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DE2227018A1 - Pflanz vorrichtung - Google Patents

Pflanz vorrichtung

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Publication number
DE2227018A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drill body
tube
planting
plant
plant tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722227018
Other languages
English (en)
Other versions
DE2227018B2 (de
DE2227018C3 (de
Inventor
Lars Herrljunga Valdemarsson (Schweden)
Original Assignee
Skogsdon AB, Stockholm
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Skogsdon AB, Stockholm filed Critical Skogsdon AB, Stockholm
Publication of DE2227018A1 publication Critical patent/DE2227018A1/de
Publication of DE2227018B2 publication Critical patent/DE2227018B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2227018C3 publication Critical patent/DE2227018C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C5/00Making or covering furrows or holes for sowing, planting or manuring
    • A01C5/02Hand tools for making holes for sowing, planting or manuring

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Transplanting Machines (AREA)

Description

P AT ENTANWÄLTE
DlPl INS. DR IUR. DIPI ING. 2. (L L I U 1 ö
VOLKER BUSH= DIETRICH BUSSE
45 Osnabrück , den 2. Juni 1972
MOSERSTRASSE 2Ο/24 VB /Pi
SKOGSDON AKTIEBOLAG Narvavägen 3
60 Stockholm, Schwedeη
Pflanzvorrichtung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Pflanzen von der im Oberbegriff des Hauptanspruches näher angegebenen Art.
Es sind bereits Pflanzvorrichtungen verschiedener Art bekannt. Eine bekannte Vorrichtung besteht aus einem Rohr oder rohrförmigen Lauf,"der"in dem einen unteren Ende einer Stange angebracht ist, mit welcher er bis zu einer gewünschten, im voraus einstellbaren Tiefe in den Boden hinuntergetrieben werden kann, um aus diesem einen Erdklumpen herauszuschneiden und dadurch eine Pflanzgrube zu erzeugen, in welche man nach dem Herausheben des Erdklumpens von Hand die zu pflanzenden Zwiebeln hineinführen kann. Der Lauf ist mit einer Seiten-Öffnung versehen, durch welche die Erdklumpen mittels einer schräggestellten Sonderzunge am oberen Teil der öffnung seitwärts aus derselben entfernt werden können.
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Eine andere vorbekannte Pflanzvorrichtung besteht aus einem Rohr, in welchem ein massiver Bohrkörper durch eine Stange axial aufwärts und abwärts beweglich ist. Das Rohr ist auch in diesem Fall mit einer Seitenöffnung vershen, in welche das untere Ende eines mit dem Rohr parallel verlaufenden Seitenkanals mündet. Dieses Gerät ist vorgesehen, zur Samensaat verwendet zu werden. Dabei bringt man das Rohr mit 'dem offenen unteren Ende auf dem Boden an und drückt dann den Bohrkörper ab-, wärts durch das Rohr, so daß dieses in den Boden hinunterdringt und eine Grube bildet, in welche, nach Anheben des Bohrkörpers die vom Seitenkanal durch die Seitenöffnungen des Rohres herausdringenden Samen, herunterfallen. Eine besondere Vorschubvorrichtung überführt Samen portionsweise von einem Behälter zum Seitenkanal.
Keine der beiden oben beschriebenen vorbekannten Vorrichtungen eignet sich zum berufsmäßigen Einpflanzen von Pflanzen. Bei Verwendung des ersteren Gerätes, das, wie erwähnt, zum Pflanzen von Zwiebeln vorgesehen ist, muß dieses von der Pflanzgrube entfernt werden, ehe man die Zwiebel in dieselbe einführen kann. Dadurch kann die Pflanzgrube leicht verschüttet oder von Zweigen und Abfällen sowie etwa auch von Plastiktüchern verdeckt werden. Das Pflanzen muß außerdem mit gekrümmtem Rücken durchgeführt werden, was für den Pflanzer ermüdend und anstrengend ist, besonders, wenn man berücksichtigt, daß er in einem sog. Pflanzkasten oder Pflanzensack auch einen Vorrat von Pflanzen mittragen muß.
? ο π ρ,r
Die letztere der bekannten Vorrichtungen kann für das Einpflanzen von Pflanzen überhaupt keine Verwendung finden, teils deshalb weil der Seitenkanal nicht zu diesem Zweck ausgebildet und angepaßt ist, teils deshalb, weil auch der massive Bohrkörper unter Berücksichtigung der Größe der für eine Pflanze bezweckten Pflanz grube beim Einpressen in" den Boden einen allzu kräftigen Widerstand antreffen und in der Wandung der Pflanzgrube eine allzu starke Zusammenpressung der Erde bewirken würde, was für die Entwicklung des Wurzelsystems direkt schädlich sein kann. Anderer seits kann man auch keinen rohrförmigen Bohrkörper verwenden, da bei einer derartigen Vorrichtung der aus der Pflanzgrube herausge hobene Erdklumpen nicht seitwärts entfernt werden kann.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden.die erwähnten Nachteile im wesentlichen dadurch beseitigt, daß die Pflanzvorrichtung gekennzeichnet ist durch'am Pflanzrohr angebrachte Führungsvorrichtungen, welche vorgesehen sind, während der Aufwärtsbewegung des Bohrkörpers im oberen Teil seiner Bewegungsbahn diesen seitwärts durch die Seitenöffnung herauszuführen, so daß der Durchgang durch das Pflanzrohr freigelegt wird, und während der Abwärtsbewegung des Bohrkörpers diesen seitlich durch die Seitenöffnung wieder zurückzuführen. Dabei kann die Pflanze selbsttätig dazu gebracht werden, durch einen geraden ungebrochenen Kanal direkt in die Pflanzgrube hinabzufallen, und zwar durch die Seitenbewegung, die dem Bohrkörper im oberen Abschnitt seiner Bewegungsbahn beigebracht wird. Den Kanal kann man deshalb so lang gestalten, daß der Pflanzer die Pflanzen in das obere Ende desselben einführen kann, ohne mit gebeugtem Rücken arbeiten
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zu müssen, vias vom ergometrischen Standpunkt mit Rücksicht auf den Pflanzenvorrat, den er zweckmäßig in einem durch einen Tragriemen befestigten Korb mitbringen kann, außerordentlich günstig ist.
Der Gegenstand der Erfindung wird im folgenden in Verbindung mit 'der Zeichnung, die schematisch zwei Ausführungsformen darstellt, näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform im Längsschnitt; Fig. 2 den unteren Abschnitt dieses Längsschnittes in
größerem Maßstab; und
Fig. 3 den unteren Teil einer zweiten Ausführungsform in einer Seitenansicht, ebenfalls in größerem Maßstab.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Pflanzvorrichtung ist mit einem in Arbeitslage senkrechten Pflanzrohr 1 und einem im unteren Ende desselben verschiebbar angeordneten Bohrkörper 2 versehen. Das Pflanzrohr ist am oberen Ende trichterförmig erweitert und mit einem beweglichen Griff 3 und einem festen Griff 1J versehen. Der Griff 3 ist um einen Zapfen 5 in senkrechter Richtung drehbar und mit einem Sperrorgan 6 versehen, das gewinkelt ist und dessen freies Ende sich durch ein Loch in der Wand des Pflanzrohres in dieses hinein erstreckt und dabei den Durchgang durch dasselbe sperrt. Der Griff 3 ist ferner durch eine am unteren Ende zweckmäßig gabelförmige Stange 7 mit dem Bohrkörper 2 verbunden.
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Das Pflanzrohr ist im unteren Abschnitt mit einer Seitenöffnung 8 sowie mit zwei beiderseitig derselben vorgesehenen Steuerplatten 9 versehen. Diese weisen je eine Führungsnut 10 auf. In diese Führungsnuten ragen zwei am Bohrkörper 2 angebrachte, mit den Schenkeln des gabelförmigen Endes der Stange 7 verbundene Zapfen oder Führungsstifte 11. Durch die Form der Führungsnute wird der Bohrkörper 2 dazu gebracht, am oberen Ende seiner Bewegungsbahn seitwärts durch die öffnung 8 hinauszuragen und dadurch den Durchgang durch das Pflanzrohr 1 völlig frei zu lassen. An der Außenfläche des Pflanzrohres 1 ist ein Arm 12 befestigt, der an seinem freien Ende eine Platte 13 trägt, welche bei der Aufwärtsbewegung des Bohrkörpers von demselben umschlossen wird.
Das Pflanzrohr wird an seinem unteren Teil von einem Kragen oder Ring 14 umschlossen, der· an seiner unteren Fläche konkav ist und sich nach unten kegelförmig erweitert. Dieser Kragen wird von einer an der Außenfläche des Pflanzrohres 1 vorgesehenen Steuervorrichtung getragen, die aus einer oder mehreren an ihrem oberer Ende mit einem Ring verbundenen Stangen 15 besteht, welche in einem am Pflanzrohr befestigten Halter oder Lager 16 axial verschiebbar sind. Der Kragen wird durch eine oder mehrere Federn 17 in erhobener Lage gehalten und durch ein Pedal 18 entgegen der Wirkung der Feder abwärtsgeführt.
Beim Einpflanzen wird zuerst eine Pflanze 19 in den oberen trichterförmigen Teil des Pflanzrohres eingeführt, wo sie vom
0 η <ί πc; n. ι η f ι; ς
Sperrorgan 6 festgehalten wird. Danach stellt man das Pflanzrohr auf den Boden an derjenigen Stelle, wo das Einpflanzen durchgeführt werden soll, und dreht und/oder drückt es mit den Griffen 3, 4 in den Boden, bis der Kragen 14 denselben berührt. Dabei wir der Bohrkörper 2 ebenfalls in den Boden hinuntergedrückt und innen mit einem Erdklumpen gefüllt. Der Griff 3 wird dann nach oben geschwenkt, wobei der Bohrkörper 2 und der Erdklumpen durch die Stange 7 hochgehoben und durch Einwirken der Führungsnuten 10 durch die öffnungen 8 seitlich aus dem Pflanzrohr 1 hinausgeführt werden. Gleichzeitig wird auch das Sperrorgan 6 aus dein Pflanzrohr 1 entfernt, so daß die Pflanze 19 freigegeben wird und durch dieses in die im Boden gebildete Pflanzgrube hinabfällt Dabei wird verhindert, daß Erde von den Wänden der Pflanzgrube hinunterrieselt, und zwar dank des in der Pflanzgrube noch befindlichen unteren Endes des Pflanzrohres 1.
Der im Bohrkörper festsitzende Erdklumpen wird durch die Platte 13 währenddes letzten Teiles der Aufwärtsbewegung des Bohrkörpers nach unten und aus demselben hinausgedrückt und fällt dabei seitwärts vom Pflanzrohr 1 auf den Boden. Wenn die Pflanze 19 in die Pflanzgrube hineingekommen ist, tritt der Pflanzer auf das Pedal 18, während er mit Hilfe der Griffe 3 und k das Pflanzrohr aus dem Boden herauszieht. Die Erde rund um das Pflanzrohr 1 wird dadurch vom Kragen 14, der durch die Zusammenpressung der Feder oder Federn 17 vorläufig gegen den Boden gedrückt ble.ibt, daran gehindert, vom Pflanzrohr mitgezogen zu werden und wird eher sogar zusammerfgepreßt. Nach Abschluß
2 0 Π R r, Ί M) r -' Π
des Pflanzvorganges führen die Feder oder Federn 17 den Kragen 1*1 und das Pedal 18 in ihre Ausgangslagen zurück, und das Gerät kann dann während des Weiterrückens zur nächsten Pflanzstelle durch Einsetzen einer neuen Pflanze ins obere Ende des Pflanzrohres für den nächsten Pflanzvorgang bereit gemacht werden.
Alternativ kann der Kragen I1J als ein mit federnden Spitzen versehener Ring ausgeführt werden, welcher von einem Motor zum' Drehen gebracht wird und dadurch zur Bearbeitung der Erde um den Pflanzungsort verwendet werden kann.
Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform der Pflanzvorrichtung unterscheidet sich von der in Fig. 1 gezeigten vor allem dadurch daß'der Bohrkörper 19 und der untere Teil des Pflanzrohres 20 auf solche Weise kegelförmig ausgeführt sind, daß sie sich nach oben erweitern, sowie daß der Bohrkörper auch in seiner unterste Lage etwas schräggestellt ist, so daß seine Achse mit der Längsachse des Pflanzrohres einen Winkel bildet. In der in Fig. 3 gezeigten Vorrichtung ist der Bohrkörper 19 außerdem mit einem bogenförmig gekrümmten Auswerfer 21 versehen. Im übrigen bezeichnet 22 eine mit dem beweglichen Griff am oberen Ende des in der Figur nicht gezeigten Teils des Pflanzrohres verbundene Stange, deren unteres Ende am Auswerfer 21 befestigt ist An diesem sitzt auch ein Pedal 23 mit dazugehörigem Absteifungseisen 2h sowie Zapfen oder Führungsstifte 25, welche vor- . gesehen sind, um in am Pflanzrohr angebrachten, zweckmäßig U-förmigen Führungsschienen 26 entlangzugleiten, durch vd-che
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die Fortbewegungsbahn des Bohrkörpers 19 die erwünschte Form und Richtung erhält, so daß der Bohrkörper seitwärts durch die Seitenöffnungen 27 des Pflanzrohres heraus- und hineingeführt werden kann.
Durch die Kegelausbildung des unteren Teils des Pflanzrohres 20 und des Bohrkörpers 19 wird durch ihr Hinabdrücken in den Boden
ς..
ein gewisses Zusammenpressen der Erde rund um die Pflanzgrube erzielt, wodurch teils das Risiko des Hinunteifallens von Erde in die Pflanzgrube vermindert, teils auch'der Nachteil vermieden wird, daß an der Außenseite des Bohrkörpers festsitzende und beim Hochziehen aus dem Boden von demselben'mitgebrachte Erde zwischen dem Bohrkörper und dem Pflanzrohr festgekeilt wird.
Da der Bohrkörper auch innen kegelförmig ist und sich nach oben erweitert, müssen in diesem Fall die von demselben aus dem Boden hochgehobenen Erdklumpen in Richtung aufwärts aus dem Bohrkörper entfernt werden. Die .in Fig. 1 und 2 gezeigte Ausstoßvorrichtung 12 und 13 ist daher in diesem Fall nicht verwendbar. Die Entfernung der Erdklumpen geschieht daher in diesem Fall stat : dessen dadurch, daß ein im Bohrkörper befindlicher Erdklumpen von dem nachfolgenden Erdklumpen nach oben gepreßt und am oberen Rand des Bohrkörpers aus demselben hinausgeschleudert wird. Der Auswerfer 21 hat daher den Zweck, die Erdklumpen seitwärts aus dem Bohrkörper 19 hinauszuführen und gleichzeitig zu verhindern, daß sie in das eigentliche Pflanzrohr hinabfallen.
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In dieser Ausführung werden der Bohrkörper 19 und das Pflanzrohr durch das Pedal 23, welches mit dem Bohrkörper fest verbunden ist, in den Boden hinabgesenkt. Das Pflanzrohr 1 kann, auch bei der Vorrichtung gemäß Fig. 3 mit einem dem in Fig. 1 und dargestellten Kragen I^ entsprechenden Kragen versehen sein. Die Kegelform des Pflanzrohres erleichtert jedoch das Hochziehen des Pflanzrohres aus dem Boden und vermindert das Risiko eines MitZiehens der Erde um die Pflanzgrube durch das Pflanzrohr, so daß die Verwendung eines solchen Kragens wenigstens in den meisten Fällen nicht erforderlich ist.
Die vorstehend beschriebene und in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung kann selbstverständlich im Rahmen des Erfindungsgedankens in der einen oder anderen Hinsicht abgeändert werden.
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Claims (7)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Einpflanzen von Pflanzen, insbesondere
von in einem Substratklumpen verwurzelten Pflanzen, welche Vorrichtung teils ein Pflanzrohr od. dgl. aufweist, das vorgesehen ist, um beim Pflanzen mit seinem einen abwärtsgerichteten Ende an den Boden gedrückt zu werden und in der Nähe dieses Endes eine Seitenöffnung aufweist, teils einen in der unteren Endpartie des Pflanzrohres und zu diesem verschiebbaren, zur Einführung in den Boden vorgesehenen, rohrförmigen Bohrkörper umfaßt, gekennzeichnet durch am Pflanzrohr (1) angebrachte Pührungsvorrichtungen (10), welche vorgesehen sind, während der Aufwärtsbewegung des Bohrkörpers im oberen Teil seiner Bewegungsbahn diesen seitwärts durch die Seitenöffnung (8) herauszuführen, so daß der Durchgang durch das Pflanzrohr (1) freigelegt wird, und während der Abwärtsbewegung des Bohrkörpers diesen seitlich durch die Seitenöffnung wieder zurückzuführen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrkörper (2) durch ein Gestänge (7) mit einem am oberen Ende des Pflanzrohres (1) schwenkbar angebrachten Hebel (3) mechanisch verbunden ist, welcher vorgesehen ist, durch Schwenkung zwischen einer oberen und einer unteren Grenzlage die Verschiebung des Bohrkörpers zu bewirken.
2 π 9 π β ί / η nr;r;
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein mit dem Hebel (3) verbundenes, in die obere Endpartie des Pflanzrchres(l) einschiebbares Sperrorgan (6), welches vorgesehen ist, in der unteren Schwenklage des Hebels den Durchgang durch das Pflanzrohr au sperren und in der oberen Schwenklage des Hebels, d. h. wenn sich der Bohrkörper (2) außerhalb des Pflanzrohres befindet, zur Seite geführt ist, so daß eine in das obere Endedes Pflanzrohres eingeführte Pflanze unbehindert durch das Pflanzrohr hindurchgehen und in den Boden eingeführt werden kann.
M. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenfläche des Pflanzrohres. (1) ein Ausstoßorgan (12,13) angebracht ist, das vorgesehen ist, im oberen Teil der Bewegungsbahn des Bohrkörpers (2), wenn sich der Bohrkörper außerhalb des Rohres befindet, während dessen Aufwärtsbewegung auf im Bohrkörper nachbleibende, aus dem Boden ausgehobene Erdklumpen zwecks deren Ausstoßens aus dem Bohrkörper einzuwirken.
5. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Endpartie des Pflanzrohres (20) und der Bohrkörper sich kegelförmig nach oben erweitern und die Bewegungsbahn des Bohrkörpers in ihrer gesamten Ausdehnung mit der Längsrichtung des Pflanzrohres einen Winkel bildet.
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6. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch ein das Pflanzrohr am unteren Ende ringförmig umgebendes, in Richtung zum unteren Ende des Pflanzrohres entgegen der Federwirkung verschiebbares Anpreßorgan (14), das die Form eines sich nach unten kegelförmig erweiternden Ringes oder Kragens aufweist.
7. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch ein das Pflanzrohr (1) am unteren Ende umgebendes, in Richtung zum unteren Ende des Pflanzrohres entgegen der Federwirkung verschiebbares, mit abwärtsgerichteten Spitzen versehenes, drehbares Bodenbearbeitungsorgan.
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DE19722227018 1971-06-02 1972-06-02 Pflanzvorrichtung Expired DE2227018C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE707671A SE354957B (de) 1971-06-02 1971-06-02
SE707671 1971-06-02

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2227018A1 true DE2227018A1 (de) 1972-12-28
DE2227018B2 DE2227018B2 (de) 1976-03-11
DE2227018C3 DE2227018C3 (de) 1976-11-04

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Also Published As

Publication number Publication date
FR2140209A1 (de) 1973-01-12
SE354957B (de) 1973-04-02
DE2227018B2 (de) 1976-03-11
FI50919B (de) 1976-05-31
FR2140209B1 (de) 1973-07-13
FI50919C (fi) 1976-09-10

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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