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DE2227068A1 - Verfahren zur errichtung von betonbauten und element zur ausuebung desselben - Google Patents

Verfahren zur errichtung von betonbauten und element zur ausuebung desselben

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Publication number
DE2227068A1
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DE
Germany
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plates
concrete
plate
slabs
poured
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2227068A
Other languages
English (en)
Inventor
Michel Rousset
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/16Structures made from masses, e.g. of concrete, cast or similarly formed in situ with or without making use of additional elements, such as permanent forms, substructures to be coated with load-bearing material
    • E04B1/163Structures made from masses, e.g. of concrete, cast or similarly formed in situ with or without making use of additional elements, such as permanent forms, substructures to be coated with load-bearing material with vertical and horizontal slabs, only the vertical slabs being partially cast in situ
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/84Walls made by casting, pouring, or tamping in situ
    • E04B2/86Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms
    • E04B2/8605Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms without spacers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/84Walls made by casting, pouring, or tamping in situ
    • E04B2/86Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms
    • E04B2002/8688Scaffoldings or removable supports therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Retaining Walls (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

Verfahren zur Errichtung von Betonbauten und Element zur Ausübung desselben
Gegenstand der Erfindung ist ein neues Verfahren zur Errichtung von Betonkonstruktionen und ein Element für seine Ausübung, welche die Herstellung von ganz verschiedenen Bauwerken ermöglichen, wie Gebäuden, Bauarbeiten, Sockeln, Pfeilern, Widerlagern, Stützmauern usw., ohne daß Verschalungen benutzt werden müssen, wie dies gewöhnlich der Fall ist, wobei gleichzeitig sehr hochwertige Bauwerke hergestellt werden können, welche ein gefälliges Aussehen haben, welches mit den gegenwärtig bekannten Verfahren zum Giessen von Beton in Verschalungen nicht erzielt werden kann.
'Das erfindungsgemäße Verfahren zur Errichtung von Betonkonstruktionen ist dadurch gekennzeichnet, daß in der Fabrik Betonplatten hergestellt werden, daß auf der Baustelle wenigstens eine gewisse Zahl dieser Platten wenigstens zu einer Fassadenverkleidung so zusammengesetzt wird, daß hinter dem Plattensatz ein freier Raum verbleibt, und daß
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dieser Raum mit frischem Beton ausgegossen wird.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalber erläutert.
Pig. 1 ist eine geschnittene Seitenansicht, welche die Anwendung der Erfindung zeigt.
Pig. 2 ist eine der Fig. 1 ähnliche geschnittene Seitenansicht einer Weiterbildung der Erfindung.
Fig. 3 ist eine Schnittansicht einer anderen Weiterbildung der Erfindung.
Erfindungsgemäss werden zur Herstellung von
Mauern, Pfeilern, Kanälen oder dergleichen Platten 1 aus Beaton hergestellt, welche in der Fabrik vorgefertigt werden, wobei eine leichte Bewehrung in sie eingebettet wird, welche ihnen eine genügende Festigkeit gibt, so dass die Platten nicht bei der Handhabung oder bei dem späteren Einbringen des Betons zerbrechen. Hierauf werden diese Platten auf ein Unterlagemassiv 2, ein Fundament, oder einfach eine unmittelbar an der Stelle der Konstruktion ausgeführte Schutzbetonschicht aufgesetzt.
i>as Massiv 2 besitzt vorzugsweise auf seiner Oberseite eine Nut 3 oder einen Anschlag zur Zentrierung der Basis der unteren Platten 1 , welche zwei der Seiten der Konstruktion bilden sollen. Bei Herstellung eines Pfeilers, z.B. eines Brückenpfeilers, besitzt die Nut 3 die Form einer Ausnehmung, deren Abmessungen und Form der Form entsprechen, welche die Basis des Pfeilers haben soll, was die Anbringung der Platten 1 auf allen Seiten der Ausnehmung gestattet.
Nach Anbringung der Platten 1 genügt es dann,in; die von ihnen abgegrenzte Ausnehmung mit 4 «bezeichneten Beton zu giessen, ohne dass besondere Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden müssen, ausser dass vorher die Innenseiten der Platten 1 richtig benetzt werden müssen.
Wenn die Mauer, der Pfeiler oder ein anderes
Konstruktionselement eine Hohe erreichen, welche die Höhe der Platten 1 übertrifft, werden, wie auf der Zeichnung dargestellt, an dem oberen Rand 1a der Platten 1 Bolzen oder Zugschrauben 5 angebracht, welche in eine Gewindebuchse 6 einer gegen die Innenwand der Platten 1 gelegten Grundplatte 7 ein-
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geschraubt werden. Eine zweite Grundplatte 8 wird auf jeden Bolzen oder jede Zugschraube 5 aufgeschoben, so dass zwischen den Grundplatten 7 und 8 eine'Ausnehmung zur Zentrierung der Unterkaiite der anderen vorgefertigten Platten 1«j entsteht.
,.'Nach dem Einsetzen der Platten werden die Bolzen oder Zugschrauben 5 sorgfältig festgezogen, so dass die Flächen der Platten 1 und 1-j genau in einer Flucht liegen.
Zum Halten der Oberkante der Platten 1- werden Yerstrebungsglieder 9 benutzt, welche durch Zangen gebildet werden können, an welchen gegebenenfalls Streben 9a befestigt werden, wie dies schematisch auf der Zeichnung dargestellt ist. Hierdurch werden die Platten 1 und 1«j gut gehalten.
Nach der Anbringung der Platten 1^ auf die
obige Weise wird zwischen sie Beton gegossen, wie dies vorher bei den Platten 1 geschah, und dieser Beton bildet bei seinem Abbinden einen einstückigen Block mit den Platten 1 und 1^= Nach dem Abbinden des Betons werden die Bolzen oder Zugschrauben 5 und die Grundplatten 8 entfernt, während die Grundplatten 7 in dem Beton eingeschlossen bleiben. Die so freigelassene Fuge kann gegebenenfalls etwa mit e inem' nachgiebigen Werkstoff oder mit einem Zement ausgefüllt werden.
Wie aus den obigen Ausführungen hervorgeht,
braucht für die Herstellung einer Mauer, eines Pfeilers oder eines anderen Bauwerks aus Beton keine Verschalung mehr vorgesehen werden, da die die Aussenwände der Konstruktion bildenden Platten 1 diese Aufgabe erfüllen.
Wenn besonders feste Konstruktionen hergestellt werden sollen, z.B. technische Bauten, oder auch bei Gebäuden, werden zweckmässig, wie in Fig. 2 dargestellt, in die Platten 1 Metallbewehrungen 10 eingebettet, welche durch gewöhnliche Bewehrungseisen oder durch Metallgitter oder durch Streckmetallt afein gebildet werden können. Man richtet es dann' so ein, dass die Bewehrungen 10 wenigstens mit gewissen Abschnitten, jenseits der Innenseite der Platten 1 vorspringen, wie dies bei 11 dargestellt ist, um Verankerungen zu bilden. Dieüo Verankerungen erleichtern nicht nur die Handhabung der
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Platten, welch« somit an ihren Bewehrungen mit Hilfe.„'von Haken criafiiit -wort,1 en können, sondern ermöglichen auch die Verbindung
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der Bewehrung der Platten alt der mit 12 bezeichneten, welche in den Zwischenraum zwischen den Platten sowie in das Massiv 2 eingelegt werden kann- und die Festigkeit des nachher zwischen die Platten gegossenen Betons 4 erhohen soll.
Selbstverständlich können.die Platten 1 sowie die Platten 1-,' welche bei den dargestellten Beispielen übereinander angeordnet sind, auch in einer Flucht angeordnet werden, um eine Konstruktion beliebiger Länge herzustellen, wobei die gleichen Verbindungsmittel zur Herstellung einer vorübergehenden Verbindung benutzt werden, d.h. Bolzen oder Zufschrauben.
Pig. 2 zeigt, dass die einander gegenüberliegenden Platten 1 nicht parallel zueinander zu sein brauchen. Andererseits braucht in gewissen Fallen ein Bauwerk nur Platten 1 zur Verkleidung aufzuweisen. Dies ist bei Herstellung von Stützmauern der Fall, bei deren Ausführung dann der Steingrund der zu stützenden Wand benutzt werden kann, von der dann die Platten 1 entfernt angeordnet werden, worauf der Beton zwischen die Platten und die Wand gegossen wird.
Fig. 3 zeigt, dass die Erfindung zur Bildung verwickelter Bauwerke benutzt werden kann, wobei Platten 1 z. B. die Verschalung von Pfeilern A und andere Platten 1 den Vorformling eines Oberbaus B bilden.
Da die Platten 1 durch Formung in der Fabrik
vorgefertigt werden, können ihre Vorderceiten ein sehr gepflegtes Aussehen haben und aogar, wenn dies gewünscht wird, im Augenblick der Herstellung der Platten durch formschöne Materialien gebildet z.B. Steinplatten, Steingutfliesen, verschiedene Aufstriche usw., wobei sogar gegebenenfalls bei der Formung erhabene Ziermotive in den sichtbaren Flächen gebildet werden können.
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Claims (7)

  1. - Pat entanspru'che
    M .J Verfahren zur Errichtung von Betonkonstruktionen, dadurch gekennzeichnet, dass in der Fabrik Betonplatten (1, I1) hergestellt werden, dass auf der Baustelle wenigstens eine gewisse Zahl dieser Platten zu wenigstens ei-ner Fassadenverkleidung so vereinigt wird, dass hinter dem Plattensatz ein freier Raum entsteht, und dass dieser Raum mit frischem Beton (4) ausgegossen wird.
  2. 2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Plattensätze (1, 1 ) so miteinander vereinigt werden, dass sie einen gegenseitigen Abstand haben und zwischen sich den freien Raum abgrenzen, in welchen Beton gegossen wird.
  3. 3.) Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch
    gekennzeichnet, dass Beton in den freien Raum bis zu einer Hohe gegossen wird, welche etwas niedriger als der Scheitel der Platten ist, dass auf den ersten Plattensatz (1) ein zweiter Plattensatz (1-.) unter Zwischenschaltung von Verbindungsgliedern (5, 6, 7, 8)'aufgesetzt wird, so daas zv/ischen diesen beiden Plattensätzen eine Fuge (10) entsteht, dass von neuem Beton zwischen den zweiten Plattensatz gegossen wird, und dass die gleichen Vorgänge bis zur Erreichung der für die Konstruktion gewünschten Höhe wiederholt werden.
  4. 4.) Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stützmassiv (2) für die Unterkante des ersten Plattensatzes (1) benutzt wird, und dass die oberen Ränder der Platten (1 oder 1.,) mit Hilfe von Streben, Zangen oder dergleichen (9) auseinander gehalten Herden.
  5. 5.) Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die aufeinanderfolgenden Platten ein und desselben Satzes ebenso wie die Platten von zwei aufeinandergesetzten Plattensätzen mit Hilfe von zwei beiderseits der beiden Seiten dieser Platten (1, 1 -) angeordneten Grundplatten (7, 8) vereinigt werden, welche mittels eines Bolzens oder einer Zugschraube (5) vereinigt werden, welche in eine Gewindebohrung (6) derjenigen Grundplatte eingeschraubt wird, welche innerhalb des von den vereinigten Platten begrenzten
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    Volumens angeordnet ist, wobei dieser Pollen (5) nach dem Abbinden des zwischen die Platten gegossenen. Betons herausgezogen wird«
  6. 6.) Konstruktionsplatte zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Beton hergestellt ist und eine Metallbewehrung enthält.
  7. 7.) Platte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewehrung durch Eisenstäoe, ein Gitterwerk, Streclnnetalltafeln o. dgl. gebildet wird.
    6.) Platte nach Anspruch 6 und Ί, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei ebene, zueinander parallele Flächen aufweist.
    9·) Platte nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass I1 eile (11) der in den Platten enthaltenen Hotallbewehrungen jenseits einer Fläche derselben vorstehen, derart, dass sie mit in dem Zwischenraum zwischen zwei Platten angeordneten Bewehrungseisen verbunden werden können und ureifglieder zum Erfassen der Plasten bilden.
    .10.) Platte nach Anspruch 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ihre sichtbare Seite mit Zierteilen versehen ist, vrie Platten oder Fliesen aus Stein, Steingut oder einem anderen Werkstoff, oder mit einen erhabenen Muster.
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