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DE2219396A1 - Antriebsmaschine - Google Patents

Antriebsmaschine

Info

Publication number
DE2219396A1
DE2219396A1 DE2219396A DE2219396A DE2219396A1 DE 2219396 A1 DE2219396 A1 DE 2219396A1 DE 2219396 A DE2219396 A DE 2219396A DE 2219396 A DE2219396 A DE 2219396A DE 2219396 A1 DE2219396 A1 DE 2219396A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
gas
piston
drive machine
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2219396A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Mcintyre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mcintyre Chemical Co
Original Assignee
Mcintyre Chemical Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to US00229643A priority Critical patent/US3857240A/en
Application filed by Mcintyre Chemical Co filed Critical Mcintyre Chemical Co
Priority to DE2219396A priority patent/DE2219396A1/de
Publication of DE2219396A1 publication Critical patent/DE2219396A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/04Engines with variable distances between pistons at top dead-centre positions and cylinder heads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H11/00Marine propulsion by water jets
    • B63H11/12Marine propulsion by water jets the propulsive medium being steam or other gas
    • B63H11/14Marine propulsion by water jets the propulsive medium being steam or other gas the gas being produced by combustion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B11/00Reciprocating-piston machines or engines without rotary main shaft, e.g. of free-piston type
    • F01B11/08Reciprocating-piston machines or engines without rotary main shaft, e.g. of free-piston type with direct fluid transmission link
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B71/00Free-piston engines; Engines without rotary main shaft
    • F02B71/04Adaptations of such engines for special use; Combinations of such engines with apparatus driven thereby

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Antriebsmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsmaschine und betrifft insbesondere eine solche für den Antrieb von Wasserfahrzeugen und betrifft bestimmte Modifikationen der Antriebsmaschine, die in der britischen Patentschrift 1 232 171 beschrieben und nachfolgend als ursprüngliche Antriebsmaschine bzw0 Primärantrieb bezeichnet wird.
  • Der Primärantrieb zeichnet sich durch eine Konstruktion aus, gemäß der der-beistungsausgang bzw. die Leistungsabgabe eine Funktion des Axiaidrucks ist, der in einem Körper von Blüssigkeit erzeugt wird, die entlang einer Pipeline bzw. eines Rohres strömt und dieses vollständig füllt, weiches an seinem Einlaß mit einer außerhalb von diesem geeigenen Blüssigkeitsquelie in Verbindung steht, durch Einspritzen von Gas unter Druck in das Rohr in der Strömungsrichtung der Flüssigkeit, das in einer Gaserzeugungseinheit produziert wira, die einen Teil der Antriebsmaschine dar stellt und an ihrem Gasauslaß mit einer Leitung (nachfolgend als "Gasleitung" bezeichnet) in Verbindung steht, die zu Düseneinrichtungen führt, die in das Rohr entladen.
  • In den Fig. 1 bis 14 der obengenannten britischen Satentschrift 1 232 171 ist eine mögliche Ausführungsform des Primärantriebs dargestellt und auf diese Ausführungsform (die nachfolgend als "Grundform" bezeichnet wird) beziehen sich die Modifikationen der Anmeldung.
  • Die Grundform wird j jetzt anhand der Figuren a und b der Zeichnung beschrieben. Diese Figuren sind Reproduktionen (bei denen bestimmte Einzelheiten weggelassen sind) der Fig. 1 und 2 der britischen Patentschrift 1 232 171 und bei deren Beschreibung werden ähnlich wie bei der Beschreibung der übrigen Figuren der Zeichnung die gleichen Bezugszeichen und Ziffern wie in der Zeichnung der britischen Patentschrift 1 232 171 verwendet.
  • Die Antriebsmaschine umfaßt, wie es mehr im einzelnen in der Beschreibung und Zeichnung der britischen Patentschrift 1 232 171 offenbart ist, die folenden Komponenten bzw. Teile, nämlich (1) eine Verbrennungskammer A, (2) eine Luftspeicherkammer B, die von einem Balggebläse bzw. Faltenbalg gebildet ist, (3) eine Rohrleitung C, die das Rohr des Primärantriebs bildet, (4) eine Brennstoffzuführungs einheit D, (5) eine Brennstoffeinspritzdüse E, die in der Kammer A gelegen ist, (6) einen Brennstofftan@ @ @n Aut@@ matik-Br@nnstoff@@@eislauf-Besiehung mit der E@n@@it D und (7) eine Einrichtung G, die nachf@lgend als die "@ren stoff-Zuführungs Steuereinrichtung" bezeichnet wird, zur Betätigung der Einheit D.
  • Flüssiger Brernstoff wird in die Verbrennungskammer A von der Einheit D durch ein Rohr 1 eingespritzt, das zu der Düse E führt. Die Düse E ist in einem zum Glühen bringbaren bzw.
  • zur Weißglut erhitzbaren Käfig 2 gelegen, der in der Lage ist, eine unmittelbare Verbrennung des eingespritzten Brennstoffes bei dessen Zuführung in die Kammer A zu fördern bzw.
  • hervorzurufen.
  • Luft für die Verbrennung ist in die kammer A von dem Balg B durch einen Lufteinlaß 3 gedrückt, der in der Kammer A gelegen ist, wobei die Luft so während des Zusammenfallens bzw.
  • Linfallens des Balgs gedrückt wird. Das Einfallen des Balgs wird durch Gravitationskräfte hervorgerufen, die auf die Krone bzw. den Kopf und die anderen beweglichen Teile des Balgs entgegen dem in der Kammer A erhaltenen bzw. entstehenden Gasdruck wirkten, der bei dem Abschluß des Einfallens des Balgs im wesentlichen bei Atmosphärendruck oder ein wenig unter Atmosphärendruck liegt. Die Luft von dem Balg B strömt zu dem Lufteinlaß 3 durch eine erste Luftleitung 4 und eine zweite Luftleitung 5, wobei die Strömung von der Leitung 4 zur Leitung 5 einer automatischen steuerung durch eine Rückschlagklappe bzw. ein Rückschlagventil gesteuert ist, das in das innere der Leitung 5 öffnet und wie durch eine Belastungsfeder bzw. Druckfeder 7 in einem solchen Umfang federvorgespannt ist, daß das Ventil öffnet, wenn nur. ein sehr seines Druckdifferential an den beiden Seiten des Ventils vorhanden ist. Die Luft strömt von dem Balg B in die Luftleitung 4 durch eine Öffnung U im Dach bzw. in der Oberseite der Leitung 4. Diese Öffnung ist beständig offen.
  • Der Balg B bläht sich auf und fällt zusammen einmal pro Arbeitszyklus der Gaserzeugungseinheit. Das Aufblähen des balgs wird durch einen Aufwärts-Axialdruck bzw. Aufwärtsdruck erzeugt, der auf die starre Krone 9 bzw. dem starren Kopf 9 des Balgs durch einen Kolben 10 ausgeübt wird, der in einer Bohrung 11 arbeitet, die an ihrem unteren Ende 12 zu dem Innenraum der Kammer A offen ist. Die Bohrung 11 steht an ihrem oberen Ende mit einer Luftleitung 13 durch eine Öffnung 14 in Verbindung, die beständig offen ist.
  • Die Luftleitung 13 führt von einem äußeren Lufteinlaß 14a weg, der durch ein P.ückschlabventil 15 automatisch gesteuert ist, das in das Innere des Einlasses öffnet. Nur ein leichtes bzw. geringes Druckdifferential auf den zwei Seiten des Ventils ist erforderlich, um ein Öffnen des Ventils hervorzurufen. Das Ventil 15 öffnet infolge bzw. im Gefolge der Abwärtsbewegung des Kolbens 10, d.h. wenn der Balg B zusammen fällt, und schließt im Gefolge der Aufwärtsbewegung des Kolbens 10, d.h. wenn sich der Balg B aufbläht. Luft strömt in den Balg B von der äußeren Atmosphäre durch die Leitung 4 und die Öffnung 8, wobei die Luft in die Leitung 4 durch einen Lufteinlaß 16 in dem Boden bzw. der Unterseite 4 eintritt, der automatisch durch ein Rückschlag-Klappenventil 17 öffnet und schließt, das in das Innere der Leitung unter dem Einfluß eines kleinen Druckdifferentials zwischen der äußeren Atmosphäre und dem Innenraum der Leitung öffnet.
  • Die Verbrennungskammer A weist einen aufwärts gedrehten Gasauslaß 18 auf, der mit einem Zylinder 19 in Verbindung steht, in dessen Bohrung ein Kolben 20 einmal pro Arbeitszyklus der Gaserzeugungseinheit hin und hergreht. Der Kolben 20 wird durch in der Kammer A erzeugte Verbrennungsgase aufwärts gedrückt und sinkt unter den von auf ihn wirkenden Gravitationskräften hervorgerufenen Zug herab, wenn der Druck der Verbrennungsgase im Verlauf des Arbeitszyklus der Gaserzeugungseinheit fällt. Der Kolben 20 geht so hin und her zwischen einer unteren Stellung (Figur a), in welcher er auf einen Riugsitz 21 aufgesetzt wird bzw. zur Auflage lLoLmt, und einer oberen Stellung (h'iUur b), in welcher er nahe dem oberen Ende der Bohrung des Zylinders 19 positioniert wird.
  • Der Kolben 20 trägt in fester Verbindung mit diesem ein aufwärts vors1ringendes Blatt bzw. eine solche Klinge 22 (im folgenden "Nockenschieber" genannt) das bzw. die sich durch einen langgestreckten Schlitz im Kopf des Zylinders 19 erstreckt. Wenn sich der Kolben 20 in der unteren Stellung (Figur a) befindet, dichtet er den Gasauslaß 18 ab, und wenn er sich in der oberen Stellung (Figur b) befindet, öffnet er eine Öffnung 24 in der Wand des Zylinders 19.
  • Die Öffnung 24 setzt den Innenraum des Zylinders 19 in Verbindung mit einer Leitung 25, die die "Gasleitung't der Antriebsmaschine bildet. Die Leitung 25 öffnet in einen ringförmigen Düsenring 26, von dem nach innen eine Reihe von Einspritzdüsen 27 strahlt, die in die Bohrung einer Leitung C öffnen, die das "Rohr" der Antriebsmaschine bildet. Die Düsen 27 sind im wesentlichen axial zu der Leitung C in der Strömungsrichtung der Flüssigkeit dort entlang gerichtet. Wenn sich der Kolben 20 in der unteren Stellung' (am unteren Ende des Hubs) befindet, ist die Kammer A in bezug auf die Bohrung der Leitung C abgedichtet, und wenn sich der Kolben 20 in der oberen Stellung (an der Oberseite des Hubs) befindet, steht die Kammer A in offener Verbindung mit der Bohrung. Der Kolben 20 bildet infolgedessen eine Klappe bzw. einen Verschlußschieber für den Gasauslaß der Verbrennungskammer.
  • Die Einzelheiten und die Betriebsweise der Brennstoffzuführungseinheit D sind in der britischen Patentschrift 1 232 171 vollständig beschrieben.
  • Die Einrichtung G umfaßt den Kolben 20 und zwei Nocken 55, 5Cu an dem Nockenschieber 22. Wenn sich der Kolben 20 in seiner Stellung am unteren Ende des Hubs (Fig. a) befindet, greift eine Nockenstößelrolle 57 an einem Plunger bzw. Kolben 47, der einen Teil der Brennstoffzuführungseinheit D bildet, an einem ersten vertikalen Steg 58 an dem Nockenschieber 22 an, der unmittelbar über dem Nocken 56 gelesen ist, und eine Nockenstößelrolle 59 an einen Plunger bzw.
  • Kolben 80 eines Brennstoff-Steuerventils 46, das ebenfalls einen Teil der Einheit D bildet greift an dem Nocken 55 an einer Stelle entlang diesem nahe der Oberseite des Nockens an. Wenn der Kolben 20 ansteigt, gleitet die Rolle 57 entlang dem Nocken 56 auf einen zweiten vertikalen Stew 61, der unter dem Nocken 56 gelegen ist, und die Rolle 59 gleitet entlang dem Nocken 55 auf den Steg 58. Wenn der Kolben 20 ansteigt, bewegt sich infolgedessen der Kolben 47 einwärts (d.h. nach links) entlang der Bohrung 48 und der Kolben 80 bewegt sich auswärts (d.h. nach rechts) entlang einer Bohrung in dem Gehäuse des Brennstoff-Steuerventils 46, wie es mehr im einzelnen mit den daraus folgenden Konsequenzen in der britischen Patentschrift 1 232 171 beschrieben ist.
  • Arn Kopf bzw. an der Oberseite des Nockenschiebers 22 ist ein Nocken 70 gelegen. Dieser Nocken bildet einen Teil einer Arretierungs- bzw. Rastklinkeneinrichtung zum automatlschen Arretieren bzw. Festhalten des Kolbens 20 an dem Ende seines Aufwärts-Arbeitshubes bis zum vollstandigen Zusammenfallen des Balgs in den Zustand, in dem er in voll durchgezogenen Linien in Fig. a dargestellt ist. Der vollständig aufgeblähte Zustand des Balgs ist in strichpunktierten Linien in Fig. a dargestellt.
  • Die Rastklinkeneinrichtung umfaßt in Zuordnung zu dem Nocken 70 einen Plunger bzw. Kolben 71, derin einer festen Bohrung 72 arbeitet und in fester Verbindung mit ich einen Greiffinger 73 trägt, dessen Arbeitsende so angeordnet ist, daß es in der Bahn des Nockens 70 liegt, wobei der Nocken 70 nahe dem ide des Aufwärts-Arbeitshubes des Kolbens 20 den Greiffinger 73 beiseite (nach links) bewegt mit der daraus folgenden Bewegung des Kolbens 71 nech links entgegen der Gegenspannung einer Zugfeder 74, die immer dazu neigt, den kolben in die umgekehrte Richtung zu bewegen. Die Anordnung ist so getroffen, daß, wenn der Kolben 20 eine Position an dem äußersten Ende seines Aufwärts-Arbeitshubes (Fig. b) erreicht hat, der Kolben 71 automatisch unter den Zug der Feder 74 zu einer Stellung zurückkehrt, in welcher das Arbeitsende des Greiffingers 73 unter den Nocken 70 greift, um den Kolben' in seiner angehobenen Stellung zu halten.
  • Weiterhin bildet ein Teil der Rastklinkeneinrichtung eine Einrichtung, die die Rastklinkeneinrichtung löst. Diese Einrichtung umfaßt einen Plunger bzw. Kolben 80, der in einer festen Bohrung 81 arbeitet, die mit der Bohrung 72 durch ein Rolle 82 verbunden ist, das mit einem hydraulischen Fluid gefüllt ist. Der Kolben 80 ist in der Bahn eines Anschlags 83 an dem Kopf 9 des Balgs D gelegen, so daß er durch diesen gegen die Gegenspannung einer Druckfeder 84 niedergedrückt wird nit der daraus folgenden Bewegung des plungers 71 in die Richtung zum Lösen des Kolbens.20, d.h.
  • in die Stellung, in der er in Big. a dargestellt ist. Der Plunger 30 wird in der niedergedrückten Stellung durch das Gewicht der beweglichen Teile des Balgs starr gehalten bis zur nächsten Aufwärtsbewegung des Kopfs 9 des Balgs. Während eines Anfangsteils dieser Aufwärtsbewegung des Kopfs 9 löst der Anschlag 33 den Plunger 80 bzw gibt diesen frei für eine Rück-(Aufwärts-)Bewegung in der Bohrung 81 unter den Druck der weder o4, wodurch ermöglicht wird, daß die Feder 7t den Plunger 71 zurück (d.h. nach rechts) und mit diesem den Greiffinger 73 zu den Kolben-Arretierungs-Stellungen dieser Teile zieht, in der diese in Fig. b dargestellt sind.
  • X Betrieb der Gaserzeugungseinheit tritt ein leistungsstarker und schneller Druckaufbau in der Kammer A auf.
  • Diese Hochdruckphase dauert nur für einen Augenblick fort, so daß sie nahezu augenblicklich den Beginn der Aufwärtsbewegung des liolbens cO und gleichzeitig den Beginn der Aufwärtsbewegung des kolbens 10 ermöglicht mit resultierendem Ansaugen von Luft von der äußeren Atmosphäre in die Luftleitung 4 durch die Binlaßöffnungen 16 (wobei sich das Klappenventil 17 in der offenen Stellung befindet) und dann durch die Öffnung O in den Balg B. Dies bildet eine erste Phase des Arbeitszyklus der Gaserzeugungseinheit.
  • Dann folgt eine zweite Phase des Zyklus. In dieser Phase hat der Kolben 20 den Gasauslaß 1 der Verbrennungskammer teilweise geöffnet und so die Verbrennungsgase darin freigegeben für eine Strömung unter Druck zu dem Düsenring 26 und somit in die entlang der Leitung C strömende Flüssigheit durch die Strahldüsen 27 - wodurch ein leistungsstarker Druckimpuls in der Flüssigkeit erzeugt wird. Der Balg B ist in dieser Phase vollständig aufgebläht (Fig. a) mit der Folge, daß das Ansaugen von Luft in den Balg beendet ist, das Ventil 17 sich im geschlossenen Zustand befindet und das Ventil 6 noch geschlossen ist.
  • Die zweite Phase dauert fort, bis in einer dritten Phase der Kolben 20 das Ende seines Aufwärts-Arbeitshubes erreicht hat und in dieser Stellung durch die Tätigkeit der Sperrklinkeneinrichtung (Greiffinger 73 etc.) verriegelt worden ist. In dieser Phase sind die Ventile 6 und 17 noch geschlossen und es werden noch Verbrennungsprodukte aus der Verbrennungskainmer in das Rohr gedrückt.
  • Dies dauert fort, bis zu Beginn einer vierten Phase des Zyklus damit begonnen wird, Restgase in der Verbrennungskammer aus der Kammer durch Luft auszuspülen, die in die Kammer von dem Balg B durch die Öffnung 8, die Leitung 4, die Leitung 5 und den Lufteinlaß 5 strömt, wobei durch den Druck der Luft strömung das Ventil 8 geöffnet und off engehalten wird, bis der Balg B sich in seinem vollständig zusammengefallenen Zustand befindet.
  • Das Ventil 17 wird durch diese vierte Phase durch den Luftdruck in der Leitung 4 geschlossen und geschlossen gehalten. Die Gaserzeugung in der Verbrennungskammer A ist Setzt beendet worden und die Kammer ist gespült worden durch einen reichlichen Einstrom von Luft von dem Balg B. Der Kolben 20 ist ebenfalls gelöst worden durch die Sperrklinkeneinrichtung, wobei der Greiffinger 73 von seiner wirksamen Stellung unter dem Nocken 70 an deia Nockenschieber 22 momentan zurückgezogen worden ist durch Niederdrücken des Plungers 80 durch Druck von dem anschlag 83 an dem Kopf 9 des Balgs B während der abschließenden Phase des Zusammenfallens des Balgs, wie es bereits beschrieben worden ist.
  • In einer fünften Phase des Zyklus sinkt der Kolben 20 herab, der durch die Zahnklinkeneinrichtung bzw. Verriegelungseinrichtung gelöst worden ist. Wenn er herabsinkt, verschließt er progressiv die Öffnung 24 und schließt am Ende vollständig die Öffnung, um die Kammer A von den Lösen 27 abzuschneiden. Das Absinken des Kolbens dauert fort, bis der Kolben seine Position am Boden des iiubs (Fig.b) auf den Sitz 21 ereicht.
  • Die @edingungen sind jetzt eine Wiederholung derer in der ersten Phase des Arbeitszylklus der Gaserzeugungseinheit.
  • Der Arbeitszyklus wiecRerholt sich infolgedessen.
  • Die Kammer A ist groß, da die Verbrennung erfolgt mit der Luft in der Kammer bei oder nahe bei Atmosphärendruck und der Betriebszyklus der Gaserzeugungseinheit ist langsam @eispielsweise nur einige Zgklen pro Minute. Die lan'-samste Ph@se des Zyklus ist die Spülphase, wenn sich der @berdr@ck in der Verbrennungskammer Null nähert.
  • Die oben erwähnten Modifikationen beziehen sich auf eine Antriebsmaschine bzw. einen Primärantrieb, die bzw. der die folgenden Elemente umfaßt: A. Eine Gaserzeugungseinheit, die intermittierend in einem Wiederholungszyklus arbeitet und umfaßt: (1) eine Verbrennungskammer mit einem Gasausalß für das Entweichen von in der Kammer bei jeden Arbeitszyklus der Einheit erzeugten Verbrennungsgasen, (2) eine automatische Einrichtung zum Pumpen einer abgemessenen Menge von Luft in die Verbrennungskammer einmal pro Arbeitszyklus der Einheit, (3) eine automatische Einrichtung zum Pumpen einer abgemessenen Menge von flüssigem Brennstoff in die Verbrennungskammer einmal pro Arbeitszyklus der Einheit, (4) eine automatische Verschlußklappeneinrichtung für ein augenblickliches Schließen des Gasauslassss an dem Ende jedes Arbeitszyklus der Einheit, um einen schnellen Druckaufbau in der Kammer bis auf einen hohen Wert bei Beginn des nächsten folgenden Zyklus zu gewährleisten, und (5) eine Einrichtung, die die Einrichtungen 2, 3 und @ in einer solchen Weise verbinclet bzw. verliettet, daß sie alle in der erforderlichen Sequenz bzw. Reihenfolge in Betrieb kommen, wobei die Reihenfolge so vorgesehen ist, daß die Einrichtung 2 kurz vor dem Schließen des Gasauslasses und die Einrichtung 3 unmittelbar auf das Schliessen des Gasauslasses folgend in Betrieb kommt, die messene Menge an Luft eine Menge ist, die genügt, zuerst die Verbrennungskammer zu spülen und dann die Kammer mit einer frischen Luftcharge für eine Verbrennen nächsten folgenden Arbeitszyklus s wieder au füllen.
  • B. binde Pipeline bzw. ein Rohr, entlang der bzw. dem während des Betriebs des Primärantrieb£ ein Körper von Flüssigkeit, der das Rohr vollstandig füllt, in einer einseitig gerichteten, relativen Strömungsbewegung in bezug auf dieses durch aufeinanderfolgende Injektionen in diesen mittels Düseneinrichtungen aufrechterhalten wird, die in das Rohr in der Verbrennungskammer erzeugte Verbrennungsgase entladen, wobei eine solche Injektion in jedem einzelnen arbeitszyklus der Gaserzeugungseinheit erfolgt und die Gase zu der Düseneinrichtung über eine Gasleitung gefördert werden, die zu dieser von dem Gasauslaß der Verbrennungskammer führen.
  • Eine solche Antriebsmaschine wird in der folgenden Beschreibung und ebenfalls in den Ansprüchen mit t'Antriebsmaschine der spezifizierten Konstruktion'1 bezeichnet.
  • Nach der britischen Patentschrift 1 232 171 kann die Antriebsmaschine entweder die eine oder die andere von zwei Ausführungsformen aufweisen, wobei (1) eine Ausführungsform ist, bei welcher eine einzige Gaserzeugungseinheit benutzt wird, und (2) eine Ausführungsform ist, bei der zwei oder mehr identische Gaserzeugungseinheiten benutzt werden, die aufeinanderfolgend in Verbindung mit einem einzigen Rohr arbeiten, das diesen allen gemeinsam.
  • ist. Die Ausführungsform 1 wird mit "Antriebsmaschine mit einer Einheit" und die Ausführungsform 2 mit "Antriebsmaschine mit mehreren Einheiten11 bezeichnet.
  • An Modifikationen sind fünf an der Zahl vorgesehen und werden bezeichnet mit "Modifikation A", "Modifikation B", Modifikation C", "Modifikation D" bzw. "Modifikation E".
  • Diese werden jetzt erläutert.
  • Gemäß der Modifikation A umfaßt eine Antriebsmaschine der spezifizierten Konstruktion eine Einrichtung (die nachfolgend als die '13eschleunigereinrichtungX bezeichnet wird7 zum Entlüften der Verbrennungskammer der Gaserzeugungseinheit eInmal pro Arbeitshub der Einheit, w&nn immer während der Kammer-Spülphase des Zyklus der Gasdruck in der Kammer auf einen Wert unter einen vorbestimmten Wert fällt, wobei die Entlüftungseinrichtung automatisch arbeitet und auf Gasdruckänderungen in der Verbrennungskammer anspricht.
  • Dank dieser Modifikation sind zwei wesentliche Effekte erreicnbar. Diese sind: 1. Die Gewährleistung eines vollständigen Spülens, was notwenig ist für ein wirkungsvolles und gleichförmiges Arbeiten der Antriebsmaschine.
  • 2. Eine Einstellung, wie sie erforderlich ist, der Betriebsgeschwindigkeit der Antriebsmaschine für eine gegebene Rate bzw. Geschwindigkeit der Zuführung von Brennstoff und Luft zu der Verbrennungskammer -- dieser zweite Effekt ist dabei leicht erreichbar nt einer nachfolgend mehr im einzelnen beschriebenen Anordnung, bei der die Entlüftungseinrichtung einen EQtlüftungsdurchgang, der zur Atmosphäre führt, und ein Gasablaßventil in steuernder Beziehung zu dem Entlüftungsdurchgang umfaßt, wobei das Ventil in die Richtung zum Öffnen. des Durchgangs federbelastet und in die entgegengesetzte Richtung pneumatisch belastet ist durch eine druckempfindliche Einrichtung, die kontinuierlich durch den in der Verbrennungskammer erhaltenen Gasdruck belastet ist.
  • Beispielsweise besteht, was den Effekt 1 betrifft, wenn die Antriebsmaschine für den Antrieb eines Wasserfahrzeugs benutzt wird, eine Tendenz, das der Wasserdruck außerhalb des Wasserfahrzeuges ein Gegengewicht zu dem Druck des Gases in der Verbrennungskammer bildet bzw. diesen ausgleich, wenn dieser Druck auf einen niedrigen Wert gefallen ist - mit der Folge, daß ein vollständiges Spülen der Kammer verhindert wird. Durch die Modifikation Ä wird diese Schwierikeit vollständig und in einer sehr einfachen Weise iiberwunden.
  • Der Effekt 2 ist leicht erreichbar auf grund der Tatsache, daß innerhalb von Grenzen die Betriebsgeschwildigkeit der Antriebsmaschine der spezifizierten Konstruktion für eine gegebene Rate bzw. Geschwindigkeit der Zuführung von Brennstoff und Luft zu der Verbrennungskammer der Gaserzeugungseinheit mit der Dauer der Spülphase des Arbeitszyklus der Einheit variiert, die als ein Verhältnis der Gesamtdauer eines vollständigen Zyklus berechnet wird. Infolgedessen ist durch Steuern der Einstellung der Belastungsfeder des Gasablaßventils - wodurch die Größe des Gasdrucks in der Verbrennungskammer erhöht oder reduziert wird, bei der das Ventil zum Ablassen von Gas aus der Kammer in die Atmosphäre öffnen soll - die Dauer der Spülphase und infolgedessen die Gesamtdauer eines vollständigen Arbeitszyklus der Einheit entsprechend verlängerbar oder verkürzbar - in Abhängigkeit von der richtung, in der die Binstellung der Belastungsf eder des Ventils gesteuert bzw. eingestellt wird.
  • Die hodifikation B betrifft eine Antriebsmaschine der spezifizierten Konstruktion mit mehreren Einheiten, bei welcher in dem Fall j jeder Gaserzeugungseinheit die Einrichtung 5 der Einheit umfaßt: eine Nockeneinrichtung an einem Nockenträger, der mit der Verschlußklappe der Einrichtung 4 fest verbunden ist, wobei der Nockenträger zwischen einer ersten Stellung, In der die Verschlußklappe sich in ihrer geschlossenen Stell@ng befindet, und einer zweiten Stellung, in der sich die Ve:üschlußklappe in der offenen Stellung befindet, hin- und herbewegbar ist, eine Sperrklinkeneinrichtung bzw. Verriefielungseinrichtung zum jlialten des Nockenträgers In der ersten Stelle bis zu einer solchen Zeit, zu der in den Arbeitszyklus der Einheit der Gasauslaß der Verbrennungskammer @eschlossen werden muß, und ein hydraulisches Gestänge bzw. eine @ydrau lische Kopplung zwischen der Verriegelungseinrichtung @nd der Einrichtung 2 derart, daß die Verriegelungseinrichtung aut@-matisch in den unwirksamen Zustand unter der Steuerung der Einrichtung 2 betätigt wird, wobei die Steuerung druch die hydraulische Kopplung ausgeübt wird.
  • Gemäß der Modifikation zeichnet sich eine Antriebsmaschine mit mehreren Einheiten aus durch eine Anordnung, gemäß der in dem Fall einer jeden Gaserzeugungseinheit ein Rohr, das mit hydraulischem Fluid gefüllt ist und einen Teil der hydraulischen Kopplungskomponente der Einrichtung 5 der Gaserzeugungs einheit bildet, eine Abzweigung umfaßt, die von diesem abstaut (steeming therefrom) und durch einen Kolben beendet bzw. abgeschlossen ist, der in einen Zylinder arbeitet, der mit d£½ Kolben einen Teil einer Zeittakteinheit bzw. Taktsteuereinheit für die Gaserzeugungseinheiten bildet, wobe~ die Takt steuereinheit die hydraulischen Kopplungen der jeweiligen Gaserzeugungseinheiten in vorbestimmter Sequenz bzw. Reihenfolge und zu vorbestimmten Zeitintervallen in Fun@tion setzt und die Anordnung so getroffen ist, daß in dem Fall jeder Gas erzeugunseinheit ein hin- und herbewegliches Glied, das einen Teil der Einrichtung 2 bildet, während der Pumpp@ase der Lin richtung den Abzweigkelben in eine Stellung in se@nen Zylinder drückt, in der er in der Sahn eines Nockens an eine@ kraftgetriebenen Nockenträger liegt, der ebenfalls einen Teil der Taktsteuereinheit bildet; der Nockenträger wir@ dabei mit einer vorbestimmten @eschwindlgkeit bzw. Drehzahl angetrieben und seine Lage ist so vorgesehen, da@ er, wenn er seine Arbeitsbewegung ausführt, den Nocken in Eingriff mit den Abzweigkolben in vorbestirjli,lter Sequenz bringt, diese in dieser Sequenz in die Anfangsstellung in dem Relativzylinder gegen den Widerstand des hin- und herbeweglichen Gliedes drückt und folglich den erforderlichen Betrieb der Veniegelungseinrichttuig der Einrichtung 5 in der Richtung zum Lösen der Verschlußklappe für ein Rückführen in deren geschlossene Stellung hervorruft.
  • sei einer solchen Anordnung sind die zwei nachfolgend angegebenen Ba*rtoren 1 und 2 beide in einer willkürlichen bzw. beliebigen Weise (in an arbitrary manner) einer Steuerung unterworfen: 1. Die Betriebssequenz der zwei oder mehr Gaserzeugungseinheiten und 2. das Zeitintervall zwischen aufeinanderfolgenden Betriebszuständen bzw. Tätigkeiten Jeder Einheit.
  • Dank einer solchen beliebigen Steuerung des Faktors 2 ist es möglich, bei der Benutzung einer Konstruktion, bei der der Nockenträger mit einer Geschwindigkeit bzw. Drehzahl beweglich -ist, die nach Wunsch variabel ist, in der erforderlichen Weise die Rate bzw. Geschwindigkeit, mit der Gas in dem Aggregat bzw. Zusammenbau zweier oder mehrerer Einheiten in das Rohr entladen wird, und infolgedes-sen in dem Ball einer für den Antrieb eines Wasserfahrzeuges benutzten Antriebsmaschine die Geschwindigkeit des Fahrzeuges einzustellen.
  • Die Kodifikation C eignet sich für einen Fall, in welchem die Antriebsmaschine für den Antrieb eines Wasserfahrzeuges benutzt wird; Ziel dieser Modifikation ist die Schaffung einer Linrichtung in einer solchen Antriebsmaschine, durch die vernindert wird, däß Wasser von dem Rohr zu der Verbrennungskammer der Gaserzeugungseinheit gelangt - was möglicherweise auftreten kann, wenn die Gaserzeugungseinheit auf einem Pegel in dem Wasserfahrzeug in der Nähe der Wasserlinie gelegen ist.
  • Die Modifikation besteht darin, in die Gasleitung der Antriebsmaschine eine Wasserauffangeinrichtung bzw. einen Wasserabscheider einzusetzen - eine geeignete Anordnung wird später beschrieben.
  • Ziel bei der Modifikation D ist es, das Problem zu lösen, ein unmittelbares Zünden und schnelles Verbrennen des Brennstoff-Luft-Gemischs bei der Zuführung zu der Verbrennungsk&m'ner zu gsewahrleisten - ebenfalls davon wird eine geeignete Anordnung später beschrieben.
  • Es kann festgestellt werden, daß im Betrieb einer Antriebsmaschine der spezifizierten Konstruktion ein bestimmter anteil an Energie, die bei jedem Arbeitszyklus der Gaserzeugungs@ einheit durch den flüssigen Brennstoff in der Verbrennungskammer in der Form von Wärme abgegeben wird, durch die Flüssiggleit in dem Rohr wiederum in Form von Wärme absorbiert wird, was zu einem Verlust an Energie führt, die andernfalls in den Gasen für die Leistungserzeugung zur Verfügung stünde. Es kann ebenfalls festgestellt werden, daß ein weiterer Betrieb ein er anders zur Verfügung stehenden Energie in den Verbrennungsgasen verlorengeht durch Reibungseffekte in dem Rohr aufgrund von Turbulenz in der FlüssIgkeit, die durch die Ein spritzung der Hochdruckgase in die Flüssigkeit erzeugt wird.
  • Nach der Modifikation E werden solche möglichen Energieverlute in einer einfachen und wirkungsvollen Weise vermieden durch Benutzung einer Anordnung, bei der die Flüssigkeit in dem Rohr in einseitig gerichteter relativer Strömungsbewegung auf dieses gehalten wird durch aufeinanderfolgende Einspritzun@ gen eines flüssigen Mediums in diese mittels in das Rohr entla@ender Düseneinrichtungen, wobei das flüssige Medium in das Rohr über die Düseneinrichtungen mittels einer Pumpeneinrichtung eingespritzt wird, die durch Verbrennungsgase von der Gaserzeugungseinheit betätigt wird, und eine solche Injektion bzw. Einspritzung in jedem Arbeitszyklus der Gaserzeugungseinheit erfolgt; die Gase werden dabei zu der Pumpeneinrichtung über eine Gasleitung befördert, die von dem Gasauslaß der Verbrennungskammer der Gaserzeugungseinheit zu dieser führt - dabei bleibt das Element A der Antriebsmaschine das gleiche, d.h. wie es oben bei--der Definition der ?1Antri ebsinaschine der spezifizierten Konstruktion" angegeben ist.
  • Zusätzlich zu dieser Modifikation kann die Antriebsmaschine die konstruktiven merkmale der Modifikation A enthalten - wie es bei der nachfolgend beschriebenen besonderen Ausführungsform der Modifikation A der Fall ist.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung beispielsweise beschrieben; in dieser zeigen: Fig. il bis A8 die Modifikation A, in welchen zeigt: die Fig. Al bis A4 fragmentarische Aufrisse der teile der Antriebsmaschine, mit denen sich die Modifikation befaßt, wobei in den Figuren verschiedene Phasen im Betriebsablauf der Einrichtung dargestellt sind, Fig. A5 eine fragmentarische Draufsicht dieser Teile, Fig. A6 eine Ansicht ähnlich Fig. Al in einem verkleinerten Maßstab, in der bestimmte zusätzliche in den vorhergehenden Figuren nicht gezeigte Teile gezeigt sind, Fig. A7 eine Draufsicht, in der eine Anordnung dargestellt ist, in welcher eine Gruppe von sechs identischen Gaserzeugungseinheiten kollektiv und gleichzeitig durch eine zentrale Steuereinheit für die sechs Gasablaßventile gesteuert wird, Fig. B1 bis B11 die Modifikation B, in der zeigt: Fig. B1 einen Aufriß, in welchem die wesentlichen Teile der Taktsteuereinheit dargestellt sind, Fig. B2 einen Schnitt entlang Linie 2-2 in Fig. EI, Fig. B3 einen Aufriß eines der wesentlichen (später erläuterten) Teile, wobei die Ansicht in Richtung des Pfeiles A in Fig. B1 gesehen ist, Fig. B4 einen Vertikalschnitt eines anderen (ebenfalls später erläuterten) der Teile, Fig. 5B einen Schnitt entlang Linie 5--5 in Fig.
  • B4, Fig. B6 bis B10 aufeinanderfolgende, nachfolgend mit a, b, c, d und e bezeichnete Phasen im Betriebsablauf der Taktsteuereinkieit und Fig. B11 einen schematischen Plan der verschiedenen Rohrverdbindungen in der Taktsteuereinheit, Fig. C1 bis C5 die Modifikation a, in denen zeigt: Fig. C1 einen Aufriß des Heckendes eines Waserfahrzeuges, das mit einer Antriebsmaschine gemäß der Erfindung ausgerüstet ist, die die Antriebsanlage des Fahrzeuges bildet, Fig. C2 eine Draufsicht des Fahrzeuges, Fig. C3 einen Aufriß eines Teils der Antriebsanlage des Fahrzeuges, Fig. C4 eine Ansicht ähnlich iQg. C2, in der ein Fall dargestell-t ist, in welchem die Antrieksanlage eine Mehrzahl von identischen Gaserzeugungs anlagen umfaßt, die in Verbindung mit eineii gemeinsamen Rohr arbeiten (die Anlage stellt infolgedessen eine Antriebsmaschine mit mehreren einheiten dar), und Fig. C5 einen aufriß eines Teils des Rohres der Antriebsanlage des Fahrzeuges in Fig.04, Fig. D1 bis D10 die Modifikation D, in denen zeigt: Fig. D1 einen Aufriß der Gaserzeugungseinheit, i; D2 bis D5 ähnliche Ansichten, in denen die von den beweglichen Teilen der in Fig. D1 dargestellten Einheit in vier aufeinanderfolgenden (später beschriebenen) Phasen des Betriebs der Gaserzeugungseinheit eingenommenen Stellungen dargestellt sind, 'ig. DG einen Axialschnitt eines (nachfolgend "Brennstoff-Heißluft-Einspritzventil" genannten) Ventils, das vorgewärmte komprimierte i;uft von einer (nachfolgend beschriebenen) Vorwärmkammer freigibt und sie in inniger Vermischung mit flüssigem Brennstoff in die Verbrennungskammer der Gaserzeugungseinheit über eine (nachfolgend "Brennstoff-Heißluft-Einspritzdüse" genannte) Düse liefert, Fig. D7 einen Querschnitt entlang Linie 6-6 in Fig. DC, Fig. D@ eine fragmentarische Draufsicht des Brennstoff-Heißluft-Einspritzventils an dessen Ende zu dem Nockenschieber der Brennstoff-Zuführungs-Steuereinrichtung der Gaserzeugungseinheit, Fig. D9 einen fragnentarischen Aufriß des Brennstoff-Heißluft-Einspritzventils an dessen Ende und Fig0 D10 eine Stirnansicht des gleichen Ventils in der Richtung des Pfeiles 10 in Fig. D9 gesehen, Fig. EI bis E21 die Modifikation E, in denen zeigt: Fig. EI einen fragmentarischen Aufriß der Antriebsmaschine, in dem (a) die oben erwähnte Punpeneinrichtung und (b) die Beschleunigereinrichtung der Modifikation A dargestellt ist, wobei die Pumpeneinrichtung allgemein mit Lili und die Beschleunigereinrichtung mit AM bez ei ehnet ist, Fig. E2 bis E8 Yier aufeinanderfolgende Phasen 1,2,3,4 in dem Arbeitszyklus der Antriebsmaschine, wobei Fig. E2 einen Schnitt längs Linie 2-2 in Fig. El, Fig. E5 einen Schnitt längs Linie 4-4 in Fig. E4 und Fig. E7 einen Schnitt längs Linie 7-7 in Fig. E6 zeigt, Fig. E9 eine schematische Draufsicht des Heckendes des Wasserfahrzeuges, Fig. EIO einen Fig. E9 entsprechenden Aufriß, Fig. Ell und E12 eine Draufsicht und einen entsprechenden Aufriß eines stromlinienförmigen Ruders zum Steuern des Wasserfahrzeuges, Fig. E13 und E14 eine Draufsicht und einen entsprechenden Aufriß eines Def@ektors zum Steuern des Wasserfahrzeuges und ebenfalls zur Fahrtrichtung s-Umkehrung, Fig. E15 eine Ansicht ähnlich Fig. E9, in der eine Anordnung dargestellt ist, bei welcher sechs identische Gaserzeugungseinheiten und zugeordnete Beschleunigungseinrichtungen AM und Pumpeneinrichtungen LIM in Verbindung mit einem einzigen Rohr verwendet werden, das diesen allen gemeinsam ist, Fig. E16 und E17 Ansichten ähnlich den Fig. E4 bzw. E6, in denen eine Anordnung dargestellt ist, bei welcher das Wasser, das in das Rohr gedrückt wird, von der Wasseraußenseite des Wasserfahrzeuges genommen wird, Fig. E18 bis E20 eine Ausführungsform der Nodifikation E, die im allgemeinen ähnlich der in den-Fig. E16 und E17 dargestellten Ausführungsform ist, bei der j jedoch Kugelventile benutzt werden zur Steuerung der Wasser-Einströmungs-und -Ausströmungs-Durchgänge, die zu bzw. von dem Innenraum des "später beschriebenen" Zylinders der Pumpeneinrichtung führen? und Fig. E21 ein später beschriebenes Detail, das beiden oben erwähnten Ausführungsformen der Modifikation E gemeinsam ist.
  • In den verschiedenen Figuren sind die gleichen Bezugsbuchstaben und -ziffern benutzt wie in den Fig. a und b.
  • Gemaß der Modifikation A führt ein Entlüftungsdurchgang aus der Gasleitung 25 zur Außenatmosphäre. Dieser Durchgang umfaßt einen ersten Abschnitt 100 und einen zweiten Abschnitt 101. Die zwei Abschnitte sind durch eine lokale Vergrößerung bzw. Verbreiterung 102 des Durchgangs verbunden.
  • Aufrecht von der Verbreiterung 102 erstreckt sich ein Zylinder 103, der an seinem unteren Ende durch eine Wand 104 und an seinem oberen Ende durch einen Gewindestopfen 105 verschlossen ist, der in die Bohrung des Zylinders 103 geschraubt ist, so daß er entlang diesem einstellbar ist.
  • In dem Zylinder 103 ist ein Paar von Kolben 106, 107 gelegen, die in einem Paar von Zylinderbüchsen 108, 109 arbeiten. Die Zylinderbüchse 108 weist in ihrer Wand an dem unteren Ende eine Öffnung 110 auf. Die Zylinderbüchse 109 weist eine ähnliche Öffnung 111 auf. Die Öffnung 110 steht über eine Leitung 112, die von einer weiteren Leitung 113 abzweigt, mit dem Innenraum der Verbrennungskammer A ständig in Verbindung. Die Öffnung 111 steht ebenfalls über eine Leitung 114, die ebenfalls von der Leitung 113 abzweigt, mit dem Innenraum ständig in Verbindung.
  • In dem Zylinder 103 ist ebenfalls ein Sitz 115 für eine Schraubenfeder 116 untergebracht, die in Kompression zwischen dem Sitz 115 und das Dach bzw. die Oberseite einer aussparung 117 in der Unterseite des Stopfens 105 eingesetzt ist. Die Feder 116 drückt die Kolben 106, 107 in Abwärtsrichtung.
  • Zwischen den Abschnitten 100 und 1G1 des Entlüftungsdurchganges ist ein Ventil 118 angeordnet Dieses Ventil ist das "Gasablaßventil". Es weist einen Schaft 119 auf, der sich frei durch eine-Bohrung 120 in der Wand 114 und ebenfalls durch den Stopfen 105 erstreckt. Der Sitz 115 ist an dem Schaft 119 mittels Kontermuttern 121, 122 fest angebracht.
  • Fig. Al zeigt die Stellungen der Teile bei Beginn der Verbrennungsphase. Der Kolben 20 befindet sich in seiner Stellung am Boden des Hubs und das Ventil 118 in der geöffneten Stellung.
  • Fig. A2 zeigt die Stellungen der Teile kurz nach Beginn der Verbrennungsphase. Der Kolben 20 hat begonnen, sich anzuheben, jedoch ist der Gasauslaß 18 ncc durch den Kolben 20 geschlossen und das Ventil 11@ befindet sich in der geschlossen@n Stellung.
  • Fig. A3 zeigt die Stellungen der Teile nach Abschluß der Verbrennungsphase. Der Kolben 20 befindet sich in seiner Stellung am Kopf des Hubes und das Ventil 118 noch in der geschlossenen Stellung.
  • Fig. h4 zeigt die Stellungen der Teile, die sie zu dem Ende der Spülphase hin einnehmen. Der Gasdruck in der Verbrennungskammer ist auf einen Wert unter den vorbestimmten Wert gefallen, bei dem das Ventil 118 taktgesteuert öffnet. Der Kolben 20 befindet sich noch in seiner Stellung am Kopf des kubes und das Ventil 118 hat zu öffnen begonnen - wodurch die Verbindung zwischen dem Innenraum der Verbrennungskammer undder Außenatmosphäre über den Gasauslaß 18, die Gasleitung 25 und den Entlüftungsdurchgang 100, 102 und 101 wieder hergestellt wird. Wenn diese Verbindung wieder vollständig hergestellt ist (strichpunktiert dargestellte Stellung desVentils 118 in Fig. A4) strömt Niederdruckgas frei von dem Innenraum zur Außenatmosphäre - dadurch wird ein vollständiger ibschluß der Spülphase gefördert bzw. herbeigeführt.
  • Das Ventil 118 wird in die geschlossene Stellung durch den Gasdruck in der Verbrennungskammer gedrückt, der zu dem Ventil über Leitungen 113, 112, 114, die Innenräume unter den Kolben 106, 107 der Zylinderbüchsen 108, 109, die Xolben 108, 107, den Federsitz 115, die Eontermuttern 121, 122 und den Ventilschaft 119 übertragen wird und gegen den Abwärtsdruck von der Feder 116 wirkt, der zu den Kolben 106, 107 über den Sitz 115 und zu dem Ventil 118 über den Sitz 115, die Kontermuttern 121, 122 und den Ventilschaft 119 übertragen wird. Die Anordnung ist folglich so getroffen, daß das Ventil 118 in der Richtung zum Öffnen des Ventils federbelastet und in der entgegengesetzten Richtung pneuratisch belastet ist - wie es oben erläutert worden ist.
  • In den Fig. A7 und AS sind die Einstellstopfen der Gasablaßventile der sechs Gaserzeugungseinheiten mit 125, 126, 127, 128, 129 und 130 bezeichnet. Die sechs Stopfen sind arbeitsmäßig durch ein Getriebe bzw. Zahnräder mit einer zentralen Steuerwelle 131 verbunden. Das Getriebe umfaßt in dem Fall jedes Stopfens ein mit dem Stopfen fest verbundenes Kegelrad 132 ein Kegelritzel bzw. Antriebskegelritzel 133, das mit dem Kegelrad 132 kämmt, eine mit dem Kegelritzel 133 fest verbundene Übertragungswelle 134 und ein zweites ebenfalls mit der Welle 134 fest verbundenes Kegelritzel 135.
  • Das Getriebe umfaßt weiterhin ein zweites mit der Welle 131 fest verbundenes Kegelrad 136. Durch eine Drehung der Welle 131 wird eine gleichzeitige und identische Drehung der Stopfen 125-130 mit nachfolgender gleichzeitiger und gleicher Einstellung der belastungskraft der Federn 116 hervorgerufen.
  • Es wird jetzt die Modifikation B beschrieben.
  • Nach Fig. Ei ist eine Anordnung vorgesehen, bei der sechs Gaserzeugungseinheiten benutzt werden. Die Einheiten sind identisch und jede entspricht der oben erwähnten Grundform des Primärantriebs. Die Figur zeigt jedoch nur die folgenden Teile von einer der Einheiten: den Balg B, den den Nocken 70 tragenden Nockenschieber 22, den Greiffinger 73, den Plunger 71, die Bohrung 72, die Zugfeder 74, das Rohr 82, den Plunger CO, die Bohrung 81, die Druckfeder 84 und den Anschlag 83.
  • Zunächst wird die 'Daktsteuereinheit beschrieben.
  • Diese Einheit besteht aus den folgenden Teilen: einem stationären Block 200, der in fester Beziehung mit scn eine von dem Block aufrecht stehende Spindel 201 trägt, wobei die allgemeine Szene bzw. lIauptebene des Blockes horizontal bald die Achse des Spindels 201 vertikal liegt, sechs Plunger 202-207, von denen jeder seinerseits in einem von sechs Zylindern 208 bzw. 213 in fester Beziehung zu dem Block 200 hin-- und herbeweglich ist - wobei die sechs Plunger und deren entsprechende Zylinder mit ihren Achsen vertikal ausgerichtet und in gleichen Winkelabständenum die Achse der Spindel 201 und ebenfalls auf dem gleichen Grundkreis bzw.
  • Teilkreis pc angeordnet ist, sechs Nockenstößelrollen 214-219, von denen eine an jedem der Kolben 2-02-207 drehbar angebracht ist, eine kraftangetriebene sich drehende Scheibe 220, die drehbar an der Spindel 201 angebracht und auf dieser axial zu der Spindel durch einen Ringflansch 221 daran lokalisiert ist, und einen gekrümmten Nocken 222 an der Unterseite der Scheibe 220, wobei der Itrümmungsmittelpunkt des Nockens auf der Achse der Spindel 201 und die Längs-Hittellinie des Nockens in einem Abstand von der Achse der Spindel 201, der gleich dem Radius des Teilkreises pc ist, gelegen ist.
  • Jeder der Zylinder 208-213 weist in seiner Wand unter dem zugeordneten Kolben (202 etc.) eine Öffnung ,223 auf und von Jeder Öffnung 223 führt eine Abzweigleitung 224 von dem Rohr bzw. der Leitung 82. Diese Abzweigleitungen und die entsprechenden Zylinder 208-213 sind mit hydraulisiem Fluid in Kontinuität mit dem hydraulischen Fluid in der Leitung 82 gefüllt.
  • Eine weitere Abzweigleitung 225 führt von der Leitung 82 zu einem pneumatischen Puffer bzw. Dämpfungsglied. Dieses Dämpfungsglied besteht aus einem Stopfen 226, der in das äußere Ende einer Büchse 227 geschraubt ist, die eine Lufttasche 128 zwischen dem Stopfen 226 und dem das Rohr 82 und die Abzweigleitung 225 füllenden hydraulischen Fluid 229 enthält. Der Stopfen 226 ist entlang der Bohrung der Büchse 227 einstellbar, um im erforderlichen Maß die effektive Pufferwirkung bzw. Dämpfungswirkung der Lufttasche 228 zu variLere.
  • An dem Kopf des Zylinders 231, in dem der Plunger 80 arbeitet, ist, in fester Verbindung mit diesem ein Bundring 232 vorgesehen, der die Bahn bzw. den Hub T des Plungers SO begrenzt, wobei die hbmessungen der Teile so vorgesehen sind, daß die Fläche bzw. der Stirnbereich (face area) des Plungers 80 der gleiche ist wie der des Plungers 71, und die Distanz des wirksamen Hubes des Plungers 80 ist ebenfalls die-gleiche wie die des Plungers 71. Zusätzlich ist der Stirnbereich jedes der Plunger 202-207 zweimal der der Plunger 80 und 71 und die Bahn bzw. der Hub der Plunger 202-207 und infolgedessen die Höhe des Nockens 222 ist 1 mal der Hub der Plunger 80 und 71.
  • Die Plunger 202-207 werden in ihrer Arbeitsbewegung durch eine-Stange 233 von langgestrecktem Querschnitt geführt, die sich durch eine Öffnung 234 von gleichem Querschnitt im Zentrum eines limkreuzes 235 erstreckt, das sich quer über die Bohrung des Zylinders (wie 208), in welchem der Plunger (wie 202) arbeitet, erstreckt.
  • In der in Fig. B11 gezeigten Anordnung ist die Taktsteuereinheit mit TU bezeichnet. Fragmentarische Darstellungen der sechs Bälge der entsprechenden sechs Gaserzeugungseinheiten sind bei Ba-Bf gezeigt. Die Greiffinger-Plunger 73 der entsprechenden GaserzeuguRgseinheiten sind bei TFPa-TFPf gezeigt. Die Nockenschieber 22 der entsprechenden Gaserzeugungseinheiten sind bei 3La-BLf gezeigt. Die sechs Leitungen 82 der entsprechenden Gaserzeugungseinheiten sind bei-PLa-PLf gezeigt.
  • Die sechs von den Leitungen 82 zu der Taktsteuereinheit TU führenden Abzweigleitungen sind bei 224a-224f gezeigt. Die sechs Anschläge 83 der entsprechenden Gaserzeugungseinheiten sind mit Aa-ßf bezeichnet.
  • In den Fig. B6 bis B10 sind die gleichen Bezugsziffern wie in Fig. 31 benutzt und es wird angenommen, daß die Figuren sich selbst erläutern bezüglich der darin dargestellten verschiedenen Phasen a, b, c, d und e, außer daß hinzuzufügen ist, daß die Figuren die Positionen veranschaulichen, die in den aufeinanderfolgenden Phasen a-e durch die beweglichen Komponententeile (Plunger 80, Greiffinger 73, Nockenschieber 22 und Balg B) von einer der gleichen Gaserzeugungseinheiten eingenommen werden, welche Teile schraffiert sind, und dass der Taktsteuerplunger (beispielsweise Plunger 205) und seine zugeordneten Nockenstößelrolle (217), die in diesen Figuren gestrichelt sind, die gleichen Plunger und Nockenstößelrollen wie in allen den Figuren sind.
  • Es wird jetzt die Modifikation C beschrieben.
  • Die in den Fig. C1 und C2 dargestellte Ausführuügsform.ist ähnlich der in den Fig. 15 und 16 der britischen Patentschrift 1 232 171 beschriebenen.
  • So ist das Rchr C an zwei Stellen verzweigt, von denen eine AA linker den Strahldüsen 27 und eine BB vor diesen gegen ist.
  • Die zwei Abzweigungen b1 und b2 hinter der Stelle AS führen zi' dieser von den zwei Seiten des Wasserfahrzeuges. Die zwei Abzweigungen cl, c2 vor der Stelle BB führen davon stromabwärts we@ und enden in gleichen Abständen von der Längsmittellinle CL des Wasserfahrzeuges.
  • An der Stelle @@ befindet sich ein Deflektor DF, der winkel-@ä@ig um eine vertikale Achse AX zwischen zwei Grenzstellungen p1, p2 bew@glich ist. Wenn sich der Deflektor DF in der @n durchgezoge@en Linien dargestellten Mittelstellung befindet, wird die Wasserströmung entlang dem Rohr zwischen den @bzweigungen c1 und c2 gleich verteilt mit der Folge, daß das Wasserfahrzeug entlang einem Gradlinienvorwärtskurs vorbetrieben wird. Wenn sich der Deflektor DF in der Stellung p1 befindet, wird die Wasserströmung vollständig in die Abzweigung c2 abgeleitet. Wenn sich der Defeltor DF in der Stellung p2 befindet, wird die Wasserströmung vollständig in die Abzweigung cl abgeleitet. Bei Einstellungen des Reflektors zwischen den Stellungen P1 und p2 erfolgt die Wasserströmung teilweise entlang der abzweigung cl und teilweise entlang der Abzweigung c2, wobei die entsprechenden Anteile der zwei Strömung steile und die Zuteilung bzw. Bestimmung der Abzweigungen, entlang der der größere bzw. kleinere Teil der Strömung erfolgt, durch die Winkeleinstellung des Reflektors bestimmt sind. Durch geeignete Wahl der Einstellung des Deflektors kann das Wasserfahrzeug entweder in Vorwärtsrichtung oder nach Backbord oder nach Steuerbord gesteuert werden.
  • Die Antriebskraft, die das Wasserfahrzeug durch das Wasser treibt, ist die leistungsstarke Strahlreaktion der Düsen 27, die üblicherweise subsidiäre Strahlreaktionen an den Auslässen des Rohres erzeugt, die von dem wasser in dem Rohr resultieren, das auf das sich relativ langsamer bewegende Wasser außerhalb auftrifft.
  • Die Gas erz eugungseinheit P umfaßt die Verbrennungskammer A, den Balg B, den Gasauslaß 18 der Verbrennungskammer, die Gasleitung 25, den Düsenring 26 und die die Verbrennungsgase in das Rohr liefernden Düsen 27.
  • GemäL der Modifikation C weist die Gasleitung 25 in ihrer Wand einen hohen U-Krümmer UB auf, der sich aufwärts bis auf eine Höhe gut über dem Pegel der Ladelinie PL des Wasserfahrzeuges erstreckt.
  • In dem U-Krümmer UB ist nahe dessen Kopf und in dem Bogen des Krümmers abgelegen von dem Gasauslaß 18' eine örtliche Verbreiterung 240 vorgesehen.
  • In der Verbreiterung 240 ist ein schwerkraftbelastetes Ventil 241 angeordnet. Dieses Ventil ist normalerweise offen (in durchgezogenen Linien in Fig. C3 dargestellte Stellung) und es schließt automatisch (in strichpunktierten Linien dargestellte Stellung), wann immer ein Wasseranstieg bzw. eine Wasserwelle in dem U-Krümmer UB auftreten sollte, die in die Verbrennungskammer A einzudringen droht.
  • Das Ventil 241 wird in die geschlossene (strichpunktierte) Stellung durch Aufwärtsdruck von einem Auftriebsschwimmer 242 bewegt, der an dem Ventil durch einen Schaft 243 starr betestigt ist. Die das Ventil 241, den Schwimmer 242 und den schaft 243 umfassende Einheit wird für eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung" durch Führungen 244, 244a geführt, die sich quer durch den Innenraum der Verbreiterung 240 erstrecken.
  • Das Ventil 241 tritt, wenn es sich in der geschlossenen (anbehobenen) Position befindet, mit einem Ringsitz 245 in Eingriff, der an dem Boden einer zylindrischen Leitung 246 gelegen ist, die sich koaxial mit der Verbreiterung 240 von dem Sitz 245 zu einer Abflußrinne 247 erstreckt, die rund um die Wand der Verbreiterung 240 auf deren Innenseite verlauft und abwärts (Fig. C3) zu einer Ausflußleitung 248 geneigt ist, die zu einem Sumpf 249 führt, der mit einem Standglas bzw. Pegelmesser 250 ausgerüstet ist.
  • In der Bodenwand des Sumpfes 249 befindet sich eine Auslaßöffnung 251, die mit der Bohrung eines Zylinders 252 in Verbindung steht, in welcher ein Plunger 253 mit einer Stange 254 fest verbunden ist, die sich durch-eine Stopfbüchse (stuffing gland) 255 erstreckt und zu der in durchgezogenen Linien dargestellten Stellung (Fig. C3) durch eine Druckfeder federvorgespannt ist. In dieser Stellung, die die Nornalstellung des Plungers ist, schließt der letztere die Öffnung 251 und wenn der Plunger nach links (in iS. G3) durch Druck von eine Handhebel 257 bewegt wird, der bei 250 angelenkt ist und an das äußere Ende der Stange 254 stößt, öffnet die@ ser die Öffnung 251 und ebenfalls eine Öffnung 259 gegenüber dieser in der Wand des Zylinders 252, so daß ein Ausströmen des Wassers von dem Sumpf 249 zu einer Abflußleitung 260 möglich ist.
  • In Fig. C4 ist eine Anordnung dargestellt, die dc» in Fig.17 der britischen Patentschrift 1 232 171 gez@@@ten in all@n D" ziehungen ähnlich ist bi@ auf die die erfindungsg@@@@@ Modi fikation C enthaltende Kenstruktion.
  • So sind dort sechs identische Gaserzeugung@@inh@@ten G1 G6 und sechs zugeordnete Düssnringe j1-j6 dargestellt, wobei die sechs Düsenringe jeweils mit den Gasauslässen der sechs Gaserzeugungseinheiten durch sechs Gasleitungen verbunden sind, wie sie alle in der in Fig. 17 gezeigten Anordnung vorgesehen sind. Ebenfalls ist wie bei der in Fig.17 gezeigten Anordnung das Rohr der Antriebsmaschine an der Stelle BB in zwei Abzweigungen cl und verzweigt.
  • Gemäß Modifikation C weist jede der sechs Gasleitungen 25 einen U-Krümmer UB in sich auf, der durch ein Wasserabfang-bzw. -Ableitventil gesteuert wird der angeordnet und be tätigbar ist, wie es oben in bezug auf Fig. C3 erläutert worden ist.
  • In Fig. C5 ist ein konstruktives Detail dargestellt, gemäß dem das Rohr entlang seinem Abschnitt, wo die Düsenringe gelegen sind, durch eine Ringverstärkung CR-verstärkt ist.
  • Die gleiche Figur zeigt ein weiteres konstruktives Detail, gemäß dem das Rohr mit dem Rahmen des Wassertirzeuges (mit FM bezeichnet) durch Halterungen DM starr verbunden ist, die die Reaktion der Strahldüsen durch die Wand des Rohres auf den Rahmen übertragen.
  • Es wird jetzt die Modifikation D beschriden.
  • Die Fig. D1-D5 zeigen die folgenden Komponenten der Gaserzeugungseinheit: (1) die Verbrennungskammer A, (2) die Brennstoff-Zuführ-Steuereinrichtung G, (3) die Brennstoff-Zuführeinheit D, (4) den Luftspeicherbalg B, (5) die Brennstoff-Heißluft-Einspritzdüse, (6) das Brennstoff-Heißluft-Einspritzventil, (7) die Luftvorwärinkammer, (8) die Einrichtung, die eine abgemessene Luftmenge aus der äußeren Atmosphäre ansaugt und dann die angesaugte Luft in die Luftvorwärmkammer einmal pro Arbeitszyklus der Gaserzeugungseinheit drückt, und (9) die Einrichtung, die die so in die Vorwärmkammer gedrückte Luft aufheizt und synchron mit der Komponente 8 arbeitet.
  • Die Komponenten 5 bis 9 gehören zu der Modifikation D. Bezüglich der verbleibenden Komponenten 1 bis 4 entspricht die in den Fig. D1-D5 gezeigte Gaserzeugungseinheit vollständig in der Konstruktion und Betriebsweise der Gaserzeugungseinheit der Grundform des Primärantriebs nach der britischen Patentschrift 1 232 171.
  • Gemäß der Modifikation D ist in die Wand der Verbrennungskammer A an einer Stelle entlang dieser von dem Gasaustrittsdurchgang 18 nach innen versetzt eine Öffnung 300 vorgesehen.
  • Von dieser Öffnung erstreckt sich aufrecht ein Zylinder 301 mit einem Wärmeisoliermantel 302. In dem Zylinder 301 ist in einem fluiddichten Paßsitz mit diesem ein schwerkraftbelasteter Kolben 303 hin- und herbeweglich. Dieser Kolben wird aufwärts gedrückt durch einen Gasdruckaufbau in der Verb rennungskammer folgend auf die Zündung des Brennstoff-Luft-Gemischs, das in diese durch die Brennstoffzuführeinheit D eingespritzt wird, und sinkt unter der auf ihn einwirkenden Schwerkraft ab, wenn dies durch einen Abfall des Gasdruckes zugelassen wird. Dieser Abfall dauert fort, bis der Gasdruck in der Kammer einen Wert bei oder nahe bei AtmospEtendruck erreicht, wenn der Kolben sich wieder auf seinem Sitz 304 befindet.
  • Vber den Zylinder 301 hinaus ragt eine zylindrische Kammer 305, deren Innenraum von der Bohrung des Zylinders 301 durch eine Zwischenwand 306 getrennt ist. Die Kammer 305 ist an dem oberen Ende durch einen Stopfen 307 verschlossen, der im Gewindeeingriff mit einem Muttergewinde an der Wand der Kammer 305 steht, so daß er entlang dieser einstellbar ist.
  • In der Zwischenwand 306 ist eine Öffnung 308 vorgesehen, die durch ein schwerkraftbelastetes Ventil 309 gesteuert wird.
  • Der Innenraum des Zylinders 301 steht über eine Luftleitung 310 in kontinuierlicher offener Verbindung mit einem Lufteinlaß 311, der durch ein schwerkraftbelastetes Kugelventil 312 gesteuert wird. Die Anordnung ist so getroffen, daß, wenn sich der Kolben 303 in dem Zylinder 301 aufwärts bewegt, er es gegen das Ventil 312 mit der Folge tut, daß das Ventil 309 öffnet, um den Druc,kaufbau in dem Teil des Innenraums des Zylinders 301 über dem Kolben 303 zu entspannen, so daß Luft in diesem Teil von diesem in den Innenraum der Kammer 305 übertragen wird.
  • Die Kammer 305 steht in kontinuierlicher offener Verbindung mit einer Luftleitung 313 die von einer Öffnung 314 in der Wand der Kammer zu einer Öffnung 315 in der Wand eines Zglinders 316 führt, der einen Teil des Brennstoff-Heißluft-Einspritzventils bildet.
  • Diametral entgegengesetzt zu der Offnung 315 befindet sich eine zweite Öffnung 317 in der Wand des Zylinders 316. Diese Öffnung steht über eine Luftleitung 318 in kontinuierlicher offener Verbindung mit einer Düse 319, die in der Verbrennungskammer A gelegen ist. Diese Düse nimmt den Platz der Düse E der Gaserzeugungseinheit ein, die in den Fig. a und b dargestellt ist.
  • Entlang der Bohrung des Zylinders 316 ist ein Plunger 320 hin- und herbewegbar, der nach rechts (in Fig. D1) durch eine Druckfeder 321 vorgespannt ist.
  • In dem Plunger 320 befinden sich zwei Öffnungen 322 und 323.
  • Die offnung 322 ist mit Öffnungen 315 und 317 in der Wand des Zylinders 316 ausgerichtet, wenn sich der Plunger 320 in seiner linken (Fig. D1) Grenzstellung befindet, wenn er in diese Stellung durch Druck von dem Nocken 55 an den Nockenscheber 22 gebracht worden ist. Die Öffnung 323 ist mit zwei weiteren Öffnungen 324 und 325 in der Wand des Zylinders 316 ausgerichtet, wenn sich der Plunger 320 in dieser linken Grenzstellung befindet. Die -Öffnung 324 steht über eine Leitung 326 in kontinuierlicher offener Verbindung mit einer Öffnung 40 der Brennstoffzuführeinheit D. Die Öffnung 325 steht über eine Leitung 327 in kontinuierlicher offener Verbindung mit der Düse 319. Die Leitungen 326 und 327 entsprechen den Leitungen 65 bzw. 66 der Gaserzeugungseinheit in den Fig. a und b.
  • In der Kammer 305 befindet sich eine elektrische Heizeinheit 328 einschließlich eines elektrischen Versorgungskreises 329 für diese, der eine Batterie 330 und einen Schalter 331 umfaßt. Kontakte 332, 333 dieses Schalters befinden sich normalerweise in der kreisunterbrechenden bzw. offenen Stellung (i?ig. D) und werden periodisch einmal pro Arbeitszytlus der Gaserzeugungseinheit durch die Spitze 70a des Nockens 70 an dem Nockenschieber 22 geschlossen, wobei das Schließen der Kontakte erfolgt, wenn der Nockenschieber 22 seine oberste Stellung an dem Ende des Arbeitshubes des Kolbens 20 erreicht.
  • Der Zylinder 316 und der Plunger 320 bilden Teile des Brenn stoff-Heißluft-Einspritzventils, die Düse 319 bildet die Brennstoff-Heißluft-Einspritzdüse, die Kammer 305 die Luftvorwärmkammer, der Zylinder 301, der Kolben 303, das Luftventil 311 mit dem Ventil 309 die Komponente 8 und die Heizspule 328 und ihre Stromversorgungseinrichtung die Komponente 9.
  • Das System-arbeitet in der folgenden Weise: Zur Vereinfachung wird die den Zylinder 301, den Kolben 303, die Kammer 305, den Lufteinlaß 311, das Ventil 312, das Ventil 309 und die Heizspule 328 umfassende Einheit die 'tZuSühreinheit für vorgewärmte Luft bezeichnet. Diese Einheit ist allgemein mit F in den Fig. D1-D5 markiert.
  • Die Fig. D1 zeigt die Stellungen der Teile bei Beginn des Druckaufbaus in der Verbrennungskammer A. Der Kolben 20 hat sich von seinem Sitz 21 abgehoben, der Kolben 303 hat sich ebenfalls von seinem Sitz 304 abgehoben, der Plunger 320 befindet sich noch in seiner Ventilschließstellung (rechten Grenzstellung), das Ventil 309 befindet sich noch in seiner geschlossenen Stellung, das Kugelventil 312 ist ebenfalls noch in seiner geschlossenen Stellung und der Schalter 321 ist noch geöffnet.
  • In Fig. D2 ist der Kolben 20 weiter angehoben, der Plunger 47 ist mit dem Nocken 56 in Eingriff getreten, der Kolben 303 ist ebenfalls weiter angehoben worden, das Ventil 309 ist durch den Luftdruck in dem Zylinder 301, der gegen das Ventil 312, das sich in der geschlossenen Stellung befindet, und gegen den Plunger 320, der sich ebenfalls noch in der geschlossenen Stellung befindet, arbeitet, in die offene Stellung gedrückt worden und der Schalter 331 ist noch geöffnet.
  • In Fig. D3 hat der Kolben 20 seine oberste Stellung erreicht, der Kolben 303 ist ebenfalls an seiner obersten Stelle angelangt, wobei die gesamte Luft, die in den Zylinder 301 während des vorhergehenden Abwärtshubes des Kolbens 303 gesaugt worden ist, in die Kammer 305 gegen den Plunger 320 komprimiert worden ist, das Ventil 309 ist geschlossen und die Spitze 70a des Nockens 70 hat die Schaltkontakte 332, 333 geschlossen. Die Luft in der Kammer 305 wird infolgedessen durch die heizspule 328 erhitzt und vorbereitet, l1m in einem hocherhitzten komprimierten Zustand von der Kammer 305 über die Luftleitung 313, die Öffnung 322 im Plunger 320 und die Luftleitung 318 zur Düse 319 entladen zu werden.
  • In Fig. 54 ist der Kolben 20 zu einer Stellung nahe dem Sitz 21 abgesunken, der Kolben 303 ist auf seinen Sitz 304 abgesunken, das Ventil 309 ist noch geschlossen und die Bewegung des Plungers 320 zu seiner Ventilöffnungsstellung durch den Nocken 55 steht bevor.
  • In Fig. D5 befindet sich der Kolben 20 auf seinem Sitz 21, der Kolben 303 befindet sich ebenfalls noch auf seinem Sitz 304, das Ventil 309 ist noch geschlossen und der Plunger 320 ist in die Ventilöffnung sstellung durch den Nocken 55 bewegt worden, so daß die Verbindung zwischen der Kammer 705 und der Düse 319 und gleichzeitig zwischen der Öffnung 40 und der Düse 319 vollständig hergestellt ist. Eine innige Vermischung von Brennstoff unter Druck und hocherhitzter Luft, die sich ebenfalls unter Druck befindet, wird folglich in die Verbrennungskammer A eingespritzt. In diesem Stadium in dem Arbeitszyklus der Gaserzeugungseinheit ist das Spülen der Verbrennungskammer ausgeführt worden und der Gasdruck in der Kammer befindet sich bei oder nahe bei Atmosphärendruck.
  • Wenn Brennstoff und vorgewärmte Luft in die Verbrennungskammer eingespritzt worden sind, erfolgt unmittelbar eine Zündung des brennbaren Gemischs, das teilweise aus dem eingespritzten Gemisch von Brennstoff und vorgewärmter Luft und teilweise aus Restluft in der Kammer (vom Balg B) gebildet ist, und der Arbeitszyklus der Gaserzeugungseinheit beginnt.
  • Im Hinblick auf die Beschreibung der Fig. D1-D5 wird angenommen, daß die Fig. D6 und D7 und die Betriebsweise des in diesen Biguren gezeigten Ventils nicht erforderlich sind.
  • In den Big. D8 bis D10 ist eine mögliche Weiterbildung des in den Big. D6 und D7 gezeigten Ventils dargestellt, gemäß der die zwei Grenzstellungen des Plungers 320 durch zwei Paare von Anschlägen 340, 341 und 342, 343 im Zylinder 316 bestimmt sind, die in Verbindung mit zwei Ansätzen 344, 345 an den Enden von zwei Zungen 346, 347 am plunger 320 im Rücken einer Rolle r arbeiten. Die Anschläge 340, 341 arbeiten mit den Ansätzen 344, 345 zusammen, um die linke (in den Fig. D6, D8 und D9 gesehen) Grenzstellung des Plungers, d.h.
  • dessen Stellung, in welcher die Luftöffnung 322 sich in Ausrichtung mit den Luftöffnungen 315, 317 und die Brennstofföffnung 323 in Ausrichtung mit den Brennstofföffnungen 324, 325 befinden, zu bestlmmen, und die Anschläge 342, 343 arbeiten mit den Ansätzen 344, 345 zusammen, um die rechte Grenzstellung des Plungers, d.h. dessen Stellung, in welcher die zwei Luftöffnungen 315, 317 und die zwei Brennstofföffnungen 324, 325 durch den Kolben abgesperrt sind, wobei sich das Ventil jetzt im geschlossenen Zustand befindet, zu bestimmen.
  • Es wird jetzt die Hodifikation E beschrieben.
  • Die Fig. EI bis E17 und in ähnlicher Weise die Fig. E18 bis E20 zeigen das Rohr C, den Düsenring 26, den Gasauslaß 18, den Verschlußklappenkolben 20 und die Gasleitung 25 der Antriebsmaschine. Die Wasserlinie des Wasserfahrzeuges ist mit WL im Bereich mehrerer der Figuren markiert.
  • Ein Abgas-Auslaßdurchgang 100 führt von der Gasleitung 25 zu dem 'GaseinLaß der Beschleunigereinrichtung AM. Ein Gasdurchgang 113 führt von der nicht gezeigten Verbrennungskammer zu dem Raum unter den Kolben 106, 107 der Beschleunigereinrichtung AM. Ein Abgas-Auslaß 101 von der Beschleunigereinrichtung führt zur Außenatmo sphäre.
  • Nach der in den Fig. EI bis E14 dargestellten Ausführungsform der Modifikation E umfaßt eine Pumpeneinrichtung LIM, einen vertikal angeordneten Zylinder 400, der mit dem Düsenring 26 über einen Flüs sigkeits-Einströmung s-/-Aus strömung s-Durchgang 401, der von dem Innenraum des Zylinders wegführt, und mit einer Gasleitung 25 über einen Gas-Einströmungs-/-Ausströmungs-Durchgang 402, der von dem Innenraum wegführt, in Verbindung.
  • Die Pumpeneinrichtung umfaßt weiterhin einen Kolben 403, der in einem Zylinder 400 mit einem fluiddichten Paßsitz mit dessen Wand hin- und herbeweglich ist. Der Kolben 403 ist hohl und leichter als Wasser. Er schwimmt deshalb auf dem (mit w bezeichneten) Wasser, das den Innenraum des Zylinders 400 einnimmt. Dieses Wasser ist unter dem Wassersäulendruck (head pressure) des (mit ww bezeichneten) Wassers, das das Rohr C füllt, in den Zylinder eingeströmt bzw. geflutet worden.
  • Der Kolben 403 weist ein spezifisches Gesamtgewicht von (bei: spielsweise) 0,7 auf. Er schwimmt in Wasser mit näherungsweise 3/4 seiner Höhe untergetaucht. Der Zylinder 400 ist von großem Volumen. Wenn vorausgesetzt wird, daß sein Innendurchmesser und infolgedessen der Außendurchnesser des Kolbens 403 D ist und der maximale Hub des Kolbens 403 H ist, ist das Volumen H x w t D2 die Menge an Wasser, die von dem Zylinder über den Düsenring 26 in das Rohr ausgestoßen wird, wenn die Gaserzeugungseinheit die maximale Menge an Hochdruckgas liefert. Wenn die Gaslieferung Icleiner als diese Menge ist, ist der Abwärtshub des Kolbens 403 kleiner als H. Wenn der Leistungsantrieb in dem System abgeschlossen ist und die Beschleunigereinrichtung AM beginnt, Abgas in die Atmosphäre auszublasen, bewirkt der Wasserdruck in dem Rohr (aufgrund der Wasserstauhöhe außerhalb des Wasserfahrzeuges), daß der Kolben 403 sich anhebt aufgrund einer Einströmung von Wasser von dem Rohr über den Düsenring 26 in den Zylinder 400. Dies dauert fort, bis das Wasser in den Zylinder 400 mit dem Wasserstaudruck außerhalb des Wasserfahrzeuges in Giichgewicht steht. Dieser Prozeß beginnt, sobald die Beschleunigereinrichtung AM Niederdruckgas in die Atmosphäre auszublasen beginnt, und dauert fort, während die Verbrennungskammer gespült wird, und noch weiter, bis früh in dem nächsten Arbeitszyklus der Gaserzeugungseinheit der Kolben 20 sich anzuheben beginnt und den Gasauslaß 18 öffnet.
  • Die verschiedenen Phasen 1, 2, 3 und 4 des Betriebszyklus der Antriebsmaschine werden jetzt beschrieben.
  • Die Phase 1 ist in Fig. E3 dargestellt, nach der die Verbrennung beginnt. Der Gasauslaß 18 ist geschlossen. Der Kolben 403 befindet sich am Kopf des Zylinders 400. Insoweit erfolgt keine Einspritzung von Wasser von dem Zylinder 400 in den Düsenring 26 und somit in das Rohr C. Somit hat der Kraftantrieb in dem System, der in dem Ausstoßen von Hochdruckstrahlen von Wasser aus dem Rohr C in das Wasser außerhalb des Wasserfahrzeuges resultiert, noch nicht begonnen.
  • Die Phase 2 ist in den Fig. B4 und E5 dargestellt. Die Verbrennung ist vollständig bzw. vollendet. Der Kolben 20 befindet sich am Kopf seines Arbeitshubes. Der Kolben 403 sinkt unter dem Druck der Verbrennungsgase ab, die ihn über den Gasauslaß 18 und die Gasleitung 25 erreichen. Wasser w wird durch den Kolben 403 in den Düsenring 26 und somit in das Rohr C eingespritzt, wodurch eine Hochgeschwindigkeitsströmung des Wassers ww entlang dem Rohr hervorgerufen wird. Der Kraftantrieb geht nun weiter.
  • Die Phase 3 ist in den Fig. E6 und E7 dargestellt. Der Kraftantrieb ist beendet. Niederdruckgas (Abgas)-wird durch die Beschleunigereinrichtung AM in die Atmosphäre ausgeblasen mit der Folge, daß der Gasdruck auf dem Kolben 403 sich bei oder nahe bei Null befindet Wasser von dem Rohr C strömt in den Zylinder 400 über den Düsenring 26 mit einer daraus folgenden Aufwärtsbewegung des Kolbens 403 auf seine Stellung am Kopf des Zylinders hin lud gegebenenfalls bis zudieser.
  • Es wird jetzt die Phase 4 beschrieben. Der Kolben 403 befindet sich in seiner Stellung am Kopf des Zylinders. Der Gasdruck in der Verbrennungskammer und infolgedessen in der Gasleitung 25 ist praktisch Null und der Kolben 20 beginnt zu seiner Stellung am Boden des Hubs abzusinken, in welcher er in den Fig. EI und E2 und ebenfalls in Fig. E3 erscheint.
  • Der Wiederbeginn des Verbrennungszyklus ¢Arbeitszyklus der Gaserzeugungseinheit) steht jetzt bevor.
  • Der Körper bzw. Rumpf des Wasserfahrzeuges ist in den Fig.
  • E9 und E10 bei 410 dargestellt, während die Gaserzeugungseinheiten mit GGU, das Rohr mit C und der Düsenring mit 26 bezeichnet sind. Das Rohr C ist sowohl hinter als auch vor dem Dusenring 26 verzweigt. Die Abzweigungen 411, 412 im Rücken des Düsenrings sind Einströmungsabzweigungen, während die Abzweigungen 413, 414 vor dem Düsenring Ausströmungsabzweigungen sind. Die Abzweigungen 411, 412 weisen verkleidete Einlässe 415, 416 auf. In den Abzweigungen 413, 414 sind die Ruder untergebracht. Diese sind mit 417 in den Fig. E9, Ell und B12 bezeichnet. Alternativ können in diesen die Steuern/ Umkehr-Deflektoren untergebracht sein, diese sind mit 418 in den Fig. E13 und E14 bezeichnet.
  • Fig. EIS zeigt den Rumpf des Wasserfahrzeuges 420, die sechs Gaserzeugungseinheiten GGU, die sechs Gasleitungen 25 und die sechs Düsenringe 26. Diese Figur zeigt ebenfalls das Rohr C, das sowohl rückwärts als auch vorwärts der Düsenringe 26, wie bei der in den Fig. E9 und 210 dargestellten Anordnung verzweigt ist.
  • Die Fig. E16 und E17, die, was die Darstellung der aufeinanderfolgenden phasen des Arbeitszyklus der Antriebsmaschine betrifft, den Fig. E4 bzw. E5 und E6 bzw. E7 entsprechen, zeigen eine Konstruktion, bei welcher das in den Zylinder 400 gesaugte Wasser in diesen von dem Wasser außerhalb des Wasserfahrzeuges durch einen Einströmdurchgang 421 gesaugt wird, der durch ein Absperrventil bzw. Klappenventil bzw. Rückschlagventil 422 gesteuert wird, das unter dem Staudruck (head pressure) des Wassers in dem Durchgang 421 auf den Pegel, auf den das Ventil 422 unter der Wasserlinie WL des Wasserfahrzeuges gelegen ist, in die Richtung zu dem Inneren des Zylinders 400 öffnet. Bei dieser Konstruktion wird auch das über den Düsenring in das Rohr gespritzte Wasser aus dem Zylinder 400 (durch den auf den Kolben 403 wirkenden Gasdruck) über einen Auslaßdurchgang 423 gedrückt, der durch ein federbelastetes Ventil 424 gesteuert wird, das in der Richtung zu dem Düsenring unter dem Druck des auf den Kolben 403 wirkenden Kochdruckgases öffnet, wobei dieser Druck zu dem Ventil 424 mittels des Wassers w in dem Zylinder 400 übertragen wird. In Fig'. EIG ist der Kolben 403, wie er abwärts durch das Hochdruckgas, das ihn über die Gasleitung 25 erreicht, gedrückt wird, und das Ventil 424 in der offenen Stellung gezeigt. Wasser wird jetzt in das Rohr C über den Düsenring 26 eingespritzt.
  • In Fig. E17 ist der Kolben 403 gezeigt, wie er sich unter dem Druck des in den Zylinder 400 von außerhalb des Wasserfahrzeuges über den Einströmdurchgang 421 einströmenden Wassers aufwärts bewegt, wobei das Absperrventil 422 Jetzt in der offenen Stellung und das Ventil 422 in der geschlossenen Stellung ist.
  • In den Fig. EIS bis E20 sind die oben erwähnten Eugelventile mit vl und v2 bezeichnet. Das Ventil v1 steuert den Ausströmdurchgang 401 des Zylinders 400, während das Ventil v2 den Elnströmungsdurchgang 421 des Zylinders 400 steuert.
  • Das Ventil v1 wird, wenn es sich in der geschlossenen Stellung befindet (Fig. E18 und E20) auf einem kegelstumpfförmigsphärischen Sitz sl, der den Hals eines stromlinienförmigen, begrenzten bzw. verengten Durchganges s2 definiert, der nahe dem unteren Ende des Innenraums des Zylinders 400 unmittelbar unter der untersten durch den Kolben 403 im Betrieb der Pumpeneinrichtung erreichten Stellung gelegen ist. Das Ventil ist ein durch Anftriebskraft belastetes Ventil, das in geeigneter Weise leichter als Wasser ist, so daß es die geschlossene Stellung automatisch aufgrund seiner Auftriebskraft einnehmen kann, sobald der Kraftantrieb endet, und in dieser Stellung bleiben kann bis zum Beginn des nächst folgenden Kraftantriebs. Von dem Ventil sitz s1 hängt ein uelgekehrter Käfig s3 herab, der das Ventil v1 lokalisiert, wenn das letztere sich in der offenen Stellung (Fig. E19) befindet.
  • Das Ventil v2 sitzt, wenn es sich in der geschlossenen Stellung befindet (Fig. E18) auf einem kegelstumpfförmig-sphärischen Sitz s4, der den Hals eines stromlinienförmigen, verengten Durchgangs s5 definiert, der den Einströmungsdurchgang 421 in einen äußeren von dem Innenraum des Zylinders 400 abgelegenen Teil 421a und einen inneren Teil 421b im Bereich von diesem teilt.
  • Das Ventil ist ein schwerkraftbelastetes Ventil, das in geeigneter Weise schwerer als Wasser ist, so daß es die geschlossene Stellung (Fig.EI£ und E19) automatisch aufgrund der auf es wirkenden Schwerkraft einnehmen kann, sobald der Kraftantrieb endet, und danach in dieser Stellung bis zu der Zeit verbleiben kann, bis der Staudruck des Wassers außerhalb des Wasserfahrzeuges auf der Höhe des Ventils beginnt, den Wasserdruck zu übersteigen, der auf das Ventil unter dem in der Gasleitung 25 vorhandenen Gasdruck wirkt, wobei der Gasdruck zu dem Ventil mittels des Kolbens 403 und des Wasserkörpers w übertragen wird, der den Teil des Innenraums des Zylinders 400 unter dem Kolben einniniu-'it. Über dem Sitz s4 ist ein Käfig s6 angeordnet, der das Ventil v2 lokalisiert, wenn das letztere sich ihrer offenen Stellung (Fig. E20) befindet.
  • In Fig. 18 ist die Stellung der Teile gerade vor Beginn eines Kraftantriebs gezeigt. Die Ventile v1 und v2 befinden sich beide in der geschlossenen Stellung und der Kolben 403 in seiner obersten Stellung in dem Zylinder 400.
  • In Fig. E19 ist die Position der Teile gezeigt, wenn der lur&ftantrieb erfolgt. Hochdruckgas drückt den Kolben 403 abwärts und Wasser w in den Zylinder 400 wird an dem Ventil v1 (das jetzt in der offenen Stellung ist) vorbei in das Rohr C gedrückt, während das Ventil v2 sich noch in der Oesclilossenen Stellung befindet und dort durch den Druck des auf den jw-lben 403 wirkenden Gases gehalten wird.
  • In Fig. E20 ist die Stellung der eile gezeigt, wenn der Kraftantrieb geendet hat. Niederdruckgas wird über die Beschleunigereinrichtung AM in die Atmosphäre ausgeblasen.
  • Der Kolben 403 steigt an, der aufwärts durch den Druck von Wasser gedrückt wird, das in den Zylinder 400 von außerhalb des Wasserfahrzeuges über den Einströmungsdurchgang 421 an dem Ventil v2 vorbeiströmt.
  • Lin wesentlicher Vorteil der in den Fig. 18 bis 20 dargestellten Anordnung im Vergleich zu der in den Fig. El bis E14 dargestellten Anordnung besteht darin, daß sie Turbulenz in dem Rohr, wenn der Schwimmkolben 403 aufsteigt und Wasser bei der in den Fig. El bis E14 dargestellten Anordnung durch Düsen 27 zu der Strahleinrichtung zurückfließen würde, vermeidet.
  • Durch Verwendung von Kugelventilen, wie es in der in den Fig. E18 bis E20 dargestellten Anordnung gezeigt ist, insbesondere wenn diese mit einer stromlinienförmigen Ausbil dung der durch die Ventile gesteuerten Öffnungsdurchgänge benutzt werden, ist es möglich, eine Minimierung der Interferenz bzw. Störung mit einer Stromlinienströmung der Flüssigkeit an den Ventilen vorbei leicht zu gewährleisten.
  • In Fig. E21 ist eine Anordnung dargestellt, bei der ein Abflußdurchgang 425, um jegliches Wasser, das am Kolben 403 vorbei geleckt sein kann,-in das Rohr zurückfließen zu lassen, vorgesehen ist, der abwärts durch den Kolben von einem flachen Sumpf 426 im Kopf des Kolbens führt.
  • - Patentansprüche -

Claims (25)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Antriebsmaschine der in der Beschreibungseinleitung spezifizierten Konstruktion, g e k e n n z e i c h n e t durch eine Einrichtung zum Entlüften der Verbrennungskammer der Gaserzeugungseinheit einmal pro Arbeitszyklus der Einheit, wann immer während der Kammerspülphase des Zyklus der Gasdruck in der Kammer auf einen Wert unter einen vorbestimmten Wert fällt, die automatisch arbeitet und auf Gasdruckänderungen in der Verbrennungskammer anspricht.
  2. 2. Antriebsmaschine nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Entlüftungseinrichtung einen Entlüftungsdurchgang, der zur Atmosphäre führt, und ein Gasablaßventil in steuernder Beziehung zu dem Entlüftungsdurchgang aufweist und daß das Ventil in der Richtung zur Öffnung des Durchgangs federvorbelastet und in der entgegengesetzten Richtung pneumatisch vorbelastet ist durch eine druckempfindliche Einrichtung, die durch den in der Verbrennungskammer vorhandenen Gasdruck beständig belastet ist.
  3. 3. Antriebsmaschine nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Spannung der Belastungsfeder des Ventils einstellbar und dadurch die Größe des vorbestimmten Wertes des Gasdruckes in der Verbrennungskammer variierbar ist.
  4. 4. Antriebsmaschine der in der Beschreibungseinleitung spezifizierten Konstruktion, bei der in bezug auf jede Gaserzeugungseinheit die Einrichtung 5 der Einheit eine Nockeneinrichtung an einem Nockenträger umfaßt, der mit dem Klappenverschluß der Einrichtung (4) fest verbunden ist, wobei der Nockenträger zwischen einer ersten Stellung, in der der Klappenverschluß sich in der geschlossenen Stellung befindet, und einer zweiten Stellung, in der der Klappenverschluß sich in einer offenen Stellung bewegt, hin- und herbeweglich ist, mit einer Sperrklinkeneinrichtung bzw.
    Verriegelungseinrichtung, die den Nockenträger in der ersten Stellung bis zu einer solchen Zeit hält, zu der im Arbeitszyklus der Einheit der Gasauslaß der Verbrennungskammer geschlossen werden muß, und mit einer hydraulischen Kopplung zwischen der Verriegelungseinrichtung und der Einrichtung (2), so daß die Verriegelungseinrichtung automatisch unwirksam unter der steuerung der Einrichtung (2) durch die hydraulische Kopplung gemacht wird, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß in dem Fall Jeder Gaserzeugungseinheit eine Leitung, die mit hydraulischem Fluid gefüllt ist und einen Teil der hydraulischen Kopplung bildet, eine Abzweigung umfaßt, die davon abstaut und durch einen Kolben beendet wird, der in einem Zylinder arbeitet, welcher mit dem Kolben eine Takt steuereinheit für die Gaserzeugungseinheiten bildet, daß die Taktsteuereinheit die hydraulischen Kopplungen der entsprechenden Gaserzeugungseinheiten in vorbestimmter Sequenz und zu vorbestimmten Zeitintervallen in Funktion setzt, daß die Anordnung so getroffen ist, daß in dem Fall jeder Gaserzeugungseinheit ein hin- und hergehendes Glied, das einen Teil der Einrichtung (2) bildet, während der Pum:iase der Einrichtung den Abzweigkolben in eine Stellung in seinem Zylinder drückt, in welcher er in der Bahn-eines Nockens an einem kraftangetriebenen Nockenträger, der ebenfalls ein Teil der Taktsteuereinheit bildet, liegt, daß der Nockenträger mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit angetrieben wird und seine Lokalisierung so ist, daß er, wenn er seine Arbeitsbewegung ausführt, den Nocken in Ausrichtung mit den Abzweigkolben in einer vorbestimmten Sequenz bringt und sie zurückdrückt in dieser Sequenz zu der Anfangsstellung in dem betreffenden Zylinder gegen den Widerstand des hin-und hergehenden Gliedes und folglich den erforderlichen Betrieb der Verriegelungseinrichtung der Einrichtung (5) in der Richtung zur Lösung der Verschlußklappe für eine Rückführung in deren geschlossene Stellung hervorruft.
  5. 5. Antriebsmaschine nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Arbeitsbewegung des Nockenträgers eine Drehbewegung um eine feste Achse ist, daß die Abzweigkolben um die feste Achse angeordnet sind, wobei ihre entsprechenden Achsen auf einem um diese konzentrischen Teilkreis gelegen sind, und daß der Nocken in einer Ebene normal zu der festen Achse gekrümmt ist, wobei seine Krümmungsachse in dieser Ebene koinzident mit dieser ist.
  6. 6. Antriebsmaschine nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Nockenträger durch eine Einrichtung angetrieben ist, deren Betriebsgeschwindigkeit nach Wunsch variabel ist zum Variieren des Zeitintervalls nach Bedarf zwischen aufeinanderfolgenden Druckimpulsen in dem Rohr und folglich der gesamten in der Antriebsmaschine entwickelten Leistung.
  7. 7. Antriebsmaschine nach Anspruch 4 dadurch Õ e k e n n -z e i c h n e t, daß die hydraulische Kopplung gegen einen pneumatischen Puffer arbeitet.
  8. 8. Antriebsmaschine der in der Beschreibungseinleitung spezifizierten Konstruktion, die die Antriebsanlage eines Wasserfahrzeuges bildet, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß eine Wasserauffang- bzw. Ableiteinrichtung in die Bahn der Verbrennungsgase entlang der Gasleitung eingesetzt ist.
  9. 9. Antriebsmaschine nach Anspruch 8, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Leitung einen umgekehrten bzw.
    auf den Kopf gestellten U-förmigen Krümmer darin aufweist, der sich aufwärts bis zu einer Höhe in dem Wasserfahrzeug genügend über dem Pegel der Wasserlinie erstreckt, daß in dem Krümmer an einer Stelle darin, die sich immer über dem Pegel befindet, ein schwerkraftbelastetes Ventil gelegen ist, das normalerweise offen ist, Jedoch automatisch unter dem-Druck einer Auftriebskammer schließt, die in dem Krümmer auf einem Pegel darin unter dem Ventil gelegen ist, daß die Auftriebskammer mit dem Ventil verbunden ist, so daß es in Gleichklang mit diesem beweglich ist, wenn das Ventil schließt und öffnet, und daß die Auftriebskammer das Ventil schließen kann, @ wenn immer ein Wasserstoß von dem Rohr in den Krümmer auftreten'soil, der in die Verbrennungskammer einzudringen droht.
  10. 10. Antriebsmaschine nach Anspruch 9, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Ventil und die Auftriebskammer in einer lokalen Verbreiterung in dem Krümmer gelegen sind, daß das Ventil in der geschlossenen SteIlung auf einem Sitz sitzt, der auf einer kurzen Leitung getragen wird, die in der Verbreiterung an einer Stelle darin über dem Ventil gelegen ist, daß die Leitung an ihrem oberen Ende in einen Auffangbereich vorspringt, der das Mundstück der Leitung umgibt, so daß jegliches Wasser, das an dem Ventil und dann an dem Nundstück der Leitung vorbeigelangen kann, aufgefangen wird, und daß der Sammelbereich einen Auslaß in seiner Wand aufweist, der zu einem Sumpf führt, welcher einen nach Wunsch durch ein Ventil steuerbaren Auslaß umfaßt.
  11. 11. Antriebsmaschine der in der Beschreibungseinleitung spezifizierten Konstruktion, g e k e n n z e i c h n e t durch eine Einrichtung zum Einspritzen einer abgemessenen Menge von hocherhitzter komprimierter Liuft in die Verbrennungskammer in inniger Vermischung mit dem darin zu verbrennenden Brennstoff.
  12. 12. Antriebsmaschine nach Anspruch 11, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß diese Einrichtung eine Vorwärmkammer umfaßt, das eine erste Einrichtung vorgesehen ist, die in die Kammer während jeder Brennstoff-Luft-Verbrennungsphase des Arbeitszyklus der Gaserzeugungseinheit eine abgemessene Menge von Luft komprimiert, die von der äußeren Atmosphäre angesogen wird, daß eine zweite Einrichtung vorgesehen ist, die die Luft in der Vorwärmkammer auf eine vorbestimmte erhöhte Temperatur erhitzt, während diese sich im komprimierten Zustand befindet, und daß eine dritte Einrichtung vorgesehen ist, die im Zeittakt mit der Einrichtung (3) der Gaserzeugungseinheit arbeitet und die vorgewärmte Luft von der Vorwärmkammer freigibt und diese in inniger Vermischung mit dem von der Einrichtung (3) strömenden Brennstoff in die Verbrennungskammer liefert.
  13. 13. Antriebsmaschine nach Anspruch 12, dadurch g e k- e n n -z e i c h n e t, daß die erste Einrichtung umfaßt eine Kolbenpumpe mit einer Pumpen-Zylinderbüchse und einen darin hin- und / hergehenden Kolben mit einem Ansaughub und einem Kompressionshub, eine Lufteinlaßöffnung, die mit der Außenatmosphäre in Verbindung steht und durch ein (in bezug auf die Bohrung der Pumpen-Zylinder-Büchse) nach innen öffnendes Rückschlagventil gesteuert wird, eine Luftauslaßöffnung, die mit der Vorwärmkammer in Verbindung steht und durch ein (in bezug auf die Bohrung) nach außen öffnendes Rückschlagventil gesteuert wird, daß die Anordnung so getroffen ist, daß die Kompressionshübe des Kolbens während und infolge des Druckaufbaus ausgeführt werden, der in der Vèrbrennungskammer auftritt, wenn die Verbrennungsphase des Arbeitszyklus der Gaserzeugungseinheit fortschreitet, daß der Teil der Bohrung im Rücken des Kolbens, wenn der letztere seinen Kompressionshub ausführt, in beständiger Verbindung mit dem Innenraum der Verbrennungskammer steht, und daß die Saughübe des Kolbens infolge einer nachgiebigen Steuerkraft ausgeführt werden, die kontinuierlich auf den Kolben wirkt.
  14. 14. Antriebsmaschine nach Anspruch 13, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die nachgiebige Stuerkraft die Schwerkraft ist.
  15. 15. Antriebsmaschine nach Anspruch 12, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die zweite Einrichtung umfaßt ein elektrisches Heizelement, das in der Vorwärmkammer gelegen und durch eine Stromquelle mit Energie versorgt wird, die in einem elektrischen Kreis enthalten ist, der durch einen Schalter automatisch gesteuert wird, welcher zum Schließen des Kreises betätigt wird mittels eines hin- und hergehenden Gliedes, das einen Teil der Brennstoff-Pumpeinrichtung bildet, daß das Glied einmal pro ßrbeitszyklus der Gaserzeugungseinheit hin- und herbeweglich ist und daß die Anordnung so getroffen ist, daß der Schalter unter der Steuerung des hin- und hergehenden Gliedes unmittelbar folgend auf die Kompression der Luft in die Vorwärmkammer schließt und unter der Steuerung vor der Freigabe der Luft aus der Vorwärmkammer öffnet.
  16. 16. Antriebsmaschine nach Anspruch 12, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die dritte Einrichtung umfaßt ein kombiniertes LuSt-Brennstoff-Einspritzventil mit einem Plunger, der in einem Zylinder hin- und herbeweglich ist zwischen (1) einer offenen Ventilstellung, in welcher (a) ein Luftöffnungsdurchgang, der sich durch den Plunger erstreckt, sich in Ausrichtung mit zwei Luftöffnungen in der Wand des Zylinders befindet, die in kontinuierlicher offener Verbindung, eine mit der Vorwärmkammer und die andere mit der Luftentladungsöffnung einer kombinierten Luft-Brennstoff-Einspritzdüse befindet, die in der Verbrennungskammer gelegen ist, und (b) ein Brennstofföffnungsdurchgang, der sich durch den Plunger erstreckt, sich in Ausrichtung mit zwei Brennstofföffnungen in der Wand befindet, die in kontinuierlicher offener Verbindung, eine mit dem Brennstoffauslaß der Brennstoffpumpeinrichtung und die andere mit der Brennstoffentladungsöffnung der Einspritzdüse stehen, und zwischen (2) einer geschlossenen Ventilstellung, in der der Plunger alle Öffnungen in der Zylinderwand absperrt, daß der Plunger in der Richtung zu der geschlossenen Ventilstellung federvorgespannt ist, daß die Anordnung so getroffen ist, daß, wenn der Plunger sich in der geschlossenen Ventilstellung befindet, ein mit dem Plunger bewegliches und außerhalb des Zylinders gelegenes Teil in der Bahn eines Gliedes positioniert wird, das einen Teil der Brennstoffpumpeneinrichtung bildet, daß das Glied einmal pro Arbeitszyklus der Gaserzeugungseinheit hin- und herbeweglich ist, und daß die Anordnung weiterhin so getroffen ist, daß der Plunger in die offene Ventilstellung durch das Glied unmittelbar vor der Brennstoff-Luft-Verbrennungsphase des Arbeitszyklus bewegt wird.
  17. 17. Antriebsmaschine der in der Beschreibungseinleitung spezifizierten Konstruktion, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Flüssigkeit in dem Rohr in einer einseitig gerichteten relativen Strömungsbewegung in bezug auf dieses aufrecterhalten wird durch aufeinanderfol'ende Einspli-t3ung in diese eines flüssigen Mediums mittels in das Rohr entladender Strahl einrichtungen, daß das flüssige Medium über die Strahleinrichtungen in das Rohr mittels einer Pumpeinrichtung eingespritzt wird, die durch Verbrennungsgase von der Gaserzeugungseinheit betätig wird, daß eine solche Einspritzung in jedem Arbeitszyklus der Gaserzeugungseinheit erfolgt und daß die Gase zu der Pumpeinrichtung mittels einer Gasleitung befördert werden, die zu dieser von dem Gasauslaß der Verbrennungskammer führt.
  18. 18. Antriebsmaschine nach Anspruch 17', dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß eine Einrichtung zum Entlüften,der Verbrennungskammer einmal pro Arbeitszyklus der Gaserzeugungseinheit, wann immer während der Spülphase des Zyklus der Gasdruck in der Kammer auf einen Wert unter einen vorbestimmten Wert fällt, vorgesehen ist, und daß die Entlüftungseinrichtung automatisch arbeitet und auf Gasdruckänderungen in der Verbrennungskammer anspricht.
  19. 19. Antriebsmaschine nach Anspruch 78, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Entlüftungseinrichtung einen Entlüftungsdurchgang, der zur Atmosphäre führt, und ein Gasauslaß in steuernder Beziehung mit dem Entlüftungsdurchgang umfaßt und daß das Ventil in der Richtung zum Öffnen des Durchgangs federvorgespannt und in der entgegengesetzten Richtung durch eine druckempfi,ndliche Einrichtung pneumatisch belastet ist, die durch den in der Verbrennungskammer erhaltenen Gasdruck beständig belastet ist.
  20. 20. Antriebsmaschine nach Anspruch 19, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Spannung der Belastungsfeder des Ventils einstellbar und dadurch die Größe des vorbestimmten Werts des Gasdruckes in der Verbrennungsk,ammer variierbar ist.
  21. 21. Antriebsmaschine nach Anspruch 17, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Anordnung so getroffen ist, daß zwischen aufeinanderfolgenden Pumpphasen der Pumpeinrichtung ein Zeitintervall vergeht, und daß die Flüssigkeit, die in das Rohr bei jeder Tätigkeit der Pumpeinrichtung gespritzt wird, eine Flüssigkeit ist, die während des Zeitintervalls von dem Rohr in die Plimpeinrichtung geströmt ist.
  22. 22. Antriebsmaschine nach Anspruch 17, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Anordnung so getroffen ist, daß zwischen aufeinanderfolgenden Pumpphasen der Pumpeinrichtung ein Zeitintervall vergeht, und daß die Flüssigkeit, die bei Jedem Arbeitsgang der Pumpeinrichtung in das Rohr gespritzt wird, eine Flüssigkeit ist, die in die Pumpeinrichtung von Flüssigkeit außerhalb des Rohres während des Zeitintervalls geströmt ist.
  23. 23. Antriebsmaschine nach Anspruch 21, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Flüssigkeit in die Pumpeinrichtung über die Strahleinrichtungen fließt.
  24. 24. Antriebsmaschine nach Anspruch 22, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Flüssigkeit in die Pumpeinrichtung über einen Einströmungsdurchgang fließt, der durch ein Rückschlagventil automatisch gesteuert ist, das in der Richtung zu der Pumpeinrichtung öffnet und aus der Pumpeinnehtung über einen Ausströmungsdurciig fließt, der durch ein Rückschlagventil automatisch gesteuert ist, das in der Richtung zu dem Rohr öffnet.
  25. 25. Antriebsmaschine nach Anspruch 24, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Ventile Kugelventile sind.
    L e e r s e i t e
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