeschlossen ist, der den Tonfrequenzgenerator (12) speist.
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DE19702026499 1969-05-31 1970-05-30 Elektronische Weckeruhr Expired DE2026499C3 (de)

Applications Claiming Priority (5)

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JP4274869A JPS4817103B1 (de) 1969-05-31 1969-05-31
JP11816669 1969-12-11
JP9992969 1969-12-11
JP1506770 1970-02-16

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DE2026499B2 DE2026499B2 (de) 1972-06-29
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