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DE2219251B2 - Verfahren zur herstellung von vanadiumpentoxid - Google Patents

Verfahren zur herstellung von vanadiumpentoxid

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Publication number
DE2219251B2
DE2219251B2 DE19722219251 DE2219251A DE2219251B2 DE 2219251 B2 DE2219251 B2 DE 2219251B2 DE 19722219251 DE19722219251 DE 19722219251 DE 2219251 A DE2219251 A DE 2219251A DE 2219251 B2 DE2219251 B2 DE 2219251B2
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DE
Germany
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vanadium
precipitation
aluminum
alkali
digestion
Prior art date
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Application number
DE19722219251
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English (en)
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DE2219251A1 (de
DE2219251C3 (de
Inventor
Roland Dr 5300 Bonn; Bings Hubert 4670 Lünen Thome
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vereinigte Aluminium Werke AG
Original Assignee
Vereinigte Aluminium Werke AG
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Publication date
Application filed by Vereinigte Aluminium Werke AG filed Critical Vereinigte Aluminium Werke AG
Priority to DE2219251A priority Critical patent/DE2219251C3/de
Priority to ZA731991A priority patent/ZA731991B/xx
Publication of DE2219251A1 publication Critical patent/DE2219251A1/de
Publication of DE2219251B2 publication Critical patent/DE2219251B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2219251C3 publication Critical patent/DE2219251C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01GCOMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
    • C01G31/00Compounds of vanadium
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01GCOMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
    • C01G31/00Compounds of vanadium
    • C01G31/02Oxides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

Als Rohstoffe für die Vanadiumpentoxid-Erzeugung werden bevorzugt vanadiumhaltige Schlacken oder vanadiumhaltige Erze (z. B. Magnetite) eingesetzt. Zur Extraktion des Vanadiums wurden sauer und alkalisch arbeitende Verfahren entwickelt. Die bevorzugte Verfahrensweise, besonders bei der Gewinnung aus Erzen, ist der pyrogenalkalische Aufschluß mit Alkalisalzen bei 800-13000C. Nachteilig bei diesem Verfahren ist der gleichzeitige Aufschluß der im Ausgangsprodukt vorhandenen SiCVVerbindungen zu wasserlöslichen Alkalisilikaten. Diese gehen bei der wäßrigen Extraktion des Röstproduktes zusammen mit den löslichen Alkalivanadaten zu einem erheblichen Teil in Lösung.
Zur Herstellung eines alkaliarmen Vanadiumpentoxids wird die Ausfällung des Vanadiums aus diesen Lösungen in Form von Ammoniumverbindungen in neutralem bis schwach alkalischem pH-Bereich vorgenommen. Die in Lösung befindliche Kieselsäure fällt dabei fast vollständig mit aus und verunreinigt das Ammoniumvanadat bzw. das daraus durch Zersetzung gewonnene Vanadiumpentoxid, dessen Wert damit stark herabgesetzt ist. Beispielsweise erhält man beim pyrogen-alkaiischen Aufschluß eines Titanmagnetits mit folgender Analyse:
V2O3 = 1,3%
Fe3O4 = 78,5%
TiO2 = 13,0%
Al2O3 = 4,0%
SiO2 = 2,8%
JO
35
40
45
50
55
oberhalb 9000C einen Sinter, der bei der Extraktion mit Wasser kieselsäurereiche Vanadatlaugen mit einem SiO2-Gehalt von etwa 2 g/! liefert. Das daraus gefällte Ammoniumvanadat hat folgende Analyse:
Na2O
SiO2
= 41,5%
= 0,7%
= 2,8%
Diese Reinheit entspricht für viele Einsatzgebiete nicht den heutigen Erfordernissen. Der SiO2- und der Na2O-Gehalt liegen bei einer guten V2O5-Qualität unter 0,5%.
65 Ziel der Erfindung ist die Entfernung der Kieselsäure aus vanadiumhaltigen Laugen vor der Ainmoniumvanadatfällurg. Dies wird dadurch erreicht, daß man die bei der wäßrigen Extraktion des pyrogenalkalischen Sinters gelöste Kieselsäure zu unlöslichem Alkali-, insbesondere Natriumaluminiumsilikat umsetzt und dieses durch z. B. Filtration abtrennt.
Überraschenderweise zeigte sich, daß praktisch eine vollständige Abscheidung der Kieselsäure aus Vanadatlaugen über Natriumaluminiumsilikat-Verbindungen sogar schon bei Zimmertemperaturen und im neutral bis schwach alkalischen pH-Bereich durchgeführt werden kann. Als Fällungsreagenzien eignen sich alle wasserlöslichen Aluminiumverbindungen, besonders Alkali-Aluminate, Aluminiumsulfat, Al&une und Aluminiumchlorid. Dabei ist zu einer praktisch vollständigen SiO2-Abscheidung die Einhaltung des Molverhältnisses Al: Si von mindestens 1:1 zweckmäßig (F i g. 1).
Die Erzeugung von Natriumaluminat ist durch Zugabe von Aluminiumhydroxid oder Oxid in Form von Bauxit oder den reinen Verbindungen beim pyrogenalkalischen Aufschluß des Vanadiumerzes oder der Vanadiumschlacke möglich.
Anwendungsbeispiele
Aus den folgenden Beispielen geht die Abhängigkeit der Kieselsäureabscheidung von der Reaktionszeit, der Reaktionstemperatur, der Konzentration des Fällmittels und des pH-Wertes der zu entkieselnden Lauge hervor.
Beispiel 1
Je 1 I einer schwach alkalischen Na-Vanadatlauge mit
18 g/l V
l,28g/SiO2
pH 9,8
wurde mit wechselnden Mengen festem Natriumaluminat versetzt und bei 7O0C 15 Minuten gerührt. Nach Dekantieren wurde die geklärte Lauge auf SiO2 und V untersucht. In Tabelle 1 sind die gefundenen Werte wiedergegeben.
Tabelle 1
Originallauge
EntkJeselte Lauge
Na-Aluminat g/l
0,67
1,1
1,54
4,4
MV Al: Si
0;3:l
0,5:1
0,7:1
1 :1
1,5:1
2:1
pH
9.8
9,9 9,9 9,9 9,9 9,9 9,9
g'l
18
18
18
18
18
18
18
SiO2
g/l
V/SiOi Mod;l
1.28
0,55
0,29
0,17
<0,03
<0,03
<0,03
14
33
62
105
600
600
600
Ausfällgrad
>98
>98
>98
In Beispiel 2 wurde je 1 1 einer alkalischen Na-Vanadatlauge mit
17 g/l V
0,44 g/l SiO2
PH 9,9
mittels Schwefelsäure auf pH 7,5 gestellt. Bei Zimmertemperatur wurden wechselnde Mengen einer 10%igen,
Tabelle 2
sauerreagierenden Aluminiumsulfatlösung zugesetzt. Der pH-Wert der zu entkieselnden Lauge fiel dadurch bis auf 6,5 ab. Nach einer Reaktionszeit von 15 Minuten wurde der schnell ausfallende Niederschlag durch Dekantieren von der überstehenden Lauge getrennt.
Jn Tabelle 2 sind die Entkieselungsergebnisse wiedergegeben.
Ah(SOi)S- Molver- Lösung hältnis
10%ig Al: Si (cm3)
PH
g/l
S1O2
g/i
V/SiO2 Modul
Ausfällgrad %
Originallauge
Entkieselte Laugen
100
4:1
1,6:1
8:1
0,8:1
0,4:1
7,5
6,8 7,0 6,5 7,3 7,5 17
16,2
16,7
15,4
17
17
0,44
0,03
0,03
0,03
0,04
0,09
39
600
600
600
400
200
95
95
95
90
80
In Beispiel 3 wurde je 1 1 einer Lauge mit
20 g/l V
1,7 g/l SiO2
pH 10,5
auf 70°C erhitzt und 3 g festes Natriumaluminat entsprechend dem Molverhältnis Al: Si = 1 : 1 eingerührt. Die Reaktionszeit wurde variiert zwischen 3 und 30 Minuten. Nach Abtrennen des Niederschlages durch Zentrifugieren wurde SiO2 und V in der klaren Lauge bestimmt.
In der Fig.2 sind die Ergebnisse aufgezeigt. Es ist z.B. ersichtlich, daß die Entkieselung nach etwa 15 Minuten abgeschlossen ist
Tabelle 3
45
50 In Beispiel 4 wurden verschiedene Aluminium-Salze als Fällmittel erpropt. Eingesetzt wurde eine Lauge mit
17,4 g/l V
1,13 g/l SiO2
pH 9,9
Die Fällmittelmenge war auf ein Molverhältnis Al: Si =1,2:1 eingestellt. Als Reaktionstemperatur wurde 900C und als Reaktionszeit 15 Minuten gewählt Nach erfolgter Reaktion wurde mit konzentrierter H2SO.; auf pH 7 eingestellt, zentrifugiert und SiO2 und V bestimmt.
In Tabelle 3 sind die Ergebnisse gegenübergestellt:
Zusatz V g/l
S1O2
g/l
V/S1O2 Modul
Ausfällgrad
Originallauge
Entkieselte Laugen
NaA102
Al2(SO4)3
AICI3 Kaliumalaun 17,4
1,13
-15
17,1 0,04 430 96,5
16,7 0,06 280 95
16,7 0,06 280 95
16,8 0,06 280 95
In Beispiel 5 wurde die Entkieselung im technischen Maßstab praktiziert Dieser Versuch zeigt gleichzeitig eine der Möglichkeiten, die Entkieselung gemäß der Erfindung technisch durchzuführen.
Als Ausgangsmaterial dienten 51 Titanmagnetit gemäß der Analyse auf Seite 1 der vorliegenden Beschreibung. Das Erz wurde auf eine Körnung <90μηι kugelgemahlen und nach Mischen mit 10%
feinstgemahlenem Natriumsulfat pelletiert. Die erhaltenen Pellets wurden dann einer Röstung bei etwa 1200°C unterworfen.
Die erhaltenen festen Sinterkügelchen wurden mit Wasser gelaugt. In Fig. 3 Kurve 1, ist die Löslichkeits-Abhängigkeit der Kieselsäure — ausgedrückt als Modul = Quotient aus V und S1O2 — von der Laugungstemperatur wiedergegeben. Man sieht, daß die SiCh-Löslichkeit mit steigender Laugungstemperatur zunimmt. Diese Laugen sind für die Herstellung von reinem Ammoniumvanadat nicht geeignet. Die Anwendung der Erfindung erfolgt in der Weise, daß Natriumaluminatpulver während der Laugung zwischen die Pellets geschüttet wird. Das einströmende Wasser nimmt die Fällmittelpartikeln mit, so daß beim Extrahieren des Natriumvanadats und Natriumsilikats das Letztere sich sofort mit gelöstem Natriumaluminat zu unlöslichem Natriumalumiumsilikat umsetzt. Nach der Laugung wird neutralisiert, druckfiltriert und dabei das feste Natriumaluminiumsilikat abgetrennt. Die klare Lauge ist
praktisch SiCVfrei und kann sofort zur Abscheidung de: Vanadiums als Ammoniumvanadat verwendet werdet (Fig. 3, Kurve2).
Aus Tabelle 4 ist der Qualitätsunterschied vor Ammoniumvanadat mit und ohne Entkieselung zi entnehmen.
Durch das vorgeschlagene Verfahren ist es nur möglich, auch Erze für die Vanadiumgewinnung nutzbar 2:u machen, deren Aufbereitung wegen eines erhöhter S'iiCh-Ciehaltes bislang unwirtschaftlich war.
Tabelle 4
S1O2
Na2O
Ammoniumvanadat
aus kieselsäurehaltiger 41,5 2,8 0,7
Lauge
aus entkieselter Lauge 42,5 0,2 0,3
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Vanadiumpentoxid durch pyrogenalkalischen Aufschluß von kieselsäurehaltigen Vanadiumverbindungen enthaltenden Erzen oder Schlacken mit Alkalisalzen bei 800- 13000C, wäßrige Extraktion des Aufschlußgutes und anschließende Fällung des Vanadiums in Form von Ammonium-Vanadium-Verbindungen, ι ο sowie Umwandlung derselben in das Pentoxid, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Aufschluß in Lösung gegangene Kieselsäure aus der vanadiumhaltigen Lauge vor der Ammonium-Vanadat-Fä!lung zu unlöslichem Alkali-, insbesondere Natrium-Aluminium-Silikat, umgesetzt and dieses durch z. B. Filtration abgetrennt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fällung der Kieselsäure im neutralen bis schwach alkalischen pH-Bereich durchgeführt wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Fällungsreagenzien wasserlösliche Aluminiumverbindungen, besonders Alkali-Aluminate, Aluminiumsulfat, Alaune oder Aluminiumchlorid verwendet wird.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 —3, dadurch gekennzeichnet, daß das Fällungsreagenz, z. B. Alkali-Aluminat, durch Zugabe von Aluminiumhydroxid, Aluminiumoxid und/oder Bauxit beim pyrogen-alkalischen Aufschluß der Vanadiumverbindungen enthaltende Erze oder Schlacken direkt erzeugt wird.
DE2219251A 1972-04-20 1972-04-20 Verfahren zur Herstellung von Vanadiumpentoxid Expired DE2219251C3 (de)

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ZA731991A ZA731991B (en) 1972-04-20 1973-03-21 Method of producing vanadium pentoxide

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DE2219251A1 DE2219251A1 (de) 1973-11-08
DE2219251B2 true DE2219251B2 (de) 1978-02-09
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3136002A1 (de) * 1981-09-11 1983-03-31 GfE Gesellschaft für Elektrometallurgie mbH, 4000 Düsseldorf "verfahren zur gewinnung von vanadium und chrom aus dem abwasser der vanadiumpoduktion"
RU2169203C1 (ru) * 2000-06-19 2001-06-20 Открытое акционерное общество "Ванадий-Тулачермет" Способ извлечения ванадия
RU2193072C1 (ru) * 2001-11-28 2002-11-20 Открытое акционерное общество "Ванадий-Тула" Способ извлечения ванадия

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DE2656683C3 (de) * 1976-12-15 1981-10-08 Vereinigte Aluminium-Werke Ag, 5300 Bonn Verfahren zur Herstellung von Ammoniumvanadat
RU2245936C1 (ru) * 2003-06-02 2005-02-10 Сирина Татьяна Петровна Способ извлечения ванадия
CN103601241A (zh) * 2013-11-13 2014-02-26 河北钢铁股份有限公司承德分公司 高纯粉剂五氧化二钒的制备方法

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