DE2211049A1 - Vorrichtung zum Auslesen eines platten förmigen Informationsträgers, der in opti scher Form kodierte Bild und/oder Tonsignale enthalt - Google Patents
Vorrichtung zum Auslesen eines platten förmigen Informationsträgers, der in opti scher Form kodierte Bild und/oder Tonsignale enthaltInfo
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- DE2211049A1 DE2211049A1 DE19722211049 DE2211049A DE2211049A1 DE 2211049 A1 DE2211049 A1 DE 2211049A1 DE 19722211049 DE19722211049 DE 19722211049 DE 2211049 A DE2211049 A DE 2211049A DE 2211049 A1 DE2211049 A1 DE 2211049A1
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-
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Description
Akt. No.; PHET- 5503
Anmeldung vorai 6. März 1972
Vorrichtung zum Auslesen eines plattenförmigen Informationsträgers,
der in optischer Form kodierte Bild- und/ oder Tonsignale enthält.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Auslesen durch ein Strahlungsbündel eines plattenförmigen
Informationsträgers, der spiralförmig angeordnete
und in optischer Form kodierte Bild- und/oder Tonsignale enthältI ,welche Vorrichtung eine Strahlungsquelle und eine
strahlungsempfindliche Signaldetektorzelle enthält, wobei
in den Strahlungsweg zwischen dieser Quelle und der Detektorzelle der Informationsträger angebracht werden kann»
Mit spiralförmig angeordnet ist gemeint: angeordnet in Form von scheinbar konzentrischen oder
konzentrischen Streifen.
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Eine derartige Vorrichtung ist aus der USA
Patentschrift 3.381.086 bekannt. In der bekannten Vorrichtung wird ein Strahlungsbündel durch den Informationsträger
geschickt und das aus dem Informationsträger austretende
Bündel wird von einem optischen Abbildungssystem auf ein reflektierendes Element, das zwei einen scharfen Winkel
miteinander einschliessende reflektierende Oberflächen
enthält, fokussiert. Das auf das reflektierende Element auffallende Strahlungsbündel wird in zwei Teilbündel gespaltet, die je einer strahlungsempfindlichen Detektorzelle zugeführt werden. Die von den Detektorzellen abgegebenen elektrischen Signale werden miteinander verglichen und das Differenzsignal wird zur Positionierung der Auslesemittel in bezug auf die informationtragende Spur
(nachstehend kurz als Informationsspur bezeichnet) verwendet. Dabei werden mit Hilfe desselben Differenzsignals sowohl eine sogenannte Grobregelung als auch eine sogenannte Feinregelung erzielt. Unter Grobregelung ist die radiale Führung des in einem Gehäuse untergebrachten Auslesesystems über die Informationsspur zu verstehen. Unter Feinregelung ist die Ausrichtung des reflektierenden Elements in bezug auf die Informationsspur zu verstehen.
enthält, fokussiert. Das auf das reflektierende Element auffallende Strahlungsbündel wird in zwei Teilbündel gespaltet, die je einer strahlungsempfindlichen Detektorzelle zugeführt werden. Die von den Detektorzellen abgegebenen elektrischen Signale werden miteinander verglichen und das Differenzsignal wird zur Positionierung der Auslesemittel in bezug auf die informationtragende Spur
(nachstehend kurz als Informationsspur bezeichnet) verwendet. Dabei werden mit Hilfe desselben Differenzsignals sowohl eine sogenannte Grobregelung als auch eine sogenannte Feinregelung erzielt. Unter Grobregelung ist die radiale Führung des in einem Gehäuse untergebrachten Auslesesystems über die Informationsspur zu verstehen. Unter Feinregelung ist die Ausrichtung des reflektierenden Elements in bezug auf die Informationsspur zu verstehen.
Die Genauigkeit und Störungsunempfindlichkeit
der radialen Führung der bekannten Vorrichtung lässt zu wünschen übrig. Ferner enthält die bekannte Vorrichtung
keine Mittel, mit deren Hilfe man vertikalen Bewegungen des Informationsträgers in bezug auf das optische
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Abbildungssystem folgen kann. Ausserdem werden etwaige räumliche Intensitätsverteilungen in der von der Quelle
emittierten Strahlung nicht berücksichtigt.
Die Erfindung bezweckt, eine Auslesevorrichtung der in der Einleitung genannten Art zu schaffen, die
Bewegungen des optischen Abbildungssystems in axialer und
in radialer Richtung in bezug auf den Informationsträger genau angibt und die für räumliche Intensitätsänderungen
der verwendeten Strahlung unempfindlich ist. Die Vorrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass
mindestens ein Raster strahlungsdurchlässiger und strahlungsabsorbierender Streifen, auf dem ein Teil der rasterförmigen
Struktur der Informationsspur in der Nähe des auszulesenden Teiles dieser Informationsspur abgebildet
werden kann, sowie ein strahlungsempfindliches Detektionssystem
vorgesehen sind. Die vom Detektionssystem abgegebenen elektrischen Signale können auf bekannte Weise zur
radialen Verschiebung des Auslesebündels über die Informationsspur und/oder zur Verschiebung der Ebene, in der der
auszulesende Teil der Informationsspur abgebildet wird,
benutzt werden. In der Vorrichtung nach der Erfindung wird die Tatsache benutzt, dass die in radialer Richtung
nebeneinander liegenden Spurteila zusammen ein Raster bilden, das über ein kleines Gebiet nahezu linear ist. Diese
Vorrichtung gründet sich daher auf ein anderes Prinzip als die bekannte Vorrichtung und hat den Vorteil, dass durch
die Anwendung einer grossen Oberflache des Informations-
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trägers eine grössere Strahlungsmenge zur Verfügung steht,
wodurch ein Signal geringerer Störanfälligkeit erhalten wird.
Vorzugsweise sind in einer Vorrichtung nach der Erfindung ein Raster strahlungsdurchlässiger und
strahlungsabsorbierender Streifen und das strahlungsempfindliche
Detektionssystem zu einem rasterförmigen Strahlungsdetektor
kombiniert.
Eine Vorrichtung nach der Erfindung zum
Detektieren von Änderungen in der Lage der Ebene, in der der auszulesende Teil der Informationsspur abgebildet wird,
ist dadurch gekennzeichnet, dass sich in dem Strahlengang hinter der Stelle des Informationsträgers zwei Teilraster
strahlungsdurchlässiger und strahlungsabsorbierender Streifen befinden, und dass die optischen Weglängen zwischen
jedem dieser Raster und der Stelle des Informationsträgers verschieden sind. Die durch die Raster hindurchtretenden
Bündel werden in elektrische Signale umgewandelt und die Signale werden miteinander verglichen. Wenn die
Abbildungsebene als halbwegs zwischen den beiden Teilrastern liegend beobachtet wird, sind die Signale einander
gleich. Wird die Abbildungsebene als zu einem der Raster verschoben beobachtet, so sind die Signale einander nicht
gleich.
Vorzugsweise werden die Teilraster durch ein einziges Raster gebildet, vor dem strahlungsdurchlässigi1
Platten verschiedener Dicken angebracht sind.
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Indem vor jedem der Teilraster ein Bündelteiler angebracht wird und in jedem der Strahlengänge der von
diesem Bündelteilern erzeugten Teilbündel strahlungsempfindliche Detektorzellen angeordnet werden, kann nach der
Erfindung die Vorrichtung für räumliche Änderungen in der Intensität der verwendeten Strahlung unempfindlich gemacht
werden.
Dies lässt sich auch dadurch erreichen, dass in dem Wege des von dem Informationsträger herrührenden
Strahlungsbündels ein Bündelteiler und in dem Wege jedes der von dem Bündelteiler erzeugten Teilbündel in verschiedenen
Abständen von diesem Bündelteiler ein Teilraster angeordnet wird. Die Vorrichtung kann für etwaige Inhomogenitäten
in den Rastern dadurch unempfindlich gemacht werden, dass die Teilraster derart in bezug aufeinander angeordnet
werden, dass die Streifen der beiden Teilraster, wenn sie in der Ebene des Informationsträgers projiziert werden,
auf der gleichen Längsachse liegen, so dass beim Auslesen des Informationsträgers das Bild des Informationsrasters
reihenmässig über die Teilraster geführt wird.
Eine Vorrichtung nach der Erfindung zum Detektieren der radialen Lage des Auslesebündels in bezug auf
die Informationsspur ist dadurch gekennzeichnet, dass in
der Ebene der Signaldetektorzelle ein Raster strahlungsdurchlässiger und strahlungsabsorbierender Streifen angebracht
ist.
Indem dieses Raster aus zwei Teilrastern
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zusammengesetzt wird, deren Rasterstreifen gegeneinander
verschoben sind, kann auch die Richtung einer etwaigen Abweichung gemessen werden.
Auch diese Vorrichtung kann für räumliche Änderungen in der Intensität der verwendeten Strahlung
unempfindlich gemacht werden, dadurch, dass vor dem Raster
ein doppelbrechendes Element und hinter dem Raster ein polarisationszerlegendes Element angebracht und dass in
jedem der Strahlengänge der zueinander senkrecht polarisierten Teilbündel ein 'strahlungsempfindliches Detektionssystem
angeordnet wird. Statt nach der Polarisationsrichtung können die Teilbündel auch nach der Farbe unterschieden werden, indem die Teilraster farbselektiv gemacht
werden und hinter dem Raster ein farbselektives Element
angebracht wird.
Nach der Erfindung kann das Raster auch aus
einer Matrix von Teilrastern zusammengesetzt werden* wobei
die Rasterstreifen zweier nebeneinander liegender Teilraster
gegeneinander verschoben sind.
Einige Ausführungsformen der Erfindung sind
in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Figuren 1 und 11 bzw. Fig. 6 eine Auslesevorrichtung mit Mitteln zum Detektieren von Verschiebungen
des optischen Abbildungssystems in bezug auf die Informationsspur In axialer bzw. radialer Richtung »ach der
Erfindung,
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Figuren 3 und k bzw. Figuren 7, 9, 10 und 12
Raster zur Anwendung in der Vorrichtung nach Fig. 1 bzw. Fig. 6,
Fig. 5 bzw. 8 die Weise, in der die Vorrichtung
nach Fig. 1 bzw. 6 von räumlichen Änderungen in der Intensität des Strahlungsbündels unabhängig gemacht werden
kann, und
Fig. 2 einen Teil einer Informationsspur.
In diesen Figuren sind entsprechende Teile mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
In Fig. 1 ist der mit einer Informationsspur
versehene Informationsträger ±it 1 bezeichnet. Fig. 2 ist
eine Draufsicht auf einen kleinen Teil einer Informationsspur. Der Pfeil 15 deutet die Bewegungsrichtung des Informationsträgers
an. Die Informationsspur ist aias einer Anzahl
scheinbar konzentrischer Streifen r von Gebieten g
aufgebaut, in denen die Information gespeichert'ist. Zwischen
den Streifen r liegen neutrale Streifen 0. Die mittlere Periode a in transversaler Richtung beträgt z.B. h /um.
Auch die Breite b der Gebiete kann z.B. h /um sein. In
radialer Richtung ist die Periode c z.B. 6 /um.
Die Informationsspur kann auch aus konzentrischen
Streifen aufgebaut sein. Die Spur kann eine Phasenstruktur oder eine Amplitudenstruktur aufweisen,
d.h. die Phase oder die Amplitude der hindurchtretenden Strahlung kann beeinflusst werdon. Weiter kann in Durchsicht
oder in Reflexion gearbeitet werden. Der Einfachheit
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-S-
halber wird die Erfindung nur veranschaulicht an Hand
eines Informationsträgers mit abwechselnd strahlungsdurchlässigen und strahlungsabsorbierenden Gebietern. Die
beschriebenen Vorrichtungen können auch für Reflexions— strukturen und Phasenstrukturen verwendet werden...
In der Vorrichtung nach Fig. 1 wird dear
Informationsträger mit Hilfe einer von einem nicht dargestellten Motor angetriebenen Welle 3>
die dnareh eint©
mittlere Öffnung 2 in dem Informationsträger· gefüfiiart ist,,
in Drehimg versetzt. Die von der Quelle k herrührende
Strahlung wird von dem Spiegel 5 gebündelt. Das Bündel
20 wird vom flachen Spiegel 6 art», dem Inforaationsträger 1
reflektiert. Zwischen dem Spiegel 6 und dem Informationsträger ist eine Linse 7 angeordnet, die die Strahlung
auf den auszulesenden Teil der· Informationsspur fokussiert Das durch den Informationsträger hindurchtretende Strahlungsbündel
21 wird von einem flachen Spiegel 9 zu der
Signaldetektorzelle 10 reflektiert. Das Gesamtauslesesystem kann in einem Gehäuse 13 untergebracht sein, das
in den mit dem Pfeil 14 angedeuteten Richtungen bewegt
werden kann, so dass der Informationsträger in radialer
Richtung abgetastet werden kann.
Z.B. infolge von Fehlern in der Lagerung des Informationsträgers oder des Gehäuses 13 oder infolge des
gekrümmten Zustandes des Informationsträgers ist es möglich,
dass die Informationsspur ausser einer waagerechten Bewegung auch eine senkrechte Bewegung vollführt. Um die
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letztere Bewegung detektieren zu können., ist die ¥'0rrichtung
nach der Erfindung mit zwei Rastern 11 und 12 abwechselnd
,strahlungsdiirchlässiger und si;rahl"ungsa.bs or bier ender
Streifen verseilen« Das von der Linse 7 herrührende Strah—
lTxngsbSndel beleuchtet ein. Gebiet auf dem Informationsträger,
dessen Abmessungen viel grosser als die Breite eines Streifens der1 Informationsspur sind. So ist z.B.
das bestrahlte Gebiet kreisförmig und weist' einen Durchmesser von 30O /um auf. iusser dem auszulesenden Streifen
von Gebieten, z.B. dem Streifen r1 in Fig, 2, werden dann
auch 25 Streifen links und rechts von r' beleuchtet.
Die nebeneinander liegenden Streifen r und ο der Informationsspur bilden zusammen ein Raster, das über
das bestrahlte Gebiet als nahezu linear zu betrachten ist. Die Objektivlinse 8 bildet dieses Raster vergrössert ab.
Dies ist in Fig. 3 veranschaulicht, in der die Raster perspektivisch dargestellt sind.
Das Raster A stellt einen Teil der Informationsspur dar und bildet den Gegenstand, auf den fokussiert
werden muss. Die Periode der Raster 11 und 12 entspricht der des von der Linse 8 .in N-facher Vergrösserung
abgebildeten Spurenrasters. Wenn die Abbildung des Gegenstandes A mit dem Raster 11 zusammenfällt, ist die aus
dem Raster 11 austretende Strahlungsmenge extrem, so dass eine hinter dem Raster 11 angeordnete (nicht dargestellte)
Detektorzelle ein extremes elektrisches Signal abgibt. Eine hinter dem Raster 12 angeordnete Detektorzelle liefert
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ein von dem extremen Signal abweichendes Signal. Wenn die von der Linse 8 erzeugte Abbildung des Rasters A sich zu
dem Raster 12 verschiebt, wird sich der Signalstrom der hinter dem Raster 12 angeordneten Detektorzelle dem Extremwert
nähern und wird sich der Signalstrom der hinter dem Raster 11 angeordneten Detektorzelle von dem Extremwert
entfernen. Wenn sich die Abbildung des Rasters A halbwegs zwischen den Rastern 11 und 12 befindet, sind die Signalströme
einander gleich. Der Unterschied zwischen den Signalströmen der hinter den Rastern 11 und 12 angeordneten
Detektorzellen kann auf diese Weise zum Messen von Abweichungen in der Fokussierung in bezug auf die Ebene 15»
die halbwegs zwischen den Rastern 11 und 12 liegt, verwendet werden.
Das erzeugte Differenzsignal kann einem Mechanismus
zugeführt werden, der auf bekannte Weise die Objektivlinse 8 derart einstellt, dass die Abbildungsebene
stets zu der Ebene 15 halbwegs zwischen den Rastern 11 und
12 zurückgebracht wird. In der Ebene 15 befindet sich die Slgnaldetektorze-lle 10, die die Hochfrequenz-Lichtänderungen
in dem Strahlungsbündel, die durch die Wechselwirkung zwischen diesem Bündel und einem der Streifen von
Gebieten der Informationsspur herbeigeführt werden, detektieren
kann.
In den Figuren 1 und 3 sind zwei Raster strahlungsdurchlässiger und strahlungsabsorbierender
Streifen dargestellt. Hinter diesen Rastern ist eine
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(nicht dargestellte) strahlungsempfindliche Detektorzelle
angebracht. Der Detektor kann auch rasterförmig, d.h. als eine Konfiguration von abwechselnd strahlurigsempfindlichen
Streifen und für die Strahlung unempfindlichen Streifen,
ausgebildet werden. Dadurch kann eine Raumersparung erhalten
und kann ein optisches System zur Abbildung des Rasters auf der Detektorzelle entbehrt werden. Dies trifft auch
für die nachstehend noch zu beschreibenden Raster zu.
Fig. 3 zeigt die Situation, bei der die beiden Raster 11 und 12 materiell in einiger Entfernung voneinander
liegen. Es ist aber auch möglich, die beiden Raster als ein einziges Raster auszubilden und dabei vor einem der
Rasterteile eine Glasplatte anzubringen, wie in Fig. k dargestellt ist. In dieser Figur bezeichnet 16 das eigentliche
Raster. Vor dem oberen Teil des Rasters ist eine Glasplatte 17 angebracht. Ein Beobachter ¥ betrachtet infolgedessen
diesen Rasterteil als ein Raster 11, das in bezug auf das Raster 16 nach vorne geschoben ist. Der
untere Teil des Rasters 16 wird als ein Raster 12, das an der gleichen Stelle wie das Raster 16 liegt, beobachtet.
Mit der gestrichelten Linie 18 ist die Stelle der Ebene angedeutet, in der die Signaldetektorzelle angeordnet ist.
Naturgemäss können auch vor den beiden Teilen des Rasters 16 Glasplatten verschiedener Dicken angebracht werden. Statt
Glas kann auch ein anderes für Strahlung durchlässiges Material für die Platten verwendet werden.
In den beschriebenen Rasteranordnungen werden
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die verschiedenen Rasterteile von verschiedenen Teilen
des Strahlungsbündels getroffen. Würde sich die Intensität des Bündels über den Bündelquerschnitt ändern, so
würden die durch die Raster 11 und 12 hindurchtretenden Bündelteile ungleiche Intensitäten aufweisen, sogar wenn
die Abbildungsebene halbwegs zwischen den Rastern 11 und
12 liegt. Eine fehlerhafte Detektion infolge räumlicher Intensitätsänderungen des Strahlungsbündels kann nach der
Erfindung mit einer Anordnung nach Fig. 5a vermieden werden,
In dem Wege des Strahlungsbündels 21 zu den Rastern 11 und 12 sind zwei halbdurchlässige Spiegel 30
und 31 angeordnet. Dadurch wird ein Teil der Strahlung als
ein Bündel 22 bzw. 23 zu den Referenzdetektorzellen 32
bzw. 33 geführt. Der übrige Teil der Strahlung erreicht als ein Bündel 2k bzw. 25 die Detektorzellen 3k bzw» 35. ;
Nun wird zunächst auf elektronischem Wege der Quotient der elektrischen Ausgangssignale der Zellen 32 und 3k bzw.
33 und 35 bestimmt* Die Signale:
^3k S35
S = -=2l bzw. S = -=22 ,
die nur von der Lage der Raster 11 und 12 in bezug auf die
Abbildungsebene abhängig sind, können anschliessend wieder miteinander verglichen werden.
Fig. 5t> zeigt eine zweite Anordnung nach der
Erfindung, die für räumliche Änderungen in der Intensität des Strahlungsbündels unempfindlich ist. Das von dem
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Informationsträger herrührende Strahlungsbündel 21 wird
von einem halbdurchlässigen Spiegel 50 in zwei Teilbündel
gespaltet. In dem Wege eines der Teilbündel ist ein Raster
11 und in dem Wege des anderen Teilbündels ist ein Raster
12 angeordnet. Die Raster 11 und 12 liegen in verschiedenen
Abständen von dem Bündelteiler. Das Informationsraster
wird auf diese Weise von zwei Bündeln mit der gleichen räumlichen Intensitätsverteilung auf den beiden Teilrastern
abgebildet.
Nach der Erfindung kann die Anordnung auch
für etwaige Inhomogenitäten in den Rastern unempfindlich
gemacht werden. Zu diesem Zweck können die beiden Teilraster, 11 und 12 fluchtrecht zueinander angeordnet werden,
so dass die Längsrichtungen der Streifen zusammenfallen (siehe Fig. 5c). Das Bild des Informationsrasters wird
beim Auslesen des Informationsträgers längs des Pfeiles
53 über die Teilraster bewegt, so dass diese Teilraster nacheinander von Strahlungsbündeln mit der gleichen räumlichen
Intensitätsverteilung getroffen werden.
Fig. 6 zeigt schematisch eine Auslesevorrichtung mit Mitteln zum Detektieren der radialen Lage des
Auslesebündels in bezug auf den Informationsträger. Diese
Vorrichtung entspricht im wesentlichen der Vorrichtung nach Fig. 1. Statt zweier Raster strahlungsdurchlässiger
und strahlungsabsorbierender Streifen zu beiden Seiten
der· Ebnne der Signaide fcektox'ze LIe ist jedoch ein einziges
Raster- in dieser Ebene angeordnet. Auf diesem Raster werden
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wieder eine Anzahl Streifen von Informationsgebieten in
der Nähe des auszulesenden Streifens des Informationsträgers
von der Linse 8 abgebildet. Venn die strahlungsabsorbierenden Streifen des Rasters 36 mit den dunklen
Streifen des von der Linse 8 erzeugten Bildes des Informationsrasters zusammenfallen, ist die Strahlungsmenge
auf einer hinter dem Raster 36 angeordneten Detektorzelle
maximal. Wenn die dunklen Streifen des Bildrasters die strahlungsdurchlässigen Streifen des Rasters 36 abdecken,
ist die Strahlungsmenge auf der Detektorzelle minimal. Durch elektronische Messung des von der Detektorzelle gelieferten
Ausgangssignals kann festgestellt werden, ob
das Auslesebündel die richtige Lage in bezug auf die Informationsspur einnimmt. Dieses Ausgangssignal kann
zum Richten des Auslesebündels über die Informationsspur
verwendet werden.
Um auch das Vorzeichen einer etwaigen Abweichung in der Lage des Auslesebündels in bezug auf den
Informationsträger ermitteln zu können, kann das Raster
in zwei Teilen, deren Perioden gegenseitig in der Phase verschoben sind, ausgebildet werden. Fig. ^a. zeigt eine
Vorderansicht eines Teiles eines derartigen Rasters. Das Teilraster 36a weist die gleiche Bauart wie das Teilraster
36b auf, wobei jedoch die Lagen der strahlungsdurchlässigen und der strahlungsabsorbierenden Streifen der beiden
Teilraster untereinander verwechselt sind. Wenn das BiIdrasier
37 dos Inf orma t ionsras ters die in Fig. fh (large-
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stellte Lage in bezug auf das Raster 36 einnimmt, werden
die durch, die Teilraster 36a und 36b hindurchtretenden
Strahlungsbündel eine gleiche Intensität aufweisen. Wenn das Bildraster 37 nach oben verschoben wird, wird die
Menge durch das Raster 36a hindurchtretender Strahlung
kleiner und die Menge durch, das Raster 36b hindurchtretender
Strahlung grosser werden. Bei einer Verschiebung nach unten des Bildrasters 37 ergibt sich die umgekehrte Situation.
Indem die elektrischen Ausgangssignale der hinter dem Raster 36 angeordneten Detektorzellen miteinander verglichen
werden, kann das Vorzeichen einer etwaigen Abweichung ermittelt werden.
Die Vorrichtung nach Fig. 6 kann auf die an
Hand der Figuren 5a und 5b beschriebene Weise von räumlichen
Änderungen in der Intensität des Strahlungsbündels unabhängig gemacht werden. Dies lässt sich aber auch dadurch
erreichen, dass vor dem Raster 36 ein doppelbrechendes
Element, wie eine Quarzplatte 38 mit einer einen Winkel von 45° mit der grössten Oberfläche einschliessenden
optischen Achse 38a, angebracht wird, wie in Fig. 8a dargestellt ist. Das auf die Quarzplatte 38 auffallende
Strahlungsbündel 21 wird in dieser Platte in zwei Teilbündel gespaltet, die zueinander senkrecht polarisiert
und die gegeneinander über einen kleinen Abstand, in einer Richtung quer zu der Richtung des einfallenden Bündels,
verschoben sind. In der Ebene des Rasters 36 werden demzufolge zwei Bilder des Informationsrasters erzeugt,
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die gegeneinander über eine halbe Rasterperiode verschoben sind. Hinter dem Raster 36 ist ein Element 39 angebracht,
das die Strahlung, je nach der Polarisationsrichtung, zu einer Detektorzelle kO reflektiert oder zu einer Detektorzelle
41 durchlässt. Statt einer Quarzplatte kann auch ein Wollaston-Prisma oder eine Savart-Platte für das
Element 38 verwendet werden.
Statt nach der Polarisationsrichtung können die Teilbündel auch nach der Farbe unterschieden werden,
indem die Teilraster verschieden gefärbt ausgebildet werden, wie in Fig. 8b dargestellt ist. Das mit vollen Linien
angedeutete Teilraster 36b lässt Zi-B. nur rotes Licht durch,
während das mit gestrichelten Linien angedeutete Teilraster 36a nur blaues Licht durchlässt. Dabei können die Teilraster
ineinander geschoben werden, d.h. dass die strahlungsdurchlässigen
Streifen des Rasters 36b die Lagen der
ursprünglichen strahlungsabsorbierenden Streifen des Rasters
36a einnehmen, und umgekehrt. Hinter dem Raster 36
ist ein farbenzerlegendes Element, wie ein farbselektiver Spiegel 39» angebracht, das Bündel verschiedener Farben
zu der Detektorzelle kO reflektiert oder zu der Detektorzelle 41 durchlässt.
Wenn rasterförmige Strahlungsdetektoren
verwendet werden, können diese Detektoren kammartig ausgeführt werden. Die Detektoren können dann ineinander eingebaut
werden, wie in Fig. 9 dargestellt ist. Die strahlungsempfindlichen
Streifen des Teilrasters 36a liegen
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zwischen den s tr ahlungs erapf indlichen Streifen des Teil-r
rasters 36h, und umgekehrt. Die beiden Teilraster werden somit von denselben Strahlungsbündeln beleuchtet. Die
Ausftihrungsforra nach den Figuren 8b und 9 weist ausserdem
den grossen Vorteil auf, dass die effektive strahlungsempfindliche Oberfläche etwa zweimal grosser als bei nebeneinander
angeordneten Teilrastern ist. Bei einer gleichen Menge Licht kann dann ein etwa zweimal grösseres Signal
an dem Ausgang der Detektoren erhalten werden. Nach der Erfindung kann das Raster 36 auch in eine Vielzahl von
Teilrastern 36a und 36b unterteilt werden, wobei dann
die Rasterperioden in waagerechter und in senkrechter Richtung nebeneinander liegender Raster in der Phase gegeneinander
verschoben sind. Fig. 10 ist eine Vorderansicht einer derartigen Rasterstruktur. Die Teilraster 36 a und
36b sind über den ganzen Querschnitt des Strahlungsbündels verteilt, wodurch räumliche Änderungen in der Strahlungsintensität
ausgemittelt werden.
Nach der Erfindung ist es auch möglich, ein in der Ebene der Signaldetektorzelle angeordnetes Raster
zum Detektieren von Verschiebungen der Ebene, in der der auszulesende Teil des Informationsträgers abgebildet wird,
zu verwenden. Dabei wird die Vergrösserung der Linse 8 benutzt. Dies kann an Hand der Fig. 11 veranschaulicht
werden.
Das Informationsraster A wird von der Linse vergrössert abgebildet. Wenn sich das Raster A in der
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richtigen Lage befindet, wird die Abbildung B dieses
Rasters in der Ebene eines Rasters C, das in der Ebene der Signaldetektorzelle liegt, erzeugt. Hinter dem Raster
C liegen mindestens drei Detektorzellen, von denen eine die von dem mittleren Teil des Rasters C herrührende
Strahlung auffängt, während die beiden übrigen Detektorzellen
die von den Rändern des Rasters C herrührende Strahlung auffangen. Die Rasterperioden von B und C sind
einander gleich und die strahlungsabsorbierenden und
strahlungsdurchlässigen Streifen der beiden Raster sind auf eine vorgegebene Weise orientiert, wodurch die hinter
dem Raster C angeordneten Detektorzellen ein bestimmtes Signal abgeben. Wenn das Informationsraster nach links
verschoben wird (A'), ist die Rasterperiode der Abbildung B1 kleiner als die von C, während ausserdem B1 in einiger
Entfernung von C liegt. Bei Verschiebung des Informationsrasters nach rechts ergibt sich die umgekehrte Situation.
Die Menge Strahlung auf den hinter dem Raster C angeordneten Detektorzellen ist somit von dem Abstand zwischen der
Linse 8 und dem Informationsraster abhängig.
Ein derartiges Raster zum Detektieren von
Verseklebungen der Abbildungsebene kann mit einem Raster
zum Detektieren radialer Verschiebungen des Auslesebündels
in bezug auf den Informationsträger kombiniert werden.
Auch die Toilraster zum Detektieren von Änderungen in der Lage der Abbildungsebene, wobei die optischen
Weglängen zwischen jedem dieser Teilraster und
209839/1089
PHN. 5503.
- 19 -
dem Informationsträger verschieden sind, können mit einem
Raster zum Detektieren radialer Verschiebungen des Informationsträgers in bezug auf das optische Abbildungssystem
kombiniert werden, wie in Fig. 12a dargestellt ist. Das Gebilde besteht aus einem Raster 42, von dem zwei Teile
mit Glasplatten 43 und 44 verschiedener Dicken bedeckt sind und von dem ein dritter Teil unbedeckt ist. Ein Beobachter
W betrachtet dann den Rasterteil hinter der Platte
43 als ein Raster 11 und den Rasterteil hinter der Platte
44 als ein Raster 36. Der unbedeckte Teil des Rasters 42
wird als ein Raster 12 beobachtet. Das Raster 36, das zum
Detektieren von Abweichungen in radialer Richtung dient, liegt halbwegs zwischen den Rastern Iii^und 12, die zum
Detektieren von Abweichungen in senkrechter Richtung dienen. Das Raster 36 kann in Form zweier Teilraster 36a und
36b mit gegeneinander· in der Phase verschobenen Rasterperioden ausgebildet werden. Dieses Raster 36 kann die
Hälfte der Oberfläche des Rasters 42 beanspruchen* Zu diesem Zweck wird diese Hälfte mit einer dünnen Glasplatte
bedeckt (siehe Fig. 12b). Die Hälfte des Verbleibenden Rasterteiles ist mit einer dicken Glasplatte 43 bedeckt,
während die andere Hälfte dieses Teiles unbedeckt ist. Mit den gestrichelten Linien 54 ist angegeben, wie das
Informationsraster auf dem Raster 42 abgebildet wird.
Der Pfeil 55 gibt an, wie beim Auslesen des Informationsträgers
sich das Bildraster 54 über das Raster 42 bewegt.
209839/1089
Claims (14)
- PHN. 5503. - 20 PATENTANSPRUCHE .(AJ Vorrichtung zum Auslesen durch ein Strahlungsbündel eines plattenförmigen Informationsträgers, der spiralförmig angeordnete und in optischer Form kodierte Bild- und/oder Tonsignale enthält, welche Vorrichtung eine Strahlungsquelle und eine strahlungsempfindliche Signaldetektorzelle enthält, wobei in dem Strahlengang zwischen dieser Quelle und der Detektorzelle der Informationsträger angebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Raster strahlungsdurchlässiger und strahlungsabsorbierender Streifen, auf dem ein Teil der rasterförmigen Struktur der Informationsspur in der Nähe des auszulesenden Teiles dieser Informationsspur abgebildet werden kann, sowie ein strahlungsempfindliinhes Detektionssystem vorgesehen sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Raster und das strahlungsempfindliche Detektionssystem zu einem rasterförmigen strahlungsempfindlichen Detektor kombiniert sind,
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich in dem Strahlengang hinter dem Informationsträger zwei Teilraster strahlungsdurchlässiger und strahlungsabsorbierender Streifen befinden, und dass die optischen Weglängen zwischen jedem dieser Raster und dem Informationsträger verschieden sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Teilraster durch ein einziges Raster209839/1089PHN. 5503·- 21 -gebildet werden, vor dem strahlungsdurchlässige Platten verschiedener Dicken angebracht sind,.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder h, dadurch gekennzeichnet, dass vor jedem der Teilraster ein Bündelteiler angebracht ist, und dass in jedem der Strahlengänge der von diesesn Bündelteilern örzeugten Teilbündel ein strahlungsempfindliches Detektionssystem angeordnet ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass in dem Strahlengang des von dem Informationsträger herrührenden Bündels ein Bündelteiler angebracht ist, und dass in dem Gang jedes der von dem Bündelteiler erzeugten Teilbündel und in verschiedenen! Abständen von dem Bündelteiler ein Teilraster angeordnet ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifen der in der Ebene des Informationsträgers projizierten Teilraster auf der gleichen Längsachse liegen.
- 8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche^ dadurch gekennzeichnet, dass in der Ebene der Signaldetektorzelle ein Raster strahlungsdurchlässiger und strahlungsabsorbierender Streifen angeordnet ist.
- 9· Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Raster aus zwei Teilrastern besteht, deren Rasterperioden gegeneinander in der Phase verschoben sind,
- 10« Vorrichtung nach Anspruch 8» dadurch gekennzeichnet, dass in dem Strahlengang vor dem Raster ein20983971089PHN. 5503. - 22 -doppelbrechendes Element und hinter dem Raster ein polarisationszerlegendes Element angebracht ist, und dass in dem Weg jedes der von dem polarisationszerlegenden Element erzeugten Teilbündel ein strahlungsempfindliches Detektions· system angeordnet ist.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, dass in dem Strahlengang des von dem Informationsträger herrührenden Strahlungsbündels ein Bündelteiler angebracht ist, und dass in dem Wege jedes der von dem Bündelteiler erzeugten Teilbündel ein Teilraster angeordnet ist.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, dass die strahlungsdurchlässigen Streifen eines der in der Ebene des Informationsträgers projizierten Teilraster die Fortsetzung sind der strahlungsabsorbierenden Streifen des anderen Teilrasters.
- 13· Vorrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, dass die Teilräster farbselektiv sind, wobei die strahlungsdurchlässigen Streifen eines der Raster zwischen den strahlungsdurchlässigen Streifen des anderen Rasters liegen.
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 9 bei der dieTeilraster und das strahlungsempfindliche Detektionssystem zu rasterförmigen strahlungsempfindlichen Detektoren kombiniert sind, dadurch gekennzeichnet, dass die strahlungsempfindlichen Streifen eines Teilrasters zwischen den strahlungsempfindlichen Streifen des anderen Teilrasters liegen. 209839/1089PHN. 5503.15· Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass das Raster au£ einer Matrix von Teilrastern zusammengesetzt ist, wobei die Rasterperioden zweier nebeneinander liegender Teilraster in der Phase gegeneinander verschoben sind.209839/1089«4Leerseite
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