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DE2215632A1 - Klebstoff - Google Patents

Klebstoff

Info

Publication number
DE2215632A1
DE2215632A1 DE19722215632 DE2215632A DE2215632A1 DE 2215632 A1 DE2215632 A1 DE 2215632A1 DE 19722215632 DE19722215632 DE 19722215632 DE 2215632 A DE2215632 A DE 2215632A DE 2215632 A1 DE2215632 A1 DE 2215632A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
latex
adhesive
alkyl
aylate
viscosity
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722215632
Other languages
English (en)
Inventor
Donald Lee Richland; Parker Thomas Gordon Three Rivers; Georgeau Philipp Carl Kalamazoo; Mich. Dailey (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHAMPION PAPER CO Ltd
Original Assignee
CHAMPION PAPER CO Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CHAMPION PAPER CO Ltd filed Critical CHAMPION PAPER CO Ltd
Publication of DE2215632A1 publication Critical patent/DE2215632A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09JADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
    • C09J121/00Adhesives based on unspecified rubbers
    • C09J121/02Latex
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L2666/00Composition of polymers characterized by a further compound in the blend, being organic macromolecular compounds, natural resins, waxes or and bituminous materials, non-macromolecular organic substances, inorganic substances or characterized by their function in the composition
    • C08L2666/02Organic macromolecular compounds, natural resins, waxes or and bituminous materials
    • C08L2666/04Macromolecular compounds according to groups C08L7/00 - C08L49/00, or C08L55/00 - C08L57/00; Derivatives thereof

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description

Dio Erfindung betrifft Klebstoff® a«f Grundlage vea Slastomer« ■wie iJat'jrgiiaiffiii SeopranlfifeGSE*
sue Iss Polychloropren* S
von verbessert er Bindiefeö'öigkeii* und insbesondere dl© Herstellung von Laminaten hoher Qualität awe irgendeinem Material, wie insbesondere Kola ©eier holzartigem Material,* wie SpawItaiZs von verbesserter Festigkeit, (ti© unter Verwendung dieses? Elast©= merlatioes erhalten sind.
In dan meisten'.bekannten BiiMemittel» imä Klebstoff®» Qualität sind organische I^sungsaiittei* die eine Aasslsl Maohteilen iiilfc sich bFiagaii» anweeend. Einige vob ihnen slaS entzUndlioh und tnanolie sogar explosiv« Ändere ^©niFsaetea Afc mungsßchwierlgkeiten, Dermatitis, Reizungen dee Äwges wiA Die Bindemittel der Erfindung enthalten dagegen- Wasser wml wei-
209850/ 1023
sen daher keine dieser Naohteile auf. Sie ergeben Bindungen hoher Festigkeit und es sind nur geringe Mengen von ihnen erforderlich, so daß ihre Verwendung sehr wirtschaftlich ist. Außerdem können die Klebstoffe gemäß der Brfindung, vergllohen mit herkömmlichen Klebstoffen« in relativ einfacher Heise hergestellt werden, und es kommt zu keiner Abgabe schädlicher Lösungsmitte ldärapfe in die Umgebung.
Die Klebstoffe gemäß der Erfindung haben aber noch viele weitere Vorteile. Sie können leicht von der Haut oder von Werkzeugen mit Seife und Wasser entfernt werden. Sie haben ein besseres Haftvermögen an einer größeren Vielzahl von Materialien als übliche Klebstoffe.
Außerdem haben die Klebstoffe gemäß der Erfindung eine gute Gefrier/Auf tau-^Stabllität, was bedeutet« daß während Transport und Lagerung bei kaltem Wetter kein« Schwierigkeiten entstehen. Sie können in verhältnismäßig dünne Plastikbehältern statt in solchen aus Metall oder Glas abgefüllt werden, weil sie keine organisohen Lösungsmittel enthalten und folglloh Lösungsmittel nioht in die Behälter eindringen oder sie durchsetzen kann. Die neuen Klebstoffe sind normalerweise bei ihrer Anwendung milchig weiß, gehen aber in klare Filme über, wenn sie zur Verbindung zweier Träger miteinander verwendet werden. Auch können sie auf verhältnismäßig feuchte Oberflächen aufgebracht werden und entwickeln trotzdem wegen der eingegangenen chemischen Bindungen ein ausgezeichnetes Haftvermögen. Schließlich können diese Wasser enthaltenden Klebstoffe auf Cellulosekunatstoffen, wo Klebstoffe auf Lusungsmittelgrundlage über längere Zelt Hohlraumbildungen verursachen können und sohließlloh zerfallen, verwendet werden. Mit den neuen Klebstoffen werden in kurzer Zeit Bindungen hoher mechanischer Festigkeit erhalten und zur Erzielung der maximalen Haftfestigkeit 1st« vergllohen mit Klebstoffen auf Lösungsmittelgrundlage, eine nur geringe Zeit erforderlioh.
209850/1023
Die Qualität eines Laminate ergibt sich aus einer Anzahl von Faktoren, von denen einer der wichtigsten die Bindefestigkeit, wie Absohälfesfcig&iit, Zugfestigkeit und Einhüll/Soherfestigkeit (lap shear strength) ist.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind Sohiohtstoffe von sehr guter Festigkeit, die unter Verwendung eines Gemisches eines Elastomerlatex und eines Aory!modifizierungsmittel erhalten werden.
Wie erwähnt, kann der Elastomerlatex beispielsweise ein Neoprenlatex, ein Gummilatex oder ein Styrol/Butadien-Latex sein* Diese Latices können in ihrer Zusammensetzung variieren. Xm folgenden werden einige Beispiele für gemäß der Erfindung verwendbare Latices angegeben.
Latex 1
Firestone S-4 ammoniakhaltiger Naturlatex. Dies ist ein Ammoniak enthaltender zentrifugierter Latex hoher Qualität mit den folgen· den typischen Eigenschaften:
Gesamtfeststoffgehalt, % 62,7
Trookengummigehalt, % 61,3
Trockenfeststoffgehalt minus Trockengummigehalt IA
Gesaratalkalinität, % NH-,
bezogen auf das Wasser im Latex 1*93
bezogen auf Naßgewioht 0,78
PH 10,5
Viskosität @ 6o£ Gesamtfeststoff-
gehalt (T.S.)# Cp 55
Schlammgehalt, %, bezogen auf de«
Naßgewioht 0,009
Koagulumgehalt, bezogen auf die
Feststoffe 0,007
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KOH-Zahl 0,62
Mechanische Stabilität, eek. 900 Kupfergehalt, Jf, bezogen auf Oeaamtfeetetoffgehalt 0,0001 Farbe« vlauell weiß Oeruoh - nach Neutraliaation «it Borsäure kein fauliger Oeruoh Mangangehalt, bezogen auf Gesamtfeststoffβ O,0003
Latex 2
Firestone 3-5, gleioh 8-4, abgesehen von einem höheren Oesamt· feststoffgehalt t
Oeß amt fest et off gehalt, % 68 ,8
Ammoniakgehalt, % 0,8?
KOH-Zahl 0.45
Mechanische Stabilität, sek. 1110,00
Latex 3
Firestone S-239, ein oarboxyllerter Butadien/Styrol-Latex
Gesamtfeststoffgehalt, % 50,0 ° 51,5
Restetyrol, % 0,05 nax.
pH 8,0 - 9,0
Koagulum 80 meoh, % 0,05 λ*χ·
Mooney, ML4 110 - 150
Oebundenes Styrol, % 48,5 - 51#5
Viskosität, Cp HVP #2§20 400 nax.
209850/1023
Latex 4
Pirestone 8-242 A, carboxyliertes von mittlerem Pfeife at off gehalt, hergestellt to eine» merisationssystem mit einem Etoulgiermittel:
Oesanit feststoff gehalt, %
PH ■■ 9,2
Rest styrol, % 0,05
Moonoy, ML^ @ lOCffi (2I2°P) Gebundenes Styrol, '%
Latex 5
Firestone 8-245, ein oarbojsfiiodiflsisrtei?
Gesamtfeststoffgehalt. % Reetstyrol, %
pH
Kottgulvun, 80 mech, % Mooney, VSL·^
Gebtmdenes Styrol, % Viskosität, Cp RW#a«S0
Auch Allaweoklatioes, wie DwPorat ΙΙ©ορρβΒβ können verwenöet tterd©». Biese lAtiees elai haben naoh ihrer Herntellimg β la dB lter IS en fixiert«« Alk&li v<m wenigste» '3S hydroxy- Je iOO g L«t®ic eateppiel*. ©Ιββββ Iltali wii
durch sehr geringe Itongpa aa Slilawiiiiierefeefff # dl© tr« fen Meoprenpolymer in Freiheit gpeeifeafe weräeaö ÄeiÄPClioios^o Eae in diesen Alleweöklatiöe© ssstiaiteiie fol^[2*F isü säcai&ste kos. Die Iteoney-Viskoeitlt teefcrägfe ttbeF £00 (W-B 1/3 taänie All« Polymeren ßind
2QS8S0/1023
Typische Eigenschaften sind die folgendem
labell e I Utax 7 (750)
Latex 6 (400) 50
Peatstoffgehalt, % 50 12,5
Anfange-pH 1S,5
Spesiflsohes Gewicht 1,10
Latex 1.15 1,35
Polymer 1,4δ 13
Brookfield-Viskosität, Cp 15 40
Oberflächenspannung, dyn/om Mittlerer QeI
Polymer Mittlerer OeI- gehalt
gehalt
Weitere Ammoniak enthaltende Latioes auf Grundlage von Natur« gummi, carboxyliertem Butadien/Styrol und Polyohloropren Bind:
Latex 8
Ammonlakhaltige Natur gummilatioes. Bin typiaoher Vertreter elnea solchen Latex 1st ein mit Ammoniak versetzter zentrifugierter Latex hoher Qualität mit folgenden Eigenschaftent
Gesamtfeststoffgehalt, % Trookengummigehalt, %
Qeaamtfeststoffgehalt minus Trookengummigehalt OssamtalkalinltKt, % NH5 bezogen auf das Wasser im Latex besogen auf NaSgewloht pH
Viskosität bsi 690 Qesssitfeetetoffgihalt, Cp
62,7 61,3
1.4
1.93 0,72 10,5 55
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Sohlammgehalt, $, bezogen auf Naögewicht 0,009 Koagulumgehalt, bezogen auf
Feststoffe 0,007
KOH-Zahl 0,62
Meohanieche Stabilität, eek. 900
Kupfergehalt, %, bezogen auf
Gesamtfeststoffgehalt
0,001
Geruch ° nach Neutralisation mit
Borsäure
kein fauliger Gsruoh
Farbe, visuell weis
Mangangehalt, £, bezogen auf
Gesamtfeststoffgehalt
0,0005
Latex 9
Carboxylierter Butadien/Styrol-Latex. Ein typischer Vertreter dieser Latloes hat die folgenden Eigenschaften:
Oesamtfeststoffgehalt, % 50,0 - 51,5 . Reststyrol, # 0,5 max.
pH 8,0 - 9.0
Koaguluffl, 80 meoh, % 0,05 Biax·
Nooney, ML^ 110 - 130
Gebundenes Styrol, % 48,5 - 51»5
Viskosität, Cp RVF#2 bei 20 400 max.
Latex 10
Polychloropren. Ein typischer Vertreter eines solchen Latex hat die folgenden Eigenschaftens ,
Feststoffgehalt, % 50 (gleiches Poly·
(ungefähr) nier, anderer Fest«
stoffgehalt)
Physikalische Eigenschaften Anfangs-pH (Minimum) 12,5
spezifisches Oewioht 1,10
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Latex
Polymer
Brookfield-Viskosität, Cp Oberflächenspannung, dyn/on
(Mittel) Poller
Emulgiermittel
Naöge le igensohaften Zugfestigkeit Dehnung Hartungsgeschwindigkeit
Fllmelgensohaften
Modul des gehärteten Qumrai Zugfestigkeit des gehärteten Gummi Kristallisationsgeaohwindigkeit 1,83 - 15
mittlerer Oelg·halt
KaliuroaalE von dia-
proportioniertea
Kolophonium
sehr hooh hooh
mittel
niedrig mittel sehr gering
Ein geeignetes Aorylmodlfizlerungamlttel für die Elastomer· 1atices ist RHOPLEX AC-34 (Rohm und Haas):
Aussehen
Feststoffgehalt
pH (wie angeliefert)
Gewioht je Gallone» pounds Spezifisches Gewicht der Feststoffe
milchig-weiße Flüssigkeit
46 = 475* 9*5 bis 10,0 8,9 1,15
Weitere geeignete Aorylmodifizierungsraittel sind (Rohm und Haas)?
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T a b e 1 1 e II
O CD CO
Nicht vernetzend:
Mittel Bezeich« Peststoff=
nung gehalt, %
Rhoplex
AC-22
46,5 Pounds
per
gallon
pH (wie
abge
füllt )
Emulgier <=
system
ungefähre·'
Viskosi
tät, Cp
(wie ab=
gefüllt)
Mindest-
Filmbil-
dung.
Temp,, K
Ti,4
1 Rhoplex
AC-33
46,5 8,9 9,8 N 500 + 8 + 16
2 Rhoplex
B-6OA
46,5 8,9 9,7 N 6000 + 8 + 16
3 Rhoplex
AC-34
46,5 8,9 9,7 N 1500 + 8 + 16
4 Rhoplex
AC-35
46,5 8,9 9,8 N 1200 +12 * 7
5 Rhoplex
AC-61
45 8,8 9,5 N 850 + 9 + 12
6 Rhoplex
C-72
46,5 8,9 9,8 A 60 +18 + 16
7 Rhoplex
AC-73
38 8,9 9,5 N · —— +3? + 32
8 Rhoplex
B-85
8,9 9,5 -N ■ 250 ·+ 52
9 8,8 9,8 A 10 >90 +103
io
Das Alkylacrylmifctel hat vorzugsweise die folgenden Eigen aohaften:
Si
0)
ο · β« SxI
GO +
OJ
«Η
CO
«Λ
OJ
χ>
Xi O
ΟΛ
ΟΛ OO
OO
ΟΛ
OO
00
00
Ol (D I
W bO OO UJ
•Η Ή ΉΗ
Φ XJ N ©XJ C9
αοαιι α ο η ρ
β) Ή
tjH Φ XS W
OjQ
4 C3
HHdrl S ePJ4
«Λ
•»τ
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Die Mengenverhältnisse von Elastomerlatex und Aorylmodifizlerungsmittel können in weiten Grenzen variieren. Vorzugsweise 1st jeder der beiden Bestandteile in einer Menge von etwa 30 bis 7Q$, beispielsweise etwa 5Q#, bezogen auf das Oesamtge- ·'.-wioht dieser Materialien in der Masse, anwesend.
In den Klebstoffen gemäß der Erfindung können auoh andere Polymere oder Harze, beispielsweise Polyvinylacetat, Schellack, Casein, in Wasser enmlgiertes Leinsamenö*!, in Wasser emulgierte Alkydharze usw., anwesend sein.
Die Rezeptur eines typischen Polychloropren/Aorylat»Bindemittels gemäß der Erfindung 1st In Tabelle 3V gegeben:
Tab ell e IV
Oew. -Teiler Spezifisch Prozent
Polyohloroprenlatex 60 - 120 (I) 50 42,7
fr Antioxydationsmittel 1 - 2 1 0,9
Zinkoxyd 8 5 4,3
Pheriolharzemulslon O - 100 10 8,5
AlkyIacrylatlatex 60 - 120 (2) 50 42,7
Poly ac rylat eind Io kungs»
mittel 0° 3 _! 0,9
117 100,0 £ Wie "Santo-white"-Kristalle, DuPont Heozone D special
(1) Latex 10
(2) Rohm ft Haas
Diese Masse wird hergestellt durchr
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Stufe 1: Emulgieren des Phenolharzes, Zinkoxyds und Antioxydationsmittels
Stufe 2: Sinmisohen des Polyohloroprenlatex, Alkylaorylatlatex In die Emulsion von Stufe 1
Stufe 3t Zugabe des Polyaorylateindiokungsmittels
Die Rezeptur eines typischen aorylatmodifizierten zentrifugieren Naturgummilatex mit Ammonlattzusatz ist in Tabelle Y angegeben:
Tab eile
Zusammenset zunge-
bereich, Gew.·»
30 »45 Spezielle Zu»
sammensetEung
Naturgunmilatex 40,0
(D 1 - 4 Wäßrige Dispersion 1,5
(2) 0 - 0,25 NatriumsIlikat 0,2
(3) 0 - 5 Terpenhar zetnulsion 2,0
<*) 0 - 0,3 aktiviertes Dithlooarbamat 0,3
(5) 25, ,0» 40 Alkylacrylatemulsionslatex 40,0
(6) 0. . - 5 70#°ige Dispersion von
amorphem Siliciumdioxid
2,0
(7) i - 2,5 Gefrier/Auftau-Stabllieator 1,0
(8) 0 - 4 Polyacrylateindickungsffiittel 2,0
(9)* 0 - 5 Alkalilösliohe Acrylharz-
lösung
3,0
(iO) 0 ·> 12 Wasser 8,0'
(H)
100,0
* Auch ein säurehaltiges Acrylemulsionsoopolymer kann als Eindickungsmittel verwendet werden.
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Eine wäßrige Dispersion besteht aus;
10 ° 20Ji Sehwef el
Antioxydationsmittel - 2i2l-Methylen-bis-(4°äthyl=
6-tert.-butylphenol)
Zinkoxyd
Zinkdibutyldithiocarbamat Alkoholische Schellacklösung, plastifiziert mit Diethanolamin
5$ Emulsion von aromatischem Erdölharz 5# Casein 5# Natriumsalze von polymerisierter Aikylnaphfchalln-
sulfonsäure als Dispersionsmittel
o-Pheny!phenol
Phenolaiodifiziertes Cumarin/Xnden^Hapz 2% Antlsohäummittel:; (12) 45 -" '
(2)* 15 -
O) 2,5-
(4) 0 -
(5) 0 -
(6)
(6) 0 =>
(7) 2 -
(8) 2 -
(95 0 «
(10) 0 -
(11) 0 -
s Das Antioxydationsmittel kann auoh 2.,?1 -4eetihylen-=biB»>(4-methyl' 4«terto»butylphenol) seinο
Herstellung des Klebstoffs;
Dem Naturgummilatex werden unter langsamem Rühren die Zusätze in der folgenden Reihenfolge zugesetzt:
(a) wäßrig© Dispersion
(b) Natriumsilikat
(o) TarpenharzemulBion
(d) aktiviertes Dithiooarbaaat
(e) Allcylaorylat latex
(f) Dispersion von amorphem Silloiumdioxyd
(g) Gefrier/Auftau-Stabili«ator (h) alkalilösliohe Aorylharzluaung
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30 Minuten Rühren - Einstellung des pH auf 10 Alt 28£°igem NH^, danach
Vermischen des Polyacrylateindickungsmittele nit dem Wasser und langsamer Zusatz,
50 bis 60 Hinuten Vermischen und erforderlichenfalls Einstellen dee pH auf 9,5 bis 10 mit 28£-igem NH4OH.
Die folgenden Beispiele veransohauliohen die Erfindung. Die BIndungsfestigkeit wird als Absohälfestigkeit, Zugfestigkeit und Einhüll/Soherfestigkeit (lap shear strength) angegeben. Die Be» Stimmungen dieser Werte erfolgen wie folgt:
Die Abac hälfest igke it, gemessen gemäS ASTH D«9O3-Jl9* ist der Widerstand einer flexiblen Bindung gegen Abschälen oder Ab streifen unter einem Winkel von l8o° gegen den Träger und wird angegeben in kg/cm bzw. pounds per linear inch Breite. Die Zugfestigkeit ist der Widerstand gegen ein· senkrecht zur Bindungs« ebene ausgeübten Kraft und wird angegeben in kg/am bzw. lbs./sq.in. Die EinhUll/Soherfestigkeit 1st der Widerstand einer Verklebung gegen das Auseinanderziehen bei Anwendung eines Zugs in einer Ebene parallel zu der Verleimung und wird angegeben in pel bzw. kg/cm2, d.h. sie 1st der Widerstand gegen Kräfte, die senkrecht zur Ebene des gebundenen Gebiets angewandt werden.
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β CU
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•Η ο
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CQ Φ
11
ο α α»
Λ α.
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8 & 8' £ S S Π2
it:
Φ
O A
Pd « H
209850/1023
Aus den Werten dieser Tabelle ist ersichtlich, daß die Abschälfestigkeit ein Maximum ist, wenn jeder der Bestandteile in einer Menge von etwa 40 bis 6o£ anwesend ist. Das Maximum der Einhüll/ Scherfestigkeit liegt bei etwa 10 bis 50$ Aory!modifizierungsmittel. Demnach liegen die optimalen Eigenschaften bei einer Zu» samraensetzung von 40 bis 60$ an jedem Bestandteil.
Beispiel 2
Weitere Prüfungen wurden wie in Beispiel 1 durchgeführt, Jedooh war der verwendete Latex Firestone S-239. Die Ergebnisse waren (Butadien/Styrol);
Tabelle VIX
Klebstoff Volumen
Latex
Aorylmodifizierungs=
mittel
Einhüll/Scherfestig=
keit ρ
psi kg/om
8,09
A 100 0 115 7,64
B 90 10 109 7*38
C 80 20 105 7,38
D 70 30 105 7,56
E 60 40 108 8,09
P 50 50 115 12,5
0 40 60 178 14,1
H 30 70 200 I4,i
I 20 80 200 12.7
J 10 90 180 ti,ε
K 0 J. 00 160
? Ü 9 8 5 ü / 1 0 ? 3
Aus den Werten dieser Tabelle ist ersichtlich, daß, wenn der Latex ein Butadien/Styrol»Latex ist» der Klebstoff optimale Eigenschaften hat, wenn das Acry!modifizierungsmittel in einer Menge von etwa 60 bis 90 Volum^ anwesend 1st.
Beispiel 3
Weitere Prüfstücke, die unter Verwendung verschiedener Klebstoffe hergestellt waren, wurden geprüft« Die Ergebnisse sind in Tabelle VX2X zusammengestellt:
20 9 8 5.0/1,02.3
T a belle VIII
O CO co cn
O IO to
Gewichts-56 dee Gemisches Abschälfestig»
keit
pounds kg/cm
per
linear
inch
0,68 Einhttll/Seher«
festigkeit 2
pounds kg/cm
per
square
inch
3,23 Zugfestig
keit ο
pounds kg/cm
per
square
Inch
2,11
Rezeptur Haturguomi-
latex (62,7*
Feststoffe/
37,3* Wasser
u. Stabilisie
rungsmittel)
Alkylacrylat-
latex (46,5*
Peststoffe/
53,5* Wasser
u. Emulgier
mittel
3,8 0,74 46 4,22 30 2,25
A 100 0 4,2 1,07 60 5,13 32 3,30
3 90 10 6,0 1,36 73 5,55 47 3,09
C 80 20 7,8 1,80 79 5,55 44 2,53
D 70 30 10,3 2,45 79 5,13 36 2,11
E 60 40 13,5 2,92 73 2,46 30 1,69
F 50 50 16,7 1,97 35 1,76 24 1,34
Q 40 60 11,0 0,68 25 1,34 19 0,98
E 30 70 3,8 0,46 19 1,12 14 0,70
I 20 80 2,6 0,36 16 1,05 10 0,42
J 10 90 2,0 15 6
K 0 100
IbJ-
NJ CTI NJ
IQ-
Die Werte dieser Tabelle zeigen, daß bei Berücksichtigung der Abschälfestigkeit, der Einhüll/Scherfestigkeit und der Zug«· festigkeit die Klebstoffe D oder E optimal sind. Es können aber auch andere Rezepturen gewählt worden, um spezielle erforderliche Werte dieser Eigenschaften zu erzielen.
Beispiel 4
Die Ergebnisse weiterer Prüfungen sind in Tabelle IX zusammengestellt:
λ 0 9 8 b 0 / 1 Ο ; 3
Tabelle IX
* Rezeptur Gewichts ~# des
Polyohloro-
prenlatex
(50$ Fest
stoffe/
50$ Wasser
u· Emulgier
mittel
Gemisches
Alkylacrylat»
latex (46,5#
Peststoffe/
55*5$ Wasser
u. Emulgier
mittel
Abschälfest ig-
keit
pounds kg/cm
per
linear
inch
0*56 Einhüll/Scher™
festigkeit 2
pounds kg/cm
per
square
inch
0,42 Zugfestigkeit
pounds kg/cm
per
square
inch
i.
0,55 ta
A 100 0 2,0 0,81 6,0 2,11 5,0 2,59 O
ISi B 90 10 4,6 1,55 50,0 5,09 34,0 5,50
O
co
C 80 20 7,6 1,51 44,0 3,45 47,0 3,73
GO
cn
ο
D 70 50 8,6 1,26 49,0 5,52 55,0 5,45
E 60 40 7,2 0,96
0,77
50,0 3,50
2,81
49,0 2,81
1,76
O
NJ
CO
P
α
50
40
50
60
5,5
4,4
0,63 47,0
40,0
1,97 40,0
25,0
1,20
H 50 70 3,6 0,53 28,0 1,69 17,0 0,77 2215632
I 20 80 5,0 0,42 24,0 1,48 11,0 0,56
j 10 90 2,4 0,56 21 r0 1,41 8 0,42
K 0 100 2,0 20,0 6,0
Aus dem Vier ben dieser Tabelle ist ersichtlich, daß bei Berück= sieht igung der drei gemessenen Eigenschaften die Klebstoffe D oder E optimale Eigenschaften haben. Jedoch können auch andere Rezepturen gewählt werden, um die für einen besonderen Fall er= forderlichen Werte zu erzielen*
Beispiel ^
Weitere Prüfstücke wurden hergestellt und geprüft« Die Ergebnisse sind in Tabelle X zusammengestellt!
T_a_b_g_l le X
Gewichts°$ des Gemlaches
Rezeptur Carboxyliertes Alkylaerylat Absohälfestigkeit Butadien/Styrol (46,5$ Pest° pounds kg/om (5O# Peststoffe/ stoffe/43,5# per linear 50$ Wasser u. Wasser u. inoh Emulgiermittel Emulgiermittel
A £00 0 2,5 0,44
B 90 10 3,0 0,53
C 80 20 3,7 0,65
D 70 30 4,4 0,77
is 60 40 4,8 0,84
P 50 50 5,0 0,88
σ 40 60 4,8 0,84
H 30 70 4,3 0,75
I SO 80 3,5 0,61
j 10 90 2,2 0,39
κ 0 100 0,8 0,14
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Aus den Werben dieser Tabelle ist ersichtlich, daß jeder der beiden Bestandteile zweckmäßig in einer Menge von 30 bla 70 Gew.«# anwesend ist»
Gemäß der Erfindung werden also allgemein Alkylaorylatharze verwendet» um die Klebstoffeigenschaften von Elastomerharzen wesentlich zu verbessern.
Anmerkung;
Firestone, DuPonfc, Rohm & Haas» Rhoplex AC-, Neozone D und Santo-white sind Handelsbezeichnungen.
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Claims (1)

1. Klebstoff oder Bindemittel mit guten Bindungseigensohaften, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Elastomerlatex und ein Aory!modifizierungsmittel enthält.
2· Klebstoff oder Bindemittel gemäß Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet , daß er etwa 30 bis 70 Gew.-# an Elastomerlatex, bezogen auf die Gesamtmenge an Elastomerlatex und Acry!modifizierungsmittel, enthält.
3. Klebstoff oder Bindemittel gemäß Anspruch 2, d a d u r ο h gekennze lohnet , daß der Elastomerlatex ein Neo~ prenlatex, Gummilatex oder Styrol/Butadien-Latex ist.
4. Klebstoff oder Bindemittel nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet , daß das Acry!modifizierungsmittel ein Alkylaorylat mit einsm Pestetoffgehalt von etwa 46,5$» einem pH von etwa 9»8 und einer Viskosität von etwa 85Ο Cp ist.
5· Faserplatte von ausgezeichneter Abschälfestigkeit und Ein= hüll/Scherfestigkeit (lap shear strength) bestehend aus mehreren Holzschiohten* die mittels eines Klebstoffs aus <$twa 40 bis 60 Qew.~£ eines Neoprenlatex und etwa 60 bis 4θίί eines Acrylmodifizierungsmltte Is miteinander verklebt sind.
6. Platte nach Anspruch 5, dadurch g e k e η η ° zeichnet , daß der Klebstoff etwa 30 Volum°$ eines carboxylierten But ad ien/3tyrol »Latex und etwa 70$ eines Acryl» modifizierungsmittels enthält.
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7« Platte nach Anspruch 6, daduroh gekennzeichnet , dad das Aorylmodiflzierungsmittel einen Feststoffgehalt von etwa 46,5#, ein epezifisches Gewicht von etwa 8*9 Pounds/Oallone, ein pH von etwa 9,8 und eine Vlekoeltät (Brookfleld) von etwa 1200 hat.
8. Sperrholzplatte von ausgezeichneter Absοhaifestigkeit, Ein« hüll/äoherfestigkelt und Zugfestigkeil:, bestehend aus einer Anzahl Faserschichten, die mittels eines Klebstoffes aus etwa 40 bis βθ Gew.»£ Naturgummilatex und 60 bis 40# eines Alkylaorylats miteinander verklebt sind« wobei der Guauailatex etwa 62,7$ Fest·= stoffe und etwa 37*3# Wasser und das Alkylaorylat etwa 46,5# Feststoffe und etwa 53,5# Waseer und Emulgiermittel enthält.
9» Platte nach Anspruch 8, dadurch gekenn-
ze lohnet . daß der Klebstoff etwa gleiohe Kengen an dem
Gummilatex und dem Alkylaorylat, bezogen auf das Gewicht, enthält.
10. Verfahren zur Herstellung eines Klebstoffes, daduroh gekennzeichnet, daß man eine wäßrige Emulsion von einem Phenolharz, Zinkoxyd und einem Antioxydationsmittel herstellt und in diese Emulsion einen Polyohloroprenlatex und einen Alkylaorylatlatex einmischt»
11. Verfahren nach Anspruch 10, daduroh gekennzeichnet , da8 man etwa 60 bis 4o£ an dem Polyohloroprenlatex und etwa 4o bis 60 0ew.-£ an dem Alkylaorylat, bezogen auf die Gesamtmenge an Polychloroprenlatex und Alkylaorylatlatex, verwendet „
12. Platte gemSe Anspruoh 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Naturgunmilatex einen Trockengumnlgehait von etwa 61,3$, eine OeeamtalkallnltKt, bezogen auf das
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Wasser in dem Latex, von etwa 1,93, ein pH von etwa 10*5 eine Viskosität von etwa 55 Cp bei βθ# ßesamtfestäfcoffgshalt besitzt.
13· Klebstoff nach Anspruch ls dadurch gekennzeichnet, daß der Latex ain Ls.te^ au® carboxyliert em Butadien/Styrol ist» der @inen Oesanrfcfeetet off gebalt von etwa 50$, ein pH in dem Bereich von etwa 8,0 bis 9* O9 eise Mooney= Viskosität in dem Bereich von @ttra 110 bis 130» ein® flonge an gebundenem Styrol in des» Bereloh von etwa 48#5 htm- 5ts5 tsnd eine Viskosität von maximal etwa 400 Cp HVF #3 tei SO bat.'
14. Platte gemäS Anspruch 13, dadurch g e k @ κ ώ =■ zeichnet » daß das Alky lacrylat ein pl ¥oa ®tä 8 ein nicht-lonisohes System ist und ein© ¥isk©@i%lt ':J-m 1200 Cp bei 25«C (Brookfield) hat.
15· Klebstoff naoh Anspruch 13* dadurch g β It β η η
zeichnet«. daS das Acrylmodiflzierungs^itt©!
stoff gehalt von etwa 46*5$ hat, ein anionisohes Syetsai ist» ein
pH von etwa 9,8 und eine Viskosität von etwa 60 (Brookfield) hat.
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