DE2222582A1 - Transporteinrichtung fuer platinen an automatischen nutenstanzmaschinen - Google Patents
Transporteinrichtung fuer platinen an automatischen nutenstanzmaschinenInfo
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Description
♦ ·'
MASCHINENFABRIK WEINGARTEN A-G- Weingarten, den Ι9.Λ.72
7987 Welngarten/Württ.
M 68
Transporteinrichtung für Platinen an automatischen Nutenstanzmaschinen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Transporteinrichtung
an automatischen Nutenstanzanlagenydie die Platinen von
einer Beschickungsstation schrittweise zu weiteren Stationen befördert
.
Die vollautomatische Fertigung von Blechen, beispielsweise für
Blechpakete von Elektromotoren mit Hilfe von Nutenstanzen macht
ine Transportvorrichtung erforderlich, die die von einem Stapel
zu entnehmenden Platinen selbsttätig von der Beschickungsstation in die Bearbeitungsstation, in der die Nuten gestanzt werden, und
anschließend in eine Ablegestation befördert.
Bei bisher bekannt gewordenen automatischen Nutenstanzanlagen besteht'die
Transporteinrichtung aus einem mit Haltearmen für die Platinen versehenen Drehkreuz, das zum Befördern der Platinen von
einer Station in die nächste periodische Drehschrittbewegungen entsprechend der Entfernung zweier benachbarter Stationen ausführt
Transporteinrichtungen dieser Art eignen sich zwar zum Transport relativ kleiner und leichter Platinen; mit steigendem Platinendurchmesser
wächst aber auch zwangsläufig die Größe und somit die bei jedem Drehschritt zu beschleunigende und wieder abzubremsende
Masse des Drehkreuzes. Abgesehen davon, daß die Anlage infolge der
Vergrößerung des Drehkreuzes -eine entsprechend größere GrundfIahe
benötigt, 1st für das Drehkreuz wegen 'seiner erhöhten Masse ein stärkerer Antrieb sowie ein teures, die kontinuierliche Drehbewegung
dieses Antriebes in eine schrittweise Drehbewegung umwandelndes
Schrittgetriebe erforderlich, wenn nicht eine Verringerung der von der Transportvorrichtung pro Zeiteinheit geförderten
Platinonzahl hingenommen v/erden v/i 11, -was einer Verringerung der
Produktton gleichkäme.
-2-
Ferner ergibt sich bei aus einem Drehkreuz bestehenden Transport;-,
einrichtungen der Nachteil, daß die Vorschubbewegung der in den verschiedenen Stationen wartenden Platinen nur gleichzeitig erfolgen
kann, d.h., erst nachdem die in der Bearbeitungsstation befindliche Platin-e genutet und zum Weitertransport ergriffen
worden ist, werden gemeinsam mit ihr auch die anderen Platinen weiterbefördert. Erst geraume Zeit nach dem Freiwerden der Bearbeitungsstation
trifft die nächste Platine in dieser Station ein, um gestanzt zu werden. Die inzwischen vergangene Zeit, die
durch die mittlere Winkelgeschwindigkeit des Drehkreuzes während
eines Vorschubschrittes und dem dazu zurückzulegenden Drehwinkel bestimmt ist, geht jedoch der produktiven Fertigung verloren.
Hier setzt nun die vorliegende Erfindung ein. Sie hat sich zur
Aufgabe gestellt, eine Transporteinrichtung für automatische Nutenstanzanlagen
zu schaffen, deren die Platinen tragenden und bei jedem Vorschubschritt zu beschleunigenden Teile wesentlich massen
ärmer und ihrer räumlichen Ausdehnung vorteilhafter sind als bisher.
Außerdem soll eine, wesentlich verringerte Transportzeit der Platinen zwischen den einzelnen Stationen erreicht werden.
Hierzu wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß sämtliche Stationer
durch Führungselemente miteinander verbunden sind, auf denen im Abstand Vorschubschlitten angeordnet sind, die um eine der Größe
des Abstandes zweier benachbarter und zwe'cks Einstellung auf den
jeweiligen Platinendurchmesser verschiebbar ausgebildete Stationen entsprechende Strecke hin- und her.verschiebbar sind.
Eine möglichst einfache Ausführungsform der Erfindung ist dadurch
gegeben, daß als Führungselemente vorzugsweise zwei im Abstand parallel angeordnete Stangen angeordnet sind.
Um einfache Antriebsverhältnisse für die Vorschubsehlitten zu erhalten,
wird vorgeschlagen, daß die Stangen übereina:ider angeordnet sind.
Zur möglichst rationellen Ausnützung der VorsohutT.ciil L'.-ten und um;
eine weitere Zeitt-inspai-unj·; beim Transport >lei' Platinen "u erzielen,
ist es vorteilhaft, daß vor::ugsv:^ine r.wei Vofijcimbs.-m .it Lon
angeordnet sind. anflEA7/01iS
BAD ORIGINAL
Eine bevorzugte Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß jedem
Vorschubschlitten ein gesonderter Antrieb zugeordnet ist.
Hierbei ist es besonders vorteilhaft, daß als Antrieb der Vorschubschlitten
vorzugsweise ein an sich bekannter Linearmotor angeordnet ist, dessen Sekundärteil die Stange ist.
Für einen möglichst einfachen Antrieb der Vorschubschlitten wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, 'daß die Vorschubschlitten in Wirkverbindung
miteinander stehen.
Zur genauen Begrenzung des Transportweges der Vorschubschlitten sind
vorzugsweise auf den Führungselementen verstellbare Anschläge angeordnet.
Eine andere Ausbildung der Erfindung sieht vor, daß die Vorschubschlitten
zwei benachbarte Stationen übergreifende Arme aufweisen, die in an sich bekannter Weise mit Haltemagneten für die Platinen
ausgerüstet sind. ' · ·
Hierbei ist es vorteilhaft, daß die Transportarme vorzugsweise mittels Pneumatikzylinder in an sich bekannter Weise heb- und
senkbar sind.
Um einen guten Zugang zur Bearbeitungsstation zu erreichen,wird
es als vorteilhaft angesehen, daß die Transportarme hochschwenkbar
angeordnet sind. . ,
Weiter wird vorgeschlagen, daß die Transporteinrichtung auf einer den Stationen gemeinsamen Grundplatte ortsfest angeordnet ist.
Mit der erfindungsgemäßen Transporteinrichtung lassen sich eine Reihe Wichtiger Vorteile erzielen.
So kann den Platinen wegen der geringen Masse der Vorschubschlitten,
insbesondere bei getrenntem Antrieb der Vorschubschlitten, eine höhere Beschleunigung erteilt werden, was eine Erhöhung der
Produktion zur Folge hat.
Der getrennte Antrieb der /»rftjton^' tten■ ermöglicht darüberhi-
3018*7-/01*5'
naus ein beliebiges Ansteuern der Vorschubschlitten, wodurch auf
einen gleichzeitigen Transport der Platinen zugunsten einer schnelleren Transportfolge verzichtet werden kann.
Dieser Vorteil wird noch gravierender, wenn die einzelnen Stationen
nicht mehr wie bisher ortsfest, sondern innerhalb gewisser Grenzen auf der gemeinsamen Grundplatte verschiebbar angeordnet
sind. In diesem Falle ist es beim Transport kleiner Platinen möglich, durch Aneinanderrücken der Stationen die Transportwege
sehr klein zu halten. ' .
Ferner ergibt sich für die erfindungsgemäße Lösung auch der Vorteil
einer günstigeren Anordnung der Stationen zueinander und damit.',
eine einfache Erweiterungsmöglichkeit der Nutenstanzanlage.
Es ist z.B. ohne großen Umbau möglich, der Ablegestation eine weitere Ablegestation nachzuschalten, so daß nun in einer dieser Sta
tionen das Statorblech und in der anderen Station das Rotorblech abgelegt werden kann. Weiter ist es hierbei auch möglich, zwischen
den Ablegestationen eine weitere Nutenstanze als Bearbeitungsstation zwischenzuschalten, so daß es auf dieser Anlage nunmehr möglich
ist, bei einmaligem Durchlauf der Platinen sowohl die Rotorbleche als auch die Statorbleche zu stanzen und getrennt abzulegen.
Abgesehen vom Platz, der für die Aufstellung der zweiten Nutenstanzmaschine
erforderlich ist, brauchen dazu nur die Stangen verlängert oder gegen längere ausgewechselt zu werden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß das die absatzweise Drehbewegung
des bisher benutzten Drehkreuzes erzeugende teure Schritt getriebe infolge des mit der erfindungsgemäßen Transportvorrichtung
ermöglichte! geradlinigen Transportes der Platinen zwischen den Stationen in Wegfall kommen kann.
Die vorliegende Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung
näher erläutert.
Es zeigen: Fig. 1 die Frontansicht einer Nutenstanzanlage mit der
erfindungsgemäßen Transporteinrichtung,
309847/OUS
Fig. 2 eine Ansicht der Nutenstanzanlage gemäß Fig. 1
von oben,
Fig* 3 eine Schnittansicht der Nutenstanzanlage gemäß
den Fig. 1 und 2 nach der Linie A-B in Fig. 1
Fig. 4 die Frontansicht einer Nutenstanzanlage mit einer
anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Transporteinrichtung und
Fig. 5 eine Ansicht der Nutenstanzanlage gemäß Fig. 4
von oben.
Die Fig. 1, 2 und JJ zeigen eine Nutenstanzanlage mit fünf Stationen,
die auf einer gemeinsamen Grundplatte 1 zur Veränderung ihres gegenseitigen Abstandes verschiebbar angeordnet sind. In der in
Vorschubrichtung der Platinen gesehen ersten Station, der Beschikkungsstation
2, befindet sich eine mit einem Stapeldorn 3 versehene
Palette 4 auf der die zu stanzenden Platinen 5 aufgestapelt sind. Zur Beschickungsstation 2 gehört außerdem ein an einer auf
der Grundplatte 1 befestigten Säule 6 vertikal bewegbarer Transportal
η 7* der mit hier der Einfachheit halber nicht dargestellten
ein- ind ausschaltbaren Haltemagneten ausgerüstet ist. Die nächste
Station ist die Ausrichtstation 8. In dieser Station werden die Platinen 5 in eine vorbestimmte Ausgangslage gedreht, damit die
in der folgenden Bearbeitungsstation 9 in die Platinen 5 gestanz-i
ten Nuten in Bezug auf bereits in der Platine 5 vorhandene Makierungen
5a eine definierte Lage erhalten. Die Bearbeitungsstation
9 besteht praktisch aus einer Nutenstanzmaschine 10, deren Aufspanntisch
11 senkrecht zur Förderrichtung der Platine 5 verstellbar ist. D-3r Bearbeitungsstation 9 folgt eine Ablegestation 12 für
das aus der Platine 5 ausgestanzte Rotorblech 5b, das im vorliegenden
Fall nicht genutet ist. Der andere Teil der Platine 5 j das
gestanzte Rotorblech 5c, wird in einer der Ablegestation 12 folgenden Ablegestation Ij5 abgelegt. Zur sicheren Stapelung befinden
sich in beiden Ablegestationen 12,15 Paletten 14 mit je einem Stapeldorn 15,16.
Sämtliche Stationen 2,8,9,12 und 13 sind derart angeordnet, daß
sie miteinander fluchten und durch die auf der Grundplatte 1 ange-
"6~ 309847/0145'
ordnete Tranßporteinrichtung 17 in gerader Linie mit Platinen 5 beschickbar sind. Die Transporteinrichtung 17 besteht aus zwei
parallel im Abstand angeordneten, an sämtlichen Stationen 2,8,9,
12 und 13 vorüberführenden, geraden Stangen 18,19, die oberhalb
der Transportebene der Platinen 5 in der Beschickungsstation 2 und der Bearbeitungsstation 9 befestigt sind. Selbstverständlich
wäre es aber auch möglich, an Stelle der beiden Stangen l8,19 andersartige Führungsmittel zu verwenden. Die Stangen 18., 19 dienen
zur Führung der Vorschubschlitten 20,21, die jeweils mittels eines an sich bekannten Linearmotors um eine dem Abstand zweier benachbarter
Stationen entsprechende Strecke hin- und her verschiebbar Sind. Die Stange l8 bildet dabei den Sekundärteil des Linearmotors.
Die Begrenzung des Vorschubweges kann beispielsweise durch Anschläge 31*32,33*34 erfolgen. Selbstverständlich ist es auch möglich, ,
die beiden auf den Stangen l8,I9 verschiebbaren Vorschubschlitten 20,21 mechanisch miteinander zu verbinden, was zur Folge hat, daß
nur noch ein Linearmotor benötigt wird. In dem.vorliegenden AusfUhrungsbeispiel
sind die einzelnen Vorschubschlitten getrennt für sich angetrieben. Jeder ,Vorschubschlitten 20,21 weist einen Transportann
22,23 auf, an dem wiederum mit steuerbare Haltemagnete ausgerüstete Arme 24,24a und 25, 25a befestigt 'sind. In der linken
Endstellung des Vorschubschlittens 20 übergreifen die Arme die Beschickungsstation 2, während die Arme 24a die Ausrichtstation
8 übergreifen. Fährt der Vorschubschlitten 20 in seine rechte Endstellung, so übergreifen nun die Arme 24 die Ausrichtstation
und die Arme 24a die Bearbeitungsstation 9. Ähnlich ist es auch mit dem Vorschubschlitten 21, dessen Arme 25 in der linken Endstellung
die Bearbeitungsstation 9 und in der rechten Endstellung die
Ablegestation 12 übergreifen, während die Arme 25a zunächst die Ablegestation 12 und dann die Ablegestation I3 übergreifen.
Eine weitere, nur mit der erfindungsgemäßen Transporteinrichtung 17 mögliche Ausführungsform einer Nutenstanzanlage zeigen die Fig.
4 und 5- Diese Nutenstanzanlage entspricht im Wesentlichen der in Fig. 1,2 und 3 dargestellten Ausführung. Lediglich ist auf der
Grundplatte 1 an Stelle der letzten Ablegestation I3 eine weitere
Bearbeitungsstation 26 mit nachfolgender Ablegestation 27 angeordnet. Außerdem sind die Stangen 18,19 gegen entsprechend längere
Stangen 18a,19a ausgewechselt. Um auch die letztgenannte Bearbei-
tungsstation 26 bedienen zu können, ist ein weiterer Vorschubschiit
-7-
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ten 28 vorgesehen, dessen Transportarm 29 lediglich Arme 30 aufweist,
die bei linker Endstellung des Vorschubschlitten 28 die
Bearbeitungsstation 26 übergreifen. Damit eine einwandfreie Übergabe
der Platinen 5 von einem Vorschubschlitten 20,21 zum folgenden Vorschubschlitten 21,2'8 möglich ist, sind sämtliche Vorschubschlitten 20,21 und 28 mitsamt ihren Armen 24,24a, 25,25a und j50
mittels Pneumatikzylinder heb- und senkbar, alle Transportarme 22,23 und 29 sind außerdem mit ihren Armen 24,24a und 25,25a sowie
30 zur besseren Zugänglichkeit der Bearbeitungsstationen 9,26
hochschwenkbar ausgebildet. "
Die Punktionsweise der erfindungsgemäßen Transporteinrichtung ist wie folgt. .
Auf Grund des bekannten Durchmessers der zu transportierenden . Platinen 5 wird durch entsprechendes Verschieben der einzelnen
Stationen 2,8,12,13,26 und 27 - die Bearbeitungsstation 9 ist nicht verschiebbar - auf der Grundplatte 1 zunächst deren gegenseitiger
Abstand eingestellt. Auf .diesen Abstand werden auch die Anschläge 31*32 sowie 33,34 auf der Stange I9 eingestellt, womit
der Vorschubweg-.der Vorschubschlitten 20,21 bestimmt ist.
Die zu stanzenden Platinen 5 werden auf einer Palette 4 gestapelt
beispielsweise durch einen Gabelstapler in die Beschickungsstaticr
2 eingebracht. Der .Transportarm 7 senkt sich nun bis auf die oberste
Platine 5 nieder und hebt diese mit Hilfe seiner nicht gezeigten Haltemagnete in die Transportebene. Hier wird sie von den
Armen 24 des Vorschubschlitten ;20 übernommen, in gerader Richtung
zur Ausrichtstation 8 transportiert und dort abgelegt. Nachdem sie
hier durch die im Einzelnen nicht dargestellte Ausricht-Einrichtung 8a nach den bereits in der Platine vorhandenen Markierungen
5a - in diesem Ausführungsbeispiel sind dies zwei Bohrungen - ausgerichtet worder, ist, wird sie von den Armen 24a des inzwischen
in seine linke Endstellung gefahrenen Vorschubsehlitten 20 in die Bearbeitungsstation 9 überführt. Nach Beendigung des Stanzvorganges
wird das Rotorblech 5b u^d Statorblech 5c der Platine 5
durch die Arme 25 des ebenfalls in linker Endstellung befindlichen
Vorschubschlitten 21 aufgenommen und anschließend in die Ab-1-egestation
12 transportiert. Das Rotorblech 5b wird in dieser Abiegostation 12. endgültig, dagegen das Statorblech 5c nur vor- ·
-8-
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-δ-
läufig abgelegt. Nachdem der Vorschubschlitten 21 wieder aus seiner
rechten Endstellung nach links zurückgefahren ist, um die nächste Platine 5 aus der Bearbeitungsstation 9 zu entnehmen,
wird das Statorblech 5c gleichzeitig hiermit von den Armen 25a
ergriffen und beim Fahren des Vorschubschlitten 21 nach rechts in die Ablegestation 13 befördert. Hier wird sie endgültig abgelegt.
Die Arbeitsweise der Nutenstanzanlage nach den-Fig. 4 und 5 ist
entsprechend der soeben Beschriebenen. Nur wird hier in der Ablegestation
12 das Statorblech 5c abgelegt, während das Rotorblech
5b durch die Arme 25a des Vorschubschlittens 21 in die Bearbeitungsstation 26 befördert wird. Nachdem es hier gestanzt worden
ist, wird es durch die Arme 29 des Vorschubschlitten 28 aus der Bearbeitungsstation 26 entnommen und in die nachgeschaltete Ablegestation
27 befördert.
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Claims (12)
- M 68 £PatentansprücheTransporteinrichtung an automatischen Nutenstanzmaschinen,die die Platinen von einer Beschickungsstation schrittweise zu weiteren Stationen befördert, · ■ dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Stationen durch Führungselemente miteinander ver bunden sind, auf denen im. Abstand Vorschubschlitten (20,21,28) angeordnet sind., die um ^ine der Größe des Abstandes zweier benachbarter s und zwecks Einstellung auf den jeweiligen Platinendurchmesser verschiebbar ausgebildete Stationen (2,8,9,12, entsprechende Strecke hin- und herverschiebbar sind.
- 2. Transporteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Führungselemente vorzugsweise zwei Im Abstand parallel angeordnete Stangen (18,19) angeordnet sind.
- 3. Transporteinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (l8,I9) übereinander angeordnet sind.
- 4. Transporteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise zwei Vorschubschlitten (20,21) angeordnet sind.
- 5. Transportvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Vorschubschlitten (20,21,28) ein gesonderter-Antrieb zugeordnet ist.
- 6. Transportvorrichtung nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß als Antrieb der Vorschubschlitten (20,21,28) vorzugsweise öin an sich bekannter Linearmotor angeordnet ist, dessen Sekun därteil die Stange (l8) ist."2" 309847/OUS
- 7· Transportvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubschlitten (20,21) in Wirkverbindung miteinander stehen. '
- 8. Transporteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7,. dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise auf den Führungselementen verstellbare Anschläge (31^2,35,35,36) angeordnet sind.
- 9. Transporteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubschlitten (20,21) zwei benachbarte Stationen übergreifende Arme (24,24a und 25, 25a) aufweisen, die in an sich bekannter Weise mit Haltemagneten für die Platinen (5) ausgerüstet sind. ■
- 10. Transporteinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportarme (22) vorzugsweise mittels Pneumatikzylinder in an sich bekannter Weise heb- und senkbar sind.
- 11. Transporteinrichtung nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportarme (22,23,29) hochschwenkbar angeordnet sind.
- 12. Transporteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung (I7) auf einer den Stationen (2, 8,9i12,13,27) gemeinsamen Grundplatte (l) ortsfest angeordnet ist.309847/01*5
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| FR (1) | FR2183703A1 (de) |
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1972
- 1972-05-09 DE DE19722222582 patent/DE2222582A1/de active Pending
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1973
- 1973-04-13 FR FR7313492A patent/FR2183703A1/fr not_active Withdrawn
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| DE3630141C2 (de) * | 1986-09-04 | 1988-11-24 | Maschinenfabrik Mueller-Weingarten Ag, 7987 Weingarten, De | |
| US5280223A (en) * | 1992-03-31 | 1994-01-18 | General Electric Company | Control system for an electrically propelled traction vehicle |
Also Published As
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|---|---|
| FR2183703A1 (de) | 1973-12-21 |
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