DE2213261A1 - Gewebe - Google Patents
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B21/00—Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
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Description
1884 , 17.3.1972
Gilles NEBON-OAKLE
'20, Ohemiri Vert, F 69 Oharbonnidre-les-Bains
(Frankreich)
G- e w e b e .
Die Erfindung "bezieht sich auf ein neuartiges Gewebe*
insbesondere - jedoch nicht ausschließlich - dazu bestimmt, einem überzug oder einem ähnlichen Verfahren
als Stütze oder Unterlage zu dienen, z.B. einem Überzug aus PVC oder aus einem anderen Kunststoff, aus Natur- oder
synthetischem Kautschuk usw..
Bekanntlich sind die heute benutzten Stützhilfen für ein solches Verfahren auf gebräuchliche Weise gewebte
Tücher aus Kett- und Schußfäden, die durch eine einfache oder verwickeitere Befestigung miteinander verbunden sind.
Die Ausführung dieser gebräuchlichen Gewebe unterliegen zwei unterschiedlichen Bedingungen σ einerseits der Erzeugung
der meßbaren Widerstände auf dem Gewebe und der gewünschten Zwischenräume durch die Verwendung von Verwebungen
und geeigneter Fäden, andererseits dem Darbieten einer genügenden Dichtigkeit, damit der überzug technisch
zu verwirklichen ist (Vermeidung der Durchsetzung des Netzes durch die Paste oder den Überzugswerkstoff).
Die Verwendung synthetischer Fäden erlaubt zur Zeit, in den meisten Fällen die Probleme des meßbaren Widerstandes
zu lösen. Demgegenüber führt die Verwendung dieser gleichen Fäden, zwecks Erzeugung eines Gewebes nit genügender Dichte,
zu Dichtigkeiten, bei denen die dynamischen Widerstände vollkommen überwiegen, was die Kosten der Herstellung
ungebührlich steigert.
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Es ist ebenfalls allgemein bekannt, daß, wenn weitmaschige
Gewebe, z.B. Kanevas, herzustellen sind, gezwungenermaßen die Kettfäden zur Stützung der Schußfäden geleimt werden
müssen, um diese Fädeh unter sich unbeweglich zu machen.
Die Erfindung beabsichtigt, eine neue Art von Gewebe herzustellen,
das mindestens die gleichen, wenn nicht besseren Eigenschaften wie die gebräuchlichen Gewebe besitzt, jedoch
gleichzeitig weniger Herstellungskosten beansprucht.
Um den heutigen Stand der Technik zu vervollständigen, ist
darauf hinzuweisen, daß es bekannt ist, gestrickte Stoffe herzustellen, die entweder Kettfäden oder Schußfäden aufweisen,
die nicht verbunden sind, genauer gesagt, mit dem Maschengewebe nicht verbunden sind.
Diese gestrickten Stoffe sind als passende Unterlage für einen tiberzug ungeeignet, insbesondere auf Grund dieser
quasi Unabhängigkeit der sie bildenden Fäden.
Das Maschengewebe gemäß der Erfindung ist gekennzeichnet dadurch, daß es einerseits ein Netz darstellt, das aus
zwei unabhängig von einander gebildeten Flächen aus übereinander angeordneten Fäden (Kett- und Schußfäden) besteht,
die unter sich keine Befestigung haben, und andererseits durch ein gestricktes Gewebe, das die beiden genannten
Flächen verbindet.
Gemäß einer Ausführung der Erfindung ist die Fläche der Kettfäden über der Fläche der Schußfäden angeordnet, die
Schlingen des Strickgewebes verlaufen unter den Schußfäden, während ihre Verbindungsfäden mindestens über eine der
anderen Flächen verlaufen.
Gemäß einer solchen Ausführungsform verlaufen die Verbindungsfäden über die Kettfäden.
209840/0817
Gemäß dieser Befestigung sind also die beiden Flächen der Kett- und der Schußfäden zwischen den Schlingen "teftä^Sen
Serbindungsfäden jeder Masche des Strickgewebes eingeschlossen,
wodurch sie festgelegt werden.
Gemäß einer zweiten Ausführungsform verlaufen die "besagten
Verbindungsfäden die einen über die Kettfäden und die anderen zwischen den Kettfäden und den Schußfäden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der anschliessenden
Beschreibung der Zeichnung hervor. Diese zeigt zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung in Draufsicht·
Aus der Figuir· 1 ist ersichtlich, daß gemäß der ersten Ausführungsform
das Netz von hinten beginnend eine Fläche aus einem oder mehreren Schußfäden T, eine Fläche aus Kettfäden
(und eventuell Zusatzfäden) F, wobei diese Fläche unabhängig von der Fläche der Schußfäden ist, und einen Strickfaden
M, dessen Schlingen B unter dem Schußfaden T und dessen VerBindungsfaden L immer über die beiden Fäden T
und F (siehe Punkt Z) verlaufen, aufweist.
Das Maschengewebe nach Fig. 2 unterscheidet sich von dem Vorgenannten dadurch, daß der Verbindungsfaden L bald zwischen
dem Schußfaden T und dem Kettfaden (siehe Punkt K) und bald über diese beiden Fäden (siehe Punkt W) verläuft.
Dieses neuartige Maschengewebe kann auf einem geraden Webstuhl, einem sogenannten "Eintrager", erzeugt werden, der
den Schußfaden ablegt, wenn die Nadeln sich in der Grundstellung befinden, da sich nunmehr der Schußfaden zwischen
den Nadeln und den Einziehfäden befindet, wenn diese Nadeln wieder hochgehen, wird er einbezogen (vereinigt) in das
Gewebe, sobald die Einziehfäden ihre Bewegung zur Bildung einer Reihe von Maschen beendet haben.
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Die keine Maschen bilden Kettfäden (Befestigung 0.0f -0.0)
oder die eich ohne Maschen zu bildenden Kettfäden (Befestigung
0.0 -1.1) oder die sich bewegenden Kettfäden (0.0-2.2)
werden eingefügt in ein Gewebe auf zwei oder mehreren Querstegen.
Wenn nur, zwei Stege vorhanden sind, auf Grund der Lage, die sich aus der Einlage der Schußfäden ergibt, ist der
erste Steg aus Kettfäden gebildet, der zweite Steg ist der Verbindungssteg (Befestigung einfaches Strickgewebe : z.B.
1.0-1.2 und o.O-O.O oder 0.0-1.1 oder 0.0-2.2).
Im Falle einer Ausführung auf drei Stegen sind die den Strickstoff bildenden Fäden auf dem ersten und dritten
Steg angeordnet und die Kettfäden auf dem zweiten Steg.
Bin einfaches Betrachten der Figuren erklärt den Vorteil
des neuartigen Gewebes, denn es genügt, festzustellen, daß jede Pore des Netzes, die durch die Fäden F und T gebildet
ist, zum Teil durch die Schlingen B und die Verbindungsfäden Tj des Fadens M verstopft wird.
Das Vorhandensein der Fäden B und 1 ermöglicht ein maximales spreizen der Fäden T-T und der Fäden F-F, die, wie
gesagt, unbeweglich gemacht worden sind, unter Beibehaltung einer genügenden Dichte, die das Durchfallen des Überzugs
verhindert.
Es ist beabachtet worden, daß das Einfügen von Kettfäden,
um ein vorbeschriebenes Gewebe zu erzeugen, nicht aus der einfachen neuen Benutzung eines bekannten Webstuhles herrührt.
Tatsächlich gibt es bei den Strickgeweben, die Kettfäden
enthalten, keine Probleme der Regelmäßigkeit der Spannung dieser Fäden im Hinblick auf die Deforraierbarkeit der Masche,
die ihnen eine gewisse Freiheit verleiht.
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Im Gegenteil, im vorliegenden Fall ist es notwendig, auf Grund der Tatsache, daß der Faden keine Maschen bildet
(O.O-O.O) oder nur zu einer sehr schwachen Bewegung veranlaßt wird(0.0...-1.i), und um lösungen im Gewebe zu vermeiden,
daß die Spannung der Gesamtheit der Fäden einerseits erheblich, andererseits vollkommen regelmäßig ist. Um zu
diesem Ergebnis zu kommen, ist die Standardmontage mehrerer zusammengefügter Weberbäume auf die gleiche Achse der
Maschine auszuschließen.
Tatsächlich ist es nicht möglich, auf zwei oder mehreren Weberbäumen (21x21 oder 42x21) mit genügender Genauigkeit
eine vollkommen gleiche Spannung zu erhalten. Dieses führt für den Steg, der die Kettfäden trägt, zu einem Aufrollen
der Fäden auf eine einzige Bobine, deren Breite abhängig von der Breite des Webstuhles, d.h. 70 oder 140 Zoll oder
mehr, ist.
Andererseits ist die normale !konstruktion eines geraden
Webstuhles in dem Teil, der die Bewegung der Einziehfäden betrifft, vorgesehen für eine alternative Schwingung von
einigen Graden, unsymmetrisch zur Ebene der Nadeln und von linearem Wert etwa von 18,4 mm.
Diese zur Ebene der Nadeln unsymmetrischen Schwingungen der Einziehfäden bringen überhöhte Spannungen der Zettfäden
und ebenso lösefehler mit sich.
Aus vielen Versuchen wurde festgestellt, daß die Amplitude dieser Schwingungen nicht nur verringert werden müßte (15»8 ·
mm scheint ein annehmbarer Wert zu sein), sondern auch in Bezug auf die Ebene der Nadeln symmetrisch verteilt werden
müßte. Dadurch wird die Spannung, die die Einziehfäden während dieser Bewegung den Fäden verleihen, während des gesamten
Bewegungsablaufs konstant.
Zusammengefaßt, erlaubt die Erfindung, ein Gewebe zu verwirklichen,
dessen Netz aus zwei Teilen zusammengesetzt ist:
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aus einem Teil, der aus den Kett- und Schußfäden gebildet
wird, deren Aufgabe es ist, dem Gewebe die mechanischen Eigenschaften zu verleihen, und aus dem anderen Teil, der
aus den Verbindungsfäden, deren Zweck die Verbindung der Kett- und Schußfädenflächen ist und die gleichzeitig eine
solche Dichtigkeit zu erlangen erlauben, daß sie auf einem leichteren Netz technisch einen vollkommen annehmbaren
Überzug zu verwirklichen ermöglichen.
Endlich wird dadurch, daß die Ausführung des Netzes luftig ist, die mechanische Haftung (Adhäsion) der Haut des Überzugs
im Vergleich zu einer Ausführung der gebräuchlichen, ra±3
vollkommen ebenen Gewebe verbessert. Die Oberflächen der von dem Überzug bedeckten Fäden sind tatsächlich bei dieser
neuen Ausführung wesentlich vergrößert.
Ferner ist es möglich, mit dieser Ausführungsart Geröe
nach Art des "geschorenen Samts" weit billiger herzustellen. In diesem Falle wird der Widerstand des Netzes durch die
Kettfäden und Verbindungsfäden, deren Eigenschaften und Verwebungsart geeignet sind, erzeugt, wobei die Schußfäden ·
derart angeordnet sind, daß sie durch Aufrauhen einen Velourseffekt hervorrufen.
- Patentansprüche, -
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Claims (5)
- Anmelder :Gilles EEBON-GAELE20, Ohemin Yert,E 69 Charbonnidre-les-Bains (Frankreich)Patentansprüche:Gewebe (Trikotage) aus mehreren Fadenflächen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei voneinander unabhängige, übereinander angeordnete Flächen aus Kett- (F) und aus Schußfäden (T) von einer dritten Fläche aus Maschengewebe (M) miteinander verbunden sind.
- 2. Gewebe nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeich net, daß die Fläche aus Kettfäden (F) über der Fläche aus Schußfäden (T) angeordnet ist und die Schlingen (B) des Maschengewebes (M) unter den Schußfäden (T) verlaufen, während seine Yerbindungsfäden (L) über mindestens eine der anderen Flächen (F,T) verlaufen.
- 3. Gewebe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Yerbindungsfäden (L) über die Kettfaden (F) verlaufen (Bindungspunkt Z).
- 4. Gewebe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Yerbindungsfäden (L) teils über die Kettfäden (F), teils zwischen den Kettfaden (F) und den Schußfäden (T) verlaufen (Bindungspunkt K).
- 5. Gewebe nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe mit einem Überzug aus PVC, anderen Kunststoffen, Natur- oder synthetischem Kautschuk überzogen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| FR7109699A FR2129229A5 (en) | 1971-03-19 | 1971-03-19 | Knitted woven fabric prodn - for reinforcing plastic sheets |
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Family
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Family Applications (1)
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Country Status (2)
| Country | Link |
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| FR (1) | FR2129229A5 (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| JPS5865049A (ja) * | 1981-07-06 | 1983-04-18 | ミリケン・インダストリアルズ・リミテツド | 織物及び印刷機械用ブランケツト |
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1971
- 1971-03-19 FR FR7109699A patent/FR2129229A5/fr not_active Expired
-
1972
- 1972-03-18 DE DE19722213261 patent/DE2213261A1/de active Pending
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