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DE1257833B - Gegen Stoerimpulse unempfindliche Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Impulses - Google Patents

Gegen Stoerimpulse unempfindliche Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Impulses

Info

Publication number
DE1257833B
DE1257833B DE1965T0028267 DET0028267A DE1257833B DE 1257833 B DE1257833 B DE 1257833B DE 1965T0028267 DE1965T0028267 DE 1965T0028267 DE T0028267 A DET0028267 A DE T0028267A DE 1257833 B DE1257833 B DE 1257833B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
circuit
astable multivibrator
output
emitter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965T0028267
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Lothar Schwarz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1965T0028267 priority Critical patent/DE1257833B/de
Publication of DE1257833B publication Critical patent/DE1257833B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/26Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback
    • H03K3/28Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)

Description

  • Gegen Störimpulse unempfindliche Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Impulses Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Impulses. Die Schaltungsanordnung besteht aus einem bistabilen Element mit mindestens einem Eingang und einem Ausgang, bei dem der Ausgang über .eine Verzögerungsschaltung mit dem Eingang verbunden ist.
  • Derartige Schaltungsanordnungen besitzen ein monostabiles Schaltverhalten. Monostabile Kippschaltungen, die aus einem über eine Verzögerungsschaltung rückgekoppelten bistabilen Element gebildet werden, sind bekannt. Dabei werden als Verzögerungsglieder RC-Glieder oder gleichstrommäßig vom bistabilen Element getrennte RC-Glieder in Verbindung mit Schwellwertschaltungen oder auch Laufzeitkabel verwendet.
  • Durch die Erfindung wird für monostabile Kippschaltungen, die aus einem bistabilen Element und einer Verzögerungsschaltung bestehen, eine Verzögerungsschaltung vorgeschlagen, durch welche diese eine gute Störstabilität erhalten. Gemäß der Erfindung ist eine Schaltungsanordnung mit monostabilem Verhalten vorgesehen, bei der als Verzögerungsschaltung ein astabiler Multivibrator dient, in der Weise, daß eine seiner beiden Schaltflanken zur Rückstellung des bistabilen Elementes ausgenutzt wird und daß der Steuereingangskreis des astabilen Multivibrators als Integrierglied ausgebildet ist. Durch die klare Trennung des bistabilen Elementes und des astabilen Multivibrators bleibt die Empfindlichkeit des ersteren erhalten. Störspannungen auf den Ausgängen des bistabilen Elementes werden durch den integrierenden Eingang des astabilen Multivibrators weitgehend unwirksam gemacht. Diese Tatsache wird dann noch verstärkt, wenn der Kondensator des Integriergliedes im Eingang des astabilen Elementes nicht direkt gegen einen Punkt, an dem eine Versorgungsspannung anliegt, geschaltet ist. Dann nämlich werden Störimpulse auf der Versorgungsspannung auch integrierend aufgenommen. Das bistabile Element wird in seine Ausgangslage zurückgesteuert durch das Ausgangssignal des astabilen Multivibrators.
  • Durch die deutsche Auslegeschrift 1173 937 ist zwar bereits eine Schaltungsanordnung mit dem Verhalten einer monostabilen Kippschaltung einstellbarer Kippzeit bekanntgeworden, die aus einer bistabilen Kippschaltung und aus einem die Kippzeit beeinflussenden Differenzierglied besteht. Durch dieses und ein weiteres Differenzierglied ist die Schaltungsanordnung jedoch sehr empfindlich gegen Störimpulse auf ihrem Ausgang. Demgegenüber war es ein Hauptziel der Erfindung, eine möglichst störstabile Schaltungsanordnung zu schaffen. Auch gegenüber aus zwei aktiven Elementen bestehenden monostabilen Kippschaltungen, bei welchen die Kopplung zwischen den Ausgangselektroden und den Steuerelektroden auf der einen Seite als Gleichstromkopplung und auf der anderen Seite als Wechselstromkopplung wirkt, hat die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung große Vorteile. Bei diesen bekannten monostabilen Kippschaltungen wird die Wechselstromkopplung durch Kondensatoren durchgeführt. Störimpulse an den gesteuerten Elektroden werden dann in voller Höhe auf die steuernden Elektroden übertragen und verursachen Fehlschaltungen. Maßnahmen zur Vermeidung dieser Nachteile erfordern zusätzliche Schaltmittel, die insgesamt einen hohen Aufwand bei im allgemeinen nicht genügender Störstabilität verursachen.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der F i g. 1 und 2 beschrieben. In F i g. 1 ist eine grundsätzliche Darstellung der erfindungsgemäßen monostabilen Kippschaltung gegeben, während F i g. 2 den Schaltplan eines möglichen Ausführungsbeispiels wiedergibt.
  • In F i g. 1 ist mit B ein allgemeines bistabiles Element bezeichnet. Dieses hat zwei Eingänge BEI und BE 2 sowie einen Ausgang BA. Der Ausgang BA gibt eine Spannung ab, die in Abhängigkeit von der Ansteuerung des bistabilen Elements zwischen zwei festen Werten wechselt. Mit AF ist ein astabiler Multivibrator bezeichnet. Der Eingang desselben ist mit Aß und der Ausgang mit A1 bezeichnet. Wird das bistabile Element B über seinen Eingang BE 1 kurzzeitig angesteuert, so gibt es im folgenden am Ausgang eine Spannung ab, die den astabilen Multivibrator AF einschaltet. Mit der Einschaltflanke oder der Ausschaltflanke der Ausgangsspannung desselben wird nun das bistabile Element in die Ausgangslage zurückgesetzt, die es vor der Ansteuerung seines Einganges BE 1 innehatte. In dieser liegt am Ausgang BA eine Spannung, die den astabilen Multivibrator AF sperrt. Dieser kann also nur jeweils eine volle Schaltperiode durchlaufen. Die Länge der Zeit des unstabilen Zustandes der monostabilen Kippschaltung hängt also nur von der Schaltzeit des astabilen Multivibrators ab.
  • In der F i g. 2 steht an Stelle des allgemeinen bistabilen Elementes der F i g. 1 ein unter der Bezeichnung »Flip-Flop« bekanntes bistabiles Element FF. Dieses besteht aus zwei aktiven Elementen, z. B. Röhren oder Transistoren, die von ihren Ausgangselektroden zu ihren Steuerelektroden wechselseitig rückgekoppelt sind. Flip-Flops lassen sich durch Ausgangsverstärker und zusätzliche Dioden sehr störsicher bauen. Das Flip-Flop weist zwei Steuereingänge FL' und P' und zwei Ausgänge FL und FL auf. Weiterhin ist eine mögliche vorteilhafte Ausführungsform für den astabilen Multivibrator AF angegeben.
  • Wird das Flip -Flop FF über den Eingang FL' ge- setzt, so schaltet der Ausgang Fr auf den Eingang A3 des astabilen Multivibrators AF eine Spannung, welche diesen veranlaßt, nach einer bestimmten Zeit einen Impuls abzugeben. Durch diesen Impuls wird das Flip-Flop FF über den Eingang T' wieder in die Ausgangslage zurückgesetzt. Danach liegt am Ausgang TE des Flip-Flops eine Spannung, die den astabilen Multivibrator AF abschaltet. Dieser kippt nun nach einer anderen und im allgemeinen wesentlich kürzeren Zeit als die Einschaltzeit in die Ausgangslage zurück.
  • Der astabile Multivibrator AF ist aus zwei Transistoren Tsl und Ts2 aufgebaut. Der Transistor Tsl hat eine feste Basisspannung. Sein Kollektor ist über einen Widerstand R4 mit der abgeblockten Betriebsspannung +U2 verbunden. Der Emitter des Transistors Tsl ist über einen Widerstand R9 mit einer ebenfalls abgeblockten Betriebsspannung - U1 und über einen Kondensator Cl mit dem Emitter des Transistors Ts. verbunden. Von diesem führt ein regelbarer Widerstand R7 zu dem Punkt A3. Der Ausgang ML des Flip-Flops FF ist mit dem Punkt A3 verbunden. Von der Basis des Transistors Ts2 führt eine Zenerdiode D2 an den Kollektor des Transistors Tsl und ein Widerstand.RB an die Spannung -U1. Im Kollektorkreis des Transistors Ts. liegt die Primärwicklung eines Übertragers ü. Um hohe Selbstinduktionsspannungen in dieser zu unterbinden, liegt parallel zu ihr die Serienschaltung aus einem Widerstand R5 und einer Diode Dl- Die Sekundärwicklung des Übertragers U bildet den Ausgangskreis der Schaltung. Sie liegt zwischen den Punkten Al und A2.
  • Zur Erläuterung der Arbeitsweise der Schaltung wird von dem stabilen Zustand derselben ausgegangen. In diesem ist das Flip-Flop FF gelöscht. An seinem Ausgang TE mögen dann 0 Volt stehen. Es werde angenommen, daß der Transistor Ts. gesperrt und der Transistor Tsl leitend sei. Dann liegen auch am Emitter des Transistors Ts. 0 Volt. Wird nun das Flip-Flop FF über seinen Eingang FL' in den anderen Schaltungszustand gebracht, so weist sein AusgangTE eine Spannung von z. B. -6 Volt auf. Zu dieser Spannung hin wird der Kondensator C2 über den Integrierwiderstand R7 umgeladen. Zu dem Zeitpunkt, zu welchem die Emitterspannung des Transistors Ts. negativer ist als seine Basis, wird dieser Transistor leitend, und der durch sein Einschalten einsetzende Umladestrom des Kondensators C1 verursacht an dem Widerstand R3 eine Spannung der Höhe, die ausreicht, um den Transistor Tsl für die Dauer des Umladevorganges zu sperren. Während also der Transistor Ts2 leitend bleibt, sperrt der Transistor Tsl. Die Dauer des Sperrzustandes ist abhängig von der Zeitkonstanten des Integriergliedes R9, Cl und der Höhe der Spannung - Ui. Im Augenblick des Durchschaltens des Transistors Tsl wird über die Zenerdiode D2 die Basis des Transistors Ts2 wieder negativer, wodurch die Sperrung des Transistors Ts2 bewirkt wird. Je nach der Polung der Sekundärwicklung des Übertragers ü wird beim Einschalten oder beim Sperren des Transistors Ts2 ein Löschimpuls auf den Eingang T' des Flip-Flops FF gegeben. Dieser bewirkt ein Umschalten desselben, so daß danach der astabile Multivibrator AF durch die nun am Ausgang FL wieder anliegenden 0 Volt gesperrt wird. Die Gesamtschaltung bleibt in der Ausgangslage. Auf den Eingang T' gegebene positive Impulse führen nicht zu einem Umschaltvorgang des Flip-Flops. Sie werden durch eine Diode in diesem abgetrennt. Zum Zeitpunkt des Sperrens des Transistors Ts. entsprechen die Emitterpotentiale beider Transistoren denen in der Ruhelage der Schaltung. Es ist also möglich, bereits zu diesem Zeitpunkt über den Eingang A3 ein erneutes Kippen des astabilen Multivibrators AF einzuleiten. Wird daher das Flip-Flop FF von der Rückflanke des Ausgangsimpulses des astabilen Multivibrators AF zurückgesetzt, so vergeht bis zum Zeitpunkt des möglichen neuen Setzens des monostabilen Elementes nur noch eine Zeit, die von der Umschaltgeschwindigkeit des Flip-Flops FF abhängt. In diesem Fall ist der Widerstand R, so zu dimensionieren, daß beim Sperren des Transistors Ts. in dem übertrager U eine Induktionsspannung entsteht, die ausreicht, um das Flip-Flop FF in die Ausgangslage zu bringen, die andererseits aber nicht so groß ist, daß der Transistor Ts. gefährdet wird. In einem ausgeführten Fall betrug die Totzeit für das Wiedereinschalten einige hundert Nanosekunden, und Tastverhältnisse von 104 bis 10s konnten ohne Schwierigkeiten erreicht werden. Unter Tastverhältnis wird hier das Verhältnis zwischen der Zeit, die vergeht, bis die monostabile Schaltung nach einem Kippimpuls einen weiteren Kippimpuls richtig zu verarbeiten vermag, und der Zeit, während der die monostabile Schaltung wieder im stabilen Zustand verharrt, aber noch durch keinen weiteren Kippimpuls in die unstabile Lage gebracht werden darf, verstanden. Wird jedoch die monostabile Schaltung während des unstabilen Zustandes zurückgesetzt, z. B. über den Eingang FL' des Flip-Flops FF, so ergibt sich ein Tastverhältnis, das vom Zeitpunkt des Zurücksetzens abhängig ist, da der Kondensator Cl zum Zeitpunkt des erneuten Einschaltens des astabilen Multivibrators AF seine Ausgangsspannung aufweisen muß. Weiter lassen sich ohne Verschlechterung der übrigen Schaltungseigenschaften Zeiten des unstabilen Zustandes bis in den Sekundenbereich hinein erzeugen.
  • Die Störstabilität Da auf den Eingang T' auftreffende positive Impulse durch eine Diode im Flip-Flop FF abgetrennt werden, kann dieses nur noch über andere Störquellen eingeschaltet werden. Bistabile Elemente, insbesondere Flip-Flops, sind aber wesentlich unempfindlicher als normale monostabile Elemente, da bei den letzteren die Totzeit bestimmende Kapazität an die Basis des betreffenden Transistors geführt wird und sehr hoch sein kann. Eine Änderung der Einschaltspannung am Eingangspunkt A3 des Flip-Flops wird über den Widerstand R7 aufintegriert. Die Zeit bis zum Einschalten des Transistors Ts. wird dadurch unter Umständen verändert.
  • Bei einer Vergrößerung des Wertes der Spannung U2 wandert sowohl die Emitter- als auch die Basisspannung des Transistors Ts2 zu positiven Werten hin. Die Störung kann aber erst nach dem Abklingen des Kondensatorumladestromes wirksam werden. Auch hier wird also die Störung integriert. Das gleiche gilt für die Spannung - Ui. Wird zum Zurückschalten des Flip-Flops FF die Rückflanke der Impulse vom astabilen Multivibrator AF benutzt, so ist es zweckmäßig, den Ausgangspunkt A2 zur weiteren Erhöhung der Störstabilität auf eine Schwellenspannung, z. B. -von 0 Volt zu legen. Damit werden Störimpulse, die durch eine sprungartige Änderung der Spannung -!- U2 während der Leitphase des Transistors Ts. in dem Übertrager ü induziert werden, unterdrückt. Mit zunehmender Größe der Kapazität des Kondensators C1 verbessert sich die Störstabilität weiter, da der größeren Kapazität eine bessere Integrationswirkung gegen Störungen entspricht.
  • Die Ausführung der astabilen Schaltung ist nicht auf das angegebene Beispiel beschränkt. Vielmehr sind alle astabilen Multivibratoren mit einem integrierenden Eingang verwendbar.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Gegen Störimpulse unempfindliche Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Impulses, bestehend aus einem bistabilen Element mit mindestens einem Eingang und einem Ausgang, bei dem der Ausgang über eine Verzögerungsschaltung mit dem Eingang verbunden ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß als Verzögerungsschaltung ein astabiler Multivibrator (AF) dient, in der Weise, daß eine seiner Schaltflanken zur Rückstellung des bistabilen Elementes (B) ausgenutzt wird, und daß der Steuereingangskreis (A3) des astabilen Multivibrators (AF) als Integrierglied (R7, Cl) ausgebildet ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der astabile Multivibrator (AF) in an sich bekannter Weise aus zwei Transistoren besteht, daß der Kollektor des einen Transistors (Tsl) über eine Zenerdiode (D2) mit der Basis des anderen Transistors (Ts2) rückkoppelnd verbunden ist, daß der Eingangspunkt (A3) des astabilen Multivibrators mit dem Emitter des anderen Transistors (Ts2) über einen Widerstand (R7) verbunden ist, während der Emitterwiderstand des ersten Transistors an der Bezugsspannung liegt, und daß zwischen dem Emitter des einen und dem Emitter des anderen Transistors ein Kondensator (Cl) liegt, der in Verbindung mit dem Emitterwiderstand (R9) des einen Transistors (Tsl) das zeitbestimmende Glied für die eine Schaltphase und in Verbindung mit dem Emitterwiderstand (R7) des anderen Transistors (Ts2) das zeitbestimmende Glied für die andere Schaltphase des astabilen Multivibrators darstellt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der astabile Multivibrator (AF) in seinem Ausgangsstromkreis einen übertrager (ü) enthält, welcher das Ausgangssignal des astabilen Multivibrators (AF) differenziert. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1173 937.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2019804A1 (de) * 1970-04-23 1971-11-04 Siemens Ag Monolithisch integrierbare monostabile Kippstufe
DE2556323A1 (de) * 1974-12-16 1976-07-01 Ncr Co Monostabile multivibratorschaltung
DE3321078A1 (de) * 1983-06-10 1984-12-13 alfasystem GmbH Vertrieb von elektronischen Sicherheitssystemen, 8034 Germering Alarmanlage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1173937B (de) * 1962-09-06 1964-07-16 Siemens Ag Schaltungsanordnung mit dem Verhalten einer monostabilen Kippschaltung

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