DE2212541A1 - Belegbearbeitungssystem - Google Patents
BelegbearbeitungssystemInfo
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- G06K13/02—Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier having longitudinal dimension comparable with transverse dimension, e.g. punched card
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Description
Patentanwalt ''UJHI
Dipl,-Phys. Leo Thul
Stuttgart
R. Terryη -2
INTERNATIONAL STANDARD ELECTRIC CORPORATION, New York Belegbearbeitungssystem
Die Erfindung betrifft ein Belegbearbeitungssystem mit einer Anordnung zur überwachung des Transportes der Belege innerhalb
einer Transportstrecke, die in gewissen Abständen mit Lichtschranken
(Lichtquelle-Fotozelle) versehen ist, denen jeweils ein bistabiler Speicher zugeordnet ist, deren jeweils einer
Eingan'g durch trigger ge steuerte Impulse der jeweiligen Lichtschranke
beeinflußt wird und deren jeweils anderer Eingang unter dem Einfluß von Taktimpulsen steht, die beim Ausbleiben
der Lichtschrankenimpulse die jeweiligen Speicherstufen in
einen Schaltzustand versetzen, in der eine Alarmgabe erfolgt.
Ein derartiges Belegbearbeitungssystem ist bereits durch das Belgische Patent 614 430 bekannt.
Dieses bekannte System sieht eine Anzahl bistabiler Speicherstufen
vor, deren O-Ausgänge jeweils mit dem Ausgang eines korrespondierenden Und-Gatters verbunden sind. Jeweils ein
Eingang dieser Und-Gatter ist mit dem Ausgang einer korrespondierenden Fotozelle verbunden. Diese Fotozellen sind "an
vorbestimmten Stellen entlang der Transportstrecke angeordnet.
Jede dieser Fotozellen erzeugt ein Ausgangssignal, wenn sie
durch eine zugehörige Lampe beleuchtet wird. Dieses bedeutet, daß immer dann kein Ausgangssignal erzeugt wird, wenn sich ein
■ι* μ«», 1Q7P 209839/0901
13» März 1972
vHy/spr ·/·
Beleg vor der Fotozelle befindet. Die jeweils zweiten Eingänge der Und-Gatter sind gemeinsam mit dem Ausgang eines Triggerimpuls
generators verbunden, so daß jede der bistabilen Speicherstufen
in den O-Zustand gekippt wird, wenn das jeweilige Und-Gatter leitend wird, d.h., es gelangt ein Triggerimpuls auf
die Speicherstufe, wenn die zugehörige Fotozelle beleuchtet ist. Befindet sich dagegen ein Beleg zwischen einer Fotozelle
und der zugehörigen Lampe wird die Speicherstufe nicht in den O-Zustand zurückgestellt. Die !-Eingänge aller bistabilen
Speicherstufen sind gemeinsam mit dem Ausgang eines Taktimpulsgenerator
s verbunden. Steuermittel überwachen den O-Zustand der bistabilen Speicherstufen hauptsächlich durch Taktimpulse,
die weiterhin als Steuerimpulse bezeichnet werden und die jeweils kurz vor dem Ende einer Taktimpulsperiode
erzeugt werden. Eine mögliche Störung wird durch ein Alarmsignal angezeigt, wenn sich mindestens eine der bistabilen
Speicherstufen im Augenblick der Steuerimpulserzeugung noch im 1-Zustand befindet. Dadurch wird angezeigt, daß eich ein
Beleg über eine normal lange Zeit vor der zugehörigen Fotozelle befand oder daß der Abstand zwischen zwei aufeinander
folgenden Belegen so klein geworden ist, daß während der entsprechenden Beleuchtung der Fotozelle kein Triggerimpuls erzeugt
wurde.
Der Nachteil des vorbeschriebenen Systems besteht darin, daß es nicht erkennt, wenn z.B. Belege aus der Transportstrecke
herausgeschleudert werden. Vielmehr wird die bistabile Speicherstufe, deren Fotozelle der Stelle nachgeordnet ist,
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R. Terryn -2 - 3 -
an der ein Beleg herausgeschleudert wurde, in den O-Zustand
zurückstellt. Aus dem gleichen Grund werden auch sich fehlerhaft bildende Belegstaus auf der Transportstrecke zwischen
zwei aufeinander folgenden Potozellenpositionen nicht erkannt ι
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde ein Belegbearbeitungssystem
zu schaffen, das in der Lage ist, herausgeschleuderte und sich aufstauende Belege zu erkennen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an
die Stelle der bistabilen Speicher ein Schieberegister mit' einer Vielzahl von Speicherstufen tritt, dessen Taktfolge
der Beleggeschwindigkeit angepaßt ist, daß mit dem Eintreten eines Beleges in die Transportstrecke über eine erste Lichtschranke
die erste Speicherstufe des Schieberegisters gesetzt wird, daß über die einer zweiten oder folgenden Lichtschranke
zugeordnete Speicherstufe im Verlauf des Schiebevorganges eine Fehler-Kippstufe gesetzt wird, daß diese bei ordnungsgemäß
transportiertem Beleg durch einen Impuls von der^
zweiten bzw. folgenden Lichtschranke zurückgeschaltet wird, bevor über einen Impuls von der nachfolgenden Speicherstufe
der Schaltzustand der Fehler-Kippstufe überprüft wird und daß bei einer nicht erfolgenden Rückstellung der Fehler-Kippstufe
eine Alarmgabe ausgelöst wird.
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R. Terryn - 2 « 2} ,
Anhand zweier Ausführungsbeispiele wird die Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen nachfolgend näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Schieberegisters mit zugehöriger Schaltung, das einen
Teil des Belegbearbeitungssystems gemäß der Erfindung bildet.
Fig. 2 Impulsfolgen, wie sie im Verlauf der Tätigkeit des Schieberegisters auftreten.
Fig. 3» ^ und 5 die relative zeitliche Lage von Taktimpulsen
zu Belegen, die in Verbindung mit einem Belegbearbeitungssystem gemäß der Erfindung ausgewertet
werden.
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform eines Belegbearbeitungssystems gemäß
der Erfindung.
Fig. 7 Impulsfolgen, wie sie im Verlauf der Tätigkeit des Systems gemäß Fig. 6 auftreten.
Fig. 8 eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform
eines Belegbearbeitungssystems gemäß der Erfindung.
Fig. 9 und 10 Impulsfolgen, wie sie im Verlauf der Tätigkeit des Systems gemäß Fig, 8 auftreten.
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R. Terryn -2 - d - .
Pig. 1 zeigt eine Fotozelle PHl, die eingangs einer nicht
dargestellten Belegtransportstrecke angeordnet ist und dazu dient, die der Transportstrecke über einen nicht dargestellten
Mechanismus zugeführten Belege zu erkennen. Gegenüber der Fotozelle PHl ist auf der anderen Seite der Transportstrecke eine
nicht dargestellte Lichtquelle angeordnet. Bei einer Beleuchtung der Fotozelle PHl durch die Lichtquelle wird von der Fotozelle
immer dann ein Ausgangssignal PH1I abgegeben, wenn eine
Unterbrechung der Beleuchtung auftritt. Der Ausgang dieser Fotozelle ist Über einen Verstärker A mit dem 1-Eingang einer monostabilen
Kippstufe MS verbunden. Diese Kippstufe hat eine Zeitkonstante
t und wird jeweils durch die Führungsflanke des Fotozellensignals
in den instabilen Zustand gekippt. Der 1-Ausgang dieser Kippstufe MS ist mit dem 1-Eingang einer bistabilen
Pufferspeicherstufe FFB verbunden. Deren 1-Ausgang ist mit dem
1-Eingang der ersten bistabilen Speicherstufe FFl eines Schieberegisters verbunden, das aus η untereinander verbundenen bistabilen
Speicherstufen FFl und FFn besteht. Der O-Ausgang der Pufferspeicherstufe FFB steht in Verbindung mit dem O-Eingang
der Speicherstufe FFl, Der 1-Ausgang dieser Speicherstufe ist einerseits mit dem O-Eingang der Pufferspeicherstufe FFB und
andererseits mit dem 1-Eingang der zweiten Speicherstufe FF2 verbunden. Die 1- und O-Ausgänge jeder Schieberegister-Speicherstufe
FF2 bis FFn-I sind ihrerseits mit den 1- bzw. O-Eingängen
der jeweils unmittelbar folgenden Speicherstufe FF3 bis FFn verbunden.
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Rt Terryn -2 - 6 -
Die jeweils gemeinsam auslösenden Eingänge aller Speicherstufen PPI bis PPn sind alle mit dem Ausgang CP eines nicht
dargestellten Zeittaktgebers verbunden.
Es sei bemerkt, daß sich die vorbeschriebenen bistabilen Speicherstufen in der Ausgangslage im O-Zustand befinden,
in der sich ihre O- und !-Ausgänge im leitenden bzw» nicht leitenden Zustand befinden. Diese bistabilen Speicherstufen
sind von der hinreichend bekannten Art des sogenannten Master· Slave-Typ. Derartige Speicherstufen können nur dann ihren
Schaltzustand verändern, wenn gleichzeitig mit dem Schaltbefehl der gemeinsam auslösende Eingang mit einem Impuls beaufschlagt
1st. Dieser Wechsel des Schaltzustandes erfolgt im vorliegenden Fall jeweils über die Rückflanke eines Zeittaktimpulses.
So kann z.B. die sich im O-Zustand befindliche Speicherstufe PFl nur dann in den 1-Zustand versetzt werden,
wenn gleichzeitig mit einer Ansteuerung des 1-Einganges ein Zeittaktimpuls auf den gemeinsam auslösenden Eingang gelangt.
In Verbindung mit Flg. 2 wird nachfolgend die Arbeitsweise des Schieberegisters mit zugehöriger Schaltung gemäß Pig. I
näher beschrieben.
Wenn ein Beleg der Transportstrecke zugeführt wird, wird
durch ihn der von der Lichtquelle auf die Fotozelle PHl gerichtete
Lichtstrahl unterbrochen. Damit erzeugt letztere ein Ausgangssignal PH1I. Nach einer Verstärkung im Verstärker
A gelangt das resultierende Signal auf den 1-Eingang der monostabilen Kippstufe MS, welche daraufhin für die Zeit t
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R. Terryn -2 - 7 - . * ..
in den 1-Zustand versetzt wird. Der resultierende Ausgangsimpuls
ti gelangt auf den 1-Eingang der Pufferspeicherstufe
FPB, die dadurch ebenfalls in den !-Zustand gekippt wird und ihrerseits über den 1-Ausgang einen Impuls PPBl abgibt. Mit
dem Auftreten des ersten Taktimpulses CP1I einer Folge von
Zeittaktimpulsen CP1 mit einer Taktzeit T wird die erste
Speicherstufe PPI des Schieberegisters in den 1-Zustand gekippt· Gleichzeitig erfolgt dadurch die Rückstellung der
Pufferspeicherstufe PPB in den O-Zustand. Durch den unmittelbar
folgenden Taktimpuls CP12 wird die zweite Speicherstufe
FF2 in den 1-Zustand gekippt, während die erste Speicherstufe PPI wieder in den O-Zustand zurückgestellt wird, vorausgesetzt
die Pufferspeieherstufe PPB befindet sich zu diesem Zeitpunkt noch im O-Zustand, d.h., die Rückstellung
erfolgt nur, wenn kein neuer Beleg der Transportstrecke zugeführt
worden ist. Mit dem Eintröften eines folgenden Beleges
wird die Pufferspeicherstufe PPB wieder in den 1-Zustand gekippt, über den dritten Taktimpuls CPf3 wird dann die erste
Speicherstufe PPI wieder gesetzt und gleichzeitig die Pufferspeicherstufe
PFB zurückgestellt. Gleichzeitig wird die im Schieberegister befindliche Information um eine Stufe weitergeschaltet.
Wenn Jedoch der nächste Beleg das Setzen der Puffer· speicherstufe FPB vor dem Auftreten des Taktimpulses CP»2 bewirkt,
so wird die Speicherstufe PPI durch den Taktimpuls CP*2 gesetzt.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß jedes Mal, wenn der
Transportstrecke ein Beleg zugeführt wird, die.erste Speicher-
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2?ι 2541
R. Terryn -2 -8- £ ^ ι £ g η ι
stufe PFl in den 1-Zustand gekippt wird und dieser Zustand
mit der Taktimpulsgeschwindigkeit durch das Register geschoben wird. Die Impulse PP1I, PP»2 bis PP1η der Fig. 2
stellen die Schiebeimpulse dar, durch welche der vorgeschriebene Schiebevorgang ausgelöst wird.
Vor der Beschreibung eines Belegbearbeitungssystems gemäß der Erfindung sei noch folgendes bemerkt: Wenn L die Gesamtlänge
der Transρortstrecke, T die Taktzeit der Zelttaktimpulse,
ν die Transportgeschwindigkeit der Belege und η die Zahl der Speicherstufen ist, die der Gesamtlänge der Transportstrecke
entsprechen, wobei die Schiebegeschwindigkeit, mit der ein 1-Zustand durch das Register weitergeschaltet
wird, der theoretischen Bewegung des zugehörigen Beleges entlang der Transportstrecke entspricht, dann gilt folgende
Beziehung:
ν · η · T = L
Das einer Speicherstufe zugeordnete Teilstück der Transportstrecke
ist somit
π = ν . τ
so daß — durch eine äquivalente Zeit oder T durch eine
äquivalente Länge ausgedrückt werden kann. Der Äquivalenzfaktor ist in beiden Fällen v. Die gleichen Verhältnisse
liegen vor, wenn D der Abstand zweier aufeinander folgender Belege ist und tD die Zeit darstellt, die ein Beleg benötigt
den Abstand D zu überwinden. Dann gilt folgende Beziehung:
D = tjj · ν bzw.
t -
D
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R. Terryn -2 - 9 -
Die Zeit tD wird als äquivalenter Belegabstand bezeichnet
und wird durch De dargestellt. In gleicher Weise stellt die
äquivalente Zeit Te = tD · ν den Abstand D zwischen den Belegen
dar.
In Verbindung mit den Figuren 3 bis 5 wird nachfolgend der Einfluß des äquivalenten Belegabstandes De zwischen zwei
aufeinander folgenden Belegen verglichen mit der Taktzeit T der Taktimpulse CP' auf die Belegung des Schieberegisters
näher betrachtet.
Fig. 3 stellt die relative Lage von fünfzehn Taktimpulsen
CP1I bis CPf15 und sieben Belegen 1,2...7 dar. über jeden
der Pfeile erfolgt eine Zuordnung eines Taktimpulses zu einem Beleg, der jeweils den Taktimpuls angibt durch den
die erste Speicherstufe FFl des Schieberegisters in den 1-Zustand versetzt wird, d.h., durch das Vorhandensein
eines Beleges im Schieberegister gespeichert wird. Der äquivalente Belegabstand De sei dabei größer als 2T, so
daß sich bei der Registrierung aller sieben Belege in der letzten bis zur ersten Stufe des Schieberegisters
gemäß Fig. 3 folgende Belegung ergibt: 100101010100101.
Aus dieser Belegung ergibt sich, daß sich bei regelmäßigen Zwischenräumen, die von dem relativen Wert von De - 2T
und T abhängen, die Folge 1001 ergibt, während sonst die Folge 101 vorherrscht. Es sei bemerkt, daß in Fig. 3 der
erste Beleg 1 in Phase mit dem Taktimpuls CP1I dargestellt
ist. Auch wenn dieser Taktimpuls in Bezug auf den ersten Beleg nach- oder voreilt bleibt das zuvor Gesagte gültig«
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??12 5 Λ
R. Terryn -2 - 10 - Uli^'
Pig. 4 gibt die Verhältnisse wieder, wenn T < De
< 2T ist. Aus dieser Figur geht hervor, daß sich die Endbelegung des Schieberegisters im Fall der ausgezogenen dargestellten Belege
zu 10101011 und im Fall der gestrichelt dargestellten Belege zu 10111101 ergibt. Somit tritt in Abhängigkeit der
relativen Werte 2T - De und T eine 11- oder 101- Folge auf,
während sonst die Folge 101 oder 11 vorherrscht.
Aus der nachfolgenden Beschreibung des ersten Ausführungsbeispiels eines Belegbearbeitungssystems (Fig. 6) wird es
verständlich, daß eine Folge von mehreren aufeinander folgenden 1-Zuständen abzulehnen ist.
In Fig. 5 ist der Fall behandelt, wenn 0 < De
< T ist. Hier wird die Speicherstufe FFl des Schieberegisters in zwei
Fällen für zwei Belege nur einmal gesetzt, d.h., durch den Taktimpuls CP14 für die Belege 4 und 5 und durch den Taktimpuls
CPf7 für die Belege 8 und 9· Daher ist ein System abzulehnen,
bei dem 0 < De < T ist. Es hat daher eine Beschränkung
auf die Fälle zu erfolgen, bei denen De = T und De = 2T
ist.
In Verbindung mit Fig. 6 wird nachfolgend eine erste Ausführungsform
eines Belegbearbeitungssystems gemäß der Erfindung beschrieben. Hierzu sei bemerkt, daß nur der Fall
De = '2T in Betracht kommt, so daß die Schieberegisteriegung
aus Fig. 3 abgeleitet werden kann.
Aus den vorstehenden Ausführungen ergibt sich, daß zwischen der tatsächlichen Bewegung eines Beleges entlang der Transport-Strecke
und der Geschwindigkeit mit der die entsprechende
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R. Terryn -2 - 11 - * Z I Z O «* I
!-Information das Schieberegister durchläuft normalerweise
übereinstimmt. Die Belegbewegung kann jedoch einem Bremseffekt ausgesetzt sein, der durch ein Verklemmen des Beleges
oder durch eine Stauung hervorgerufen wird oder der Beleg verläßt die Transportstrecke und geht damit verloren. Das
dargestellte Belegbearbeitungssystem ist in der Lage diese Fehler zu erkennen, wie aus den nachstehenden Erläuterungen
hervorgeht.
Dieses System besteht aus:
einer Fotozelle mit zugehöriger Schaltung PHl, die eingangs
der Belegtransportstrecke gegenüber einer nicht dargestellten Lichtquelle angeordnet ist,
weiteren Fotozellen mit zugehöriger Schaltung, die entlang der Belegtransportstrecke verteilt angeordnet sind und zur
Erkennung der Belegpositionen dienen. In Fig. 6 ist nur eine dieser Fotozellen PH2 mit zugehöriger Schaltung dargestellt.
Diese Fotozelle PH2 befindet sich in dem Teil der Transportstrecke, die der Speicherstufe FF3 des Schieberegisters zugeordnet ist, wobei χ den Abstand der Fotozelle bis zum Anfang
der Transportteilstrecke angibt, die der folgenden Speicherstufe zugeordnet ist,
einem Schieberegister, das η Speicherstufen FFl bis FFn umfaßt,
die gemäß Fig. 1 miteinander verknüpft und gesteuert werden und daher nur schematisch dargestellt sind,
aus einer Kippstufe JD zur Belegregistrierung und Verklemmungserkennung,
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R. Terryn - 2 - 12 -
einer Alarmeinrichtung C,
einem Zeittaktgeber (nicht dargestellt) mit dem Ausgang CP,
zwei Und-Gattern Al und A2,
einer Verzögerungsschaltung DC,
Der 1-Ausgang der Speicherstufe FF3 ist mit einem der zwei Eingänge des Und-Gatters Al verbunden. Der zweite Toreingang
ist dagegen mit dem Ausgang CP des Zeittaktgebers verbunden. Der Ausgang des Und-Gatters Al ist über die Verzögerungsschaltung
DC auf den 1-Eingang der Kippstufe JD geschaltet, während die Fotozelle PH2 ausgangsseitig mit dem O-Eingang derselben
Kippstufe JD verbunden ist. Äer 1-Ausgang dieser Kippstufe
ist mit dem einem Eingang des Und-Gatters A2 verbunden, während der 1-Ausgang der Speicherstufe FF1I auf den zweiten Eingang
des Gatters gelegt ist. Der Ausgang des Und-Gatters A2 ist schließlich mit der Alarmeinrichtung C verbunden.
Die Speicherstufen FF3 und FF1I des Schieberegisters werden
nachstehend als Setz- bzw» Kontrollstufe bezeichnet, da sie das Setzen bzw. die Zustandskontrolle der Kippstufe JD
durchführen. So wird mit dem Kippen der Speicherstufe FF3
in den 1-Zustand das Und-Gatter Al mit dem Auftreten eines Taktimpulses leitend, wodurch die Kippstufe JD über die Verzögerungsschaltung
DC in den 1-Zustand versetzt wird.
Es sei darauf hingewiesen, daß die Speicherstufen FF3 und
FF1I nur beispielsweise gewählt worden sind und daß jede
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R. Terryn -2 -13 - .
andere Zweiergruppe aufeinander folgender Speicherstufen im Schieberegister verwendet werden kann, wobei die Wahl
der Setzstufe von der Position der Erkennungsfotozelle PH2 abhängt»
Diese und andere Überlegungen werden in Verbindung mit der Betrachtung der Impulsfolgen von Pig. 7 deutlich.
Die Impulse CP1 stellen Zeittaktimpulse mit einer Taktzeit T
dar. Diese Impulse sind nicht maßstabsgetreu dargestellt.
Die Impulsbreite und die Taktzeit liegen in der Größenordnung von 1 Mikrosekunde bzw. einigen Millisekunden.
Die Impulse PP'3 stellen den Zustand der Speicherstufe PP3
für einen registrierten Beleg (volle Linie, 1) und für einen unmittelbar folgenden Beleg (gestrichelte Linie# 2) dar". Wie
bereits erwähnt findet nur der Fall De > 2T Beachtung. Dieses
bedeutet, daß nur eine Schieberegisterbelegung von der Form 10101.,,100101 in Betracht gezogen wird, wobei nur die Folge
101 dargestellt worden ist.
Die Impulse PH'2 stellen die durch die aufeinander folgenden
Belege 1 und 2 hervorgerufenen Ausgangsimpulse der Fotozelle PH2 dar, von denen der erste gegenüber dem zugehörigen Taktimpuls
um ein Zeitintervall T' < T voreilt. Die Impulse 1 und 2 sind durch einen gleichbedeutenden Abstand De
> 2T voneinander entfernt.
Der Impuls JD' gibt den Schaltzustand der Kippstufe JD während
der zwei aufeinander folgenden Belege an.
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R. Terryn -2 - 14 -
Die Impulse PH"2 stellen die durch zwei aufeinander folgende
Belege 1 und 2 hervorgerufenen Impulse dar, die in Phase mit den.zugehörigen Taktimpulsen liegen und die einen äquivalenten
Abstand De voneinander haben.
Die Impulse JD" stellen den Schaltzustand der Kippstufe JD für diese zwei aufeinander folgenden Belege dar·
Die Impulse PP14 zeigen den Schaltzustand der Kontroll-Speicherstufe
PP4 während des Durchlaufs der beiden Belege.
Der Impuls PH"3 stellt das Ausgangssignal der Fotozelle PH2
für einen Beleg dar, der in Phase mit dem zugehörigen Taktimpuls in die Transportstrecke gelangt.
Unter vorläufiger Betrachtung der Impulse CP*, PP*3, PH12,
JD1 und PF'4 arbeitet die in Fig. 6 dargestellte Schaltung
folgendermaßen:
Wenn die Speicherstufe FF3 für einen Beleg gesetzt worden ist (Impulse FP13), wird nach der durch die Einrichtung DC
gegebenen Verzögerungszeit die Kippstufe JD gesetzt, wenn vor diesem Zeitpunkt der auf die Fotozelle PH2 gerichtete
Lichtstrahl nicht durch einen Beleg unterbrochen wird· Dieses wäre z.B. der Fall bei dem Beleg 2 (Impuls PH12 - gestrichelte
Linie), aber nicht bei dem unmittelbar vorhergehenden Beleg (Impuls PH12 - ausgezogene Linie). In diesem letzteren Fall
verbleibt die Kippstufe JD im O-Zustand, während sie im Fall
des Beleges 2 in den 1-Zustand kippt. Die Kippstufe JD zur
Erkennung einer Belegverklemmung ist wieder rückgestellt,
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wenn die Vorderkante des Beleges 2 in den Bereich der Fotozelle
PH2 gelangt. Mit dem Kippen der Speicherstufe FFiI in
den l-Zustand erfolgt eine überprüfung des Schaltzustandes der Kippstufe JD. Befindet sich die Kippstufe JD in diesem
Augenblick noch im l-Zustand, d.h., ist bis dahin kein neuer Beleg eingetroffen, der diese Kippstufe zurückstellt, z.B. .
wenn sich ein Belegstau gebildet hat oder wenn ein Beleg aus der Transportstrecke herausgeschleudert worden ist, bevor
er die durch die Fotozelle PH2 markierte Position erreicht hat, so ist das Und-Gatter A2 über die gleichzeitige- Ansteuerung
durch die Speicherstufe FF4 und die Kippstufe JD aufgesteuert *
Es erfolgt damit eine Erregung der Alarmeinrichtung C, die ein entsprechendes Signal abgibt.
Als nächstes seien die Impulse CP1, PH"2, JD" und FFf4 in Betracht
gezogen. Die Kippstufe JD wurde gesetzt und nachfolgend für den Beleg 1 bzw. den unmittelbar folgenden Beleg 2 zurückgestellt.
Die zwischen dem Ausgang des Und-Öatters Al und der Kippstufe
JD angeordnete Verzögerungsschaltung DC dient dazu ein Alarmsignal zu verhindern, wenn die Setzspeicherstufe FF3 durch
einen Beleg (2) in den l-Zustand versetzt wird, bevor die Kontroll-Speicherstufe FF4 aufgrund des vorhergehenden Beleges
(1) noch nicht wieder zurückgestellt worden ist.
Gemäß dem Vorbeschriebenen handelt es sich bei den Setz- und
Kontroll-Speicherstufen um zwei unmittelbar aufeinander folge
de Speicherglieder. Dieses ist eine zwingende Notwendig-
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keit, da ζ,B, bei einer Verwendung der Speicherstufen FF3
und FF5 für diese Zwecke der Schieberegisterbelegungsfolge 101 ein Alarmsignal zugeordnet werden müßte, obgleich die
beiden !-Informationen zu zwei aufeinander folgenden Belegen gehören.
Wenn die Schieberegisterbelepimg die Folge 111 aufweist,
d,h», daß ein äquivalenter Belegabstand De kleiner als 2T
ist, können die Setz- und Kontroll-Speicherstufen weder unmittelbar aufeinander folgende Speicherglieder sein, noch
können sie solche sein, die nicht unmittelbar aufeinander folgen, so daß ein derartigen System ausgeklammert werden
muß. Allerdings zeigt die ^olge von drei 1-Zuständen im
Schieberegister an, daß sieh sowohl die Kontroll- als auch
die Setz-SpeicherKtufe im !-Zustand befindet, was generell
eine Alarmauslösung zur Folne hat.
Aus Fig. 7 ergibt -lir.lr unc- nie Verzögerungszeit DDL zwischen
der Feststellung · i; ( ■ -le^es durch die Fotozelle PH2 und
dem Augenblick der Y■ ■ .-· '·.~\ astung durch die Speicherstufe
FF1I x-s beträgt, Hi-- χ ίΜ" ε der Schlupf eines Beleges und
χ der vorstehend er j r-t-u äquivalente Abstand. Diese Verzögerungszeit
DDL ;- längsten, wenn s = 0 und χ = T ist»
In diesem Fall ier. ό<
jjDL = T, Es ist einleuchtend, daß χ > s sein muß, da b<
7 < s eine Rückstellung der Kippstufe JD vor der KontrcJ.li r-M.ung nicht mehr möglich ist. Wenn ein
Beleg um T zum zugehörigen Taktimpuls voreilt wird eine Ergänzungsverzögerung
von der Länge T erzeugt, so daß dann die
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BAD ORIGINAL
. Terryn -2 - 17 -
maximale Gesamtverzögerung gleich 2T wird.
Weiterhin sei darauf hingewiesen, daß die Kippstufe JD gesetzt sein muß, bevor die Hinterkante des betreffenden Beleges
in den Wirkbereich der Fotozelle PH2 tritt, da sonst keine Rückstellung mehr möglich ist, und daß die Kontroll-Speicherstufe
FF4 erst gesetzt werden darf, wenn die Vorderkante des Beleges die Fotozelle PH2 passiert, hat, da sonst
die Kippstufe JD erst nach der erfolgten Kontrolltastung zurückgestellt wird. Wenn sich die Belege unter Einhalten
der vorstehenden Bedingungen in der Transportstrecke bewegen, wird kein Alarmsignal ausgelöst. Wenn demgegenüber ein Beleg
so schnell transportiert wird, daß seine Rückkante die Fotozelle PH2 bereits passiert hat, bevor die Kippstufe JD ge-setzt
worden ist, oder wenn ein Beleg so langsam transportiert wird, daß die Kontroll-Speicherstufe FF4 bereits gesetzt
worden ist, bevor der Beleg die Lichtzufuhr zurFotozelle
PH2 unterbrochen hat, wird in beiden Fällen ein Alarmsignal ausgelöst. Hieraus ergibt sich, daß ein über- oder
Unterschreiten eines vorgegebenen Geschwindigkeitsbereiches zur Alarmabgabe führt.
Die vorgenannte maximale Verzögerungszeit kann in der nachbeschriebenen
Weise durch Zwischenimpulse verkürzt werden:
Fig. 9 zeigt die Taktimpulse CP1 und denen-zugeordnete
Zwischenimpulse CPl, CP2 bzw. CP3. Die zeitliche Verschiebung
der Impulse zueinander entspricht einem Zeitintervall von T/4, allgemein ausgedrückt T/k*
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Pig. 8 stellt eine Prinzipdarstellungeines Schieberegisters
mit zugehöriger Schaltung dar. Die Unterschiede zur Ausführung gemäß Fig, 6 bestehen darin, daß ein Eingang des Und-Gatters
Al nunmehr durch die Zwischenimpulse CPl gesteuert wird. In diesem Fall ist das Und-Gatter Al ausgangsseitig direkt mit
dem 1-Eingang der Kippstufe JD verbunden und der dritte Eingang
des in diesem Fall drei Eingangsleitungen aufweisenden
Und-Gatters A2 wird durch die Zwischenimpulse CP3 gesteuert. Die Impulse CPl können als Setzimpulse und die Impulse CP3
als Kontrollimpulse bezeichnet werden. In diesem besonderen Fall ist der 1-Ausgang der Speicherstufe FF3 mit jeweils
einem Eingang der Und-Gatter Al und A2 verbunden. Die Wahl der Speicherstufe und der Zwischenimpulse für die Setz- und
Kontrollvorgänge hängen dabei von der Position der Fotozellen PH2 ab.
In Fig. 10 stellen die Speicherstufen FFl bis FFn das Schieberegister
von Fig. 8 dar. CP1 bilden die Taktimpulse, während CPl bis CP3 die Zwischenimpulse darstellen. Im vorliegenden
Fall sind drei Zwischenimpulse I1 2 und 3 mit einem Abstand
von T/4 vorgesehen. FF'3 zeigt den Zustand des Schieberegisterspeichers
FF3 für zwei aufeinander folgende Belege 1 und 2. PH12 stellt die Ausgangssignale der Fotozelle PH2 für
zwei aufeinander folgende Belege 1 und 2 dar. Die Impulse JD' geben den Schaltzustand der Kippstufe JD an und C zeigt den
Zeitpunkt einer Alarmgabe an, wenn eine gleichzeitige Ansteuerung des Und-Gatters A2 durch den Kontroll-Impuls CP3
und die Speicherstufe FF3 erfolgt. Alle sich auf den Beleg 1
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R. lerryn - 2 - 19 -
beziehenden Signale sind in Vollinie dargestellt, während die dem folgenden Beleg 2 zugeordneten Signale strichliniert
s ind, .
Wenn auch bei der vorbeschriebenen Ausführungsform nach Fig.
din Speieherstufe FP3 sowohl die Setz- als auch die Kontrollfunktion
bewirkt, so kann die Kontrolle aber auch durch einen Tak<™ oder Zwisehenimpuls ausgeführt werden, der auf denjenigen
folgt, durch den die Setz-Speicherstufe gesetzt wird und mit Hilfe einer der Speicherstufen FF4 bis FFn. Auch ist in dieser
Ausführung T < Dß < 2T zulässig» wenn dieselbe Speicherstufe
für den Setz- und Kontrollvorgang verwendet wird, In diesem Fall wird die Belegung des Schieberegisters durch wechselnde
Folgen 111 und 101 gebildet.
Die Verzögerungszeit DDL stellt auch in diesem Fall das Zeitintervall
zwischen der Belegerkennung durch die Fotozelle PH2 und der Ansteuerung der Kippstufe JD dar.
Setzt man für den Zeitbetrag zwischen dem Taktimpuls und dem nächstfolgenden Zwischenimpuls *~ t vreiterhin T für die Takt-
Bl
zeit der Taktimpulse CP1 und für den Schlupf s# so ergibt sich
folgende Beziehung für die Verzögerungszeit:
DDL = Bl - (τ - χ) - s
k
Der Wert SL- (T - x) kann stets kleiner als oder gleich
k
2 gewählt werden, so daß die maximale Verzögerungszeit, die
bis s = O auftritt, dann höchstens — ist.
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2 2 1 2 5 A 1
R. Terryn - 2 _ ? O -
Wenn ein Beleg in Bezuß auf den Taktimpuls um eine Taktzeit
T voreilt, so wird eine ErgSnzungsverzögerung von einer Taktzeit
T bewirkt, so dafl> die Geüamtverzögerung höchstens
T + Σ werden kann.
1 Patentanspruch
5 Blatt Zeichnungen
5 Blatt Zeichnungen
209839/IJ 901
Claims (1)
- R. Terryn -2 - 21 -PatentanspruchBelegbearbeitungssystem mit einer Anordnung zur Überwachung des Transportes der Belege innerhalb einer Transportstrecke, die in gewissen Abständen mit Lichtschranken (Lichtquelle-Fotozelle) versehen ist, denen jeweils ein bistabiler Speicher zugeordnet ist, deren jeweils einer Eingang durch triggergesteuerte Impulse der jeweiligen Lichtschranke beeinflußt wird und deren jeweils anderer Eingang unter dem Einfluß von Taktimpulsen steht, die beim Ausbleiben der Lichtschrankenimpulse die jeweiligen Speicherstufen in einen Schaltzustand versetzen, in der eine Alarmgabe erfolgt, dadurch gekennzeichnet. daß an die Stelle der bistabilen Speicher ein Schieberegister mit einer Vielzahl von Speicherstufen tritt, dessen Taktfolge der Beleggeschwindigkeit angepaßt ist, daß mit dem Eintreten eines Beleges in die Transportstrecke über eine erste Lichtschranke (PHl) die erste Speicherstufe (PPI) des Schieberegisters gesetzt wird, daß über die einer zweiten oder folgenden Lichtschranke (PH2) zugeordnete Speicherstufe (PP3) im Verlauf des SchiebeVorganges eine Fehler-Kippstufe (JD) gesetzt wird, daß diese bei ordnungsgemäß transportiertem Beleg durch einen Impuls von der zweiten bzw» folgenden Lichtschranke (PH2) zurückgeschaltet wird, bevor über einen Impuls von der nachfolgenden Speicherstufe (FF4) der Schaltzustand der Fehler-Kippstufe (JD) überprüft wird und daß bei einer nicht erfolgenden Rückstellung der Fehler-Kippstufe (JD) eine Alarmgabe (C) ausgelöst wird.13. März 1972
vlly/spr20 98 39/0901Leerseite
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