DE2223264A1 - Verbesserte Grundbauteile fuer Gussformen und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents
Verbesserte Grundbauteile fuer Gussformen und Verfahren zu deren HerstellungInfo
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Description
222326A
Alchem Limited, Burlington, Oncario/Kanada
Verbesserte Grundbauteile für Gußformen und Verfahren
zu deren Herstellung
Die Erfindung betrifft Verbesserungen von Gußformen und Verfahren diese herzustellen, insbesondere
ist sie auf verbe3serte Grundbauteile solcher Formen gerichtet und auf Verfahren, diese zu erzeugen-, wobei
man einen feuerfesten Einsatz in ihrer oberen Oberfläche
einbringt.
AlIo metallischen Gußblöcke werden aus Formen
gegossen. Eine gebräuchliche Forir stellt die sogenannte "big end down" Form dar. Diese Formen ruhen auf Gerüsten,
die man üblicherweise als "Stühle" bezeichnet. Die Stühle sind große, normalerweise rechteckige, fla-
209847/Ö&8f
ehe Metallplatten, die normalerweise aus Gußeisen hergestellt
sind und als Unterstützung für die Seiten der Form verwendet werden und auch natürlich den Bodenteil
der Form darstellen. Die Seiten der Form verjüngen sich im allgemeinen im Durchmesser vom Boden biß zur Spitze.
Andere Formtypen sind unter dem Namen "big end up" Formen bekannt. Sie stellen gußpfannenartige Behältnisse
für das geschmolzene Metall dar, deren Bodenteil ein integraler, nicht entfernbarer Teil der Gesaratforra ist.
Verschiedenartige Probleme entstehen üblicherweise bei der Verwendung dieser Formen, inabesondere im
Hinblick auf die Oberfläche ihrer Grundbauteile. Die ungeschützte Metalloberfläche wird in Gegenwart von geschmolzenen.
Metallen, die auf ihre Oberfläche aufgesprüht werden, schnell angefressen und ausgebeultvIn den Grundbauteilen
werden große Unebenheiten durch die Kraft und hohe Temperatur hervorgerufen, die durch das fließende,
geschmolzene Metall entwickelt wird, das mit der Oberfläche des Stuhles in Berührung kommt. Da viele Schmelzen im
allgemeinen ungefähr 1,5o bis 3,ο m (5 bis 1o Fuß) hoch
sind, muß das Metall zumindest aus dieser Höhe und ziemlich häufig aus sogar größeren Höhen gegossen werden. Hierdurch
wird ein beträchtlicher Druck entwickelt. Durch eine derartige Kraft und bei einer Temperatur, die zumindest
die Verflüssigungstemperatur des geschmolzenen Metalles i3t, bewirkt dos heiße geschmolzene Metall lochartige
Vertiefungen in den Grundbauteilen. Darüber hinaus wird das Problem der Bildung von Gruben oder Löchern in
den Grundteilen der Formen, die durch die vorstehend genannten Faktoren hervorgerufen werden, dadurch verschlimmert,
daß das geschmolzene Metall, besonders in der Nähe des Bodens der Form, in seinem erodierenden, heißen, flüssigen
Zustand für eine beträchtliche Zeit nach dem Gießen verbleibt.
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Das geschmolzene Metall hat nach Verfestigung zu einem Metallbarren eine Bodenform, die der unerwünschten,
erodierten Oberflächenkonfiguration des Stuhles oder des Grundbauteiles der Form entspricht. Ein beträchtlicher
Teil von Metallbarren geht deshalb durch das Abschneiden der unregelmäßig geformten Endstücke der Metallplatten
verloren, wenn die Gußteile von der Form gezogen werden und anschließend zu Platten oder Walzenblöcken weiter
verarbeitet werden. Dies ist natürlich in hohem Maße unerwünscht, da dies einen unerwünschten Verlust von verwendbarem
Metall und ein Ansteigen von Ausschußmetall bewirkt, das anschließend wieder neu bearbeitet werden muß.
Ein anderes äußerst ernstes und kostspieliges Problem entsteht, wenn sich der Guß in der Form zu einem solchen
Grad verfestigt hat, daß er sowohl von.den Seiten der Form als auch von seinem Grundbauteil oder Stuhl entfernt
werden kann. In vielen Fällen, wenn die Oberfläche des Stuhles ungeschützt oder ungenügend geschützt ist, tritt
Erosjon, wie vorstehend beschrieben, ein und der Gußblock hat eine größere Neigung an dem Stuhl fest anhaftend zu
bleiben. Somit muß, nachdem die Seiten, der Form von dem Gußblock entfernt sind, was man normalerweise wirksam
durch einen minimalen Überzugsfilm aus DberzugsmatRrialien erreichen kann, der Gußblock unter Kraftanwendung von dem
Stuhl gelöst werden. Dies wird normalerweise dadurch erreicht, daß dar Gußblock mit dem anhaftenden Stuhl angehoben
wird und gegen einen anderen größeren Gegenstand geworfen wird, wodurch der Gußblock losgestoßen wird. In
vielen Fällen werden Stuhl und Gußblock lediglich aus geeigneter Höhe auf den Boden fallen gelassen. In solchen
Situationen wird der Stuhl oft in zwei oder mehrere kleinere Teile zerbrochen und kann anschließend nicht mehr zum
Gießen anderer Gußblöcke verwendet werden. Auch hier sind die Ersatzkosten dieser Stühle hoch, was diesen Aspekt des
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Gußverfnhren3 unvorteilhaft nacht. Das gleiche Problem
existiert auch im Hinblick auf die sogenannten "big end up" Formen, in denen die Gußblöcke ankleben, insbesondere
an ihrer. Grundteil. Neue Formen dieses !Typs sind besonders gegen Ankleben empfindlich, was mit ihrer glatten
Oberfläche zusammenhängt, die durch keine Metalloxydschicht oder durch Hammerschlag geschützt ist. Dann entsteht
eine feste Metallbindung zwischen dein unteren Teil der Form und den Metallblöcken.
Das Reißen der Formen, insbesondere ihrer Grundteile, was auf die vorstehend besprochene rohe Behandlung zurückzuführen
ist, die jedoch durch da3 Verkleben der Grundteile mit den Gußblöcken erforderlich ist, wird auch
durch den Hitzeschock während der Bildung der Gußblöcke vergrößert. Ungeschützte oder ungenügend geschützte Formgrundoberflächen
sind besonders empfindlich gegen solch zerstörerische Schockeinwirkung.
Der bisherige Stand der Technik umfaßt viele Lösungen, um die vorstehend beschriebenen Probleme im Zusammenhang
mit dem Erodieren der Grundbauteile der Gußfornien zu mildern. Eine Anzahl von feuerfesten Überzügen
ist vorgeschlagen worden, aber diese sind, nicht völlig befriedigend. Eine frühere Lösung betreffend das Erodieren
der Gußformstühle schlug vor, feuerfeste Einsätze in den Boden der Form einzubringen, wobei dieser feuerfeste
Einsatz das Erodieren verringern soll. Keramische Einsätze konnten nicht mit wirtschaftlichem Erfolg verwendet
werden. Ihr Hauptnachteil besteht darin, daß infolge von Kapillarwirkung das geschmolzene Metall in den Raum zwischen
dcim Einsatz und der Form eintritt und dazu neigt,
den keramischen Einsatz aus seiner Höhlung horauszuzwingen. Wenn dies eintritt, befindet sich der keramische Einsatz
oberhalb der oberen Oberfläche des Stuhles und hat
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die Neigung, von dem Gußbarren eingeschlossen zu werden.
Dies bewirkt metallische Einschlüsse in dem Gußblock, was wiederum die teure Operation des "EndabschnGidens" erforderlich
macht.
Die Möglichkeit, verbesserte Grundbauteile von Gießformen
herzustellen, oder die Möglichkeit, erodierte Stühle zu reparieren, wodurch erhöhte Lebensdauer erreicht würde,
ergäbe einen erheblichen Fortschritt gegenüber dem Stand der Technik.
Die vorliegende Erfindung betrifft verbesserte Grundbauteile einer Gußform, die dadurch gekennzeichnet sind,
daß sie eine rechteckige Platte aus Gußeisen enthalten, in deren oberer Oberfläche eine Höhlung gebildet ist, wobei
in der Höhlung zumindest zwei unregelmäßig geformte Metallankerelemente fest auf der Oberfläche angebracht sind
und die Höhlung mit einer gehärteten, hitzebeständigen, feuerfesten Komposition völlig ausgefüllt wird.
Die vorliegende Erfindung betrifft weiter ein Verfahren zur Herstellung feuerfester Einsätze, die in
die obere Oberfläche eines Grundbauteils einer Gaßform
eingebracht werden, wobei der Bauteil ursprünglich eine Höhlung in der Oberfläche enthält, oder worin die Oberfläche in Form einer Kühlung ausgeschliffen ist, und zumindest
zwei unregelmäßige geformte Metallankerelemente in der Höhlung fest befestigt werden, die Höhlung mit
thermisch resistentem, plastischen, feuerfesten Material
gefüllt wird und dieses plastische, feuerfeste Material hitzegehärbet wird.
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Weitere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung
werden aus der folgenden Besebreibung, zusammen mit den begleitenden
Zeichnungen, offenbar:
Fig. 1 ist eine horizontale Querschnitts-Seitenansicht
einer erodierten Form, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren repariert worden ist;
Fig. 2 stellt eine Draufsicht auf einen erodierten Grundbauteil einer Gußform dar;
Fig. 3 stellt eine horizontale Sicht einer Höhlung dar und zeigt Z-förmige Metallankerelemente,
die in der Höhlung befestigt sind.
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In den Zeichnungen., in denen gleiche Teile mit gleichen Nummern bezeichnet sind, ist ein Grundbauteil
einer Gußform 1o von im wesentlichen rechteckiger Form,
gezeigt. Dieser Grundbauteil oder Stuhl ist normalerweise von großer Dimension und wird aus Gußeisen hergestellt.
Typische derartige Stühle können eine Dicke von 3o cm oder mehr und eine Lange von 1,2o m bis zu 1,8o m (4 bis
6 Fuß) erreichen. Stark erodierte Stühle können auf einen Durchmesser von etwa 9o cm (3 Fuß) und auf eine Tiefe
von etwa 25 cm (1o inches) erodiert- werden» Im Falle
derartiger Erosion werden solche Stühle normalerweise als nicht mehr brauchbar verworfen.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt wird,- hat der
Stuhl 1o eine Höhlung 12, die auf der Oberseite des Stuhles
3 4 gebildet ist.
Die Zeichnungen zeigen 2 oder mehr unregelmäßig geformte Ankerelerne nte 18 in ihrer bevorzugten Z-förmigen
Konfiguration, die an die Seitenwände 16 der Höhlung 12
befestigt 3ind. Die Z-Schrauben der Zeichnung sind an die Seitenwände 16 der Höhlung 12 mit Hilfe von Gewindeschrauben
2o, die in größeren. Detail in Fig. 3 gezeigt sind,
verankert. Ein bequemes Verfahren der Verankerung der unregelmäßig geformten Z-Elemente besteht in der Verwendung
von durch Zündpatronen betriebenen liageleinschlagwerkzeugen,
welche die rasche Verankerung der Z-Elemente innerhalb
der Höhlung erlauben.
Obgleich die Metallankerelemente in Z-förmiger
Form gezeigt sind, können sie auch in anderer unregelmäßiger Form schlfingenförrciger Art vorliegen. So können z.B.
korkenzieherartige Form, L-Forrn, V-Form und ähnliches ver-
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wendet werden.
Es wird bevorzugt, die unregelmäßig geformten Ankerelemente so zu verankern, daß ihr Grundteil, der die
Höhlung des Stuhles berührt, mehr in der Ebene der Oberfläche als senkrecht dazu liegt. In anderen Worten ausgedrückt,
ea ist nicht wünschenswert, Gewindeschrauben mit ihrem spitzen Ende in dem Grundbauteil zu befestigen, da
das Ende der Schraube punktförmig die Wärme überträgt, wodurch ein heißer Fleck oder ein Brenneffekt hervorgerufen
-würde, wenn der Oberteil einer derart igen.Schraube
mit dem geschmolzenen Metall in Berührung kommt. Wie aus den Zeichnungen ersichtlich, berührt der Grundteil des
Z-Elementes die Wandung der Höhlung, wodurch eine größere
Wärmeübertragungsoberfläche erzeugt wird, um ein lokalisiertes, punktförmiges Erhitzen der Form auf ein Minimum
herabzudrücken.
Nachdem die unregelmäßig geformten Metallankerelemente
18 in der Höhlung der Gußform angebracht sind, wird die Höhlung mit keramischem Material gefüllt, das in
der Zeichnung die Nummer 22 trägt. Dieses plastische, feuerfeste Material soll hitzeresistent und härtbar sein,
um eine dichte keramische Oberfläche zu bilden, die fähig ist, gegossenes; geschmolzenes Metall wie z.B. flüssigen
Stahl aufzunehmen.
Wie bereits angegeben, haben die unregelmäßig geformten Metallankereleraente 18 vorzugsweise eine Z-Forra.
Sie können innerhalb der Höhlung 12 in einer Vielzahl von Konfigurationen angebracht werden. Ihre Zahl sollte
genügend groß sein, um einen guten Verankerungseffekt zwischen der Oberfläche der Höhlung 12 und dem plastischen,
feuerfesten Material 22 zu erreichen.
Die plastischen, feuerfesten Materialien, die au3-
- 9 209847/0887
sergewöhnliche Ergebnisse in der Anwendung der Erfindung
ergaben, sind überwiegend aus Aluminiumoxyd zusammengesetzt und können andere Bestandteile, wie z.B.· anorganische
Phosphate, kleinere Wassermengen, Ton und ähnliches enthalten. Diese sogenannten Aluminiumoxyd -Stampfgemische
werden in der US-PS 3 547 ,664 beschrieben, wobei hier auch einige der gegen sie gerichteten Entgegenhaltungen besprochen
sind. Ein bevorzugtes Stampfgemisch des Typs, wie er in dieser Patentschrift beschrieben wird, hat die folgende
Zusammensetzung:
Gew.-^
Tafelförmiges Aluminiumoxyd 3» 33 rom ( 6 mesh) 6o Kalziniertes Aluminiumoxyd -o,o44 mm(-325 mesh) 28
Zyanit o,295 iran( 48 mesh) 5
Kaolintonerde „3
Phosphorsäure (85#ig) H5PO. 4
keramische Paser 0.12
Wasser · 4
Zusammensetzungen des vorstehenden Typs werden mit pneumatischen Mitteln oder ähnlichem in die Höhlung der Form
«?ingestampft, die zuvor mit den unregelmäßig geformten Metallankerelementen versehen worden war. Zusätzlich zu
den keramischen Materialien der vorstehenden Art können im Rahmen der Erfindung auch andere keramische Materialien
verwendet werden, soweit diese derart thermisch resistent sind, um mit dem geschmolzenen Metall in Berührung
zu koirmen.
Nachdem die Höhlung 12 gefüllt worden ist, wird das plastische, feuerfeste. Material 22 mit Wärme behandelt,
um das feuerfeste Material in einer einheitlichen Form zu binden. Derart behandelte Formen sind wieder in
den Dienst gestellt worden und haben in vielen Fällen ei-
- 1o -2 0 9 8 4 7/0 8 8 7
- Io -
ne weitaus höhere Lebensdauer erreicht, als bei Verwendung
von neuen gußeisernen Stühlen erreicht wird.
Es ist offenbar, daß die Verfahren, die für die Reparatur erodierter Stühle beschrieben sind, für die Herstellung
neuer Stühle verwendet werden können. Zur Herstellung neuer Stühle wird ein gußeiserner Stuhl hergestellt, der
in seinem oberen Teil eine geeignete Höhlung, ähnlich der zuvor genannten Höhlung 12, enthält. Innerhalb der Höhlung
werden die unregelmäßig geformten Metallankerelemente 18
befestigt und anschließend wird das plastische, feuerfeste Material 22 in die Höhlung eingebracht. Sofern geeignete
Gießvorrichtungen vorhanden sind, können die unregelmäßig geformten Metallankerelemente in die vorgebildete Höhlung
eher durch den ursprünglichen Gießprozeß, als durch die Verwendung eines nachfolgenden Verankerungsprozesses eingebracht
werden.
- 11 209847/0 887
Claims (7)
- .Patentansprüche1 . Verbessertes Grundbauteil von Gußformen, dadurchgekennzeichnet , daß es aus einer rechteckigen Platte aus Gußeisen besteht, in deren oberer Oberfläche eine Höhlung gebildet ist, worin zumindest zwei unregelmäßig geformte Metallankerelemente fest auf der Oberfläche angebracht sind und die mit einem gehärtete/i, hitzeresistenten, feuerfesten Material völlig angefüllt ist.
- 2. - Verbessertes Grundbauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Metallankerelemente Z-förciig sind und mit dem Unterteil des Z-förmigen Elements an der Gußformoberfläche anliegen»
- 3. Verbessertes Grundbauteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Metallankerelemente in der Höhlung der der Platte aus Gußeisen angegossen sind.
- 4» Verbessertes Grundbauteil nach einem der Ansprüche1 , 2 oder 3, dadurch gekennze ichnet , daß das hitseresistente, feuerfeste Material eine gehärtete Aluüiiniumstampfmasse ist.
- 5. Verfahren zur Herstellung feuerfester Einsätze, diein die obere Oberfläche eines Grundbauteils einer Gußform eingebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß dem ursprünglich eine Höhlung in der. Oberfläche enthaltenden Bauteil oder indem die Oberfläche in Form einer Höhlung ausgebe}liffen wurde, zumindest zwei unregelmäßig geformte Metallankerelemente in der Höhlung befestigt werden, die Höhlung mit thermisch restistehtem, plastischen,' - 12 2 09847/0887feuerfesten Material gefüllt wird und dieses plastische, feuerfeste Material hitzegehärtet wird.
- 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch g e kennze lehne t , daß die unregelmäßig geformten Metallankerelemente Z-förmig sind und mit ihrem Grundteil die Oberfläche der Gußform berühren.
- 7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die plastische, aus feuerfestem Material bestehende Komposition eine Aluminiumoxyd enthaltende Stampfmasse ist.209847/0887
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