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DE2211267A1 - Saughebevorrichtung - Google Patents

Saughebevorrichtung

Info

Publication number
DE2211267A1
DE2211267A1 DE19722211267 DE2211267A DE2211267A1 DE 2211267 A1 DE2211267 A1 DE 2211267A1 DE 19722211267 DE19722211267 DE 19722211267 DE 2211267 A DE2211267 A DE 2211267A DE 2211267 A1 DE2211267 A1 DE 2211267A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction
rows
lifting device
devices
suction devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19722211267
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Grenzebach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19722211267 priority Critical patent/DE2211267A1/de
Publication of DE2211267A1 publication Critical patent/DE2211267A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/02Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by suction means
    • B66C1/0256Operating and control devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/02Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by suction means
    • B66C1/0237Multiple lifting units; More than one suction area
    • B66C1/0243Separate cups

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Saughebevorrichtung Die Erfindung betrifft eine Saughebevorrichtung mit mehreren in zueinander parallelen Reihen angeordneten denen Saugvorrichtungen, saugzug zugeführt wird zum Anheben und Transportieren von Gegenständen, z. B. Platten oder Brettern. Mit Hilie derartiger Vorrichtungen werden jeweils mehrere Platten oder Bretter von entsprechend parallelen Stapeireihen gleichzeitig abgenommmen und an eine weiterführende Fördereinrichtung, z. B. ein Förderband oder eine Rollenbahn, übergeben.
  • Da die Platten von diesen bekannten Saugvorrichtungen durch Abschalten des Saugzuges gleichzeitig abgelegt werden, muß dAe aufnehmende Rollenbahn zunächst entsprechend breit fr die Aufnahme ausgebildet sein.
  • Ferner müssen die Platten anschließend vereinzelt werden, so-daß die nebeneinander abgelegten tlattenreihen nacheinnnder, d. h., eine Platte hinter der anderen, weitergefördet werden können. Dies erfordert zusätzlichen Aufwand an geeigneten Einrichtungen für die Durchführung dieser Maßnahmen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde? kiese Nachteile der bekannten Anlagen zu beseitigen und die Saughebevorrichtung so auszubilden, daß künftig dieser zusätzliche apparative Aufwand vermieden werden kann Dieses Problem wird gem. der Erfindung dadurch gelöst, das der Saugzug für Jede Reihe der Saugvorrichtungen mindestens zeitweise getrennt und unabhängig von den anderen Reihen abschaltbar ist.
  • Mit einer derartigen Einrichtung kann Reihe für Reihe der Platten nacheinander auf einer Fördereinrichtung, z. B. einer Pollenbahn, abgelegt werden, ohne dass diese wesentlich breiter zu sein braucht, als die maximale Breite der zu transportierenden Platten.
  • Einrichtungen und Maßnahmen zum Vereinzeln der Platten werden hierdurch überflüssig, da die einzelnen Plattenreihen nicht gleichzeitig sondern nacheinander abgeworin werden kennen. Dies wird z.B. in einiacher eise dadurch erreicht, daß der Saugzug in Abhängigkeit von der Bewegung quer zur Längsrichtung der Saugreihen abcchaltbar ist. Die Bewegung braucht daher nur quer zur Förderrschtung der Rollenbahn bzw. der entsprechenden Fördereinrichtung zu eriolgen, so daß jedesmal eine Reihe abgeworfen wird, wenn sie sich über der Bahn bzw.
  • der Fördereinrichtung befinciet.
  • Bei einer einfachen Ausführungsform der Erfindung ist jede Reihe der Saugvorrichtungen jeweils an eine separate, den Saugzug zuftchrende Leitung angeschlossen, und in jeder Leitung ein bei Betätigung den Saugzug absperrender Schalter vorgesehen, so daß jede einzelne Saugreihe abschaltbar ist. In Weiterbildung der Erfindung besteht hierbei die Möglichkeit, daß die Schalter durch Vorbeibewegen an einem längs der Bewegungsbghn der Saugreihen angeordneten Element, z. B. einem Anschlag, nacheinander betätigbar sind. Dies lAßt sich einfach dadurch erreichen, daß das Zement im Bereich einer die von den Saugvorrichtungen gehaltenen Gegenstände auinehmenden Fördereinrichtung angeordnet ist. Bei einem erfindungsgemaßen Ausführungsbeispiel ist daher vorgesehen, daß das Element längs einer quer zur Längsrichtung verlaufenden Führungseinrichtung für die Saugvorrichtungen verschiebbar ist. Das Element kann hierbei mit der Führungseinrichtung selbst verbunden und längs dieser geführt sein, oder es kann losgelöst von dieser beweglich und an jeder geeigneten Stelle längs der Bewegungsbahn aufstellbar sein.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise und schematisch dargestellt.
  • Es zeigen: Fig. 1: Eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • Fig. 2: Eine Draufsicht gem. der Linic II - lT in Fig. 1, Fig. 3: Eine Draufsicht auf mehrere Reihen von Plattenstapeln, Fig. 4: Eine Seitenansicht gem. der Linie IV - IV in Fig. 2 und Fig. 5: ein weiteres mögliches Ausführungsbeispiel.
  • Bei dem Beispiel gem. den Figuren 1 bis 4 sind die Saugvorrichtungen 1 an der Unterseite eines die Saugleitungen und sonctie Einrichtungen aufnehmenden flachen kastens 2 oder dgl. in mehreren Reihen a,b,c und d nebeinander (hier vier Reihen mit jeweils 3 Saugvorrichtung hintereinander) angeordnet. Der Kasten 2 ist an einer in eir.er vertikalen Führung 3 auf- und abbewegebaren Säule 4 oder dgl. befestigt.
  • D1e ganze Einrichtung hängt, wie aus Fig. 1 ersichtlich, über die Vertikalführung 3 an einer Laufkatze 5, die cntlang eines Querträgers 6 verfahrbar ist. Der Querträger 6 ist an seinen beiden Enden mittels Rollen 7 in Föhrungsschienen 8 (in Fig. 1 senkrecht zur Zeichenebene verlaufend) fahrbar gelagert. nie-Schienen 8 sind auf der Oberseite je eines seitlichen Gestells 9 befestigt, Bei Bedarf können die seitlichen Gestelle 9 natürlich auch fahrbar ausgebildet sein, wobei der Querträger 6 fest, t. h. ohne Rollen, an ihrem oheren Ende montiert ist.
  • Innerhalb des von dem Quertäger 6 überfahrbaren Bereiches sind mehrere zueinander parallele Reihen ', b', c' und d' von Plattenstapeln (Fig. 3) entsprechend der Anordnung der Reihen a bis d der Saugvorrichtungen 1 auf der Unterseite des Kastens 2 angeordnet. Der Kasten 2 mit den Saugvorrichtungen 1 wird in bekannter Weise über die stapelreihen geiahren, so daß sich Jede Sagvorrichtung 1 ber einem Stapel befindet. Durch Absinken des Kastens 2mit den saugvorrichtungen J und durch Finschalten des Saugzuges wird dann Jeweils die oberste Platte eines jeden Stapels in bekannter Weise angehoben.
  • Die Saugvorrichtungen 1 erhalten den Saugzug über eine von oben kommende Leitung 1O, die sich-dann in eine zu den e-inzelnen Saugreihen a bis d führende Leitung 11 verzweigt. Die Leitung 11 ist gemäß der Erfindung, bevor sie zu den einzelnen Saugvorrichtungen 1 einer Reihe a bis d gelangt, vorher über Je einen einer Jeden Reihe zubeordneten Schalter 13 a bis 13 d geführt, die bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel an der seitlichen Kante des Kastens 2 angeordnet sind ( Fig.2). Durch Druck auf einen Kontaktnopf 14 eines Jeden der Schalter 13 a bis 13 d wird der saugzug für die betreffende, dem Jeweiligen Schalter zugeordnete Reihe der Saugvorrichtungen 1 gesperrt, so daß die daranhängenden Platten 1' wieder abfallen.
  • Parallel zur Richtung der Reihen a bis d der Saugvorrichtungen 1 und damit auch parallel zu den Stapelreihen a' bis d' ist eine Rollenbahn 15 angeordnet.
  • Oberhalb dieser Rollenbahn, etwa über der Bahnmitte, ist ein Anschlag oder änliches Element 16 vorgesehen, der hier auf einem fahrbaren Trägergestell 17 montiert ist. Dieser Anschlag 16 wird so angeordnet, daß er bei Querfahrt des Kastens ? mit den Saugvorrichtungen 1 über die Rollenbahn 15 hinweg (in Fig. 1 und 2 also nach links) den Kontaktnopf 14 des der Jeweils gerade sich über der Bahnmitte betindenden Saugreihe a bis d zugeordneten Schalters 13 a bis 13 d berührt und diesen Schalter betätigt. Dadurch fallen die durch die Saugvorrichtungen dieser Reihe gehaltenen Platten auf die Rollenbahn 15. Somit kann durch schrittweises Hinwegbewegen des Kastens 2 einer die Rollenbahn 15 eine Plattenreiche a' bis d' nach der andern auf dieser Rollenbahn oder sonstigen äquivalenten Fördereinrichtung abgelegt werden.
  • Ein Vereinzeln der Platten erübrigt sich.
  • Die Schalter 13 a bis 13 d können so ausgebildet sein, daß sie, nach Berühren des Kontaktknopfes 14 den Saugzug solange sperren, bis durch BetStigen eines weiteren Schalters 20 die Schalter 1.3 a bis 13 d wieder geöffnet werden.
  • Die Anordnung des Elementes 18 kann im Rahmen der Erfindung in beliebiger Weise erfolgen. -Es muß lediglich stets in eine solche Lage und Höhe gebracht werden können, daß es bei Hinwegbewegen des Kastens 2 über die Rollenbahn 15 einen Schalter 13 a bis 13 d nach dem andern berührt und betätigt, wenn sich die diesen Schaltern zugeordneten Saug- bzw. Plattenreihen a bis d bzw. a' bis d' über der Mitte der Rollenbahn oder sonstigen Fördereinrichtung befinden.
  • So kann z. B. das Element 16 auch an einer längs des Querträgers 6 verschiebbar gelagerten, nach unten ragenden Stange höhenverstellbareangeordnet sein.
  • Die Erfindung läßt sich auch bei verschiedensten Ausführungsformen der Saughebevorrichtung durchführen.
  • Beispielsweise können die Saugvorrichtungen 1 mit dem Kasten 2 an einem Schwenkarm N (Fig. 5) auf- und abbewegbar sein, der wiederrum um die Vertikal achse eines turmartigen Gestells 19 schwenkbar ist.
  • Die Bewegungsbahn der Saugreihen a bis d ist dann keine Gerade sondern ein Kreisbogen.
  • Bei einer Anordnung mit Bewegung der Saugreihen durch endlos umlaufende Ketten oder Bänder oder dgl. wäre die Erfindung, wie ohne weiter einzusehen ist, ebenfalls anwendbar. Sic ist daher nicht auf die dargestellten Beispiele beschränkt.

Claims (6)

Patentansprüche
1. Saughebevorrichtung mit mehreren in zueinander parallelen Reihen angeordneten Saugvorrichtungen, denen Saugzug zugeführt wird zum Anheben und Transportieren von Gegenständen, z. B. Platten oder Brettern, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugzug für jede Reihe (a bis d) der Saugvorrichtungen ( 1) mindestens zeitweise getrennt und unabhängig von den anderen Reihen abschaltbar ist.
2. Saughebevorrichtung nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß der Saugzug in Abhängigkeit von der Bewegung quer zur Längsrichtung der Saugreihen (a bis d) abschaltbar iet.
3. Saughebevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Reihe (a bis d) der Saugvorriehtungen (1) jeweils an eine separate, dem Saugzug zuführende Leitung angeschlossen ist, und Jn jeder Leitung ein bei Betätigung den 2augzug absperrender Schalter (13 a bis 13 d) vorgesehen ist.
4. Saugbebevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter (13 a bis 13d) durch Vorbei bewegen an einem längs der Bewegungsbahn der Saugreihen (a bis d) angeordneten Element (16), z. B. einem Anschlag, nacheinander betätigbar sind.
5. Saughebevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennSzeichnet, daG das Element (16) im Bereich einer die von den Saugvorrichtungen (1) gehaltenen Gegenstände (1') aufehmenden Fördereinrichtung (15) angeordnet ist.
6. Saughebevorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Element längs einer quer zur Längsrichtung verlaufenden Führungseinrichtung (5, 6) für die Saugvorrichtungen (1) verschiebbar ist.
DE19722211267 1972-03-09 1972-03-09 Saughebevorrichtung Withdrawn DE2211267A1 (de)

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DE (1) DE2211267A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3011275A1 (de) * 1980-03-24 1981-10-01 OMG Ofen-und Maschinenbau Planung und Konstruktion GmbH, 4040 Neuss Verfahren zum verteilen von zu stapeln gesammelten blechen o.dgl. und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens sowie verfahren zum stapeln von nebeneinander liegenden blechpaketen oder einzelblechen sowie vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3011275A1 (de) * 1980-03-24 1981-10-01 OMG Ofen-und Maschinenbau Planung und Konstruktion GmbH, 4040 Neuss Verfahren zum verteilen von zu stapeln gesammelten blechen o.dgl. und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens sowie verfahren zum stapeln von nebeneinander liegenden blechpaketen oder einzelblechen sowie vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens

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