DE2210084A1 - Windeneinrichtung - Google Patents
WindeneinrichtungInfo
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- B64D1/00—Dropping, ejecting, releasing or receiving articles, liquids, or the like, in flight
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66D—CAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
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- B66D1/28—Other constructional details
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- B66D2700/00—Capstans, winches or hoists
- B66D2700/01—Winches, capstans or pivots
- B66D2700/0183—Details, e.g. winch drums, cooling, bearings, mounting, base structures, cable guiding or attachment of the cable to the drum
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Description
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W/p 7330
WESTLAND AIRCRAFT LIMITED, Yeovil/Somerset, England
Windeneinrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf Windeneinrichtungen und insbesondere
auf solche Einrichtungen, die in einem Hubschrauber eingebaut sind, um eine Last durch eine öffnung im Boden des Rumpfes
anzuheben und abzusenken.
Bei bestimmten Anwendungsfällen werden Hubschrauber dazu verwendet,
Unterwasserortungsgeräte zu transportieren-, wodurch es erforderlich wird, während des Betriebes derartige Geräte in die
See abzusenken. Das Unterwasserortungsgerät wird mittels einer Winde durch eine öffnung im Rumpf abgesenkt. Das Tragkabel dient
dazu, einem Flugzeugautopiloten Signale zu übermitteln, damit gewährleistet wird, daß das Gerät im Wasser aufrechtgehalten
wird. Es ist erforderlich, eine Auslenkung des Kabels um die Mittelstellung auf 15° zu beschränken, und um dies bei den baulichen
und betrieblichen Gegebenheiten des Hubschraubers zu gewährleinten, war es erforderlich, einen in vertikaler Richtung
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verschiebbaren Lauf kopf vorzusehen, der die Kabelwinkel fühler
enthält und der sich auf Schienen bev/egt, die in dem Flugzeugrumpf
befestigt sind. Da der Laufkopf die Bezugsstelle wird, um welche das Kabel ausgelenkt wird, muß er notwendigerweise robus*;
und damit schwer ausgelegt sein. Ein v/eiterer Nachteil einer derartigen Anordnung ergibt sich daraus, daß das Unterwasserortungsgerät
zwangsläufig in der Kabine verstaut werden muß, was bedeutet, daß der Kopfraum in der Kabine genügend groß sein muß, um
die gesamte Höhe des Gerätes und zusätzlich den in vertikaler Richtung verschiebbaren Laufkopf aufzunehmen. Dies hatte zur
Folge, daß kleinere Hubschrauber für derartige Betriebsfälle nicht verwendet werden konnten, einfach deshalb, weil nicht genügend
Kopfraum in der Kabine zur Verfügung gestanden hat.
Gemäß vorliegender Erfindung wird eine Windeneinrichtung zum Heben und Senken einer Last durch eine öffnung vorgeschlagen, wobei
während des anfänglichen Senkens der Last aus einer angehobenen verstauten Stellung eine Aufhängevorrichtung automatisch
in einer etwa senkrechten Richtung aus einer oberen, verstauten Stellung in eine untere Betriebsstellung verschoben wird und in
Endstufen des Anhebens der Last die Aufhängevorrichtung automatisch
in die obere verstaute Stellung zurückgeführt wird.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Teilschnitt-Seitenansicht einer Ausführungsform der
Erfindung mit einem Unterwasserortungsgerät (Sonargerät) in einer angehobenen Stellung,
Fig. 2 eine Teilschnitt-Seitenansicht der Ausführungsform nach
Fig. 1, wobei das Unterwasserortungsgerät in einer abgesenkten Stellung dargestellt ist,
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Fig. 3 eine Teilschnitt-Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, mit einem Unterwasserortungsgerät in
einer angehobenen Stellung, und
Fig. 4 eine Teilschnitt-Seitenansicht der Ausführungsform nach
Fig. 3, wobei das Unterwasserortungsgerät in einer abgesenkten
Stellung gezeigt ist.
Hubschrauber-
In einer/Kabine 11 ist der Boden mit 12 bezeichnet. Eine Trichteranordnung
13 kreisförmigen Querschnitts is~. in eine öffnung im
Boden 12 eingesetzt und mit dem Boden bei 14 befestigt.
Nach den Figuren 1 und 2 weist die Trichteranordnung 13 ein sich nach außen erweiterndes Ende auf und wirkt als Führung für ein
Sonargerät 15» das in einer angehobenen verstauten Stellung in Fig. 1 gezeigt ist. Das Gerät 15 wird von einem Kabel I6 getragen,
das über eine Laufkopf-Trägeranordnung 17 geführt ist und
auf einer Kabeltrommel 18 aufgewickelt ist. Jedes Ende der Kabeltrommel l8 ist in Lagern angebracht, die von starren Rahmen 19
aufgenommen werden, welche fest mit dem Boden 12 verbunden sind, z.B. durch Schrauben und Drucklager, Die Trommel wird um eine
Achse 27 über einen Motor gedreht, der innerhalb der zentrischen Nabe der Trommel angeordnet ist (nicht dargestellt).
In den Zeichnungen ist die Laufkopf-Trägeranordnung 17 in Fig, I
in der angehobenen, verstauten Stellung und in Fig, 2 in der abgesenkten Betriebsstellung gezeigt. Die Anordnung besteht aus
zwei Trägern 20, von denen jeder an jedem Ende der Kabeltrommel 18 angebracht ist. Jeder Träger weist eine Nabe auf, die frei
um die Achse 27 unabhängig von der Drehung der Trommel drehbar ist, sowie zwei Arme, die in radialer Richtung von der Nabe etwa
um 90° versetzt ausgehen. Die Arme der Träger 20 sind durch Querglieder 28 miteinander verbunden, die Träger sind für eine
Bewegung über einen Bogen arretiert, so daß eines der Querglieder über dem Trichter sowohl in einer angehobenen als auch in
einer abgesenkten Stellung angeordnet ist. Das Querglied, das
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oberhalb des Trichters angeordnet ist, nimmt eine Laufkopfanordnung
22 auf, das zweite Querglied eine Rollenanordnung und eine Kabelwickelvorrichtung 21 auf. Die Laufkopfanordnung 22 ist
schwenkbar befestigt und weist Kabelführungsrollen, Kabelwinkelfühler
und eine Kabelschneidvorrichtung auf, wobei die Fühler und die Schneidvorrichtung mit 23 bezeichnet sind. Der Kopf 22
ist schwenkbar über einen Hebel 24 fest vorgegebener Länge mit einem ortsfesten Ständer 25 verbunden. Eine Verriegelungsvorrichtung
26 ist an den unteren Armen der Träger 20 vorgesehen und verriegelt automatisch die Träger 20 und damit den Kopf 22
an einem Vorsprung auf den Rahmen 19 in der unteren Betriebsstellung. Unterhalb der Kabeltrommel 18 ist eine Tropfschale
angeordnet; sie ist so geformt, daß sie Wasser durch die öffnung im Boden abführt.
Nimmt das Sonargerät 15 die verstaute Stellung ein (Fig. l), bewirkt
eine anfängliche Drehung der Kabeltrommel l8 im Gegenuhrzeigersinnn
ein Absenken des Gerätes 15 in die in Fig. 2 gezeigte Stellung, wodurch automatisch die Träger 20 so gedreht werden,
daß die Laufkopfanordnung 22 sich in die abgesenkte Betriebsstellung bewegt, die in Fig. 2 gezeigt ist. Die Träger 20 werden
automatisch in dieser Stellung durch Eingriff der Verriegelungsvorrichtung 26 gesperrt. Während einer Bewegung wird der Kopf
in der richtigen Winkelorientierung mit dem Kabel 16 und dem Gerät 15 durch den Hebel 24 fester Länge gehalten, so daß der
Kopf 22 um das Querglied 28 während einer Drehung der Träger gedreht wird.
Eine weitere Drehung der Trommel 18 im Gegenuhrzeigersinn senkt das Gerät 15 durch den Trichter 13 ab und
läßt ihn in seiner Betriebsstellung in das Wasser eintauchen. Aus der Zeichnung ergibt sich, daß durch Absenken der Aufhängevorrichtung,
die die Laufkopfanordnung 22 enthält, der notwendige
maximale Kabelwinkel von 15° um die Mittelstellung mit
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einer erheblich kleineren öffnung im Rumpf erzielt werden kann,
als dies sonst möglich wäre.
Änderungen im Kabelwinkel werden durch die Winkelfühler abgefühlt,
die im Kopf 22 untergebracht sind, und liefern Signale an einen Flugzeugautopiloten, der das Flugzeug in eine solche Stellung
zurückführt, daß das Gerät 15 aufrecht im Wasser gehalten wird. Die Kabelschneidvorrichtung, die ebenfalls im Kopf 22 untergebracht
ist, kann so betätigt werden, daß sie das Kabel ΐβ durchtrennt
und das Gerät im Notfall freigibt.
Wenn es erforderlich ist, das Gerät 15 anzuheben, wird die Kabeltrommel 18 im Uhrzeigersinn gedreht und das Kabel 16 aufgewickelt;
dieser Vorgang wird durch die Kabelwickelvorrichtung 21 vereinfacht. Das Gerät wird durch das untere, sich nach außen erweiternde
Ende des Trichters 13 in die in Fig. 2 gezeigte Stellung geführt,
in der ein Ansatz auf der Oberseite des Gerätes 15 an
einer Oberfläche der Laufkopfanordnung 22 anliegt. Eine weitere
Drehung der Trommel 18 bewirkt, daß die Verriegelungsvorrichtung 26 aufgehoben wird und die Träger 20 automatisch um die Achse
gedreht werden und das Gerät in die verstaute Stellung nach Fig. 1 anheben. Der die Trommel l8 antreibende Motor kann von
Hand und/oder automatisch gesteuert werden, damit eine weitere Drehung der Arme 20 verhindert wird.
Die Ausführungsform der Erfindung nach den Figuren 3 und 4 weist
eine Einrichtung auf, die verhindert, daß Salzwasser in die Kabine spritzt, wenn das Sonargerät angehoben wird. Zur Bezeichnung
entsprechender Teile werden in den Figuren 3 und 4 die gleichen Bezugszeichen verwendet wie in den Figuren 1 und 2. Soweit eine
Übereinstimmung mit der Ausführungsform nach den Figuren 1 und besteht, wird dies nicht nochmals beschrieben.
Bei der Ausführungsform nach den Figuren 3 und 4 sind die Rollenanordnung
und die Kabelwickelvorrichtung 21 sowie die Laufkopf-Träger anordnung 22, die die Lastaufhängevorrichtung enthält, auf
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einer beweglichen Ummantelung 30 befestigt. Die Ummantelung 30
weist zwei Endstücke 31 auf, die etwa die Form eines Kreissegmentes
besitzen, und zwar eines an jedem Ende der Kabeltrommel 18, damit eine freie Drehbewegung um die Achse 27 unabhängig von
der Drehung der Trommel möglich wird; die Endstücke sind dabei durch eine Ummantelung 32 verbunden, die um die gerundeten Ecken
befestigt ist. Eine ortsfeste Ummantelung 33 umschließt die bewegliche Ummantelung 30 und besitzt eine offene Seite 3^>
die dem Trichter 13 zugewand^t ist, welcher in der öffnung in dem
Boden 12 angeordnet ist, und eine geschlossene Seite 35> die von dem Trichter abgewandt angeordnet ist. Die ortsfeste Ummantelung
33 wird von Endplatten aufgenommen, die mit dem starren Rahmen 19 an jedem Ende der Kabeltrommel 18 befestigt sind, und
besitzt eine abgerundete innere Fläche, die in ihrer Gestalt mit der abgerundeten äußeren Fläche der beweglichen Ummantelung 30
übereinstimmt. Eine Drehung um die Achse 27 ergibt eine teleskopartige Verschiebung der beweglichen Ummantelung 30 durch das
offene Ende 34 der ortsfesten Ummantelung 33 zwischen einer angehobenen
Stellung nach Fig. 3 und einer abgesenkten Stellung nach Fig. 4.
Eine Abdeckung 36 ist längs einer Kante der beweglichen Ummantelung
30 angesetzt und so geformt, daß sie mit der oberen Fläche
des Trichters 13 in der äußeren Form übereinstimmt. Die Abdeckung 36 ist so angeordni, daß sie in der abgesenkten Stellung über
dem Trichter 13 liegt und die öffnung abschließt, wie Fig. 4 zeigt.
Die Laufkopfanordnung 22 ist schwenkbar bei 37 in der Abdeckung 36 befestigt und weist Kabelführungsrollen, Kabelwinkel fühler und
eine Kabelschneidvorrichtung 23 auf, die identisch mit der Anordnung nach den Figuren 1 und 2 ist. Der Kopf 22 ist in ähnlicher
V/eise über einen Hebel 24 fest vorgegebener Länge mit einem ortsfesten Ständer 25 verbunden, und das Sonargerät 15 hängt wiederum
an einem Kabel l6, das über die Laufkopfanordnung 22 und die ·
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Kabelwickelvorriehtung 21 geführt ist, wobei das Kabel auf einer
Kabeltrommel l8 aufgewickelt ist, die in der gleichen Weise wie oben beschrieben angetrieben wird. Die Verriegelungsvorrichtung
26 sperrt die bewegliche Ummantelung 30 in der abgesenkten Stellung, wie Fig. 4 zeigt. Eine Tropfschale kann unterhalb der Kabeltrommel
l8 eingesetzt seiiL, wie dies in Verbindung mit der
Ausführungsform nach den Figuren 1 und 2 beschrieben ist.
Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Ausführungsform nach den Figuren 3 und 4 ist ähnlich der nach den Figuren 1 und 2. Eine
anfängliche Drehung der Kabeltrommel 18 im Gegenuhrzeigersinn, wobei das Sonargerät 15 in der angehobenen verstauten Stellung
nach Fig. 3 steht, bewirkt ein Abwickeln des Kabels 16 und ein Absenken des Sonargerätes 15 in die in Fig. 4 gezeigte Stellung,
wodurch eine automatische Drehung der beweglichen Ummantelung 30
um die Achse 27 in die in Fig. 4 gezeigte Stellung bewirkt wird, in der sie durch die Verriegelungsvorrichtung 26 gesperrt ist.
Diese anfängliche Bewegung bewirkt ein Absenken der Aufhängevorrichtung in Form der Laufkopfanordnung 22, wodurch die gleichen
Vorteile wie in dem AusfUhrungsbeispiel nach den Figuren 1 und 2 erhalten wird.
In der abgesenkten Stellung liegt die Abdeckung 36 über dem oberen
Ende der öffnung durch den Trichter 30 und wirkt mit der beweg liehen Ummantelung 30 und mit der ortsfesten Ummantelung 33 so,
daß die Windeneinrichtung vollständig eingeschlossen wird. Dadurch wird verhindert, daß Spritzwasser in die Kabine 11 während
des Anhebens des Sonargerätes 15 in die in Fig. 4 gezeigte Stellung eindringen kann, in der ein Ansatz auf der Oberseite des
Gerätes 15 mit einer Fläche der Laufkopfanordnung in Anschlag kommt. Eine weitere Drehung der Trommel l8 im Uhrzeigersinn bewirkt
eine automatische Drehung der beweglichen Ummantelung 30
um die Schwenkachse 27, damit die Laufkopfanordnung 22 angehoben und das Sonargerät 15 in die in Fig. -5 gezeigte Stellung gebracht
wird.In der angehobenen Stellung ist die Laufkopfanordnung 22
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zur Erleichterung der Wartung im Abstand von der Abdeckung J6
angeordnet.
In beiden vorbeschriebenen Außführungsbeispielen wird erkennbar,
daß in der verstauten Stellung das SonargerMt 15 vollständig innerhalb
der Kabine 11 aufgenommen ist, was bedeutet, daß keine schädlichen Einflüsse durch den Luftwiderstand während des Fluges
auftre.ten und daß beim Landen kein besonderer Bodenabstand berücksichtigt werden muß.
Aus Vorstehendem ergibt sich, daß vorliegende Erfindung eine Windeneinrichtung mit speziellen Vorteilen für die Installation
von Sonargeräten mit Hubschraubern beschreibt, bei der ein automatisches
Anheben und Absenken der Aufhängevorrichtung erzielt wird, die die vertikale Installationshöhe nicht vergrößert. Die
Anordnung ist deshalb kompakt, hat ein geringes Gewicht und besitzt ein Minimum an Teilen, wodurch die Zuverlässigkeit des Betriebes
erhöht wird. Da keine andere Befestigung als über die Rahmen 19 erforderlich ist, wird das Entfernen der gesamten Sonar
installation wesentlich vereinfacht, so daß der Hubschrauber in einfacher Weise wieder für andere Aufgaben eingesetzt werden
kann.
Die Erfindung ist nicht auf die beiden vorbeschriebenen Ausführungsbeispiele
beschränkt. Beispielsweise können die Träger 20 oder die bewegliche Ummantelung 30 so angeordnet sein, daß sie
um eine Achse schwenkbar sind, die nicht die Achse der Trommel l8 ist. Die Verriegelungsvorrichtung 26 kann eine beliebige,
automatisch lösbare Verriegelung sein, und der Trommelmotor kann entweder elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch angetrieben
werden.
Anlage;
Patentansprüche 1 bis
19, doppelt
19, doppelt
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Claims (19)
- Patentansprücheί 1. Iwindeneinrichtung zum Heben und Senken einer Last ^- durch eine Öffnung hindurch, dadurch gekennzeichnet, daß während des anfänglichen Senkens der Last (15) aus einer angehobenen verstauten Stellung eine Aufhängevorrichtung (17) automatisch in einer etwa senkrechtenin Richtung aus einer oberen, verstauten Stellung "eine untere Betriebsstellung verschiebbar ist und in Endstufen des Anhebens der Last die Aufhängevorrichtung (17) automatisch in die obere, verstaute Stellung zurückführbar ist.
- 2. Windeneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Last (15) auf einem Kabel (16) hängt, das Über der Aufhängevorrichtung (17) und einer Kabelwickelvorrichtung (21) liegt und auf einer Kabeltrommel (18) aufgewickelt ist, welche von dem Boden (12) in der Nähe der Öffnung um eine horizontale Achse drehbar aufgenommen wirdο
- 3. Windeneinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Trichteranordnung (13) durch die Öffnung im Boden angeordnet ist und einen kreisförmigen Querschnitt mit einem sich erweiternden unteren Ende aufweist·
- 4. Windeneinrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Träger (20) an jedem Ende der Kabeltrommel (18) angeordnet ist und eine Nabe aufweist, die frei drehbar um die horizontale Achse (27) der Trommel (18) unabhängig von der Drehung der Trommel vorgesehen ist, und daß zwei Arme in radialer Richtung von der Nabe um etwa 90 versetzt ausgehen, die an jedem Ende der Kabeltrommel (18) durch Querglieder (28) so verbunden sind, daß während einer Bewegung209841/0681der Träger (20) über einen Teilkreis eines der Querglieder (28) oberhalb des Trichters (13) in einer angehobenen und einer abgesenkten Stellung angeordnet ist.
- 5. Windeneinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängevorrichtung (17) schwenkbar auf dem Querglied (28) befestigt ist, das oberhalb des Trichters (13) angeordnet ist.
- 6. Windeneinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Querglied (28) die Kabelwickelvorrichtung (21) aufnimmt.
- 7. Windeneinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verriegelungsvorrichtung (26) vorgesehen ist, die die Träger (20) sperrt, wenn das Querglied (28), das über dem Trichter (13) angeordnet ist, seine abgesenkte Stellung einnimmt.
- 8. Windeneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine bewegliche Ummantelung (30) ein Endstück in Form eines Kreissegmentes an jedem Ende der Kabeltrommel (18) aufweist, das eine freie Drehbewegung um die horizontale Achse der Trommel unabhängig von der Drehung der Trommel ausführen kann, wobei die Endstücke über eine um die gekrümmten Kanten befestigte Ummantelung verbunden ist, und wobei die bewegliche Ummantelung teleskopartig in Eingriff mit einer feststehenden Ummantelung (33) steht, die eine offene Seite aufweist, welche dem Trichter (13) zugeordnet ist, sowie eine geschlossene Seite, die entfernt davon liegt.
- 9. Windeneinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Ummantelung (30) für eine solche Bewegung gesperrt ist, daß der äußere Teil einer Seite der beweglichen Ummantelung sich in etwa vertikaler Richtung oberhalb desx) Tunnels (13) zwischen angehobenen und abgesenkten Stellungenx) Trichters 209841/0681bewegt.
- 10. Windeneinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abdeckung (36) auf der Seite der beweglichen Ummantelung (30) angeordnet ist, die oberhalb des Trichters (13) liegt und die obere Kante des Trichters verschließen kann, wenn die bewegliche Ummantelung ihre abgesenkte Stellung einnimmt.
- 11. Windeneinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängevorrichtung (17) schwenkbar in der Abdeckung (36) befestigt ist.
- 12. Windeneinrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabelwickelvorrichtung (21) auf der Seite der beweglichen Ummantelung entfernt von der Aufhängevorrichtung (17) befestigt ist.
- 13. Windeneinrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verriegelungsvorrichtung (26) vorgesehen ist, die die bewegliche Ummantelung (30) in ihrer abgesenkten Stellung sperrt.
- 14. Windeneinrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 13,dadurch gekennzeichnet, daß ein Hebel (24) fester Länge schwenkbar an jedem Ende zwischen der Aufhängevorrichtung (17) und einer starren Anordnung (25) befestigt ist.
- 15. Windeneinrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ansatz auf der Oberseite der Last an einer Fläche der Aufhängevorrichtung (17) während der Bewegung der Aufhängevorrichtung zwischen der oberen, verstauten Stellung und der abgesenkten Betriebsstellung anliegt.209841/0681
- 16. Windeneinrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängevorrichtung (17) eine Laufkopfanordnung (22) mit Kabelführung sroll en, Kabelwinkelfühlern und einer Kabelschneidvorrichtung (23) aufweist.
- 17. Windeneinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabeltrommel (18) angetrieben ist, die in einer hohlen Nabe angeordnet ist.
- 18. Windeneinrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor hydraulisch betätigt ist.
- 19. Windeneinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß eine Tropfschale (29) unterhalb der Kabeltrommel (18) angeordnet ist und gegen die Öffnung im Boden (12) geneigt ist.209841/0681Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB598671 | 1971-03-04 | ||
| GB598671 | 1971-03-04 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2210084A1 true DE2210084A1 (de) | 1972-10-05 |
| DE2210084B2 DE2210084B2 (de) | 1976-03-25 |
| DE2210084C3 DE2210084C3 (de) | 1976-11-18 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2010149678A1 (de) | 2009-06-23 | 2010-12-29 | Matthias Schuster | Lasthebevorrichtung für einen hubschrauber |
Cited By (3)
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| WO2010149678A1 (de) | 2009-06-23 | 2010-12-29 | Matthias Schuster | Lasthebevorrichtung für einen hubschrauber |
| DE102009030934A1 (de) | 2009-06-23 | 2011-01-05 | Matthias Schuster | Lasthebevorrichtung für einen Hubschrauber |
| US8646728B2 (en) | 2009-06-23 | 2014-02-11 | Matthias Schuster | Load lifting apparatus for a helicopter and helicopter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3804371A (en) | 1974-04-16 |
| FR2128574B1 (de) | 1975-10-24 |
| AU3966372A (en) | 1973-09-13 |
| FR2128574A1 (de) | 1972-10-20 |
| DE2210084B2 (de) | 1976-03-25 |
| GB1335737A (en) | 1973-10-31 |
| AU461708B2 (en) | 1975-05-19 |
| CA952092A (en) | 1974-07-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |