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DE1611437A1 - Typenkopfeinstellvorrichtung an kraftangetriebenen Schreib- oder aehnlichen Bueromaschinen - Google Patents

Typenkopfeinstellvorrichtung an kraftangetriebenen Schreib- oder aehnlichen Bueromaschinen

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Publication number
DE1611437A1
DE1611437A1 DE19671611437 DE1611437A DE1611437A1 DE 1611437 A1 DE1611437 A1 DE 1611437A1 DE 19671611437 DE19671611437 DE 19671611437 DE 1611437 A DE1611437 A DE 1611437A DE 1611437 A1 DE1611437 A1 DE 1611437A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
type
type head
axis
head
disks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671611437
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Waldenburger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Triumph Werke Nuernberg AG
Original Assignee
Triumph Werke Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Triumph Werke Nuernberg AG filed Critical Triumph Werke Nuernberg AG
Publication of DE1611437A1 publication Critical patent/DE1611437A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J7/00Type-selecting or type-actuating mechanisms
    • B41J7/50Type-face selected by combinations of two movements of type carrier
    • B41J7/52Type-face selected by combinations of two movements of type carrier by combined rotary and sliding movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J1/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
    • B41J1/22Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection
    • B41J1/32Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection the plane of the type or die face being parallel to the axis of rotation, e.g. with type on the periphery of cylindrical carriers
    • B41J1/44Carriers stationary for impression
    • B41J1/54Types or dies movable on wheel, drum, cylinder or like carriers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L17/00Apparatus or local circuits for transmitting or receiving codes wherein each character is represented by the same number of equal-length code elements, e.g. Baudot code
    • H04L17/16Apparatus or circuits at the receiving end
    • H04L17/24Apparatus or circuits at the receiving end using mechanical translation and type-head printing, e.g. type-wheel, type-cylinder

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Common Mechanisms (AREA)
  • Handling Of Sheets (AREA)

Description

ti11437
GRÜNDIG E.M.VV
MECHAfflSeilE VERSUCHSANSTALT
Inh. Max Grundig
Fürth (Bayern), Kurgart ens t FaOe 37
TPA/Lh/Fr/SOt T 4. Juli
TypenkopfeinsteIIvorrichtung an kraftangetriebenen Schreib- oder ähnlichen Büromaschinen .
Die-Erfindung betrifft eine Typenkopfeinstellvorrichtung an kraftangetriebenen Schreib- oder ähnlichen Büromaschinen, durch welche jeweils eine Type ausgewählt und durch Verschwenken des gesamten Typenkopfes zum Abdrucken an eine Abdruckstelle gebracht werden kann.
Einstellvorrichtungen für einen Typenkopf, der sich aus mehreren einzelnen Typenscheiben oder -rädern zusammensetzt, sind bei druckenden Rechenmaschinen mehrfach bekannt. Bei diesen Typenköpfen liegt aber die Drehachse der Typenträger parallel zur Achse: der Schreibwalze, Jede Typenscheibe enthält sämtliche abdruckbaren Zeichen und wird einzeln eingestellt und angeschlagen. Der Einstell-'und Abdruckmechaniamus des Druckwerks wird dadurch sehr aufwendig und kompliziert." Da auf jeder einzelnen $ypensche.-Lbe alle zum-. Abdruck zu bringenden Schriftzeichen aufgebracht sind, eignet j sich diese. Art von Typertträgern aus Platzgründen nicht dazu, eine so große 4nzahl von Schriftzeichen, wie dieeo bei einerSchreibmasahine notwendig sind, unter zubringen.
Bei dort Typenzylinderschreibmaschinen, deren^ Zylinderachse mit der Schreibwalζenftchfa einen rechten Winkel
ORiSlNAL IHSPECTSD
161143?
TPA/Lh/Fr/SOI 1h. Juli T96?
bildet ist der Typenträger meist einstückig ausgebildet oder setzt sieh aus mehreren .Einzelringen zusammen, die miteinander starr verbunden sind, IJm bei derartigen Typentrigorn ein bestimmtes Schriftzeichen zum Abdruck zu bringen, ist es erforderlich, den Typenzylinder um große Wege auf seiner Achse zu verschieben. Die in Reihen übereinander auf der zylindrischen Oberfläche des Typenkopfes angeordneten Schriftzeichen müssen so weit voneinander entfernt sein, daß mit Sicherheit nur das Schrif tzeichi π einer Reihe zum·Abdruck kommt und nicht noch zusätzlich Teile der ober- bzw. unterhalb angeordneten Schriftzeichen. Aus diesen Gründen ergibt sich die Länge; des Typenzylinders, der Abstand, der auf dessen Oberflache angeordneten Schriftzeichenreihen und der \\eg, um welchen der Typenzylinder gehoben oclei1 gesenkt werden muß, um von einer Schriftzeichenreihe zu einer beliebigen' anderen Schriftzeichenreihe umzuschalten. Anderseits kann aber auch der Durchmesser der Schreibwalze' nicht so kloin gehalten werden, um ein unerwünschtes Abdrucken von Schriftzeichenteilen zu vermeiden, da sonst Aufzeichnungsträger aus dickerem Material'beim Einspannen zu stark verformt werdon und unter Umstiinden sogar knicken oder brechen würden,
Aufgabe der Erfindung ist es» diegie Nachteile zu ver-meiden und eine TypenkopfeirfsteI!vorrichtung der angegebenen Art derart zu gestalten, daß der Typenträger die geringst mögliche räumliche Ausdehnung aufweist,
009886/0458
- 3- 1811437
TPA/Lh/Fr/801 14. Juli Ϊ967
die beim Druckvorgang bewegte Masse klein gehalten wird und die zum Einstellen des ausgewählten Schriftzeichuns zurückzulegenden Wege kurz sind, Darüber hinaus sollte der Schriftzeichenträger keinen Einfluß .auf die Größe des Schreibwalzendurclimesaers haben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemiiß dadurch gelöst, daß der Typenkopf aus einzelnen, auf einer gemeinsamen Trägerachse angeordneten, drehbar und in Abdruckrichtung verschiebbaren Typenscheiben besteht. Um die Einstellung der Schriftzeichen so schnell wie möglich durchzuführen» ist es zweckmäßig, wenn während der Umschaltung von einer auf die andere Typenreihe, zur Auswahl eines bestimmten Sehriftzeicheus, gleichzeitig das Verschieben der einzelnen Scheiben zueinander erfolgt. Die erfindungsgemUße Vorrichtung kann selbstverständlich sowohl bei feststehender Schreibwalze und beweglichem Typenträger als auch in umgekehrter Veise Anwendung finden.
Iveitere Erfindungsmerkmale und Einzelheiten gehen aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausfuhrungsbexspieles des Erfindungsgegenstandes liervör, welches in den Figuren 1 bis 7 dargestellt ist.
Es zeigt: ■ ,
Fig. 1 einen, in einom Triigerteil angeordneten
Typenkopf in schaubiidlicher Darstellung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Typenkopf bei der Drucklage eines, auf einer der unteren Typenseheiben angeordneten Schrift-■ zeichens,
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161 U37
TPA/Lh/Pr/801 Η. Juli 1967
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Typenkopf bei der Drucklagc eines, auf der oberen Typenscheibe angeordneten Schriftzeichens,
1 Fig. h eine Seitenansicht auf einen im Schnitt dargestellten Typenkopf mit der oberen bzw. ersten Typenscheibe in Abdrucklage,
Fig. 5 eine Seitenansicht auf einen im Schnitt dargestellten Typenkopf mit der zweiten Typenscheibe in Abdrucklago,
Fig. 6 eine Seitenansicht auf einen im Schnitt
dargestellten Typenkopf mit einer unteren bzw. der dritten Typenscheibe in Abdrucklage und
Fig. 7 eine Seitenansicht auf einen im Schnitt dargestellten Typenkopf mit der unteren bzw. vierten Typenscheibe in Abdrucklage,
In der schaubildlichen Darstellung nach Fig. 2 ist die Anordnung des Typenkopfes vor der Schreibwalze gezeigt, mit den zum Einstellen und Anschlagen eines ausgewählten Schriftzeichens erforderlichen Betätigungsgliedern, jedoch ohne die hinreichend bekanntun Schreibtasten und Einrichtungen zum Erzeugen der Einstellwege für den Typenkopf. Bei den bekannten Schreibmaschinen mit einem gemeinsamen Typenträger ist im allgemeinen die Schreibwalze nicht verschiebbar* wähx'end der Typenkopf an der Schreibwalze entlangbewegt wird,
_■-.■ ' ■ - 5 -
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■ik. Juli 1967
Der erfindungsgemäöe Typenkopf 1 ist auf einem hohlen Tragrohr 2 bzw. 2a befestigt oder durch .eine lösbare Verbindung mit diesem zusammengefügt. Das Tragrohr 2 weist an seinem Umfang eine Verzahnung 3 auf sowie an seinem unteren Ende einen Bund 4 und einen Stellring 51 zwischen denen ein Ring 6 geführt ist, der zwei Einhängezapfen 7 aufweist.· Im Inneren des Tragrohres 2 ist eine Steuerachse ,8 längaverschiebbar geführt. Die Einheit, Typenkopf 1 und Tragrohr 2, ist in einem Hahmen 9 dreh- und höhenverstellbar gelagert. Der Rahmen 9 ist mittels der Lagerzapfen 10 mit einem nur teilweise dargestellten Schlitten 11 schwenkbar verbunden, der in bekannter iveise an der Schreibwalze entlanggeführt wird. Außerdem greiftineiner Aussparung 12 des Rahmens9 eine Betätigungsstange I3 an, die beispielsweise miteinem nicht dargestellten Elektromagneten zum Verschwenken des Rahmens 9 verbunden ist« Eine mittels einer nicht därgestettten Einetel!verrichtung verstellbare 25ähnstange \h dient zur Durchführung der Drehbewegung des Typenkopfes 1.
Dör AuJ'bau des Typenkopfes 1 Is; t im einzelnen aus-den Figuren 2 bis 7 zu ersehen. Der? Typenkopf !besteht aus vorzugsweise vier Typenscheiben 15f16>17 und 18, die miitoi· der Lagerringe 19 qnd der Kugeln 20"auf zur Mittelachse des Traßrohres 2 exzentrisch angeordneten Lagerf1Hohen 21 der Steuerachse 8 gelagert sind. IHe Typenscheiben 15,16,117 und 18 werden zwischen einem < beren Flansch 22 und einfem unteren Flansch 23,
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die beide am Tragrohr 2a angeordnet sind, gehalten. In den Figuren 2 und 3 sind bei abgenommenem oberen Flansch 22 die Lagersteilen und Führungen der Typenscheiben vor der Schreibwalze Zh von oben dargestellt. Dabei ist gemäß Fig. 2 eine der Typenscheiben 16 oder 18 an der Schreibwalze 2h in Abdrucklage und nach der Fig. 3 eine der Typenscheiben 15 oder 1?« Hie Lage jeder Typenscheibe ist einerseits bestimmt durch deren Lagerung mittels der Kugeln 20 auf den Lagerfl;ichen 21 der Steuerachse 8 und auf den Lagerfingen I9 und anderseits durch den Bolzen 26 in dem Langloch 25. Die Distanzstangen 27 und 28 bestimmen den genauen Abstand des oberen Flansches 22 und des unteres Flansches 23 zusammen mit dem Bolzen 26. Um ein Verschwenken der Typenscheiben zueinander um den Bolzen 26 als Drehpunkt zu ermöglichen, sind die Aussparungen 29 und 30 in den Typenscheiben 15*16,17 und 18 vorgesehen.
Damit die einzelnen Schriftzeichen in der Abdrucklage jeweils mit ihrer Oberfläche genau an der Schreibwalzenoberflache anliegen, ist jedes Schriftzeichen*am Umfang der Typenscheibe so angeordnet, daß es diese Bedingung, unter Berücksichtigung der beiden, die Lage der jeweiligen Typenscheibe bestimmenden Lagerstellen 2\, 26, erfüllt.
In der Fig. 7 ist im Prinzip· eine Möglichkeit zur lösbaren Ausbildung des Typenkopfos dargestellt. Das Trag-
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rohr besteht in diesem Falle aus einem Flanschteil '31 und einem Rohr 3~V welche durch eine Schraubvefbindung oder dergleichen zusammengefügt sind. Die St. G-ue· räch se besfuht aus einer Achse 33 und dem Lagcrstück ')k, welche durch eine Steckverbindung 35 lösbar miteinander verbunden sind. Zum Auswechseln des Typen-* kopfes ist nur die Stockverbindung 35 ZL* entfernen, wonach der Typenkopf T mit den Typenecheiberv 15 bis 18, dem LaKerstück Jk sowie dein Flanschteil 31 von dem Hohr 32 entfernt werden kann. ■
Zusammenfassend sei die Funktion des erfindungsgemäßen Typenkopfes mit Typenscheibeneinste^lvorrichtung anhand der erforderlichen einzelnen Bewegungsabläufe beschrieben* ■ " " "/
1. Alle Typenscheiben 15»-Tß't t-7 '.und 18 werden durch die Zahnstange 14 und die Verzahnung 3 auf dem Tragrohr 2 gerneinsamverdreht, bis das ausgewählte Schriftzeichen der Schreibwalze 24 gegenüberliegt. Die zum Durchführen der EinsteLlbewegung notwendigen j beispielsweise taLstenbe tut igten'Auswählvorrichtungen sind in verschiedenen Ausführungsförmenbekannt. Es wird daher auf eine Darstellung derselben verzichtet*
2V Die Typenscheibet welche das ausgewählte Schriftzeichen trugt, wird durch Versehieben des Tragrohros 2 in der Höhe gegenüber der Schreibwalze 2k eingestellt. Diese Bewegung wird beispielsweise durch einen nicht dargestelLt-n Einatellmagneten bewirkt, der an den Einhängezapfen.7 des Ringes angreift.
BAD GBI6INAL 8 _
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V/io aus den Figuren h,5,6 und 7 ^u erkennen ist, Hegt die zum Abdruck zu bringende Typenscheibe näher an der Schreibwalze als die benachbarten "Typenscheiben. Dies wird durch die Gestaltung der Steuerachse 8 und deren Verschiebung bewirkt. Die Lagerflächen 21 auf der Steuerachse H sind gegenüber de * Mitte der Steuerachse 8 derartig exzentrisch angeordnet, daß die nebeneinander gelagerten Typenscheiben zueinander versetzt sind. Um die eine oder andere Typenscheibe näher an die Schreibwalze heranzuführen und die anliegenden Typenscheiben zurücktreten zu lassen, ist daher eine Längsverschiebung der Steuerachse 8 um die Breite einer Typenscheibe erforderlich. Soll beispielsweise nach einem auf der Typenscheibe 15 angeordneten Schriftzeichen ein auf der TypenschejLbc 16 befindliches Schriftzeichen zum Abdruck gebracht werden, so wird das Tragrohr 2 mit den Typenscheiben um den entsprechenden Betrag nach oben bewegt und gleichzeitig die Ste-.ierachse 8 um eine Typenscheibenbreite gegenüber dem Tragrohr 2 nach unten verschoben (Fig. 5)·
Nach dem Einstellen des Schriftzeichens zur Schreibwalze erfolgt die eigentliche Abdruckbowegung, die von der Betätigungsstange 13 auf den Rahmen 9 übertragen wird, der zusammen mit dem Tragrohr 2 den Typenkopf verschwenkt und das ausgewählte Schriftzeichen zum Abdruck bringt. J3ei dieser Schwenkbewegung
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des Typenkopfes 1.um die Zapfen 7 tritt die Verzahnung 3 vollständig in die Zähne der Einstellstange lh. ein, wodurch die nur vöreiügestoUte Drucklage des Typenkopf«s- endgültig zentriert wird. Vor dom Abdruck der Schriftzeichen besteht zwischen der Verzahnung 3 und der EinstelLstange 1A Luft» '
Aus der vorstehenden Beschreibung des Aufbaues und der Ivirkungsweise wLrd mittels des orf indungsgeinäßcn Typenköpf es auf einfache Art und Ueise die Einstellung der abzudruckenden Schriftzeichen bei äußerst kurzen Einstellwegen ermöglicht»- Der Typenkopf selbst hat eine sehr kleine und gedrungene Bauform, da es durch die erfindungsgeMiiäfle Konstruktion möglich ist,- die Typenscheiben unmittelbar aneinander anliegen zu lassen und die -Breite der Typenscheiben nur so groß zu halten, wie die Höhe der Schriftzeichen» Außerdem ist der Durchmesser der Typenscheiben auf ein Minimum herabgesetzt, wodurch sich ein geringeres Trägheitsmoment des Typenkopfes ergibt. Somit sind die wichtigsten Voraussetzungen zum Erzielen hoher Sehreibgesehwin-·· digkoiten, nämlich geringe Masse und kleinste Abiriessungert de» Typenträgers, auf einfache Art und Weise erreicht. Das Gewicht des Typenkopfes läßt sich vorteilhaft ejadurch weiter herabsetzen, indem die Typenscheiben aifs Kunststoff und nur der Lagerring 19 aus Stahl gefertigt worden.
In Abwandlung des gezeigten Beispiels der erfindungsgemäßejn Vorrichtung ist es auch möglich, an der Steuer- achse nur einen Exzenter anzuordnen, wodurch'Jeweils
- 10 -
009886/04SB
, 161U37
TPA/Lh/Fr/BOl U. Juli 1967
nur eine Typenscheibe herausgeschwenkt wird» Dadurch kann der Typenkopf auch dann verwendet werden, wenn dessen Längsachse parallel zu der Achse der Schreibwalze liegt.
Pu tent a ηsρ r i i c hο
00988S/0A58

Claims (1)

  1. GUUNDIG E.M.V.
    ELEKTUO-MECIIANISCIIE VEHStTCIISANSTALT
    Inh. Max Grund ig
    Fürth (Uayorti) , Kurgartenstraße 37
    TPA/Lh/Fr/Hqt- i'l·. Jail 1967
    Pa t ο η t an s ρr t i ehe
    Typenköpfeinstellvorrichtung an kraftangetriobonon Schreib- odor ähnlichen BürOinaschinen, dtirch welche jeweils eine Typo ausgewählt und durch Verschwenken des gesaintun Typenkopfes zum Abdrucken an eine Druckstelle gebracht werden kann, d a d u r c h ge k e η n ζ e i c h net dai3 der Typenkopf (ι) aus einzelnen, auf einer gemeinsamen Tragachse (2) angeordneten, drehbar und in AbdiVickrichtuug verschiebbaren Typenschei-* ben (15,1^i 17,1B) besteht.
    2. Typenkopf ejLns teil vo rri eh tang nach Anspruch 1, da d u r c h g e k e n n ze ic h net, daß in der Abdrackiage■die Drehachse der Typenscheiben (z.13. 13), welche die üiun Abdr. ick ausgewählte Type tr^igt, zu den Drehachsen der benachbarten Typensclieiben bzw. zu der Drehaclise der benachbarten Typenscheibe in Rieht ing senkrocht zur Schreibwalzenachse versetzt ist.
    3. T>rpenkopfeinstoilvorrichtung nach iUisprüchen 1 und 2, d a d u rc h g e k e n α "κ eich n e t ,daß die Mittelpunkte der jeweils ■""benachbarten Typenseheibeii ( 1 5 , 1 6 ; 16,17; 17, 18) auf keiner gemeinsamenAchse liegen.
    BAD ORlQfNAL
    09886/0458 , , .
    TPA/Lh/Fr/801 14. Juli Ι967
    Ί. Typenkopfeinste:!vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, · dadurch g e k e η η ζ ο i c h net, daß die Typenscheiben (15,16,17,18) in einem Tragteil (2a, 22, 23) in axialer Richtung fest, dagegen in radialer Richtung mittels der Lagerfläche (21) und der Führung (25,26) verstoll bar angeordnet sind.
    5. Typenkopfeinstellvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4 f. dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerachse (8) des Typenkopfos (1) mehrere Lagerflachen (21 ) an ihrem Umfang aufweist, deren Mit ton zu der Mitte der Steuerachse (8) exzentrisch liegen.
    6. TypcnRopfeinstcllvorrichtun : nach Ansprüchen 1 bis 51 dadurch^ gekennzeichnet, daß die zueinander exzentrischen Lagerflächen (21) am Umfang der Steuerachse (8) mittels scliriger Anlaufi lachen verbunden sind.
    7. Typenkopfeinstellvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6, d a d u r c h gekennzeichnet , daß die Lagerflächen (I9) an den Typenscheiben und der Steuerachse (8) schmaler sind als die Dicke der Typenscheibe!!.
    8. Typenkopfeinstellvorrichtung nacli Ansprachen 1 bis 7, dadurch gekonnzeichnet, daß die Typenscheiben (15,16,17,18) auf
    0-9 886/0458 o^
    ..· ■· is ■■■.■■/
    TPA/Ltt/Fr/80t -tk. Juli 196?
    donLagerflachen (21) der Steuerachse
    mittels· feützkörper (20) gelagert sind.
    9· -"Typenkopfeins te Llvori'ichtung nach Ansprüchen 1 bis 8, d a d ύ r c h g e k e η η ζ e i c h η e t , daß der Typenkopf" (i) van der Tragachse (2) abnehhibar ausgebildet IsL.
    10. Typenkopfeinstoiivorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 9» da d u r c h g e k c n- ii ζ e i c h net, daß ύϊο als Kurbelwelle ausgebildete
    Steueraehso (8,3'l·) mit den exzentrischen Liigerfiaehan (2t) drehbar gelagert ist.
    11.. Typenkopreinstellvox'richtung nach Ansprächen 1 bis 10, d a du r c h g-.e k e η η ζ e i c h net , daß die Steueraclise (8) eine exzentrische Lage rf Lache (21) aufweist, mit jeweils einet· schrägun Anlauffläche seit Lieh.
    BAD ORIGINAL
    8S6/Q45S
    Lee rs e i te
DE19671611437 1967-07-19 1967-07-19 Typenkopfeinstellvorrichtung an kraftangetriebenen Schreib- oder aehnlichen Bueromaschinen Pending DE1611437A1 (de)

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