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DE2218579B2 - Greifer für paketierte Lasten - Google Patents

Greifer für paketierte Lasten

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Publication number
DE2218579B2
DE2218579B2 DE19722218579 DE2218579A DE2218579B2 DE 2218579 B2 DE2218579 B2 DE 2218579B2 DE 19722218579 DE19722218579 DE 19722218579 DE 2218579 A DE2218579 A DE 2218579A DE 2218579 B2 DE2218579 B2 DE 2218579B2
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DE
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lever
suspension
load
angle lever
arms
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DE19722218579
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DE2218579A1 (de
DE2218579C3 (de
Inventor
Werner 3423 Bad Sachsa Deterding
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schmidt Kranz & Co Zweigniederlassung Zorge 3421 Zorge De GmbH
Original Assignee
Schmidt Kranz & Co Zweigniederlassung Zorge 3421 Zorge De GmbH
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Publication date
Application filed by Schmidt Kranz & Co Zweigniederlassung Zorge 3421 Zorge De GmbH filed Critical Schmidt Kranz & Co Zweigniederlassung Zorge 3421 Zorge De GmbH
Priority to DE19722218579 priority Critical patent/DE2218579C3/de
Publication of DE2218579A1 publication Critical patent/DE2218579A1/de
Publication of DE2218579B2 publication Critical patent/DE2218579B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2218579C3 publication Critical patent/DE2218579C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/22Rigid members, e.g. L-shaped members, with parts engaging the under surface of the loads; Crane hooks
    • B66C1/24Single members engaging the loads from one side only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Greifer für paketierte Lasten gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Greifer ist durch die CH-PS 4 54 396 bekannt. Das Übertragungsgestänge besteht in diesem Fall aus einem Aufhängehebel, der am freien Ende des oberen Tragarms schwenkbar befestigt und im wesentlichen aufwärts gerichtet ist. Zwischen einem am freien Ende des Aufhängehebels vorgesehenen seitlichen Fortsatz und einer Befestigungsstelle am oberen Tragarm in der Nähe der rückseitigen vertikalen Verstrebung der Greifgabel ist eine Schraubenzugfeder eingespannt. Auch diese Schraubenzugfeder ist somit im wesentlichen aufwärts gerichtet. Ferner ist am freien Ende des Aufhängehebels eine Anschlußmöglichkeit für das Hebezeug vorgesehen. — Zwar ist bei dieser Bauart eines Greifers für paketierte Lasten eine selbsttätige Schwcrpunktänderung bei Belastung vorgesehen, jedoch wird der Einstellbereich des Übertragungsgestän-
ges stark eingeengt, weil sowohl der Aufhängehebel als auch die .Schraubenzugfeder im wesentlichen aufwärts gerichtet sind. — Ein weiterer Nachteil der bekannten Bauart besteht darin, daß die von den Tragarmen unterfaßte Last nicht einspannbar ist, so daß ein sicherer Transport paketierter Lasten nicht immer gewährleistet ist.
Des weiteren ist es durch die DE-AS 12 67 398 bekannt, das Festhalten von paketierten Lasten auf einer Greifgabel durch einen Niederhalter zu bewirken, der in eine Wirkungsabhängigkeit zum Übertragungsgestänge gestellt und über ein elastisches Zwischenglied gesteuert ist.
Bei dieser Bauart ist keine Schwerpunkteinstellung möglich. Das Absenken des Niederhalters auf die paketierte Last wird durch eine Kolben-Zylinder-Einheit bewirkt, die teils hydraulisch, teils pneumatisch beaufschlagbar ist. Wird auf das Übertragungsgestänge eine Zugkraft in vertikaler Richtung ausgeübt, wire1 durch einen mit dem Übertragungsgestänge verbundenen Koiben Hydraulikflüssigkeit verdrängt und auf die Rückseite eines weiteren Kolbens gebracht, der mit dem Niederhalter in Verbindung steht. Der Niederhalter wird dadurch gegen die Last gedruckt. Die auf der anderen Seite des dem Niederhalter zugeordneten Kolbens befindliche Hydraulikflüssigkeit wird von diesem Kolben verdrängt und in eine mit vorverdichteter Druckluft angefüllte Luftkammer überfuhr; Die Druckluft wird somit weiter verdichtet.
Nach dem Absetzen und Nachlassen der Zugwirkung auf das Übertragungsgestänge bewirkt die vorverdichtete Druckluft, daß die Hydraulikflüssigkeit wieder unter den mit dem Niederhalter verbundenen Kolben gelangt, diesen anhebt und damit auch die oberhalb des Kolbens befindliche Hydraulikflüssigkeit wieder auf den mit dem Hebegeschirr verbundenen Kolben einwirken läßt, der dadurch in die Ausgangsstellung zurückkehrt. Der Niederhalter wird angehoben und die paketierte Last kann von der Greifgabel abgenommen werden.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, einen Greifer der im Oberbegriff des Anspruchs 1 präzisierten Bauart mit einem einfachen, zuverlässig arbeitenden Übertragungsgestänge auszurüsten, das sowohl ein erhebliches Verlagern des Aufhängepunkts entsprechend der Schwerpunktlage der Gesamtlast (Gabel + Last) als auch eine federnde Einspannung der Last auf der Gabel erlaubt. Dabei soll die federnde Einspannung der Last funktionsabhängig einerseits vom Übertragungsgestänge und andererseits von der selbsttätigen Einstellung auf den Schwerpunkt sein und eine das Vorwärtskippen der Greifgabel verursachende ungenügende Verstellung des Aufhängepunkts ausschließen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Entsprechend der Erfindung wird mittels der in Abhängigkeit gestellten Aufhänge-Winkelhebel und der Spann-Winkelhebel erreicht, daß ohne Rücksicht auf begrenzte Differenzen der Abmessungen der paketierten Lasten letztere in der Greifgabel sicher festgehalten werden und ein Vorwärtskippen der Greifgabel ausgeschlossen wird, indem die Spann-Winkelhebel aufgrund ihrer Anordnung und Eingliederung in das Übertragungsgestänge auch bei dem durch die Federung beim Niederhalter entstehenden Widerstand noch dahin wirken, daß die zwischen Hebezeug und Aufhängelasclien gebildete Auihängestelle in die Vertikalachse des Schwerpunktes der Gesamtlast gelangt bzw. diesen Bereich sogar überschreitet.
Eine vorteilhafte Ausführungsform des Greifers besteht darin, daß die Aufhänge-Winkelhebel des Übertragungsgestänges und die Spa:«n-Winkelhebel für den Niederhalter eine gemeinsame Schwenkachse besitzen, die vorzugsweise von der in den vorderen Enden der Tragarme der Greifgabel befestigten Aufhängeachse gebildet ist. Diese Anordnung der beiden Winkelhebelgruppen ermöglicht die Einhaltung einer geringen Bauhöhe und vereinfacht die funktionsabhängige Steuerung zur Erfüllung der beiden Forderungen, nämlich der Einstellung des Übertragungsgestänges auf die veränderte Schwerpunktlage und Einklemmen der Last ohne Behinderung der Einstellung des Übertragungsgestänges auf die veränderte Schwerpunktlage.
Eine den praktischen Erfordernissen besonders gut entsprechende Ausführungsform des Greifers besteht darin, daß beide Winkelhebelpaare je einen langen, in der Ausgangsstellung etwa horizontalen oder leicht geneigten Hebelarm und je einen kurzen, aufwärtsgerichteten Hebelarm aufweisen und daß die langen Hebelarme beider Winkelhebelpaare über mindestens ein als Steuerlasche ausgebildetes Zwischenglied mit der Aufhängelasche verbunden sind, während die kurzen Hebelarme der Aufhänge-Winkelhebel des Übertragungsgestänges von im Bereich des Gabelrükkens eingehängten Zugfedern gegen die Zugkraft der Aufhängelasche belastet sind und die kurzen Hebelarme der Spann-Winkelhebel gegen eine z. B. mittelbar auf dem Niederhalter abgestützte Druckfeder verspannt sind.
Trotz der Erfüllung der bereits genannten Anforderungen hinsichtlich Einstellung auf den Schwerpunkt und Einklemmen der Last konnte eine Vergrößerung der Bauhöhe des über der Greifgabel angeordneten Mechanismus vermieden werden. Die langen Hebelarme der Winkelhebelpaare befinden sich in der Ausgangsstellung in einer weitestgehend horizontalen Lage. Dabei befindet sich die Aufhängelasche in einem entsprechend großen Abstand rückwärts der im oberen Tragarm der Greifgabel befestigten Aufhängeachse. Bei dieser großen Länge vorgenannter Hebelarme läßt sich auch eine entsprechend beträchtliche Querverstellung der Aufhängelasche auf die jeweils vorhandene neue Gesamtschwerpunktlage erzielen. Die nahezu gleichgerichtete Lage der Spann-Winkelhebel für den Niederhalter zu den Aufhänge-Winkelhebeln für das Übertragungsgestänge ermöglicht mit Hilfe der mit der Aufhängelasche verbundenen Steuerlasche eine im wesentlichen gleichzeitige Betätigung beider Winkelhebelpaare und schließt trotzdem eine differenzierte Relativbewegung zwischen diesen Winkelhebelpaaren nicht aus. Es wird somit in verhältnismäßig einfacher Weise erreicht, daß bei bereits eingetretenem federnden Einspannen der Last unter Mithilfe der Spann-Winkelhebel die Aufhängelasche ihre Querbewegung bis in den gewünschten Bereich fortsetzen kann.
Gemäß der Erfindung ergibt sich dabei, daß bei dem durch die Aufhängelaschen bewirkten Hochschwenken der langen Hebelarme beider Winkelhebelpaare die federnde Einspannung der Last durch den Niederhalter beschleunigt eintritt und daß unter dem Widerstand der Druckfeder von dem Spann-Winkelhebelpaar des Niederhalters die dreieckförmigen Steuerlaschen vorwärts bis in eine etwa horizontale Lage geschwenkt und die Aufhängelaschen vor die langen Hebelarme der
Winkelhebel des Aufhängegeschirrs bewegt werden.
Zur Niedrighaltung des oberseitig der Greifgabel vorgesehenen Mechanismus trägt die Ausgestaltung bei, daß zwischen den kurzen Hebelarmen der Aufhängc-Winkelhebel des Übertragungsgestänges und den mit dem Gabelrücken verbundenen Zugfedern winkel- bzw. bogenförmig gewölbte Laschenpaare als in der Belastungsstellung des Übertragungsgestänges die quergerichtete Schwenkachse oberseitig umfassende Verbindungslaschen vorgesehen sind.
In baulicher Hinsicht ist es besonders vorteilhaft, wenn die kurzen Hebelarme der Aufhänge-Winkelhebel des Hebegeschirrs in axialem Abstand von den langen Hebelarmen auf der quergerichteten Schwenkachse angeordnet sind und daß ihre Naben bzw. Büchsen durch einen brückenartigen Verbindungskörper sowohl distanziert als auch gekuppelt sind. Die langen Hebelarme verbleiben in diesem Fall in unmittelbarer Nähe der langen Hebelarme der Spannvorrichtung für den Niederhalter, wo sie sicher und funktionsabhängig mit den Steuerlaschen und den Aufhängelaschen verbunden werden können. Die kurzen Hebelarme befinden sich im Seitenbereich der Greifergabel, wo die entgegengesetzt zum Hebezeug wirkenden Zugfedern unbehindert und nicht störend untergebracht werden können.
Für die Niederhalteraufhängung ergibt sich eine besonders zweckmäßige Bauart dadurch, daß der plattenartige Niederhalter an insbesondere aufwärts gekrümmten Druckhebeln mit kurzen Gelenklaschen aufgehängt ist, wobei die Druckhebel an dem Gabelrükken auf einer Querachse vertikal schwenkbar gelagert sind, während die vorderen aufwärts geneigten Enden durch eine als Widerlager für die Druckfeder für den Niederhalter ausgebildete Traverse verbunden sind. Die langen Druckhebel ermöglichen eine wirkungsvolle Übertragung der Spannkraft auf den plattenartigen Niederhalter. Außerdem vereinfachen sie eine sichere Einspannung und Arbeitsweise der zwischen Niederhalter und den Spann-Winkelhebeln angeordneten Druckfeder.
Zwecks Entlastung der /um Steuermechanismus gehörenden Druckhebel ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß der plattenartige Niederhalter in seinem mittleren Bereich vertikalgerichtete stangenförmige Führungskörper trägt, die in vertikalen Führungskörpern verschieblich gelagert sind, die mittels ihrer der Halterung dienenden Büchsen undrehbar an der quergerichteten Schwenkachse befestigt sind. Die Verbindung der stangenförmigen Führungskörper am Niederhalter kann begrenzt gelenkig sein, so daß sich der Niederhalter auf nicht genau horizontale Oberflächen eier Last einstellen und sau auflegen kann.
Weiterhin ist es besonders zweckmäßig, wenn die Büchsen der vertikalen Führungskörper zwischen den distanzierten Naben bzw. Büchsen der Aufhänge-Winkelhebel des Übertragungsgestänges angeordnet sind. Die auf der Oberseite des Niederhalters vorgesehenen vertikalen Führungskörper und die vertikal schwenkbaren Druckhebel verbleiben hierbei nahe beieinander. Die Verkantungsbeanspruchungen in den Geradeführungen der Vertikalführungskörper sind hierbei praktisch aufgehoben.
Zur Verbesserung der zuvor beschriebenen Ausbildung des Mechanismus bei dem Greifer trägt die Weiterbildung bei. daß die langen Hebelarme beider Winkelhebelpaare und die Aufhängelaschen des Ubertragungsgestänges durch etwa rechtwinklig-dreieckförmige Steuerlaschen bzw. entsprechende Plattenpaare verbunden sind, wobei die für den Anschluß der langen Winkelhebel und der Aufhängelascheri vorgesehenen drei Querachsen in den drei Winkelbereichen der Lasche zueinander versetzt angeordnet sind und die Querachse für die langen Hebel der den Niederhalter steuernden Spann-Winkelhebel in schräggestellten Langlöchern verschieblich gelagert ist.
Vorgenannte Ausführungsform kann in der Weise noch weiter verbessert werden, daß die Querachsen der langen Hebelarme der beiden Winkelhebelpaare in Längsrichtung der Tragarme der Greifgabel seitenverseizt vorgesehen sind und daß die Querachse für die Aufhängelasche in einem aufwärtsgerichteten spitzen Bereich der dreieckförmigen Steuerlaschen angeordnet ist.
Bei der vorgenannten Ausbildung sind die Steuerlaschen etwa derart vertikalgestellt angeordnet, daß die Gelenkachsen der Aufhängelasche und der langen Hebelarme der Aufhänge-Winkelhebel gegenüber der vertikalen Zugrichtung des Hebezeuges etwas seitenversetzt sind. Dadurch tritt beim Einsetzen der Zugbelastung sofort ein Vorschwenken der den Spannmechanismus bildenden Hebelarme ein. Im Zuge der Querverlagerung der Aufhängelasche zur Vertikalebene der Schwerpunktlage hin erfolgt dann durch den Spann-Winkelhebel die Gegensteuerung der Steuerlaschen und damit ein Einschwenken dieser Steuerlaschen zur Horizontallage hin, wobei sich die Aufhängelasche mit ihren Gelenkpunkten in stärkerem Maße in Richtung auf die Vertikalebene des Gesarntschwerpunktes von Last und Gabel verschiebt.
In der Zeichnung ist ein Greifer nach der Erfindung mit einem einstellbaren Aufhänge- und Spannmechanismus veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt die Greifgabel mit dem kopfseitig angeordneten Mechanismus in Seitenansicht.
Fig. 2 zeigt die Greifgabel gemäß Fig. 1 in Draufsicht, '.eilweise in horizontalem Schnitt.
Fig. 3 zeigt die Greifgabel gemäß Fig. 1 von der Vorderseite her,
F i g. 4 und 5 zeigen den Einstell- und Spannmechanismus in zwei Stellungen, und zwar in Fig.4 in unbelastetem und in F i g. 5 in belastetem Zustand.
Bei dem Greifer weist die an einem nur angedeuteten Hebezeug I aufgehängte Greifgabel 2 U-förmige Seitenteile 3 auf. die durch drei traversenartig angeordnete Querachsen 4, 5 und 6 starr verbunden sind. Bei beiden Seitenteilen bilden die unteren horizontalen Gabelzinken die Lastarme 7. welche die angedeutete Palei;e 8 untergreifen. Die oberen horizontaler. Zinken bilden obere Tragarme 9 für die Querachse 6. Diese Querachse 6 ist an den zur offenen Gabelseite gerichteten Enden der Lagerarme vorgesehen und dient in der nachstehend beschriebenen Weise als Trägereines Übertragungsgestänges, das sowohl der veränderten Lage des Schwerpunktes — einerseits bei unbelasteter Gabel andererseits bei belasteter Gabel — als auch dem sicheren Festhalten der Last durch einen am Kopfende der Gabel vorgesehenen plattenartigen Niederhalter 10 Rechnung zxs tragen hat
Im Mittelabschnitt der selbst nicht drehbar gelagerten, als Aufhängeachse dienenden Querachse 6 ist ein Spann-Winkelhebelpaar 11 vertikal schwenkbar gelagert. Diese Spann-Winkelhebel 11 besitzen einen in der unbelasteten Stellung leicht abwärts geneigten, gegebenenfalls horizontalen, zum Gabelrücken 12 hin weisen-
den längeren Hebelarm 13 und einen kürzeren aufwärtsgerichteten Hebelarm 14. Das Ende der langen Hebelarme 13 befindet sich in dem vertikal oberhalb des Schwerpunktes 15 der Gabel liegenden Bereich. Die Enden der langen Hebelarme sind mit einem in der Grundform aus dreieckförmigen Platten bestehenden Steuer-Laschenpaar 16 mittels der kurzen quergerichteten Achse 17 gelenkig gekuppelt. Die Achse 17 ist entweder in den Steuerlaschen 16 oder den Enden der Hebelarme 13 in schräg zum Schwenkkreis gerichteten Langlöchern 18 querbeweglich geführt. Die dreieckförmigen Steuerlaschen 16 besitzen außerdem zum Gabelrücken hin versetzt eine zweite Querachse 19 und an dem aufwärtsgerichteten Winkelbereich eine dritte Querachse 20, an welche eine Aufhängelasche bzw. ein Laschenpaar 21 angreift, die vom Hebezeug 1 erfaßt wird bzw. mit diesem verbunden ist.
Die kürzeren Hebelarme 14 des Spann-Winkelhebelpaares 11 tragen in gelenkiger Anordnung, und zwar um Querachsen 22 schwenkbar, einen Federhaltebügel 23. Zwischen diesem Federhaltebügel 23 und einer Traverse 42 der unterhalb der Querachse 6 vertikal schwenkbar vorgesehenen langen, leicht winkelförmig gekrümmten, im wesentlichen horizontalgerichteten Druckhebeln 24, für den daran angehängten plattenartigen Niederhalter 10, ist eine verhältnismäßig weiche Druckfeder 25 (Feder mit flacher Charakteristik) eingespannt und durch die verschiebliche Stange 26 in ihrer Position gesichert. Das Druckhebelpaar 24 ist in der Nähe des Gabelrückens 12 auf der Querachse 5 vertikal schwenkbar gelagert. Im Bereich unterhalb der Querachse 6 ist der plattenartige Niederhalter 10 mittels kurzer Gelenklaschen 27 nahe der Knickstelle der Druckhebel aufgehängt.
Die grundsätzliche horizontale Lage des piattenartigen Niederhalters 10 wird aufrechterhalten mittels zylinderartiger vertikalen Führungskörper 28. Mit der Niederhalterplatte verbunden sind stangenartige Führungskörper 29. Diese Verbindung kann eine begrenzte Vertikalverschwenkbarkeit aufweisen, derart, daß sich die Niederhalteplatte auf die Oberfläche der Last flächig auflegt. Die Gehäuse der vertikalen Führungskörper 28 sind mit entsprechenden Büchsen 30 auf der Querachse 6 undrehbar befestigt.
Das zuvor genannte Spann-Winkelhebelpaar Il ist zwischen einem Aufhänge-Winkelhebelpaar 31, 35 angeordnet. Die langen Hebelarme 31 sind nahezu gleichgerichtet zu den langen Hebelarmen 13 und am Ende mittels der Querachse 19 mit dem dreieckförmigen Steuerlaschenpaar 16 und den Aufhängelaschen 21 verbunden. Die Hebel 31 sind mittels Naben 32 drehbar auf der Querachse 6 gelagert und überbrücken mit Verbindungskörpern. 33 die Büchsen 30 der vertikalen Führungskörper 28, neben welchen wiederum Büchsen 34 vorgesehen sind, die die kurzen aufwärtsgerichteten Hebelarme 35 tragen. Diese Hebelarme 35 bilden mit den langen Hebelarmen 31 Winkelhebel aufgrund der starren Verbindung ihrer Büchsen über die Verbindungskörper 33. Die kurzen Hebelarme sind mit dachartig gekrümmten winkelförmigen Verbindungs-Laschenpaaren 36 an Zugfedern 37 angeschlossen; die mit dem anderen Ende unter Zwischenschaltung eines Verbindungsgliedes auf Querzapfen. 38 oberseitig des Gabelrückens aufgehängt sind.
Bei der jeweils paarweisen Anordnung der Hebel sowie der sonstigen Teile des Übertragungsgestänges weist die Greifgabel mit Bezug auf die vertikale Mittelebene eine symmetrische Ausbildung auf.
Nachdem die Krangabel in der an sich bekannten Weise mit ihren unteren Lastarmen 7 unter die Palette j geschoben ist, auf welcher eine paketierte Last 39 steht (Fig. 1), wird das Hebezeug 1 betätigt. Die paketierte Last kann aus Holzkisten, Blechkisten, Verschlagen usw. bestehen. Bei Lasten gleicher Art und Verpackung sind Größen- bzw. Abmessungsdifferenzen nicht immer
ίο vermeidbar. Auch sind hinsichtlich der Lage des Schwerpunktes der Last Abweichungen möglich. Bei der unbelasteten Greifgabel befindet sich der Schwerpunkt 15 näher dem Gabelrücken 12 als der Schwerpunkt 40 der paketierten Last. Der gemeinsame
irj Schwerpunkt für die Gabel und die Last kann etwa in dem in Fig. 1 angedeuteten Bereich41 liegen.
Mittels des zuvor beschriebenen Übertragungsgestänges wird nun folgender Arbeitsvorgang ausgeführt. Zieht das Hebezeug 1 die Aufhängelasche 21 in Richtung des Pfeiles, dann werden die beiden Winkelhebelpaare 11 bzw. 31, 35 in der aus F i g. 5 ersichtlichen Weise hochgeschwenkt. Dabe, rückt der durch die Lasche 21 gebildete Aufhängepunkt in Richtung des Pfeiles χ mehr oder weniger in den Bereich oberhalb der
r> Aufhängeachse 6. Diese Verschwenkung und Seitenverlagerung des Aufhängepunktes geschieht gegen den Widerstand der starken Zugfedern 37 und zwar jeweils in Abhängigkeit von dem Gewicht der Last. Die Greifgabel behält dabei ihre Grundstellung bei, d. h. die
in unteren Lastarme 7 behalten ihre horizontale Lage oder sie werden an den Spitzen leicht angehoben.
Gleich zu Anfang dieser gewichtsbedingten Seitenverlegung der Aufhängelasche wird über das dreieckförmige Steuerlaschenpaar 16 das Spann-Winkellibelle paar 11 hochgeschwenkt. Die kurzen Hebelarme 14 schwenken abwärts und belasten die Druckfeder 25. Dabei wird das Druckhebelpaar 24 um den von der Achse 5 gebildeten Schwenkpunkt vertikal abwärts bewegt. Infolge der Vertikalführung in den Führungs-
4» körpern 28 bewegt sich der plattenartige Niederhalter 10 auf die Oberseite der Last 39 zu. Die Last wird eingespannt. Im Augenblick des Einspannens der Last ist das Einpendeln der Aufhängelaschen 21 in die vom Schwerpunkt der Gesamtlast abhängige Stellung noch
■>"> im Gange, d.h. nicht abgeschlossen. Bei der nun noch erfolgenden Schwenkbewegung des Spann-Winkelhebelpaares 13, 14 wird die Feder 25 mehr oder weniger zusammengepreßt. Unter dem Widerstand der Feder 25 schwenken die dreieckförmigen Steuerlaschen 16 um
-><> die Querachse 19 an den Enden der Hebelarme 31. Die Aufhängelaschen 21 werden dabei lastabhängig um ein entsprechendes Maß vor die Aufhänge-Winkelhebelarme 31 geschwenkt und nehmen dabei eine günstigere Lage zur Aufhängeachse 6 ein als die Achse 19 an den
v. Hebelenden 31. Bei der federnden Einspannung der Last wird letztere auch bei Abweichungen des Höhenmaßes der Last sicher festgehalten. Die eintretende begrenzte Relativbewegung zwischen den Hebelarmpaaren 13 und 31 führt zu einer zusätzlichen Schwenkbewegung des
w) dreieckförmigen Laschenpaares 16. Dabei kann sich die Querachse 17 in den Langaugen 18 verschieben, so daß keine Blockierung der Bewegungen eintritt.
Die Zugfedern 37 und die Druckfedern 25 können auch durch Federelemente pneumatischer oder hydrair-
*>5 lischer Art ersetzt sein.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Greifer für paketierte Lasten, bei dem eine an einem Hebezeug hängende U-förmige Greifgabel zwei durch Querelemente verbundene, unter eine Palette bzw. unter die Last einschiebbare horizontale Lastarme und mindestens einen dazu gleichgerichteten oberen Tragarm mit gelenkigem Anschluß eines gegen Federkraft sich selbsttätig auf eine bei Belastung eintretende Schwerpunktsveränderung einstellenden, die Verbindung zwischen Hebezeug und Greifgabel bildenden, vertikal verschwenkbar gelagerten hebelartigen Übertragungsgestänges aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsgestänge zueinander seitenversetzte, jedoch paarweise starr miteinander verbundene Aufhänge-Winkelhebel (31, 35) aufweist und daß in Kombination hierzu ein von dem Übertragungsgestänge wirkungsabhängiger und dazu über ebenfalls paarweise angeordnete Spann-Winkelhebel (13, 14) und mindestens ein elastisches Zwischenglied (Druckfeder 25) gesteuerter, gegen die Lastoberseite federnd verspannbarer Niederhalter (10) vorgesehen ist.
2. Greifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhänge-Winkelhebel (31, 35) des Übertragungsgestänges und die Spann-Winkelhebel (13, 14) für den Niederhalter (10) eine gemeinsame Schwenkachse (6) besitzen, die vorzugsweise von der in den vorderen Enden der Tragarme (9) der Greifgabel (2) befestigten Aufhängeachse gebildet ist.
3. Greifer nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Wmkelhebelpaare (13,14 und 31,35) je einen langen, in der Ausgangsstellung etwa horizontalen oder leicht geneigten Hebelarm (13 bzw. 31) und je einen kurzen, aufwärtsgerichteten Hebelarm (14 bzw. 35) aufweisen und daß die langen Hebelarme (13,31) beider Winkelhebelpaare über mindestens ein als Steuerlasche (16) ausgebildetes Zwischenglied mit der Aufhängelasche (21) verbunden sind, während die kurzen Hebelarme (35) den Aufhänge-Winkelhebel des Übertragungsgestänges von im Bereich des Gabeirückens (12) eingehängten Zugfedern (37) gegen die Zugkraft der Aufhängelasche (21) belastet sind und die kurzen Hebelarme (14) der Spann-Winkelhebel gegen eine z. B. mittelbar auf dem Niederhalter (10) abgestützte Druckfeder (25) verspannt sind.
4. Greifer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den kurzen Hebelarmen (35) der Aufhänge-Winkelhebel des Übertragungsgestänges und den mit dem Gabelrücken (12) verbundenen Zugfedern (37) winkel- bzw. bogenförmig gewölbte Laschenpaare (36) als in der Belastungsstellung des Übertragungsgestänges die quergerichtete Schwenkachse (6) oberseitig umfassende Verbindungslaschen vorgesehen sind.
5. Greifer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die kurzen Hebelarme (35) der Aufhänge-Winkelhebel des Übertragungsgestänges in axialem Abstand von den langen Hebelarmen (31) auf der quergerichteten Schwenkachse (6) angeordnet sind und daß ihre Naben bzw. Büchsen (32 und 34) durch einen brückenartigen Verbindungskörper (33) sowohl distanziert als auch gekuppelt sind.
6. Greifer nach Anspruch 1 bzw. einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der plattenartige Niederhalter (10) an insbesondere aufwärts gekrümmten Druckhebeln (24) mit kurzen Gelenklaschen (27) aufgehängt ist, wobei die Druckhebel an dem Gabelrücken (12) auf einer Querachse (5) r> vertikal schwenkbar gelagert sind, während die vorderen aufwärts geneigten Enden durch eine als Widerlager für die Druckfeder (25) für den Niederhalter ausgebildete Traverse (42) verbunden sind.
H)
7. Greifer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der plattenartige Niederhalter (10) in seinem mittleren Bereich veitikalgerichtete stangenförmige Führungskörper (29) — gegebenenfalls begrenzt gelenkig befestigt — trägt, die in vertikalen
ii Führungskörpern (28) verschieblich gelagert sind, die mittels ihrer der Halterung dienenden Büchsen (30) undrehbar an der quergerichteten Schwenkachse (6) befestigt sind.
8. Greifer nach Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchsen (30) der vertikalen Führungskörper (28) zwischen den distanzierten Naben bzw. Büchsen (32,34) der Aufhänge-Winkelhebel (31, 35) des Übertragungsgestänges angeordnet sind.
9. Greifer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die langen Hebelarme (13, 31) beider Winkelhebelpaare (13, 14 bzw. 31, 35) und die Aufhängslaschen (21) des Übertragungsgestänges durch etwa rechtwinkelig-dreieckförmige Steuerla-
N) sehen (16) bzw. entsprechende Plattenpaare verbunden sind, wobei die für den Anschluß der langen Winkelhebel und der Aufhängelaschen vorgesehenen drei Querachsen (17, 19, 20) in den drei Winkelbereichen der Lasche zueinander versetzt
j> angeordnet sind und die Querachse (17) für die langen Hebel der den Niederhalter steuernden Spann-Winkelhebel in schräggestellten Langlöchern (18) verschieblich gelagert ist.
10. Greifer nach Anspruch 9, dadurch gekenn-
■"■> zeichnet, daß die Querachsen (17 und 19) der langen Hebelarme (13, 31) der beiden Winkelhebelpaare in Längsrichtung der Tragarme (9) der Greifgabel (2) seitenversetzt vorgesehen sind und daß die Querachse (20) für die Aufhängelasche (21) in einem
> aufwärtsgerichteten spitzen Bereich der dreieckförmigen Steuerlaschen (16) angeordnet ist.
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