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DE2222582A1 - Transporteinrichtung fuer platinen an automatischen nutenstanzmaschinen - Google Patents

Transporteinrichtung fuer platinen an automatischen nutenstanzmaschinen

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Publication number
DE2222582A1
DE2222582A1 DE19722222582 DE2222582A DE2222582A1 DE 2222582 A1 DE2222582 A1 DE 2222582A1 DE 19722222582 DE19722222582 DE 19722222582 DE 2222582 A DE2222582 A DE 2222582A DE 2222582 A1 DE2222582 A1 DE 2222582A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transport device
stations
feed
transport
arms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722222582
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Harsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Weingarten AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Weingarten AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Weingarten AG filed Critical Maschinenfabrik Weingarten AG
Priority to DE19722222582 priority Critical patent/DE2222582A1/de
Priority to FR7313492A priority patent/FR2183703A1/fr
Publication of DE2222582A1 publication Critical patent/DE2222582A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/02Punching blanks or articles with or without obtaining scrap; Notching
    • B21D28/22Notching the peripheries of circular blanks, e.g. laminations for dynamo-electric machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/02Advancing work in relation to the stroke of the die or tool
    • B21D43/04Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work
    • B21D43/05Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work specially adapted for multi-stage presses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B21D43/04Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work
    • B21D43/13Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work by linearly moving tables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description

♦ ·'
MASCHINENFABRIK WEINGARTEN A-G- Weingarten, den Ι9.Λ.72 7987 Welngarten/Württ.
M 68
Transporteinrichtung für Platinen an automatischen Nutenstanzmaschinen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Transporteinrichtung an automatischen Nutenstanzanlagenydie die Platinen von einer Beschickungsstation schrittweise zu weiteren Stationen befördert .
Die vollautomatische Fertigung von Blechen, beispielsweise für Blechpakete von Elektromotoren mit Hilfe von Nutenstanzen macht
ine Transportvorrichtung erforderlich, die die von einem Stapel zu entnehmenden Platinen selbsttätig von der Beschickungsstation in die Bearbeitungsstation, in der die Nuten gestanzt werden, und anschließend in eine Ablegestation befördert.
Bei bisher bekannt gewordenen automatischen Nutenstanzanlagen besteht'die Transporteinrichtung aus einem mit Haltearmen für die Platinen versehenen Drehkreuz, das zum Befördern der Platinen von einer Station in die nächste periodische Drehschrittbewegungen entsprechend der Entfernung zweier benachbarter Stationen ausführt
Transporteinrichtungen dieser Art eignen sich zwar zum Transport relativ kleiner und leichter Platinen; mit steigendem Platinendurchmesser wächst aber auch zwangsläufig die Größe und somit die bei jedem Drehschritt zu beschleunigende und wieder abzubremsende Masse des Drehkreuzes. Abgesehen davon, daß die Anlage infolge der Vergrößerung des Drehkreuzes -eine entsprechend größere GrundfIahe benötigt, 1st für das Drehkreuz wegen 'seiner erhöhten Masse ein stärkerer Antrieb sowie ein teures, die kontinuierliche Drehbewegung dieses Antriebes in eine schrittweise Drehbewegung umwandelndes Schrittgetriebe erforderlich, wenn nicht eine Verringerung der von der Transportvorrichtung pro Zeiteinheit geförderten Platinonzahl hingenommen v/erden v/i 11, -was einer Verringerung der Produktton gleichkäme.
-2-
Ferner ergibt sich bei aus einem Drehkreuz bestehenden Transport;-, einrichtungen der Nachteil, daß die Vorschubbewegung der in den verschiedenen Stationen wartenden Platinen nur gleichzeitig erfolgen kann, d.h., erst nachdem die in der Bearbeitungsstation befindliche Platin-e genutet und zum Weitertransport ergriffen worden ist, werden gemeinsam mit ihr auch die anderen Platinen weiterbefördert. Erst geraume Zeit nach dem Freiwerden der Bearbeitungsstation trifft die nächste Platine in dieser Station ein, um gestanzt zu werden. Die inzwischen vergangene Zeit, die durch die mittlere Winkelgeschwindigkeit des Drehkreuzes während eines Vorschubschrittes und dem dazu zurückzulegenden Drehwinkel bestimmt ist, geht jedoch der produktiven Fertigung verloren.
Hier setzt nun die vorliegende Erfindung ein. Sie hat sich zur Aufgabe gestellt, eine Transporteinrichtung für automatische Nutenstanzanlagen zu schaffen, deren die Platinen tragenden und bei jedem Vorschubschritt zu beschleunigenden Teile wesentlich massen ärmer und ihrer räumlichen Ausdehnung vorteilhafter sind als bisher. Außerdem soll eine, wesentlich verringerte Transportzeit der Platinen zwischen den einzelnen Stationen erreicht werden.
Hierzu wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß sämtliche Stationer durch Führungselemente miteinander verbunden sind, auf denen im Abstand Vorschubschlitten angeordnet sind, die um eine der Größe des Abstandes zweier benachbarter und zwe'cks Einstellung auf den jeweiligen Platinendurchmesser verschiebbar ausgebildete Stationen entsprechende Strecke hin- und her.verschiebbar sind.
Eine möglichst einfache Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gegeben, daß als Führungselemente vorzugsweise zwei im Abstand parallel angeordnete Stangen angeordnet sind.
Um einfache Antriebsverhältnisse für die Vorschubsehlitten zu erhalten, wird vorgeschlagen, daß die Stangen übereina:ider angeordnet sind.
Zur möglichst rationellen Ausnützung der VorsohutT.ciil L'.-ten und um; eine weitere Zeitt-inspai-unj·; beim Transport >lei' Platinen "u erzielen, ist es vorteilhaft, daß vor::ugsv:^ine r.wei Vofijcimbs.-m .it Lon angeordnet sind. anflEA7/01iS
BAD ORIGINAL
Eine bevorzugte Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß jedem Vorschubschlitten ein gesonderter Antrieb zugeordnet ist.
Hierbei ist es besonders vorteilhaft, daß als Antrieb der Vorschubschlitten vorzugsweise ein an sich bekannter Linearmotor angeordnet ist, dessen Sekundärteil die Stange ist.
Für einen möglichst einfachen Antrieb der Vorschubschlitten wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, 'daß die Vorschubschlitten in Wirkverbindung miteinander stehen.
Zur genauen Begrenzung des Transportweges der Vorschubschlitten sind vorzugsweise auf den Führungselementen verstellbare Anschläge angeordnet.
Eine andere Ausbildung der Erfindung sieht vor, daß die Vorschubschlitten zwei benachbarte Stationen übergreifende Arme aufweisen, die in an sich bekannter Weise mit Haltemagneten für die Platinen ausgerüstet sind. ' · ·
Hierbei ist es vorteilhaft, daß die Transportarme vorzugsweise mittels Pneumatikzylinder in an sich bekannter Weise heb- und senkbar sind.
Um einen guten Zugang zur Bearbeitungsstation zu erreichen,wird es als vorteilhaft angesehen, daß die Transportarme hochschwenkbar angeordnet sind. . ,
Weiter wird vorgeschlagen, daß die Transporteinrichtung auf einer den Stationen gemeinsamen Grundplatte ortsfest angeordnet ist.
Mit der erfindungsgemäßen Transporteinrichtung lassen sich eine Reihe Wichtiger Vorteile erzielen.
So kann den Platinen wegen der geringen Masse der Vorschubschlitten, insbesondere bei getrenntem Antrieb der Vorschubschlitten, eine höhere Beschleunigung erteilt werden, was eine Erhöhung der Produktion zur Folge hat.
Der getrennte Antrieb der /»rftjton^' tten■ ermöglicht darüberhi-
3018*7-/01*5'
naus ein beliebiges Ansteuern der Vorschubschlitten, wodurch auf einen gleichzeitigen Transport der Platinen zugunsten einer schnelleren Transportfolge verzichtet werden kann.
Dieser Vorteil wird noch gravierender, wenn die einzelnen Stationen nicht mehr wie bisher ortsfest, sondern innerhalb gewisser Grenzen auf der gemeinsamen Grundplatte verschiebbar angeordnet sind. In diesem Falle ist es beim Transport kleiner Platinen möglich, durch Aneinanderrücken der Stationen die Transportwege sehr klein zu halten. ' .
Ferner ergibt sich für die erfindungsgemäße Lösung auch der Vorteil einer günstigeren Anordnung der Stationen zueinander und damit.', eine einfache Erweiterungsmöglichkeit der Nutenstanzanlage. Es ist z.B. ohne großen Umbau möglich, der Ablegestation eine weitere Ablegestation nachzuschalten, so daß nun in einer dieser Sta tionen das Statorblech und in der anderen Station das Rotorblech abgelegt werden kann. Weiter ist es hierbei auch möglich, zwischen den Ablegestationen eine weitere Nutenstanze als Bearbeitungsstation zwischenzuschalten, so daß es auf dieser Anlage nunmehr möglich ist, bei einmaligem Durchlauf der Platinen sowohl die Rotorbleche als auch die Statorbleche zu stanzen und getrennt abzulegen.
Abgesehen vom Platz, der für die Aufstellung der zweiten Nutenstanzmaschine erforderlich ist, brauchen dazu nur die Stangen verlängert oder gegen längere ausgewechselt zu werden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß das die absatzweise Drehbewegung des bisher benutzten Drehkreuzes erzeugende teure Schritt getriebe infolge des mit der erfindungsgemäßen Transportvorrichtung ermöglichte! geradlinigen Transportes der Platinen zwischen den Stationen in Wegfall kommen kann.
Die vorliegende Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen: Fig. 1 die Frontansicht einer Nutenstanzanlage mit der
erfindungsgemäßen Transporteinrichtung,
309847/OUS
Fig. 2 eine Ansicht der Nutenstanzanlage gemäß Fig. 1 von oben,
Fig* 3 eine Schnittansicht der Nutenstanzanlage gemäß den Fig. 1 und 2 nach der Linie A-B in Fig. 1
Fig. 4 die Frontansicht einer Nutenstanzanlage mit einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Transporteinrichtung und
Fig. 5 eine Ansicht der Nutenstanzanlage gemäß Fig. 4 von oben.
Die Fig. 1, 2 und JJ zeigen eine Nutenstanzanlage mit fünf Stationen, die auf einer gemeinsamen Grundplatte 1 zur Veränderung ihres gegenseitigen Abstandes verschiebbar angeordnet sind. In der in Vorschubrichtung der Platinen gesehen ersten Station, der Beschikkungsstation 2, befindet sich eine mit einem Stapeldorn 3 versehene Palette 4 auf der die zu stanzenden Platinen 5 aufgestapelt sind. Zur Beschickungsstation 2 gehört außerdem ein an einer auf der Grundplatte 1 befestigten Säule 6 vertikal bewegbarer Transportal η 7* der mit hier der Einfachheit halber nicht dargestellten ein- ind ausschaltbaren Haltemagneten ausgerüstet ist. Die nächste Station ist die Ausrichtstation 8. In dieser Station werden die Platinen 5 in eine vorbestimmte Ausgangslage gedreht, damit die in der folgenden Bearbeitungsstation 9 in die Platinen 5 gestanz-i ten Nuten in Bezug auf bereits in der Platine 5 vorhandene Makierungen 5a eine definierte Lage erhalten. Die Bearbeitungsstation 9 besteht praktisch aus einer Nutenstanzmaschine 10, deren Aufspanntisch 11 senkrecht zur Förderrichtung der Platine 5 verstellbar ist. D-3r Bearbeitungsstation 9 folgt eine Ablegestation 12 für das aus der Platine 5 ausgestanzte Rotorblech 5b, das im vorliegenden Fall nicht genutet ist. Der andere Teil der Platine 5 j das gestanzte Rotorblech 5c, wird in einer der Ablegestation 12 folgenden Ablegestation Ij5 abgelegt. Zur sicheren Stapelung befinden sich in beiden Ablegestationen 12,15 Paletten 14 mit je einem Stapeldorn 15,16.
Sämtliche Stationen 2,8,9,12 und 13 sind derart angeordnet, daß sie miteinander fluchten und durch die auf der Grundplatte 1 ange-
"6~ 309847/0145'
ordnete Tranßporteinrichtung 17 in gerader Linie mit Platinen 5 beschickbar sind. Die Transporteinrichtung 17 besteht aus zwei parallel im Abstand angeordneten, an sämtlichen Stationen 2,8,9, 12 und 13 vorüberführenden, geraden Stangen 18,19, die oberhalb der Transportebene der Platinen 5 in der Beschickungsstation 2 und der Bearbeitungsstation 9 befestigt sind. Selbstverständlich wäre es aber auch möglich, an Stelle der beiden Stangen l8,19 andersartige Führungsmittel zu verwenden. Die Stangen 18., 19 dienen zur Führung der Vorschubschlitten 20,21, die jeweils mittels eines an sich bekannten Linearmotors um eine dem Abstand zweier benachbarter Stationen entsprechende Strecke hin- und her verschiebbar Sind. Die Stange l8 bildet dabei den Sekundärteil des Linearmotors. Die Begrenzung des Vorschubweges kann beispielsweise durch Anschläge 31*32,33*34 erfolgen. Selbstverständlich ist es auch möglich, , die beiden auf den Stangen l8,I9 verschiebbaren Vorschubschlitten 20,21 mechanisch miteinander zu verbinden, was zur Folge hat, daß nur noch ein Linearmotor benötigt wird. In dem.vorliegenden AusfUhrungsbeispiel sind die einzelnen Vorschubschlitten getrennt für sich angetrieben. Jeder ,Vorschubschlitten 20,21 weist einen Transportann 22,23 auf, an dem wiederum mit steuerbare Haltemagnete ausgerüstete Arme 24,24a und 25, 25a befestigt 'sind. In der linken Endstellung des Vorschubschlittens 20 übergreifen die Arme die Beschickungsstation 2, während die Arme 24a die Ausrichtstation 8 übergreifen. Fährt der Vorschubschlitten 20 in seine rechte Endstellung, so übergreifen nun die Arme 24 die Ausrichtstation und die Arme 24a die Bearbeitungsstation 9. Ähnlich ist es auch mit dem Vorschubschlitten 21, dessen Arme 25 in der linken Endstellung die Bearbeitungsstation 9 und in der rechten Endstellung die Ablegestation 12 übergreifen, während die Arme 25a zunächst die Ablegestation 12 und dann die Ablegestation I3 übergreifen.
Eine weitere, nur mit der erfindungsgemäßen Transporteinrichtung 17 mögliche Ausführungsform einer Nutenstanzanlage zeigen die Fig. 4 und 5- Diese Nutenstanzanlage entspricht im Wesentlichen der in Fig. 1,2 und 3 dargestellten Ausführung. Lediglich ist auf der Grundplatte 1 an Stelle der letzten Ablegestation I3 eine weitere Bearbeitungsstation 26 mit nachfolgender Ablegestation 27 angeordnet. Außerdem sind die Stangen 18,19 gegen entsprechend längere Stangen 18a,19a ausgewechselt. Um auch die letztgenannte Bearbei-
tungsstation 26 bedienen zu können, ist ein weiterer Vorschubschiit
-7-
309847/01*6
ten 28 vorgesehen, dessen Transportarm 29 lediglich Arme 30 aufweist, die bei linker Endstellung des Vorschubschlitten 28 die Bearbeitungsstation 26 übergreifen. Damit eine einwandfreie Übergabe der Platinen 5 von einem Vorschubschlitten 20,21 zum folgenden Vorschubschlitten 21,2'8 möglich ist, sind sämtliche Vorschubschlitten 20,21 und 28 mitsamt ihren Armen 24,24a, 25,25a und j50 mittels Pneumatikzylinder heb- und senkbar, alle Transportarme 22,23 und 29 sind außerdem mit ihren Armen 24,24a und 25,25a sowie 30 zur besseren Zugänglichkeit der Bearbeitungsstationen 9,26 hochschwenkbar ausgebildet. "
Die Punktionsweise der erfindungsgemäßen Transporteinrichtung ist wie folgt. .
Auf Grund des bekannten Durchmessers der zu transportierenden . Platinen 5 wird durch entsprechendes Verschieben der einzelnen Stationen 2,8,12,13,26 und 27 - die Bearbeitungsstation 9 ist nicht verschiebbar - auf der Grundplatte 1 zunächst deren gegenseitiger Abstand eingestellt. Auf .diesen Abstand werden auch die Anschläge 31*32 sowie 33,34 auf der Stange I9 eingestellt, womit der Vorschubweg-.der Vorschubschlitten 20,21 bestimmt ist.
Die zu stanzenden Platinen 5 werden auf einer Palette 4 gestapelt beispielsweise durch einen Gabelstapler in die Beschickungsstaticr 2 eingebracht. Der .Transportarm 7 senkt sich nun bis auf die oberste Platine 5 nieder und hebt diese mit Hilfe seiner nicht gezeigten Haltemagnete in die Transportebene. Hier wird sie von den Armen 24 des Vorschubschlitten ;20 übernommen, in gerader Richtung zur Ausrichtstation 8 transportiert und dort abgelegt. Nachdem sie hier durch die im Einzelnen nicht dargestellte Ausricht-Einrichtung 8a nach den bereits in der Platine vorhandenen Markierungen 5a - in diesem Ausführungsbeispiel sind dies zwei Bohrungen - ausgerichtet worder, ist, wird sie von den Armen 24a des inzwischen in seine linke Endstellung gefahrenen Vorschubsehlitten 20 in die Bearbeitungsstation 9 überführt. Nach Beendigung des Stanzvorganges wird das Rotorblech 5b u^d Statorblech 5c der Platine 5 durch die Arme 25 des ebenfalls in linker Endstellung befindlichen Vorschubschlitten 21 aufgenommen und anschließend in die Ab-1-egestation 12 transportiert. Das Rotorblech 5b wird in dieser Abiegostation 12. endgültig, dagegen das Statorblech 5c nur vor- ·
-8-
309847/OUS
-δ-
läufig abgelegt. Nachdem der Vorschubschlitten 21 wieder aus seiner rechten Endstellung nach links zurückgefahren ist, um die nächste Platine 5 aus der Bearbeitungsstation 9 zu entnehmen, wird das Statorblech 5c gleichzeitig hiermit von den Armen 25a ergriffen und beim Fahren des Vorschubschlitten 21 nach rechts in die Ablegestation 13 befördert. Hier wird sie endgültig abgelegt.
Die Arbeitsweise der Nutenstanzanlage nach den-Fig. 4 und 5 ist entsprechend der soeben Beschriebenen. Nur wird hier in der Ablegestation 12 das Statorblech 5c abgelegt, während das Rotorblech 5b durch die Arme 25a des Vorschubschlittens 21 in die Bearbeitungsstation 26 befördert wird. Nachdem es hier gestanzt worden ist, wird es durch die Arme 29 des Vorschubschlitten 28 aus der Bearbeitungsstation 26 entnommen und in die nachgeschaltete Ablegestation 27 befördert.
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Claims (12)

  1. M 68 £
    Patentansprüche
    Transporteinrichtung an automatischen Nutenstanzmaschinen,die die Platinen von einer Beschickungsstation schrittweise zu weiteren Stationen befördert, · ■ dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Stationen durch Führungselemente miteinander ver bunden sind, auf denen im. Abstand Vorschubschlitten (20,21,28) angeordnet sind., die um ^ine der Größe des Abstandes zweier benachbarter s und zwecks Einstellung auf den jeweiligen Platinendurchmesser verschiebbar ausgebildete Stationen (2,8,9,12, entsprechende Strecke hin- und herverschiebbar sind.
  2. 2. Transporteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Führungselemente vorzugsweise zwei Im Abstand parallel angeordnete Stangen (18,19) angeordnet sind.
  3. 3. Transporteinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (l8,I9) übereinander angeordnet sind.
  4. 4. Transporteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise zwei Vorschubschlitten (20,21) angeordnet sind.
  5. 5. Transportvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Vorschubschlitten (20,21,28) ein gesonderter-Antrieb zugeordnet ist.
  6. 6. Transportvorrichtung nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß als Antrieb der Vorschubschlitten (20,21,28) vorzugsweise öin an sich bekannter Linearmotor angeordnet ist, dessen Sekun därteil die Stange (l8) ist.
    "2" 309847/OUS
  7. 7· Transportvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubschlitten (20,21) in Wirkverbindung miteinander stehen. '
  8. 8. Transporteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7,. dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise auf den Führungselementen verstellbare Anschläge (31^2,35,35,36) angeordnet sind.
  9. 9. Transporteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubschlitten (20,21) zwei benachbarte Stationen übergreifende Arme (24,24a und 25, 25a) aufweisen, die in an sich bekannter Weise mit Haltemagneten für die Platinen (5) ausgerüstet sind. ■
  10. 10. Transporteinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportarme (22) vorzugsweise mittels Pneumatikzylinder in an sich bekannter Weise heb- und senkbar sind.
  11. 11. Transporteinrichtung nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportarme (22,23,29) hochschwenkbar angeordnet sind.
  12. 12. Transporteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung (I7) auf einer den Stationen (2, 8,9i12,13,27) gemeinsamen Grundplatte (l) ortsfest angeordnet ist.
    309847/01*5
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