DE2225630A1 - Weidezaungeraet fuer batteriebetrieb - Google Patents
Weidezaungeraet fuer batteriebetriebInfo
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- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05C—ELECTRIC CIRCUITS OR APPARATUS SPECIALLY DESIGNED FOR USE IN EQUIPMENT FOR KILLING, STUNNING, OR GUIDING LIVING BEINGS
- H05C1/00—Circuits or apparatus for generating electric shock effects
- H05C1/04—Circuits or apparatus for generating electric shock effects providing pulse voltages
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- Dc-Dc Converters (AREA)
Description
2225530
AKO-Werke GmbH & Co 7988 Wangen/Allgäu
Pfannerstraße 75/79
A 7 . 25. Mai 1972
Ul/sp
Weidezaungerät für Batteriebetrieb
Die Erfindung betrifft ein Weidezaungerät für Batteriebetrieb, mit einem Impulsgeber für die Entladung eines Energiespeichers
über eine Wicklung eines Zauntrafos·
Bekannt sind netzbetriebene Weidezaungeräte mit Unijunktion-Transistor-Impulsgeber,
bei denen der Zaunimpuls dadurch erzeugt wird, daß ein geladener Kondensator über die Primärwicklung
des Zauntrafos entladen wird. Als Schalterelement wird dabei ein Thyristor eingesetzt.
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, Ul/sp
Bei solchen Anordnungen ist der Spitzenwert des Zaunimpulses stark abhängig von der Spannung, auf die der Kondensator aufgeladen
wird. Dieser Umstand ist aber bei den bekannten netzbetriebenen Weidezaungeräten ohne Bedeutung, da die Aufladung
des Kondensators durch die gleichgerichtete Netzspannung erfolgt, die nur begrenzten Schwankungen unterliegt.
Es wurde gefunden, daß bei Batteriegeräten im Prinzip das gleiche Verfahren zur Impulserzeugung -möglich wäre. Dazu muß
aber die Ausgangsspannung der Batterie, die üblicherweise ca·. 9 V beträgt, mit Hilfe eines Gleichspannungswandlers in die
erforderliche Ladespannung des Kondensators umgewandelt werden, die beispielsweise 200 V bis 400 V betragen kann·
Solche Anordnungen haben den Nachteil, daß die Ladespannung des Kondensators und damit auch der Spitzenwert des Zaunimpulses
von der Batteriespannung und demzufolge vom Ladezustand der Batterie abhängen. Werden solche Schaltungen im
Neuzustand der Batterie auf Ausgangswerte eingestellt, wie sie z. B. in den entsprechenden VDE-Richtlinien festgelegt
sind, so ist zu erwarten, daß nach einem naturgemäßen Absinken der Batteriespannung schon nach relativ kurzer Zeit die
für die Hütesicherheit erforderlichen Ausgangswerte unterschritten werden.
Die prinzipielle Möglichkeit, die dem Neuzustand der Batterie zugeordneten Werte entsprechend höher zu wählen, scheitert an
dem sich dann ergebenden hohen Stromverbrauch, der die Lebensdauer der Batterie unzulässig verkürzen würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Weidezaungerät für Batteriebetrieb zu schaffen, dessen Zaunimpuls im Nutzungs-
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bereich der Batterie unabhängig von der Batteriespannung und bei kleinstmoglichem. Stromverbrauch konstant gehalten wird·
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Batterie des Weidezaungerätes ein regelbarer Spannungswandler nachgeschaltet ist, der mittels einer Regeleinrichtung
einen Kondensator auf eine konstante Spannung lädt, und wobei der Kondensator durch einen Impulsgeber über den Zauntrafo
entladen wird.
Das Weidezaungerät nach der Erfindung hat den Vorteil, daß es mit einer von der Batteriespannung unabhängigen Ausgangsspannung
arbeitete Da sein Spannungsendwert für die Zaunimpulse über den gesamten Nutzungsbereich der Batterie konstant
bleibt und somit über den Zauntrafo eine konstante Energie entladen wird, steht zaunseitig immer ein von der Batteriespannung
unabhängiger Ausgangsimpuls zur Verfügung. Dieser Ausgangsimpuls ist so wählbar, daß er den Sicherheitsbestimmungen
genügt und gleichzeitig auf kleinstmöglichen Stromverbrauch abgestellt ist. Durch die Erfindung ist es
möglich, ein nahezu völlig wartungsfreies Weidezaungerät zu schaffen, das wenigstens für ein Hütejahr voll funktionsfähig
ist.. Dabei wird bevorzugt eine Trockenbatterie vorgesehen, die gegenüber einem Akkumulator keine besondere Wartung
verlangt. Da aufgrund der erfindungsgemäßen Anordnung eine Trockenbatterie den Beanspruchungen für ein Hütejahr
genügt, braucht der Benutzer bei Beginn des HüteJahres lediglich
die verbrauchte Batterie durch eine neue zu ersetzen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand .eines in den Figuren
dargestellten Ausführungsbeispiels naher erläutert. Dabei zeigen:
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Ul/sp
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines elektronisch gesteuerten Weidezaungerätes für Batteriebetrieb nach der Erfindung
,
Fig. 2 den zeitlichen Verlauf der Kondensatorspannung, und
Fig, 3 einen Stromlaufplan des Weidezaungerätes nach Fig. 1.
In den Figuren 1 und 3 sind Baueinheiten des Weidezaungerätes mit den Ziffern 1-8 bezeichnet, dabei ist 1 die Batterie,
2 der Spannungswandler, 3 und 4 die Regeleinrichtung, 5 der Energiespeicher (Kondensator), 6 ein dem Impulsgeber 7 zugeordnetes
Schaltelement und 8 der Zauntrafo.
Die Batterie 1 (vorzugsweise eine Trockenbatterie mit einer Nennspannung von 9 V) speist einen regelbaren Spannungswandler
2, dessen Funktion darin besteht, daß seine Ausgangsspannung Uc, oder eine dazu proportionale Spannung,in der
Vergleichsstelle 3 der Regeleinrichtung mit einer Referenzspannung UR verglichen wird. Sobald die Ausgangsspannung U^
die Referenzspannung Un zu überschreiten beginnt, wird der
regelbare Spannungswandler 2 im Sinne einer Zweipunktregelung soweit gesperrt, daß er nur noch die im nachgeschalteten Kondensator
C des Energiespeichers 5 und in der Rückführung auftretenden geringen Verluste deckt. In diesem Zustand, wenn
also der Kondensator C auf die erforderliche Spannung aufgeladen ist, geht die Stromaufnahme des Spannungswandlers nahezu
gegen Null (Fig. 2). Demnach gliedert sich jede Aufladung in den Zeitabschnitt Ladezeit tL, während dem die eigentliche
Ladung erfolgt, und in den Abschnitt Haltezeit tH, während dem
die Spannung nur gehalten wird.
Als Folge der Regelung wird der Kondensator C im gesamten Nutzungsbereich der Batterie immer auf den gleichen Spannungswert
UCE aufgeladen. Mit sinkender Batteriespannung
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A 7 - 5 - 25. Mai 1972
Ul/sp
vergrößert sich die Ladezeit tL bis sie am Ende des Batterienutzungsbereiches
gleich dem Impulsabstand T wird. Da der Spannungsendwert UCE über diesen ganzen Bereich konstant bleibt,
und über die Schalteinrichtung 6 eine konstante Energie über die Primärwicklung des Zauntrafos 8 entladen wird, steht zaunseitig
ein von der Batteriespannung unabhängiger Ausgangsimpuls zur Verfügung. Außerdem wird der Batterie 1 unabhängig
von ihrer momentanen Spannung nur die Energie pro Zaunimpuls entnommen, die für die Aufladung des Kondensators C auf seinen
Endwert OL,- erforderlich ist.
Figur 3 zeigt einen Stromlaufplan zu einem Ausführungsbeispiel des beschriebenen Weidezaungerätes1, wobei Teile der bisher mit
1-8 bezeichneten Baugruppen mit neuen Bezugsziffern versehen sind.
Über den Schalter SIa wird der Pluspol der Batterie 1 in Betriebsstellung
"STARK" und in Betriebsstellung "EXTRA STARK" mit dem Gerät verbunden und damit der Stromkreis geschlossen.
Als Spannungswandler 2 wird ein Sperrwandler bekannter Bauart verwendet, dessen Übertrager Ll eine zusätzliche Wicklung W4
hat. Diese Wicklung W4 liefert für die Regeleinrichtung 3 und eine der Ausgangsspannung an der Wicklung W3 des Zauntrafos
proportionale Spannung, die über die Diode CR3 gleichgerichtet und durch den Kondensator C3 geglättet wird. Übersteigt diese
Spannung die Zenerspannung der Referenzelemente CR4 oder CR5 (entsprechend der Stellung des Schalters Sie), so wird der
Transistor Q3 leitend und sperrt über den Transistor Q2 den
Transistor Ql im Spannungswandler 2. Der Widerstand R5, sowie die Diode CR6 schützen den Transistor Q3 vor etwa auftretenden
Überspannungen. Entsprechend der Stellung des Schalters SIb wird für den Spannungswandlertransistor Ql über die Widerstände
R3 und Rl oder R2 der jeweils optimale Arbeitspunkt gewählt.
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Die über die Diode CRl gleichgerichtete Ausgangsspannung des Spannungswandlers 2 lädt den Kondensator Cl bis auf den in
der Regeleinrichtung 3 und 4 durch den Schalter Sie angewählten Endwert u*CEo .Dieser Kondensator wird über die Primärwicklung
Wl des Zauntransformators L2 und den Thyristor CR2 der Schalteinrichtung 6 im Takte des Impulsgebers 7 entladen.
Durch diese Entladung entsteht an der Sekundärwicklung W2 und W3 des Zauntrafos L2 der Zaunimpuls. Als Impulsgeber 7
wird ein an sich bekannter Relaxationsoszillator mit einem Unijunktion-Transistor Q4 verwendet. Mit R6, R7, R8 und R9
sind Widerstände und mit C2 ist ein Energiespeicher dieses Impulsgebers bezeichnet.
Die Güte der Zaunisolation kann mit dem aus der Taste Tl "Kontrolle Zaun", dem Widerstand RIO und der Glimmlampe 12
bestehenden Zweig überprüft werden. A stellt einen Überspannungsableiter dar.
Der Ladungszustand der Batterie 1 kann mit der Lampe II, dem
Widerstand R4 und der Taste T2 "Kontrolle Batterie" überprüft werden.
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Claims (7)
1. Weidezaungerät für Batteriebetrieb, mit einem Impulsgeber
für die Entladung eines Energiespeichers über eine Wicklung eines Zauntrafos, dadurch gekennzeichnet, daß der Batterie
(1) ein regelbarer Spannungswandler (2) nachgeschaltet ist, der mittels einer Regeleinrichtung (3, 4) einen Kondensator (5) auf
eine konstante Spannung (U CE) lädt, und daß der Kondensator (5)
durch einen Impulsgeber (7) über den Zauntrafo (8) entladen wird.
2, Weidezaungerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Regeleinrichtung (3, 4) als Zweipunktregelung ausgeführt ist, die bei Erreichen einer wählbaren Spannung (UR) den Spannungswandler
(2) sperrt.
3ο Weidezaungerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß als Referenzelement (4) der Regeleinrichtung eine Zenerdiode vorgesehen ist.
4. Weidezaungerät, nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß wählbaren Betriebsstellungen (Stark, Extrastark) für unterschiedliche Energie des Ausgangsimpulses zugeordnete
Referenzelemente (CR4, CR5) vorgesehen sind.
5. Weidezaungerät nach einem der Ansprüche' 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß als Spannungswandler (2) ein Sperrwandler vorgesehen ist, dessen Übertrager (Ll) eine zusätzliche Wicklung
(W4) aufweist, die für die Regeleinrichtung (3, 4) eine der Ausgangsspannung (U-) an der Sekundärwicklung (W3) des Wandlertrafos
(Ll) proportionale Spannung liefert.
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A 7 - - 1 - 25. Mai 1972
a Ul/sp
* 2225530
6. Weidezaungerät nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator (Cl) über die Primärwicklung
(Wl)' des Zauntrafos (L2) und einen Thyristor (CR2) im Takte des Impulsgebers (7) entladen wird«,
7. Weidezaungerät nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Impulsgeber (7) eine Unijunktion-Transistorschaltung
vorgesehen ist·
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3 .
Leerseite
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722225630 DE2225630C3 (de) | 1972-05-26 | Weidezaungerät für Batteriebetrieb | |
| CH686573A CH549329A (de) | 1972-05-26 | 1973-05-15 | Weidezaungeraet fuer batteriebetrieb. |
| AT449073A ATA449073A (de) | 1972-05-26 | 1973-05-23 | Weidezaungerat fur batteriebetrieb |
| FR7318760A FR2189979B1 (de) | 1972-05-26 | 1973-05-23 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722225630 DE2225630C3 (de) | 1972-05-26 | Weidezaungerät für Batteriebetrieb |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2225630A1 true DE2225630A1 (de) | 1973-12-06 |
| DE2225630B2 DE2225630B2 (de) | 1976-07-22 |
| DE2225630C3 DE2225630C3 (de) | 1977-03-17 |
Family
ID=
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2733145A1 (de) * | 1977-07-22 | 1979-02-08 | Horizont Geraetewerk | Gekoppelter serien- und parallelschwingkreis, insbesondere fuer elektrozaungeraete |
| DE3437953A1 (de) * | 1984-10-17 | 1986-04-24 | AKO-Werke GmbH & Co KG, 7988 Wangen | Schaltungsanordnung zur erzeugung von impulsen fuer ein weidezaungeraet |
| DE102005000629B4 (de) * | 2004-01-14 | 2013-12-05 | Lacme Holding | Verfahren zur Erhöhung der Autonomie eines Elektrozaungeräts und eines zugehörigen Elektrogeräts |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2733145A1 (de) * | 1977-07-22 | 1979-02-08 | Horizont Geraetewerk | Gekoppelter serien- und parallelschwingkreis, insbesondere fuer elektrozaungeraete |
| DE3437953A1 (de) * | 1984-10-17 | 1986-04-24 | AKO-Werke GmbH & Co KG, 7988 Wangen | Schaltungsanordnung zur erzeugung von impulsen fuer ein weidezaungeraet |
| DE102005000629B4 (de) * | 2004-01-14 | 2013-12-05 | Lacme Holding | Verfahren zur Erhöhung der Autonomie eines Elektrozaungeräts und eines zugehörigen Elektrogeräts |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2225630B2 (de) | 1976-07-22 |
| CH549329A (de) | 1974-05-15 |
| FR2189979B1 (de) | 1976-06-11 |
| FR2189979A1 (de) | 1974-01-25 |
| ATA449073A (de) | 1977-02-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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