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DE2212541A1 - Belegbearbeitungssystem - Google Patents

Belegbearbeitungssystem

Info

Publication number
DE2212541A1
DE2212541A1 DE19722212541 DE2212541A DE2212541A1 DE 2212541 A1 DE2212541 A1 DE 2212541A1 DE 19722212541 DE19722212541 DE 19722212541 DE 2212541 A DE2212541 A DE 2212541A DE 2212541 A1 DE2212541 A1 DE 2212541A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
document
stage
pulses
shift register
memory
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722212541
Other languages
English (en)
Inventor
Terryn Raymond Martin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Standard Electric Corp filed Critical International Standard Electric Corp
Publication of DE2212541A1 publication Critical patent/DE2212541A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K13/00Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism
    • G06K13/02Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier having longitudinal dimension comparable with transverse dimension, e.g. punched card
    • G06K13/06Guiding cards; Checking correct operation of card-conveying mechanisms

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Controlling Sheets Or Webs (AREA)
  • Exposure Or Original Feeding In Electrophotography (AREA)

Description

Patentanwalt ''UJHI
Dipl,-Phys. Leo Thul
Stuttgart
R. Terryη -2
INTERNATIONAL STANDARD ELECTRIC CORPORATION, New York Belegbearbeitungssystem
Die Erfindung betrifft ein Belegbearbeitungssystem mit einer Anordnung zur überwachung des Transportes der Belege innerhalb einer Transportstrecke, die in gewissen Abständen mit Lichtschranken (Lichtquelle-Fotozelle) versehen ist, denen jeweils ein bistabiler Speicher zugeordnet ist, deren jeweils einer Eingan'g durch trigger ge steuerte Impulse der jeweiligen Lichtschranke beeinflußt wird und deren jeweils anderer Eingang unter dem Einfluß von Taktimpulsen steht, die beim Ausbleiben der Lichtschrankenimpulse die jeweiligen Speicherstufen in einen Schaltzustand versetzen, in der eine Alarmgabe erfolgt.
Ein derartiges Belegbearbeitungssystem ist bereits durch das Belgische Patent 614 430 bekannt.
Dieses bekannte System sieht eine Anzahl bistabiler Speicherstufen vor, deren O-Ausgänge jeweils mit dem Ausgang eines korrespondierenden Und-Gatters verbunden sind. Jeweils ein Eingang dieser Und-Gatter ist mit dem Ausgang einer korrespondierenden Fotozelle verbunden. Diese Fotozellen sind "an vorbestimmten Stellen entlang der Transportstrecke angeordnet. Jede dieser Fotozellen erzeugt ein Ausgangssignal, wenn sie durch eine zugehörige Lampe beleuchtet wird. Dieses bedeutet, daß immer dann kein Ausgangssignal erzeugt wird, wenn sich ein
■ι* μ«», 1Q7P 209839/0901
13» März 1972
vHy/spr ·/·
Beleg vor der Fotozelle befindet. Die jeweils zweiten Eingänge der Und-Gatter sind gemeinsam mit dem Ausgang eines Triggerimpuls generators verbunden, so daß jede der bistabilen Speicherstufen in den O-Zustand gekippt wird, wenn das jeweilige Und-Gatter leitend wird, d.h., es gelangt ein Triggerimpuls auf die Speicherstufe, wenn die zugehörige Fotozelle beleuchtet ist. Befindet sich dagegen ein Beleg zwischen einer Fotozelle und der zugehörigen Lampe wird die Speicherstufe nicht in den O-Zustand zurückgestellt. Die !-Eingänge aller bistabilen Speicherstufen sind gemeinsam mit dem Ausgang eines Taktimpulsgenerator s verbunden. Steuermittel überwachen den O-Zustand der bistabilen Speicherstufen hauptsächlich durch Taktimpulse, die weiterhin als Steuerimpulse bezeichnet werden und die jeweils kurz vor dem Ende einer Taktimpulsperiode erzeugt werden. Eine mögliche Störung wird durch ein Alarmsignal angezeigt, wenn sich mindestens eine der bistabilen Speicherstufen im Augenblick der Steuerimpulserzeugung noch im 1-Zustand befindet. Dadurch wird angezeigt, daß eich ein Beleg über eine normal lange Zeit vor der zugehörigen Fotozelle befand oder daß der Abstand zwischen zwei aufeinander folgenden Belegen so klein geworden ist, daß während der entsprechenden Beleuchtung der Fotozelle kein Triggerimpuls erzeugt wurde.
Der Nachteil des vorbeschriebenen Systems besteht darin, daß es nicht erkennt, wenn z.B. Belege aus der Transportstrecke herausgeschleudert werden. Vielmehr wird die bistabile Speicherstufe, deren Fotozelle der Stelle nachgeordnet ist,
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an der ein Beleg herausgeschleudert wurde, in den O-Zustand zurückstellt. Aus dem gleichen Grund werden auch sich fehlerhaft bildende Belegstaus auf der Transportstrecke zwischen zwei aufeinander folgenden Potozellenpositionen nicht erkannt ι
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde ein Belegbearbeitungssystem zu schaffen, das in der Lage ist, herausgeschleuderte und sich aufstauende Belege zu erkennen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an die Stelle der bistabilen Speicher ein Schieberegister mit' einer Vielzahl von Speicherstufen tritt, dessen Taktfolge der Beleggeschwindigkeit angepaßt ist, daß mit dem Eintreten eines Beleges in die Transportstrecke über eine erste Lichtschranke die erste Speicherstufe des Schieberegisters gesetzt wird, daß über die einer zweiten oder folgenden Lichtschranke zugeordnete Speicherstufe im Verlauf des Schiebevorganges eine Fehler-Kippstufe gesetzt wird, daß diese bei ordnungsgemäß transportiertem Beleg durch einen Impuls von der^ zweiten bzw. folgenden Lichtschranke zurückgeschaltet wird, bevor über einen Impuls von der nachfolgenden Speicherstufe der Schaltzustand der Fehler-Kippstufe überprüft wird und daß bei einer nicht erfolgenden Rückstellung der Fehler-Kippstufe eine Alarmgabe ausgelöst wird.
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R. Terryn - 2 « 2} ,
Anhand zweier Ausführungsbeispiele wird die Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Schieberegisters mit zugehöriger Schaltung, das einen Teil des Belegbearbeitungssystems gemäß der Erfindung bildet.
Fig. 2 Impulsfolgen, wie sie im Verlauf der Tätigkeit des Schieberegisters auftreten.
Fig. 3» ^ und 5 die relative zeitliche Lage von Taktimpulsen zu Belegen, die in Verbindung mit einem Belegbearbeitungssystem gemäß der Erfindung ausgewertet werden.
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform eines Belegbearbeitungssystems gemäß der Erfindung.
Fig. 7 Impulsfolgen, wie sie im Verlauf der Tätigkeit des Systems gemäß Fig. 6 auftreten.
Fig. 8 eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform eines Belegbearbeitungssystems gemäß der Erfindung.
Fig. 9 und 10 Impulsfolgen, wie sie im Verlauf der Tätigkeit des Systems gemäß Fig, 8 auftreten.
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R. Terryn -2 - d - .
Pig. 1 zeigt eine Fotozelle PHl, die eingangs einer nicht dargestellten Belegtransportstrecke angeordnet ist und dazu dient, die der Transportstrecke über einen nicht dargestellten Mechanismus zugeführten Belege zu erkennen. Gegenüber der Fotozelle PHl ist auf der anderen Seite der Transportstrecke eine nicht dargestellte Lichtquelle angeordnet. Bei einer Beleuchtung der Fotozelle PHl durch die Lichtquelle wird von der Fotozelle immer dann ein Ausgangssignal PH1I abgegeben, wenn eine Unterbrechung der Beleuchtung auftritt. Der Ausgang dieser Fotozelle ist Über einen Verstärker A mit dem 1-Eingang einer monostabilen Kippstufe MS verbunden. Diese Kippstufe hat eine Zeitkonstante t und wird jeweils durch die Führungsflanke des Fotozellensignals in den instabilen Zustand gekippt. Der 1-Ausgang dieser Kippstufe MS ist mit dem 1-Eingang einer bistabilen Pufferspeicherstufe FFB verbunden. Deren 1-Ausgang ist mit dem 1-Eingang der ersten bistabilen Speicherstufe FFl eines Schieberegisters verbunden, das aus η untereinander verbundenen bistabilen Speicherstufen FFl und FFn besteht. Der O-Ausgang der Pufferspeicherstufe FFB steht in Verbindung mit dem O-Eingang der Speicherstufe FFl, Der 1-Ausgang dieser Speicherstufe ist einerseits mit dem O-Eingang der Pufferspeicherstufe FFB und andererseits mit dem 1-Eingang der zweiten Speicherstufe FF2 verbunden. Die 1- und O-Ausgänge jeder Schieberegister-Speicherstufe FF2 bis FFn-I sind ihrerseits mit den 1- bzw. O-Eingängen der jeweils unmittelbar folgenden Speicherstufe FF3 bis FFn verbunden.
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Rt Terryn -2 - 6 -
Die jeweils gemeinsam auslösenden Eingänge aller Speicherstufen PPI bis PPn sind alle mit dem Ausgang CP eines nicht dargestellten Zeittaktgebers verbunden.
Es sei bemerkt, daß sich die vorbeschriebenen bistabilen Speicherstufen in der Ausgangslage im O-Zustand befinden, in der sich ihre O- und !-Ausgänge im leitenden bzw» nicht leitenden Zustand befinden. Diese bistabilen Speicherstufen sind von der hinreichend bekannten Art des sogenannten Master· Slave-Typ. Derartige Speicherstufen können nur dann ihren Schaltzustand verändern, wenn gleichzeitig mit dem Schaltbefehl der gemeinsam auslösende Eingang mit einem Impuls beaufschlagt 1st. Dieser Wechsel des Schaltzustandes erfolgt im vorliegenden Fall jeweils über die Rückflanke eines Zeittaktimpulses. So kann z.B. die sich im O-Zustand befindliche Speicherstufe PFl nur dann in den 1-Zustand versetzt werden, wenn gleichzeitig mit einer Ansteuerung des 1-Einganges ein Zeittaktimpuls auf den gemeinsam auslösenden Eingang gelangt.
In Verbindung mit Flg. 2 wird nachfolgend die Arbeitsweise des Schieberegisters mit zugehöriger Schaltung gemäß Pig. I näher beschrieben.
Wenn ein Beleg der Transportstrecke zugeführt wird, wird durch ihn der von der Lichtquelle auf die Fotozelle PHl gerichtete Lichtstrahl unterbrochen. Damit erzeugt letztere ein Ausgangssignal PH1I. Nach einer Verstärkung im Verstärker A gelangt das resultierende Signal auf den 1-Eingang der monostabilen Kippstufe MS, welche daraufhin für die Zeit t
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in den 1-Zustand versetzt wird. Der resultierende Ausgangsimpuls ti gelangt auf den 1-Eingang der Pufferspeicherstufe FPB, die dadurch ebenfalls in den !-Zustand gekippt wird und ihrerseits über den 1-Ausgang einen Impuls PPBl abgibt. Mit dem Auftreten des ersten Taktimpulses CP1I einer Folge von Zeittaktimpulsen CP1 mit einer Taktzeit T wird die erste Speicherstufe PPI des Schieberegisters in den 1-Zustand gekippt· Gleichzeitig erfolgt dadurch die Rückstellung der Pufferspeicherstufe PPB in den O-Zustand. Durch den unmittelbar folgenden Taktimpuls CP12 wird die zweite Speicherstufe FF2 in den 1-Zustand gekippt, während die erste Speicherstufe PPI wieder in den O-Zustand zurückgestellt wird, vorausgesetzt die Pufferspeieherstufe PPB befindet sich zu diesem Zeitpunkt noch im O-Zustand, d.h., die Rückstellung erfolgt nur, wenn kein neuer Beleg der Transportstrecke zugeführt worden ist. Mit dem Eintröften eines folgenden Beleges wird die Pufferspeicherstufe PPB wieder in den 1-Zustand gekippt, über den dritten Taktimpuls CPf3 wird dann die erste Speicherstufe PPI wieder gesetzt und gleichzeitig die Pufferspeicherstufe PFB zurückgestellt. Gleichzeitig wird die im Schieberegister befindliche Information um eine Stufe weitergeschaltet. Wenn Jedoch der nächste Beleg das Setzen der Puffer· speicherstufe FPB vor dem Auftreten des Taktimpulses CP»2 bewirkt, so wird die Speicherstufe PPI durch den Taktimpuls CP*2 gesetzt.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß jedes Mal, wenn der Transportstrecke ein Beleg zugeführt wird, die.erste Speicher-
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2?ι 2541
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stufe PFl in den 1-Zustand gekippt wird und dieser Zustand mit der Taktimpulsgeschwindigkeit durch das Register geschoben wird. Die Impulse PP1I, PP»2 bis PP1η der Fig. 2 stellen die Schiebeimpulse dar, durch welche der vorgeschriebene Schiebevorgang ausgelöst wird.
Vor der Beschreibung eines Belegbearbeitungssystems gemäß der Erfindung sei noch folgendes bemerkt: Wenn L die Gesamtlänge der Transρortstrecke, T die Taktzeit der Zelttaktimpulse, ν die Transportgeschwindigkeit der Belege und η die Zahl der Speicherstufen ist, die der Gesamtlänge der Transportstrecke entsprechen, wobei die Schiebegeschwindigkeit, mit der ein 1-Zustand durch das Register weitergeschaltet wird, der theoretischen Bewegung des zugehörigen Beleges entlang der Transportstrecke entspricht, dann gilt folgende Beziehung:
ν · η · T = L
Das einer Speicherstufe zugeordnete Teilstück der Transportstrecke ist somit
π = ν . τ
so daß — durch eine äquivalente Zeit oder T durch eine äquivalente Länge ausgedrückt werden kann. Der Äquivalenzfaktor ist in beiden Fällen v. Die gleichen Verhältnisse liegen vor, wenn D der Abstand zweier aufeinander folgender Belege ist und tD die Zeit darstellt, die ein Beleg benötigt den Abstand D zu überwinden. Dann gilt folgende Beziehung:
D = tjj · ν bzw.
t - D
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Die Zeit tD wird als äquivalenter Belegabstand bezeichnet und wird durch De dargestellt. In gleicher Weise stellt die äquivalente Zeit Te = tD · ν den Abstand D zwischen den Belegen dar.
In Verbindung mit den Figuren 3 bis 5 wird nachfolgend der Einfluß des äquivalenten Belegabstandes De zwischen zwei aufeinander folgenden Belegen verglichen mit der Taktzeit T der Taktimpulse CP' auf die Belegung des Schieberegisters näher betrachtet.
Fig. 3 stellt die relative Lage von fünfzehn Taktimpulsen CP1I bis CPf15 und sieben Belegen 1,2...7 dar. über jeden der Pfeile erfolgt eine Zuordnung eines Taktimpulses zu einem Beleg, der jeweils den Taktimpuls angibt durch den die erste Speicherstufe FFl des Schieberegisters in den 1-Zustand versetzt wird, d.h., durch das Vorhandensein eines Beleges im Schieberegister gespeichert wird. Der äquivalente Belegabstand De sei dabei größer als 2T, so daß sich bei der Registrierung aller sieben Belege in der letzten bis zur ersten Stufe des Schieberegisters gemäß Fig. 3 folgende Belegung ergibt: 100101010100101. Aus dieser Belegung ergibt sich, daß sich bei regelmäßigen Zwischenräumen, die von dem relativen Wert von De - 2T und T abhängen, die Folge 1001 ergibt, während sonst die Folge 101 vorherrscht. Es sei bemerkt, daß in Fig. 3 der erste Beleg 1 in Phase mit dem Taktimpuls CP1I dargestellt ist. Auch wenn dieser Taktimpuls in Bezug auf den ersten Beleg nach- oder voreilt bleibt das zuvor Gesagte gültig«
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??12 5 Λ
R. Terryn -2 - 10 - Uli^'
Pig. 4 gibt die Verhältnisse wieder, wenn T < De < 2T ist. Aus dieser Figur geht hervor, daß sich die Endbelegung des Schieberegisters im Fall der ausgezogenen dargestellten Belege zu 10101011 und im Fall der gestrichelt dargestellten Belege zu 10111101 ergibt. Somit tritt in Abhängigkeit der relativen Werte 2T - De und T eine 11- oder 101- Folge auf, während sonst die Folge 101 oder 11 vorherrscht.
Aus der nachfolgenden Beschreibung des ersten Ausführungsbeispiels eines Belegbearbeitungssystems (Fig. 6) wird es verständlich, daß eine Folge von mehreren aufeinander folgenden 1-Zuständen abzulehnen ist.
In Fig. 5 ist der Fall behandelt, wenn 0 < De < T ist. Hier wird die Speicherstufe FFl des Schieberegisters in zwei Fällen für zwei Belege nur einmal gesetzt, d.h., durch den Taktimpuls CP14 für die Belege 4 und 5 und durch den Taktimpuls CPf7 für die Belege 8 und 9· Daher ist ein System abzulehnen, bei dem 0 < De < T ist. Es hat daher eine Beschränkung auf die Fälle zu erfolgen, bei denen De = T und De = 2T ist.
In Verbindung mit Fig. 6 wird nachfolgend eine erste Ausführungsform eines Belegbearbeitungssystems gemäß der Erfindung beschrieben. Hierzu sei bemerkt, daß nur der Fall De = '2T in Betracht kommt, so daß die Schieberegisteriegung aus Fig. 3 abgeleitet werden kann.
Aus den vorstehenden Ausführungen ergibt sich, daß zwischen der tatsächlichen Bewegung eines Beleges entlang der Transport-Strecke und der Geschwindigkeit mit der die entsprechende
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!-Information das Schieberegister durchläuft normalerweise übereinstimmt. Die Belegbewegung kann jedoch einem Bremseffekt ausgesetzt sein, der durch ein Verklemmen des Beleges oder durch eine Stauung hervorgerufen wird oder der Beleg verläßt die Transportstrecke und geht damit verloren. Das dargestellte Belegbearbeitungssystem ist in der Lage diese Fehler zu erkennen, wie aus den nachstehenden Erläuterungen hervorgeht.
Dieses System besteht aus:
einer Fotozelle mit zugehöriger Schaltung PHl, die eingangs der Belegtransportstrecke gegenüber einer nicht dargestellten Lichtquelle angeordnet ist,
weiteren Fotozellen mit zugehöriger Schaltung, die entlang der Belegtransportstrecke verteilt angeordnet sind und zur Erkennung der Belegpositionen dienen. In Fig. 6 ist nur eine dieser Fotozellen PH2 mit zugehöriger Schaltung dargestellt. Diese Fotozelle PH2 befindet sich in dem Teil der Transportstrecke, die der Speicherstufe FF3 des Schieberegisters zugeordnet ist, wobei χ den Abstand der Fotozelle bis zum Anfang der Transportteilstrecke angibt, die der folgenden Speicherstufe zugeordnet ist,
einem Schieberegister, das η Speicherstufen FFl bis FFn umfaßt, die gemäß Fig. 1 miteinander verknüpft und gesteuert werden und daher nur schematisch dargestellt sind,
aus einer Kippstufe JD zur Belegregistrierung und Verklemmungserkennung,
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einer Alarmeinrichtung C,
einem Zeittaktgeber (nicht dargestellt) mit dem Ausgang CP,
zwei Und-Gattern Al und A2,
einer Verzögerungsschaltung DC,
Der 1-Ausgang der Speicherstufe FF3 ist mit einem der zwei Eingänge des Und-Gatters Al verbunden. Der zweite Toreingang ist dagegen mit dem Ausgang CP des Zeittaktgebers verbunden. Der Ausgang des Und-Gatters Al ist über die Verzögerungsschaltung DC auf den 1-Eingang der Kippstufe JD geschaltet, während die Fotozelle PH2 ausgangsseitig mit dem O-Eingang derselben Kippstufe JD verbunden ist. Äer 1-Ausgang dieser Kippstufe ist mit dem einem Eingang des Und-Gatters A2 verbunden, während der 1-Ausgang der Speicherstufe FF1I auf den zweiten Eingang des Gatters gelegt ist. Der Ausgang des Und-Gatters A2 ist schließlich mit der Alarmeinrichtung C verbunden.
Die Speicherstufen FF3 und FF1I des Schieberegisters werden nachstehend als Setz- bzw» Kontrollstufe bezeichnet, da sie das Setzen bzw. die Zustandskontrolle der Kippstufe JD durchführen. So wird mit dem Kippen der Speicherstufe FF3 in den 1-Zustand das Und-Gatter Al mit dem Auftreten eines Taktimpulses leitend, wodurch die Kippstufe JD über die Verzögerungsschaltung DC in den 1-Zustand versetzt wird.
Es sei darauf hingewiesen, daß die Speicherstufen FF3 und FF1I nur beispielsweise gewählt worden sind und daß jede
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andere Zweiergruppe aufeinander folgender Speicherstufen im Schieberegister verwendet werden kann, wobei die Wahl der Setzstufe von der Position der Erkennungsfotozelle PH2 abhängt»
Diese und andere Überlegungen werden in Verbindung mit der Betrachtung der Impulsfolgen von Pig. 7 deutlich.
Die Impulse CP1 stellen Zeittaktimpulse mit einer Taktzeit T dar. Diese Impulse sind nicht maßstabsgetreu dargestellt. Die Impulsbreite und die Taktzeit liegen in der Größenordnung von 1 Mikrosekunde bzw. einigen Millisekunden.
Die Impulse PP'3 stellen den Zustand der Speicherstufe PP3 für einen registrierten Beleg (volle Linie, 1) und für einen unmittelbar folgenden Beleg (gestrichelte Linie# 2) dar". Wie bereits erwähnt findet nur der Fall De > 2T Beachtung. Dieses bedeutet, daß nur eine Schieberegisterbelegung von der Form 10101.,,100101 in Betracht gezogen wird, wobei nur die Folge 101 dargestellt worden ist.
Die Impulse PH'2 stellen die durch die aufeinander folgenden Belege 1 und 2 hervorgerufenen Ausgangsimpulse der Fotozelle PH2 dar, von denen der erste gegenüber dem zugehörigen Taktimpuls um ein Zeitintervall T' < T voreilt. Die Impulse 1 und 2 sind durch einen gleichbedeutenden Abstand De > 2T voneinander entfernt.
Der Impuls JD' gibt den Schaltzustand der Kippstufe JD während der zwei aufeinander folgenden Belege an.
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Die Impulse PH"2 stellen die durch zwei aufeinander folgende Belege 1 und 2 hervorgerufenen Impulse dar, die in Phase mit den.zugehörigen Taktimpulsen liegen und die einen äquivalenten Abstand De voneinander haben.
Die Impulse JD" stellen den Schaltzustand der Kippstufe JD für diese zwei aufeinander folgenden Belege dar·
Die Impulse PP14 zeigen den Schaltzustand der Kontroll-Speicherstufe PP4 während des Durchlaufs der beiden Belege.
Der Impuls PH"3 stellt das Ausgangssignal der Fotozelle PH2 für einen Beleg dar, der in Phase mit dem zugehörigen Taktimpuls in die Transportstrecke gelangt.
Unter vorläufiger Betrachtung der Impulse CP*, PP*3, PH12, JD1 und PF'4 arbeitet die in Fig. 6 dargestellte Schaltung folgendermaßen:
Wenn die Speicherstufe FF3 für einen Beleg gesetzt worden ist (Impulse FP13), wird nach der durch die Einrichtung DC gegebenen Verzögerungszeit die Kippstufe JD gesetzt, wenn vor diesem Zeitpunkt der auf die Fotozelle PH2 gerichtete Lichtstrahl nicht durch einen Beleg unterbrochen wird· Dieses wäre z.B. der Fall bei dem Beleg 2 (Impuls PH12 - gestrichelte Linie), aber nicht bei dem unmittelbar vorhergehenden Beleg (Impuls PH12 - ausgezogene Linie). In diesem letzteren Fall verbleibt die Kippstufe JD im O-Zustand, während sie im Fall des Beleges 2 in den 1-Zustand kippt. Die Kippstufe JD zur Erkennung einer Belegverklemmung ist wieder rückgestellt,
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wenn die Vorderkante des Beleges 2 in den Bereich der Fotozelle PH2 gelangt. Mit dem Kippen der Speicherstufe FFiI in den l-Zustand erfolgt eine überprüfung des Schaltzustandes der Kippstufe JD. Befindet sich die Kippstufe JD in diesem Augenblick noch im l-Zustand, d.h., ist bis dahin kein neuer Beleg eingetroffen, der diese Kippstufe zurückstellt, z.B. . wenn sich ein Belegstau gebildet hat oder wenn ein Beleg aus der Transportstrecke herausgeschleudert worden ist, bevor er die durch die Fotozelle PH2 markierte Position erreicht hat, so ist das Und-Gatter A2 über die gleichzeitige- Ansteuerung durch die Speicherstufe FF4 und die Kippstufe JD aufgesteuert * Es erfolgt damit eine Erregung der Alarmeinrichtung C, die ein entsprechendes Signal abgibt.
Als nächstes seien die Impulse CP1, PH"2, JD" und FFf4 in Betracht gezogen. Die Kippstufe JD wurde gesetzt und nachfolgend für den Beleg 1 bzw. den unmittelbar folgenden Beleg 2 zurückgestellt.
Die zwischen dem Ausgang des Und-Öatters Al und der Kippstufe JD angeordnete Verzögerungsschaltung DC dient dazu ein Alarmsignal zu verhindern, wenn die Setzspeicherstufe FF3 durch einen Beleg (2) in den l-Zustand versetzt wird, bevor die Kontroll-Speicherstufe FF4 aufgrund des vorhergehenden Beleges (1) noch nicht wieder zurückgestellt worden ist.
Gemäß dem Vorbeschriebenen handelt es sich bei den Setz- und Kontroll-Speicherstufen um zwei unmittelbar aufeinander folge de Speicherglieder. Dieses ist eine zwingende Notwendig-
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keit, da ζ,B, bei einer Verwendung der Speicherstufen FF3 und FF5 für diese Zwecke der Schieberegisterbelegungsfolge 101 ein Alarmsignal zugeordnet werden müßte, obgleich die beiden !-Informationen zu zwei aufeinander folgenden Belegen gehören.
Wenn die Schieberegisterbelepimg die Folge 111 aufweist, d,h», daß ein äquivalenter Belegabstand De kleiner als 2T ist, können die Setz- und Kontroll-Speicherstufen weder unmittelbar aufeinander folgende Speicherglieder sein, noch können sie solche sein, die nicht unmittelbar aufeinander folgen, so daß ein derartigen System ausgeklammert werden muß. Allerdings zeigt die ^olge von drei 1-Zuständen im Schieberegister an, daß sieh sowohl die Kontroll- als auch die Setz-SpeicherKtufe im !-Zustand befindet, was generell eine Alarmauslösung zur Folne hat.
Aus Fig. 7 ergibt -lir.lr unc- nie Verzögerungszeit DDL zwischen der Feststellung · i; ( ■ -le^es durch die Fotozelle PH2 und dem Augenblick der Y■ ■ .-· '·.~\ astung durch die Speicherstufe FF1I x-s beträgt, Hi-- χ ίΜ" ε der Schlupf eines Beleges und χ der vorstehend er j r-t-u äquivalente Abstand. Diese Verzögerungszeit DDL ;- längsten, wenn s = 0 und χ = T ist» In diesem Fall ier. ό< jjDL = T, Es ist einleuchtend, daß χ > s sein muß, da b< 7 < s eine Rückstellung der Kippstufe JD vor der KontrcJ.li r-M.ung nicht mehr möglich ist. Wenn ein Beleg um T zum zugehörigen Taktimpuls voreilt wird eine Ergänzungsverzögerung von der Länge T erzeugt, so daß dann die
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BAD ORIGINAL
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maximale Gesamtverzögerung gleich 2T wird.
Weiterhin sei darauf hingewiesen, daß die Kippstufe JD gesetzt sein muß, bevor die Hinterkante des betreffenden Beleges in den Wirkbereich der Fotozelle PH2 tritt, da sonst keine Rückstellung mehr möglich ist, und daß die Kontroll-Speicherstufe FF4 erst gesetzt werden darf, wenn die Vorderkante des Beleges die Fotozelle PH2 passiert, hat, da sonst die Kippstufe JD erst nach der erfolgten Kontrolltastung zurückgestellt wird. Wenn sich die Belege unter Einhalten der vorstehenden Bedingungen in der Transportstrecke bewegen, wird kein Alarmsignal ausgelöst. Wenn demgegenüber ein Beleg so schnell transportiert wird, daß seine Rückkante die Fotozelle PH2 bereits passiert hat, bevor die Kippstufe JD ge-setzt worden ist, oder wenn ein Beleg so langsam transportiert wird, daß die Kontroll-Speicherstufe FF4 bereits gesetzt worden ist, bevor der Beleg die Lichtzufuhr zurFotozelle PH2 unterbrochen hat, wird in beiden Fällen ein Alarmsignal ausgelöst. Hieraus ergibt sich, daß ein über- oder Unterschreiten eines vorgegebenen Geschwindigkeitsbereiches zur Alarmabgabe führt.
Die vorgenannte maximale Verzögerungszeit kann in der nachbeschriebenen Weise durch Zwischenimpulse verkürzt werden:
Fig. 9 zeigt die Taktimpulse CP1 und denen-zugeordnete Zwischenimpulse CPl, CP2 bzw. CP3. Die zeitliche Verschiebung der Impulse zueinander entspricht einem Zeitintervall von T/4, allgemein ausgedrückt T/k*
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Pig. 8 stellt eine Prinzipdarstellungeines Schieberegisters mit zugehöriger Schaltung dar. Die Unterschiede zur Ausführung gemäß Fig, 6 bestehen darin, daß ein Eingang des Und-Gatters Al nunmehr durch die Zwischenimpulse CPl gesteuert wird. In diesem Fall ist das Und-Gatter Al ausgangsseitig direkt mit dem 1-Eingang der Kippstufe JD verbunden und der dritte Eingang des in diesem Fall drei Eingangsleitungen aufweisenden Und-Gatters A2 wird durch die Zwischenimpulse CP3 gesteuert. Die Impulse CPl können als Setzimpulse und die Impulse CP3 als Kontrollimpulse bezeichnet werden. In diesem besonderen Fall ist der 1-Ausgang der Speicherstufe FF3 mit jeweils einem Eingang der Und-Gatter Al und A2 verbunden. Die Wahl der Speicherstufe und der Zwischenimpulse für die Setz- und Kontrollvorgänge hängen dabei von der Position der Fotozellen PH2 ab.
In Fig. 10 stellen die Speicherstufen FFl bis FFn das Schieberegister von Fig. 8 dar. CP1 bilden die Taktimpulse, während CPl bis CP3 die Zwischenimpulse darstellen. Im vorliegenden Fall sind drei Zwischenimpulse I1 2 und 3 mit einem Abstand von T/4 vorgesehen. FF'3 zeigt den Zustand des Schieberegisterspeichers FF3 für zwei aufeinander folgende Belege 1 und 2. PH12 stellt die Ausgangssignale der Fotozelle PH2 für zwei aufeinander folgende Belege 1 und 2 dar. Die Impulse JD' geben den Schaltzustand der Kippstufe JD an und C zeigt den Zeitpunkt einer Alarmgabe an, wenn eine gleichzeitige Ansteuerung des Und-Gatters A2 durch den Kontroll-Impuls CP3 und die Speicherstufe FF3 erfolgt. Alle sich auf den Beleg 1
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beziehenden Signale sind in Vollinie dargestellt, während die dem folgenden Beleg 2 zugeordneten Signale strichliniert s ind, .
Wenn auch bei der vorbeschriebenen Ausführungsform nach Fig. din Speieherstufe FP3 sowohl die Setz- als auch die Kontrollfunktion bewirkt, so kann die Kontrolle aber auch durch einen Tak<™ oder Zwisehenimpuls ausgeführt werden, der auf denjenigen folgt, durch den die Setz-Speicherstufe gesetzt wird und mit Hilfe einer der Speicherstufen FF4 bis FFn. Auch ist in dieser Ausführung T < Dß < 2T zulässig» wenn dieselbe Speicherstufe für den Setz- und Kontrollvorgang verwendet wird, In diesem Fall wird die Belegung des Schieberegisters durch wechselnde Folgen 111 und 101 gebildet.
Die Verzögerungszeit DDL stellt auch in diesem Fall das Zeitintervall zwischen der Belegerkennung durch die Fotozelle PH2 und der Ansteuerung der Kippstufe JD dar.
Setzt man für den Zeitbetrag zwischen dem Taktimpuls und dem nächstfolgenden Zwischenimpuls *~ t vreiterhin T für die Takt-
Bl
zeit der Taktimpulse CP1 und für den Schlupf s# so ergibt sich folgende Beziehung für die Verzögerungszeit:
DDL = Bl - (τ - χ) - s k
Der Wert SL- (T - x) kann stets kleiner als oder gleich k
2 gewählt werden, so daß die maximale Verzögerungszeit, die
bis s = O auftritt, dann höchstens — ist.
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Wenn ein Beleg in Bezuß auf den Taktimpuls um eine Taktzeit T voreilt, so wird eine ErgSnzungsverzögerung von einer Taktzeit T bewirkt, so dafl> die Geüamtverzögerung höchstens T + Σ werden kann.
1 Patentanspruch
5 Blatt Zeichnungen
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Claims (1)

  1. R. Terryn -2 - 21 -
    Patentanspruch
    Belegbearbeitungssystem mit einer Anordnung zur Überwachung des Transportes der Belege innerhalb einer Transportstrecke, die in gewissen Abständen mit Lichtschranken (Lichtquelle-Fotozelle) versehen ist, denen jeweils ein bistabiler Speicher zugeordnet ist, deren jeweils einer Eingang durch triggergesteuerte Impulse der jeweiligen Lichtschranke beeinflußt wird und deren jeweils anderer Eingang unter dem Einfluß von Taktimpulsen steht, die beim Ausbleiben der Lichtschrankenimpulse die jeweiligen Speicherstufen in einen Schaltzustand versetzen, in der eine Alarmgabe erfolgt, dadurch gekennzeichnet. daß an die Stelle der bistabilen Speicher ein Schieberegister mit einer Vielzahl von Speicherstufen tritt, dessen Taktfolge der Beleggeschwindigkeit angepaßt ist, daß mit dem Eintreten eines Beleges in die Transportstrecke über eine erste Lichtschranke (PHl) die erste Speicherstufe (PPI) des Schieberegisters gesetzt wird, daß über die einer zweiten oder folgenden Lichtschranke (PH2) zugeordnete Speicherstufe (PP3) im Verlauf des SchiebeVorganges eine Fehler-Kippstufe (JD) gesetzt wird, daß diese bei ordnungsgemäß transportiertem Beleg durch einen Impuls von der zweiten bzw» folgenden Lichtschranke (PH2) zurückgeschaltet wird, bevor über einen Impuls von der nachfolgenden Speicherstufe (FF4) der Schaltzustand der Fehler-Kippstufe (JD) überprüft wird und daß bei einer nicht erfolgenden Rückstellung der Fehler-Kippstufe (JD) eine Alarmgabe (C) ausgelöst wird.
    13. März 1972
    vlly/spr
    20 98 39/0901
    Leerseite
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