DE1611437A1 - Typenkopfeinstellvorrichtung an kraftangetriebenen Schreib- oder aehnlichen Bueromaschinen - Google Patents
Typenkopfeinstellvorrichtung an kraftangetriebenen Schreib- oder aehnlichen BueromaschinenInfo
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Description
ti11437
GRÜNDIG E.M.VV
MECHAfflSeilE VERSUCHSANSTALT
MECHAfflSeilE VERSUCHSANSTALT
Inh. Max Grundig
Fürth (Bayern), Kurgart ens t FaOe 37
Fürth (Bayern), Kurgart ens t FaOe 37
TPA/Lh/Fr/SOt T 4. Juli
TypenkopfeinsteIIvorrichtung an kraftangetriebenen
Schreib- oder ähnlichen Büromaschinen .
Die-Erfindung betrifft eine Typenkopfeinstellvorrichtung
an kraftangetriebenen Schreib- oder ähnlichen
Büromaschinen, durch welche jeweils eine Type ausgewählt
und durch Verschwenken des gesamten Typenkopfes
zum Abdrucken an eine Abdruckstelle gebracht werden kann.
Einstellvorrichtungen für einen Typenkopf, der sich
aus mehreren einzelnen Typenscheiben oder -rädern zusammensetzt, sind bei druckenden Rechenmaschinen
mehrfach bekannt. Bei diesen Typenköpfen liegt aber
die Drehachse der Typenträger parallel zur Achse: der
Schreibwalze, Jede Typenscheibe enthält sämtliche abdruckbaren Zeichen und wird einzeln eingestellt und
angeschlagen. Der Einstell-'und Abdruckmechaniamus
des Druckwerks wird dadurch sehr aufwendig und kompliziert." Da auf jeder einzelnen $ypensche.-Lbe alle zum-.
Abdruck zu bringenden Schriftzeichen aufgebracht sind,
eignet j sich diese. Art von Typertträgern aus Platzgründen
nicht dazu, eine so große 4nzahl von Schriftzeichen,
wie dieeo bei einerSchreibmasahine notwendig sind, unter
zubringen.
Bei dort Typenzylinderschreibmaschinen, deren^ Zylinderachse
mit der Schreibwalζenftchfa einen rechten Winkel
ORiSlNAL IHSPECTSD
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bildet ist der Typenträger meist einstückig ausgebildet
oder setzt sieh aus mehreren .Einzelringen
zusammen, die miteinander starr verbunden sind, IJm bei derartigen Typentrigorn ein bestimmtes Schriftzeichen zum Abdruck zu bringen, ist es erforderlich,
den Typenzylinder um große Wege auf seiner Achse
zu verschieben. Die in Reihen übereinander auf der zylindrischen Oberfläche des Typenkopfes angeordneten
Schriftzeichen müssen so weit voneinander entfernt sein, daß mit Sicherheit nur das Schrif tzeichi π einer
Reihe zum·Abdruck kommt und nicht noch zusätzlich
Teile der ober- bzw. unterhalb angeordneten Schriftzeichen. Aus diesen Gründen ergibt sich die Länge; des
Typenzylinders, der Abstand, der auf dessen Oberflache
angeordneten Schriftzeichenreihen und der \\eg, um
welchen der Typenzylinder gehoben oclei1 gesenkt werden
muß, um von einer Schriftzeichenreihe zu einer beliebigen'
anderen Schriftzeichenreihe umzuschalten. Anderseits
kann aber auch der Durchmesser der Schreibwalze'
nicht so kloin gehalten werden, um ein unerwünschtes
Abdrucken von Schriftzeichenteilen zu vermeiden, da
sonst Aufzeichnungsträger aus dickerem Material'beim
Einspannen zu stark verformt werdon und unter Umstiinden
sogar knicken oder brechen würden,
Aufgabe der Erfindung ist es» diegie Nachteile zu ver-meiden
und eine TypenkopfeirfsteI!vorrichtung der angegebenen
Art derart zu gestalten, daß der Typenträger die geringst mögliche räumliche Ausdehnung aufweist,
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die beim Druckvorgang bewegte Masse klein gehalten wird und die zum Einstellen des ausgewählten Schriftzeichuns
zurückzulegenden Wege kurz sind, Darüber hinaus
sollte der Schriftzeichenträger keinen Einfluß .auf die Größe des Schreibwalzendurclimesaers haben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemiiß dadurch gelöst,
daß der Typenkopf aus einzelnen, auf einer gemeinsamen Trägerachse angeordneten, drehbar und in Abdruckrichtung verschiebbaren Typenscheiben besteht.
Um die Einstellung der Schriftzeichen so schnell wie möglich durchzuführen» ist es zweckmäßig, wenn
während der Umschaltung von einer auf die andere Typenreihe, zur Auswahl eines bestimmten Sehriftzeicheus,
gleichzeitig das Verschieben der einzelnen Scheiben zueinander erfolgt. Die erfindungsgemUße
Vorrichtung kann selbstverständlich sowohl bei feststehender
Schreibwalze und beweglichem Typenträger
als auch in umgekehrter Veise Anwendung finden.
Iveitere Erfindungsmerkmale und Einzelheiten gehen
aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausfuhrungsbexspieles
des Erfindungsgegenstandes liervör, welches
in den Figuren 1 bis 7 dargestellt ist.
Es zeigt: ■ ,
Fig. 1 einen, in einom Triigerteil angeordneten
Typenkopf in schaubiidlicher Darstellung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Typenkopf bei
der Drucklage eines, auf einer der unteren
Typenseheiben angeordneten Schrift-■
zeichens,
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Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Typenkopf bei
der Drucklagc eines, auf der oberen Typenscheibe angeordneten Schriftzeichens,
1 Fig. h eine Seitenansicht auf einen im Schnitt
dargestellten Typenkopf mit der oberen bzw. ersten Typenscheibe in Abdrucklage,
Fig. 5 eine Seitenansicht auf einen im Schnitt dargestellten Typenkopf mit der zweiten
Typenscheibe in Abdrucklago,
Fig. 6 eine Seitenansicht auf einen im Schnitt
dargestellten Typenkopf mit einer unteren bzw. der dritten Typenscheibe in Abdrucklage
und
Fig. 7 eine Seitenansicht auf einen im Schnitt dargestellten Typenkopf mit der unteren
bzw. vierten Typenscheibe in Abdrucklage,
In der schaubildlichen Darstellung nach Fig. 2 ist die Anordnung des Typenkopfes vor der Schreibwalze
gezeigt, mit den zum Einstellen und Anschlagen eines
ausgewählten Schriftzeichens erforderlichen Betätigungsgliedern, jedoch ohne die hinreichend bekanntun Schreibtasten
und Einrichtungen zum Erzeugen der Einstellwege für den Typenkopf. Bei den bekannten Schreibmaschinen
mit einem gemeinsamen Typenträger ist im allgemeinen die Schreibwalze nicht verschiebbar* wähx'end der Typenkopf
an der Schreibwalze entlangbewegt wird,
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Der erfindungsgemäöe Typenkopf 1 ist auf einem hohlen Tragrohr 2 bzw. 2a befestigt oder durch .eine lösbare
Verbindung mit diesem zusammengefügt. Das Tragrohr
2 weist an seinem Umfang eine Verzahnung 3 auf
sowie an seinem unteren Ende einen Bund 4 und einen
Stellring 51 zwischen denen ein Ring 6 geführt ist,
der zwei Einhängezapfen 7 aufweist.· Im Inneren des Tragrohres 2 ist eine Steuerachse ,8 längaverschiebbar
geführt. Die Einheit, Typenkopf 1 und Tragrohr 2, ist
in einem Hahmen 9 dreh- und höhenverstellbar gelagert.
Der Rahmen 9 ist mittels der Lagerzapfen 10 mit einem
nur teilweise dargestellten Schlitten 11 schwenkbar
verbunden, der in bekannter iveise an der Schreibwalze entlanggeführt wird. Außerdem greiftineiner Aussparung 12 des Rahmens9 eine Betätigungsstange I3
an, die beispielsweise miteinem nicht dargestellten
Elektromagneten zum Verschwenken des Rahmens 9 verbunden
ist« Eine mittels einer nicht därgestettten Einetel!verrichtung
verstellbare 25ähnstange \h dient
zur Durchführung der Drehbewegung des Typenkopfes 1.
Dör AuJ'bau des Typenkopfes 1 Is; t im einzelnen aus-den
Figuren 2 bis 7 zu ersehen. Der? Typenkopf !besteht
aus vorzugsweise vier Typenscheiben 15f16>17 und 18,
die miitoi· der Lagerringe 19 qnd der Kugeln 20"auf
zur Mittelachse des Traßrohres 2 exzentrisch angeordneten
Lagerf1Hohen 21 der Steuerachse 8 gelagert
sind. IHe Typenscheiben 15,16,117 und 18 werden zwischen
einem < beren Flansch 22 und einfem unteren Flansch 23,
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die beide am Tragrohr 2a angeordnet sind, gehalten. In den Figuren 2 und 3 sind bei abgenommenem oberen
Flansch 22 die Lagersteilen und Führungen der Typenscheiben
vor der Schreibwalze Zh von oben dargestellt.
Dabei ist gemäß Fig. 2 eine der Typenscheiben 16 oder
18 an der Schreibwalze 2h in Abdrucklage und nach
der Fig. 3 eine der Typenscheiben 15 oder 1?« Hie Lage
jeder Typenscheibe ist einerseits bestimmt durch deren Lagerung mittels der Kugeln 20 auf den Lagerfl;ichen 21
der Steuerachse 8 und auf den Lagerfingen I9 und anderseits
durch den Bolzen 26 in dem Langloch 25. Die Distanzstangen 27 und 28 bestimmen den genauen Abstand
des oberen Flansches 22 und des unteres Flansches 23 zusammen mit dem Bolzen 26. Um ein Verschwenken
der Typenscheiben zueinander um den Bolzen 26 als Drehpunkt zu ermöglichen, sind die Aussparungen
29 und 30 in den Typenscheiben 15*16,17 und 18 vorgesehen.
Damit die einzelnen Schriftzeichen in der Abdrucklage
jeweils mit ihrer Oberfläche genau an der Schreibwalzenoberflache
anliegen, ist jedes Schriftzeichen*am
Umfang der Typenscheibe so angeordnet, daß es diese Bedingung, unter Berücksichtigung der beiden, die
Lage der jeweiligen Typenscheibe bestimmenden Lagerstellen 2\, 26, erfüllt.
In der Fig. 7 ist im Prinzip· eine Möglichkeit zur lösbaren
Ausbildung des Typenkopfos dargestellt. Das Trag-
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rohr besteht in diesem Falle aus einem Flanschteil
'31 und einem Rohr 3~V welche durch eine Schraubvefbindung
oder dergleichen zusammengefügt sind. Die
St. G-ue· räch se besfuht aus einer Achse 33 und dem Lagcrstück
')k, welche durch eine Steckverbindung 35 lösbar
miteinander verbunden sind. Zum Auswechseln des Typen-*
kopfes ist nur die Stockverbindung 35 ZL* entfernen,
wonach der Typenkopf T mit den Typenecheiberv 15 bis
18, dem LaKerstück Jk sowie dein Flanschteil 31 von
dem Hohr 32 entfernt werden kann. ■
Zusammenfassend sei die Funktion des erfindungsgemäßen
Typenkopfes mit Typenscheibeneinste^lvorrichtung anhand
der erforderlichen einzelnen Bewegungsabläufe beschrieben*
■ " " "/
1. Alle Typenscheiben 15»-Tß't t-7 '.und 18 werden durch
die Zahnstange 14 und die Verzahnung 3 auf dem
Tragrohr 2 gerneinsamverdreht, bis das ausgewählte
Schriftzeichen der Schreibwalze 24 gegenüberliegt.
Die zum Durchführen der EinsteLlbewegung notwendigen
j beispielsweise taLstenbe tut igten'Auswählvorrichtungen
sind in verschiedenen Ausführungsförmenbekannt.
Es wird daher auf eine Darstellung derselben verzichtet*
2V Die Typenscheibet welche das ausgewählte Schriftzeichen trugt, wird durch Versehieben des Tragrohros
2 in der Höhe gegenüber der Schreibwalze
2k eingestellt. Diese Bewegung wird beispielsweise durch einen nicht dargestelLt-n Einatellmagneten
bewirkt, der an den Einhängezapfen.7 des Ringes
angreift.
BAD GBI6INAL 8 _
98 8 6/04
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V/io aus den Figuren h,5,6 und 7 ^u erkennen ist,
Hegt die zum Abdruck zu bringende Typenscheibe näher an der Schreibwalze als die benachbarten
"Typenscheiben. Dies wird durch die Gestaltung der Steuerachse 8 und deren Verschiebung bewirkt. Die
Lagerflächen 21 auf der Steuerachse H sind gegenüber
de * Mitte der Steuerachse 8 derartig exzentrisch angeordnet, daß die nebeneinander gelagerten
Typenscheiben zueinander versetzt sind. Um die eine oder andere Typenscheibe näher an die
Schreibwalze heranzuführen und die anliegenden Typenscheiben zurücktreten zu lassen, ist daher
eine Längsverschiebung der Steuerachse 8 um die Breite einer Typenscheibe erforderlich. Soll
beispielsweise nach einem auf der Typenscheibe 15
angeordneten Schriftzeichen ein auf der TypenschejLbc
16 befindliches Schriftzeichen zum Abdruck
gebracht werden, so wird das Tragrohr 2 mit den Typenscheiben um den entsprechenden Betrag
nach oben bewegt und gleichzeitig die Ste-.ierachse 8 um eine Typenscheibenbreite gegenüber
dem Tragrohr 2 nach unten verschoben (Fig. 5)·
Nach dem Einstellen des Schriftzeichens zur Schreibwalze
erfolgt die eigentliche Abdruckbowegung, die von der Betätigungsstange 13 auf den Rahmen 9 übertragen
wird, der zusammen mit dem Tragrohr 2 den
Typenkopf verschwenkt und das ausgewählte Schriftzeichen zum Abdruck bringt. J3ei dieser Schwenkbewegung
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des Typenkopfes 1.um die Zapfen 7 tritt die Verzahnung
3 vollständig in die Zähne der Einstellstange lh. ein, wodurch die nur vöreiügestoUte
Drucklage des Typenkopf«s- endgültig zentriert wird. Vor dom Abdruck der Schriftzeichen besteht zwischen
der Verzahnung 3 und der EinstelLstange 1A Luft» '
Aus der vorstehenden Beschreibung des Aufbaues und der
Ivirkungsweise wLrd mittels des orf indungsgeinäßcn Typenköpf es auf einfache Art und Ueise die Einstellung der
abzudruckenden Schriftzeichen bei äußerst kurzen Einstellwegen
ermöglicht»- Der Typenkopf selbst hat eine
sehr kleine und gedrungene Bauform, da es durch die erfindungsgeMiiäfle Konstruktion möglich ist,- die Typenscheiben
unmittelbar aneinander anliegen zu lassen und die -Breite der Typenscheiben nur so groß zu halten,
wie die Höhe der Schriftzeichen» Außerdem ist der
Durchmesser der Typenscheiben auf ein Minimum herabgesetzt,
wodurch sich ein geringeres Trägheitsmoment des Typenkopfes ergibt. Somit sind die wichtigsten
Voraussetzungen zum Erzielen hoher Sehreibgesehwin-··
digkoiten, nämlich geringe Masse und kleinste Abiriessungert
de» Typenträgers, auf einfache Art und Weise erreicht. Das Gewicht des Typenkopfes läßt sich vorteilhaft
ejadurch weiter herabsetzen, indem die Typenscheiben
aifs Kunststoff und nur der Lagerring 19 aus Stahl
gefertigt worden.
In Abwandlung des gezeigten Beispiels der erfindungsgemäßejn
Vorrichtung ist es auch möglich, an der Steuer-
achse nur einen Exzenter anzuordnen, wodurch'Jeweils
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nur eine Typenscheibe herausgeschwenkt wird» Dadurch
kann der Typenkopf auch dann verwendet werden, wenn dessen Längsachse parallel zu der Achse der Schreibwalze
liegt.
00988S/0A58
Claims (1)
- GUUNDIG E.M.V.
ELEKTUO-MECIIANISCIIE VEHStTCIISANSTALTInh. Max Grund ig
Fürth (Uayorti) , Kurgartenstraße 37TPA/Lh/Fr/Hqt- i'l·. Jail 1967Pa t ο η t an s ρr t i eheTypenköpfeinstellvorrichtung an kraftangetriobonon Schreib- odor ähnlichen BürOinaschinen, dtirch welche jeweils eine Typo ausgewählt und durch Verschwenken des gesaintun Typenkopfes zum Abdrucken an eine Druckstelle gebracht werden kann, d a d u r c h ge k e η n ζ e i c h net dai3 der Typenkopf (ι) aus einzelnen, auf einer gemeinsamen Tragachse (2) angeordneten, drehbar und in AbdiVickrichtuug verschiebbaren Typenschei-* ben (15,1^i 17,1B) besteht.2. Typenkopf ejLns teil vo rri eh tang nach Anspruch 1, da d u r c h g e k e n n ze ic h net, daß in der Abdrackiage■die Drehachse der Typenscheiben (z.13. 13), welche die üiun Abdr. ick ausgewählte Type tr^igt, zu den Drehachsen der benachbarten Typensclieiben bzw. zu der Drehaclise der benachbarten Typenscheibe in Rieht ing senkrocht zur Schreibwalzenachse versetzt ist.3. T>rpenkopfeinstoilvorrichtung nach iUisprüchen 1 und 2, d a d u rc h g e k e n α "κ eich n e t ,daß die Mittelpunkte der jeweils ■""benachbarten Typenseheibeii ( 1 5 , 1 6 ; 16,17; 17, 18) auf keiner gemeinsamenAchse liegen.BAD ORlQfNAL09886/0458 , , .TPA/Lh/Fr/801 14. Juli Ι967Ί. Typenkopfeinste:!vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, · dadurch g e k e η η ζ ο i c h net, daß die Typenscheiben (15,16,17,18) in einem Tragteil (2a, 22, 23) in axialer Richtung fest, dagegen in radialer Richtung mittels der Lagerfläche (21) und der Führung (25,26) verstoll bar angeordnet sind.5. Typenkopfeinstellvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4 f. dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerachse (8) des Typenkopfos (1) mehrere Lagerflachen (21 ) an ihrem Umfang aufweist, deren Mit ton zu der Mitte der Steuerachse (8) exzentrisch liegen.6. TypcnRopfeinstcllvorrichtun : nach Ansprüchen 1 bis 51 dadurch^ gekennzeichnet, daß die zueinander exzentrischen Lagerflächen (21) am Umfang der Steuerachse (8) mittels scliriger Anlaufi lachen verbunden sind.7. Typenkopfeinstellvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6, d a d u r c h gekennzeichnet , daß die Lagerflächen (I9) an den Typenscheiben und der Steuerachse (8) schmaler sind als die Dicke der Typenscheibe!!.8. Typenkopfeinstellvorrichtung nacli Ansprachen 1 bis 7, dadurch gekonnzeichnet, daß die Typenscheiben (15,16,17,18) auf0-9 886/0458 o^..· ■· is ■■■.■■/TPA/Ltt/Fr/80t -tk. Juli 196?donLagerflachen (21) der Steuerachse
mittels· feützkörper (20) gelagert sind.9· -"Typenkopfeins te Llvori'ichtung nach Ansprüchen 1 bis 8, d a d ύ r c h g e k e η η ζ e i c h η e t , daß der Typenkopf" (i) van der Tragachse (2) abnehhibar ausgebildet IsL.10. Typenkopfeinstoiivorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 9» da d u r c h g e k c n- ii ζ e i c h net, daß ύϊο als Kurbelwelle ausgebildete
Steueraehso (8,3'l·) mit den exzentrischen Liigerfiaehan (2t) drehbar gelagert ist.11.. Typenkopreinstellvox'richtung nach Ansprächen 1 bis 10, d a du r c h g-.e k e η η ζ e i c h net , daß die Steueraclise (8) eine exzentrische Lage rf Lache (21) aufweist, mit jeweils einet· schrägun Anlauffläche seit Lieh.BAD ORIGINAL8S6/Q45S4¥Lee rs e i te
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG0050672 | 1967-07-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1611437A1 true DE1611437A1 (de) | 1971-02-04 |
Family
ID=7129456
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671611437 Pending DE1611437A1 (de) | 1967-07-19 | 1967-07-19 | Typenkopfeinstellvorrichtung an kraftangetriebenen Schreib- oder aehnlichen Bueromaschinen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3559791A (de) |
| DE (1) | DE1611437A1 (de) |
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE3132647A1 (de) * | 1980-09-05 | 1982-06-16 | Alps Electric Co., Ltd., Tokyo | Seriendrucker |
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| GB1298885A (en) * | 1969-04-23 | 1972-12-06 | Olivetti & C Societa Per Azion | High-speed printer |
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| US3948381A (en) * | 1974-12-23 | 1976-04-06 | International Business Machines Corporation | Printer with non return to home rack shift selection mechanism |
| US3981386A (en) * | 1974-12-23 | 1976-09-21 | International Business Machines Corporation | Non return to home rack shift selection mechanism for a single element printer |
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1967
- 1967-07-19 DE DE19671611437 patent/DE1611437A1/de active Pending
-
1968
- 1968-07-19 US US746212A patent/US3559791A/en not_active Expired - Lifetime
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|---|---|---|---|---|
| DE3132647A1 (de) * | 1980-09-05 | 1982-06-16 | Alps Electric Co., Ltd., Tokyo | Seriendrucker |
| DE3132647C2 (de) * | 1980-09-05 | 1987-05-27 | Alps Electric Co., Ltd., Tokio/Tokyo, Jp | |
| DE3153322C2 (de) * | 1980-09-05 | 1987-06-25 | Alps Electric Co., Ltd., Tokio/Tokyo, Jp |
Also Published As
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|---|---|
| US3559791A (en) | 1971-02-02 |
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