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DE2220425B2 - Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Wäsche - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Wäsche

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DE2220425B2
DE2220425B2 DE2220425A DE2220425A DE2220425B2 DE 2220425 B2 DE2220425 B2 DE 2220425B2 DE 2220425 A DE2220425 A DE 2220425A DE 2220425 A DE2220425 A DE 2220425A DE 2220425 B2 DE2220425 B2 DE 2220425B2
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DE
Germany
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air
condenser
drying
laundry
fresh
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DE2220425A
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DE2220425A1 (de
DE2220425C3 (de
Inventor
Walter Dipl.-Phys. 8500 Nuernberg Heissmeier
Guenter 8510 Fuerth Ott
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Publication date
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Priority to DE2220425A priority Critical patent/DE2220425C3/de
Priority to NL7305757A priority patent/NL7305757A/xx
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Publication of DE2220425B2 publication Critical patent/DE2220425B2/de
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Trocknen von Wäsche in mehreren Trocknungsabschnitten in einer mit einem Gebläse, einer Heizung, einer die Wäsche aufnehmenden Trommel, einem Kondensator und einer Luftführung ausgerüsteten Wäschebehandlungsmaschine. Die Erfindung betrifft außerdem eine Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens.
Durch die DE-OS 19 59 207 ist ein Verfahren zum Trocknen von Wäsche in einer Wäschebehandlungsmaschine bekannt, bei dem die zum Trocknen dienende Luft während eines ersten Trocknungsprogrammabschnittes im Kreislauf mit Kondensierung für die Feuchtluft umgewälzt wird und das Trocknungsprogramm mil Frischluft und Kondensierung der gesamten Feuchtluft mit Lufiauslaß beendet wird. Danach ist der energieverbrauchcnde Kondensator während des gesamten Trockenprogramms in Betrieb.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verlahren der eingangs genannten Art zu schaffen, das noch wirkungsvoller und wirtschaftlicher beirieben werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemaß durch die Kombination von Merkmalen gulöst. wie sie im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches I aufgezählt sind.
Der besondere Vorteil des erfindungsgemaßen Verfahrens liegt darin, daß im ersten Trocknungsabschnitt bei noch sehr feuchter Wäsche der Aufstellraum nicht mit Feuchtluf: beladen wird, während der eingescha'tete Kondensator mit hohem Wirkungsgrad arbeitet.
Im darauffolgenden mittleren Trocknungsabschnitt braucht im Kondensator nur die Feuchte des umgewälz-
lu ten Teils der Trocknungsluft kondensiert werden, während der andere Teil des Feuchtluftstroms ohne Knndensierung in den Aufstellraum geleitet wird. Der 7u diesem Zeitpunkt bereits erreichte Trocknungsgrad der Wäsche macht die teilweise Feuchtigkeitsabgabe in den Aufstellraum erträglich und ermöglicht einen energiesparenden Betrieb des Kondensators. Durch die zugeführte Frischluft bleibt der Trocknungsvorgang wiederhin sehr wirkungsvoll.
Im abschließenden Trocknungsabschnitt fällt nur noch wenig Feuchte an, so daß die gesamte Feuchtluft in den Aufstellraum geleitet werden und der in diesem Trocknungsabschnitt sonst mit geringem Wirkungsgrad betriebene Kondensator völlig abgeschaltet werden kann. Die ohne Kondensierung mit Frischluftzufuhr und Abluftabgabe betriebene Wäschebehandlungsmaschine arbeitet in diesem Trocknungsabschnitt mit besserem Wirkungsgrad als im Umluftbetrieb mit eingeschaltetem Kondensator.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungs-
«> gemäßen Verfahrens ergibt sich aus dem Patentanspruch 2.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung erläutert. Diese zeigt eine schematische Darstellung eines Wäschetrockners mit
)r> einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Der Wäschetrockner 1 weist eine elektrische Heizung 2, ein Gebläse 3 und einen Kondensator 4 auf. Die beim Passieren der Heizung erwärmte Luft wird in eine Trommel 7 zum Trocknen der darin befindlichen Wäsche geleitet, nimmt Feuchtigkeit auf und gelangt über einen Abluftkanal 5 und ein Flusensieb 6 zum Kondensator 4. Im Kondensator kann der Trocknungsluft die Feuchtigkeit entzogen werden.
Wird der Wäschetrockner zu Beginn des Trockenpro-
*"> gramms bei noch relativ feuchter Wäsche mit eingeschaltetem Kondensator im Kreislauf betrieben, so findet eine Luftumwälzung in Richtung der gestrichelten Pfeile statt. Dabei wird die entfeuchtet aus dem Kondensator 4 austretende Luft in einem Umluftkanal 8
V) über das Gebläse 3 und die Heizung 2 erneut der Trommel 7 zugeführt. In diesem Kreislauf verschließen eine Klappe 9 eine Auslaßöffnung 11 und eine Klappe 10 einen Frischlufteinlaß.
Nach Erreichen eines bestimmten Fcuchtigkeitsgra-
« des werden durch eine nicht dargestellte zeit- oder zustandsabhängig betätigbare Steuereinrichtung die Klappen 9,10 so gesteuert, daß sie die Auslaßöffnung 11 und den Frischlufteinlaß teilweise öffnen und ein aus der Trommel antretender Teil der feuchten Trockenluft
m> unter Umgehung des Kondensators ins Freie geleitet wird während der andere Teil im Kondensator entfeuchtet und über das Gebläse und die Heizung erneut der Trommel 7 zugeführt wird, wobei dieser Teil tier umgewälzten Luft durch einen Frischluftanteil
t>> ergänzt wird.
Gegen finde des Trockenprotrramms. wenn die Wäsche nur noch einen geringen Fcuchiigkeitsgrad besitzt und sich der Wirkungsgrad des Kondensators
verschlechtert, werden die Klappen 9, 10 in die ausgezogen gezeichneten Lagen verstellt, in denen die Auslaßöffnung 11 und der Frischlufteinlaß ganz geöffnet sind. Bei dieser Klappenstellung ist der Kondensator 4 abgeschaltet und die aus der Trommel 7 austretende ί Abluft wird ins Freie geleite:, während das Gebläse 3 Frischluft ansäurt (ausgezogene Pfeilrichtung).
Zur automatischen Steuerung des Trockenprogramms des Wäschetrockners können ein Zeitschaltwerk, temperaturabhängig arbeitende, im Luftstrom angeordnete Bimetalle oder den Feuchtigkeitsgrad der Wäsche bestimmende Fühler vorgesehen sein. Zum Umschalten der Klappen 9, 10 sind auch Delinstoffregler oder gesteuerte Elektrornagnete verwendbar. Schließlich können bei nicht automatischen Maschinen die Trockeriprogrammstufen auch durch Bedienungsknöpfe eingestellt werden.
In weiterer Ausbildung können die Klappen 9, 10 miteinander gekoppelt sein und die automatische Steuerung der Klappen auch das Ein- und Abschalten des Kondensators bewirken. Mit einer zustandsabhängigen Steuereinrichtung ist der Vorteil verbunden, daß bei unerwünschtem Ausfall des Kondensators, z. B. wegen Unterbrechung der Kühlwasserzufuhr, infolge der ansteigenden Temperatur die Klappen 9, 10 des Wäschetrockners auf Abluftbetrieb (ausgezogene Pfeilrichtung) gestellt werden. Bei dieser Betriebsart wird auch bei abgeschaltetem oder ausfallendem Kondensator die Waschetemperatur niedrig gehalten und der Trockenvorgang kann ohne Schädigung der Wäsche beendet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Trocknen von Wasche in mehreren Trocknungsabschnitten in einer mit einem Gebläse, einer Heizung, einer die Wäsche aufnehmenden Trommel, einem Kondensator und einer Luftführung ausgerüsteten Wäschebehandlungsmaschine, gekennzeichnet durch die Kombination folgender teilweise für sich bekannter Merkmale,
daß zu Beginn des Trockenprogramms die zum Trocknen der Wäsche dienende Luft bei Beheizung und Entfeuchtung umgewälzt wird,
daß nach Erreichen eines wählbaren Fcuchtigkeitsgrades der Wäsche ein Trocknungsabschnitt erfolgt, bei dem ein Teil der zum Trocknen dienenden Luft bei Beheizung und Entfeuchtung umgewälzt und ein Teil der feuchten Trockenluft unter Umgehung des Kondensa!«rs ins Freie geleitet und durch zugeführte Frischluft ersetzt wird,
daß in einem sich ab einem wälzbaren Feuchtigkeitsgrad der Wäsche anschließenden letzten Trocknungsabschnitt bei abgeschaltetem Kondensator Frischluft aufgeheizt und die Abluft ins Freie geleitet wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer Heizung zum Erwärmen und einem Gebläse zum Umwälzen der zum Trocknen der Wasche dienenden Luft sowie einem Kondensator, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator (4) durch eine ; .it- oder zustandsabhängig betätigbarc Sf^ucrcinrichtung ein- und abschaltbar ist, die ferner Klappe t (9, 10) steuert, die bei eingeschaltetem Kondensator die Feuchtluft ganz oder teilweise über den Kondensator leiten und einen Frischlufteinlaß sowie einen Feuchtluftauslaß des Umluftkanals (8) völlig oder teilweise verschließen, und die bei abgeschaltetem Kondensator Frischlufteinlaß und Feuchtluftauslaß öffnen.
DE2220425A 1972-04-26 1972-04-26 Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Wäsche Expired DE2220425C3 (de)

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DE2220425B2 true DE2220425B2 (de) 1980-04-17
DE2220425C3 DE2220425C3 (de) 1987-06-19

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