DE2209926A1 - Stößel zur Ventilsteuerung, insbesondere für Kraftfahrzeugmotoren - Google Patents
Stößel zur Ventilsteuerung, insbesondere für KraftfahrzeugmotorenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
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- F01L1/12—Transmitting gear between valve drive and valve
- F01L1/14—Tappets; Push rods
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
DR. CLAUS REINLÄNDER
DIPL-ING. KLAUS BERNHARDT
DIPL-ING. KLAUS BERNHARDT
D - 8 MÖNCHEN 60
THEODOR-STORM-STRASSE 18a 7 7 Π Q 174x^
THEODOR-STORM-STRASSE 18a 7 7 Π Q 174x^
CIGALA & BERTINETTI S.a.β.
Turin (Italien)
Via Porro 7
Via Porro 7
Stößel zur Ventilsteuerung, insbesondere für Kraftfahrzeugmotoren
Priorität: 8. März 1971 Italien Nr. 67802-A/71
4. August 1971 Italien Nr. 69642-A/71
Bekanntlich besteht der Ventilstößel bei Verbrennungsmotoren,
in denen die Ventile über Stößel bewegt werden,
aus einer zylinderformigen Hülse aus Stahl, die an einem der Enden verschlossen ist und an dem Ende des ihm entsprechenden Ventile so angeordnet ist, daß ihre Bohrung
das Ende der Ventilstange und einen Teil der Rückholfeder aufnimmt. Dadurch befindet sich der Boden der zylindrischen
Hülse zwischen dem Ende der Ventilstange und dem Nocken.
Jeder Ventilstößel aus Stahl weist ein bestimmtes Gewicht
auf, das Trägheitskrafte erzeugt, Sie auf das System
Exzenterwelle - Ventil bzw. auf das System Nocken - Ventil
wirken.
Außerdem beansprucht jedes ventllst©u©rnde Stb'Belorgan
ein besonderes Herstellungsverfahrens das dessen hötiara
Aufwendigkeit bedingt.
209838/0812 original
Die Erfindung hat ein ventilsteuerndes Stößelorgan zum
Gegenstand, das dadurch gekennzeichnet 1st, daß es aus einer zylinderförmigen Hülse besteht, die aus Kunststoff
geformt 1st und deren eines Ende mittels einer Bodenscheibe aus Stahl verschlossen 1st, die während des
Pormungsvorgangs des Stößels Im Bereich eines der Ränder
der zylinderförmigen Hülse eingebettet 1st, wobei die Hülse einen über den Rand der Stahlscheibe hinausragenden
Bord aufweist, der als Aufnahme eines Plättchens aua gehärtetem Stahl vorgesehen 1st, gegen das der ventilsteuernde
Hocken direkt arbeitet, womit bezweckt wird, den wesentlichen Torteil einer erheblichen Herabsetzung
des Gewichtes des Ventilstößel und infolgedessen eine Verminderung der auf das kinematische System Nocken Ventil
wirkenden Trägheitskräfte zu erzielen.
Bei einer anderen Ausführungsform behält zwar der Ventilstößel sein Hauptmerkmal, nämlich eine aus passendem
Kunststoff geformte Hülse mit Stahlboden, aber die Anwendung des dazwischengelegten Plättchens entfällt
zwecks weiterer Herabsetzung der Trägheitskräfte und
Verbilligung der Vorrichtung.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung, die sich auf die lediglich als veranschaulichendes
Beispiel beigefügte Zeichnung bezieht, in der sind
flg. 1 ein Längsschnitt durch den Ventilstößel nach der Linie I-I der Fig. 2,
Pig. 2 eine Draufsicht des Ventilstößels nach Pig. 1, Pig. 3 ein Ausschnitt aus Pig. 1 in vergrößertem
Maßstab,
Pig. 4 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Ventilstößels zwischen Ventil und Nocken,
Pig. 4 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Ventilstößels zwischen Ventil und Nocken,
Ί 0 B Ö J O / D 8 1 2
_ 3 —
Fig. 5 ein Längsschnitt des kompletten Ventilstößel nach einer anderen Ausfuhrungsform
und
Fig. 6 ein Längsschnitt des Stahleinsatzes, der ein Teil des in Fig. 5 abgebildeten Stößels
ist.
Gemäß Fig. 1 bis 4 besteht der Ventilstößels aus einer aus verschleißfestem;, wärmestabilisiertem Kunststoff
geformten zylinderförmigen Hülse 5, die an ihrem einen Ende durch die Stahlscheibe 6 abgeschlossen ist, über
welche Scheibe der Bord 5a übergreift, welcher eine Aufnahme und eine Halterung für ein gestrichelt gezeichnetes
Stahlplättchen 7 bildet, das als Zwischenstück zwischen dem Stößel 5 und dem das Ventil 8 betätigenden
Nocken A dient.
Sie den Boden des Stößels 5 abschließende Scheibe 6,
die dem Stößel dadurch die Form eines Bechers verleiht, weist an der Außenseite eine mittlere Vertiefung 6a
und an der Innenseite eine leichte Verdickung 6b auf. Die Bodenvertiefung 6a bildet zwischen dem Plättchen 7
und der Scheibe 6 einen Hohlraum für einen Schmiermittelvorrat. Die Verdickung 6b bildet die Auflage des
Schaftes des entsprechenden Ventils B. Die Ausfräsungen 8, die im Bereich des Bords 5a liegen und als schräge
Einschnitte 6c bis zur Oberseite der Scheibe 6 reichen, dienen zum Durchfluß des Schmiermittels für das kinematische
System.
209838/0812
Die Metallscheibe 6 wird während des Formens der Hülse 5
in diese eingegossen, und zwar so, daß die Innenwandung der Hülse 5» wie aus Pig. 3 ersichtlich ist, im Bereich
der Scheibe 6 über die Innenseite derselben so verläuft, daß eine breite Einfassung 5b entsteht, die zusammen mit
der Umfangsausnehmung 5c dazu beiträgt, eine einwandfreie feste Verbindung zwischen dem Kunststoff der Hülse 5 und
dem Metallwerkstoff der Scheibe 6 zu bilden.
Die durch die Erfindung erzi.elbaren Vorteile sind Verminderung
der Erscheinungen, die mit den durch das Gewicht der einzelnen Ventilstößel erzeugten Trägheitskräften
zusammenhängen, und keine weitere Nachbearbeitung als die Bohrungen 8, die nach der Formung des Teiles im
Rand 5a ausgeführt werden.
Bei der abgeänderten Ausführungsform nach Fig. 5 und 6
besteht der Ventilstößel aus einem Körper mit zylinderförmigem Außenmantel 15» aus verschleißfestem, wärmestabilisiertein
Kunststoff geformt, der an der Bodenseite durch einen Einsatz aus Stahl 16 abgeschlossen ist,
dessen nach außen gerichtete Seite 16a flach ist. Der Umfangsrand des Einsatzbodens 16 ist mit einer ringförmigen
Einbuchtung 16b und mit Wülsten 16c, 16d versehen,
die eine zuverlässige Verankerung des Einsatzbodens in der Hülse 15 während dessen Formvorganges
gewährleisten.
Die Innenfläche 16f des Einsatzbodens 16 ist konkav ausgebildet und dient als Auflage für das Ende des
Ventilachaftes.
Die Hülee 15, deren Innenraum kegelstumpfformig ausgebildet
iat, iöt mit einer radial verlaufenden Bohrung 15a versehen, durch die das Schmiermittel läuft.
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2209826
Der Metalleinsatz 16 wird, wie bereits erwähnt, während
des Pormungsvorganges der Hülse 15 in diese eingesetzt,
■und zwar so, daß die Innenwandung der Hülse 15, wie aus
Fig. 3 ersichtlich ist, im Bereich der Scheibe 16 über
deren Innenseite so verläuft, daß ein lesthaltebord 15b entsteht, der zusammen mit der Urafangsausnehmuiig 16b
und den Wülsten 16c, 16d dazu beiträgt,, eine einwandfreie, zuverlässige Verbindung zwischen dem Kunststoff der
Hülse 15 und dem Metallwerkstoff der Scheibe 16 herzustellen.
deren Innenseite so verläuft, daß ein lesthaltebord 15b entsteht, der zusammen mit der Urafangsausnehmuiig 16b
und den Wülsten 16c, 16d dazu beiträgt,, eine einwandfreie, zuverlässige Verbindung zwischen dem Kunststoff der
Hülse 15 und dem Metallwerkstoff der Scheibe 16 herzustellen.
Auch bei dieser Ausführungsform sind die durch die
Erfindung erzielbaren Vorteile: Herabsetzung der
Erscheinungen, die mit den durch das Gewicht der
Ventilstößel herrührenden Trägheitskräften in Zusammenhang stehen, auf ein Mindestmaß und keine Nachbearbeitung nach.der Formung der den Einsatz 16 einschließenden Hülse 15.
Erfindung erzielbaren Vorteile: Herabsetzung der
Erscheinungen, die mit den durch das Gewicht der
Ventilstößel herrührenden Trägheitskräften in Zusammenhang stehen, auf ein Mindestmaß und keine Nachbearbeitung nach.der Formung der den Einsatz 16 einschließenden Hülse 15.
20983*J/0812
Claims (4)
- Γ1./ Stößel zur Ventilsteuerung, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einer zylinderförniigen Hülse (5) besteht, die aus Kunststoff geformt und an einem ihrer Enden durch eine Metallscheibe (6) abgeschlossen ist, über die der zylinderförmige Hantel der Hülse leicht hinausragt und dadurch eine Halterung für ein Stahlplättchen (7) bildet, das als Zwischenstück zwischen dem Metallboden (6) der Hülse (5) und dem Nocken (A), der das Ventil steuert, dient, wobei der Ventilschaft im Inneren der zylinderförmigen Hülse sitzt.
- 2. Stößel zur Ventilsteuerung, insbesondere für Kraftfahrzeugmotoren, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine seiner Stirnseiten abschließende Meteilscheibe (6) in der zylinderförniigen Hülse (5) während des Pormvorganges derselben eingebettet 1st und mit. der Kunststoffhülse (5) durch Umfangseinfassung und außerdem mittels eines breiten Halterivigbordes (5b) fest verbunden ist, der im Inneren der becherförmigen Hülse (5) im Bereich deren nach innen verlaufender Fläche durch eine breite Kehle aus Kunststoff gebildet ist.
- 3. Stößel zur Ventilsteuerung, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem aus Kunststoff geformten Teil (15) iait zylinderförmigem Außenmantel besteht, der an einem Ende durch einen Metalleinsatz (16) abgeschlossen ist, dessen Umfangsrand mit Kehlen (16b) und Wülsten (16c, 16d) versehen ißt, mit denen der Einsatz aa der Hülse (1!?3 8/0812befestigt ist, wobei das Innere ä@r Hülse die foru eines Hohlkegeletumpfes aufweist maä mindestens ein® radial verlaufende Bohrung (15a) für den Burotilauf des. Schmiermittels- besitzt;,, WHtaend der StaWLeiasats mit seiner äußeren flachen Seite (16s) Ia direkter Berührung mit dem das Ventil steuerndem Organ steht«
- 4. Stößel zur Ventilsteuerung, insbesondere für Kraftfahrzeugmotoren, - naob. Anepruch 32 dadurch gekenn« zeichnet, daß der Hetalleinsats (16), der <ain©s <&©r Enden der Stößelhülse abschließt, an dieser &äte©M des Formungsvorganges angebaut ist iiM mit den Hülsenmantel aus Kunststoff mittels Urafamgoelnfaesmig sowie durch einen breiten Festhaltewulst verbmniea ist, der sich am Bande des Einsatzes wischen- einer Ringkehle (16b) und der konkav ausgebildeten Innenfläche desselben befindet.209838/0812
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- 1972-02-29 FR FR7206922A patent/FR2129420A5/fr not_active Expired
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- 1972-03-08 GB GB1082272A patent/GB1327566A/en not_active Expired
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