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DE2351775A1 - Verfahren zum einsetzen von pflanzen und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zum einsetzen von pflanzen und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

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DE2351775A1
DE2351775A1 DE19732351775 DE2351775A DE2351775A1 DE 2351775 A1 DE2351775 A1 DE 2351775A1 DE 19732351775 DE19732351775 DE 19732351775 DE 2351775 A DE2351775 A DE 2351775A DE 2351775 A1 DE2351775 A1 DE 2351775A1
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DE
Germany
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penetration tool
plant
ground
tool
penetration
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Pending
Application number
DE19732351775
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English (en)
Inventor
Karl Friedrich Rath
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Publication date
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/04Transplanting trees; Devices for grasping the root ball, e.g. stump forceps; Wrappings or packages for transporting trees
    • A01G23/043Transplanting devices for grasping, undercutting or transporting the root ball
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C11/00Transplanting machines
    • A01C11/02Transplanting machines for seedlings

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  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Transplanting Machines (AREA)
  • Cultivation Of Plants (AREA)

Description

Verfahren zum Einsetzen von Pflanzen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
Zum Einsetzen von Pflanzen verwendet man üblicherweise eine in seiner Arbeitstiefe verstellbare Furchenschar, welche eine Rille in den Boden zieht. Eine mitfahrende Person entnimmt die Pflanzen bereitstehenden Kisten und hält die Einzelpflanze solange in die Furche bis schräglaufende Andruckrollen den Wurzelstock festdrücken. Ferner ist es bekannt, die Einzelpflanze der von der Schar gezogene Rinne automatisch zuzuführen . Dieses bekannte Verfahren ist jedoch mit Erfolg nur im gut gerodeten und relativ flachen Gelände anwendbar, in welchem durch die Schar geradlinige Rinnen von größerer Länge gezogen werden können.
Ferner ist etwa aus der deutschen Patentschrift No. 491 638 ein Verfahren bekannt geworden, bei welchem das Eindringwerkzeüg unter Mitnahme der einzusetzenden Pflanze in den Baden und zwar senkrecht zi;r. Erdoberfläche'eingeführt, bei einer vorgegebenen Lage der Pflanzenwurzel unterhalb der Erdoberfläche die Pflanze vom Eindringwerkzeug getrennt und das Eindringwerkzeug so- , dann wiederum senkrecht zur Erdoberfläche herausgeführt wird» . -
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Bei diesem bekannten Verfahren wird durch das die Pflanzenwurzel aufnehmende»Eindringwerkzeug ein" Loch im Erdboden geformt und die Pflanzenwurzel in das geformte Loch eingesetzt. Dieses bekannte Verfahren eignet sich jedoch nicht zum Setzen von Pflanzen mit flachen Wurzeini wie etwa Fichten/-und ermöglicht auch nicht ein Setzen von Pflanzen im harten und durchwachssenen Boden. Bei diesem bekannten Verfahren muß ferner die durch das Eindringwerkzeug geschaffene und die Pflanzenwurzel • aufnehmende öffnung durch eine eigene Schließvorrichtung geschlossen werden. In mit Bäumen und Strünken teilweise durchwachsenem Gelände ist es üblich, Einzellöcher an vorher ausgewählten Stellen zu bohren und die Pflanzen einzeln mit der Hand einzusetzen.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, ein Verfahren anzugeben, welches die Nachteile bekannter Verfahren beseitigt und durch welches auch im schwierigem und teilweise mit Bäumen und Strünken durchwachsenem Geländejeine automatische Einsetzung von Pflanzen ermöglicht wird. Dies wird nun ausgehend von einem Verfahren zum Einsetzen von Pflanzen, insbesondere von Bäumen, wobei ein Eindringwerkzeug unter Mitnahme der einzusetzenden Pflanze in den Boden eingeführt wird, bei einer vorgegebenen Lage der Pflanzenwurzel unterhalb der Erdoberfläche diejpf lanze vom Eindringwerkzeug getrennt und das Eindringwerkzeug sodann wieder aus dem Boden herausgeführt wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Eindringwerkzeug mit der Pflanzenwurzel,im schrägen Winkel in den Boden eingeführt und unterhalb der Erdoberfläche in jene vorgesehene Lage bewegt wird, in welcher die Pflanze vom Eindringwerkzeug getrennt wird. Vorzugsweise wird das Eindringwerkzeug in einer bogenförmigen vorzugsweise kreisförmigen Bewegung in den Boden ein und widerum herausgeführt. Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, welche darin besteht, daß das Eindringwerkzeug an der Rückseite eine die einzusetzende Pflanze aufnehmende Klemmvorrichtung aufweist, welche b©i
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Erreichender vorgegebenen Lage im Boden lösbar ist. Die Klemmvorrichtung ist vorzugsweise bei Erreichen der tiefsten Lage des Eindringwerkzeuges im Erdboden lösbar. Eine bevorzugte Äusführungsform der Vorrichtung ·. besteht darin/ daß das Eindringwerkzeug als ein an der Basis offener Hohlkegei ausgeführt ist/ welcher im Bereich des Scheitels eine schneidkante aufweist/ und der Hohlkegel an der Basis, des Hohlkegels vorzugsweise einen Mantelschlitz zur Aufnahme des Stammes der einzusetzenden Pflanze aufweist.
Die Erfindung wird nun näher unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Einsetzen von Pflanzen und Fig. 2 eine Schnittansicht längs der Linie 2-2 in Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, Fig. 3a eine Seitenansicht einer zweiten Äusführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung Fig. 3b-3d die Vorrichtung nach Fig. 3a in verschiedenen Arbeitsstellungen des Eindringwerkzeuges, Fig. 4a eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung und Fig. 4b die Vorrichtung nach Fig1. 4a mit abgesenktem Eindringwerkzeug.
In Fig. 1 ist mit 1 eine Plattform bezeichnet, welche am Rahmen eines Schleppfahrzeuges 2 befestigt ist. Auf der Plattform 1 befindet sich ein< Getriebekasten 3 mit einem Zapfen 4, an welchem ein Fortsatz 5 eines Eindringwerkzeuges 6 drehbar befestigt ist. Das Eindringwerkzeug 6 besitzt eine stirnseitige Schneidkante 17 und einen Hohlkegei 7, weicher die einzusetzende Pflanze 8 aufnimmt. Der Hohlkegel 7 besitzt an der Basis einen Mantelschlitz 10, welcher den Stamm der einzusetzenden Pflanze 8 aufnimmt* Zu beiden Seiten des Schlitzes 10 sind Lappen bzw* Greifer 11, 12, vorgesehen, wobei der Lappen 11 fest mit dem Kegelmantel verbunden ist. DerlLappen 12 ist gegen den Stamm der Pflanze 8 klappbar und befindet sich an einem Ende eines Gestänges 14, 14' welches am anderen Ende einen.Tasthebel 15 aufweist. Der Getriebekasten 3 ist über eine Verbindungswelle 16 mit dem Antrieb des Traktors.2 verbunden.
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Die Arbeitsweise der in der Zeichnung gezeigten Vorrichtung ist wie folgt: Befindet sich das Eindringwerkzeug 6 außerhalb des Erdbodens, etwa in der strichliert eingezeichneten Lage, wird eine Pflanze 8 nach wegklappen des Lappens 12 von der Basis her in den Hohlkegel 7 eingebracht ' und der Stamm der Pflanze 8 zwischen den beiden Lappen und 12 eingeklemmt. Sodann wird da's Eindringwerkzeug 6 zusammen mit der Pflanze 8 über das Getriebe 3, den Zapfen und den Fortsatz 5 in Drehung versetzt und im schrägen Winkel in den Boden eingeführt. Nach Erreichen einer vorgegebenen Lage, etwa in welcher der Stamm der Pflanze 8 annähernd senkrecht zur Bodenoberfläche steht/ wird der Lappen 12 weggeklappt, sodaß die Pflanze auf Grund Ihren Stamm teilweise umgebene:* Erde in dieser Lage festgehalten und das Eindringwerkzeug 6 mit dem leeren Hohlkegel 7 wiederum aus dem Boden herausgeführt wird. Der Tasthebel 15 gleitet längs des als Führung dienenden Kurvenstückes 18, welches am Getriebekasten 3 befestigt ist. Erreicht der Tasthebel die untere Lage des Kurvenstückes 18 wird dieser freigegeben und der Feder belastete Lappen 12 wird nach außen gedrückt. Die Klemmvorrichtung kann auch auf eine andere Weise etwa elektromagnetisch betätigt werden. Nach dem Setzen der Pflanze ist es zweckmäßig das umgebene Erdreich durch Andruckrollen oder Vibratoren zu verdichten. Es können auch mehrere Eindringwerkzeuge 6 mit Klemmvorrichtungen im Abstand am Zapfen 4 angeordnet werden und die einzusetzenden Pflanzen automatisch bzw. den Klemmvorrichtung(en) zugeführt werden. Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Setzen von Pflanzen kann bei stillstehender Plattform 1 als auch während der Bewegung durch eine Zugmaschine betrieben werden, so daß eine Anpassung an das jeweilige Gelände leicht möglich ist. Der Antrieb des Eindringwerkzeuges 6 erfolgt vorzugsweise intermittierend. So kann- nach jeder vollen Umdrehung des Werkzeuges 6 eine kurze Pause vorgesehen werden, um die Pflanzen in den Hohlkegel einzusetzen. Ferner können die einzusetzenden Pflanzen automatisch und kontiunierrlich dem Eindringwerkzeug zugeführt werden. '
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Beim Ausführungsbeispiel- nach Fig. 3ä wird das Ein-.dringwerkzeug pneumatisch in den Boden eingeführt. Die Vorrichtung nach Fig. 3a besitzt eine Plattform 21 mit' einem Rahmen 22, an welchem an zwei Punkten^ 14 je ein pneumatischer Zylinder 27, 28 angelenkt 1st«, Das Eindringwerkzeug 26 besitzt einen Fortsatz 25 mit zwei Gelenkpunkten 29, 30. Der Gelenkpunkt 29 ist mit dem KoI-, •ben des Zylinders 2 8 und der Gelenkpunkt 30 mit einem Hebelende 32 eines T-förmigen Hebels 31 drehbar verbunden. Der T-förmige. Hebel 31 ist mit seinen beiden anderen Hebelenden 33, 34 am Punkt 24 des Rahmens 22 bzw. am Kolben des Zylinders 27 drehbar befestigt. An der Plattform 21 sind zwei Andrückrollen 35 drehbar befestigt, von denen in den Fig. 3a-3d nur eines gezeigt ist. Die in den Fig. 3c-3d gezeigte Vorrichtung wird von einem nicht gezeigten Schleppfahrzeug in Riehtun des Pfeiles A gezogen. Der den Stamm 39 der Pflanze 40 haltende Greifer 36 wird durch Verdrehung des Hebels 37 geöffnet.
Das Setzen der Pflanze geht wie folgt vor sich? Aus der in Fig. 3a gezeigten Stellung wird durch den Kolben des Zylinders 27 ausgefahren und dadurch das Ein* dringwerkzeug in die in Fig. 3b ersichtliche Lage gebracht. Darauf wird der Kolben des Zylinders 28 ausgefahren und das Eindringwerkzeug 26 bewegt sich mit der Pflanzenwurzel in den Boden (Fig. 3c). In dieser Lage wird der Hebel 37 durch einen Anschlag 38 verdreht und dadurch der Greifer 36 geöffnet, wodurch die Pflanze 40 vom Greifer 36 frei gegeben wird. -Anschließend wird der Kolben des Zylinders 27 angehoben und dadurch das Eindringwerkzeug 26 aus dem Boden herausgeführt. Darauf -wird' das an der Einsetzstelle gelockerte Erdreich durch die Anpreßrollen 35 zusammengedrückt.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4a und 4b ist das Eindringwerkzeug 46 auf. einer Plattform/41 in einer Führung 42 vertikal in Richtung der Pfeile B auf und ab bewegbar. Der Antrieb des Eindringwerkzeuges in Richtung der Pfeile B kann etwa durch eine Zahnstangenantrieb oder pneumatisch erfolgen. Bei der Vorrichtung nach Fig.4a und 4b erfolgt das Setzen der
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Pflanze während der Bewegung der Vorrichtung in Richtung des Pfeiles A, wobei das Exndringwerkzeug 46 in den Boden eingeführt t der Greifer 43geöffnet und sodann das Eindringwerkzeug 46 wieder aus dem Boden herausgeführt wird. Durch die- resultierende Bewegung der Vorrichtung in Richtung des Pfeiles A und"des Eindringwerkzeuges in Richtung der Pfeile B wird gleichfalls ein schräges Einführen der Pflanzenwurzel in das Erdreich erreicht.
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Claims (12)

  1. Patentansprüche:
    · Verfahren zum Einsetzen von Pflanzen, insbesondere
    η Bäumen/ wobei ein Eindringwerkzeug unter Mitnahme der einzusetzenden Pflanze in den Boden eingeführt wird/ bei einer" vorgegebenen Lage der Pflanzenwurzel unterhalb der Erdoberfläche die Pflanze vom Eindringwerkzeüg getrennt und das Eindringwerkzeug sodann wieder aus den Boden herausgeführt wird/ dadurch gekennzeichnet, daß das Eindringwerkzeug mit der Pflanzenwurzel im schrägem ' Winkel in den Boden eingeführt und unterhalb der Erdoberfläche in jene vorgegebenen Lage bewegt wird, in welcher die Pflanze vom Eindringwerkzeug getrennt wird.
  2. 2. -Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Eindringwerkzeug in einer bogenförmigen vorzugsweise kreisförmigen Bewegung in den Boden ein und wiederum herausgeführt wird.
  3. 3. Vorrichtung zur'Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet/ daß das Eindringwerkzeug (6) an der Rückseite eine die einzusetzende Pflanze aufnehmende Klemmvorrichtung(11,12) aufweist/ welche bei Erreichen der vorgegebenen Lage im Boden lösbar ist. .■"■-,
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurchgekennzeichnet/ daß die Klemmvorrichtung (11/12) bei Erreichen der tiefsten Lage des Eindringwerkzeuges im Erdboden lösbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder A, dadurch gekennzeichnet/ daß das Eindringwerkzeug einen länglichen Fortsatz (5) besitzt/ welcher zwecks Führung des Eindring— Werkzeuges (6) längs einer kreisförmigen Bahn mit einer angetriebenen Welle (4) verbunden ist..
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet/ daß.das Eindringwerkzeug (26) einen länglichen Fortsatz (25) besitzt/ an welchem zwecks Führung des Eindringwerkzeuges (26) in einer kreisförmigen Bahn pneumatische Druckzylinder (27,28) mit ihren Kolben angelenkt sind (Fig. 4a-4d).
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  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet/ daß das Eindringwerkzeug . (46) bei annähernd ■horizontaler Fortbewegung der Vorrichtung in vertikaler Richtung in den Boden einführbar ist.
  8. 8. . Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, da- ' durch gekennzeichnet, daß das Eindringwerkzeug (6) als ein an der Basis offener Hohlkegel (7) ausgeführt ist, welcher im Bereich des· Scheitels eine Schneidkante (17) aufweist und der Hohlkegel an der Basis des Hohlkegels, vorzugsweise einen Mantelschlitz (10) zur Aufnahme des Stammes der einzusetzenden Pflanze (8) aufweist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß längs des Mantelschlitzes(10) des Hohlkegels (7) den Stamm der Pflanze klemmende Greif&X oder Lappen (11,12) als Klemmvorrichtung vorgesehen sind. in> Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet daß mindestens ein Lappen bzw.
  10. Greifer (11) mit dem Mantel, des Hohlkegels (.7) fest verbunden ist und der andere Lappen oder Greifer (12) gegen den ersten Lappen drückbar ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10", dadureh gekennzeichnet, daß der andere Lappen (12) an einem Ende einer Stange (14,14·) sitzt, wogegen das andere Ende (15) der Stange bei Bewegung des Eindringwerkzeuges längs einer Führungsfläche (18) gleitbar .ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Eindringwerkzeuges intermittierend erfolgt und diesem die ein zusetzenden Pflanzen vorzugsweise automatisch zuführbar sind. . " ■
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    Leerseite
DE19732351775 1972-11-06 1973-10-16 Verfahren zum einsetzen von pflanzen und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens Pending DE2351775A1 (de)

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