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DE2332492A1 - Einlagestoff - Google Patents

Einlagestoff

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Publication number
DE2332492A1
DE2332492A1 DE19732332492 DE2332492A DE2332492A1 DE 2332492 A1 DE2332492 A1 DE 2332492A1 DE 19732332492 DE19732332492 DE 19732332492 DE 2332492 A DE2332492 A DE 2332492A DE 2332492 A1 DE2332492 A1 DE 2332492A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
interlining
interlining material
threads
thread
material according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732332492
Other languages
English (en)
Inventor
Beantragt Nixhtnennung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SWH HAEVELIA SPINNEREI WEBEREI
Original Assignee
SWH HAEVELIA SPINNEREI WEBEREI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SWH HAEVELIA SPINNEREI WEBEREI filed Critical SWH HAEVELIA SPINNEREI WEBEREI
Priority to DE19732332492 priority Critical patent/DE2332492A1/de
Publication of DE2332492A1 publication Critical patent/DE2332492A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B21/00Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B21/14Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D27/00Details of garments or of their making
    • A41D27/02Linings
    • A41D27/06Stiffening-pieces
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H1/00Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres
    • D04H1/40Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties
    • D04H1/44Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties the fleeces or layers being consolidated by mechanical means, e.g. by rolling
    • D04H1/52Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties the fleeces or layers being consolidated by mechanical means, e.g. by rolling by applying or inserting filamentary binding elements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H5/00Non woven fabrics formed of mixtures of relatively short fibres and yarns or like filamentary material of substantial length
    • D04H5/02Non woven fabrics formed of mixtures of relatively short fibres and yarns or like filamentary material of substantial length strengthened or consolidated by mechanical methods, e.g. needling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

DR.-INS. DIPL.-ING. M. SC Dl"· .-P-HVS. DH. DIfL. -PHVS.
HÖGER - STELLRECHT- GRIESSBACH - HAECKER
PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
A 40 168 m
m - 160
26. Juni 1973
Firma
\S.W.H. Haevelia
Spinnerei und Weberei GmbH 7333 Ebersbach/Fils
Einlagestoff
Die Erfindung betrifft einen Einlagestoff zur Versteifung und Formgebung von Kleidungsstücken.
Die bekannten Textilien, zumeist als Webware, Wirkware oder dgl. ausgebildete Einlagestoffe ,sind in ihrer Herstellung verhältnismäßig teuer. Sie haben darüber hinaus den Nachteil, daß sie aufgrund ihrer mangelnden Saugfähigkeit eine auf ihnen angeordnete Fixiersubstanz, z. B. ein Polyamid, rückschlagen lassen, so daß diese Substanz zu Schwierigkeiten bei der Verarbeitung z. B. Hängenbleiben der fixierten Teile an der Fixierpresse, Verkleben mit dem Futterstoff beim Nachbügeln usw. führt. Darüberhinaus kann dadurch die Einlage
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eine unerwünschte GriffVerhärtung erfahren. Man hat auch schon versucht, reine Vliesstoffe als Einlagestoffe zu verwenden, weil diese an sich eine gute Saugfähigkeit haben. Andererseits birgt ein auffixierter Vliesstoff die Gefahr der Pillingbildung beim Tragen des Kleidungsstückes und insbesondere bei der chemischen Reinigung in sich, wodurch zum einen beim Nachbügeln auf der Vorderseite des Kleidungstückes eine unruhige Warenoberfläche entstehen kann und zum anderen durch das Herauslösen einer mehr oder weniger großen Faserzahl die Gebrauchswerte wie Sprungelastik, Wiedererholung, Pormhaltung usw. verringert werden. Weiterhin wird bei der Konfektionierung der Oberbekleidung aus Kostenersparnisgründen in zunehmendem Maße von der sogenannten Doppelfixierung anstelle der Plackeinarbeitung, durch die eine bessere Formhaltung im Schulterbereicherzielt wird, Gebrauch gemacht. Die bei Einsatz eines zweiten Fixiergewebes in der chemischen Reinigung auftretenden Krumpfungsunterschiede können aber zu einer unansehlichen Warenoberfläche führen.
Die Erfindung geht zur Beseitungung dieser Mängel von der Aufgabe aus, einen Einlagestoff vorzuschlagen, der einerseits fertigungsgünstiger ist und andererseits bessere Gebrauchswerte aufweist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine textile Grundware in Form eines Vlieses oder eine Fadenlage durch eine in Nähwirktechnik aufgebrachte Fadenschar verfestigt ist.
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Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang mit beiliegender Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 die Draufsicht einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Einlagestoffes mit aufgebrachter Fadenschar;
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Einlagestoffes;
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Einlagestoffes;
Fig. 4 eine schaubildliche Ansicht eines erfindungsgemäßen Einlagestoffes;
Fig. 5 eine vierte Ausführungsform eines er-
findungsgemäßen Einlagestoffes mit Stehfäden und
Fig. 6 die Verwendung eines Einlagestoffes gemäß Fig. 5 mit unterschiedlichen Stehfäden .
Auf der Zeichnung ist mit dem Bezugszeichen 1 eine Grundware mit guter Saugfähigkeit bezeichnet, die vorzugsweise aus einem Vlies aus natürlichen oder synthetischen Fasern hergestellt ist. Die Grundware 1 ist unter Anwendung der an sich bekannten Nähwirktechnik mit einer Fadenschar 2 durchwirkt
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und dadurch verfestigt. Statt eines Vlieses könnte auch eine mehr oder weniger lockere Fadenlage, aus z. B. parallel liegenden Fäden, eine Wattelage, ein billiges Gewebe, ein dünner Schaumkunststoff, oder dgl., Anwendung finden. Ein solcher durchwirkter und dadurch verfestigter "Nähwirkstoff" läßt sich deswegen mit Vorteil als Einlagestoff verwenden, weil einmal die Anwendung der Nähwirktechnik auf eine der genannten Grundwaren verhältnismäßig günstig erfolgen kann und zum anderen hierdurch ein besonders saugfähiger und dennoch fester Stoff entsteht, bei dem ein Rückschlagen einer aufgebrachten Fixiersubstanz verhindert wird.
In Fig. 1 ist die Fadenschar 2 als "offene Franse" gelegt. In F£g. 2 findet die Fadenlegung "offner Trikot" Anwendung, während Fig. 3 die sogenannte "geschlossene Tuchlegung" zeigt. Die offene Trikotbindung gemäß Fig. 2 ist in Fig. 4 noch einmal schaubildlich für sich dargestellt. Man erkennt, wie die die Grundware 1 durchdringende Fadenschar 2 eine Verfestigung bewirkt.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Einlagestoffes sind parallel laufende Stehfäden 3 mit der Fadenschar 2 verarbeitet. Diese Stehfäden können, wie beispielsweise in Fig. 6 gezeigt ist, bei einem zu einer Rolle 4 aufgewickelt Einlagestoff gemäß der Erfindung in "Kettrichtung11 (Pfeil 5) verlaufen. Der in Fig. dargestellte Einlagestoff weist drei parallel zu dieser Richtung begrenzte Bereiche 6, 7, 8 auf. In diesen Bereichen sind Stehfäden 3 mit unterschiedlichen mechanischen Eigenschaften und/oder unterschiedlicher Dichte und/oder Bindung
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angeordnet. So können beispielsweise in einem bestimmten Bereich Roßhaargarne als Stehfäden 3 eingearbeitet werden, was bisher auf Webstühlen nicht ohne weiteres möglich war.
Bei einer Ausbildung eines erfindungsgemäßen Einlagestoffes gemäß Fig. 6 mit bereichsweise unterschiedlichen Stehfäden 3 ist es möglich, aus diesem Stoff Versteifungseinlagen 9 zu gewinnen, die bereichsweise verschiedene mechanische Eigenschaften, z. B. Elastizität, haben.
Die Stehfäden 3 oder auch die Fäden der Fadenschar 2 können aus schweißbarem Material hergestellt werden. Auf diese Weise können aus dem erfindungsgemäßen Einlagestoff herausgeschnittene Einlagen direkt mit einem Bekleidungsstoff verschweißt werden, ohne daß eine vorherige Fixierbeschichtung des Einlagestoffes erforderlich ist. Besonders günstig ist es, die Grundware 1, insbesondere ein Vlies, aus schweißbarem Material herzustellen, weil auf diese Weise ebenfalls eine direkte Verschweißung mit einem Bekleidungsstoff möglich ist, ohne dabei aber einen strukturierten Durchschlag schweißfähigen Materials durch den Bekleidungsstoff hindurch in Kauf nehmen zu müssen, wie dies gelegentlich eintreten kann, wenn die Stehfäden 3 und/oder die Fadenschar 2 aus schweißbarem Material bestehen.
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Claims (7)

A 40 168 m m - 160 26. Juni 1973 Patentansprüche:
1. Einlagestoff zur Versteifung und Formgebung von Kleidungsstücken, dadurch gekennzeichnet, daß eine Grundware (1) in Form eines Vlieses, eine Fadenlage oder dgl. durch eine in Nähwirktechnik aufgebrachte Fadenschar (2) verfestigt ist.
2. Einlagestoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine als Grundware (1) verwendete Fadenlage aus im wesentlichen parallel liegenden Fäden besteht.
3. Einlagestoff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden der Fadenschar (2) als offene Franse, offener Trikot, in geschlossener Tuchlegung oder in ähnlichen Fadenlegungen sowie in Kombinationen von ζ. B. Franse und Trikot, Trikot und Schußlegung, Franse und Schußlegung, Franse und Atlaslegung verarbeitet sind.
4. Einlagestoff nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit der durch die Nähwirktechnik aufgebrachten Fadenschar (2) Stehfäden (3) verarbeitet sind.
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5. Einlagestoff nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stehfäden (3) in verschiedenen Bereichen (6, 7, 8) des Einlagestoffes unterschiedliche, physikalische oder
chemische Eigenschaften besitzen und/oder in unterschiedlicher Dichte und/oder Bindung mit der Fadenschar 2 angeordnet sind.
6. Einlagestoff nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ausgewählte Fäden (2), insbesondere die Stehfäden (3), aus schweißbarem Material bestehen .
7. Einlagestoff nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundware (1), insbesondere ein Vlies, aus schweißbarem Material besteht.
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DE (1) DE2332492A1 (de)

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